Deutschlands Justiz: Zwischen Kuscheln und Wegsperren

Deutschlands Justiz: Zwischen Kuscheln und Wegsperren

Polizistinnen-Schläger Nemer Remmo (M.) vor Gericht in Berlin (Foto:ScreenshotX/BZ)

Faustgebrauch durch Ausländer ist lässlich, Tastaturgebrauch durch Deutsche dagegen nicht: Über die doppelte Moral deutscher Strafgerichtsbarkeit ist schon viel geschrieben worden. Der Staat schützt seine Bediensteten – so zumindest die Legende. In Wahrheit aber erleben deutsche Polizeibeamte die doppelte Kapitulation: zuerst im Einsatz, dann im Gerichtssaal. Was sich zu Silvester 2023 in Berlin abspielte, war keine spontane Gewalteskalation, sondern ein soziokultureller Offenbarungseid. Eine 15-jährige Angehörige des Remmo-Clans wurde von einem Polizeiwagen angefahren. Sekunden später schlug ihr Bruder, Nemer Remmo, auf die Beamtin im Einsatzfahrzeug ein – gezielt, brutal, in Raserei. Die Polizistin war zwei Monate dienstunfähig. Jetzt wurde das Urteil gefällt: zehn Monate Haft auf Bewährung.

Kein Gefängnis, keine Unrechtsaufarbeitung – sondern ein paar Sozialstunden, “Kompetenztraining” und 4.000 Euro Schmerzensgeld – ein Witzbetrag aus der Portokasse eines Clans, dessen Mitglieder mit Uhren, Autos und Immobilien protzen und auch schonmal ins Grüne Gewölbe, die Schatzkammer von August dem Starken, einsteigen. Dieselbe Justiz, die Demonstranten wegen „Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte“ verurteilt, weil sie bei Corona-Demos ein Megafon zu laut hielten oder sich passiv in Sitzblockaden setzten, und die Andersdenkenden wegen “Meinungsverbrechen” die Haustüren eintreten lässt, beugt sich hier demonstrativ. Man schont den migrantischen Gewalttäter – und belehrt die geschlagene Polizistin über Systemisches. Im Raum steht nicht mehr die Frage nach Gerechtigkeit, sondern nach Opportunität.

Hass ist, was sie dafür halten

Die Corona-Jahre haben gezeigt, dass der Staat hart sein kann – allerdings fast ausschließlich gegen die eigenen Bürger. Der Kioskbetreiber ohne Plexiglasscheibe, die Rentnerin beim „Spaziergang“, die Familie mit dem zu großen Weihnachtsfest: Sie alle wurden verfolgt, belehrt, bebußt. Es war eine Zeit der moralischen Hysterie, in der der Rechtsstaat wie ein Furunkel platzte: unterhalb des politischen Spektrums brach sich ein autoritärer Impuls Bahn, der in der Uniform seine Erfüllung fand. Wer zur falschen Zeit am falschen Ort stand, wurde zur Gefahr. Ein Beispiel: In München wurde ein Mann 2021 zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt, weil er bei einem „Corona-Spaziergang“ ohne Maske teilnahm – obwohl er einen ärztlichen Befreiungsnachweis vorlegte. Währenddessen liefen in Berlin Hochzeiten von Großfamilien weiter, in Stuttgart Begräbnisse. In Shisha-Bars wurde geraucht, gelacht, gefeiert. Die Ordnungshüter schauten weg. Die Politik schwieg. Und das Recht beugte sich dem Zeitgeist: Die pandemische Ausnahme wurde zur regulären Disziplinierungsform für Einheimische – mit Signalwirkung.

