
Ein Land, das auf Kriegswirtschaft setzt, wird soziale Leistungen reduzieren. Deutschland ist ein solches Land. Die Aufrüstung Deutschlands wird mit der zunehmenden Aggression Russlands begründet, das in absehbarer Zeit in Richtung europäischer NATO-Mitglieder marschieren könnte. Verteidigungsminister Boris Pistorius warnte in einer Pressekonferenz am 12. Juni 2024, bei der er sein neues Konzept für den Wehrdienst vorstellte, vor einem möglichen russischen Angriff auf einen NATO-Staat: „Man muss davon ausgehen, dass Russland 2029 in der Lage sein wird, einen NATO‑Staat anzugreifen.“ Blödsinn, Herr Pistorius!
In der Regierungsbefragung im Bundestag am 5. Juni 2024 meinte Pistorius: „Wir müssen bis 2029 kriegstüchtig sein.“ Der Bundesverteidigungsminister unterstrich mit diesen aus der Luft gegriffenen Aussagen die Notwendigkeit, die Abschreckungsfähigkeit der Bundeswehr zu stärken. Hierzu bräuchte es selbstverständlich zusätzliches Material und Personal, um das Szenario eines russischen Angriffs durch Abschreckung zu verhindern. Lesen sie sich einmal Artikel 26 Grundgesetz und die UN-Charta durch, Herr Pistorius… dann wird Ihnen auffallen, dass es um Friedenstüchtigkeit und nicht um „Kriegstüchtigkeit“ geht!
Finanzielle Mittel für Hirngespinste
Auch der Reichspropagandaminister Joseph Goebbels gebrauchte den Begriff mehrfach in seinen Tagebucheinträgen, zum Beispiel am 28. November 1942, als er schrieb: „…die Kriegstüchtigkeit des deutschen Volkes vermindern…“, oder am 16. Mai 1943: „Die moralische Kriegstüchtigkeit unseres Volkes … ist vollkommen unantastbar.“ Ich wäre daher an Ihrer Stelle vorsichtig mit dem Gebrauch eines solchen Vokabulars, Herr Pistorius – weil es doch sehr an dunkle Zeiten erinnert, in die Menschen wie Sie uns eventuell wieder stürzen könnten. Und woher bekommen Sie die notwendigen finanziellen Mittel für Ihre Hirngespinste? Auf Kosten des Sozialstaats durch Erhöhung der Steuern und Reduzierung der Staatsausgaben im sozialen Bereich? Und dann hätten wir ja noch die Neuverschuldung des Staates, für die künftige Generationen geradestehen müssen.
Bundeskanzler Friedrich Merz machte bisher zwar keine konkrete Jahresangabe, betonte jedoch mehrmals, Russland teste die NATO, und niemand dürfe wagen, die NATO anzugreifen. Konkret sagte Merz: „Es soll bitte niemand wagen, die NATO anzugreifen, und zwar an keiner Stelle“ (…) „Wir wissen eben nicht, ob sie unsere Verteidigungsbereitschaft nicht eines Tages testen werden.“ Herr Pistorius und Herr Merz, Ihre Narrative sind grober Unfug, und das wissen Sie! Das Rüstungsbudget der NATO ist bereits jetzt um mehr als das Zehnfache höher als das Russlands. Selbst das Budget der europäischen NATO-Länder – ohne die USA – ist höher. Russland hat über 60.000 Kilometer eigene Grenzen zu verteidigen, die zum Teil von der NATO bedroht werden. Aus russischer Sicht wäre es Selbstmord, ein NATO-Land anzugreifen.
Einkreisung Russlands
Wladimir Putin hat wiederholt erklärt, Russland habe keine Absicht, ein NATO-Mitglied anzugreifen. Der russische Präsident bezeichnete am 5. Juni 2024 in St. Petersburg gegenüber internationalen Journalisten entsprechende Befürchtungen als „Bullshit“ oder „reinen Unsinn“. Wörtlich sagte er: „Sie haben sich ausgedacht, dass Russland die NATO angreifen will. Sind Sie komplett verrückt geworden? … Das ist Unsinn, verstehen Sie. Bullshit.“ Der italienischen Zeitung “Corriere della Sera” sagte Putin bereits im Juni 2015: „Nur ein Wahnsinniger und nur im Traum kann man sich vorstellen, dass Russland plötzlich die NATO angreifen würde.“ Die Frage ist natürlich, wem kann man mehr trauen, den Aussagen Putins, oder den Aussagen westlicher Politiker?
Hierzu einige Fragen: Wer hat nach dem Mauerfall gesagt, „not an inch eastwards“? Das war James Baker, seinerzeit US-Außenminister. Seitdem hat sich die Anzahl der NATO-Mitglieder von 16 auf 32 (inklusive der ehemaligen DDR) exakt verdoppelt. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands kamen 1999 Tschechien, Ungarn und Polen, 2004 Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien und Slowakei, 2009 Albanien und Kroatien, 2017 Montenegro, 2020 Nordmazedonien im östlichen Europa, und vom Norden 2023 Finnland und 2024 Schweden hinzu. Russland wurde von allen möglichen Seiten eingekreist.
