
Der Iran-Konflikt ist in den vergangenen Wochen in eine Phase trügerischer Ruhe eingetreten. Gerade in den Alternativmedien haben sich viele Beobachter vom Mittleren Osten abgewandt und sehen wieder die althergebrachten deutschen Kulturkämpfe und den Reform-Murks der Bundesregierung als vorherrschende Probleme an. In der Tat sind glücklicherweise die ganz großen apokalyptischen Zuspitzungen wie das Überschreiten der Nuklearschwelle oder vernichtende iranische Raketenangriffe auf Israel und die Golfstaaten bislang ausgeblieben. Donald Trumps regelmäßige Internet-Kommentare zur Krisensituation lassen sich genauso als skurril abtun wie die Machtkämpfe innerhalb des Regimes im Iran, wo sich der zum neuen religiösen Führer ernannte Ayatollah Modjtaba Chamenei immer noch nicht in der Öffentlichkeit gezeigt hat. Es soll in diesem Artikel aufgezeigt werden, dass entgegen dieser Wahrnehmung die Iran-Krise noch lange nicht vorbei ist, sondern Deutschland und die Welt in einem gefährlichen Würgegriff hält. Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt: Die Meerenge von Hormuz ist immer noch fast vollständig für den Schiffsverkehr geschlossen, und meiner Meinung nach bestehen kaum Aussichten dafür, dass sich dieser Zustand in der näheren Zukunft ändern könnte. Der Grund für diesen Pessimismus besteht darin, dass die beiderseitigen Seeblockaden der USA und des Irans bei einer näheren Betrachtung nicht aus entgegengesetzten, sondern aus ähnlichen Interessen beider Staaten entspringen. Donald Trump handelt sehr wahrscheinlich nicht nach einem langfristigen Plan, aber er ist auch nicht so verrückt, wie dies manche Kommentatoren des medialen Mainstreams inzwischen behaupten. Sein Politikstil folgt immer noch seinen Erfahrungen im Immobiliengeschäft, und diese haben den US-Präsidenten gelehrt, sich irgendwie darbietende Vorteile schnell zu erkennen und für sich zu nutzen. Solch ein Vorteil besteht im Moment darin, dass die Hormuz-Blockade Westeuropa, Ost- und Südasien schweren wirtschaftlichen Schaden zufügt, während der amerikanische Doppelkontinent in Bezug auf Rohstoffe und Produkte weitgehend autark existieren kann.
Man darf sich bei dieser Einschätzung nicht von dem Umstand täuschen lassen, dass auch in den USA die Treibstoffpreise deutlich angestiegen sind. Dies ist nur kurzfristigen, spekulativen Börsenentwicklungen geschuldet, aber signalisiert im Unterschied zu anderen Weltregionen keine wirkliche Ressourcenknappheit. Die USA fördern genügend Erdöl und Erdgas für ihren Eigenbedarf und können zusätzlich auf unbehinderte Importe aus Lateinamerika zugreifen. Asien braucht hingegen die fossilen Brennstoffe vom Persischen Golf, und Westeuropa befindet sich in einem beständigen Gasmangel, der durch die eigene Haltung zum Ukraine-Konflikt künstlich erzeugt worden ist. Donald Trump sieht dies alles sehr deutlich, und da sein gesamter außenpolitischer Ansatz andere Staaten praktisch nur als wirtschaftliche Konkurrenten der USA erkennt, spielt ihm die gegenwärtige Situation in die Hände. Er hat überhaupt keinen Grund dazu, für die Öffnung der Straße von Hormuz das Leben von US-Soldaten zu opfern. Westeuropa ist weder willens noch in der Lage dazu, seiner Interessenlage folgend selbst militärisch in den Iran-Konflikt einzugreifen. Was die Chinesen bei einer existentiellen Gefährdung ihrer Volkswirtschaft durch die Hormuz-Blockade an maritimer Streitmacht aufzubieten hätten, ist hingegen völlig unklar.