Es ist eines der meistgenutzten politischen Kampfbegriffe der Gegenwart: „Hassrede“. Was einst als sittliche Missbilligung galt, ist heute faktischer Straftatbestand unter der Strafbarkeitsgrenze. Wer sich kritisch über Migration äußert, läuft Gefahr, in Hausdurchsuchungen verwickelt zu werden. Wer politische Verantwortungsträger in sozialen Medien beleidigt, riskiert Besuch von der Staatsmacht – mit Blaulicht und Durchsuchungsbeschluss. In diesem Zusammenhang ist auch der „Aktionstag gegen Hasspostings“ zu sehen, den das Bundeskriminalamt jährlich veranstaltet – ein PR-Feuerwerk gegen digitale Dissidenz. Die Polizei rückt bundesweit zu Hausbesuchen aus, weil jemand auf Facebook „Messer-Mohammed“ oder auf X „Asylbetrüger raus“ schrieb. Man zeigt Flagge gegen Rechts – auch wenn es nur ein Witz war. In einem anderen Fall wurde ein 62-jähriger Mann aus Sachsen zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt, weil er auf Facebook einen migrationskritischen Kommentar mit dem Begriff „Asylflut“ verfasste. Ein Staat, der es nicht schafft, arabische Banden mit Maschinenpistolen in Berlin-Neukölln zu entwaffnen, hat offenbar Kapazitäten frei, um Rentner an ihren Tastaturen zu disziplinieren. Dabei genügen ein falsches Wort oder ein richtiger Satz zur falschen Zeit.

Systematische Einschränkung des Sagbaren

Ein Beispiel für diese Symbolpolitik der Sprache liefert der Fall des Rentners Stefan Niehoff, der Wirtschaftsminister Robert Habeck auf Twitter durch Teilen eines Memes indirekt als „Schwachkopf“ bezeichnete. Die Staatsanwaltschaft prüfte den Tatbestand der Beleidigung – und führte in diesem Zuge eine Hausdurchsuchung durch. Der Vorwurf wechselte später zur „Verbreitung verfassungsfeindlicher Symbole“ – gefunden angeblich auf dem Rechner des Mannes. Der Skandal liegt nicht in der Verurteilung, sondern im Prinzip: Es geht nicht um die Wahrung der Rechtsordnung, sondern um Einschüchterung. Kritik an der Regierung wird kriminalisiert, während antideutsche, frauenfeindliche, homophobe Ausfälle aus muslimischen Communities unter dem Radar laufen. In Berliner Moscheen wird zum Kalifat gepredigt – ungestört. Aber wehe, jemand nennt den Minister einen Dilettanten. Ein anderes Beispiel: Eine Frau kommentierte auf X unter einem Post, in dem über eine 15-Jährige berichtet wurde, die ihren Vergewaltiger getötet hatte, mit drei Daumen nach oben. Das wurde ihr von der Staatsanwaltschaft Kassel als Billigung einer Straftat ausgelegt. Sie erhielt einen Strafbefehl in Höhe von 1.800 Euro. Merke: Nicht nur Worte, selbst Emojis reichen heute zur Verurteilung aus.

Ein Beitrag auf “Tichys Einblick” listet in bedrückender Klarheit auf, wie das Sagbare systematisch eingeschränkt wird. Begriffe wie „Asyltourismus“, „Einwanderung in die Sozialsysteme“ oder „deutsche Leitkultur“ werden nicht mehr inhaltlich debattiert, sondern moralisch geächtet. Eine Lehrerin in Nordrhein-Westfalen wurde 2023 abgemahnt, weil sie im Unterricht das Wort „Parallelgesellschaften“ verwendete. Ein Polizist in Hessen verlor seinen Job, weil er intern auf Gewalt durch Geflüchtete hinwies. Ein Student in Bayern wurde 2022 von seiner Universität verwiesen, weil er in einer privaten Chatgruppe migrationskritische Memes teilte. Der Bericht zeigt, wie der Staat sprachliche Kontrolle als Machtinstrument einsetzt. Wer die Realität benennt, ist verdächtig. Wer schweigt, bleibt sicher. Die sprachliche Neutralisierung unbequemer Wahrheiten ist zur Schlüsselstrategie einer Herrschaft geworden, die glaubt, sich nur durch moralische Hygiene legitimieren zu können. Es herrscht eine demokratische Form der Zensur – nicht über das Gesetz, sondern über das gesellschaftliche Klima.