Der Schwindel der Minsker Abkommen
Hat Russland seit der Wiedervereinigung ein NATO-Land bedroht? Ihnen fällt dazu nichts ein? Na sowas! Eine weitere Frage: Zu was wurden die Abkommen Minsk I und Minsk II in den Jahren 2014 und 2015 genutzt? Sie wurden offiziell als diplomatische Maßnahmen zur Beendigung des bewaffneten Konflikts in der Ostukraine zwischen der ukrainischen Regierung und den von Russland unterstützten Separatisten in den Regionen Donezk und Luhansk vereinbart. Ausgehandelt wurden sie unter Vermittlung der OSZE sowie Frankreichs und Deutschlands. Von 2014 bis zur russischen Invasion in die Ukraine im Februar 2022 hat das faschistisch unterwanderte Kiewer Regime mehr als 14.000 Ost-Ukrainer getötet – darunter viele Zivilisten. In Wirklichkeit hat die Ukraine die Abkommen nie wirklich umsetzen wollen und nutzte die Zeit, um sich militärisch mit Unterstützung des Westens zu stärken.
Angela Merkel sagte am 7. Dezember 2022 in einem Interview mit der “Zeit”: „Das Minsker Abkommen von 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht. Die Ukraine 2014/15 ist nicht die Ukraine von heute. Wie man bei der Schlacht um Debalzewe Anfang 2015 gesehen hat, hätte Putin sie damals leicht überrollen können. Und ich bezweifle sehr, dass die NATO-Staaten damals so viel hätten tun können wie heute, um der Ukraine zu helfen.“
Alarmistische Szenarien
Heute erreichte mich – wie es der Teufel, also Putin, so will –, just nachdem ich diese Zeilen schrieb, noch folgender Leserbrief eines intelligenten Menschen, der das Selbstdenken im Gegensatz zu den “Tagesschau”-Papageien noch nicht verlernt hat:
„Ein paar geostrategische Quiz-Fragen: Wenn Putin, wie uns allenthalben versichert wird, in seinen imperialen Gelüsten die UdSSR wiederherstellen und sich sogar ganz Europa einverleiben will, warum hat er dann ausgerechnet in der Ukraine damit begonnen, wo er es da doch fast zwingend mit der Nato, dem „erfolgreichsten Militärbündnis aller Zeiten“, zu tun bekommen musste? Weshalb hat er sich nicht schon längst Aserbaidschan, Kasachstan, Usbekistan, Kirgisistan, Tadschikistan oder Turkmenistan geschnappt, wo er dort doch vergleichsweise freie Hand hätte? Und warum kommt von all den Imperialismus-Experten in unseren Regierungen und Redaktionsstuben keiner auf die Idee, in den post-sowjetischen Republiken jenseits des Kaukasus nachzufragen, wie es ihnen ergeht angesichts der Putin’schen Übergriffigkeit? Müsste man sich dort, ohne Militärbündnis wie die Nato im Rücken, von seinen imperialen Ambitionen nicht noch viel bedrohter fühlen als wir hier in Europa? Müssten wir von dort nicht noch viel alarmistischere, teuflischere Szenarien zu hören bekommen als diejenigen, die man uns hier an die Wand malt? Und von viel ungeheuerlicheren Aufrüstungs-Diktaten als denen, die uns die Nato-Oberen jetzt verpasst haben? Warum ist man mit diesen Völkern nicht solidarisch und bietet ihnen z.B. die Mitgliedschaft in der Nato an? Hat Putin also auf dem Weg zu seinem Grossreich schlicht die leichten Schritte verschwitzt und sich gleich auf den allerschwersten gestürzt? Ungeheuer böse zwar, strategisch aber gottlob ein Volltrottel?“ Ich dokumentiere diesen Leserbrief hier ohne weiteren Kommentar. Nur soviel: Wer immer noch glaubt, Russland hätte bellizistische Absichten in Richtung Westen, dem kann ich einen guten Psychiater empfehlen. Die Kriegstreiberei geht vom Westen, und nicht vom Osten aus.
Haushaltsloch von mehr als 30 Milliarden Euro
Der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil hat den Bundeshaushalt 2026 vorgelegt. Insgesamt hat Klingbeil Gesamtausgaben von rund 520,5 Milliarden Euro veranschlagt– rund 3,5 Prozent mehr als 2025. Für Verteidigung und damit verbundene Bereiche – Bundeswehr, Nachrichtendienste, Bevölkerungsschutz, Hilfe für völkerrechtswidrig angegriffene Staaten – ergeben sich, je nach Berechnungsmodell und ob beispielsweise „erweiterte Sicherheitsausgaben“ etwa für Cyberabwehr, Bevölkerungs- und Zivilschutz mitgerechnet werden – inklusive “Sondervermögen” Ausgaben von rund 97 bis 108 Milliarden im Jahr 2026. Für 2025 sind es circa 86 bis 87,5 Milliarden Euro. Genau hier sollten Sie sparen, Herr Klingbeil! Und damit gleichzeitig einen Beitrag zum Weltfrieden leisten! Hören Sie nicht auf das Geschwätz von BlackRock-Agent Friedrich Merz, der Deutschland zur “stärksten Militärmacht Europas” machen möchte. Das hatten wir schon mal, oder? Sie erinnern sich? Oder vielleicht erinnern Sie sich an die Worte „Nie wieder!”…?
