Deutschland 2021: Wochen des Wahnsinns

Wahnsinn (Symbolbild:Shutterstock)

Uwe Steimle, das TV-Triell, polnische Pilze vergiften afghanische Kinder, das Gedenken an das 25-jährige Jubiläum der deutschen Bleifreiheit von Benzin – und ein Tweet aus der UNEP… Die Auswahl ist willkürlich und hätte auch anders ausfallen können, um zum selben Ergebnis zu kommen: „Wir“ haben sie leider nicht mehr alle.

Uwe Steimle: In Jakob Augsteins „Freitag“ läßt sich David Begrich über Uwe Steimle aus und konstatiert, Steimle befinde sich auf dem Marsch nach rechts, obwohl er sich in einem Interview für Jürgen Elsässers „Compact“ selbst als links bezeichnet hatte. Wie kommt´s, so fragt man sich, daß David Begrich besser als Steimle selbst weiß, wo der begnadete Sachse einzuordnen ist? So kommt´s: Begrich ist Mitarbeiter der „Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V.“. Das ist eine dieser Arbeitsstellen, die sich ihre Daseins- und Födermittelbezugsberechtigung dadurch erhalten, daß sie den Rechtsextremismus unter jedem Stein entdecken. Weswegen sie auch unter jedem Stein fündig werden. Der „Kampf gegen rechts“ ist schließlich eine geniale Erfindung zur Wahrheitsermittlung. Daß dem so ist, zeigt sich schon daran, daß m.W. bisher noch keine dieser „Arbeitsstellen“ jemals eine ihrer Einsortierungen hätte revidieren – und in der Folge dann zurücknehmen müssen. Das spricht für einzigartige Treffsicherheit. Vermutlich sollte das gesellschaftliche „Miteinander“ noch viel mehr Steuern zahlen, damit die Vollbewaffnung im „Kampf gegen rechts“ möglich wird. Gebe der Herr vor allem, daß allen diesen Arbeitsstellen niemals die Steine ausgehen mögen, auf daß ihre steuerfinanzierte Existenz währe bis in alle Ewigkeit. Möge der Herr zugleich verhüten, daß sich im gesellschaftlichen „Miteinander“ jemals die Einsicht durchsetzt, bei Braunlinken, Grünlinken und Rotlinken handele es sich lediglich um die unterschiedlichen Nuancen ein- und derselben sozialistischen Mischpoke. Darum lasset uns grölen „miteinander“: Marmor, Stein und Eisen bricht, aber Begrichs Wahrheit nicht.

Das TV-Triell: In einem Land, in dem schon Begrichs Wahrheit niemals bricht, brechen auch ein paar andere Gewißheiten nicht. Zum Beispiel bricht die Gewißheit nicht, daß es sich bei der Nationalveranstaltung am 26. September um eine demokratische Bundestagswahl handelt. In Deutschland leben inzwischen 83 Millionen derer, die gemeinhin als „die Menschen“ bezeichnet werden. Die drei besten der „die Menschen“ stehen zur Wahl für das Amt des einen Bundeskanzlers. Total spannend. Sie heißen Laschet, Baerbock und Scholz. Das wird schwierig für einen Souverän, der sich noch nie gefragt hat, weshalb er seine demokratische Stimme in einer (Wahl)-Urne entsorgt. Er muß sich entscheiden zwischen Verstandesinsuffizienz, Mittelohrvergiftung und chronischem Tinnitus. Aber so ist das eben in der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft der „die Menschen“: Der Rahmen wird gesetzt, innerhalb welchem dann total frei gewählt werden darf. Wer will da noch meckern angesichts der Aussicht, fürderhin als „Antidemokrat“ zu gelten? Ich will also nichts gesagt haben.

Total frei – im Rahmen

Die „Zeit“ schlagzeilte nach jenem TV-Großereignis, in dem sich Verstandesinsuffizienz, Mittelohrvergiftung und chronischer Tinnitus triellierten: „Laschet und Baerbock sind zurück„. – Hurra! Die demokratische Vielfalt lebt! Keiner der Triellanten hat einen anderen erschossen. Lausige Schützen sind hervorragende Bundeskanzler. Alle drei in diesem Fall. Olaf Scholz, Kanzlerkandidat der SPD, hatte die sicherste Methode gewählt, schreibt die „Zeit“, um nicht aus Versehen doch einen der Mitbewerber zu erschiessen: Er sprach am wenigsten. Das wiederum spricht dafür, daß es sich bei Scholz innerhalb des gesteckten Demokratierahmens noch am ehesten um einen Realisten handelt. Er hat einfach die alte Volksweisheit beherzigt, daß man sich zwar um Kopf und Kragen reden kann -, daß sich aber bisher noch niemand um Kopf und Kragen geschwiegen hat. Ein bißchen etwas mußte natürlich auch Scholz sagen, um nicht als hochnäsig wahrgenommen zu werden. Was hat er also gesagt? – Keine Ahnung. Es wäre im besten Fall so interessant gewesen wie ein Tisch mit sechs Stühlen. Bundestagswahlen sind dieses Jahr so spannend wie die Wahlen zur Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik. Die war so demokratisch, daß sie die Demokratie schon in ihrer Eigenbezeichnung hatte, wohingegen man in der Bundesrepublik die Demokratie erst bei genauerem Hinsehen finden konnte. Alles in allem „Fortschritt“ also in Deutschland 2021.

