Deutschlands Journalisten auf Abwegen: Vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Schutztruppe “unserer Demokratie™”

Deutschlands Journalisten auf Abwegen: Vom Sturmgeschütz der Demokratie zur Schutztruppe “unserer Demokratie™”

Der Hintergrund der Malaise: Journalisten als morlaische Oberlehrer (Symbolbild:WilhelmBusch/domainfree)

Es ist ein bemerkenswerter Satz, weil er offen das offensichtliche Unbehagen eines Berufsstandes ausspricht: Der Leiter des “Spiegel”-Hauptstadtstudios Christoph Hickmann fragt, ob seine Art, den Beruf auszuüben, „noch angemessen“ sei – oder ob er mit „ständigem Genöle, Kritik, Spott“ den „Feinden der Demokratie“ in die Hände spiele. Er fragt, ob diese Demokratiefeinde auch deshalb so stark seien, weil er „den Finger über die Jahre in so viele Wunden gelegt“ habe, dass er „nie mehr ganz sauber werden wird“. Man muss diese groteske Selbstbefragung ernst nehmen – aber nicht, weil sie wahr wäre, sondern weil sie zeigt, wie sehr sich das Journalismusverständnis in Deutschland verschoben hat: Von der Kontrolle der Macht hin zur Sorge um die Stabilität des Systems; vom Angriff auf Herrschaftsformen zur Abwehr gegen vermeintliche „Systemfeinde“; vom Sturmgeschütz zur Schutztruppe; gerade beim einstigen „Sturmgeschütz der Demokratie“, als das der frühere “Spiegel” (lang, lang ist’s her!) einst galt, ist das mehr als eine persönliche Befindlichkeit.

Eher wäre von einem historischen Paradoxon zu sprechen. Denn der “Spiegel” – jahrzehntelang stolz auf Skandal, Zuspitzung, Demontage der Herrschenden und genüssliches Zerlegen von politischen Intrigen – entdeckt nun das Problem seiner eigenen Methode: Er erkennt, dass die alte Form des negativen Politikjournalismus in einer neuen Medienökologie nicht mehr reinigend wirken muss, sondern delegitimierend wirken kann. Und statt daraus eine Rückkehr zur professionellen Distanz abzuleiten, landet er – typisch für den Zeitgeist – bei einem neuen moralischen Imperativ: Kritisch bleiben, aber mit Beipackzettel; weiterhin demolieren, aber gleichzeitig „unsere Demokratie verteidigen“. Die Kernfigur dieses neuen Journalismusverständnisses ist nicht Erkenntnis, sondern Wirkung.

Die Aktualität der instrumentellen Aktualisierung

Hickmann beschreibt, wie er Scholz, Laschet, Klingbeil mit Spott und Häme belegt hat – und beginnt dann zu zweifeln, ob solche Texte die falsche Öffentlichkeit nähren. Der neue Maßstab ist nicht mehr: Stimmt es? Ist es relevant? Sondern: Welche Seite profitiert davon? Das ist fatal. Denn dieser Rollenwandel belegt die Aktualität von Hans Matthias Kepplingers Theorie der “instrumentellen Aktualisierung”: Der Mainzer Noelle-Neumann-Schüler beschrieb damit schon vor Jahrzehnten, dass in „Krisen, Konflikten und Skandalen“ stets genügend Informationen verfügbar oder unterdrückbar sind, um ein Geschehen größer oder kleiner, gravierender oder harmloser erscheinen zu lassen – und dass politische Akteure ebenso wie Redaktionen selektiv genau jene Aspekte hervorheben, die für die eigene Position sprechen und/oder gegen den Gegner verwendbar sind. Aus der politischen Arena kennt man das als Ereignismanagement.