Lars Klingbeil (SPD) kündigte für die Zeit nach der Verabschiedung des Haushalts 2026 harte Sparmaßnahmen für alle Minister an. Zu “n-tv” und RTL sagte er: „Wenn wir den Haushalt 26 im Kabinett verabschiedet haben, dann gibt es kein Zurücklehnen, dann müssen alle ran.“ Und der Vizekanzler weiter: „Ich werde sofort auf alle zugehen und allen auch die Hausaufgaben mit auf den Weg geben, dass jetzt alle in ihren eigenen Häusern gucken: wo kann gespart werden.” Klingbeil fügte außerdem hinzu, dies werde die Regierung „wahnsinnig viel Kraft kosten… das muss sehr hart sein sogar, weil es darum geht, dass wir eine Lücke von über 30 Milliarden schließen.“ Ein ganz einfacher Vorschlag zur Lösung Ihres Finanzierungsproblems, Herr Klingbeil – sogar mit Surplus: Werden Sie sich Ihrer einst pazifistischen Grundeinstellung wieder bewusst und kürzen Sie den Verteidigungsetat um 30 Milliarden, ach, was soll’s: um 50 Milliarden –, und lassen Sie die überschüssigen 20 Milliarden wieder denen in Deutschland zukommen, die diese Steuergelder mit harter Arbeit erwirtschaftet haben, sowie den Rentnern, den Armen und den Kranken, anstatt diese „vulnerablen“ Gruppen mit Ihrer Kriegswirtschaft noch mehr zu schröpfen! So würden Sie dem „S“ in Ihrem Parteikürzel wieder gerecht werden!
Europa muss wieder aufatmen
Zudem reichen Sie Wladimir Putin die Hand, am besten mit den Worten „Sind wir wieder gut?“, und beziehen wieder Energie aus Russland, nicht verstärkt aus den USA, wie es die nicht-integre EU-Kommissionschefin und US-Agentin Ursula von der Leyen mit Donald Trump (von dem sie zum Unwohl Europas über den Tisch gezogen wurde) vor ein paar Tagen vereinbart hat. Weiterhin sollten Sie alles tun, dass Deutschland von der EU nicht zusätzlich zur Kasse gebeten wird, wie es die EU-Kommissionschefin gerne hätte, und beschleunigen Sie deren Abgang, damit Europa wieder aufatmen kann. Von den überschüssigen Milliarden könnten Sie mir eine Milliarde abgeben, die ich bis auf eine gute Flasche Rotwein Institutionen wie Oxfam zur Bekämpfung des Welthungers spenden würde. Das wären Aufgaben, denen sich eine „Soziale Partei Deutschland“ widmen sollte – und nicht der Kriegstreiberei. Was ist an Kriegswirtschaft, die letztendlich dem Krieg dient, sozial?
Das wäre nicht „einfach“, meinen Sie, Herr Klingbeil? Doch, alles geht, wenn man es wirklich will! Selbstverständlich ist mir klar, dass meine letzten Worte utopisch klingen. Aber sehen Sie sich, werte Leserinnen und Leser, und auch Sie, Herr Klingbeil, doch einmal in Ihren eigenen vier Wänden um: ein Fernseher, vielleicht ein Monitor, ein PC – das alles waren, wie übrigens auch das Konzept der Demokratie, ursprünglich einmal Ideen von Visionären und Utopisten, die zu Beginn verlacht wurden, doch heute sind es Realitäten. Gedanken materialisieren sich – und eben leider auch die negativen, wie man an den Erfolgen der Kriegstreiber sehen kann. (Okay, die Demokratie ist leider keine Realität mehr, war es allerdings auch nie wirklich; sie war nur ein Spielball für das Volk, damit die Reichen ihre Ruhe haben).
Alles für die Rüstung
Unser Vizekanzler meinte weiter, die Stimmung im Land habe sich durch den „Wachstumsbooster“ und Investitionen schon verbessert: „Es dreht sich allmählich etwas. Aber wir sind noch lange nicht da, wo ich das Land gerne hätte.“ Ach ja? Für wen dreht sich etwas? Für Bürgergeldempfänger, deren Bezüge nächstes Jahr in „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ umbenannt werden sollen? Nomen est Omen! Für die Rüstungsindustrie dreht sich auf jeden Fall etwas – und zwar steil nach oben. Dem Bösen ist es egal, wenn er Geld mit dem Blut von Menschen verdient. Und bereits jetzt zeigt sich doch schon, wie dieser ganze Kriegswahnsinn finanziert werden soll: Auf der Ausgabenseite durch Reduzierung von sozialen Leistungen wie Bürgergeld, Elterngeld und so weiter, durch ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren, das mehr Steuereinnahmen und weniger Staatsausgaben nach sich ziehen würde. Dem erhöhten Renteneintrittsalter stehen Sie jetzt löblicherweise noch entgegen, Herr Klingbeil; schauen wir mal, wie lange noch. Dies wollen sie durch den Wegfall von Feiertagen und so weiter sichern; man könnte ja vielleicht auch wieder die Kinderarbeit einführen, nicht wahr?
Tatsache ist: Die Errungenschaften des Sozialstaates werden Stück für Stück zu Gunsten einer Kriegswirtschaft wieder abgebaut.