Leidtragende stets die Masse der Bevölkerung
Aus der Perspektive Teherans betrachtet, sieht die Lage auf fatale Weise ähnlich aus wie für die USA. Das nationalreligiöse Regime des Iran hat schnell begriffen, dass es in der Straße von Hormuz einen großen Teil der Weltwirtschaft im Würgegriff hält und somit einen extrem starken machtpolitischen Hebel besitzt, der seine militärtechnische Unterlegenheit gegenüber den USA und Israel mehr als ausgleicht. Diesen Vorteil werden die Iraner nicht so leicht aus der Hand geben. Die USA müssten ihnen dazu gewaltige Zugeständnisse machen, wie eine bedingungslose Aufhebung aller Wirtschaftssanktionen, eine unbehinderte Wiederaufnahme des Nuklearprogramms und wahrscheinlich sogar Reparationszahlungen in Milliardenhöhe. Donald Trump wird einen Teufel tun, solchen Ansinnen nachzugeben und damit seine militärische Niederlage im bisherigen Irankrieg offen einzugestehen. Wie wir gesehen haben, nützt ihm ja der Blockadezustand sogar.
Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass der Iran durch die US-amerikanische Gegenblockade seiner Häfen schwere Verluste erleidet und mittel- bis langfristig nicht ohne die Erlöse seiner Erdölexporte, insbesondere in die Volksrepublik China, existieren kann. Es ist aber in der Vergangenheit den USA und dem Westen nie gelungen, missliebige Regime allein durch Wirtschaftssanktionen zu stürzen. Saddam Hussein blieb trotz aller westlichen Blockadepolitik nach dem Golfkrieg von 1991 im Irak an der Macht und konnte erst 2003 durch einen weiteren US-amerikanischen Großkrieg abgesetzt werden. Wladimir Putins Herrschaft über Russland nahm entgegen einem übertriebenen westlichen Optimismus nicht im Frühjahr 2022 schon kurz nach seinem Angriff auf die Ukraine ein Ende durch Wirtschaftssanktionen. Stattdessen dauern der Ukraine-Krieg und die russische Despotie bis heute an. Leidtragende von westlichen Sanktionen sind in Wirklichkeit nie die tyrannischen Regime, sondern die Masse der Bevölkerung, die damit nicht nur von den im Lande Herrschenden, sondern zusätzlich auch noch von außen her geplagt wird. Dies wird im Iran nicht anders sein. Ein Sturz des nationalreligiösen Regimes von Teheran ist eine völlige Unmöglichkeit, solange eine kritische Masse von Bewaffneten hinter dieser Regierung steht. Dies scheint jedoch klar der Fall zu sein. In einer solchen Gesamtlage kann die US-Gegenblockade der iranischen Häfen keine konfliktentscheidende Wirkung entfalten. Der Würgegriff auf die Weltwirtschaft dauert hingegen auf unabsehbare Zeit an.
Letzte Wachstumsimpulse abwürgen
Deutschland spielt hierbei zwar keine Sonderrolle, aber es lohnt sich dennoch, die Wirkungen der Iran-Krise auf unser eigenes Land näher zu erörtern. Natürlich haben Autoren der Gegenöffentlichkeit völlig recht, wenn sie als Ursache der deutschen Dauerkrise zunächst eine völlige Überlastung unserer Volkswirtschaft durch die Kosten von Masseneinwanderung, Energiewende und der unbegrenzten materielle Unterstützung der Ukraine sehen. Es ist aber keineswegs nur ein Ablenkungsmanöver des politmedialen Mainstreams, hier auch und vor allem auf weltpolitische und globalwirtschaftliche Rahmenbedingungen zu verweisen, die sich in den letzten fünf bis zehn Jahren für Deutschland dramatisch verschlechtert haben. In der langen Ära Angela Merkel konnte die Bundesrepublik den Tiger der Globalisierung erfolgreich reiten: Ein boomender Export von Hochtechnologiegütern in Schwellenländer erhielt weitgehend die deutschen Industriearbeitsplätze und ermöglichte im Gegenzug den Import preiswerter Konsumprodukte, was den allgemeinen Wohlstand hoch und die Inflation niedrig hielt. Heute sind die VR China und andere aufstrebende Wirtschaftsnationen in ihrer Entwicklung weit genug, um fast alles, was sie benötigen, in ähnlich hoher Qualität und sogar mit niedrigeren Kosten als Deutschland zu produzieren. Große Spielräume für exportbasiertes Wirtschaftswachstum existieren deshalb heute, anders als zur Zeit von Gerhard Schröders „Agenda 2010“, nicht mehr. Deshalb sollte man unserer Bundesregierung bei aller berechtigten Kritik auch nicht vorwerfen, aus populistischen Motiven vor allzu drastischen Sozialkürzungen zurückzuschrecken. Man würde damit nämlich auch im Inland die letzten Wachstumsimpulse abwürgen.
