Sonntag, 14. Juli 2024
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Deutschland leidet an einer gesellschaftlichen Autoimmunkrankheit

Deutschland leidet an einer gesellschaftlichen Autoimmunkrankheit

Deutscher Selbsthass (Symbolbild:Pixabay/geralt)

Lassen Sie mich zu Beginn kurz eine Wikipedia entnommene medizinische Definition des Begriffs Autoimmunkrankheit anführen: Es handelt sich dabei um eine gestörte Selbsttoleranz des Organismus. Bei einer Autoimmunerkrankung erkennt das Immunsystem plötzlich seine eigenen Körperzellen nicht mehr, empfindet sie als körperfremd und setzt postwendend einen Mechanismus in Gang, diese zu umgehend zu zerstören. In jüngster Zeit wurden solche Autoimmunreaktionen im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen diskutiert, wobei die durch diese zur Produktion des giftigen Spike-Proteins angeregten körpereigenen Zellen mit einem Mal als fremd erkannt werden, was eine überschießende, unkontrollierbare und äußerst schädliche Immunantwort des Organismus zur Folge hat: Es wird ein „Cytokin-Sturm“ mit dem Ziel ausgelöst, eben diese Zellen zu eliminieren.

Zum besseren Verständnisses im Kontext dieses Artikls empfiehlt es sich, im Geschichtsbuch ein wenig zurückblättern. Unter dem nachhaltigen schockhaften Eindruck einer sich über 12 Jahre hinziehenden Gewalt- und Terrorherrschaft erlebte nicht nur das Nachkriegseuropa, sondern mit ihm auch Deutschland eine beispiellose wirtschaftliche und kulturelle Blüte. Das Volk hielt bei all diesen ungeheuren Anstrengungen im Verlauf des Wiederaufbaus zusammen und entwickelte eine beispiellose Solidarität und Hilfsbereitschaft quer durch alle politischen und gesellschaftlichen Lager – ganz so, als wolle man nach einer Dekade der Zerstörung und Menschenverachtung nun alles ins Gegenteil wenden und wiedergutmachen. Im Anschluss an die zweite „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts wurde eine in der zweitausendjährigen Geschichte Deutschlands dadurch eine nie zuvor erlebte Phase des Friedens angestoßen und mutermöglicht – zumindest für West- und Mitteleuropa.

Die Gespenster der Vergangenheit sind nicht tot

Aber birgt diese lange Friedensperiode nicht auch die Gefahr, die gravierenden Probleme die sich im inneren der Gesellschaft aufbauen, sträflich zu unterschätzen, so wie dies aktuell geschieht? Und sind wir nicht allzu träge geworden, sich im Inneren der Gesellschaft entwickelnde ungute Konfliktpotenziale einfach nicht erkennen zu wollen? Dass die Gespenster der Vergangenheit nicht tot sind und Nationalismus auch in Europa fortlebt, zeigte sich in dieser friedlichen Nachkriegsperiode, die geopolitisch durch das atomar “Gleichgewicht des Schreckens” aufrechterhalten wurde, erstmals nach dem Tod des Diktators Josip Broz Tito (1892 – 1980) in Jugoslawien, der den Vielvölkerstaat (bis 1929 SHS-Staat) mit eiserner Hand regierte hatte. Der autoritären Zentralmacht verlustig gegangen, brachen inmitten einer langen und schier endlosen Epoche friedlichen Zusammenlebens in Europa die zuvor rigide unterdrückten ethnisch-religiösen Konflikte durch. Es war sozusagen eine Neuauflage im Kleinen dessen, was rund 70 Jahre zuvor der Habsburgermonarchie widerfahren war.

