Freitag, 21. Juni 2024
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Deutschlands Medien: Zu viel Sylt, zu wenig Mannheim

Deutschlands Medien: Zu viel Sylt, zu wenig Mannheim

Fromme Wünsche nach Augenöffnung: Mannheimer Trauerbotschaften (Foto:Imago)

In den Medien wurde viel über das Deutschland-Gegröle von verwöhnten Partygängern auf Sylt berichtet, aber vergleichsweise wenig – und dann auch noch viel zu spät – über den Messerangriff auf Michael Stürzenberger in Mannheim, der erst zum Thema wurde, als der dabei ebenfalls angegriffene Polizist seinen Verletzungen erlag. Worauf ist diese unterschiedliche Form der Berichterstattung zu Sylt und Mannheim zurückzuführen? „Journalisten sollen die Leute darüber informieren, was sie wissen sollen – nicht, was sie wissen wollen“ – so definierte Tilo Jung auf der „re:publica 2024 – Konferenz für die digitale Gesellschaft“ in Berlin unlängst den neuen Journalismus.

Damit ist offenbar Schluss mit der vom Journalisten-Altvater Hans-Joachim Friedrichs geforderten realitätsbezogenen, ausgewogenen und neutralen Berichterstattung; der Journalismus nähert sich wieder der reinen Propaganda an, die der Duden als „systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen“ definiert. Die entscheidende Frage, „was sie wissen sollen“, beantwortet dann die woke Ideologie respektive das linksgrüne Programm der Ampel-Regierung. Ein anschauliches Beispiel zu diesem modernen propagandanahen Journalismus liefert eben die Berichterstattung zu diesen beiden großen innenpolitischen „Einzelfällen“ der jüngsten Zeit: Sylt und Mannheim.

Skandalisierung von Sylt, Verharmlosung von Mannheim

Der Sylter Suffgesang im Junge-Erben-Milieu der “Pony-Bar” zum gerade noch auswendig lernbaren Text „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ am 18. Mai 2024, dem Pfingstwochenende, kam den Wokisten zur EU-Vorwahlzeit gerade recht. Danach waren die Parolen um Rassismus, Islamophobie, Rechtsextremismus wochenlang medial präsent. Die „Kampf gegen Rechts“-Programme der besorgten Ministerinnen für Inneres, Nancy Faeser, sowie für Familie, Lisa Paus, lieferten dazu die Gelder. Dabei ging es den jungen Wohlstandsverwöhnten gar nicht um Fremdenfeindlichkeit, sondern schlicht darum, daß sie die Nase voll haben vom ständigen Bevormunden, Nudging, Besserwissen und Maßregeln des erziehenden Staates.

Im Gegensatz zu Sylt kam dann der Mannheim “Zwischenfall” am 31. Mai 2025 der Ampel-Regierung denkbar ungelegen. Die Medien versuchten, zu retten, was zu retten war. Dementsprechend widmen sich die Texte der Journaille zu gefühlt 20 Prozent dem afghanischen Täter Suleiman Ataee und zu 80 Prozent dem deutschen Opfer Michael Stürzenberger, um letzterem in gewohnter Täter-Opfer-Umkehr die Schuld am Angriff auf ihn selbst zuzuschreiben. Stimmen die Altersangaben, dann ist der angeblich 25-jährige Afghane im Alter von 14 Jahren hierher gekommen. Er muß sich also in deutschen Moscheen und Parallelgesellschaften zum islamistischen Messermörder radikalisiert haben. Dabei galt er als „gut integriert“. Viel mehr als diese schmalen Informationen boten die Täter nicht – obwohl das Problem des Islamismus als Extremismusgefahr Nummer eins im Land gilt, bleibt es in Politik und Medien eher das Tabu-Thema Nummer ein.