Darüber hinaus steht heute aber auch das Paradigma der neoliberalen Globalisierung insgesamt infrage und weicht zunehmend einem Zustand, den Gelehrte als „Geoökonomie“, also Geopolitik mit wirtschaftlichen Mitteln, bezeichnen. Internationale Handelsbeziehungen sind nicht mehr frei, sondern werden – etwa durch Zölle – zunehmend politisch instrumentalisiert, was auch ohne Kriege wachstumshemmende Barrieren schafft. Für ein vom internationalen Freihandel abhängiges Land wie Deutschland ist dies allein schon schlimm genug. Die ökonomischen Folgen des Ukraine-Krieges und jetzt der Hormuz-Blockade werden aber noch auf diese geoökonomische Problematik aufgesattelt, was aus einer latenten Krise eine volkswirtschaftliche Katastrophe zu machen droht. Schon die deutliche Verteuerung von Erdgas seit 2022 trifft Deutschland bis heute schwer. Die Iran-Krise verschärft diesen Preisdruck noch einmal, aber hinzu treten heute schon absehbare Engpässe bei Düngemitteln, Kerosin und Diesel, deren Folgewirkungen sich tief in unsere Volkswirtschaft hineinfressen werden. Wir sehen schon jetzt in einer bloßen ökonomischen Stagnation einen unübersehbaren und nicht hinnehmbaren Niedergang Deutschlands, könnten uns aber sehr bald in einer wirklichen, tiefgreifenden Rezession wiederfinden, die mangels absehbarer Auswege sogar in eine langjährige Wirtschaftsdepression mit Ähnlichkeiten zu den frühen 1930er Jahren übergehen könnte.
Dritter Weltkrieg wegen globaler Konkurrenz um fossile Energieträger?
Abschließend soll noch auf eine Idee eingegangen werden, die jetzt in einer durch Corona geschulten Gegenöffentlichkeit fast zwangsläufig Raum gewinnen muss. Manche kritischen Beobachter meinen nämlich, dass die Iran-Krise letzten Endes auch nur ein weiterer Versuch „globaler Eliten“ sei, durch eine künstliche Verknappung fossiler Energieressourcen den Great Reset zu forcieren, um dann in letzter Konsequenz die westlichen Arbeiter- und Mittelschichten als „Umweltschweine“ zu enteignen und einem ökosozialistischen Zwangsregime zu unterwerfen. Ich halte diese Vorstellung für falsch. Die Iran-Krise ist keine „Verschwörung“, sondern leider ein allzu reales Ereignis. Dennoch spielen – wenn auch auf eine völlig andere Weise – internationale Kapitalinteressen in der gegenwärtigen Weltlage eine höchst bedeutsame Rolle. Innerhalb weniger Jahre haben sich nämlich diese Interessen vom Great Reset abgekehrt und sich stattdessen einem geradezu extremen Gegenbild zugewandt, nämlich einer globalen Konkurrenz um fossile Energieträger, die in letzter Konsequenz sogar zu einem Dritten Weltkrieg eskalieren könnte. Der Grund dafür ist, dass die Energiewende die in sie gesetzten Erwartungen auf riesige Profite durch Investitionen in neue Anlagen nicht erfüllt hat und sie mangels irgendwelcher Aussichten auf Rentabilität auch nie erfüllen konnte. Die Leittechnologien des internationalen Kapitals sind heute nicht mehr Solaranlagen, Windparks, Elektroautos und Batteriespeicher, sondern Künstliche Intelligenz und gigantische, energiefressende Rechenzentren als deren materielle Voraussetzung.
