Deutschlands erste Clanregierung

Deutschlands erste Clanregierung

Die nächste Zeitenwende im linksextremen Dystopia Berlin steht an – Richtung Sozialismus 2.0 (Foto:Wikicommons)

Die erste Regierung innerhalb deutscher Grenzen, welche ihre Macht unter anderem auf ihre Verbindungen zu kriminellen Clans stützt – die Rede ist von der zu befürchtenden Machtübernahme durch die Linken, der Nachfolgepartei der SED, – hat eine lange Vorgeschichte.
Sie beginnt eigentlich schon 1949 mit der von den Alliierten geborenen und dann 41 Jahre lang künstlich am Leben erhaltenen Exklave mit dem Namen West-Berlin. Um dieses von Selbstschussanlagen und Minenfeldern eingezäunte , inmitten des sowjetischen Herrschaftsbereich dahinvegetierende Stadtgebilde am Leben zu erhalten, musste es unter allen Umständen mit Menschen gefüllt werden. Berlinzulage, massive Steuervorteile, kostenlose Flüge ins Bundesgebiet, Wehrpflichtbefreiung: Es kamen folglich häufig die, die anderswo kein Bein auf den Boden kriegten. Diese sprichwörtlichen Berliner Verhältnisse wurden so allmählich zu einem Synonym für Schlendrian, Ineffizienz, Faulheit, sich selbst verwaltende korrupte Administration und Selbstbedienungsladen einer inkompetenten Politikerkaste aus der Resterampe. Das alle war nur möglich, weil der überwiegende Teil des Geldes für die Freiluftveranstaltung West-Berlin aus dem Bundesgebiet kam.

Dann kam 1989 die Wende – und mit ihr Zigtausende weitere aus Ost-Berlin, die es jenseits der Mauer in der Hauptstadt der DDR zu Einfluss, Macht und Westdevisen gebracht hatten. Integriert in die schon damals desaströs verfilzte und träge vormalige West-Berliner Verwaltung, in Schulen, Universitäten, politische Institutionen und plötzlich aller vormaligen Vorzugsbehandlung beraubt, beschleunigten sie die politische und wirtschaftliche Talfahrt noch einmal.

Die berüchtigten “vier P”

Die “vier P“ – Pleiten, Pech, Pannen und Pfeifen – der Berliner Republik, namentlich bekannt mals Momper, Wowereit, Giffey, Wegener, sind heute Synonym der Unfähigkeit dieser  Berliner Politik, deren Versagen sichtbar wird, wohin man schaut. Stellen Sie sich, liebe Zuhörer, einmal einen Politiker vor, die es sich als einziges Verdienst zurechnet, die ihm anvertrauten Menschen in die Armut geführt zu haben, um sie anschließend damit zu trösten, wenigstens seien sie ja sexy. Ja – und dieser Wowereit befindet sich immer noch auf freiem Fuß! Und da viele von denen, die noch zwei Beine und einen halbwegs funktionierenden Verstand hatten, aus diesem Panoptikum einer Stadt flüchteten, musste selbige – seit 1999 wieder zur Hauptstadt aufgestiegen – aufs Neue mit Menschen gefüllt werden; die Testamentsvollstreckerin Erich Honneckers, Angela Merkel, machte es möglich. Aus aller Herren Länder, speziell aus so hochentwickelten Industriestaaten wie etwa Burkina Faso oder Syrien, wurden sie vor alle seit 2015 in die Stadt gelockt: Messerbewaffnete Neurochirurgen, analphabetisierende Ingenieure, kriminelle Großfamilien mit Verwaltungserfahrung.

Angesichts drohender Wahlen wurde per Knopfdruck und Internet noch rasch eingebürgert was man für seine politischen Ambitionen brauchen konnte. Das, was zur Regierungsmehrheit noch fehlte, holte man sich aus den berüchtigten Berliner Schulen und Pankower Partykellern. Hauptsache, nie gearbeitet und gerade 16 Jahre alt geworden! Unter diesen Umständen verwundert es geradezu, dass die SED-Nachfolgepartei, die Linke, bei den Abgeordnetenhauswahlen vom 20. September 2026 nur 257 Prozent holte – hat sie ihr Wählerpotential doch noch lange nicht ausgeschöpft! Hätte sie im vergangenen Wahlkampf außer kostenlosem Wohnen, kostenlosen Verkehrsmittel und straffreiem Diebstahl (ich rede von Enteignungen) zusätzlich auch noch kostenloses Dünndarmpiercing und Magenschleimhauttattoos) angeboten: Nichts hätte sie mehr vor der absoluten Mehrheit retten können. Arm, aber sexy – doof, aber harmlos: Nun ja, wenigstens weiß man, welches Gehege man im deutschen Polit-Zoo besuchen muss um sich einen amüsablen Tag zu machen.

