Deutschland in der Dauerkrise – wie soll es weitergehen?

Deutschland in der Dauerkrise – wie soll es weitergehen?

Für das freiheitliche und selbstbestimmte Deutschland läuft die Zeit ab (Symbolbild:Pixabay)

Dass sich Deutschland in einer dramatischen Dauerkrise befindet, wird von niemandem mehr bezweifelt. Diese Krise kann jedoch nur durch eine Kombination aus wirtschaftlicher Stabilität, gesellschaftlichem Zusammenhalt und neu aufzubauendem Vertrauen in die Demokratie bewältigt werden. Viele Bürger fühlen sich von der Politik nicht mehr ausreichend vertreten, weshalb transparente Entscheidungen und ein ehrlicher Dialog wichtiger denn je sind. Gleichzeitig müssten Regierung und Opposition stärker zusammenarbeiten bzw. überhaupt eingebunden werden, um Lösungen für zentrale Probleme wie Inflation, Migration, Wohnungsnot und den Fachkräftemangel zu finden.

Auch die politische Kultur spielt eine große Rolle. Weniger Polarisierung und mehr sachliche Debatten könnten helfen, das Vertrauen der Menschen zurückzugewinnen. Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur würden zudem langfristig die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands stärken. Entscheidend ist letztlich, dass Politik insgesamt wieder glaubwürdig vermittelt, zur Herbeiführung konkreter Verbesserungen für den Alltag der Bürger noch imstande zu sein.

Bürokratie auf Minimum reduzieren

Praktisch und konkret könnte die Bewältigung der politischen Krise in Deutschland in etwa so aussehen: Die Regierung würde sich auf wenige zentrale Ziele konzentrieren, etwa bezahlbare Energie, schnelleren Wohnungsbau und sichere Arbeitsplätze, statt ständig neue komplizierte Reformen anzukündigen. Dadurch entsteht mehr Klarheit und Vertrauen. Die Lösungen für die Großbaustellen wie Rente, Gesundheitskosten inklusive Pflege, Steuerreform und so weiter müssen unter Einbezug aller Beteiligten angegangen werden. Nur so kann eine wie auch immer geartete Akzeptanz erreicht werden.

Behörden und Verwaltung müssen dringend digitalisiert und vereinfacht werden, damit Bürger schneller Termine bekommen und Unternehmen schneller und leichter investieren können. Die überbordende Bürokratie muss drastisch auf das absolute Minimum reduziert werden, In der Migrationspolitik wären klare Regeln wichtig: schnellere Asylverfahren, konsequente Rückführungen bei abgelehnten Anträgen, Abschaffung des Duldungsstatus, aber gleichzeitig bessere Integration von Menschen, die bleiben dürfen – etwa durch verpflichtende Sprachkurse und möglichst unmittelbarem Zugang zum Arbeitsmarkt.

Politik nicht mehr von oben

Der direkte Kontakt zu den Bürgern muss hergestellt werden, zum Beispiel durch regelmäßige Bürgerversammlungen, regionale Dialogforen oder Online-Abstimmungen zu lokalen Themen. Dem Gefühl, dass Politik nur noch „von oben“ herab stattfindet, muss dringend entgegengetreten werden. Wirtschaftlich muss Deutschland gezielt in Zukunftsbereiche investieren: Intakte Infrastruktur, moderne Bahnnetze, eine ideologiebefreite Energieversorgung, künstliche Intelligenz und vor allem eine Bildungsreform. Gleichzeitig muss Abschied genommen werden von ideologiegetriebenen Altlasten, wie etwa das unsägliche Gendern oder die Diskussionen über Geschlechterformen und so weiter.

Die öffentlich-rechtlichen Medien, die sich heute so präsentieren, als sei das Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels wieder auferstanden, müssen dringend reformiert werden. Die absolute Neutralität muss hier gewährleistet werden. Die Ausstattung dieser Anstalten mit Mitteln der Steuerzahler muss überprüft und hinterfragt werden. Und als als weiterer zentraler Schwerpunkt drängt sich eine fundamentale Überprüfung der Staatsausgaben auf.