Der Energiebedarf der Weltwirtschaft wird auf diese Weise nicht sinken, wie es die Planungen von Bundesregierung und EU-Kommission immer noch annehmen, sondern sich vervielfachen. Selbst wenn Kernenergie dabei eine viel größere Rolle spielen könnte als heute, wird dies nicht ohne einen gewaltigen Bedarf an Kohle, Erdöl und Erdgas möglich sein, der vielleicht sogar die maximal möglichen Fördermengen auf der Erde übersteigen wird. Von der Energiefrage getriebene Kriege wie heute schon in der Ukraine und am Persischen Golf könnten nur Vorboten noch viel größerer Konflikte sein. Dazu würde sich noch die unangenehme Tatsache gesellen, dass der menschengemachte Klimawandel leider keine Erfindung von „Verschwörern“ im Dienste des Great Reset war und ist, sondern eine unabweisbare Realität. Zu den Energiekriegen könnten sich deshalb Konflikte um klimaabhängige natürliche Ressourcen addieren und die Gesamtlage noch verschlimmern. Dies ist schon heute nicht nur Theorie. In der Bewertung der Iran-Krise wird oftmals ein entscheidender Umstand vergessen: Dem Land fehlt es nicht an Erdöl, sehr wohl aber an Wasser. Sommertemperaturen von fast 50 Grad Celsius bringen den Iran, genauso wie sein Nachbarland Irak, an den Rand der Unbewohnbarkeit und haben schon im vergangenen Jahr zu Verhältnissen geführt, in denen Wassermangel fast eine Evakuierung der Millionenmetropole Teheran erzwungen hätte. Die Ökologie kann im weiteren Verlauf der Iran-Krise noch apokalyptische Konsequenzen mit sich bringen, für die es dann gar keinen Krieg mit Massenvernichtungswaffen mehr bräuchte. Der Iran-Konflikt hält Deutschland und die Welt im Würgegriff. Die Konsequenzen sind vielfältig und beängstigend, wie es diese Analyse gezeigt hat. Warten wir gespannt auf die weiteren Entwicklungen.
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18 Kommentare
Ist heute wieder Märchenstunde.
Der große Reset läuft wie geschmiert, die
Volksmassen werden verarmt und glücklich gemacht. Die reichsten Familien der Welt, geht es nicht um Geld, sondern um die Absicherung ihrer Weltbeherrscherambitionen. Als ob die
Eigentümer der US Kapitalsammelbecken, nicht von Anfang an wussten, das die europäische Energiewende, nur eine Volksverblödung ist ,mit der man die Staaten verschulden und machtlos machen kann, samt deren Bewohnern. Gleichzeitig wandern die Gewinne in ihren Steueroasen, als Beifang.
Der Kampf um die Welherrschaft ist in vollem Gange und den größten Teil der Menschheit, wollen die Technosatanisten loswerden. Gnade euch Gott, bevor ihr nach dem starken Führer ruf t, welcher euch aus Sodom und Gomorra befreien soll, gesponsert von den gleichen Leuten
Fritz Vahrenholt brachte es auf den Punkt. Der Grün-Rote- Merz-Staat bereichert sich noch an der Krise mit Steuerwucher an der Zapfsäule..Will die Braunkohlelager fluten, schaltet Kernkraftwerke ab und baut nutzlose Windernergie auf. Verweigert billiges Frackinggas aus der Norddeutschen Tiefebene.
