Deutschland, deine „Staatsnutten“: Fratzschers „Wirtschaftsinstitut“ ist eine lupenreine Regierungsorganisation

Deutschland, deine „Staatsnutten“: Fratzschers „Wirtschaftsinstitut“ ist eine lupenreine Regierungsorganisation

Das linke Bild ist Teil einer Sado-Werbung – völlig passend zum derzeitigen System der politischen Durchsetzung von eigentlich irren Forderungen (wobei die Leute auch noch fürs Auspeitschen zahlen). Rechts DIW-„Prophet“ Marcel Fratzscher (Fotos:ScreenshotsFacebook)

Marcel Fratzscher, der Allzeitmeister der Fehlprognosen, ist Präsident des “Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung” (DIW) in Berlin wird stets als “Wirtschaftsexperte” geführt. Dieser Mann forderte vergangenen Monat, dass Rentner nochmal zwölf Monate als verpflichtendes „soziales Jahr“ dranhängen sollen; Sie sollen außerdem zusätzlich, noch zehn Prozent ihrer Einkünfte – und zwar aller Einkünfte (!) – als Sondersteuer zahlen, und zwar jeder, der mehr als Bürgergeld bekommt. Auch während des sozialen Jahres? Faktisch – auch wenn Fratzscher das nicht sagt – sollen damit das dysfunktionale Politikerpack, Klimalobby und Ukraine-Krieg sowie vor allem illegale Einwanderer durchgefüttert werden; jene Einwanderer übrigens, von denen Fratzscher vor zehn Jahren den Deutschen noch versprach, sie würden dereinst ihre Renten erwirtschaften.  Worum es hier wirklich geht: Allein um die Ausplünderung der Bürger zur Aufrechterhaltung eines parasitären Systems. Das DIW ist hier das U-Boot, das sondieren soll, wie groß der Widerstand gegen diese Pläne (derzeit noch) ist. Und immer mehr, denen dies dämmert, wird klar: Wer jetzt immer noch SPD, CDU und Grüne wählt, ist selbst schuld.

Was besonders aufschlussreich an Fratzschers Vorstoß war: Er sagte – und meinte – ausdrücklich Rentner. Also explizit keine Pensionäre und somit keine ehemaligen Beamte. Warum wohl? Nun, das DIW Berlin „e.V.“ ist eine faktisch korrumpierte Regierungsorganisation und keine unabhängige Forschungseinrichtung. Die Auftraggeber (besser: Auftragstäter) finanzieren sich fast vollständig aus staatlichen Mitteln: Rund 50 Prozent kommen direkt aus öffentlichen Zuwendungen, und zwar zu gleichen Teilen vom Land Berlin – also der Senatsverwaltung – und dem Bund, konkret dem Bundesministerium für Wirtschaft. Die übrigen Mittel stammen aus sogenannten “Drittmitteln”: Sonderaufträgen, Zuwendungen, Spenden und ähnlichen Quellen. Doch dazu zählen ebenfalls fast vollständig öffentliche Auftraggeber: weitere Bundesministerien, EU-Programme und -Förderprojekte, Landesregierungen oder deren Behörden, öffentliche Fördermittelträger wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)  oder die Leibniz-Gemeinschaft.

Jeder Puff ist kompetenter

Folgende Mitglieder sitzen stimmberechtigt in der Mitgliederversammlung des DIW – und das beantwortet dann wohl auch alles: Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie, für Finanzen, für Forschung, Technologie und Raumfahrt, für Arbeit und Soziales, für Verkehr sowie für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat;  die Deutsche Bundesbank in Frankfurt; die Deutsche Post AG in Bonn; die Deutsche Telekom AG in Bonn; das Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltungen für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, für für Wirtschaft, Energie und Betriebe, für Integration, Arbeit und Soziales sowie für Finanzen; die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation; der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie; das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz; das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie; die Vereinigung der Freunde des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e. V. (VdF); den Bundesverstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Berlin; und – als Einzelpersönlichkeit – den Manager Dr. Michael Wolgast.

