Deutschland: Wo der Ulrich Deppendorf heißt

Ulrich Deppendorf (Foto:Imago)

Wer in der Bonner Republik aufgewachsen ist, schlägt allerweil nur noch die Hände über dem Kopf zusammen, so unfaßbar ist, was jeden Tag immer deutlicher zum Vorschein kommt: Dieses Volk scheint mehrheitlich nicht den geringsten Anstoß daran zu nehmen, daß sich die Bundesrepublik in eine veritable Diktatur verwandelt. Hier ein paar Beispiele.

Herr Ulrich Deppendorf: Der Mann (71) war von 2007 bis 2015 Studioleiter und Chefredakteur Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin. Bereits zu seinen aktiven Zeiten beschlich meineneinen jedesmal, wenn er den Deppendorf auf der Mattscheibe erblickte und ihm zuhörte, der Verdacht, der Deppendorf habe sich seinen markanten Oberlippenbart wachsen lassen, um nicht mit der Frau Deppendorf verwechselt zu werden. Am 25. Oktober hat nun der Deppendorf, Ulrich, aus dem Ruhestand heraus einen Tweet rausgehauen, der ein- für allemal das Mysterium um seinen Nachnamen in Wohlgefallen auflöst.

Warum spielt der ungeimpfte Joshua Kimmich eigentlich noch in der Mannschaft von Bayern München? Bis zur Impfung sollte er nicht mehr aufgestellt werden. Was ist den Bayern-Verantwortlichen wichtiger, Vorbild oder Profit? Eher wohl letzteres.

Abgesehen davon, daß es eine Unverschämtheit ist, wenn sich einer wie der Deppendorf, dessen Gehalt völlig leistungsunabhängig-, dafür aber üppig aus Zwangsgebühren finanziert wurde, mit Fragen von „Vorbild & Profit“ beschäftigt: Nachfolgend eine (nicht unvollständige) Liste von Fußballern, die ihre Impfung nicht – oder nur mit schweren Schäden überlebt haben.

Deppendorf – das aufgelöste Mysterium im Nachnamen

Und das sind nur die in den vergangenen sieben Wochen vor dem Monat Oktober. Muß man offenbar nicht wissen, wenn man auch so „der Deppendorf“ sein kann. Trotzdem:

– Spielabbruch wegen Herzstillstand des Schiedsrichters in einer Partie des Lauber SV (Kreis Donauwörth).
– 17-jähriger Fußballspieler der JSG Hoher Hagen muss in Hannoversch Münden während Partie reanimiert werden.
– Spieler des ASV Baden (Niederösterreich) bricht auf dem Spielfeld zusammen und muss reanimiert werden.
– Gifhorner Amateuerspieler Marvin Schumann muss nach Herzstillstand reanimiert werden.
– Schiedsrichter-Assistentin einer Kreisliga-Augsburg-Partie in Emersacker bricht mit Herzproblemen zusammen.
– Kreisliga-Spieler der SpVgg. Oelde II muss von seinem Gegenspieler wiederbelebt werden.
– Spieler vom Birati Club Münster erleidet in einem Kreisliga Spiel gegen den FC Nordkirchen II Eriksen-Schicksal: Zusammenbruch mit Herzstillstand. Spiel wird abgebrochen.
– 17jähriger Fußballspieler Dylan Rich stirbt in England während eines Spiels an Herzinfarkt.
– Torwarttrainer des SV Niederpöring erleidet nach Training Herzinfarkt.
– Lucas Surek (24) von BFC Chemie Leipzig an Myokarditis erkrankt.
– Kingsley Coman (25) vom FC Bayern München nach Herzrhythmusstörungen am Herzen operiert.