Was waren die Ursachen für diesen wiederentflammten Konflikt? Es waren eine auch hier leider willkürliche und nicht im Sinne der betroffenen Völker erfolgten Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg durch die Pariser Vorortverträge, bei denen es sich genaugenommen um  Diktate handelte. Da wurde oft genug etwas zusammengeführt, was partout nicht zusammengehörte, Völker wurden in unsinnig Grenzen gepresst – und irgendwann wurde der Druck unter dem Deckel zu groß, so dass sich der Dampf explosionsartig seinen eigenen Weg bahnen konnte. Der danach folgende und über viele Jahre hinweg mit großer Intensität und Grausamkeit zwischen 1991 und 2001 auf dem Balkan geführte Krieg forderte Hunderttausende sinnlose Opfer. Unglücklicherweise schwelen die ethnisch-religiösen Konflikte vor allem in Bosnien-Herzegowina bis heute weiter – und es bleibt abzuwarten, was sich dort in Zukunft noch alles abspielen könnte.

Wo sind die Diplomaten?

Der Frieden an der Grenze zum Eisernen Vorhang wurde zwar immer wieder als brüchig beschrieben, weil er durch das nukleare Arsenal der beiden Supermächte Sowjetunion und USA gewährleistet. Allerdings erwies sich dieser „fragile“ Zustand – abgesehen von der vorübergehenden Gefahr eines Dritten Weltkriegs infolge der Kuba-Krise im Oktober 1962 – wider Erwarten als doch recht stabil. Denn keine der beiden Blöcke konnte sich einen atomaren Schlagaustauch erlauben ohne selbst in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Parallel zu dieser Pattsituation gab es aber auch immer wieder ermutigende Ansätze verantwortungsvoll handelnder Politiker beider Seiten, die alles Erdenkliche unternahmen, mittels Abrüstungsverhandlungen militärische Konflikte an der neuralgischen Nahtstelle Ost und West tunlichst zu vermeiden. Die Supermächte sprachen immer miteinander, die Diplomaten hatten stets Hochkonjunktur. Doch wo sind diese Diplomaten heute?

Um die im Titel angesprochene „Autoimmunkrankheit“ des Volkes zu verstehen, darf auch der seit mehr als zwei Jahren schwelende militärische Konflikt zwischen den beiden Nachbarn Ukraine und Russland nicht ausgespart werden, zumal er auch Deutschland direkt betrifft. Duch seine umfangreichen Waffenlieferungen an die Ukraine hat sich das Land selbst in die Reihe der NATO-Kriegsparteien eingereiht und befindet sich bekanntlich – nach Aussage der besten Außenministerin, die das Land je hatte – im Krieg mit Russland. Und wie so viele militärische Konflikte hat auch dieser eine Vorgeschichte. Dabei schien es zunächst so, als sei mit der Auflösung des im Jahr 1955 gegründeten Warschauer Paktes zum 1. Juli 1991 nun erst recht möglicherweise noch viel länger andauernde Ära des Friedens für Europa anzukündigen.

Fatale Geschichtsblindheit

Dieser Wunschtraum erhielt mit dem Beitritt Polens und der baltischen Staaten zur NATO, dem noch weitere Länder des früheren Warschauer Paktes folgen sollten, bereits erste Risse. Angeblich soll der Russischen Föderation als Rechtsnachfolgerin der untergegangenen Sowjetunion (mündlich) zugesichert worden sein, die NATO nicht über die Oder-Neiße Linie hinweg auszudehnen. Als dann zwischen Ende November 2013 und Februar 2014 in Kiew der durch den US-amerikanischen Geheimdienst CIA angezettelte Maidan-Putsch ausbrach und als Folge davon der legitim gewählte ukrainische Präsident Wiktor Janukowytsch zur Flucht gezwungen wurde, antwortete Russland mit der bereits angedrohten Annexion der Halbinsel Krim, dem Stützpunkt seiner Schwarzmeer-Flotte. Parallel dazu erklärte sich die von der Zentralregierung in Kiew unterdrückte Mehrheit der ethnischen Russen in den östlich gelegenen Oblasten Lugansk und Donezk im April 2014 zu von der Ukraine unabhängigen Volksrepubliken – woraus sich zunächst ein interner militärischer Konflikt entwickelte, der sich auch durch die Friedensverträge Minsk I von September 2014 und Minsk II von Februar 2015, nicht beilegen ließ.