Das einzige, was angesichts dieser kompletten Abhängigkeit und Durchdringung mit staatlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen gegen das Wort Nutte spricht, ist, dass die so bezeichneten Damen jeden Tag hart für ihr Geld arbeiten müssen und dabei nicht so tun, als seien sie etwas anderes. In Wahrheit aber ist jeder Puff ist kompetenter und fachlich besser besetzt als dieses Institut. Und so erklärt sich dann auch nicht nur die außerordentliche “Treffsicherheit” der Fratzscher’schen Prognosen, sondern auch die bemerkenswerte Regierungsnähe seiner “Expertisen”.

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15 Antworten

  1. Der unsägliche Nichtfach-Typ soll endlich in den Sack hauen
    und uns Bürger nicht mit dümmsten Forderungen/Empfehlungen
    als bezahlter Lakai i.S. der Regierung auf die Nerven gehen!

    Ein „Möchtegernprophet“, wo Nicht-Erfolg zu Entgleisungen verkommen sind !

    Hau ab, wirst nicht gebraucht !

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  2. F. wirkt auf mich (wie ich fotografische Abbildungen des Genannten kenne), weder selbstbewusst, noch aufrichtig; eher schmierig und sich anbiedernd.

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  3. Die regierungsamtliche Zielsetzung, finanziert mit unseren Steuern für den „Kampf gegen rechts“ ist schon eine Riesen–Frechheit, denn rechts ist im politischen Spektrum genauso legitim wie links. Die implizite Gleichsetzung von rechts mit rechtsextrem und rechtsradikal ist der perfide sprachliche Trick mit dem die linke Journaille leider den herrschenden Jargon prägt. Wer Steuergelder zum Kampf gegen bloß Andersdenkende innerhalb des weiten demokratischen Spektrums, z. B. Konservative, missbraucht, um Geld zu verbrennen, zeigt damit in meinen Augen nur eins: das es ihm selbst offenbar an demokratischer Gesinnung gehörig mangelt.

    Doch ganz gleich wieviel Steuergeld für den „Kampf gegen rechts“ verplempert wird: die hässlichen Folgen der Regierungspolitik in der Realität lassen sich auch mit noch so viel Propaganda nicht beseitigen……Wenn es nicht um unsere Freiheit und unser aller Geld ginge, was da so sinnlos verheizt und beides uns bitter fehlen wird, bräuchte man über die Ursachen keine Diskussion führen. Aber es geht ihnen um die Ausschaltung jegliche Konkurrenz und die Schaffung einer Einheitsmeinung. Das kann man nicht einfach so „HINNEHMEN“ wie das der „deutsche Michl“ gerne tut: So sind sie nun mal….NEIN– so is es NICHT!!! verdammt noch mal….!!!.

  4. wie immer halt…legal illegal scheißegal… nur pensionen zählen… shcwätzer in aktion… alice erlöse uns von übel…

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  5. Früher gab es im Puff eine Puffmutter!
    Im Zuge der Gleichberechtigung gibt
    es jetzt auch einen Puffvater!
    Schöne Zeiten.
    Wessen Geld ich komm, dessen Lied
    ich sing!

  6. Hätten wir diese Institutionen mit ihren Versagern und Mitläufern nicht am staatlichen Geldbeutel, würde jeder Rentner mindestens 2.500 Euro NETTO Rente bekommen! Und Rentner würden absolut keinen KK Beitrag leisten müssen und würden ihre vollen Leistungen erhalten! Denn seit 40 Jahren geht nicht ein Politiker die Betrügereien und die Korruption an!

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    1. Warum sollte man auch. Es lebt sich doch sehr gut mit dem Geld anderer.
      Man muß noch nicht mal Leistung dafür erbringen und darf sogar korrupt sein,
      ohne das es Konsequenzen hat.

      Und ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert.

    2. Gebe ich Ihnen voll recht! Würde man die dann noch die Unterstützung für die Ukraine, die Flüchtilantis und die Antifa einstellen, müssten die deutschen Rentner keine Flaschen sammeln und der KK Beitrag wäre auf Null. Aber hier unterstützen sich Versager untereinander mit dem Volksvermögen, weil sie keiner stopt.