Liste des Schreckens

– 19-jähriger Fußballspieler des FC Nantes erleidet am 16.9.21 Herzstillstand im Training.
– Trainer Dirk Splitsteser von der SG Traktor Divitz bricht am Spielfeldrand tot zusammen.
– Rune Coghe (18) von Eendracht Hoglede (Belgien) erleidet Herzinfarkt während Spiel.
– Beim WM-Qualifikationsspiel der Frauen Deutschland-Serbien in Chemnitz muss eine englische Linienrichterin mit Herzproblemen vom Platz getragen werden.
– 16-jähriger ungenannter Fußballspieler in Bergamo erleidet Herzstillstand (6.9.2021).
– Teamleiter Dietmar Gladow aus Thalheim (Bitterfeld) erleidet vor dem Spiel tödlichen Herzinfarkt.
– 53jähriger Fußballtrainer Antonello Campus bricht in Sizilien beim Training mit seiner Jugendmannschaft tot zusammen.
– Anil Usta vom VfB Schwelm (Ennepetal) bricht mit Herzproblemen auf dem Spielfeld zusammen.
– Dimitri Liénard vom FC Strasbourg bricht in einer Partie der Ligue 1 mit Herzproblemen zusammen.
– Diego Ferchaud (16 Jahre) vom ASPTT Caen erleidet in einem U-18-Ligaspiel in Saint-Lô einen Herzstillstand.
– Ain/Frankreich: Frédéric Lartillot erliegt nach einem Freundschaftsspiel in der Umkleidekabine einem Herzinfarkt.
– Belgischer Fußballspieler Jente Van Genechten (25) erleidet in der Anfangsphase eines Pokalspiels einen Herzstillstand.
– Belgischer Hobby-Fußballer Jens De Smet (27) aus Maldegem erleidet während des Spiels Herzanfall und stirbt im Krankenhaus.
– 13-jähriger Fußballspieler des Vereins Janus Nova aus Saccolongo (Italien) bricht auf dem Spielfeld mit Herzstillstand zusammen.
– Andrea Astolfi, sportl. Leiter von Calcio Orsago (Italien) erleidet nach der Rückkehr vom Training einen fulminanten Herzinfarkt und verstirbt ohne Vorerkrankung mit 45 Jahren.
– Abou Ali (22) bricht während eines Zweiligaspiels in Dänemark mit Herzstillstand zusammen.
– Bordeaux-Profi Samuel Kalu bricht während eines Ligue 1- Spiels mit Herzstillstand zusammen.
– Fabrice N’Sakala (31) von Besiktas Istanbul kollabiert ohne Einwirkung des Gegners auf dem Feld und muss ins Krankenhaus gebracht werden.

Edeka – Wir lieben Lebensmittel. Ansage.org – Wir lieben Buchstaben. Deppendorf – Ein Name der verpflichtet.

Krasse Fehleinschätzungen

Herr Karl-Heinz Rummenigge: Der FC-Bayern-Funktionär äußerte sich ebenfalls bevormundend über Joshua Kimmich. „Als Vorbild, aber auch als Fakt wäre es besser, er wäre geimpft.“ – Info: Der Deppendorf hat übrigens früher ebenfalls hin und wieder aus München berichtet.

Frau Hanni Hüsch: Die langjährige Leiterin verschiedener ARD-Auslandsstudios und Mitarbeiterin des ARD-Hauptstadtstudios hat bei der „Tagesschau“ einen Kommentar zu Joshua Kimmich abgelassen, bei dem sich sogar Erich Honecker noch die Zehennägel aufgerollt hätten. „Intelligenzbestie“ Hüsch befand,  Kimmich sollte das Angebot von Karl Lauterbach annehmen und sich vom Virencharlie der SPD, der nachweislich noch mit jeder seiner Prognosen meilenweit daneben gelegen hat, die Angst vor den „Langzeitfolgen der Impfung“ nehmen lassen. Die waren aber gar nicht Kimmichs Sorge. Kimmich hatte von der fehlenden Langzeiterprobung der Impfstoffe gesprochen – völlig andere Baustelle. Ob sie Kimmich verstehen müsse, fragt Frau Hanni Hüsch, um sich selbst zu antworten: Nein, müsse sie nicht. Krasse Fehleinschätzung. Sie konnte nicht. Und sie hat es selbst bewiesen. Und dann das: Für die Fans gelte im Stadion die 3G-Regel – und Kimmich sei unsolidarisch mit den Fans. Hüsch-Logik: Wer sich nicht erschießen läßt, ist unsolidarisch mit denen, die bereits erschossen wurden. Frau Hüsch ist der Beweis dafür, wohin wir es gebracht haben mit dem alten Sponti-Spruch, Wissen sei Macht, Nichtwissen mache aber auch nichts.

Herr Robert Habeck: Es ist ja schon eine Zumutung, sich die verblasene Gestik und die selbstgefällige Mimik der Frau Anne Will anzutun. Allein, daß es Leute gibt, die noch immer willig zu ihr ins Studio eilen, um dort an billigen „Gesprächen“ teilzunehmen, die so interessant sind wie die Weltmeisterschaft im 13-Meter-Abschätzen, sagt viel über solche Leute aus. Robert Habeck war vor ein paar Tagen einer davon. Habeck-Zitat aus der Sendung.

Durch die Erhöhung des Mindestlohnes werden sehr viele Menschen mehr Geld bekommen, was sie wegen der hohen Strom- und Heizkosten dringend gebrauchen können.