Zwar wird gern behauptet, Scholz sei gar nicht das Problem, sondern der ganze Rattenschwanz an personifizierter Inkompetenz sei eines, der in seinem Gefolge in die Ministerien einziehen würde. Das verstehe, wer will. Schließlich war Inkompetenz in den vergangenen 16 Jahren auch kein größeres Problem. Warum sollte sie also jetzt erst zu einem werden? Kompetenz steht schließlich nicht zur Wahl, wenn man von der AfD einmal absieht. Die hat aber keinen Kanzlerkandidaten nominiert. Wäre es anders, hätte man bestimmt schon einmal etwas davon gehört. Jedenfalls ist Deutschland 2021 inzwischen zu einer demokratischen Showveranstaltung degeneriert, in der so getan wird, als sei die Verwicklung von allen drei Kandidaten für das Bundeskanzleramt in diverse Skandale wie Wirecard, Warburg, Cum-Ex, Plagiats- und Nebeneinkunfts-Meldeaffären kein Grund, sich jeder dieser drei Figuren zu erwehren.

Die „Zeit“: „Laschet und Baerbock sind zurück“ – Allmächt! Der Herr senkt betrübt sein Haupt und richtet resignierend die Frage an Petrus: „Sag, Petrus, wozu habe ich den Menschen als die Krone der Schöpfung geschaffen, wenn er sich mit drei solchen Kandidaten vor aller Welt zum Affen macht?“ – Petrus: „Tja, dumm gelaufen, Chef. Nobody is perfect.“

Nobody is perfect

Polnische Pilze vergiften afghanische Kinder: Während Uwe Steimle einem „Miteinander-Begrich“ zufolge weiter „nach rechts“ marschiert und sowohl Armin Laschet als auch Annalena Baerbock zurückgekommen sind – von woher? – berichtet der „Spiegel„, in Polen sei ein Unglück geschehen. Das stimmt. Dort hat sich tatsächlich eine Tragödie zugetragen. Man fragt sich nur, weshalb sie es bis in die Berichterstattung des „Spiegel“ bringt. In Essen hat sich kurz vorher ebenfalls eine Tragödie zugetragen – und von der war m.W. im „Spiegel“ nicht eine Zeile zu lesen. Ein Eritreer hatte wieder einmal eine Frau gemessert. In aller Öffentlichkeit. Wahrscheinlich wäre es für die Auflage nicht gut, wenn man die Leser mit immer denselben „Neuigkeiten“ langweilt. Unter dem Aspekt betrachtet, wird die „Spiegel“- Meldung aus Polen verständlich. Was war passiert?

Zwei Kinder, fünf- und sechs Jahre alt, sind an einer Pilzvergiftung gestorben. Nicht irgendwelche Kinder, sondern afghanische. Das sind die besten, weil sie es sonst nicht in den „Spiegel“ geschafft hätten. Erst vor zwei Wochen sind sie auf Bitten der Briten mit polnischen Militärmaschinen aus Afghanistan evakuiert worden. Ihre Eltern waren britische „Ortskräfte“. Und dann das: Der grüne Knollenblätterpilz in Polen. Sogar mit einer Lebertransplantation war nichts mehr zu retten.

Die polnische Staatsanwaltschaft eröffnete ein Ermittlungsverfahren wegen der Todesfälle. Ein Sprecher der Ausländerbehörde, Jakub Dudziak, dementierte einen Pressebericht, wonach die Kinder die Pilze aßen, weil sie in der Unterkunft nicht genug zu essen bekommen hätten. Er kündigte an, dass nach diesem »Unglücksfall« die Angestellten von Unterkünften für Geflüchtete darauf hingewiesen würden, dass Afghanen keine »Produkte unbekannter Herkunft« zu sich nehmen sollten.„, schreibt der „Spiegel“.