Europas RegierungsNULLEN hätten es in der Hand, den Energieengpass umgehend zu beenden. Aber sie ziehen es vor, daran festzuhalten, sich in die Abhängigkeit der USA auszuliefern, weil es keine europäischen Regierungen sind. Es sind Handlanger von blackrock. Die EU-Kommission will daran festhalten, keine Energie aus RU mehr zu kaufen, koste es was es wolle. Man will nicht „abhängig“ sein vom zuverlässigsten Lieferanten, sondern zu 96% vom Zollerpresser und Cowboykriegerland hinter dem Atlantik.
die langfristige Agenda der USA/Trump`s nennt sich: THE GREATER NORTH AMERICA!!!
Die US Blockade der Straße von Hormus gehört selbstverständlich dazu; der Rest der Welt ist gezwungen durch den Golf von America zu schippern und Öl in USA zu kaufen…
Der orange man ist ja nicht so blind, bescheuert, unfähig, korrupt & dilettantisch kurzsichtig wie hiesige MIMIMI Versager Waschlappen & VollidiotInnInen.
@Deutschland und die Welt im Würgegriff des Iran-Konfliktes
das ist so nicht ganz korrekt – es ist eine falsche Kausalität !
Der Angriff auf Iran wurde schon seit 20 Jahren in den USA geplant und vorbereitet ( Vier-Sterne-General a.D., Wesley Clark )
Und der Diener Deutschland hilft dem DeepStateUSA dabei mit – insofern ist die richtige Kausalität : Iran und die Welt im Würgegriff von USA und Deutschland !
ja – in Besatzung und Umerziehung ist Deutschland tief gesunken !
Wenn man sich die Kommentare in den Foren anschaut, werden so einige offenbar direkt von der iranischen Botschaft geschrieben.
die Dummheit der gewählten Politiker wird es schon (hin) richten. Ideenlos, kleingeistig, spießerisch,ungebildet, nicht lernfähig und EGOZENTRIKER dumm geboren und nichts dazu gelernt so wie es die Mehrheit will weil sie selbst so ist
Nach meinen Informationen bezieht
Deutschland einen große Teil seines
Erdöles aus Norwegen.
Verdienen tun die Konzerne.
Mal ne Frage. Warum haben die
Mullahs Atom – Fabriken?
Warum rüsten die imens auf?
Die bedrohen auch ihre Nachbarn.
„Deutschland und die Welt im Würgegriff des Iran-Konfliktes“ um mit aller Härte die Agenda 2030 durchzuetzen mit all den wunderbare Zielen dieser Agenda.
UN Agenda 2030 – 17 Ziele zur nachhaltigen Zerstörung allen Lebens – https://coronistan.blogspot.com/2023/07/un-agenda-2030-17-ziele-zur.html
Menschliche Augmentation, biodigitale Konvergenz, kognitive Kriegsführung und Posthumanitäts-UN-Agenda 2030″ – Wer darüber nichts weiß, weiß nichts! – https://coronistan.blogspot.com/2025/01/wer-daruber-nichts-wei-wei-nichts.html
deswegen bedarf es eines schnellen konsequenten Handelns des Westens, der USA und Israels für einen wirklichen Regimewechsel im Iran um diesen gordischen Knoten zu durchschlagen. Ebenso eines pragmatischen Umgangs mit Russland. Ein diplomatischen Lösungsansatz des Ukraine Kriegs. Krim und die Oblaste Donezk,Luhansk sind weg. keinen NATO /EU Beitritt der Ukraine. Statt dessen die Ukraine als Drehscheibe/Bindeglied von Ost/West
Mali brennt: Al-Qaida, Selenskyj und Macron vereinen sich in der Sahelzone
https://uncutnews.ch/mali-brennt-al-qaida-selenskyj-und-macron-vereinen-sich-in-der-sahelzone/
“ Dieser Krieg könnte ein .. weiteres .. Tor zur Hölle aufgestoßen haben, an dessen Ende der Westen als Verlierer dasteht “ .. Zustimmung ! .. Ukraine mit Kriegstreiber Selenskyj und jetzt der Iran, was kommt noch ??