Brisant ist Kepplingers Pointe, dass dieses Muster nicht bei der Politik stehenbleibt, sondern in die Medienlogik einsickert: Aus dem Anspruch, Wirklichkeit abzubilden, wird ein Verfahren, Wirklichkeit zu rahmen, um in einem publizistischen Konflikt Wirkung zu erzielen. Genau hier berührt sich Kepplinger mit der neueren Selbstzähmung des „Sturmgeschützes“: Wenn Journalisten beginnen, ihre Kritik nicht mehr primär nach Wahrheit und Relevanz zu sortieren, sondern nach der Frage, wem sie „nützt“ – der Demokratie oder ihren “Feinden” – dann ist das bereits instrumentelle Aktualisierung in moralpublizistischem Gewand.

Die Angst vor dem eigenen Effekt

Damit verschiebt sich Journalismus unbemerkt aus der Sphäre der Wahrheitssuche in die Sphäre der Lagerlogik. Wenn die Frage lautet, ob Kritik den “Feinden der Demokratie“ hilft, dann ist der nächste Schritt fast zwangsläufig: Man wird sich selbst zensieren; nicht mehr im Sinn der Lüge, sondern im Sinn der Auswahl. Man wird weglassen, abschwächen, ironische Härte vermeiden. Der Text weist die Konsequenz zwar zurück – kein „Zensor“, kein “Neues Deutschland” ` la DDR; aber schon die Tatsache, dass der Vergleich überhaupt fällt, zeigt, wie nah die Versuchung ist. Hickmann nennt die AfD als Zwang zur Parteinahme – denn diese wolle „einen anderen Staat“; Teile der Partei wollten die Demokratie „abschaffen“, repetiert er wie üblich belegfrei. Deswegen stehe er nun auf der Seite aller anderen Parteien. Das ist die zweite, tiefere Verschiebung: Journalismus versteht sich nicht mehr als Gegenmacht zu Regierung und Opposition, sondern als Teil eines demokratischen Blocks gegen den „Systemfeind“. Genau hier liegt der Verlust all dessen, wofür unabhängiger Journalismus eigentlich steht.

Denn sobald sich Journalismus als Teil eines Blocks versteht, verändert sich auch zwangsläufig sein Verhältnis zur Macht. Kritik am Establishment wird riskanter – nicht faktisch, aber moralisch: Jede Enthüllung, jeder Skandal wird zum potenziellen Beitrag zur „Delegitimierung“. Der Text bringt diese Logik selbst auf den Punkt: Funktioniert Enthüllungsjournalismus noch, wenn immer mehr Menschen „das System an sich“ infrage stellen? Ist jede Enthüllung dann „Wasser auf die Mühlen der Demokratieverächter“? Der Journalismus entdeckt damit etwas, das konservative Medienkritik seit Jahren sagt: Der größte Gegner des liberalen Systems ist nicht die harte Kritik, sondern der Verlust von Vertrauen – und Vertrauen ist nicht durch Moralisierung zurückzugewinnen. Wer jeden Zweifel moralisch auflädt, verstärkt ihn.

Das “Spiegel”-Problem: Sturmgeschütz ohne Sturm

Historisch war der “Spiegel” einst stolz auf seinen Stil: Härte, Hohn, das gnadenlose „Entlarven“. In einer Öffentlichkeit mit wenigen Kanälen hatte das eine reinigende Funktion: Skandale wurden sichtbar, Verantwortung wurde eingefordert, die Institutionen konnten reagieren. Der Autor beschreibt genau dieses alte Modell: Journalisten deckten Missstände auf und stabilisierten damit das System, indem sie ihm halfen, sich zu „reinigen“. Doch dieses Modell zerbricht heute – und zwar aus zwei Gründen: Zum einen ist die Öffentlichkeit fragmentiert; Skandale werden nicht mehr von allen als Ausnahmen gelesen, sondern von vielen als Bestätigung einer Grundthese: „Alle  korrupt, alle unfähig.“ Hickmann karikiert diese These selbst („Waschbär für Mülltrennung“).

