Deutschlands historische Demütigung auf der Weltbühne: Der UN-Zahlmeister darf nicht in den Sicherheitsrat

Deutschlands historische Demütigung auf der Weltbühne: Der UN-Zahlmeister darf nicht in den Sicherheitsrat

Germany – Zero Points: Annalena Baerbock durfte die erneute Nichtwahl ihres Landes in den Weltsicherheitsrat verkünden – ob ESC oder Weltsicherheitsrat, Deutschland ist raus

Es ist ein Vorgang, der das Ende der Illusion von Weltgeltung und Einfluss markiert. Es wirkt, als würde man dem zweitgrößten Sponsor der Hamburger Elbphilharmonie die Dauerkarte verweigern: Deutschland ist gestern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat auf spektakuläre Weise gescheitert. Das Land des dauererhobenen Zeigefingers erhielt von der UN-Generalversammlung die Quittung für seine Arroganz und Bevormundungsneigung – und den Spiegel seiner Unbeliebtheit vor Augen gehalten. Die Blamage, die sich in New York vollzogen hat, könnte kaum vollständiger sein; denn zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik hat Berlin eine Kandidatur für diesen begehrten Sitz nicht einmal im ersten Wahlgang überstanden. Während Portugal und Österreich mit 134 beziehungsweise 131 Stimmen die notwendige Zweidrittelmehrheit von 127 Stimmen klar erreichten, musste sich die Bundesrepublik mit mageren 104 Stimmen begnügen – was nicht nur eine Niederlage für die Bundesregierung darstellt, sondern ein unübersehbares Signal ist, dass Deutschland auf der internationalen Bühne zunehmend als unwichtig und entbehrlich betrachtet wird. Kann weg, braucht keiner, nicht mal mehr nice to have – außer als Zahlesel, aber diese Rolle wird das Land, allen noch so schallenden Ohrfeigen und Demütigungen zum Trotz, masochistisch bis zuletzt weitererfüllten. Das hat man kapiert – und entsprechend gehandelt.

Die Regierung unter Kanzler Friedrich Merz hatte sich in völliger Verkennung ihrer Außenwahrnehmung und Relevanz die größten Hoffnungen gemacht, mit einem Sitz im mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen endlich wieder jenes geopolitische Gewicht zu erlangen, das sie sich für die Lösung von Konflikten wie dem in der Ukraine oder im Gazastreifen wünschte; doch stattdessen steht nun die nackte und für viele schmerzhafte Wahrheit im Raum, dass selbst kleinere europäische Staaten wie Österreich mit seinen rund zehn Millionen Einwohnern oder Portugal international offenbar mehr Vertrauen und Sympathie genießen als die (noch) viertgrößte Volkswirtschaft der Welt. Es ist eine Entwicklung, die niemanden, der die letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat, wirklich überraschen kann. Denn die deutsche Kandidatur stand von Beginn an unter denkbar ungünstigen Vorzeichen: Berlin war viel zu spät in das Bewerbungsverfahren und folglich auch den Wahlkampf eingestiegen, während Lissabon und Wien bereits seit Längerem systematisch Stimmen sammelten und ihre Positionen geschickt positionierten.