Wie „WEISE“….und noch immer gültig….“Jetzt werde ich von der größten Streitmacht der Militärgeschichte angegriffen. Obama (oder sämtliche Präsidenten der USA seit 1945 /44 illegale Kriege…ohne UN-Mandat…!!!)….will mich töten, die Freiheit unseres Landes nehmen, unser kostenloses Wohnen, unsere kostenlose Medizin, unsere kostenlose Bildung, unser kostenloses Essen nehmen und es durch amerikanischen Diebstahl namens „Kapitalismus“ ersetzen, aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was das bedeutet, es bedeutet, dass Unternehmen die Länder regieren, die Welt regieren, und das Volk leidet.“ Wer sagte das??? Mu’ammar Gaddafi…..WIE W A H R !!!
Eine nüchterne, sehr gute Analyse, die vielen Sessel-Kriegern wie Flak Zimmerfrau, Merz usw. hier nicht gefallen wird. Warte auf sachliche Gegen-Argumente der Krigstreiber-Verbrecher….!.
Französische Nonne in Jerusalem niedergetreten
Christenfeindliche Vorfälle hatten sich in der jüngsten Vergangenheit in Israel gehäuft. Immer wieder kommt es zu Beschimpfungen, Spuck-Attacken oder Schlimmerem. Die Täter sind häufig im ultranationalistischen oder orthodox-jüdischen Milieu zu verorten. Auch die Gewalt radikaler Siedler gegen Christen im Westjordanland nimmt überhand.
https://rtde.press/der-nahe-osten/278858-franzoesische-nonne-in-jerusalem-niedergetreten/
Die israelische Armee hat ein christliches Kloster und eine Nonnenschule im Südlibanon zerstört.
https://www.middleeastmonitor.com/20260501-israeli-army-demolishes-christian-monastery-nuns-school-in-southern-lebanon/
Fake News, wie fast alles, was sie hier aufgrund ihrer absurden Voreingenommenheit verbreiten. Sie nutzen sogar islamistische Propagandaquellen, um ihren krankhaften Israelhass irgendwie zu unterfüttern.
Die Meldung stammt ursprünglich von der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur (NNA) und wurde von muslimischen Propagandamedien wie Middle East Monitor (MEMO), der Erdogan-hörigen Anadolu Agency und anderen übernommen. Tatsächlich gab es – was die IDF auch zugeben –, Kollateralschäden an einem Gebäude innerhalb des Komplexes gab. Das Gebäude hatte keine äußeren religiösen Kennzeichen, und die Armee vermutete dort Hisbollag-Infrastruktur, da es von dort aus wiederholte Raketenstarts gab. Sobald Hinweise auf die religiöse Nutzung erkannt wurden, wurden die Angriffe eingestellt. Die IDF hat zudem Fotos veröffentlicht, die zeigen, dass das Gebäude weiterhin intakt ist.
@Daniel Matissek
Nein, Sie irren sich und zwar zu 100%, Selbst die englischsprachigen russ. und andere asiatische Medien hatten schon während des Gazakrieges viel darüber berichtet, wie Israel im Gazakrieg gezielt Klöster bombardiert hat!
Dabei wurden auch christliche Mönche interviewt…
Wissen Sie was zu 100% keine Fake-News sind?
Netanjahu ist bestens befreundet mit verbündeten rechtesextremen politischen Kollegen aus anderen verbündeten rechtsextremen Parteien in seiner Regierungskoalition, der 2015 beispielsweise folgendes in einer Debatte in einem Zeitungsinterview mit einer israelischen Zeitung gesagt hat:
“Werft 30 Atombomben auf Iran und auf Deutschland , dann ist Ruhe ist für 1000 Jahre”
Das hat er nicht scherzhaft gemeint, sondern zu 100% ernst gemeint.
Ich habe damals 2015/2016 selbst in israelischen Zeitungen viel recherchiert. Es stimmt tatsächlich, dass er das damals gesagt hat!
