
Im Rahmen der jüngsten Empörung über das AfD-Programm in Sachsen-Anhalt, etwa in der “Berliner Zeitung” und der “Frankfurter Rundschau”, spielt sich ein bemerkenswertes Ritual ab: Kaum ist der Entwurf öffentlich, überschlagen sich kirchliche Funktionäre und ihnen nahestehende Medien mit Warnungen vor einem „Frontangriff gegen die Kirchen“. Die AfD wolle Staatsleistungen streichen, den staatlichen Kirchensteuereinzug beenden, das Kirchenasyl unterbinden – kurz: dem Christentum den Boden entziehen. Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige spricht von „existenziellen“ Folgen, sollte die AfD tatsächlich regieren. Wenn weder Staatsleistungen noch Kirchensteuer flössen, sei man „in weniger als einem Jahr pleite“. Ähnlich äußert sich der Kirchenpräsident der Evangelischen Landeskirche Anhalts: Man müsste dann Pfarreien und Bildungshäuser schließen, Projekte einstellen, die Ortskirche sei massiv bedroht.
Auf der Oberfläche ist das eine klassische Abwehrreaktion gegen eine politisch missliebige Partei; unter dem Brennglas zeigt sich jedoch etwas anderes – nämlich die Krise des deutschen Glaubens selbst. Landeskirchen sind in Deutschland Körperschaften des öffentlichen Rechts; viele sind durch einfaches Recht faktisch insolvenzunfähig oder durch Staatsverträge und Garantien so abgesichert, dass ihr institutionelles Weiterbestehen kaum gefährdet ist. Kirchen leben länger, weil das Gesetz ihren Tod nicht vorsieht. Damit ist die eigentliche Frage nicht beantwortet. Ob eine Landeskirche „pleitegehen“ kann, entscheidet sich nicht nur in Haushaltsplänen oder Paragrafen, sondern daran, ob sie ihre geistliche Aufgabe noch erfüllt.
Der dreifache Bankrott
Der finanzielle Bankrott zeigt sich nicht erst, wenn der Insolvenzverwalter das Pfarrhaus versiegelt, sondern lange vorher: in überdimensionierten Verwaltungsapparaten, in flächendeckend subventionierten Projekten, in Strukturen, die nur noch durch staatliche Zuflüsse und Kirchensteuer stabil gehalten werden. Wer heute öffentlich erklärt, ohne Staatsleistungen und staatlichen Steuerzugriff sei man „in weniger als einem Jahr pleite“, bestätigt exakt das: Man hat sich an einen Modus gewöhnt, in dem das eigene System nur noch als staatsnaher Großbetrieb funktioniert – und man verkauft diese Abhängigkeit als Sorge um das Evangelium: Ohne die bisherigen Milliardenleistungen könnten Seelsorge, Diakonie, Bildung und Kultur nicht aufrechterhalten werden. In Wahrheit geht es um Etats, Beschäftigungsverhältnisse und Immobilienbestände. Die Kirche argumentiert wie ein Konzern, der sich für „systemrelevant“ erklärt, um die öffentliche Hand an Dauersubventionen zu binden. Parallel dazu vollzieht sich der soziale Bankrott: Eine Kirche, deren Mitgliedszahlen jährlich im sechsstelligen Bereich sinken, die in weiten Landstrichen nur noch eine kleine Kerngemeinde erreicht und deren Präsenz im Alltag der meisten Bürger auf Kindertagesstätte und Kirchensteuerbescheid schrumpft, ist sozial ausgehöhlt.
Sie lebt von Steuern einer bürgerlichen Mitte, der sie sich kulturell und politisch immer stärker entfremdet. Wer auf Kanzeln und in Synoden die gleichen Schlagworte wie Parteien, NGOs und öffentlich-rechtliche Redaktionen wiederholt, darf sich nicht wundern, wenn die Menschen den Mehrwert des Kirchgangs nicht mehr erkennen. Die Landeskirche stirbt dann nicht als Institution, sondern als Volkskirche – übrig bleibt eine Funktionskirche mit Bildungsreferenten, Klimaschutzmanagern und Demokratiepädagogen. Am gravierendsten ist der geistliche Bankrott. Eine Kirche kann formal korrekt verwaltet und finanziell abgesichert sein und doch innerlich am Ende. Wo die eigene Verkündigung sich vor allem in politischen Appellen erschöpft – für Klimaneutralität, offene Grenzen, Erinnerungsmanagement, Antidiskriminierung –, verliert das Evangelium seinen Charakter als Anspruch und Zuspruch.