Wadephuls Zweckoptimismus floppte

Hinzu kamen inhaltliche Reibungsflächen, die Deutschlands Haltung zum Gaza-Krieg, die verhaltene Reaktion auf den israelischen Angriff gegen den Iran sowie die zögerliche Positionierung zu den amerikanischen Aktivitäten in Venezuela bei vielen Mitgliedstaaten auf wenig Gegenliebe stießen und somit das ohnehin schon schwierige Unterfangen zusätzlich erschwerten. Trotz alledem gab sich Außenminister Johann Wadephul bis zuletzt betont gelassen und optimistisch: Er reiste extra schon tunlichst früh nach New York ab, um in letzter Minute noch wankelmütige Delegationen zu umwerben, und posierte sogar für entspannte Selfies mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen aus Österreich und Portugal; ganz so, als handele es sich um ein unverbindliches Treffen unter Freunden, und nicht um einen harten Kampf um internationales Prestige und Einfluss. Mit gespielter (oder wirklich so empfundener?) Zuversicht erklärte Wadephul vor Journalisten, man gehe mit guten Gefühlen in die Abstimmung, und die Mitbewerber hätten sich eine “faire Auseinandersetzung” geliefert: doch nur wenig später musste ausgerechnet Annalena Baerbock als Präsidentin der UN-Generalversammlung die bittere Nachricht verkünden, dass Deutschland bereits im ersten Wahlgang deutlich unterlegen war. Die damit zwangsläufig einhergehende mangelnde Ernsthaftigkeit, die diese fremdschamwürdige personifizierte Witzfigur verströmte, passte auf bizarre Weise zum Anlass.

Für Kanzler Merz und seine gesamte außenpolitische Mannschaft, die mit dem Anspruch einer „Außenpolitik aus einem Guss“ angetreten war, stellt dieses Ergebnis nun jedenfalls einen herben Rückschlag dar, der nicht nur die Kandidaturanstrengungen Deutschlands zunichtemachte, sondern auch die ambitionierten Pläne einer stärkeren deutschen Rolle auf der globalen Bühne empfindlich trifft. Dabei hatte man in Berlin eigentlich fest darauf gesetzt, dass die beträchtlichen finanziellen Beiträge der Bundesrepublik – als zweitgrößter Zahler der Vereinten Nationen nach den USA, wenn man Blauhelmeinsätze und freiwillige Leistungen einrechnet – endlich mit entsprechendem Einfluss belohnt würden; doch offenbar zählen in den geheimen Abstimmungen der Weltorganisation andere Währungen stärker als bloße Scheckbuchdiplomatie. Um diesem durchaus legitimen Druckmittel Gewicht zu verleihen, hätte es eben eines verhandlungsstarken und fähigen Staatsmannes an der Spitze der Bundesregierung bedurft, der sich auch nicht scheute, weitere Zahlungsbereitschaft von einer entsprechenden Würdigung durch Wahl in den Sicherheitsrat abhängig zu machen. Doch ein inkompetenter sauerländischer Provinzschwätzer und unaufrichtig-rückgratloser Waschlappenkanzler ist dafür die genau falsche Figur.

Deutschland als zahlender Zaungast

Zudem kam etwa Österreichs traditionelle Neutralität bei Ländern wie Russland und China deutlich besser an als die allzu oft hypermoralisch aufgeladene, wankelmütige deutsche Nicht-Positionierung; und Portugal nutzte sein dank historischer und kultureller Verbindungen nach Afrika und Lateinamerika bestehendes Netzwerk, um sich Stimmen zu sichern. Auf diesem Terrain konnte Berlin trotz aller (noch bestehenden) wirtschaftlichen Macht nicht mithalten. Dass Wadephul und Merz mit diesem finanziellen Pfund nicht zu wuchern wussten, spiegelt sich am Wahlergebnis.  Die Ironie dieser Entwicklung könnte dabei kaum größer sein, denn ein Land, das noch vor wenigen Jahrzehnten als wirtschaftliches und politisches Schwergewicht Europas galt, wird nun von Staaten überholt, die zusammen genommen kaum ein Viertel der deutschen Bevölkerung aufweisen – und das in einem Gremium, in dem Deutschland bereits sechs Mal vertreten war, zuletzt noch 2019 und 2020.