Versachlichung der Debatte

Zu empfehlen wäre hier die „Zero-Base-Budgeting-Methode“: Damit wären sowohl die Radwege in Peru, die Wrestling-Arenen in Ghana, aber auch das überdimensionierte Kanzleramt sowie die Entwicklungshilfe für China und Indien außen vor. Alle Subventionen müssen auf den Prüfstand, insbesondere auch die Beiträge an die NGOs. Auch die Frage, wer, wo und wieviel in die Sozialsysteme einzahlt, bzw. daraus Leistungen bezieht, muss ideologiebefreit überarbeitet werden. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wären dann die Steuereinnahmen von über einer Billion mehr als ausreichend.

Gleichzeitig muss die politische Debatte ruhiger und sachlicher werden. Weniger gegenseitige Schuldzuweisungen und mehr Zusammenarbeit zwischen Regierung und Opposition. Es muss aufgezeigt werden, dass demokratische Lösungen auch heute noch funktionieren. Das heißt nicht, dass nicht um die besten Lösungen gerungen werden muss, jedoch konstruktiv. Die ältere Generation mag sich noch an die epischen, verbalen Schlachten erinnern, die in der Frühzeit der Bundesrepublik ausgefochten wurden, insbesondere zwischen Franz-Josef Strauß und Herbert Wehner.

Finaler Offenbarungseid

Ich bin überzeugt, dass sehr viele Bürger den hier skizzierten Maßnahmen zustimmen werden. Um diese jedoch realisieren zu können, müssten massive Hindernisse überwunden werden. Das größte Hindernis ist auf der persönlichen Ebene zu finden. Durch die permanenten Anfeindungen und Verunglimpfungen des politischen Gegners sind Gräben entstanden, die kaum mehr zu überbrücken sind. Es ist schwer vorstellbar, dass diese entstandenen Verletzungen, Verunglimpfungen und Diffamierungen es erlauben, ein neues, auf Vertrauen basierendes Miteinander, zu realisieren. Wie also könnte ein Szenario für die Zukunft denn aussehen?

Fakt ist, dass in näherer Zukunft niemand an der Existenz, der Stärke und der Dynamik der AfD vorbeikommt. Die sogenannte Brandmauer ist krachend gescheitert. Mit großer Wahrscheinlichkeit dürften sich die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern für die Regierungsparteien als finaler Offenbarungseid präsentieren. Leider kann auch dieses erwartbare Resultat nicht zu einer Verbesserung der Situation in Deutschland beitragen. Dies aus mehreren Gründen, die eigentlich alle Beteiligten beachten sollten. Die jetzt regierende Koalition aus CDU und SPD ist bis heute gescheitert und wird sich auch nicht wirklich reformieren können. Der Grund liegt schwergewichtig darin, dass sie dem Wählerwillen eindeutig widerspricht. Die Wahlen 2025 haben gezeigt, dass der Bürger für eine Mitte-Rechts-Regierung votiert hat. Er wollte einen Systemwechsel nach dem gescheiterten Ampel-Experiment.

Kraftanstrengung aller Beteiligten

Bekommen hat er nun eine Mitte-Links-Regierung, wobei das Schwergewicht auf dem linken Teil liegt. Neuwahlen wird es nicht geben. Angesichts der desaströsen Umfragewerte der Altparteien kann diese Lösung ausgeschlossen werden, da eine Marginalisierung dieser Parteien droht. Somit gilt es für sie, den Status Quo zu erhalten, um sich solange wie möglich an der Macht zu halten. Gleichzeitig gilt es auch für die AfD, sich bewusst zu machen, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Eine absolute Mehrheit in den Wahlen 2029 zu erreichen und somit alleine regieren zu können, kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls ausgeschlossen werden. Dessen sind sich die Verantwortlichen der AfD sehr wohl bewusst.