Netanjahu hat sich von den Aussagen dieses Rechtsextremisten bis heute nicht distanziert.
Finden Sie sich endlich damit ab. Netanjahu ist ein Ultra-Rechtsextremist. Er ist und war nie ein moderater oder gemäßigter israelischer Politiker. Ich kenne Netanjahu als Politiker seit Mitte der 1990-er Jahre…
April – Vor 12 Jahren begann die US-gestützte, neonazistische Aggression und damit der Krieg in der Ukraine.
Am 14. April 2014 unterzeichnete der nach dem illegalen Putsch in Kiew verfassungswidrig eingesetzte ukrainische Übergangspräsident Turtschinow im Beisein des damaligen CIA-Chefs ein Dekret zur Durchführung einer sogenannten „Anti-Terror-Operation“ (ATO). Ziel dieser „ATO“ war, den Widerstand im Osten der Ukraine gegen die Machtergreifung der ukrainischen Neonazis mit brutaler Gewalt niederzuschlagen.
Die Putschisten schickten infolge Panzer in den Osten.
Damit begann der ukrainische Bürgerkrieg und der 8 Jahre andauernde Beschuss des Donbass, bei dem tausende Zivilisten (auch Kinder) getötet wurden.
Erst fast 8 Jahre später, am 24.02.2022, trat Russland in den ukrainischen Bürgerkrieg ein, mit dem Ziel, ihn zu beenden, das Kiewer Neonazi-Regime zu entmilitarisieren und die Ukraine zu entnazifizieren.
Dieser Prozess wird hoffentlich bald erfolgreich abgeschlossen sein.
Brigadegeneral a.D.: Deutschland soll mit Russland ins Gespräch kommen
https://t.me/ostnews_faktencheck/21298
Brigadegeneral a.D. Erich Vad fordert einen politischen Kurswechsel im Umgang mit Russland.
Ohne diplomatische Lösungen drohe ein Szenario, in dem Deutschland selbst zum Kriegsschauplatz werde.
Vad versteht nach eigenen Worten nicht, wieso Deutschland seit knapp zwei Jahren mit den Russen nicht rede und darauf stolz sei, während die amerikanische Administration, „deren Vorgänger uns letztlich den Ukraine-Krieg eingebrockt haben“, auf allen Kanälen mit den Russen reden würde.
AfD Chrupalla fordert Kurswechsel in Russland-Politik
https://www.unser-mitteleuropa.com/196705#comment-302742
Der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla hatte in einer Video-Ansprache die Energiepolitik der Bundesregierung und der EU scharf kritisiert.
Er hatte dabei eine stärkere wirtschaftliche Annäherung an Russland gefordert.
Die seitens des Bundestages beschlossene temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe hatte er schlichtweg als „kleine Linderung und keine Lösung“ bezeichnet.
Nach Darstellung Chrupallas haben der Abbruch des Energiehandels mit Russland wie auch die Sanktionen die Versorgungssicherheit Deutschlands massiv geschwächt.
Seine Warnung folgte: „Wenn der Westen so weitermacht, fahren wir nach Italien mit der Postkutsche, so wie Goethe im 18. Jahrhundert.“
Chrupalla forderte stattdessen einen klaren Kurswechsel hin zu einer Entspannungspolitik sowie die Wiederaufnahme wirtschaftlicher und energiepolitischer Beziehungen zu Russland.
Ein Schritt, wie er betonte, der Deutschland vor einem weiteren wirtschaftlichen Absturz bewahren könne.
Deutschland vor Weggabelung
Dem gegenüber steht freilich der aktuelle Kurs der Bundesregierung, der sich immer weiter zuspitzt und sich zunehmend in Richtung einer kriegerischen Konfrontation mit Russland entwickelt, mit katastrophalen Folgen für unser Land.
Deutschland steht somit zweifellos an einer entscheidenden Weggabelung. ALLES LESEN !!
der kommende energiehunger der welt, führt die deutsche energiepolitik ad absurdum !