Nachfolgend möchte ich Ihnen, werte Leserinnen und Leser, konkrete Vorschläge aus der Großen Koalition zur Reduzierung der sozialen Leistungen darlegen. Markus Söder (CSU) meinte, die Kosten für das Bürgergeld laufen mit über 50 Milliarden Euro aus dem Ruder, und man müsse über Einsparungen sprechen, damit andere Anliegen wie Entlastungen bei der Stromsteuer nicht verschoben werden müssten. Und die Einsparungen dann nur für die Industrie, vielleicht für die Kriegswirtschaft? Und die Bürger? Jens Spahn (CDU) blies ins gleiche Horn, und forderte Korrekturen des Systems, wie weniger Anspruch beim Bürgergeld, indirekte Prüfung der Pflegeversicherung und Rückerstattung von CO₂-Einnahmen. Alexander Hoffmann von der CSU äußerte: „Wir brauchen signifikante Einsparungen, zum Beispiel durch den Systemwechsel vom Bürgergeld zur neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende.”
Jede Menge echte Baustellen für die Regierung
Sein Parteikollege Alexander Dobrindt und auch Kai Whittaker von der CDU sprachen sich für eine Reform des Bürgergelds und des Elterngelds aus, insbesondere für weniger Einzelleistungen. Achim Brötel, Präsident des Deutschen Landkreistages sagte im Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung”: „Neue Schulden allein können nicht die Antwort sein“ (…) „Wir brauchen deshalb besonders im Bereich der Sozialausgaben unbedingt auch den Mut und die Kraft zur finanziellen Konsolidierung.“ Meinen Sie, Herr Brötel, damit den Mut, den Bürgern zu sagen, dass die freiwerdenden Mittel nicht für, sondern eventuell gegen sie verwendet werden? Übrigens nannte auch Brötel im März 2025 insbesondere das Bürgergeld, aber auch das Elterngeld als „Baustellen“ für die künftige Regierung.
„Das, was wir uns da momentan leisten, ist so einfach nicht mehr bezahlbar. Die Vollkasko-Mentalität für alle Lebenslagen wird nicht mehr funktionieren“, meinte der Landkreistag-Präsident nicht ganz zu Unrecht. Beim Sparen denke er „insbesondere an das Bürgergeld, die viel zu hohen Personalaufwände in der Eingliederungshilfe, aber auch zahlreiche andere Sozialleistungen, die immer dynamischer ansteigen.“ Und weiter: „Ganz konkret geht es uns etwa um mehr Arbeitsanreize im Bürgergeld und um einen Wegfall der Karenzzeiten für teure Wohnungen und üppige Vermögen. (…) Auch andere Baustellen, etwa das Elterngeld, sollte man sich genau ansehen. Und: Natürlich muss die Begrenzung der irregulären Migration eine der zentralen Herausforderungen für die neue Regierungskoalition sein.“ Nun, da pflichte Ich Herrn Brötel zum Teil bei – zumal einer Auswertung der Bundesagentur für Arbeit zufolge im Oktober 2024 rund 63,5 Prozent der erwerbsfähigen Bürgergeld-Bezieher einen Migrationshintergrund hatten.
Deutschland muss friedenstüchtig werden!
Die SPD war im Jahr 2025 gemäß ihrer Gesinnung etwas zurückhaltender und vager als die Union den Abbau sozialer Leistungen betreffend. Berichten zufolge äußerte sich SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas im Koalitionsausschuss, dass man prüfen wolle, welche Ausgaben sich kürzen ließen. Kathrin Michel verteidigte gar die sozialstaatliche Kontinuität, und meinte Schnittstellen wie Bürgergeld dürften nicht pauschal in Frage gestellt werden.
Die SPD fordert im Koalitionsvertrag einen gesicherten Mindestlohn von 15 Euro ab 2026 sowie eine Garantie des Rentenniveau bei 48 Prozent – ohne Kürzungen. Gut so – wobei das Rentenniveau von 48 Prozent im Vergleich zum EU-Durchschnitt ohnedies grottenschlecht ist!
Das klingt alles erst mal sehr vernünftig. Auch ich bin kein Freund von Menschen, die sich in der sozialen Hängematte ausruhen und von der hart arbeitenden Bevölkerung finanziert werden. Für echte Sozialfälle jedoch sind die Sozialleistungen aufrechtzuerhalten und, im Gegenteil, sogar zu erhöhen. Werden diese Einsparungen jedoch realisiert zur Stärkung der Rüstungsindustrie, sind sie auf der ganzen Linie abzulehnen. Deutschland muss wieder friedenstüchtig werden, Herr Pistorius, und nicht kriegstüchtig. Ich würde es Ihnen hoch anrechnen, Herr Pistorius, wenn Sie in Zukunft das Märchen vom bösen Russen lassen würden!
Dieser Beitrag erschien auch auf dem Blog des Autors “Wassersäge”.
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24 Antworten
Die Amerikaner haben das diesmal geschickt eingefädelt:
Seit mindestens 2014 ist die CIA und wer sonst noch amerikanisches, in der Ukraine treibende Kraft, was die Aggression gegen Russland darstellt.
Letztendlich sind die Amis (Betreiber von Chemie-Laboratorien und Aufkäufer „selterner Erden“) Diejenigen, die diesen Krieg (oder militärische Sonderoperation) angefangen und entfesselt haben.
JETZT aber ziehen Sie sich zurück und überlassen Europa die Weiterführung, die Kosten und möglicherweise auch den Wiederaufbau der total zerstörten Ost-Ukraine uns.
Nett. Wieder einmal voll verarscht, von unseren „Freunden“. Nach der Sprengung von Nordstream, der Zwangs-Abnahme dreckigen Fracking-Gases aufgrund dieser Tatsache und dem Zwang, amerikanische Waffen kaufen zu müssen, mal wieder brilliant über´s Ohr gehauen worden.