Um aus diesem Dilemma heraus zu kommen, bedarf es einer Kraftanstrengung aller Beteiligten. Alle Protagonisten müssten hier bereit sein über ihren eigenen Schatten zu springen. Auf Grund des Kräfteverhältnisses und auch Stimmung in der Bevölkerung kommt eigentlich nur eine Mitte-Rechts-Regierung in Frage. Das würde eine Koalition zwischen der Union und der AfD bedeuten. Dies jedoch ist angesichts der Vergangenheit beider Parteien äußerst problematisch. Das dafür notwendige gegenseitige Vertrauen kann nicht auf Kopfdruck aufgebaut werden. Der einzig gangbare Weg, der sich zurzeit abzeichnet, wäre eine von der AfD geduldete Minderheitsregierung von CDU/CSU.

Wer könnte nach Ende der Brandmauer die CDU an die AfD heranführen?

Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die AfD unter Umständen bereit sein könnte, eine derartige Lösung zu akzeptieren; allerdings nicht dem jetzigen “Spitzenpersonal” der CDU. Aus der jetzigen Führungsriege der CDU kämen meiner Ansicht nach nur noch zwei Personen in Frage, die seitens der AfD akzeptiert werden könnten. Dies sind Carsten Linnemann und Torsten Frei. Beide sind in Sachen Beleidigungen und Diffamierung der AfD wenig bis gar nicht in Erscheinung getreten und sind dem eher “konservativen” Flügel der CDU – sofern man dies bei der grundlegend linken Ausrichtung so nennen kann – zuzurechnen.

Ferner müssten natürlich der AfD die üblichen Rechte in den Gremien zugeteilt werden. Dazu gehören auch die dämlichen Schikanen (Vorenthaltung parlamentarischer Positionen und Sitze, Zuteilung von Fraktionsräumen und so weiter), die eher an einen Kindergarten als an den Bundestag erinnern, abgestellt. Es ist mir bewusst, welche Schwierigkeiten eine solche Regierung bewältigen müsste. Gleichzeitig wäre die Regierung endlich gezwungen, alle Kräfte des Landes in die Reformprozesse einzubinden. Die Gefahr, dass Hauruck-Übungen – wie soeben erlebt – das Vertrauen der Bevölkerung erschüttern und sich die Regierung bis auf die Knochen blamiert, nimmt massiv ab. Somit hätte auch diese Krise einen positiven Impakt.

18 Kommentare

  1. Sehr gute Analyse, ich stimme in allem zu – meine Meinung.
    Jetzt bin ich allerdings erstmal gespannt darauf, was den Blockpartein einfällt, um die AfD an einem Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt noch zu hindern, welche Steine – ala Potsdam – denen noch einfällt. Und das da noch was kommt, da bin ich mir ziemlich sicher.

  2. Das selbstbestimmte Deutschland gibt es seit 1945 nicht mehr.
    Seitdem ist Deutschland als besetztes Land fremdbestimmt.
    Carlo Schmidt nannte es eine „Modalität der Fremdherrschaft“.
    Der/die/das Kanzlernde dient fremden Interessen.
    Das System BRD basiert auf Lüge, Täuschung, Falschheit und Verrat.
    😜

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    1. ein armseliger geltungssüchtiger politidiot der macht was blackrot ihm sagt….. er muss aus dem lande gejagt werden sofort… sch-merz lass nach…

  3. Mich treibt hierzu die Frage um.

    Was machen die vielen INVASOREN,
    wenn es kein Geld mehr gibt und die
    Kaufläden geschlossen sind?

    Metzeln die uns alle ab?

    Oder können wir uns noch wehren?

  4. Ich persönlich glaube nicht mehr an eine positive Veränderung.
    Die heutige Regierung der Omas und Opas gegen Rechts in ihrer permanenten Inkompetenz wird weiterwursteln, weil ja die Oman un Opas gegen rechts das so gut finden.
    Für mich ist da gute alte Deutschland verloren.
    Traurig aber wohl nicht zu ändern.