Das ist eine gute Gelegenheit für eine Ergänzung. Nicht nur Afghanen sollten keine Speisen unbekannter Herkunft zu sich nehmen. Noch nicht einmal nur alle „die Menschen“ sollten das keinesfalls tun, sondern auch Tiere nicht. Afghanische Windhunde zum Beispiel. Unter Hundekennern gelten sie zwar als enorm schnell, aber als nicht besonders intelligent. Es ist zwar bestimmt nur eine Korrelation und auf gar keinen Fall eine Kausalität, daß sich in Deutschland mit der Zahl der Einwanderer aus muslimischen Ländern auch die Zahl der Giftköder dramatisch erhöht hat, an denen immer mehr geliebte Hunde elendiglich verrecken. Insofern ergänze ich also die verdienstvolle Meldung im „Spiegel“ wie folgt: Nicht nur Afghanen, sondern alle Lebewesen, auch die afghanischen Windhunde, sollten keine Speisen unbekannter Herkunft zu sich nehmen. Zwar ist die Herkunft des grünen Knollenblätterpilzes in Polen kein Geheimnis, ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungserfahren ist aber die Garantie dafür, daß es auf gar keinen Fall eines bliebe, so es dennoch eines gewesen sein sollte. Das darf ich schreiben, weil Deutschland im Jahr 2021 inzwischen so weit fortgeschritten ist, daß sich auch „kein“ (Geheimnis) steigern läßt. Kein, keiner, am keinsten. Vielleicht will ja der „Spiegel“ in einem Extra-Artikel noch einmal darauf hinweisen.

Ausverkaufte Giftsuppe

25 Jahre bleifrei: Im Jahre 1996 ist in Deutschland der letzte Tropfen verbleiten Benzins verkauft worden. Steht ebenfalls im „Spiegel„. Zeit also für eine journalistische Gedenkfeier. Der „Spiegel“ retrospektiv in bleiern-klagendem Tonfall: „Die ersten Warnungen gab es bereits 1924: Damals sind dutzende Arbeiter einer Ölraffinerie in den USA mit Krämpfen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Fünf wurden später für tot erklärt.“ – Ich schätze, daß es 2021 an der Zeit sein könnte, die restlichen Arbeiter dieser Ölraffinerie ebenfalls für tot zu erklären. Aber darum scheint es nicht zu gehen. Es geht um 1924. Weil es nämlich trotz fünfen für tot erklärten Arbeitern einer Ölraffinerie im Jahre 1924 bis 1996 gedauert hat, daß in Deutschland die verbleite Giftsuppe endlich ausverkauft gewesen ist. Der „Spiegel“ beklagt also eine gewisse Lahmarschigkeit, vermute ich. Außerdem vermute ich, daß der „Spiegel“ insinuieren will, die Lahmarschigkeit sei auch abseits allen Bleis im Benzin bis heute ein großes Problem geblieben. Was natürlich nichts Gutes verheißt mit Blick auf die deutsche Rettung der Welt, der Menschheit und des Weltklimas. Das stimmt wahrscheinlich sogar. Weil fast der gesamte Geist in Deutschland extrem lahmarschig geworden ist. Da ist nichts mehr mit Esprit und Schnellmerkertum.

Wie war eigentlich das deutsche Engagement gegen den grünen Knollenblätterpilz in Polen? – Lahmarschig war es. Mindestens. Wenn nicht sogar inexistent. Und wer hatte wieder darunter zu leiden? – Na eben, die Unschuldigen. Immer dasselbe mit diesen deutschen Schuldigkeitsdefiziten. Und welches war eines der letzten Länder, in denen das verbleite Benzin abgeschafft wurde? – Afghanistan. Da haben wir´s wieder.

Triste Zeiten geistiger Ödnis

Greenpeace wird übrigens auch noch zitiert im „Spiegel“. Es wäre ja ein Wunder gewesen, hätten die Umwelt-Taliban nicht auch noch ihren bleiernen Senf zum Blei im Benzin von anno dunnemals beigesteuert. Greenpeace zum „Ende einer giftigen Ära“: „Wenn es möglich sei, einen »der gefährlichsten Umwelt-verschmutzenden Brennstoffe« des 20. Jahrhunderts abzuschaffen, dann »können wir alle fossilen Brennstoffe abschaffen«, erklärte die Umweltschutzorganisation.“ – Auch das ist eine vergleichsweise realistische Einschätzung. Tatsächlich dürfte es sehr viel leichter sein, alle fossilen Brennstoffe abzuschaffen, als Greenpeace.