Muss ich noch erwähnen, dass der Kriegsschauplatz, sollte den Russen wirklich mal der Kragen platzen, Europa sein wird?
Und Amerika keinen Finger rüher würde um uns beizustehen?
Da wäre ganz schnell beschwichtigende Dioplomatie angesagt, nach dem Motto „OK, wir haben Fehler gemacht, vielleicht war das Ganze zuviel und nun kommen wir wieder runter! Wir wollen schließlich alles auf der Welt! Aber keinen Krieg im eigenen Land! Das ist out seit 1865 und hat gezeigt, dass dies empfindliche Infrastrukturschäden und einen empfindliches Opfer an amerikanischen Leben gefordert hat! Krieg? Immer gerne, aber doch nicht bei uns!“
„Jede Menge echte Baustellen für die Regierung“
Alles werden Bauruinen werden.
Jeder der ernsthaft glaubt, Russland würde uns angreifen, ist wirklich nicht mehr zu retten.
Wer hängt sich denn eine total verlottertes Land mit null Bodenschätzen ohne Not an
den Hals ?
Sollte die Deppen jedoch weiter provozieren, könnte es durchaus mal die ein oder andere
Haselnuss regnen.
Rheinmetall: Milliarden-Profite durch den Krieg
Es wird natürlich NICHT mit dem Rasenmäher beim Sozialstaat gekürzt. Wichtige Bevölkerungsgruppen werden samt der betreuenden NGOs weiter gefördert werden. Nur die überfinanzierten biodeutschen Rentner werden wohl ins Gras beißen müssen – am besten buchstäblich. Und bei den Sozialabgaben des faulen Malocherpacks, das so blöde ist, noch zur Arbeit zu gehen, ist auch noch viel Luft nach oben. Wenn die sich keinen Urlaub mehr leisten können, können sie genauso weiterhin zur Arbeit schlendern. Den Kanzler wird es freuen.
Deutschland ist die BRD nicht sondern eine Büßerrepublik mit der Amtssprache deutsch. Einst vom alliierten Kontrollrat wurde diese US-Börsenkolonie erlaubt um schön im Herzen von Europa amerikanische, französische und britische Truppen zu stationieren und das bis heute obwohl die DDR und UDSSR als Ostblock schon lange weg sind. NATO-Manöver werden seit langem durchgeführt und seit der Osterweiterung geht es weiter wo überall in neuen Partnerstaaten fremde Truppen stehen die angeblich uns vorm bösen Russen schützen wollen. Wir Restdeutschen ermöglichen diesen Wahnsinn mit unserem hart erarbeiteten Steuergeldern wo die Mächtigen als etablierte Politiker sich als Belohnung immer fein ihre Diäten und Gehälter erhöhen dürfen um weiterhin den Globaltyrannen von Übersee ergeben zu sein für ihr Teufelsprojekt mit dem Namen Agenda 2030. Russland steht als letztes Bollwerk auf unserem Kontinent im Weg und der Hauptgrund sind seine Rohstoffe und die geopolitische Lage nach Asien. Das was die ganzen etablierten Politiker äußern mit der Aufrüstung hatte man ja immer dem rechten Spektrum unterstellt. Einst auch in den 70ern und 80ern haben die ganzen selbsternannten Musterdemokraten gerade von SPD und Grün getobt eine Wehrpflicht und Aufrüstung ist wie früher bei den Nazis unter Hitler. Später seit Salat1 war Joschka Fischer einer der den Kosovo-Einsatz billigte als alter angeblicher Pazifist und diese Liste lässt sich bis jetzt fortsetzen wo Herr Hofreiter Feuer& Flamme wurde als Wehrdienstverweigerer. Ich finde wer für Kriegseinsätze ist von diesen Schreihälsen soll bitte an die Front gehen, aber er wird es nicht da die Hosen gestrichen voll sind bei diesem Gedanken überhaupt erstmal eine Grundausbildung zu machen in der Kaserne. mfg
Es ist immer das gleiche Spiel,
was bei den Menschen führt zum Ziel.
Mir ist die Angst noch gut bekannt,
wir würden von den bösen Kommunisten überrannt.
Dieser Tage
hört man eine ganz ähnliche Klage,
daß Putin, dieser böse Imperialist,
bald vor unserer Haustür ist.
Deshalb sollen wir gerüstet sein,
auch wenn unsere Wirtschaft vor lauter Sanktionen bricht ein.
Von der Schule bis zur Industrie
gibt es eine Kriegsbesessenheit wie noch nie.
Für Rüstung wird in die Hände gespuckt.
Ist kein Geld da, wird es gedruckt.
Welch krankes Hirn hat sich das ausgedacht,
daß man notfalls einen Atomkrieg entfacht?!
Aus Hiroshima nichts gelernt,
sind wir vom Frieden meilenweit entfernt.
Warum mußten auch Obama und Biden
die Nato nach Osten weiten.
Für Rußland ist die Bedrohung existenziell.
Aber das wissen nur Putin-Versteher, gell.
Singen wir das Lied: „Besuchen Sie Europa, solange es noch steht“ im Chor.