Die zwei Gesichter der Justiz

Der Kontrast könnte kaum schärfer sein. Auf der einen Seite der gewaltaffine Clan-Sohn, der einer Beamtin das Gesicht zerschlägt – Bewährung. Auf der anderen Seite der Vater, der auf einer Corona-Demo ein Pappschild mit dem Satz „Ich denke selbst“ trägt – Anzeige. Der eine bekommt Sozialstunden, der andere Hausverbot in der Stadtbibliothek. Ein weiteres Beispiel: In Dresden wurde 2021 ein Mann zu sechs Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt, weil er bei einer Querdenker-Demo einen Polizisten „anzurempeln“ wagte. Der Clan-Sohn wird als „kulturell belastet“ verstanden, der Demonstrant als „rechtsoffen“ verurteilt. Die Justiz verwaltet keine Gerechtigkeit mehr, sondern Diskursräume. Sie ist nicht mehr blind – sie schaut sehr genau, wen sie anklagt.

Was in diesem System als Milde erscheint, ist nicht Gnade, sondern ideologische Parteilichkeit. Ein weiteres Beispiel der Härtejustiz: In Hamburg wurde 2022 eine 70-jährige Frau zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt, weil sie auf einer Corona-Demo ein Plakat mit der Aufschrift „Impfpflicht ist Zwang“ trug. Gleichzeitig wurde ein 19-jähriger Migrant, der in Köln einen Passanten niederschlug, mit 120 Sozialstunden bestraft. Die Milde für Migranten ist keine Humanität, sondern Angst – vor kulturellen Konflikten, vor der Realität der Einwanderung, vor der Gewalt der Parallelwelt. Die Härte gegen Einheimische dagegen ist Machtdemonstration – man kann es tun, weil diese schweigen. Der gutmütige Deutsche, der sich an Recht und Ordnung hält, wird kontrolliert, schikaniert, erzogen. Nicht, weil er gefährlich wäre, sondern weil er verfügbar ist. Der Rechtswissenschaftler wie Professor Dr. Joachim Rückert von der Universität Frankfurt kritisiert diese Ungleichbehandlung in seinem 2015 erschienen Buch “Abschiede vom Unrecht” als Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes und fordert eine Rückbesinnung auf objektive Rechtsanwendung; etliche Juristen sehen dies ebenso.

Der Ausweg: Gleiches Recht für alle!

In dieser Welt ist der Täter das Opfer, das Opfer der Täter, die Wahrheit die Lüge und das Schweigen die neue Loyalität. Der Staat, der Clankriminelle als „Angehörige benachteiligter Gruppen“ behandelt und zugleich Polizisten, Bäcker und Dissidenten verfolgt, hat sich selbst ausgehöhlt. Er ist nicht mehr Beschützer der Bürger, sondern Manager seiner Widersprüche. Er verteidigt nicht mehr Gerechtigkeit, sondern Narrative. Und er verfolgt nicht mehr Straftaten, sondern Abweichungen. Der Rückweg in die Rechtsstaatlichkeit beginnt mit einem einfachen Satz: Gleiches Recht für alle. Wer Polizisten schlägt, gehört ins Gefängnis – egal, ob er Remmo heißt oder Müller. Wer das Grundgesetz mit Füßen tritt, dem ist zu wehren – nicht mit Verständnis, sondern mit Konsequenz. Und wer das Recht politisch benutzt, um Kritiker zu disziplinieren, hat seinen Amtseid gebrochen. Die Wiederherstellung des Vertrauens in den Rechtsstaat verlangt Mut: zum Urteil, zur Unterscheidung, zur Wahrheit.

Die Berliner Gewerkschaft der Polizei (GdP) jedenfalls zeigte sich enttäuscht von dem Urteil. „Diese Entscheidung ist echt schwer zu verdauen und ein weiterer Schlag ins Gesicht unserer Kollegin und aller Polizisten in dieser Stadt“, kommentierte GdP-Sprecher Benjamin Jendro in der Berliner “Morgenpost”. In Berlin könne man bereits in jungen Jahren Straftaten ohne Ende in der Vita haben, wie ein Berserker auf eine Polizistin einprügeln und mit einer geringen Bewährungsstrafe aus dem Gerichtssaal spazieren. „Da braucht sich niemand wundern, dass uns immer mehr Nachwuchskräfte wegbrechen, Kollegen aufgrund derartiger Erfahrungen im Dienst psychische Narben davontragen und Gewalttäter die rechtsstaatlichen Institutionen nicht ernst nehmen“, so Jendro weiter. Die Gnade, die das System Clan erfährt, ist in Wahrheit Verrat an den Schwachen, an den Beamten, an den Frauen, an den Kindern, an der Ordnung. Und die Härte gegen das Volk ist keine Notwendigkeit, sondern ein Missbrauch der Institution. Der Rechtsstaat kann nicht durch selektive Milde bestehen. Er besteht durch Maß, durch Mut, durch Gleichheit. Was wir erleben, ist das Gegenteil: eine Justiz, die sich beugt, wo sie stehen müsste – und schlägt, wo sie schützen sollte.