Die Grünen als frauenfeindlichste Partei überhaupt

Der Mann würde gern Finanzminister werden. Entlarvend war Habecks Zitat aber auch in anderer Hinsicht für den, der weiter denkt, als das bei Anne Will in der Sendung üblich ist. Wenn man sich überlegt, daß es hieß, der Habeck als Kanzlerkandidat wäre es gewesen statt der Baerbock, und wenn man unterstellt, daß das aus Sicht der Grünen stimmt …, und wenn man sich dann noch überlegt, daß es das grüne Frauenstatut gibt, damit dort die Frauen nicht untergebuttert werden – was ja heißt, daß man es für möglich hält, grüne Frauen könnten von Habeck untergebuttert werden -, dann kommt man nämlich unweigerlich zu dem Schluß, daß die Grünen die frauenfeindlichste Partei überhaupt sein müssen. Aber echt.

Die Firma „Groß Druckguß“: Das Unternehmen aus dem thüringischen Heilbad Heiligenstadt hängte Mitarbeiter auf. Nicht so schlimm? Es seien schließlich nur Fotos mit den Namen der ungeimpften Mitarbeiter gewesen, welche die Geschäftsleitung aufhängen ließ – in den Sozialräumen des 100-Mann-Betriebes? – Schlimm genug. Inzwischen wurde die Firma mit einem derartigen Shitstorm überzogen, daß sie die Bilder wieder abnehmen ließ. Trotzdem: Wieviel Shit muß man eigentlich im Hirn haben, um überhaupt auf eine solche Idee zu kommen? Und dann dieser nachträgliche Rechtfertigungsversuch, der an Unplausibilität kaum noch zu übertreffen sein dürfte: Die Gehängten seien ausnahmslos damit einverstanden gewesen, an den Pranger gestellt zu werden. Hätte sich auch nur einer dagegen ausgesprochen, wäre die Aktion selbstverständlich unterblieben. Das darf man getrost für eine nachträgliche Lüge in der gegenwärtigen Not halten. Und weil man das dafür halten darf, darf man auch davon ausgehen, daß die Firma „Groß Druckguß“ in Heiligenstadt Konkurrenz hat, die etwa dieselbe Produktplaette anbietet, daß es dort aber vielleicht insgesamt ehrlicher zugeht. Meinereiner würde bei einer Firma wie der „Groß Druckguß“ in Heiligenstadt nicht ein einziges Zinkblech mehr bestellen. Nicht das kleinste.

Rhetorischer Dritter Weltkrieg

Die Frauen Katharina Barley, Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer: Barley, ihres Zeichens Vize-EU-Parlamentspräsidentin, motzt gegen die polnische Regierung und macht für deren Renitenz gegen die Kompetenzanmaßungen der EU-Kommission den ungarischen Präsidenten Orban als „Rädelsführer“ aus. Die EU müsse diesen Rentinzlern gegenüber andere Saiten aufziehen, meint sie. Das würde sie nicht sagen können, wenn sie sich in dieser Frage nicht mit der EU-Kommissionspräsidentin, „lovely Uschi“ v.d. Leyen, prinzipiell einig wäre. Der polnische Präsident Morawiecki bringt inzwischen einen „Dritten Weltkrieg“ ins rhetorische Spiel. Beim jüngsten Treffen des Valdai-Forums äußerte sich der russische Präsident Putin dahingehend, westliche Politiker seien dabei, die Fehler der russischen Bolschewisten zu wiederholen. Gesagt haben wollte er es, fügte er an, auch wenn ihm nichts ferner liege, als sich in die Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen. Frau Kramp-Karrenbauer hingegen meinte, die NATO solle Rußland ernsthaft mit ihrem Atomwaffen-Arsenal drohen. Was brauchen „wir„? Klar: Mehr Frauen in Politik & Publizistik brauchen wir. Ist ja hervorragend gelaufen mit der Frau Merkel in Deutschland, der Frau Jacinda Ardern in Neuseeland und der Frau Kamala Harris in den USA. Fast hätte ich Frau Nancy Pelosi vergessen.

Und überhaupt: Frau Hanni Hüsch, Frau Anne Will, Frau Luisa Neubauer, Frau Greta Thunberg, Frau Margarethe Stokowski, Frau Sibylle Berg, Frau Claudia Roth, Frau Renate Künast, Frau Wiebke Winter, Frau Jasmina Kuhnke, Frau Ricarda Lang, Frau Dorothee Bär, Frau Sarah-Lee Heinrich, Frau Saskia Esken, Frau Sawsan Chebli, Frau Franziska Giffey, Frau Claudia Roth, Frau Sabine Oelmann, Frau Katrin Göring-Eckardt usw.usf. – überspitzt: Wenn drei von denen beisammen stehen und tuscheln, sollte man sie schon wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung und Verschwörung gegen die Ideale des Abendlandes verhaften. Die ubiquitäre Weibsenveneration in außersexuellen Dingen wird dem ganzen Westen noch das Genick brechen. Begreift es endlich: eine Mumu ist kein qualifizierendes Merkmal in der Politik, „Narrativ“ hin oder her. Es reicht völlig, daß sie in anderen Zusammenhängen tatsächlich eines (gewesen) ist. – „Mogsd mi heiern, Schatzi?“ – „Bin i bled, oder wos???