Es ist aktuell wie nie zuvor!
hab gerade eine gebrauchten leopard-2 bestellt in kiew, dort sind sie um 70% billiger und werden direkt geliefert….über ihre deutsche fremdenlegion aus berlin…
Deutsche rüsten auf: Anzahl der kleinen Waffenscheine steigt weiter rasant
Die Deutschen rüsten privat auf: In Brandenburg ist die Zahl der kleinen Waffenscheine erneut gestiegen, von 26.290 Ende 2024 auf 27.049 zum Stichtag Ende Juni 2025. Noch Ende 2020 waren es nur 19.874 kleine Waffenscheine, wie das Innenministerium des Landes mitteilte – 7175 weniger als jetzt.
Der kleine Waffenschein erlaubt es, ab 18 Jahren Schreck- oder Reizstoffpistolen sowie Signalwaffen auch außerhalb der eigenen Wohnung verdeckt mit sich zu führen. Schießen ist außerhalb des eigenen Grundstücks allerdings nicht erlaubt, ebenso wenig wie die Mitnahme bei öffentlichen Veranstaltungen. Um den Schein anzumelden, ist aber weder Wissen im Umgang mit Schusswaffen notwendig, noch muss ein Grund zum Erwerb angegeben werden.
Schießen ist außerhalb des eigenen Grundstücks allerdings nicht erlaubt, ebenso wenig wie die Mitnahme bei öffentlichen Veranstaltungen….do guck na: das wissen alle im lande, wir gehn mit messer und hackbeil… das ist weniger tragisch und daran sind die dummdeppen schon gewohnt im strassenbild…
So eine Schreckschusswaffe eskaliert zuverlässig jede Situation und sorgt womöglich dafür, dass man von der Polizei erschossen wird. Wie in der Presse hier der Begriff Waffenschein, ein richtiger Waffenschein wird praktisch nicht ausgestellt. Selbstverteidigung ist kein anerkanntes Bedürfnis. So absurd ist die Situation, Aufrüstung, aber keine echten Waffen für Deutsche.
Lustig.
Und was, wenn „wir“ „kriegstüchtig“ werden sollen? Mit Holzgewehren? Mit Keulen? Baseballschlägern?
Die können es sich meiner unwerten Meinung nicht mehr erlauben, den gewöhnlichen „Deutschen“ mit einer Waffe auszustatten. Das könnte ziemlich genau nach hinten losgehen.
Aber vielleicht übernehmen die Fachleute das dann?
Ich denke mir auch das europäische Waffen und Gerätschaften unter der Hand weiter verkauft werden an Mafiabanden und islamischen Terroristen da sich so die Taschen von korrupten Militärs und Politikern in der Ukraine füllen. Feine US-Banknoten sind garantiert nach wie vor beliebt oder auch englische Pfund. Mindestens die Hälfte schätze ich wechselt so den Besitzer bei den Lieferungen. Der CIA hängt bestimmt mittendrin und auch der Mossad auf das sich schön die Falschen stärken und dann ist der Kessel zur Eskalation perfekt mit dem diabolischen Ziel Agenda 2030 der Einweltstaat. mfg
Danke für die klaren Aussagen zum Kriegstreiber Pistorius. Aber hoffen Sie auf niemanden! Sie hängen ausnahmslos alle mit drin diese Marionetten. Das dumme Geschwätz vom russischen Angriff wird ja von der NATO und Blackrock vorgegeben und dann von allen anderen nachgeplappert. Ziel ist die komplette Verschuldung der Deutschen und der finanzielle Zusammenbruch der Länder. Dann wird natürlich geholfen von den üblichen Verdächtigen. Weltbank, WEF und alle Privatbanken vornedran. Und als schon hoch Verschuldeter hat man dann zu machen, was der feudale Finanzadel will. Und für dieses ganze Szenario braucht man einen Bösen. Der Leserbrief hat diese Unsinnigkeit sehr gut erfasst. Ebenso ist es auch bezeichnend, dass diese permanente Kriegsrethorik immer nur aus der gleichen Ecke kommt. Die nichtwestlichen Länder dieser Erde gebrauchen nicht dieses Kriegsvokabular um weltweit zu drohen und verleumden. Der Russe gleich garnicht.
alle grünen weiber an die front… nehmt die fetten omas gegen alles gleich mit… heil kanonenrohr !!!!
Grüne Bürgermeisterin will Frauen zur Bundeswehr zwingen – Wehrpflicht für alle!
1. August 2025
|
Netzreporter
|
Politik
Während ihre eigene Partei noch über die Rückkehr der Wehrpflicht debattiert, prescht Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank mit einer Kampfansage vor: Sie will die Wehrpflicht – und zwar für alle. Gleichberechtigung heißt für die Grünen-Politikerin offenbar auch Gleichverpflichtung an der Waffe. “Es ist nicht mit meinem Verständnis von Gleichstellung vereinbar, die Wehrpflicht nur für Männer wieder einzuführen”, erklärte sie gegenüber der Bild.
Fegebank beruft sich auf eine veränderte geopolitische Lage und warnt, die Bundeswehr müsse womöglich bald die „liberale Demokratie in Europa“ verteidigen. Dass ihre eigenen Parteikollegen in Hamburg diesen Kurs nicht mitgehen, scheint sie nicht zu stören. Grünen-Landeschef Leon Alam hält einen verpflichtenden Dienst für “weder generationengerecht noch effizient”. Auch der SPD-Koalitionspartner setzt lieber auf Freiwilligkeit statt Zwang.