Als dann auch noch der Ruf nach einer Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO erschallte, sah Russland seine Sicherheitsinteressen massiv beeinträchtigt, womit die von Präsident Putin als solche beschworene rote Linie überschritten wurde. Das war der Grund, warum entschloss er sich am 24. Februar 2022 zu einem aus seiner Sicht präventiven, allerdings unzweifelhaft völkerrechtswidrigen Überfall auf die Ukraine entschloss. Man kann das tadeln und verachten, aber realpolitisch war diese Entwicklung völlig absehbar und konnte nur den überraschen, der die Details der Vorgeschichte nicht kennt.

Kriegsrhetorik der Altparteien

Warum nun dieser etwas langatmige Exkurs unter Einbezug des russisch-ukrainischen Waffenganges, bevor etwas detaillierter auf des Pudels Kern des Beitrags eingegangen wird? Genau deshalb, weil vor allem seitens der Altparteien erneut ein Keil der Spaltung zwischen die Menschen getrieben wird und die Friedfertigen schlimmer denn je als „Putin-Versteher“ und “Defätisten” (im NS-Staat stand auf Defätismus und “Wehrkraftzersetzung” die Todesstrafe) – an den Pranger) gestellt werden und der Riss, ähnlich dem Klima- und Corona-Wahn, erneut ganze Familien entzweit. Mit anderen Worten, nach dem bereits seit der unkontrollierten Grenzöffnung durch eine Frau Merkel entstandenen Dissens der Ansichten und Meinungen, welcher sich durch die ganze Klima- und Corona-Diskussion nur noch weiter verschärfte, wurde mit einer in dieser Form nach all den Schrecken des vergangenen Jahrhunderts kaum erwarteten Kriegsrhetorik der Altparteien nur noch mehr Öl ins Feuer gegossen. Und, last but not least, befeuerte auch noch der aufgrund seines Amtes eigentlich zu Neutralität und Ausgleich verpflichtete Bundespräsident den inneren Zersetzungsprozess des Landes, indem er dessen Bewohner gewissenlos in Gute und Böse unterteilte.

Wie kam es nun im Lande der Dichter und Denker innerhalb nur weniger Jahre dazu, dass ein ganzes Volk seine Existenz als Nationalstaat eigentlich ohne innere und äußere Not quasi zur Disposition stellt, ohne dass dessen noch ethnische Mehrheit dagegen aufzumucken wagt. Die Antwort darauf ist genauso simpel, wie auch plausibel. Man muss nur erfolgreich versuchen, es zu entzweien und den einen Bevölkerungsteil gegen den anderen auszuspielen, gemäß dem römischen „divide et impera“. Dies gelang einer Frau Merkel meisterhaft, in dem sie, wie in ihrer früheren Heimat üblich, die Medien (ARD, ZDF, DLF, einschließlich des Großteils der Printmedien) fast staatsstreichartig unter Kontrolle brachte. Doch wie war es in so kurzer Zeit möglich, ein dereinst weitgehend unabhängiges Medienkonglomerat urplötzlich um 180 Grad zu drehen?Es sihet zumindest danach aus, als dass, vorsichtig ausgedrückt, möglicherweise auch sehr viel (Steuer)Geld geflossen sein könnte.

Bevölkerungstausch mit Folgen

Ab Spätsommer 2015 begann sich aber auch die ethnische Zusammensetzung Deutschlandgeradezu erdrutschartig in eine völlig andere Richtung hin zu verschieben, die Deutschland künftig sowohl wirtschaftlich als auch weltanschaulich, religiös und kulturell – noch weit mehr als ohnehin schon der Fall war – verändern sollte, sodass früh absehbar war, dass von der einstigen Blüte des Landes der Dichter, Denker, Naturwissenschaftler, Künstler, Musiker und Nobelpreisträger nicht mehr viel übrig bleiben wird. Obwohl – wenn man den zahlreichen Umfragen Glauben schenken darf – weit über 50 Prozent der Bevölkerung mit dem seit Merkel eingeschlagenen Kurs des Bevölkerungsaustausches, der wirtschaftlich-technologischen Bankrotterklärung, der Gender- und LGBTIQ-Idiotie, des Verfalls von Infrastruktur und Bildung nicht einverstanden sind, regt sich bis heute kaum merklicher Widerstand dagegen. Und so lange dieser ausbleibt, wird eben weiter und weitergewurstelt bis zum bitteren Ende.