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18 Antworten

  1. @Deutschlands Justiz
    was erwarten sie in einem rassistischen, deutsch-feindlichen Besatzer-Regime – wie es Dr. Carlo Schmid (SPD) 1948 ausdrückte : eine Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft
    Die hauptzielgruppe für Polizei und Militär ist das deutsche Volk – und das Plünderer-Regime setzt da selbstverständlich auch seine hörige Justiz ein – 2 Klassen – Deutsche und Nicht-Deutsche !
    Was mich eher wundert : warum machen sie noch auf „!Einbürgerung und deutschen Paß – es wäre längst angebracht, sich ganz offiziell auf Rechtgläubige und Dhimmi zu beziehen ! Insofern vertritt das Gericht und sein politisch weisungsgebundener Staatsanwalt natürlich die Meinung des Regimes

    Und wenn die einen Rechtgläubigen verletzt, hat sie nach der Scharia auch Strafe verdient !
    Festzuhalten ist höchstens das Berlin von CDU und SPD regiert wird mit einem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und dem weisungsgebenden I Berliner Innensenatorin Iris Spranger SPD).
    Berlin hat gewählt : SPD 18,4, CDU 28,2, Grüne 18,4 !

    Gratulation – wie gewählt, so geliefert.
    Und die Polizei ist bekannt für ihre Brutalität – so bekannt, das sogar der UN-Folterbeauftragte in Berlin einritt, wo er dann von den Politikern ausgelacht wurde. Wer dort Ubniform trägt, hat selbst gewählt, was er bekommt !

    Hier heißt es nicht wundern, sondern zurücklehnen und genießen !

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  2. Dieses System BRD ist derart verkommen, daß es möglichst bald zur Hölle fahren möge, und alle die ihm willfährig dienen, gleich mit!
    Das ist kein Hass meinerseits, sondern nur der aufrichtige Wunsch eines rechtschaffenen Bürgers.
    Ende.

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  3. Als geborener Deutscher (damals Ostmark) habe ich heute als Pensionist in Wien genügend Zeit, den Untergang der ehemaligen BDR praktisch „fußfrei, erste Reihe“ zu beobachten. Noch, also derzeit noch, gibt es ausreichend Blogs in denen man sich über das, was derzeit in Deutschland bereits zur Norm geworden scheint, laufend zu informieren. Noch vor nur 10 Jahren hätte ich eine derartige absurde Groteske nie und nimmer für möglich gehalten.

    Bei allem lokalem Elend, müssen wir Schluchtenscheißer demütig und dankbar sein, dass dieser Kelch an uns zumindest großteils vorbeigehen wird.

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  4. da auch bei Linksgrünen ( Deutschland Verrecke Fraktion) Eingebrochen wird,sollte da nicht auch den Tätern gegenüber Nachsicht geübt werden.Da die, auch wie Täter üblicher Weise , Polizei-bekannt sind,teilweise Täter mit „Flucht Vordergrund“,könnte da nicht zur Beruhigung der Geschädigten Nerven ,der Polizeieinsatz,um Welcomer den Rückzug ohne Gewalt Zenen ermöglichen,so um 40 Minuten verzögert werden ? Bitte um der Kulturellen Bereicherung Willen, hier nur bei den Förderen dessen,die Kulturelle Späterere Anfahrt.

  5. der tag kommt die verursacher werden zur rechenschaft gezogen… morgens ab 05,30 uhr… ganz wichtig: dateien speichern, im ausland sichern, soll keiner mal sagen das war ich nicht.. von adolf hitler wurde auch erst letztes jahr 2014 ein kz-wärter verhaftet … nach gut 70 jahren… also hau rein du weist was zu tun ist..schlagkräftige argumente bereit halten wenn es los geht mit der demokratie… alice erlöse uns von dem übel….