Ob Fegebanks Vorstoß der Auftakt für eine neue Rekrutierungswelle ist – diesmal mit Frauenquote und Zwangsjacke – oder nur der nächste Testballon grüner Gleichstellungsideologie, wird sich zeigen. Klar ist: Wer solche Freunde der Freiheit hat, braucht keine Feinde mehr. (Quelle: t-online)
K.Fegebank hat das Risiko klar erkannt(lol). Wer nicht zur BW will, geht aufs Bürgeramt und wird blitzartig anstatt Anton zur Antonia.Bisher dürfen“ weiblich gelesene“… nicht ans Gewehr. (Andere irgendwie gelesene Geschlechter sind anscheinend noch nicht erfasst?) Das geht dieser merkwürdigen grünlichen sog.Politrukerin wohl doch zu weit. Also: Kriegsdienstverweigerer, husch husch zum Amt, bevor die Grünen die Amazonen-Armee aktivieren. (lol)
.. Leider wird die Meinung des Volks inzwischen überall von arroganten, ignoranten Parteien und Politikern ignoriert. Besonders gut ist das leider im ach so demokratischen Deutschland zu erkennen ! .. Zusätzlich werden diese Parteien /Politiker auch noch von den Mainstream-Medien mit ihren hochbezahlten Gehirnwäsche-Akteuren (Journalisten?) unterstützt.
Wenn wir den Wohlstand opfern, um die Kriegsmaschinerie hoch zu fahren, was gibt es hier dann noch zu verteidigen? Die Meinungsfreiheit? Wurde Wokeness und Political Correctness geopfert. Demokratie? Steht nur auf dem Papier. Reisefreiheit? Ohne Geld auch nur noch Utopie? Das Recht auf Eigentum? Wird grad dem Klimawahn geopfert. Aber vielleicht braucht unsere politische „Elite“ Putin als Schreckgespenst, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken.
Zitat : „bis sie sich bewahrheiten, und sei es durch einen dummen Zufall.“ Der erste Versuch ist schon mal gescheitert, dank der Besonnenheit der Russen. Sie haben sich nicht zu einer unüberlegten Reaktion hinreissen lassen – eine Antwort von Putin- Trump wird sehr bald kommen aber gut geplant.
Ermerkelt müsste das heißen : Ihr wollt auch noch Rente ?? IHR NAZI VOLK !! SCHAFFT ERSTMAL FÜR DEN SOZIALISMUS,DER VERLORENEN DER DDR,DER MUSS WIEDER HERGESTELLT WERDEN .GESAMT BRD MUSS RÜCKUM GEWANDELT WERDEN,IN DIE DDR II.0 .GRÜko arbeitet nä WOOARR!!
Woher haben einige unserer offensichtlich fälschlich gewählten Politiker den Mut, gegen den Willen der Mehrheit der Wähler Kriegsanbiancen zu entwickeln? Unser Grundgesetz verlangt die Aufstellung von Streitkräften zur Landesverteidigung und that‘s it!!! Wer mehr fordert und/oder propagiert gehört entlassen und zwar auf der Stelle! Welche Glaskugeln haben diese Leute für aberwitzige und unbekegbare Absichten, dass Herr Putin uns angreifen könnte oder möchte???
Helmut Schmidt würde sie zum Psychiater schicken und das wäre das Mindeste!!!
Wo steht der Feind?
Ach wär‘ das ein tolles Leben,
verheizte man in Russlands Gräben,
was übrig ist von deutscher Wehr,
gäbe es keine Männer mehr,
mit Frauen, Kindern, Alten
kann man schalten und walten.
Lässt sich der Trutz so dezimieren,
wie leicht könnte man da regieren.
Bis zu den ersten Leichen
muss der Popanz ausreichen.
Den kann man gut benutzen,
Widerstand zu beschmutzen.
Russengefahr, die ist es nicht,
die aus der Propaganda spricht.
Die sich diese ausdenken,
wollen davon ablenken,
dass sie Deutschland zugrunde richten,
Russen braucht es dafür mitnichten.
Der wahre Feind kollaboriert
mit dem der täglich einmarschiert.
Nicht in Moskau steht der Feind,
in Berlin hat er sich vereint.
Bekämpfen Deutsche schon seit langem,
denn die sind es, wovor sie bangen,
fürchten, dass immer mehr aufwachen,
die ihrer Macht den Garaus machen.
Aus der Geschichte sie nicht lernen,
dass die, welche Kritik entfernen
und freies Denken diffamieren,
ihren Untergang nur forcieren.
Die Nazis hatten die Rentner erst am Ende des Krieges aktiviert.
⚡Tjaaa, Pistolius, und Russland wartet solange, bis Schland 🇩🇪 2029/2030 😂kriegstüchtig ist⚡😂
!Gute Besserung!
Könnte man denn vielleicht mal über das offizielle Narrativ hinaus denken, Russland würde womöglich angreifen? Im Artikel wird doch die Osterweiterung beschrieben.