Nur kurz ein paar Worte zum für links-grüne Ohren so hässlich klingenden Unwort „Bevölkerungsaustausch“: Hat nicht erst vor geraumer Zeit einer jener Schleuser, die sich mit diesem hochgradig kriminellen Fluchtschlepper- und Asylgeschäft eine goldene Nase verdienen, verlautbart, dass es das explizite Ziel sei, sich der „Weißbrote“ in Europa binnen weniger Jahrzehnte zu entledigen? Man lese zu diesem Zweck auch einmal das Buch von Herrmann Heinrich Mitterer, Oberst des Österreichischen Bundesheeres, mit dem Titel „Bevölkerungstausch in Europa“ aus dem Jahre 2019.

Grundrechte in Gefahr

Und als ob dem ganzen Zuwanderungstsunami nicht schon genügend „spaltbares Potenzial“ innewohnen würde, hat man zwei Jahre später noch den Klima-Wahnsinn draufgesattelt, Als dieser sich trotz Schützenhilfe durch das BVG etwas totzulaufen schien, wurde in einer schon lange zuvor geplanten globalen Aktion (siehe dazu das “Event 201”) auch noch der dritte Spaltpilz mit Namen Sara-CoV2 vulgo “Corona-Pandemie”, der wohl größte Medizinskandal zumindest des noch jungen 21. Jahrhunderts, aus dem Hut gezaubert. Letzterer war von allen uns bisher von Politik und Gesellschaft offerierten Spaltpilz-Varianten die mit Abstand effizienteste… denn wenn es um die vermeintliche Gefährdung der Gesundheit geht, dann versteht der Bürger keinen Spaß. Millionen unterwarfen sich ehrerbietig, kritiklos und voller Angst um das eigene Leben den sowohl aus Sicht der Freiheits- und Menschenrechte als auch dem medizinisch-naturwissenschaftlichen Blickwinkel noch so absurdesten Vorschriften und Gesetzen.

Die Einschränkungen der Grundrechte nahmen überaus groteske Züge an, die man sich nur noch mit dem Prädikat der totalen Massenpsychose, wie es der in totalitären Systemen ausgeübten Praxis entsprach, erklären konnte. In deren Verlauf spielten sich teils üble polizeiliche Jagd- und Schlägerszenen gegen friedliche Bürger ab, die entweder durch viel Bewegung in der freien Luft der angeblich tödlichen Bedrohung durch das Virus trotzen wollten oder sich auch in der Öffentlichkeit dem Maskenzwang widersetzten respektive lediglich friedlich gegen das Corona-Zwangsmaßnahmen-Paket auf die Straße gingen. Und zu guter Letzt folgten noch Abertausende dem Aufruf des grünen Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Wilfried Kretschmann, Verstöße gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen zu “melden“, also nach guter alter deutscher Sitte (wie auch zwischen 1933 und 1945 praktiziert) zu denunzieren, was das Zeug hält. Man könnte diese unendliche Reihe fortsetzen, was ich mir hier jedoch erspare.

Der nächste Spaltpilz

Gegenwärtig haben wir es allerdings mit einer ebenso gefährlichen, von Seiten der “ReGIERenden” medial-befeuerten Gehirnwäsche zu tun, die sich als nächster Spaltpilz entpuppt (oder sollte man nicht eher von einem Virus sprechen, gegen das leider noch kein Impfstoff zur Verfügung steht?): Die Rede ist vom fundamentalistisch ausgelegten „politischen Islam“, der hier quasi unter Artenschutz steht… denn jedwede Kritik daran – und sei sie auch noch so moderat und koranbezogen – wird zur “Islamophobie” oder gar zum “antimuslimischem Rassismus” erklärt und quasi als Hochverrat gnadenlos geahndet. Folgerichtig hält es die nicht nur auf dem linken, sondern im gleichen Ausmaß auch auf dem weltanschaulichen Auge völlig erblindete Rechtsprechung für erforderlich, strafrechtliche Schritte einzuleiten, während die unflätigsten Beschimpfungen und blasphemischste Verächtlichmachung anderer Religionsgemeinschaften ungeahndet bleiben . Aber hat Merkel nicht vor rund neun Jahren Jahren den dem Islam inhärenten Antisemitismus als intellektuell und kulturell bereichernde Zugabe in Gestalt vonb Millionen an bildungsfernen und integrationsresistenten Menschen ohne Not ins Land geholt, von denen nicht einmal nur knapp 2 Prozent dem Anspruch der politischen Verfolgung oder dem Status eines Kriegsflüchtlings genügten?

