Deutschlands Gesundheitssozialismus: Am Ende Mangelniveau wie in Kuba, aber mit den teuersten Beiträgen

Deutschlands Gesundheitssozialismus: Am Ende Mangelniveau wie in Kuba, aber mit den teuersten Beiträgen

“Moderne Gesundheitsversorgung“ im ausgeplünderten besten Deutschland aller Zeiten (Symbolbild:Shutterstock)

Die „Gesundheitsreform“ der Bundesregierung ist eine weitere schallende Ohrfeige für all diejenigen, dieses System mit ihren Beiträgen stützen. Anstatt beim Hauptproblem anzusetzen, welches auch hier die illegale Massenmigration ist – da Millionen Migranten auf Kosten der Beitragszahler die bestmöglichen medizinischen Leistungen erhalten, während diejenigen, die diesen ganzen Wahnsinn bezahlen, für immer mehr Geld immer weniger und immer schlechtere Leistungen erhalten –, wird eine quasi schicksalhafte Notwendigkeit suggeriert, die die Einsparungen und Kürzungen erzwinge. Die Folge ist, dass die wahren Ursachen der Misere, die Einschnitte längst auch im absoluten Elementarbereich erzwingt, weiter unangetastet und echte Reformen eine Illusion bleiben.

Erschreckend ist nicht nur dieser ungeheuerliche systemische Pfusch durch Herumdoktern an Symptomen des eigentlichen Problems, dass trotz Rekordeinnahmen an Steuern, Abgaben, Gebühren und Beiträgen immer weniger Geld verfügbar ist, weil dieses politisch veruntreut wird. Erschreckend ist vor allem, wie leichtfertig dieser Staat inzwischen Zumutungen in der essentiellen sozialen und medizinischen Grundversorgung seiner Bürger in Kauf nimmt, um seinen ideologische Amoklauf in Migration, Klima und Ukraine fortzusetzen. Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnt in drastischen Worten vor dem, was Gesundheitsministerin Nina Warken als Einschnitten in petto hat: Die ärztliche Versorgung werde dadurch in einem Ausmaß eingeschränkt, das beispiellos sei. Zukünftig könnten rund 46 Millionen Behandlungsfälle pro Jahr (!) wegfallen – ein Rückgang von acht Prozent, wie eine Studie berechnete; schlimmstenfalls könnten es sogar knapp 170 Millionen Behandlungen weniger sein. Der Grund: Kassenärzte sollen nämlich im nächsten Jahr 2,7 und 2030 sogar fünf Milliarden Euro weniger an Gesamtbudget erhalten. KBV-Präsident Andreas Gassen erinnerte daran, dass Ärzte als selbständige Risikoträger auch Unternehmer seien – und gebe es weniger Geld, müssten die Praxen ihre Angebote einschränken. Er sprach von einem „heckenschnittartigen Spargesetz“.

Gesundheitsnotstand für die Masse, Privatbehandlungen für Reiche

Komme es in der derzeit vorliegenden Form, müssten die Kassenärztlichen Vereinigungen das ambulante Leistungsangebot weiter reduzieren. Für gesetzlich Versicherte heißt das: Noch längere Wartezeiten für noch weniger Arzttermine; Aufnahmestopps in Praxen; noch schlechtere Versorgung; noch mehr Ärzte, die auf reine Privatpatientenversorgung umstellten oder das Handtuch werfen, womit die Versorgung in der Fläche alarmierend ausgedünnt wird. All das schert die Bundesregierung nicht: Als offizielle Begründung für diesen Kahlschlag bei den Ärzten führt Warken die steigenden Krankenkassenbeiträge an, die nicht mehr finanzierbar seien. Wohl wahr – doch der Grund dafür liegt eben nicht darin, dass Ärzte zu viel Geld erhalten, sondern dass Millionen von Menschen, die niemals Beiträge gezahlt haben und dies in den meisten Fällen auch niemals tun werden, ins Land gelassen wurden und das System zum Kollaps bringen – eine nicht nur für Experten, sondern für jeden noch klar denkenden Menschen seit Jahren absehbare, mathematisch zwingende und unvermeidliche Entwicklung.