Stimmt schon, Russland wird sicher kein einzelnes Nato-Land überfallen, da sagt Putin die Wahrheit, denn das würde nur dem Westen in die Hände spielen und den idealen Vorwand liefern, die Föderation weiter einzukreisen, mit Sanktionen oder was auch immer zu traktieren und weiter auszuhungern. Und natürlich würden dann wohl auch erste Nato-Waffen auf russischem Gebiet aufschlagen, das Böse muss bekämpft werden!!! Und genau das ist der Punkt, hier wird von stockkorrupten kriminellen Kreaturen wie Merz, Pisstopfus, dem Kinderschänder von London, dem schwulen Toupet von Paris und ihren mächtigen Marionettenspielern in USA (Trump hat gerade der ganzen Welt vorgeführt, dass Amerika nun das alte Europa komplett unterworfen hat und nach Lust und Laune benutzen kann. Und in Amerika herrschen die kranksten Verbrecher von allen) ein Vorwand geschaffen, um Russland mit Nato-Militär endlich angreifen zu können. Da brauchen dann nur noch irgendwelche Nato-Söldner ein paar Bomben auf irgendein Nato-Land fallen zu lassen (man traut sich zu wetten, dass natürlich auch hier wieder Dumm-Deutschland den Kopf hinhalten muss) und westliche Politik und Medien schreien dann sofort im Chor „DER BÖSE PUTIN WAR’S!!!!!!!!“ und selbstverständlich gilt dann wieder: „AB HEUTE WIRD ZURÜCKGESCHOSSEN!!!“ Kommt bekannt vor? Mit schönen Grüßen auch vom Sender Gleiwitz. Wir könnten hier glatt Wetten abschliessen, wer dann am Ende die grosse Frage stellen wird:
„WOLLT IHR DEN TOTAAALEN KRIIIIEEEGGG??!!!!!“
Ich würde auf Babymörder Merz wetten. Und im Handumdrehen sind wir alle im Dritten Weltkrieg, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Russland sich nicht einfach so von kriegsgeilen grössenwahnsinnigen Nato-Pudeln fertig machen lässt. Was dann folgt, ist hier genau beschrieben:
https://de.scribd.com/document/874108657/Funf-Vor-Zwolf
Sollte jeder lesen. Und bitte teilen.
Kommentare sachlicher Art warten immer öfter „auf Freigabe“
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Ein Kommunistischer Ex-KGB-Kader bestimmt unsere wirtschaftliche Zukunft: EU-Handelskommissar Šefcovic unter Druck
„Der jüngste Handelsdeal zwischen der EU und den USA sorgt für massive Kritik aus dem Europäischen Parlament. Nach Einschätzung zahlreicher Beobachter sei das Ergebnis vor allem für die Vereinigten Staaten ein Erfolg – während europäische Interessen kaum berücksichtigt wurden. Besonders im Fokus: EU-Kommissar Maroš Šefcovic.
Die Vereinbarungen zwischen Brüssel und Washington sehen unter anderem 15?% Strafzölle auf europäische Exporte vor, während amerikanische Waren weiterhin zollfrei in die EU gelangen sollen. Was außerdem verabredet wurde: Massive Investitionen in US-Energieimporte.
Als zentral Verantwortlicher für den Deal gilt der slowakische EU-Kommissar Maroš Šefcovic, der in seiner Funktion als Vizepräsident der Europäischen Kommission und Kommissar für „Handel und wirtschaftliche Sicherheit“ die Verhandlungen mit der US-Regierung unter Präsident Donald Trump geführt hat. Šefcovic, ein ausgebildeter Jurist, hat während der Sowjetzeit am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen studiert – der bekanntesten Kaderschmiede für KGB-Agenten der damaligen Sowjetunion.“
https://journalistenwatch.com/2025/08/01/ein-kommunistischer-ex-kgb-kader-bestimmt-unsere-wirtschaftliche-zukunft-eu-handelskommissar-sefcovic-unter-druck/
Mein Kommentar: Welch ein Unsinn!
Bedankt euch bei Von der Leyen, die eine Transatlantikerin ist. Sie ist für diesen Deal verantwortlich und Kanzler Merz , eine US-amerikanische Black-ROck-Marionette bejubelt auch noch diesen Deal!
Es ist viel wahrscheinlicher, dass die Amis etwas in der Hand gegen VDL haben (siehe Pfizer-Deal oder Korruptionsskandal während ihrer Zeit als Verteidigungsministerin in Deutschland), deshalb ging VDL diesen schlechten Deal ein.
Der Jouwatch-Autor verbreitet hier Lügen. Ich nenne hier ein Gegenbeispiel, um zu untermauern, dass ein Kommunist eben nicht gleich Kommunist ist:
Das sind eher Wendehälse.
In Europa gibt es sehr viele von dieser Sorte. Noch ein sehr prominentes Beispiel ist der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission (2004 bis 2014) José Manuel Barroso.
José Manuel Barroso war früher Parteiführer der maoistischen PCTP-MRPP-Partei (Partido Comunista dos Trabalhadores Portugueses – Movimento Reorganizativo do Partido do Proletariado). Mittlerweile ist er einer der radikalsten Anti-Kommunisten und Kapitalisten in EUropa. Er arbeitet derzeit für die große US-Großbank Goldman Sachs (welche damals dem Staat Griechenland durch Bilanzmanipulationen geholfen hatte den Beitritt zur Währungsunion bzw. zur Eurozone sich zu erschummeln). Goldman Sachs ist keine kommunistische Bank und hilft seit vielen Jahren den Kommunismus überall auf der Welt zu bekämpfen, während sie gleichzeitig LGBTIQ-Community überall unterstützt.
Ich erinnere außerdem daran, dass die Kommunisten in Frankreich entsetzt sind über diesen schlechten Deal.
Warum sind die so entsetzt? Die müssten doch eigentlich glücklich sein, dass ein sowjetischer Kommunist diesen Deal ausgehandelt hat, nach dieser Logik…