Während Portugal und Österreich nun also für die Jahre 2027 und 2028 im Sicherheitsrat mitmischen dürfen, bleibt Deutschland außen vor, reduziert auf die Rolle des zahlenden Beobachters, eines Zaungastes der zwar viel Geld in die Weltorganisation pumpt, aber bei der Vergabe der wirklich einflussreichen Positionen immer öfter übergangen wird. Diese Abstimmungsniederlage, die weltweit sichtbar geworden ist, unterstreicht auf schmerzhafte Weise die schwindende Bedeutung Deutschlands in einer multipolaren Welt, in der Pragmatismus und strategische Allianzen offenbar mehr zählen als gut gemeinte Appelle und finanzielle Großzügigkeit. Und es zeigt, wie katastrophal schlecht dieser Land regiert wird. Dass diese allzu deutliche Ohrfeige in New York nun zu einer echten Kurskorrektur in der deutschen Außenpolitik führen wird, kann man getrost bezweifeln. Eher wird man in Berlin mit großen Worten und bescheidenen Ergebnissen weitermachen. Doch die Blamage sitzt tief – und sie wird so schnell nicht vergessen werden.

37 Kommentare

  1. Mich würde die Abstimmungsergebnisse interessieren, sofern öffentlich. Häme + Bärbock-Bashing reicht mir nicht. Ich würde gerne die politischen Interessen dahinter erkennen.

  2. Gut so!
    Mit Großmäuligkeit alleine kann man keine Politik von Weltgeltung machen.
    Dann landet man im Hinertreffen. Das ist dort, wo sich die Hinteren treffen.
    😜

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    1. Das woke Deutschland ist schwach und wirtschaftlich abgehängt und
      verliert deswegen ganz klar auch international immer mehr an Bedeutung !

      Das kleine, aber respektierte neutrale Österreich wurde in den UN Sicherheitsrat gewählt !

      Ebenso SKANDAL: sogar Trinidad und Simbabwe .. nur das lächerliche Kriegstreiber -Deutschland NiCHT !
      ( Kriegstreiberei ist lt. Deutschem GG übrigens streng verboten .. )

      s a. Petr Bystron, Fraktion ESN Europa souveräner Nationen im EU Parlament zum UN Sicherheitsrat, in einer Rede,
      in der es darum geht:

      das Völkerrechtlich illegale Konstrukt EU wollte auch einen Platz im UN Sicherheitsrat,
      was lt. UN Statuten aber illegal wäre … !
      s. dazu das short der AFD im EU Parlament
      (ab genau Minute 01.00 )

      EU blamiert sich schon wieder

  3. zu Recht, wer so auftritt der darf höchstens die Aschenbecher ausleeren denn um solche Rollen zu besetzen(ob sie sinnvoll sind oder nicht) braucht man Intelligenz,politisches Einfühlungsvermögen, geschichtliche Kenntnisse, Kenntnisse der Länder mit denen man zu tun haben wird (aber hier sind die ja 100.000km entfernt),charakterfestigkeit, Humor,Allgemeinwissen, Emphatie und Verantwortungsbewußtsein dem eigenen Land gegenüber……………………………..

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  4. Wo ist das Problem? Deutschland hatte seine 15 Minuten of Fame. Und wofür wurden sie genutzt? Wir haben die dämlichste und unfähigste Lallerin zur UN geschickt, die wir finden konnten. Unser Problem.

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    1. Eine tiefere Analyse, mit geilen, aufschlussreichen Bildern!
      Und ganz am Anfang: peinlich, lächerliches
      CDU Aussenminister Interview vor der Abstimmung, in dem er sich sicher ist, das die BRD den Sitz im UN Sicherheitsrat ganz sicher bekommen wird…

      UN Klatsche sie blamieren die BRD bis auf die Knochen

    2. Zur „unfähigsten Lallerin“ …
      s. YT – Titel:

      hat Baerbock Deutschland den entscheidenden Sitz gekostet

  5. das kann man nur positiv sehen.

    grauselig dieser neue deutsche militarismus.

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  6. Das kommt davon, wenn eine Regierung wilhelminisch-großspurig auftritt obwohl das Land wirtschaftlich abrutscht. Mit einer solchen sich selbst überschätzenden Regierung will man nicht viel zu tun haben. Etwas mehr Realismus und diplomatische Bescheidenheit wäre geboten. Deutsche Diplomatie? Kann man so gut wie vergessen.