Die negativen Folgen all dessen schlagen sich schon seit Jahren vor allem in einem nicht mehr enden wollenden Verfall des Bildungswesens nieder. Bemerkenswerterweise hatte eine diesbezügliche Immigration in die unsererseits fälschlicherweise immer wieder als solche bezeichneten „Muster-Demokratien“ wie den USA, Kanada, Australien und Neuseeland nicht den Hauch einer Chance, dort Fuß zu fassen. Jede Person, von der ein nachweislich konstruktiver Beitrag sowohl zur Wohlfahrt des Landes als auch zur Integration in das bestehende Gesellschaftssystem erwartet werden kann, ist dort jederzeit willkommen und sollte es auch hier sein. Allerdings ist es die ultimative Pflicht der Verantwortlichen, auch und gerade in Deutschland, all jene, die hier Einlass begehren genauestens unter die Lupe zu nehmen, so wie es in den vorgenannten Staaten schon seit Jahrzehnten gängige Praxis ist. Und dazu gehört eben auch, denjenigen den Zutritt verweigern, welche diese Kriterien nicht zu erfüllen imstande sind. Mit anderen Worten: Jegliche Einwanderung in die Sozialsysteme ist kategorisch zu unterbinden – auch wenn dazu neue und schärfere Gesetze erforderlich sein sollten.

Autoaggression gegen das eigene Land

Die leider exorbitant lange Ära der bis ins innerste Knochenmark überzeugten Sozialistin Angela Merkel, quasi im „fliegenden Wechsel“ gefolgt vom Kabinett Scholz, und damit einhergehend die immer weiter zum Schaden des deutschen Volkes vorangetriebene Spaltung des Landes in Gutmenschen und von diesen bis aufs Messer bekämpften angeblichen “Rechtsauslegern“, “Neo-Faschisten“, “Neonazis” und “Verfassungsfeinden“, haben ihren Zweck vollends erfüllt. Kanzler Scholz hat das System Merkel nicht nur glänzend kopiert, sondern hat es auch noch weiter ausgebaut und vervollkommnet. Allerdings konnten sowohl Angela Merkel als auch Olaf Scholz trotz ihrer gleichermaßen desaströsen Amtsführung stets auf ihre mächtigen Verbündeten aus Medien, Politik und Managern, also sowohl Vertretern deutschen Industrie wie auch weiten Kreisen der Verbände, zählen. Alle diese Organisationen einschließlich der Altparteien entblödeten sich nicht im Geringsten, eine Brandmauer nach der anderen gegen angeblich rechtsradikale politische Umtriebe zu errichten – nur weil sie ihre Felle davonschwimmen sehen.

Das Ergebnis ist eine immer noch anhaltende Polarisierung der Gesellschaft, wie sie in der Nachkriegszeit  noch nie in diesem Ausmaß gab. Der Hass der sich unter den “Guten” Wähnenden auf die von ihnen angegriffenen „Bösen“ unter den “schon länger hier Lebenden” hat gegenwärtig ein Ausmaß angenommen, dass sich nur noch als Autoaggression bestimmter Kreise gegen die eigenen Landsleute bezeichnen lässt. Und demzufolge ist es durchaus gerechtfertigt, von einer gesellschaftlichen Autoimmunkrankheit zu sprechen – wobei das schlussendliche Ziel der Akteure offenkundig darin besteht, das Deutschland, wie es als Kulturraum seit zwei Jahrtausenden existierte, ein für alle Mal zu beseitigen. Drohen uns am Ende also Verhältnisse wie in der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 – diesmal jedoch unter anderem Vorzeichen?