Gegen AfD statt Islamisten

Nicht der Täter, sondern die „Bürgerbewegung Pax Europa“ (BPE) mit Michael Stürzenberger als Opfer standen daher im Fokus der medialen Kritik. Stürzenberger wird pauschal zum „Feind des Islam“ erklärt, obwohl die BPE stets differenziert zwischen dem politischen Islam als ideologisches weltliches Herrschaftssystem und dem Islam als Religion des einzelnen Gläubigen. In Deutschland leben Millionen von Muslimen einen friedlichen und gewaltfreien Islam. Gegen diesen eher säkularen, spirituellen Islam hatten und haben die BPE und Stürzenberger nichts einzuwenden – im Gegenteil: Die BPE unterstützt ihn durch die klare Abgrenzung vom politischen Islam, auch Islamismus genannt, welcher Koran und Scharia zu einer politischen Systemeinheit verschmilzt, dezidiert. Weltweit gibt es fast keinen demokratischen Staat, in dem dieser politische Islam nicht eine Bedrohung darstellen würde. Davor warnt die BPE durch Aufklärung und Informationen. Sie setzt sich laut Programm für den “Schutz und Erhalt europäischer Werte und Freiheiten” ein und ist explizit “gegen den politischen Islam” gerichtet. Warum also setzt sich der Verfassungsschutz nicht für die BPE ein, wo beide doch vor dem Islamismus warnen?

Am 2. Juni .2024 wurde der vor dem  BPE-Infostand von dem Islamisten erstochene Polizist Rouven Laur nach zweitägigen verzweifelten medizinischen Bemühungen für tot erklärt. Doch erst da stufen die Mainstreammedien den regionalen Einzelfall zur nationalen Bedrohung hoch: Denn mit dem Polizisten wurde ein Garant unserer Demokratie ermordet. Und trotzdem demonstrierten am gleichen Tag hunderte Menschen auf dem Mannheimer Marktplatz – aber nicht gegen Islamismus, sondern gegen die AfD. Parallel dazu fand eine Mahnwache der Jungen Alternative statt, ein JA-Mitarbeiter wurde dort am Kopf verletzt. Als zwei Tage später, am 4. Juni, ebenfalls in Mannheim unweit des Marktplatzes ein AfD-Politiker beim Plakatieren mit einem Messer attackiert wurde und mit einer schweren Bauchverletzung ins Krankenhaus eingeliefert wurde, war dies schon wieder kein nationales kein Thema mehr.

Frappierende Unlogik

Nochmals also: Ein Islamist tötet und messert in seinem religiösen Wahn und die Bürger protestieren nicht gegen den Islamismus und den politischen Islam, sondern gegen die AfD. Diese frappierende Unlogik erklärt sich so: Die Ampel-Regierung will nicht wahrhaben, daß die größte Gefahr für die Gesellschaft vom Islamismus ausgeht und nicht vom Links- oder Rechtsextremismus. Sie hält weiter fast krampfhaft am „Kampf gegen Rechts“ fest – den Feind von Rechts braucht sie zum Machterhalt und zur Ablenkung ihrer Politikfehler. „Nichts fällt dem Menschen schwerer, als eigene Fehler zuzugeben und zu korrigieren.“ Diese alte Weisheit gilt nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für politische Parteien und Regierungen. Der islamistische Messermord geschah in einer Mannheimer Messerverbotszone. Der Berliner Migrationsforscher Ruud Koopmans hält nichts von solchen Zonen: „Das Problem ist nicht das Messer. Es sind die Gedanken im Kopf.” Diese aktionistischen Maßnahmen bringen faktisch nichts gegen politisch motivierte Kriminalität junger Migranten aus islamisch dominierten Ländern. Was hingegen sehr wohl etwas bringt, ist längst bekannt: Grenzen kontrollieren. Das Asylgesetz reformieren. Die bestehende Gesetzgebung endlich durchsetzen.

Die Aussichten für die Zukunft sind düster, aber die staatlich alimentierten Mainstreammedien schweigen. Bittere Tatsachen, die leider eine klare Sprache sprechen:

  1. Der Zustrom von jungen, zumeist ungebildeten Migranten aus islamischen Ländern soll sogar noch ausgeweitet werden; die Bundesaußenministerin sorgt persönlich dafür.
  2. Eine Vielzahl von Polizisten sind außerstande oder ihnen ist gar nicht erlaubt, einen einzigen Messerstecher wirksam außer Gefecht zu setzen (dieses Video analysiert das Mannheimer Geschehen Schritt für Schritt). Die Bundesinnenministerin als Dienstherrin der Polizei tut nichts für eine Verbesserung von Ausbildung und Schulung.
  3. Laut Frühjahrsreport 2024 des Instituts der Deutschen Wirtschaft ist derzeit unfassbaren 64 Prozent der 15-jährigen Migranten faktisch verwehrt, aufgrund fehlender Mathematikkenntnisse eine Berufsausbildung aufzunehmen. Damit sind sie als Arbeitslose oder allenfalls nur prekär Beschäftigte leichte Opfer für Islamismus und Kriminalität ausgeliefert. Und die Bildungsminister der Länder tun nichts dagegen. Die religiös fanatisierte Messerstecherei wird weitergehen.