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  7. Wie überall– Zahlen , zahlen, zahlen — die Deutschen werden wie ein Weihnachtsgans ausgenommen und die Politiker betreiben das seit der Gründung der Bundesrepublik – die denken dass Geld dazu führt dass die ganze Welt uns lieb hat — Fehlanzeige – die ganze Welt lacht uns aus — wie blöd wir sind so viel Geld der Bürger aus dem Fenster zu werfen

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    1. Deutschlands Steuermichel zahlt über 4 MiLLiARDEN = 4 tausend Millionen Euro an diese komische Links-globalistische Organisation UN !
      ( die eigentlich gar NiCHT demokratisch legitimiert ist)
      s dazu

      kein Sitz im UN Sicherheitsrat Geld für überflüssigen Laden streichen

  8. Für die Herren (?) Merz und Klingbeil
    dürfte dieses Ergebnis Ansporn sein,
    noch mehr zu bezahlen.

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  9. Deutschland infantile Regierungen machen seit Jahren infantile Politik, das hat sich offenbar rumgesprochen. Diese Quittung war überfällig. Dabei ist die UN selber ein Kindergarten, d.h. in diesem Gremium mitzulabern, hat wenig politischen Mehrwert, deshalb ist der effektive Schaden für die Welt gering. Aber es ist natürlich ein Gesichtsverlust für Deutschland, falls man überhaupt noch von einem Gesichtsverlust sprechen kann, denn über uns lacht die ganze Welt. Konsequenz? Keine.

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  10. sehr gute Wahl, nachdem sie gesehen haben was da für hirnlose von den Grünen bereits gesandt 🤔 wurde war der Schreck nach einen zweiten deutschen Kriegstreiber so groß dass man für vernünftiger hielt Portugal und Österreich den Vortritt zu lassen 👍und für Deutschland nur🖕

  11. Für mich ist das kein Desaster – im Gegenteil ! Wenn wir nur erst wirklich ganz raus aus diesem Verbrecherverein wären, wie aus der Nordatlantischen Terror Organisation, WHO, Europäischer Untergang und allen anderen nichtlegitimierten 3-Digit-Organisationen, die alle freimaurerisch/zionistisch gesteuert werden.
    Trump hatte schon vor geraumer Zeit in Erwägung gezogen, nicht nur aus dem IPPC, der WHO und der NATO auszutreten sondern ebenfalls der UN den Rücken zu kehren.
    Nun dann hätten wir’s eben zuerst geschafft. Zumal die BRiD dort eh‘ unter der „Feindstaatenklausel “ firmiert …
    Und daß die in Berlin traurig darüber wären, halte ich für ein Gerücht, denn sie erfüllen ihren Auftrag exzellent, Uns Einheits-Braunen den Rest zu geben, weil der Deutsche Schlafsack einfach nicht erwachen und die Straße bevölkern will …

  12. Das Heute Maximale LeistungsVermögen..:-)

    Aber was.. Anelena.. Mitte 40ig..

    Eigenlich gar Nicht mal Hässlich..

    Für Mitte 40ig..

    Naja zumindest sollten Noch die Friseurere und Visagisten Ihr Handwerk zu Verstehen.:-)

    Und Naja Gegen ein Klein Wenig Fleisch in der Hand habe ich Irgendwo Nichts..:-)

    Und Gegen die GeräuchsImmisionen..:-)

    Haben wir Ja auch schon Wirksame Technologien..:-)

    ZoffenBälle Entwickelt..:-)

    Du Liebst was..:-)

    Nur Mein Ausehen und Figur..:-)

    Was Sollte ich Sonst Lieben..:-)

    Deinen Verstand..:-)

  13. „Der UN-Zahlmeister darf nicht in den Sicherheitsrat“ Ja gut, aber vielleicht kann ein Vielfaches der bisherigen Zahlungen leisten, um zu hoffen, dass die Organisation der Feindstaates Deutschlands ihn auch wörklich erledigt…

    Leute, genau das passiert, wenn alle die Schnauze halten, wenn es Redeverbote gibt, wenn man nicht sagen darf, was Sache ist!