Wo die Satire endet

Damit endet dann aber auch die Satire: Denn was wir nun bekommen, ist die erste deutsche Landesregierung, welche nachgewiesenermaßen eng mit der organisierten Kriminalität verbandelt ist und ihre Unterstützer aus diesen Kreisen rekrutiert. Das ist alles andere nicht lustig, so viel kann ich Ihnen versichern; hier hört der Spaß auf. Das ist eine ganz andere Hausnummer: Von der Stunde an, in welcher diese politischen Hasardeure die Macht in der Stadt erlangen, kann niemand mehr sicher sein, nicht von kriminellen Großfamilien, von organisierter Kriminalität, von importierten und zu politischem Einfluss gelangten Terroristen beherrscht zu werden. Wie man das hinkriegt? Die Berliner Grünen hatten es seinerzeit vorgemacht, als sie sich öffentlich rühmten, ihre Leute in Spitzenpositionen von Verwaltung, Justiz und Polizei untergebracht zu haben. Und inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass die Berliner Polizei, Justiz und Verwaltung längst dabei sind, von weitaus schlimmerem Klientel unterwandert zu werden.

Im Falle der Machtübernahme durch die Berliner Linken wird sich bald kein Bürger mehr sicher sein können, in wessen Diensten der Polizist an der Ecke, der Richter auf seinem Podium, der Verwaltungsangestellte im Bürgeramt, der Beamte in der Wohnungsbehörde eigentlich stehen. Sagen Sie nicht, ich male den Teufel an die Wand! Dem Vernehmen nach weigern sich Berliner Personenschützer bereits, den Schutz linker Politiker zu übernehmen – aus Angst vor deren möglichen Verbindungen zur organisierten Kriminalität. Schon werden Stimmen laut, die in die kriminelle Ecke gestellte reguläre Polizei durch den Mob der Straße, kriminelle Hinterhofbanden und Clans mit Migrationshintergrund zu ersetzen. Das Grundvertrauen in die Rechtschaffenheit staatlicher Institutionen, die Muttermilch jeglichen geordneten Staatswesens, ist damit endgültig verschüttet. Und der einzelne Bürger wird zum Freiwild linkswoker kulturmarxistischer Phantasten und ihrer Anhängerschaft aus marodierenden Tagedieben und Islamisten.

Am Ende Bürgerkrieg?

Seit dem Wahlausgang am vorgegangenen Sonntag droht Berlin die akute Gefahr, sich in einer Reihe mit den vormals korrupten Staaten Süd- und und Mittelamerikas der 1960er und 1970er Jahre – Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Peru – wiederzufinden. Dort gab es vielfältige Verbindungen der Regierenden zu Drogenhandel, Entführungsorganisationen und anderen Formen der organisierten Kriminalität.
Eine ordnungsgemäße Justiz existierte dort nicht mehr. Mörder, Entführer, Drogenbosse und andere Schwerstkriminelle liefen nach Zahlung ausreichender Schmiergelder an Politiker und Parteien frei herum. Auf peruanischen Boden entstanden die Rondas Campesinas, in Kolumbien die Comites de Autodefensa, in Brasilien die Esqudraos da Morte, in Ecuador die Guardias Comunitarias. Wehrhafte Bürger, Polizisten und Militärs versuchten damals, die Defizite des korrupten Staats in Eigenregie auszugleichen. Sie verfolgten, bestraften und zogen diejenige zur Verantwortung, vor denen sie ihre Regierung nicht schützen konnte oder wollte – und wurden später nicht selten selbst zum Problem.

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Ja, meine lieben Leser: Das ist das mögliche Endstadium einer Politik, einer Regierung, die ihre Macht auf kriminellen Clans und den Mob der Straße baut. Ich würde an Ihrer Stelle nicht darauf wetten, dass so etwas bei uns nie geschehen könnte. Ich würde auch nicht darauf wetten, dass sich in diesem Falle in den Berliner Bezirken nicht irgendwann und irgendwo dann auch zahlreiche Menschen finden, die ihr Schicksal und womöglich das Recht selbst in die eigene Hand nehmen, bevor eine wabernde Masse zugekiffter Taugenichtse, linker Sandkasten- und arabischer realer Terroristen ihre Stadt so sehr in Grund und Boden stampfen, dass Wahlen zukünftig gegenstandslos werden – ganz einfach deshalb, um sich, ihre Familien, ihr Hab und Gut und ihre Stadt zu retten. Das hieße quasi Bürgerkrieg. Wie gesagt, ich nehme darauf keine Wette darauf an; aber ich habe schon Pferde kotzen sehen vor der Apotheke (und vor dem Roten Rathaus). Und vielleicht sind dieser Krieg im Inneren gemeinsam mit dem vorsätzlich herbeischwadronierten Krieg gegen Russland ja die letzten beiden Patronen im Lauf einer ihrer Kapitulation entgegentaumelnden Regierenden Klasse in Deutschland…