Kein Weckruf

Wie weit sich die Politik von der Realität entfernt hat, verdeutlichen einige entlarvende Zitate: „Man kann Islamismus nicht bekämpfen, ohne Rechtsextremismus zu bekämpfen“, sagte Grünen-Chef Omid Nouripour, der damit eine geradezu abenteuerliche Korrelation oder gar Kausalität formulierte: Wenn man den Rechtsextremismus bekämpft, eliminiert man damit also auch den Islamismus? Polizeigewerkschafts-Chef Rainer Wendt erklärte: “In Mannheim sind zwei „Extremisten aufeinander gestoßen. Das Opfer und der Täter.” Damit stellte Wendt einen grausamen islamistischen Polizistenmörder auf eine Stufe mit einen friedlichen verbalen Warner vor eben diesem Islamismus. Bei “Miosga” in der ARD hatte Grünen-Chefin Ricarda Lang geäußert, die „Taten“ von Sylt und Mannheim beträfen „allesamt Feinde der Demokratie“. Mit dieser Gleichsetzung der Sylt-Gröler mit dem Mannheimer Polizistenmörder offenbart Ricarda Lang (Grüne) eine gefährliche Relativierung des islamistischen Terrors und eine erschreckende ideologische Verzerrung der von ihr wahrgenommenen Realität.

Bleibt als Fazit, dass die furchtbare Ermordung eines Polizisten durch einen Migranten offenbar eine neue Dimension markiert. Diese muß von Politik und Medien als Weckruf erkannt werden. FDP-Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki mahnt: „Mannheim ist ungleich schlimmer als Sylt – aber das scheinen nicht alle zu erkennen.“ Während zu Sylt festzuhalten bleibt, dass die Regierung – auch in Zeiten von Social Media, wo alles publik wird, und erstrecht unter Berücksichtigung enthemmenden Alkoholgenusses der “Täter” – die Privatsphäre und die Meinungsfreiheit der Bürger respektieren hat, lehrt Mannheim, dass der Islamismus die größte Bedrohung des demokratischen Rechtsstaats darstellt, der der Regierung nicht weiterhin nur „national verklemmt statt selbstbewusst“ (so die “Neue Zürcher Zeitung“) bekämpft werden darf. Doch leider deuten viele Anzeichen daraufhin, daß der Polizistenmord von Mannheim nicht als Weckruf erkannt wird. Im Gegenteil.

Steinmeier wieder einmal beschämend

Hierzu einige Beispiele:

  • Zum Mannheimer Mord wurde in den aus der Türkei vorgegebenen Freitags-Predigten der fast 1.000 Ditib-Moscheen im Bundesgebiet kein Wort verloren; Dafür aberwird  zu Al-Fadschr, der Moral, verkündigt: „Allah überwacht alles genau und Er hat viele Völker vernichtet, die maßlos waren und Allahs Grenzen überschritten“.
  • Mit dem Zwischenruf „Mannheim ist tot?“ verhöhnte die Grünen-Parlamentarierin Tuba Bozkurt den ermordeten Polizisten am 5. Juni 2024 im Berliner Abgeordnetenhaus und erhielt dafür Gelächter und klatschenden Zuspruch.
  • Nur einen Tag nach den Trauerkundgebungen für den ermordeten Rouven Laur in Mannheim und Berlin fordern In Hamburg am 7. Juni 2024 die üblichen „Gegen rechts“-Demonstranten ein „Recht auf Migration“, ohne den islamistischen Polizistenmord auch nur zu erwähnen.
  • Am selben Tag sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in seiner Rede zum Opfergedenken in Mannheim: „Hier in Mannheim hat der Täter, mit offenbar politischem, mutmaßlich islamistischem Hintergrund, einen blutigen Terrorakt begangen. Auch an anderen Orten unseres Landes haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten weitere abscheuliche Akte politisch motivierter Gewalt erlebt: Angriffe auf Bürgermeister; Angriffe auf Minister und Abgeordnete; Angriffe auf Menschen, die sich ehrenamtlich für unser Gemeinwesen engagieren.