  7. Nach dem von Laurence J. Peter, Raymond Hull entwickelten „Peter-Prinzip (im englischen Original „The Peter Principle“) bekommt jeder die Gelegenheit bis zum absoluten Gipfel der persönlichen Unfähigkeit aufsteigen zu dürfen. Und jedes Mal, wenn ich Fratzschers Fratze sehe, werde ich wieder an dieses wohl mehr als zutreffende Prinzip erinnert, welches leider viel zu viele sich Top-Manager nennende Nullnummern zu Eigen gemacht haben. Inwiefern es möglich war, eine derartig fachlich inkompetente, allerdings jederzeit die Vorgaben der ReGIERenden erfüllende Niete in die Position des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsförderung (DIW) in Berlin zu hieven, entzieht sich meiner naturwissenschaftlich geprägten Ratio, zeigt aber auch mehr als deutlich, dass es mit der Bildung in diesem Lande immer mehr den Bach runter geht. So lange Fratzschers offenbar aus den Fingern gesaugte Prognosen auf keinerlei Widerspruch stoßen, dürfen sich seine Management-Kollegen auch weiterhin in der Wohlfühloase wirtschaftlicher Wolkenkuckucksheime einrichten, bis auch sie, gemeinsam mit Fratzscher mittels hartem Aufschlag auf den Boden der Realität zurückgeholt werden. Und wieder, wie schon oft genug zuvor, werden die Schuldigen ausgemacht und das sind natürlich nur die angeblich „rechten“ Demokratiefeinde. Schwurbler und Verschwörungstheoretiker. Sich einmal an die eigene Nase zu fassen wird diesen überheblichen selbstverliebten Narzissten nie in den Sinn kommen. Dafür sind sie viel zu ideologisch gesteuert. Nur dass Ideologien in der Wirtschaft keinen Platz haben, wie aus der „Erfolgsbilanz“ kommunistisch-sozialistisch regierter System in aller Schärfe ersichtlich.

  8. Im Vergleich beleidigen Sie die Damen/Nutten! Die haben mehr Eier in der Hose und Ehre als diese Hackfresse, die sich von Steuergeldern bezahlen lässt!

  9. Die Fratze ist ja kein Unikat, sondern lediglich einer von vielen. Die gibt es zu jedem Thema, zu dem die selbsternannten „Eliten“ eine Agenda haben und das Narrativ kontrollieren wollen. Also die Erzählung für dendu men Plebs, damit der schön weiter in der Matrix bleibt und brav blökt, wenn gefordert.

    Die Ethik-Büchse, Klima-Kemfert, Pandemiepapst Drosten,…. Im Grunde sind diese Mietmäuler einfach dadurch auszumachen, dass sie in den Gleichstrommedien dauerpräsent als unfehlbare „Experten“ ihre Botschaften absondern – und dort nie jemand hinterträgt, was für einen Stuss die absondern, oft noch diametral dem widersprechend, was sie selbst noch kurz vorher erzählt haben.

  10. Für solches Handeln und die Resultate daraus gibt es sogar einen Fach – Ausdruck:

    Kakistokratie <<….die Auswahl der Schlechtesten…..und das weist genau darauf hin, daß „unsere Politiker“ nur Puppen sind, die von Anderen bewegt und gestellt werden.
    Genauso wird mit Wahlen „gespielt“ und wir sehen es doch jetzt gerade: der Wähler wünschte eine konservative Politik, was bekommt er ?…linksrotrotzgrün, das genaue Gegenteil davon….und es wird ihm noch dazu als Demokratie verkauft um ihm sein „Maul zu stopfen“! das nennt sich dann neuerdings „UnsereDemokratie“…und der Wähler läßt es geschehen und duldet es !….und Manche wachen auch niemals auf !

  11. Fratzscher und Co. sind doch nur Systemsprechblasen also gutdodierte Marionetten. Mehr gibt es dazuvon mir (subjektiv natürlich) nicht zu erwähnen.

  12. Die heute noch als Systemhuren
    sich speichelleckend krallen
    an schwarzrotgrüne Machtstrukturen,
    die werden eines Tages fallen.

    Notwendig ist hier kein Prophet,
    doch diese Typen denken nicht,
    ein System, dass die Wahrheit schmäht,
    eines Tages zusammenbricht.