  14. und nun waren wieder die anderen Schuld, z.B. die völlig besiegten Russen.
    Nein, man hat mit typisch Teutscher Teutonenarroganz wie beim ESC (sorry für den Vergleich) gehandelt und ist auf die Fresse gefallen.
    Entweder kann man Diplomatie oder eben nicht.

  15. Ja Herr Münch, man kann nicht alles kaufen. Oder man war zu geizig. Die Osterweiterung ist auch nur gekauft. Aber für
    A.B. muss doch eine Ehre gewesen sein – die Entscheidungen anderer zu verkünden. Die Deutschen sind inzwischen so überheblich geworden, das sie Eigentum von ausl.-Mitbürgern mit illegaler Zwangsversteigerung stehlen wollen. Natürlich nur von Ausländern die hier nicht den Krieg gegen ihre Landsleute mitfinanzieren wollen. AG-Langenfeld bereitet gerade ein Präzedenzfall vor – auf dessen Basis Deutsche Weltweit enteignet werden können. Ja so souverän ist der Deutsche inzwischen geworden. Aber Schuld sind ja bekanntlich- immer die anderen- gelle?

  16. Für mich ein innerer Vorbeimarsch. Die Hähme und die lauten Lacher weltweit werden aber den „Eisernen Kanzler“ ohne Rückrat und Gewissen mitsamst seiner unbedeutenden, unfähigen Ministerien und füßeküssenden Speichelleckern und leider noch immer einem großen Teil der gehirngewaschenen Bevölkerung am Allerwertesten vorbeigehen. Hiehhrrrr wird durchrrrregiert, bis zum Untergang. Ooops hatten wir das nicht schon mal? Ich freu mich drauf.

  17. Da hat Deutschland und seine Politiker Nichts zu suchen, denn sie können nicht ein mal die Sicherheit der deutschen Grenzen garantieren und die innere Sicherheit haben sie berets auf gegeben! Also was sollen die da tun??? Dummes Zeug Reden?

  18. Vollkommen verdiente Entscheidung! Seit die CDU grüne Politik macht bzw. die Grünen direkt an der Regierung beteiligt waren, wurden eine vernunftbasierte Wirtschafts-und Außenpolitik ersetzt durch grün-linke Spinnereien. Daß diese Entscheidung ausgerechnet Friedrich Merz´Regierung trifft, der ´nach seiner Wahl so gerne auf internationalem Pflaster glänzen wollte, ist ein doppelter Schlag.

    Bei all den Luschen in den Brandmauerparteien kann man nur noch hoffen, daß nach den Wahlen im Osten schnellstmöglich auch im Bund die AfD ans Ruder kommt!

  19. Gerade die SPD und die gesamten Links-Grün-Woken müssten doch das Wahlergebnis dieser Organisation verstehen: Das einheitsbraune Deutschland hat zu zahlen, zahlen, zahlen und ansonsten die Fresse zu halten.
    Allerdings scheren mich die Wahlergebnisse dieser mehrheitlich aus nicht- und anti-demokratischen Staaten bestehenden Organisation nicht. Mir tut allerdings jeder Cent leid, den ich als deutscher Steuerzahler dieser Organisation zukommen lassen muss.

  20. Wir können dem Herrgott danken, dass diese Unfähigkeit und Inkompetenz eines Landes nicht auch noch durch einen Sitz in einem international agierenden Organisation sichtbarer wird

  21. Warum sollte Deutschland auch im UN Sicherheitsrat gefragt sein? Ein Land dass sein eigenes Militär bis zur Handlungsunfähigkeit heruntergewirtschaftet hat, die innere Sicherheit durch eine komplett fehlgeleitete Migrationspolitik zerstört hat und hinter dessen Regierung nur noch einen Bruchteil der Bevölkerung steht , wird auf der internationalen Ebene wohl kaum einen sinnvollen Beitrag leisten können. Man muss sich damit abfinden zukünftig weltweit keine Rolle mehr zu spielen.
    Das kann sich nur noch durch einen Regierungswechsel ändern.