Der Journalismus hat sich zum anderen aber selbst in eine Rolle manövriert, in der er die politische Klasse zugleich delegitimiert und als letzte Bastion gegen „Systemfeinde“ retten will. Das ist ein Widerspruch: Wer jahrzehntelang mit dem Impuls gearbeitet hat, dass Politik vor allem versagt, kann schwer glaubhaft erklären, warum nun ausgerechnet diese Politik vor dem Abgrund geschützt werden müsse. Oder, in der Sprache des “Spiegel”-Hauptstadtleiters: Der Finger ist schmutzig, weil er so viele Wunden berührt hat. Doch nun soll derselbe Finger die Demokratie salben?

Der „Beipackzettel“ als Offenbarung

Am bezeichnendsten ist Hickmanns Lösungsidee: Man solle zur Kritik einen „Beipackzettel“ entwickeln – eine Erinnerung daran, dass das System nervig und anstrengend, aber „alles in allem großartig“ sei, quasi das beste, das es je gab. Diese Metapher verrät weit mehr als beabsichtigt. Denn ein Beipackzettel ist keine argumentierte Verteidigung, sondern ein Risiko-Management-Instrument: Er soll Nebenwirkungen abfedern, Haftung vermeiden, Vertrauen sichern. Journalismus als Arznei mit Nebenwirkungen? Das ist offenbar der neue Selbstentwurf des hiesigen Journalismus. Nicht mehr Wahrheit als Pflicht, sondern Wirkungskontrolle als Ethos. Es handelt sich dabei um die ultimative Institutionalisierung eines für eine freie Gesellschaft eigentlich unverzichtbaren Instruments: Die Kritik in Gestalt des medialen Korrektivs bleibt zwar formal bestehen, aber sie wird präventiv so gerahmt, dass sie unbedingt systemstabilisierend, keinesfalls systemerschütternd wirkt. Damit übernimmt Journalismus – aus dem politischen Feld importiert – die Logik, Konflikte nicht mehr nur sichtbar zu machen, sondern sie strategisch zu führen; und er riskiert, dass er genau dadurch seine klassische Glaubwürdigkeit als unabhängige Kontrollinstanz verspielt.

Die einstige “vierte Gewalt im Staat” rutscht damit ab in ein paternalistisches Verhältnis zum Publikum: Man traut dem Leser nicht mehr zu, Kritik auszuhalten, ohne daraus “Systemhass” zu destillieren. Also liefert man gleich die „richtige“ Deutung mit. Und genau so entsteht am Ende das, was vorgeblich doch vermieden werden soll: ein betreutes Publikum.

“Demokratiestabilität” ist nicht Aufgabe der Presse

Natürlich ist es nie gut, wenn Kritik in autoritäre Sehnsucht umschlägt; Hickmanns Beitrag nennt dafür Belege aus – wen wundert’s, angesichts der dortigen Wahlprognosen? – Sachsen-Anhalt. Aber daraus folgt nicht, dass Journalismus zum Demokratiepädagogen werden soll; das wäre die typisch deutsche Kurzschlussreaktion: Wenn es brennt, erzieht man. Nein, die Presse hat eine andere Aufgabe – und darauf sollte die konservative Kritik hinweisen: Sie soll Macht kontrollieren, Fehlentwicklungen sichtbar machen, Debatten öffnen. Wenn sie stattdessen anfängt, „Demokratiefeinde“ zu definieren und die eigene Berichterstattung von deren Stärke abhängig zu machen, verliert sie das, was ihre Legitimation ausmacht: Die Unabhängigkeit von politischer Zwecklogik.