Weil in diesem Land aber Ideologie, Feigheit und Realitätsverweigerung herrschen, sollen nun diejenigen, die ohnehin schon am meisten unter diesen Zuständen leiden, nun auch noch weitere massive Einschränkungen bei ihrer gesundheitlichen Versorgung in Anspruch nehmen, nur damit der deutsche Wahnsinnsmix der Umverteilung und Zweckentfremdung öffentlicher Gelder  noch ein paar Jahre fortgesetzt werden kann, bevor die nächsten, dann noch drastischeren Kürzungen kommen. Das Resultat ist ein Gesundheitssozialismus mit Zweiklassenmedizin nie gesehenen Ausmaßes, in dem nur noch reiche Barzahler eine angemessene Versorgung erhalten, während dem Rest bestenfalls eine unzureichende Minimalversorgung auf Wohlfahrtsniveau oder gar völliger Verzicht auf Behandlung blüht – quasi das, was in den von Linken vielgepriesenen “kostenlosen Gesundheitssystemen” von Kuba und anderen sozialistischen Staaten mit ihrer fatalen Mangelversorgung gilt, aber mit dem Unterschied, dass diese Zustände bei uns dann mit den teuersten Beiträgen aller Zeiten einhergehen.

12 Kommentare

  1. alleine das ist ein Grund für eine Revolution denn ALLE PENSIONSEMPFÄNGER UND DIE PRIVATVERSICHERTEN WERDEN NICHT BETEILIGT.
    Das ist die größte Sauerei aber ein Blödvolk das imme mehr Beamte, Selbständige und Anwälte in den Bundestag wählt braucht sich nicht zu wundern.
    Diese Parteien CDU,CSU,SPD, Grüne richten mehr Schaden am Volk im Frieden an als jede bisherige Regierung

  2. 1000% Zustimmung. Gilt allerdings nicht für unsere Gäste, denn die bekommen weiterhin alles gratis und Geld on top🖕

  3. Die Kuh ( Krankenkassen ) wären heute
    noch fett, wenn nicht noch mehr am Euter
    gemolken hätten.

    Der Staat gibt sich sozial und bestimmt,
    dass viele Menschen in einer gesetzlichen
    Krankenkasse versichert werden.

    Die Zuzahlungen vom Bund sind klein.

    Und da wundern sich manche, dass die
    Kuh auf einmal mager ist.

    1. Und in Libyen warten bereits die nächsten 500.000 auf den Shuttleservice in die EU, von denen der größte Teil wieder in Deutschland landen wird. Deutschland gleicht einem Landstrich, der von einem Heuschreckenschwarm heimgesucht und kahlgefressen wird. Was macht die Regierung? Trotz großer Ankündigungen und Vollzugsmeldungen – nichts.

  4. @Am Ende Mangelniveau wie in Kuba, aber mit den teuersten Beiträgen
    ja – und wer einen Mangel verwaltet, hat Macht !
    Er entscheidet, wer trotz Mangellage versorgt wird, wer noch Energie bekommt, wer noch zum Arzt kann, wer noch Autor fahren darf und wer mit dem Lastenrad treten muß – da freut sich das linke Politikerherz !
    Die rechnen sich das als Erfolg an – ist es ja auch für ihren Machtwahn !

  5. Ist alles ganz einfach:

    Was bringt den Doktor um sein Brot?
    a) Die Gesundheit, b) der Tod.
    Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
    uns zwischen beiden in der Schwebe.

    Der medizinisch-industrielle Krankheits- und Eugenikkomplex aka die Krankheitsindustrie aka das sog. Gesundheitssystem lebt davon Gesunde krank zu machen, sie krank zu halten, sie finanziell auszuquetschen, bis nichts mehr zu holen ist, und dann wegzuschmeißen.