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11 Kommentare

  1. von welchem geld werden die staatsverrechtler denn bezahlt… jagt sie zum teufel wenn sie mit der regierung unter einer decke stecken… dateien speichern … soll keiner sagen das war ich nicht wenn bei einem hausbesuch schlagkräftige argumente umher fliegen…

  2. Endzeit? Oder der Beginn einer neuen Epoche? Oder beides?

    Als Stück für den Anschauungsunterricht zumindest unterhaltsam.
    Also Biervorrat auffüllen und Bratwurst kaufen. Könnte ein spannender Film werden!
    😜

  3. die linken ddr-mauer-mörder-politpartei sind unterwegs als nachfolger… es reicht – alice feg den dreck weg… bürgerkrieg und fertig… die franzosen lönnenen es doch auch…

  4. Jeder bekommt was er verdient und gerade der Westen mit der Scheineinheit hat dieses Chaos ermöglicht. Für alle weißen einheimischen Bewohner freud es mich auf eine Art das sie einst brav nach offenen Grenzen, Nächstenliebe und Toleranz geschrien haben. Jetzt haben es viele Knechte der Großkonzerne und jammern über diese schöne Vielfalt. Zum Tränen trocknen gibt es genug Regenbogenfetzen:-) mfg

  5. Gleich 2 Fehler am Anfang des Beitrages. Die Linke ist nicht Nachfolgepartei der SED. Sie ist die zig mal umbenannte SED.
    Zum 2. waren an der Grenze zu West-Berlin weder Selbstschussanlagen noch Minenfelder. Es wurde zwar von den Grenzern scharf geschossen. Weiter lesen ersparte ich mir.
    Ich muss es ja wissen denn ich wurde nach einem halben Jahr von den Granatwerfern per Befehl zur Grenze West – Berlin versetzt. Ich konnte nichts dagegen tun es war ja ein Befehl. Bei jedem mal Aufzug checkte ich ab wie ich im Fall eine Falles schießen könnte ohne den Grenzverletzer zu töten. Nicht schießen bedeutete harte Gefängnisstrafe, darüber reden auch. Ich musste nie schießen.
    Wann kapieren die Schreiberlinge aus dem Westen mal die Tatsachen.

    1. Quelle. Wikipedia
      „SED), die sich im Dezember 1989 zunächst in Sozialistische Einheitspartei Deutschlands – Partei des Demokratischen Sozialismus (SED-PDS) umbenannt hatte. Am 4. Februar 1990, nachdem ein personeller und inhaltlicher Wandel vollzogen worden war, änderte sie ihren Namen in Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS)[4] und im Juli 2005 in Die Linkspartei.PDS (Die Linke.PDS).[5] Am 16. Juni 2007 nahm sie im Wege der aufnehmenden Verschmelzung die WASG auf, behielt also als aufnehmender Rechtsträger ihre rechtliche Identität, und benannte sich um in die Die Linke.[6]“
      Also ist die LINKE rechtlich noch die SED.
      Alles andere ist Verschleierung.

  6. Diesmal ist ganz Berlin der Stachel im Fleisch Mitteldeutschlands. Man sollte das Loch diesmal komplett einmauern und verminen. In diesem Dreckloch möchte ich nicht mal tot über einem Zaun hängen.

  7. Am Ende Bürgerkrieg? Mit Nichten! Das deutsche Volk ist so verblödet und feige, dass es sich lieber der Clanregierung unterwirft und brav die geforderten Schutzgelder bezahlt. Berlin ist die Blaupause für ganz Deutschland. Und dank unserer Demokratieversteher und Finanzjongleure dauert es auch nicht mehr so lange, bis wir alle nichts mehr besitzen und wahnsinnig Glücklich sein werden. Es sind aber nicht die Politclowns in Berlin, es ist das dumme Volk, dass sich das gefallen lässt. Wo sind den die Demos? Lieber eine Demo gegen RÄCHTS, da kann man nichts falsch machen. Das deutsche Volk taummelt im Nebel in den Abgrund und glaubt an dan rosa Elefanten. Es kann nur noch im Chaos enden!

  8. Man soll die in Berlin einfach mal machen lassen. Wenn man nicht in Berlin wohnt, kann es einem ziemlich egal sein was dort passiert. Immerhin müsste dann für das Für und Wider für bestimmte politische Entscheidungen nicht mehr die graue Theorie herhalten, sondern man könnte das mal alles in Aktion erleben. Das wäre vermutlich sehr lehrreich.

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