Vorsorgeprinzip ja – aber bitte nur für den eigenen Etat
Aus Sünde wird „strukturelle Diskriminierung“, aus Buße „Bewusstseinswandel“, aus Bekehrung „Transformation“. Die Sprache der Erlösung wird ersetzt durch das Vokabular der ideologischen Agenda und globalen politischen Programmatik. An die Stelle von Beichte und Sakrament treten „Leitlinien“, „Positionspapiere“ und „Aktionswochen“. Im Gegenzug hofft die Institution auf Wohlwollen, Budgets und Sendeplätze – und tauscht geistliche Autorität gegen mediale Resonanz. Die Liturgie wird säkularisiert. Bemerkenswert ist, dass ausgerechnet diese Kirchen beim Klimawandel das „Vorsorgeprinzip“ beschwören, beim eigenen Haushalt und bei ihren Privilegien jedoch jeden Versuch der Entflechtung von Kirche und Staat als existenzielle Bedrohung markieren. Man fordert radikale Änderungen in allem – nur nicht im eigenen Finanzierungsmodell.
Das AfD-Programm in Sachsen-Anhalt setzt genau hier an. Es kündigt an, Staatsleistungen ersatzlos zu streichen, den staatlichen Kirchensteuereinzug zu beenden und das Kirchenasyl abzuschaffen. Diese Forderungen sind nicht neu; sie stehen seit Jahren in den Programmen der Partei. Neu ist der Ton der kirchlichen Reaktion: „Frontangriff“, „Gefahr für die Existenz“, „dramatisch“, „blaues Wunder“ – das Vokabular erinnert an Krisenkommunikation großer Konzerne, deren Geschäftsmodell infrage steht. Juristen weisen zugleich darauf hin, dass Körperschaften des öffentlichen Rechts nicht einfach in die Insolvenz geschickt werden können; selbst ein abrupter Zahlungsstopp würde langfristige Auseinandersetzungen nach sich ziehen, aber nicht das plötzliche Verschwinden der Kirche. Genau darin liegt die Zumutung für die Institution: Nicht der Glaube ist bedroht, sondern das gewohnte Arrangement von Staat, Steuer und Kirche. Wer beim Klimawandel oder beim Artenschutz verlangt, man müsse auch unpopuläre Maßnahmen ergreifen, um das System zu retten, erklärt im kirchlichen Eigeninteresse plötzlich jede haushaltspolitische Korrektur zur Katastrophe. Vorsorgeprinzip – ja, aber bitte nur für den eigenen Etat!
Die neue Erzählung vom „Angriff auf die Kirche“
Die Berichterstattung über den Programmentwurf folgt einem klaren Muster. Der Evangelische Pressedienst und kirchliche Medien sprechen von einem „Frontangriff gegen die Kirchen“ und „Angriff auf Kirchen und Grundrechte“. Katholische Funktionsträger erklären, ein so „aggressiv kirchenfeindliches Gebaren“ habe es seit 1945 nicht gegeben. In dieser Erzählung gibt es zwei Rollen: hier die bedrohte Kirche, dort die rechtspopulistische Partei, die eine Art Kulturkampf von rechts führe. Alles, was die AfD kritisiert – Kirchensteuer, Kirchenasyl, politische Stellungnahmen der Bischöfe – wird in diese Dramaturgie eingepasst. Interessant ist weniger, was die AfD fordert, als wie die Kirchen darauf reagieren. Wer erklärt, bei Wegfall staatlicher Leistungen und des staatlich eingezogenen Kirchensteueraufkommens sei man in kürzester Zeit „pleite“, entlarvt die eigene strukturelle Abhängigkeit. Wer jede Haushaltskritik als Angriff auf „Glauben und Grundrechte“ deutet, verwechselt Institution und Evangelium.
Der Programmentwurf selbst unterscheidet ausdrücklich zwischen Christentum und „Kirchensteuerkirchen“. Wörtlich heißt es: „Gerade weil wir um die Bedeutung des Christentums wis-sen, greifen wir die Kirchensteuerkirchen an, denn die großen Kirchen schaden dem Glauben.“
Man kann diese Diagnose ablehnen, aber man muss anerkennen, dass sie ein bestimmtes Organisationsmodell meint: die staatsnahen, steuerfinanzierten Großkirchen mit ihren Apparaten und politischen Stellungnahmen, aber nicht den Glauben an sich. Genau diese Differenz verwischt das alarmistische Framing. Indem jede Kritik am Kirchensteuersystem und an Staatsleistungen als „Angriff auf die Kirche“ interpretiert wird, erklären sich die Institutionen selbst zur exklusiven Trägerin des Christentums. Wer ihre Privilegien infrage stellt, gilt als Feind der Religion – auch dann, wenn er sich ausdrücklich auf die Bedeutung des Christentums beruft. So entsteht jene paradoxe Situation, in der die juristisch unsterbliche Körperschaft sich zur existenziell bedrohten Minderheit stilisiert, während sie jeden Tag aufs Neue zeigt, dass sie eher an Verwaltungs- und Finanzfragen hängt als an ihrer geistlichen Sendung.