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  5. Wieso so viel Skepsis? AFD würde mit CDU zusammen arbeiten,aber nicht unter Kanzler Merz.Das führt dazu,wenn Merz weiter so schlampig agiert,das die AFD die absolute Mehrheit bekommt….ich freue mich,denn es gibt viele fähige Leute in der AFD….

  6. Krieg ist der einzige Ausweg für Deutschland, denn gelernt haben die Deutschen Nichts aus 2. Weltkriegen!
    Vor allen Dingen haben sie nichts von einer wirklichen Demokratie und Selbstverantwortung gehört oder gelebt. In vielen Bereichen gibt es nur „Zwang“°!

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  7. Unsinniger Artikel. Wer immer noch nicht kapiert hat, dass die CDU das Land seit 30 Jahren zerstört, der sollte aufhören, solche Sachen hier zu veröffentlichen. Vor 10 Jahren hätte Ihr Appell von man hätte, man sollte, es müssten, vielleicht noch jemand hinterm Ofen hervorgelockt. Heutzutage ist dieser Zug lange abgefahren. Eine Clique aus Marionetten lügt und betrügt das deutsche Volk seit Jahrzehnten. Nichts Wichtiges ist besser geworden, aber alles teurer und schlechter. Wer hier noch die Verursacher dieses Landesverrats mit am Tisch sieht, dem ist nicht mehr zu helfen! Fünf! Setzen!

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  8. „REFORM“ heisst in Deutschland absolut IMMER Steuern und Abgaben erhöhen und Leistungen kürzen, sonst bleibt alles, wie es war. Mit den Schröderschen Rentenreformen wurden Schul-, Ausbildungs- und Studiumszeiten nicht mehr angerechnet und die Renten dafür Steuerpflichtig und Krankenkassenpflichtig. Dazu wurden Arbeitslosengeld und Sozealhilfe gekürzt (Hartz IV) und ein riesiger Niedriglohnsektor eingeführt. Heute wundert man sich, dass die Niedriglöhner die Renten Ihrer Eltern, die noch normal verdienten, nicht mehr bezahlen können.

    Deutschland braucht keine weiteren Reformen, bloss nicht! Deutschland braucht aber auch keine 16’000 NGO’s, die pro Jahr 60 Mrd. verschlingen. Deutschland braucht auch nicht mehr Entwicklungshilfe als die USA bezahlen. Deutschland braucht auch nicht die Wiederaufforstung des brasilianischen Regenwaldes zu bezahlen, den man abgeholzt hat, um das Holz zu verkaufen, auch keine Transgendergruppen im Kongo., etc. pp..

    Es ist mehr als genügend Geld da, wenn man mal allen links-grünen Unsinn bleiben lässt, dann könnte man auch die Schröder-Reformen rückgängig machen.

    Flüchtet Ihr Narren, so lange die Grenzen noch offen sind ! Das kommt auch alles wieder in Ordnung ? Vielleicht, vielleicht auch nicht ! Aber wann ? In 20 Jahren ? Dann ist 1/2 Berufsleben um, da kann man nicht drauf warten ! 1962 konnte man auch in der DDR nicht darauf warten, dass in 28 Jahren die Grenze wieder aufgeht.