Vor allem Steinmeiers Einlassungen erweisen sich als besonders beschämend. Der Präsident machte damit aus dem islamistischen ein politisches Attentat, er instrumentalisiert es als „politisch motivierte Gewalt“ und relativierte den brutalen Messermord mit „Angriffen auf Minister und Abgeordnete“. Eine neue Qualität der Täter-Opfer-Umkehr – und dies im Beisein der Eltern des durch Messerstiche in Hals und Kopf ermordeten jungen Polizeibeamten. Diese Rede von Steinmeier ist eine weitere unsägliche Schande und zeigt, daß die Politik nicht bereit ist, aus Mannheim zu lernen. Nur wenn die Medien endlich ihre Aufgabe erkennen, als Vierte Gewalt im Staat die Politik der Regierung zu kritisieren und sie so zu einer Politikänderung zu zwingen, wäre vorsichtiger Optimismus angesagt. Davon aber sind wir leider weit entfernt.

12 Responses

  1. Das kann man sich nicht ausdenken.

    Da tötet ein Moslem einen Ungläubigen und zur Trauerfeier wird ein Imam von der örtlichen Yavuz-Sultan-Selim-Moschee eingeladen, also ein Vertreter einer Religion, die „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“ (Sure 9:5) fordert und dessen Moschee nach jemanden benannt wurde, der besonders viele Ungläubige abgeschlachtet hatte.

    Dagegen ist das offene Gelächter der GRÜNEN und die verklemmten Relativierungsversuche von Politik und Medien doch noch harmlos.

  2. Wann merken die sog. Leitmedien eigentlich, wie infantil ihr Geschreibe ist? Es ist natürlich so, daß das Gegröle besoffener und schlecht erzogener Söhne unf Töchter aus “gut situiertem Hause” einfach nur degoutant und – ihrem IQ entsprechend – reichlich undifferenziert war (“Ausländer raus”). Aber eine Gefährdung unserer Demokratie ging von diesen Rotzgören nun wirklich nicht aus. Eine gänzlich andere Dimension haben die schweren Straftaten all der gewaltbereiten und – folgerichtig! – gewalttätigen Islamisten. Es ist höchste Zeit, Deutschland von diesen Elementen zu befreien, und zwar restlos! Die haben in unserem Land nichts verloren. Und wenn die Herkunftsländer diese Kriminellen nicht zurücknehmen wollen, gibt es ausreichend Druckmittel für die deutschen Machthaber, welche u.a. darin bestehen, diesen Ländern jedwede Unterstützung finanzieller Art umgehend zu entziehen. Wenn wir wieder in Frieden leben wollen, dürfen wir die Konfrontation – auch mit den sympathisierenden Zerstörern im eigenen Land (= links-grüne Blase) – nicht scheuen.

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  3. Was soll’s!? Der Drops ist gelutscht.
    Rund die Hälfte der Bumsbürger hat ein politisches Weiter-so gewählt und bleibt auf dem bisherigen Kurs in den Untergang.
    Ich gehe woanders hin.
    Ciao! 👋

  4. Das richtige Maß Sylt wäre exakt Null gewesen. Für mehr als Null will ich dann auch entsprechende Berichte über moslemische Feiern und die dort geäußerte Liebe gegenüber den Ungläubigen. Die Abschaummedien müßten 24/7/365 dann jedoch berichten, ob der vielen moslemischen Feiern. Von linken Feiern mit “deutsche ausrotten” (“Deutschland verrecke / Mieses Stück Scheiße …) fang ich nicht mal mehr an.

    Nochmals, NULL, da ist nichts illegales passiert und über private Vorgänge haben die Journanutten nicht zu berichten.

  5. Warum redet man vom Sylter “Vorkommnis” nach wie vor immer wieder von “Besoffenen Brüllaffen”? Auch hier bei Ansage in vielen Beiträgen immer wieder erwähnt.? Mittlerweile kommt die Stasi Deutschlandweit gar nicht mehr hinterher, Partygänger anzuzeigen. Dieser Drecksstaat hat nicht mal so viele Hampelmänner, die sich Staatsschutz nennen um irgend etwas noch ausrichten zu können. Ich sehe dazu Vergleiche zur DDR und nach dem Besuch des von mir mittlerweile verachteten linken Idioten Udo Lindenberg in Ostberlin. Es müssen viel mehr werden….ich hoffe, es wird ein Selbstläufer wie damals.