Und noch etwas: Hickmann unterstellt, „Demokratiefeinde“ verbreiteten, dass Politiker korrupt und unfähig seien. Doch genau diese pauschale Verachtung, die zur Grundüberzeugung einer kollektiven Politikverdrossenheit wurde, ist über Jahre von großen Medien selbst eingeübt worden, nicht zuletzt vom “Spiegel”, der jahrelang als “subversiv” bezeichnet wurde (vor allem von just den Parteien, die er heute zu Demokratierettern erklärt)  – nur mit umgekehrtem Vorzeichen, gegen andere Milieus: Gegen „die Provinz“, „die Abgehängten“, „die Wutbürger“, „die Boomer“, „die Ostdeutschen“, „die Impfgegner“, “die Klimaleugner”, die “rechten Schwurbler”. Die Kultur des Spottes war nie nur nach oben gerichtet. Deshalb wirkt das jetzige Erstaunen Hickmanns unglaubwürdig, der sich ernsthaft wundert, dass das Messer, das man geschliffen hat, nun auch gegen das eigene Lager eingesetzt wird.

Der Journalismus muss nicht netter werden – sondern wieder wahrhaftiger!

Hickmann will weiterhin “kritisch” bleiben, nur weniger hämisch, etwas konstruktiver, mit gelegentlichem „Beipackzettel“. Das ist vielleicht ehrlicher als das übliche Gerede von „Haltung“ – aber es ist noch nicht die eigentliche Lösung. Die eigentliche Lösung wäre die: Zurück zu einem Journalismus, der nicht „die Demokratie“ verteidigt (immerhin vermeidet Hickmann – noch – das Possessivpronomen “unsere”), sondern die Wirklichkeit beschreibt – inklusive der Erkenntnis, dass Vertrauen nicht durch pädagogische Rahmung entsteht, sondern durch Fairness, Trennschärfe und die Bereitschaft, die eigenen blinden Flecken zu benennen. Der einstige “Sturmgeschütz”-Stil kann in einer digitalen Empörungsökonomie nur dann legitim bleiben, wenn er sich wieder an eine alte Tugend bindet: Maß. Nicht als Zeichen von Milde, sondern als Anspruch von Präzision.

Denn die Demokratie wird nicht dadurch gerettet, dass Journalisten weniger „nölen“. Sie wird gerettet – wenn überhaupt – durch eine Politik, die wieder lieferfähig wird und das Vertrauen der Wähler hat , und durch Medien, die nicht zum Erziehungsverein werden. Immerhin spürt der “Spiegel”, dass etwas nicht mehr passt. Sein Zweifel ist richtig. Doch die Richtung, in die er ihn auflöst – Beipackzettel statt Selbstkorrektur – ist es definitiv nicht. Auf die weitere Diskussion, so sie denn in Gang kommt, dürfen wir gespannt sein.

11 Kommentare

  1. das GEZ_schütz der „unsere_Demokratie“ sind linkerhand Rote unter grünem Lodenmantel ! Da muss es gehen wie die wollen,sonst ist ganz Deutschland räächtz !! Und muss bestraft werden,bei unserer Geschichte ,die bis 1945 !! Das grükote bestraft gleich alle, auch Neubürger mit,und die danach geborenen !! Aber das ist so ge_wählt…??🤔🤮

  2. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. So läuft das beim Relotius-Revolverblatt.
    Mit seriösem Journalismus hat das rein gar nichts mehr zu tun.

    10
  3. Demokratie?
    Die Dummen sind lauter als die Klugen.
    Die Faulen haben mehr als die Fleißigen.
    Moralprediger, die selbst keine haben.
    Charakter zählt weniger als Ansehen.
    Täter geschützter werden als die Opfer1
    Wahnsinn als Normal gefeiert wird.
    Bei Sokrates entliehen…..