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  9. Deutschland wird aus der Krise nicht herauskommen. Es gibt keine Grundsätze mehr. Das Recht wird zurecht gebogen – Asylrecht, Recht auf freie Meinungsäußerung, Haushaltsrecht. Die Wirtschaft als tragende Säule des
    Sozialstaates wird mehr und mehr geknebelt (Energiewende, teure Energie, Bürokratie). Man kann Sozialpolitik auf Dauer nicht mit Schulden machen. Sozialleistungen an Empfänger müssen von anderen erarbeitet werden. Eine triviale Erkenntnis, die aber wird ignoriert wird. Das einzig denkbare Szenario, aus der Misere herauszukommen, wäre ein Palastaufstand in der CDU-Fraktion, wenn eine entsprechende Anzahl von Abgeordneten damit drohen würden, zur AfD überzutreten. Das aber ist unrealistisch. Also geht der Abstieg weiter. Die meisten Menschen interessieren sich nicht für die Ursachen des Abstiegs, weil sie sich nicht mit Grundsätzlichem befassen. Für sie gilt: Brot und Spiele – und das sofort. Unrealistisch ist ebenfalls eine absolute Mehrheit der AfD auf Bundesebene. Abgesehen davon hätte die AfD dann die „schöne“ Aufgabe, die hinterlassenen Scherben zu beseitigen – was bei den Menschen auch nicht gut ankommt. Deutschland ist wieder der kranke Mann – dieses Mal der todkranke Mann.

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  10. Bei den Kommunalwahlen in Großbritannien hat die linke Labour-Partei in Großbritannien mehr als 1.400 Sitze eingebüßt
    Und Starmer, der Regierungschef von Großbritannien sowie der Parteichef der Labour-Partei, will weder den Kurs ändern noch denkt er über einen Rücktritt nach.Typisch für diesen eingebildeten Marionetten der Globalisten.
    Der große Wahlgewinner heißt Farage, der Chef der Reform UK Partei, der in allen Umfragen in GB derzeit vorne liegt.
    Und die Leserschaft bei der linken ZEIT-Online kotzt sich nach diesem Wahlergebnis aus, weil ihr Globalisten-Liebling Starmer eine herbe Niederlage einstecken musste und der „rechtsextreme“ Farage die Wahlen gewonnen hat.
    So lautet ein sehr beliebter Kommentar bei Zeit-Online:

    „Das alberne Affentheater auf dieser anti-europäischen Insel ist kaum noch zu ertragen. Seit dem Brexit taumelt Großbritannien wie ein pensioniertes Empire mit Gedächtnisverlust durch die Weltgeschichte und wundert sich ernsthaft, warum plötzlich alles teurer, kaputter und peinlicher wird.

    Und natürlich sind es wieder die Engländer, die am lautesten jammern. Schottland und Wales wirken inzwischen wie genervte Mitbewohner, die sich fragen, wie lange sie sich dieses nationalistische Kneipen-Theater noch antun müssen. Vielleicht sollte man England einfach wieder England sein lassen: mit warmem Bier, maroden Zügen, kaputten Wasserleitungen und Nigel Farage als Dauerbeschallung für politisch Verwirrte.

    Farage selbst ist weniger Politiker als ein schlecht gealterter Jahrmarktsschreier, der seit Jahrzehnten denselben patriotischen Ramsch verkauft. Reform UK lebt fast ausschließlich von Wut, Ressentiments und simplen Parolen für Menschen, denen schon drei zusammenhängende Sätze elitär vorkommen. Trotzdem wächst der Laden weiter.

    Besonders komisch wird es, wenn sich diese angeblichen Volkshelden als Stimme „des kleinen Mannes“ verkaufen, während gegen Farage wegen millionenschwerer Geldflüsse ermittelt wird. Der patriotische Retter des Volkes, finanziert von Crypto-Millionären. Welch überraschende Wendung.

    Mal gespannt, wie es auf der imperialistischen Insel weitergehen wird…“

    In vielen anderen Kommentaren bei ZEIT-Online wird Farage als ein rechtsextremer Hetzer bezeichnet, der angeblich nur Hass und Hetze verbreitet . Außerdem soll er genauso ungebildet und dumm sein wie Trump und B.Johnson, wird dort dreist behauptet.
    Er wird vielfach auch mit dem italienischen Bunga-Bunga Rechtspopulisten Berlusconi verglichen.