Die eigentliche Zumutung
Die eigentliche Zumutung der AfD-Forderungen liegt daher nicht im „Angriff“, sondern in dessen Spiegel: Eine Partei formuliert – aus eigenem Interesse, gewiss – konsequent das, was seit Jahrzehnten in Sonntagsreden auch von liberalen Verfassungsrechtlern, Historikern und Theologen gefordert wird: Eine klare Entflechtung von Kirche und Staat, die Beendigung historischer Staatsleistungen, eine Rücknahme des staatlichen Kirchensteuermodells. Wer darauf nur mit Untergangsszenarien reagieren kann, bezeugt damit den Zustand seiner Institution. Eine Kirche, die wirklich aus dem Glauben leben wollte, könnte solche Einschnitte auch als Chance begreifen: zur Verschlankung, zur Rückbesinnung auf das Kerngeschäft, zur Befreiung aus der Rolle des quasi-staatlichen Dienstleisters. Stattdessen wird jeder Schritt in diese Richtung als „Rückfall in dunkle Zeiten“ verunglimpft. Kirchliche Funktionäre warnen, die AfD wolle „gesellschaftliche Errungenschaften zurückdrehen“ und das Land in „vormoderne Zeiten“ führen – als wäre die Epoche vor Kirchensteuer und Zwangsmitgliedschaft eine Art religiöses Mittelalter ohne Licht.
In Wahrheit ist es genau umgekehrt: Nicht der Abbau von Staatsprivilegien bedroht das Christentum, sondern ihre Fortsetzung um den Preis der geistlichen Selbstaufgabe. Die Kirche, die ihren Etat für unantastbarer hält als ihre Dogmatik, hat die Hierarchie der Werte vertauscht. Die Antwort der darauf Realpolitik ist nüchtern: Man hat in Deutschland gelernt, Institutionen durch Rechtsformen und Staatsverträge gegen formale Auflösung zu immunisieren. Universitäten, Rundfunkanstalten, Kammern, Kirchen – sie alle sind so konstruiert, dass sie nicht einfach verschwinden, selbst wenn ihnen Akzeptanz und Mitglieder davonlaufen. Für die Kirchen erzeugt das eine gefährliche Illusion der Unzerstörbarkeit. Man kann Gebäude verkaufen, Strukturen zusammenlegen, Pfarrstellen streichen – die Körperschaft bleibt. Irgendjemand unterschreibt immer noch die Urkunde, irgendein Gremium beschließt immer noch einen Haushalt.
Die Illusion der Unzerstörbarkeit
Doch Institutionen sterben nicht nur im Handelsregister. Sie sterben auch, wenn niemand mehr ernsthaft fragt, wofür sie existieren. Sie sterben, wenn ihre Führungsgremien Politik in der Sprache des Evangeliums übersetzen, statt das Evangelium selbst zu verkünden. Sie sterben, wenn man den Untergang mit „Reformen“ verwechselt, die nur noch den Status quo des Apparats sichern. Also: Kann eine Landeskirche pleitegehen? Juristisch lautet die Antwort: kaum. Spirituell lautet sie längst: ja. Die Struktur kann noch Jahrzehnte weiterbestehen, Verträge schließen, Angestellte bezahlen – nur wird sie nicht mehr das vertreten, wofür sie einmal gegründet wurde.
Die Pointe der gegenwärtigen Debatte besteht darin, dass ausgerechnet jene Kirchen, die rechtlich am schwersten zu zerstören sind, am lautesten von „existenzieller Gefahr“ sprechen. Nicht, weil der Glaube unter Druck stünde, sondern weil ihr Geschäftsmodell auf dem Prüfstand steht.
Die wirkliche Frage lautet deshalb nicht, ob die AfD die Kirche „pleitegehen“ lassen kann. Sie lautet, ob die Kirche bereit ist, auf einen Teil ihrer staatlichen Schutzschichten zu verzichten, um wieder als geistliche Größe sichtbar zu werden – als Gemeinschaft der Gläubigen, nicht als unsterbliche Körperschaft, die jede Kritik an ihren Privilegien mit Untergangsrhetorik beantwortet. Die eigentliche Pointe besteht darin, dass die Frage nach der Pleite zu kurz greift. Entscheidend ist nicht, ob eine Landeskirche im technischen Sinn zahlungsunfähig wird, sondern was von ihr übrig bleibt, wenn sie es faktisch ist. Wenn am Ende nur noch eine moralpolitische Verwaltungsmaschine steht, die sich selbst für unersetzlich erklärt, dann haben wir es mit der vielleicht perfidesten Form des Bankrotts zu tun: Die Institution überlebt, und ihre Seele ist verschwunden.