    Die sog. schulmedizinische Krebstherapie ist das beste Beispiel für die Machenschaften dieses monströs kriminellen Kartells.

    Man schaue sich die Leute in seiner Umgebung an, die eine oder mehrere C-Injektionen bekommen haben.

    Wie ging es ihnen vorher, wie ging es ihnen danach, wie oft latschen sie seitdem zu dem, der ihnen das angetan hat, ohne dass es besser würde, und wer ist bereits daran gestorben?

    Health: how do we got here? [History of modern western medicine & Rockefeller’s Flexner report] – https://www.bitchute.com/video/Moc9b4GLL2eL/

  6. Solange der typische Bumsbürger weiterhin die Parteien und Politiker wählt, die ihm das alles einbrocken, will er das auch so haben.
    Kein Mitleid meinerseits.
    😜

  7. 😱…, in den meisten Fällen😂
    80 bis 90% dieser -Siedler- werden ihr Leben lang Transferleistungen abgreifen!!!
    Re Migration in erhöhten Maß ist die Therapie. 🛫🛫🛫🛫🛫🛫🛫🛫🛫

  8. Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus ist, daß im Kapitalismus der Reichtum ungleich verteilt ist während im Sozialismus die Armut gleichmäßig verteilt wird.

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  9. Ist doch toll, jeder Beitragszahler, der vorzeitig abkratzt macht Platz für ein „Goldstück“ oder eine „Fachkraft“.
    Und das Defizit gleicht man durch noch mehr Schulden aus.
    Nach uns die Sintflut. Das Motto dieser ReGierung. Und wer braucht schon Reformen, wenn das Stimmvieh
    bestens funktioniert. Die nächste Koalitionsvereinbarung ist dann das Buch von Münchhausen.
    Auch wenn Hans Albers noch leben würde, für die Titelrolle gäbe es schon genug Anwärter.

  10. Ein dickes Danke kann man Frau Merkel senden mit den Antichristdemokraten die ja 2020 die Pandemie genehmigt haben auf das unsere Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft mutmaßlich geschädigt wird für das Teufelsprojekt Agenda 2030 dem grenzenlosen Einweltstaat mit totaler Überwachung. Salat2 die Ampel hat es weitergeführt wo Herr Söder schön mit Herr Kretzschmer friedliche Demonstranten mit der unterbesetzen Knüppelgarde gezüchtigt hat. Herr Lauterbach hat auch noch mal schön die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus mit einem Schlage ausgeführt auf das es richtig knallt mit den ganzen Maßnahmen wo aber mit Teststationen Kleinunternehmer kräftig abgesahnt haben um so den Wahnsinn aufrechtzuerhalten. Nachdem die Ampel weg war da kam dann Herr Merz der schön wie Habeck alles weiter herunterwirtschaftete. Mit bissl populistischer Hetze gegen einheimische Erwerbslose sowie Sozialfälle sprang die Meute und er versprach Massenabschiebungen. In Wirklichkeit glüht die Bestandentaste und der Pass wird verschenkt. Wie im Römischen Reich werden 100% auch heimische Namen empfohlen und vergeben damit für die blinde sowie taube Masse denkt wenn eine Flüchti-Wohnung leer ist Hurra wir wurden erhört und genau solchen Leuten wünsche ich morgenländische Passis als Nachbarn da schon bei Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. Nur die dümmsten Kälber werden ihre Metzger selber. mfg

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  11. Beatrix von Storch: Einzige saubere demokratische Lösung: Neuwahlen – Aktuelle Umfragen zeichnen ein deutliches Bild der Stimmung im Land: 87 Prozent der Deutschen sind unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung aus Union und SPD. Gleichzeitig spricht sich eine relative Mehrheit von 26 Prozent dafür aus, dass die AfD die Führung des Landes übernimmt.