    Meiner Ansicht nach völliger Unsinn!
    Ich bin ja kein Fan Trump, von Berlusconi und kein Fan von Boris Johnson.
    Aber dieser Veegleich hinkt von vorne bis hinter, da ich Farage schon seit Anfang der 2000-er Jahre kenne. Ich habe mir schon damals Mitte der 2000-er Jahre viele seiner legendären und Aufritte im EU-Parlament angeschaut, wo er mit sehr aufschliussreiche argumentativ sehr starken Reden die EU-Parlamentarier immer wieder zusammengefaltet hat. Und ich muss sagen, dass Farage in vielen Punkten doch das komplette Gegenteil von Trump und Berlusconi ist.
    Er verzichtet auf vulgäre Sprüche. Er beruft sich sehr wohl auf Fakten und verzichtet auf dumme Propaganda a la Trump oder Berlusconi.
    Er ist auch kein Kriegstreiber a la Trump.
    Die ZEIT-Online lesen wohl zu viel von linksliberaler globalistischer Propaganda, die über Farage schon seit vielen Jahren sehr negativ berichten (die berichteten auch schon vor dem Brexit sehr negativ über Farage)! Er führt kein ausschweifendes Leben wie Berlusconi.Verzichtet auf Bunga Bungas.
    Er ist außerdem sehr höflich und kann sehr wohl sehr gut durchdachte Reden halten, wo er auch gänzlich auf Schimpftiraden und auf Lügen verzichtet. Dabei aber trotzdem schafft den Großteil der britischen Wählerschaft zu überzeugen. Im Gegensatz zu einigen anderen „Rechtspopulisten“ in den westlichen Ländern.
    Trump kann von ihm noch sehr viel lernen.
    Und überhaupt: Wer Boris Johnson, Berlusconi und Trump mit dem intelligenten N.Farage vergleicht, hat wohl absolut keine Ahnung von Politik oder liest zu viel in den Mainstream Medien, die den klassischen Journalismus mittlerweile komplett aufgegeben haben, sondern stattdessen nur noch auf Meinungsmache, Stimmungsmache, Verbreitung von Desinformation, russophobe Lügenpropaganda,NATO-Kriegspropaganda und linke globalistische Dauer-Propaganda setzen…

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  11. Dauerkrise? Keine Spur, der Wasserkopf wächst unaufhörlich und bedient sich nach Lust und Laune da die Unabhängigkeit bzw die Trennung der Politik und Richter und staatlich gerichtete Medien nicht gewünscht ist und natürlich wird Richter und Medien nicht am eigenen Ast sägen…..
    Also nicht schmollen und weiter Altparteien die uns vorgeben wie die Landschaft blüht!

  12. Bisher 20 Mrd. Euro aus Österreich in Ukraine transportiert
    Rund 20 Milliarden Euro sind seit Ausbruch des Ukraine-Krieges aus Österreich in die Ukraine transportiert worden. Dabei handelte es sich um Bargeld in Euro und US-Dollar sowie um Goldbarren, berichtete die „Kronen Zeitung“ gestern über die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ.
    https://orf.at/stories/3429459/

  13. in deutschland leiden sterben und verblöden menschen schleichend an der energiewende, die zu recherchieren auch ansage zu feige ist. alles nur bla bla bla..

    ansage ist ein teil des stein, der ans deutschlands beine gekettet ist. man lenkt vom wesentlichen ab und hält die leute dumm. dass bei vielen schon die feindurchblutung auch im gehirn gestört ist , vermutlich auch bei den redakteuren von ansage und nicht nur bei vielen politikern, könnte eine erklärung sein.

    wissen sie eigentlich, was feindurchblutung bedeutet`? was sich schon allein aus permanenten bluthochdruck an krankheits bildern entwickeln kann?

    ignoranz und eigendünkel vieler alternativer medien in deutschland haben nicht weniger zur aktuellen lage in deutschland beigetragen, als eine politik die seit jahren mit der energiewende über leichen geht.

    darauf einen kombucha, herr hartung und mattisek..