  6. Der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat BR Deutschland ist ungefähr so rechtsstaatlich wie die Deutsche Demokratische Republik demokratisch war …

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  7. „Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“
    (Finanzminister Wolfgang Schäuble beim European Banking Congress vor 300 Gästen aus der Bankwirtschaft)

    „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer)

    1. Richtig…..

      Die Grünen und das Geld – Eine Abrechnung

      Ein äußerst interessantes Interview, daß so manchem die Augen öffnen wird. Hier werden die
      Gesamtzusammenhänge detailliert herausgearbeitet. Gemeinsam sprechen wir über Clemens Kubys politische Erfahrungen bei den „Grünen“, die Verstrikungen der Politik mit dem Finanzkapital und die Lage der Welt.

  8. Fakt ist, die Justiz und hier insbesondere die Staatsanwaltschaften unterstehen der Politik. Schaut Euch die Auseinandersetzungen derzeit in Thüringen entsprechend Medien an. Von der politischen Ernennung auf höchsten Ebenen reden wir nicht, da es ja bekannt sein dürfte. Sie sprechen Recht im Auftrag der Auftraggeber. Das man dabei die Achtung in der Bevölkerung verliert ist Nebensache. Es geht um Druck durch Angst. Meine subjektive Meinung dazu.

  9. danke für diesen text. besonders ironisch wird es dadurch, dass es heute antidiskriminierungsgesetze etc. gibt, die eine gleichbehandlung vortäuschen. es ist gefährlich, wenn die menschen immer mehr den eindruck bekommen, dass es eine 2 klassenjustiz gibt – in england ist das ja seit kurzem sogar formal so, hier in der praxis auch.
    gleiches recht für alle, inkl. politiker. diese müssen spot und hohn aushalten, was helmut kohl mal direkt aussprach. gleiches muss gleich geahndet werden, anders geht es nicht.

  10. Wie lange wird es noch andauern bis die AfD die Regierung/Regierungen stellen wird?

    Wie wird die Zeit noch ins Land gehen, bis es auch
    Hausdurchsuchungen bei Staatsanwälten + Richtern wegen
    ihrer einseitigen, parteilichen und peinlichen vorgehen
    und ihren Kuschelurteilen bzw. Rechtsbeugungen/Untätigkeiten
    bringen.

    Zur Info, Staatsanwaltschaften sind weisungsgebundene Behörden, die den jeweiligen politischen Justizministerien unterstellt sind !
    Justizministerien entscheiden entscheidend mit, wann und bei wem
    der Tatbestand des Anfangsverdachtes erfüllt ist damit danach Staatsanwaltschaften Ermittlungen aufnehmen !

    Wer in der heutigen Zeit noch von Demokratie, Gewaltenteilung, Gleichstellung vor dem Gesetz u.v.a. spricht, der sollte sich gefälligst
    klar informieren und sich nicht an die ÖR-Medien, Polit- Nachrichtensendungen hält.
    Denn sie sind v.d. Politik zur einseitigen, fehlenden und teilweise Lügen-Berichterstattung verkommen !

    1. @ bis die AfD die Regierung/Regierungen stellen wird?
      never – nie – das wird niemals so ausgezählt.
      Oder besser formuliert : erst, wenn sie in diesem Korruptionsklüngel domestiziert ist und mitmacht wie die Grünen.
      Die Frage lautet eher : wie lange hat sie noch Zeit, bis Deutschland aufgelöst wird ?
      Nach dem kommenden Zusammenbruch wird es kein Deutschland mehr geben – auch wenn es mehrere Optionen für eine Zukunft gibt ! Aber Deutschland als Staat und Nation ist zu Ende !