UNEP-Tweet: Weil es nun in diesen hoffnungslos tristen Zeiten geistiger Ödnis nicht viel gibt, über das man in zuversichtliche Ekstase geraten könnte, hat sich auch die UNEP mit einem Tweet zum Blei im Benzin von gestern hervorgetan. Die globale Botschaft dient zweifellos der menschheitlichen Erheiterung. UNEP ist das Kürzel für „United Nations Environmental Programme“, eine freundliche Umschreibung für „marxistisches Egalitaristenprogramm“. Die vereinten Umweltmarxisten zwitscherten, vom Hoffnungsfrohsinn sichtlich erregt: „The global response to leaded fuel shows that humanity can learn from & fix ­its mistakes.“ (Die globale Antwort auf verbleites Benzin zeigt, daß die Menschheit aus ihren Fehlern lernen – und sie korrigieren kann.) – Ist sie nicht eine total clevere Entität, diese sagenhafte Menschheit? – Wir werden sehen. Wenn sie nämlich wirklich so schlau ist, daß sie generell aus ihren Fehlern lernen kann, dann gäbe es da ein paar mehr Fehler, aus denen sie lernen könnte. Zum Beispiel könnte sie lernen, daß die Vereinten Nationen und das globale Geschwätz vom Planeten, der Menschheit und dem Weltklima ein ganz großer ist – und ihn dann korigieren. Das ist ein derartiger Fehler, daß man direkt schon von einem „dicken Hund“ sprechen muß.

Die Vereinten Nationen wollen erklärtermaßen bis zum Jahr 2030 eine Art Weltregierung darstellen. Das zu verhindern, wäre wichtiger, als das ganze Blei im vergangenen Benzin dieser Welt, alle deutschen Kunterbunteskanzlerkandidaten und sämtliche Knollenblätterpilze in Polen zusammengenommen.

Resümee der Woche

Die Wahnsinnsmeldungen häufen sich mit einer derartigen Geschwindigkeit, daß man sich gar nicht mehr mit einzelnen Meldungen aufhalten kann, um nicht „noch unbeherrschbarer“ (Zitat Merkel) ins Hintertreffen zu kommen.

ARD, ZDF, Spiegel, Zeit, FAZ, taz, FR, WDR, MDR – und wie sie alle heißen: Sie feuern aus sämtlichen Rohren und erwecken den Eindruck, als wähnten sie sich bereits im Häuserkampf zur Erringung des Endsiegs an der Propagandistenfront. Man kommt sich inzwischen vor wie das tapfere Schneiderlein. Eine Klatsche, sieben auf einen Streich. Gut, hier waren es nur fünf. Bis zu dreizehn wären möglich gewesen, wenn ich nur kurz das gesamte Material sichte, das zum Klatschen zur Verfügung gestanden hätte. Merkwürdig wenig ist allerdings zu finden über die Krise der Biden-Administration in den USA und den verbissenen Kulturkampf, den die Verteidiger der amerikanischen Verfassung gegen die marxistischen Usurpatoren von Freiheit und Eigenverantwortung führen. Sie gewinnen aber enorm viel Gelände.

So gesehen erinnern die Meldungen des Mainstreams an die deutsche Wochenschau zwischen Silvester ´44 und April ´45. Und Leute wie Hockertz, Kaiser, Bhakdi, Batz, Wodarg, Steimle, Liefers, Nena, Eric Clapton, Homburg, Ioannidis und viele andere erinnern im übertragenen Sinne an die „öffentlich Gehenkten zur Zeit des Untergangs“ damals. Lediglich der Text auf den etikettierenden Schildern, die ihnen um den Hals baumeln, weicht inhaltlich etwas ab. Aber sonst … – alles wie gehabt. Das Wort „Virus“ ist die zeitgemäße Übersetzung von „der Russe kommt“ – und ich kann hier nicht ewig weiterräsonieren, weil ich eine impfinduzierte Tippfinger-Thrombose habe, weil mir die Nase läuft, weil ich eine Herzmuskelentzündung habe und husten muß wie verrückt. Ich gehe jetzt, mir die fünfte Booster-Impfung abholen, um endlich meine Freiheit wiederzuerlangen. Wo sind meine impfungsverstärkenden Tabletten? Wo ist meine Gasmaske? Ich will schließlich niemanden impfizieren auf dem Weg zum Impfizierzentrum.

 

4 KOMMENTARE

  1. Hallo liebe Leute von „Ansage“
    Ich finde eure ´Design ist wenig ansprechend und die Schriftart „Times New Roman“ nicht so gut zu Lesen als wie Die Schriftart „Arial“
    Die Berichterstattung ist ausschweifend und langatmig.
    Bring in den Artikeln alle auf den Punkt. In der Kürze liegt die Würze

    • Vielen Dank für die konstruktive Kritik, lieber Bernd Schillke. Ansage ging leider nicht für Kürze & Würze an den Start. Für kurze Meldungen empfehlen wir „jouwatch“. Und das Design ist eben – nun ja – Geschmackssache. Schönes Wochenende! Ihr Max Erdinger

  2. Es geht nicht um Design (ich mag das nüchtern-sachliche) sondern um Informationen und deswegen: bleibt dabei !

  3. Köstlich. Ironisch. Auf den Punkt gebracht. Ein Lesevergnügen. Freue mich, dass ich „Ansage!“ entdeckt habe.

Comments are closed.