12 Responses

  1. Ich befürchte, es wird im Bürgerkrieg enden. Wie damals im Libanon, allerdings mit einem Unterschied. Die Regierung wird nicht auf der Seite der indigenen Bevölkerung stehen, ganz im Gegenteil.

  2. @EINER GESELLSCHAFTLICHEN AUTOIMMUNKRANKHEIT
    mag sein, aber ich als Pack aus Dunkeldeutschland halte ich das eher für Irrsinn – eine wahnhafte Geisteskrankheit als Folge eines Stockholm-Syndrom, durch Besatzung, Umerziehung und jahrzehntelangen Psycho-Terror herbeigeführt !

  3. https://journalistenwatch.com/2024/06/15/gaza-kann-kommen-eugh-ebnet-weg-fuer-massenhafte-aufnahme-von-hamas-terroristen/
    15.06.2024

    „Gaza kann kommen! EuGH ebnet Weg für massenhafte Aufnahme von Hamas-Terroristen“

    Wo die echten Einwanderungsarxxxlöxxxx zu suchen und zu finden sind,
    wissen die Menschen zum größten Teil nunmehr auch.
    Habt ihr Winkeljuristen noch alle Sinne beisammen?
    Die gesamte EU mit allen ihren Nebenbehörden, wie der Erfüllungsgehilfe EuGH, der Abnicker einer Dreckspolitik ist zur Vernichtung nationaler Souveränität verkommen und lastet uns eine Last auf, die nicht zu schultern ist.
    Solche Richter sollten sich auf den Gesundheitszustand kontrollieren lassen, denn sie destabilisieren Europa und wer nimmt solche Typen überhaupt noch für voll.
    Vielen Dank ihr schwarzen damaligen Politheinis von der CDU, ganz voran die dicke„Birne“, den man vor Jahren nett mit Eiern beworfen hat, für dieses schmutzige politische Europa und den Dreckseuro !

    Warum finden eigentlich vor diesem Bürger unfreundlichen Gericht keine Demos statt?

    Raus aus dem Dreckladen !

  4. Diese Autoimmunerkrankung ist ein befohlener Giftcocktail Agenda 2030 , dem sich alle Giftpanscher ausrichten

  5. Autoimun bin ich nicht. Früher dachte ich, ich bin hier Mittelmaß. Während dem Corona-Terror musste ich feststellen, es gibt hier 70% Idioten. Na gut. Aber diese ständig fortgeführte Kriegsabsicht, und dann noch von Politikern, die mir als eher sehr primitiv erscheinen. Vielleicht merken das einige. Meine Hoffnung ist nicht groß. Sie werden wieder jubeln.

  6. Aber nicht erst seit 20 Jahren oder 100 Jahren. Nein, das sitzt viel tiefer und begleitet die Deutschen seit Jahrhunderten. Ist auch kein Wunder, wenn man sich ihren Werdegang betrachtet im Vergleich zum Werdegang anderer Völker. Die Minderwertigkeitskomplexe sind gar nicht so unverständlich.

  7. Wenn man in die USA, Kanada, Australien und Neuseeland einreisen will braucht man zumindest ein Visum
    und dafür einen gültigen Reisepass. Wenn man nach Buntland einreisen will reicht “Asyl,Asyl”.
    Das sagt doch alles aus. Ohne gültige Papiere darf es hier keine finanzielle Unterstützung geben.
    Wem das nicht passt kann gerne wieder umkehren, vielleicht hat er ja woanders mehr Glück.

  8. Wenn man in der Zeit etwas zurückgeht, dann begann die Spaltung der Gesellschaft mit der Ablehnung und Verweigerung jeglicher Auseinandersetzung mit einer deutsch-national gesinnten Partei. Geistig in zweimaliger „Kriegs-Schuld-Falle“ der Sieger gefangen, traute sich niemand mehr – und erst recht nicht die politischen Spitzen – dem Nationalgedanken „Deutsch“ etwas Positives abzugewinnen. Das wird von außen geschürt – und von innen befolgt. Man ignorierte den uneingeschränkt und volksbezogenen Nationalismus, der bei anderen Nationen weiterhin als selbstverständlich galt und gilt.