  4. Soso, der Leiter des “Spiegel”-Hauptstadtstudios hat etwas gesagt.

    Ui! Jetzt bin ich aber schwer beeindruckt.
    Zum Glück habe ich an der Stelle aufgehört weiterzulesen! Will mir nicht das Gehirn zumüllen.
    Wer nach all den Skandalen der letzten Jahre den „Spiegel“ immer noch liest, ist selber schuld.
    😜

  5. Nicht Demokratiefeinde sondern sachlich und ehrlich recherchierender Journalismus ist der neue Feind der alten verlogenen und mit KI berichtenden Märchenerzähler wie im ARD und ZDF und all den anderen, die dieser Gruppierung angehören.

  6. @Sturmgeschütz der Demokratie
    nun ja – „follow the money!“
    Im übrigen haben die immer im Lichte der US-Interessen gespielt !
    Mit „Demokratie“ hat das wenig zu tun, mehr mit einem hybriden Krieg gegen die deutsche Wirtschaftskonkurrenz !
    Es ging und geht immer um Macht, Geld und Einfluß !

  7. Journalisten???

    eher: aasgeiernder Journaillen Abschaum…

    Eine faschistischmarxistischkommunistische Diktatur erkennt man daran, daß sie die Kriminellen schützt & den politischen Gegner kriminalisiert.

  8. Lügenmärchen des Tages:

    Pressestimmen zum Korrespondentendinner: »Trump hat die Gewalt salonfähig gemacht«
    Internationale Medien verurteilen den Angriff in Washington. Doch viele betonen auch den Anteil des US-Präsidenten an einem Klima, in dem politische Gewalt entsteht.
    https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-04/korrespondentendinner-schuesse-washington-donald-trump-presseschau-gxe

    Ich bin zwar überhaupt keine Trumpfan und kein Bidenfan udn auch überhauzpt kein Fan der US-Demokraten, aber das ist wirklich einfach nur Unsinn. Auch Ex-US-Präsident Biden hat die US-Gesellschaft massiv polarisiert und immer wieder mit seinen AUssagen für Eklats gesorgt. Ich erinnere mich noch sehr gut, wie er als
    US-Präsident mehrmals die Trumpsfans als „gefährliche Terroristen“ bezeichnet hat.
    Er hat sich nach dieser AUssage danach bzw. bis heute nicht dafür entschuldigt. Und es war nicht das einzige Mal, wo er gegen politische Gegner gehetzt und extrem übel ausgeteilt.
    Und übrigens auch Biden hat sehr viele Lügen verbreitet, zum Beispiel über seine eigene Familie, wie sein Onkel von Kannibalen aufgefressen wurde oder seinen Aussagen über seinen Sohn Beau wie er in Irak gestorben ist…
    Außerdem erinnere ich noch daran, wie die Biden-Administration kurz vor den Wahlen 2024 versucht hat mithilfe der Staatsanwaltschaft Trump ins Gefängnis zu bringen, damit er bei den den US-Wahlen 2024 nicht antreten konnte…
    DIe Mainstream Medien haben außerdem lange Zeit mit voller Absicht Biden’s totalen kognitiven Verfall geleugnet und jeden attackiert , der darauf hingewiesen hat…

    Und ich erinnere noch an die erste Amtszeit von Trump als US-Präsident , als Soros mit seinen NGOs, mit senen bezahlten Aktivisten und die US-Demokraten mehrfach mit organisierten gewaltsamen aktivistischen Massedemonstrationen Trump aus dem Amt „davonjagen“ wollten.

    Die Medien merken immer noch nicht, dass sie mit ihrer einseitigen Berichterstattung ebenfalls seit vielen Jahren schon extrem polarisieren…

  9. Und weil die „Unsere Demokratie“ je es mit uns so gut meint, hat sie ja auch in vielen Bereichen ein „Zwangssystem“ eingeführt! Und das zu gehört ja auch der GEZ Lügenfunk! Dazu wird jetzt überall gegen die AfD geschossen, weil sie nicht hinter die ganzen Schiebereien, seit der vergeigten Wiedervereinigung kommen soll! Und viele dieser Schweinereien haben sie sich durch Gesetze legalisiert! Siehe NGO und Stiftungen!