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  11. Revision verworfen: Corona-Dissident Habig soll wieder in den Knast
    Das Landgericht Bochum hatte im Juni und September 2023 den Mediziner Heinrich Habig für die Ausstellung „falscher“ Impfnachweise zu Corona-Zeiten zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Wie sein Verteidiger am Freitag bekannt gab, ist die Revision dagegen vom Bundesgerichtshof verworfen worden.
    https://rtde.press/inland/249213-revision-verworfen-corona-dissident-habig/

  12. EU fordert Pressefreiheit in Georgien – und sperrt Journalisten in Europa ein
    Doppelte Standards – Die Europäische Union gibt sich empört: In Georgien würden Journalisten inhaftiert. Als Beispiel soll Mzia Amaglobeli herhalten.
    Doch die Geschichte hat gleich zwei Fehler: Die Frau wurde wegen eines Angriffs auf einen Polizisten festgenommen. Währenddessen kommen in der EU-Journalisten ins Gefängnis – wegen ihrer Arbeit. Medienverbote drohen.

    Gefängnis für Journalisten – mitten in Europa
    Der EU-Abgeordnete Petr Bystron (AfD) brachte es im EU-Parlament auf den Punkt:
    Wenn Ihnen wirklich Redefreiheit und unabhängige Journalisten am Herzen liegen – dann schauen Sie erstmal in die EU!
    Denn in Europa landen echte Journalisten im Gefängnis. Der Chefredakteur des Deutschland Kuriers David Bendels wurde in Deutschland zu sieben Monaten Haft auf Bewährung verurteilt – wegen einer satirischen Fotomontage mit Nancy Faeser. Die Grafiker montierten der ehemaligen Innenministerin ein Schild mit der Aufschrift in diebHände: „Ich hasse Meinungsfreiheit“. Kein Aufruf zur Gewalt, keine Beleidigung – nur Satire.

    Auch Schlomo Finkelstein, ein regierungskritischer YouTuber, saß neun Monate in Haft – einzig, weil er das politische Klima öffentlich kritisierte und sich für Meinungsfreiheit einsetzte. Und Tommy Robinson, britischer Aktivist und Journalist, wurde mehrfach inhaftiert – zuletzt, weil er sich weigerte, seinen investigativen Film Silenced zurückzuziehen.

    In Georgien wird ein Pflasterstein zum Symbol der Pressefreiheit – in Europa reicht ein Tweet oder ein Video für die Strafverfolgung.
    https://www.unser-mitteleuropa.com/170846

  13. 🪑 Szene: Ein wackliger Holztisch, Emaillekanne dampft. Der Opa zündet sich eine filterlose an. Lenin, sauber rasiert und voller Pathos, sitzt gegenüber.

    Opa (bläst Rauch): Jungchen, du redest viel. Aber haste auch mal’n Zaun repariert?

    Lenin (ruhig, bestimmt): Das Proletariat braucht keine Zäune, sondern Barrikaden. Der Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital ist unlösbar im Rahmen der bürgerlichen Ordnung.

    Opa (lacht trocken): Aha. Und wenn du Hunger hast – gehste dann zum Barrikadenbäcker?

    Lenin (ohne Ironie): Der Hunger ist das Produkt der Ausbeutung. Wenn wir die Produktionsmittel vergesellschaften, ist Brot ein Recht, kein Privileg.

    Opa: Brot kriegste, wenn du säst, erntest und backst. So hat mein Vater das gemacht. Und sein Vater vor ihm. Revolution? Hat bei uns immer nur Asche gebracht.

    Lenin: Asche ist das Fundament des Neuen. Nur wer das Alte verbrennt, schafft Platz für die Geschichte.

    Opa (schaut streng): Weißt du, Junge… der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Und ich hab zu viele Krüge zerbrechen sehen. Manchmal ist flicken besser als feuern.

    Lenin (nachdenklich, aber überzeugt): Und manchmal ist das Wasser am Brunnen vergiftet. Dann hilft kein Flicken – dann hilft nur der Neuaufbau.

    Opa (nimmt einen Schluck Kaffee, ruhig): Aber einer muss auch wieder die Steine schleppen. Und ich hab nie gesehen, dass das’n Funktionär gemacht hat.

    Lenin (lehnt sich vor): Dann sieh her. Ich schlepp mit – wenn du die Vision mitträgst.

    Opa (mit rauem Grinsen): Vision? Ich trag’n Sack Kartoffeln. Du kannst ja schon mal ‘ne Genossenschaft gründen, ich bau den Zaun.

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