    Gegen diese Gesinnungen machten allerdings einige Herrschaften der Hochfinanz und Oligarchen (Gates; Schwab mit ihren NGOs, Stiftungen und mafiosen Konstrukten) schon lange Front, weil sie zu Menschlichkeit und Fairness ein zutiefst gestörtes Verhältnis haben. Gerade der Sport beweist, dass ein Nationalgefühl jeder Nation gut tut. Das schließt Übereinkommen und Verträge auf Augenhöhe gerade nicht aus. Aber diese Augenhöhe ist von diesen nicht gewählten und egomanischen „Führern“ alles andere als gewollt. Anders wird wahrlich „geflutet“, um Identitäten auszulöschen.

    Nationalismus als Grundgedanke ist deshalb von Vorteil, weil er zu einer „Reduktion der Komplexität“ führt. Nicht im Zentralismus liegt die Lösungen, sondern im Föderalismus und „Verkleinerung“. Diesen sehr wertvoll zu gebrauchenden Begriff schuf einst Niklas Luhmann. Er besagt, dass man ein Problem immer so weit herunterbrechen muss, bis es lösbar wird. Schafft man mehr Stabilität, wenn man etwas „weltumspannend“ regelt? Nein! Die Interessen und Umstände und Zusammenhänge werden unüberschaubar und damit unlösbar. Um bei einem naheliegenden Problem zu bleiben: Einheitliche Energieversorgung für ganz Europa? Gewiss nicht. Was im Moment so hilfreich erscheint, weil noch Atomstrom aus Frankreich oder Kohlestrom aus Polen Deutschland, die deutsche Wirtschaft und die Bevölkerung „über Wasser“ halten, muss wortwörtlich bei Über- und Unterversorgung durch die eigene Energiewirtschaft jeweils sehr teuer erkauft werden. Es gibt keine „internationale Solidarität“! sondern nur jeweils verschleierte Egosimen, wenn sich eine Seite als zu abhängig zeigt. Wie sieht es im Finanzsektor oder in der Landwirtschaft aus? Wird da irgendetwas besser, wenn man „weltumspannende“ Regelungen einführt. Nein, und nochmals Nein!

    Jede Nation muss nach größtmöglicher Souveränität streben. Das sahen andere Mächte schon vor 1914 und suchten nach einer „Lösung“. Und heute sieht man Deutschland mit seiner kriegsgeilen Regierung an der Spitze der Welt. Vergleiche zu 1914 oder 1939 schenke ich mir. Dass Deutschland nur eingeschränkt souverän ist, muss man aufgrund der historischen Entwicklung immer noch so hinnehmen, dass sich aber Deutschland derart „nationalvergessen“ als Außenseiter zum Antreiber macht, geht über die Rolle eines gesunden Nationalismus oder eines Vasallentums weit hinaus und verkörpert geradezu die Negation einer Nation. Dass das so von den o.a. herrschenden Kreisen auch gewollt ist, ist das eine, dass aber eine deutsche Regierung das „leistet“, ist ein historisch unbekanntes Versagen.

  9. “Unter dem nachhaltigen schockhaften Eindruck einer sich über 12 Jahre hinziehenden Gewalt- und Terrorherrschaft erlebte ”

    Selbst erlebt oder Hörensagen?

  10. Diese Autoimmunkrankheit nennt sich SOZIALISMUS, die heutigen Spinner haben GENAU das mindset des 3. Reiches & DDR!!!…
    Dazu kommt ein ausgeprägtes Stockholm Syndrom, das aufgrund der “global Schuld” (Welt ausplündern, Sklaven usw) sowie Selbsthass in den Knochen der neurotisch woke Wahnsinnigen steckt.

    FERTIG ist der WOKE (“grün”) WAHN!

    „Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert.“ — Alexander Issajewitsch Solschenizyn