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  22. hättet ihr mal besser bei dem wettbewerb „wer lügt am besten“ mitgemacht…. da hättet ihr jetzt platz 1 .
    alle die der deutschen sprache mächtig sind müssen und dürfen den verlogenen dreckschwäzer den größten lügenbold der nation heißen…!!! wer das gegenteil behauptet gehört in die klapse… dumm dümmer saudumm deutsch…

    jagt den lügenbeutel aus dem land… er regiert nicht: er ruiniert deutschland und die beifallklatscher kapieren nichts … hurra wir sind grün vertrocknet und pleite… hängt die grünen solange es noch bäume gibt, socken in die sonne zum trocknen…!!! sch-merz lass nach…!

    do guck na.Art. 20 GG – Verfassungsgrundsätze, Widerstandsrecht

    Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. (2) ¹Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ²Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist…

    alice erlöse uns von dem pack….!!!!

  23. Na und, was will man darin schon? Wenn dieser was taugen würde, so wäre nicht nur Putin der Böse, sondern andere, die ebenso aufs Völkerrecht scheißen, allen voran jene, die scheinbar auch nicht besser sind als wir es als Nazis waren, die soeben zeigen, dass sie selber welche sind. Also besser nicht an sowas teilnehmen, ist eh alles nur Show zur Weltstaatserrichtung. Und sowas wie eine One-World-Kacke ist sowieso abzulehnen. Den Dreck kann man ebenso abschaffen wie der ganze Atlantikbrückendreck, oder die ganzen NGO- Scheiße!
    Und nicht vergessen, wer auf Sicherheit pocht, wird die Freiheit verlieren! 😉

  24. Hauptsache der deutsche Michel zahlt. Alles andere ist doch unwichtig. Und dank unserer best ever Politclowns wird das auch immer so weiter gehen, bis eben der Letzte merkt, dass man auch von Scheiße satt werden kann.

  25. Ist doch i.O., das Ding nennt sich eben Sicherheitsrat und nicht Kriegsrat oder Kindergartegruppe.

  26. Ich sehe das positiv. Auf diese Weise können die sich schon mal an das Gefühl gewöhnen, abgewählt zu werden.

  27. wer sein eigenes Land dahergelaufenen importierten Straftätern überläßt, die Nationalität Deutschlands anzweifelt und beseitigen will,für wen Vergewaltigung durch Migranten kein Straftatbestand ist, wer Clans die Macht über Gr0ßstädte zuspricht (man tut nichts dagegen) und wer die eigene Bevölkerung mißachtet, ihre Rechte fremden unterordnet und sie diskriminiert der hat KEIN RECHT im UN Sicherheitsrat mitzureden denn welche Nation will er denn vertreten.
    Heuchler

    1. Mein Lieber, HAND HOCH GLEICH BEIDE HÄNDE
      Gesunder Menschenverstand !!!
      Ich kann dem nur voll beipflichten …
      Abgesehen von der englischen Floskel im zweiten Kommentar … Dann kann’s mit Deutschland auch nichts mehr werden !

  28. und by the way, wer sich eine hunderte Milliarden Unterstützung im Auftrag der USA und der Rüstungsindustrie für einen Verbrecher wie Selenski leisten kann der unsere Freiheit so verteidigt wie WUM dies damals am Hindukusch getan hat, für den sind die UN doch peanuts in einer Regierung die noch nicht einmal bis 3 zählen kann (deswegen musste Merz auch bei Blackrock raus) sonst hätte sie bemerkt das ihre Zeit abgelaufen ist..