Herr Heinrich Heine: Denk ich an Deutschland in der Nacht …

7 KOMMENTARE

  1. Die „Helge Ingstad“ galt eigentlich als ‚unsinkbar‘, bis jemand auf die glorreiche Idee kam, das Schiff unter ein Frauenkommando zu stellen. Den Rest kennen wir.

    • Dumme Weiber bringen selbst den Exportweltmeister an den Bettelstab.
      Die vom Präsidium aus gesehen li Seite des Buta steht dafür.

  2. eigentlich wollte ich ja sagen : das hat der Wähler vor einigen Wochen versemmelt – aber: ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob das in der Kabine anonym gewählt oder nur so ausgezählt wurde.
    Aber – die Diktatur über Notstandsgesetze und Infektionsschutz zu starten, hat schon was. Daran hätte ich nie gedacht – mein maximales Szenario war der Start des WK3 mittels eines False Flag mit Biowaffen !
    Clever ist die CIA da schon – und die 68-Generation läuft ja unterhalb des Nullpunktes ! Mit denen ist alles machbar !

  3. Hätte vor der Wahl veröffentlicht werden sollen, da wär so manchem ein Licht aufgegangen. Unausweichlich geht es den Bach runter.

  4. Frauen koennen weitaus rachsuchtiger und grausamer sein als Maenner, da ihnen zu leicht die Emotionen durch gehen und sie dann nicht pragmatisch oder logisch denken koennen. Fakten, sind langweilig und interessieren nichtlanges Vorausplanen ist auch nicht unbedingt Frauensache interessieren nicht

    .Meist zaehlen nur Gefuehle und dann kommen noch der weibliche Zyklus und das damit verbundene Auf und Ab der Hormone dazu. Frauen in den Wechseljahren sind nicht besser, die Harmone laufen Amok, frau hat Angst vorm Aelter und davor unatraktiv zu werden, falls frau dass nicht schon vorher war und deshalb weder Maenner noch gut aussehende Konqurrenz mag. Auserdem will Frau noch was Erreichen im Leben oder sich selbst beweisen, weil sie sich zu kurz gekommen fuehlt.

    Dies ist besonders bei den lauten, auf die Nerven gehenden, oft haesslichen, hardcore Feministinnen zu sehen, die sich gleichzeitig als Opfer, Krieger und Sieger sehen und nichts mehr Weibliches an sich haben. Das konnte man gut in der einseitigen „Me too“ Bewegung sehen , in der nur Opfer und Vergewaltigungen der konservativen oder weissen Seite zaehlten, nicht jedoch die der Minderheiten, Einfluechtenden oder POC’s z. B. auch bei Xiden’s Kinderliebe beide Augen, unter ihren laecherlichen rosa Zipfelmuetzen zudrueckten.

    Es gibt kaum oder gar keine Frauen, die ich in hoechstenRegierungspositionen sehen moechte.
    Da bin ich ganz altmodisch und ich bin eine Frau.
    Feministinnen, starke Frauen, das sind fuer mich Frauen, die ihre Familie durch Kriegsjahre bringen mussten, ohne Hilfe des Mannes, der eingezogen war oder in Kriegsgefangenschaft
    . Frauen die als Vertriebene uberlebten und ihre Kinder, oft auch ihre Alten durch unsagbare Zustaende und feindliche Linien in Sicherheit bringen mussten.
    Vergewaltigungsopfer damals und heute, die weiterleben und Staerke zeigen.
    Bauersfrauen und ihre harte Arbeit,, Kranken-Altenpflegerinnen, viele Oma’s „altmodische“ Kindergaetrnerinnen .
    Frauen die mithalfen Deutschland wiederaufzubauen.
    Frauen, die beruftaetig sind und sein muessen und trotzdem ihren Kindern, Aufmerksamkeit, Sicherheit und eine Familie geben.
    Witwen und Muetter die verlassen wurden und ihre Kinder deshalb alleine grossziehen muessen.
    Frauen die sich um behinderte, kranke, alte Familienangehoerige kuemmern und diese versorgen.
    Junge Frauen, die einen Beruf lernen und nicht Geschwaetzwissenschaften studieren.
    Die modernen , niemals verheirateten Single Babymama’s mit verschiedenen Babypapa’s sind fuer mich oft Nutzniesserinnen des Sozialsystems. Je mehr Kinder um so groesere Wohnung, um so mehr Sozial und weitere Hilfen.. Die haben oft ihr Schicksal selbt gewaehlt. Es ist nur zuhoffen, dass die Kinder soweit verantwortungsvoll erzogen werden, das sie zur Gesellschaft beitragen und nicht zur weiteren H4 Generationen dynastie werden.

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