  6. Die politisch korrekte Erklärungswut brach mit den Worten von Merkel aus,“ man muss es ihnen erklären“. Damit vielen die Worte auf sehr fruchtbaren Boden bei den ewig verbessernden Westlern. Diese ständig Verbessernden gehen mir so was wie auf dem Sender, auch innerhalb der Familie und deren Freundeskreises.

  7. Mir fehlen die Worte, außerdem möchte ich mir auch bei diesem Thema keine ,Vorwürfe” machen lassen. Ob Herr Schuster und seine Glaubensbrüder mit einer Kippa auf dem Kopf durch Berlin gehen würden. Wenn nein, warum nicht ?

    Zentralrat der Juden besorgt über AfD-Ergebnis
    morgenpost.de, 10.06.2024

    „Berlin. „Es sollte allen demokratischen Kräften zu denken geben“, warnt Josef Schuster angesichts der starken Ergebnisse populistischer Parteien bei der Europawahl.“
    „Der Zentralrat der Juden zeigt sich besorgt über das starke Ergebnis von populistischen Parteien bei der Europawahl in Deutschland.“
    „Es sollte allen demokratischen Kräften zu denken geben, dass bei der Wahl zum Europäischen Parlament in Deutschland rechts- und linkspopulistische Parteien ein Fünftel der Wählerstimmen bekommen haben“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster. Das sei nicht nur Protest. „Dass gerade die AfD mit ihren eindeutigen Bezügen zu rechtsextremem Gedankengut und Verbindungen ihrer Spitzenkandidaten zu diktatorischen Regimen ein solches Ergebnis erreichen konnte, beunruhigt mich sehr.“
    (Quelle: https://www.morgenpost.de/politik/inland/article242540266/Zentralrat-der-Juden-besorgt-ueber-AfD-Ergebnis.html)

  8. Hier gibt es null Unlogik, nur völlig Ahnungslose ohne jegliche Fantasie und Wissen um das Böse in der Welt erkennen hier eine Unlogik.
    Es gibt höhere Interessen, weil sie die Interessen von der obersten Machtelite sind und es gibt weniger wichtige bis unwichtige Interessen, weil sie Interessen von machtloseren Individuen sind. Das ist die einfache Logik, die alles bestimmt.
    Millionen vergewaltigte oder gemesserte Opfer spielen überhaupt keine Rolle, wenn die Interessenlage der Machteliten darauf keine Rücksicht nehmen kann und Europa etc. zum eigenen Machterhalt und Machtausbau gesellschaftlich und kulturell zersplittert werden muss.
    Es war schon zu allen Zeiten so, zetern, weinen oder klagen hatte zu keiner Zeit geholfen,- nur das Schwert in der Hand der vormaligen Opfer den jeweiligen Machteliten bis zum Hals in den Arsch zu rammen konnte derlei “Unlogik” bzw. grobem Unrecht bisher abhelfen. Wer dazu nicht bereit ist, es nicht kann oder nicht in bessere Verhältnisse fliehen kann, die bleiben ganz einfach Opfer! Ist doch logisch, oder?!

    Im Übrigen haben alle Wahlen bis zur letzten EU Wahl gezeigt, dass die übergroßen Mehrheiten mit den Plänen der globalen Machteliten d’accord gehen.

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  9. Mit dem demografischen Wandel in “D” + Zuwanderung, werden in 5-10 Jahren noch ganz andere Wahlergebnisse zu erwarten sein. Die sind sich eben einig (Religion).

    Wahlergebnis in Duisburg: Muslimische Partei DAVA dominiert mit 41 Prozent
    apollo-news.net, 10.06.2024

    „Bei der Europawahl in Duisburg-Stimmbezirk 1001 dominierte überraschend die Partei muslimische DAVA mit 41,10 Prozent der Stimmen, weit vor der AfD mit 14,16 Prozent.
    Bei der Europawahl zeigte der Stimmbezirk 1001 der Stadt Duisburg ein außergewöhnliches Wahlverhalten. Die Ergebnisse im Detail zeigten eine deutliche, relative Mehrheit für die Partei muslimische DAVA, die mit 41,10 Prozent der Stimmen mit Abstand am besten abschnitt: An zweiter Stelle lag die AfD mit 14,16 Prozent, gefolgt von der SPD mit 10,96 Prozent. Die CDU erreichte 8,68 Prozent.“
    (Quelle: https://apollo-news.net/wahlergebnis-in-duisburg-muslimische-partei-dava-dominiert-mit-41-prozent/