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17 Kommentare
Die Blase wird platzen.
Die Globalisten unterwandern eben alles was käuflich oder erpreßbar ist, egal ob Politik, Medien, Rechtsprechung, Lehrer oder auch Kirchenobere. Wer ein gutes Gewissen hat, hat es nicht nötig, die teuflischen Absichten derer zu unterstützen, die die Menschheit „gesundschrumpfen“ oder im Great Reset versklaven wollen. Die Kirche war schon immer ein Unternehmen mit dubiosem Geschäftsgebaren. Sozialisten erfinden zur Finanzierung die CO2-Steuer und Vermögenssteuern, sie woollen immer das Geld der ANDEREN umverteilen und die Kirche seit dem Mittelalter den Ablasshandel. Du kannst dich „FREIKAUFEN“…!
Weder mit der CO2-Steuer wird das Klima freundlicher machen noch befördert der Ablasshandel den Menschen in den abstrakten Himmel. Bei Licht betrachtet ist beides Betrug am dummen Volk!
der reichste karnevalsverein der welt !
In Frankreich gibt es keine
Kirchensteuer.
Bei uns kümmert sich die
Kirche um viele Dinge.
Dafür bekommen die aber
zusätzlich Geld vom Amt.
+++++
Eine Hand wäscht die Andere.
die Neue Zuzugs Religions Steuer wird Zakat heissen !! Fragt da euren Vorbeter in der Moschee unten an der Kreuzung! Ihr rächten UNgläubigen, das grüne Konstrukt wird den BRD Bio_Bürgern noch leeren was es heißt Anti Antifa zu sein!! Hehe und die Zuzügler werden den grünroten Atheisten lehren was der richtige Kelauben ist !! Auch den Omas gegen Rächtz !
Die römisch-katholische Kirche — Betonung auf römisch – wurde im 4 JH von Kaiser Konstantin gegründet –Kaiser Konstantin der Große (reg. 306–337) wendete die römische Religionspolitik, indem er das Christentum durch die Mailänder Vereinbarung 313 tolerierte und massiv förderte. Als erster christlicher Kaiser begünstigte er die Kirche, baute Kirchen, verlieh Privilegien und sicherte die Reichseinheit. Dennoch blieb er zeitlebens den traditionellen römischen Kulten verbunden und ließ sich erst auf dem Totenbett taufen. Mailänder Vereinbarung (313): Zusammen mit Licinius garantierte Konstantin Religionsfreiheit und beendete die Christenverfolgungen. Konstantin begünstigte christliche Kleriker (Steuerbefreiung), förderte den Kirchenbau (z.B. Alt-St. Peter in Rom) und machte den Sonntag zum Feiertag. Politik und Einheit: Konstantin sah im Christentum ein verbindendes Element für das Reich. Er förderte es nicht aus persönlicher Überzeugung, sondern oft aus politischem Kalkül.Konzil von Nicäa (325): Konstantin berief das erste ökumenische Konzil ein, um dogmatische Streitigkeiten (Arianismus) beizulegen, und griff aktiv in kirchliche Angelegenheiten ein.
Religiöse Haltung: Obwohl er das Christentum förderte, verehrte er weiterhin den unbesiegten Sonnengott (Sol Invictus). Seine Taufe erfolgte erst kurz vor seinem Tod. Konstantins Politik leitete die Transformation des Römischen Reiches von einer polytheistischen Ordnung zur Christianisierung ein, die später zur Staatsreligion.
Seitdem ist die Kirche eine Staatskirche und hat relativ wenig mit christlicher Lehre zu tun und die weitere Geschichte dieser Institution und die Päpste und Kardinäle sind bekannt und verabscheuungswürdig. Römische Götter wurden gegen sogenannte Heilige ausgetauscht aber es gab weiterhin heidnische Symbole, braucht man nur Sankt Peter und vielen Kirchen anzuschauen. Nach Luther wurde im Laufe der Jahrhunderte die evangelische Kirche auch nicht viel besser . Insbesondere heutzutage ist die evangelische Kirche m.E. nur eine Staatskirche und betreibt links-grün-rote Ideologie , mit sexueller Abartigkeiten dazu . Ich bin vor vielen Jahrzehnten ausgetreten.
@fisial 11. Februar 2026 um 17:53 Uhr
„Seitdem ist die Kirche eine Staatskirche und hat relativ wenig mit christlicher Lehre zu tun und die weitere Geschichte dieser Institution und die Päpste und Kardinäle sind bekannt und verabscheuungswürdig. “
Das gleiche gilt für den zionistsichen Judaismus. Auch das hat mit dem Ur-Judaismus absolut nichts gemeinsam. Hört euch doch einfach an, was der geistesgestörte Netanjahu über den religiösen messianisch zionistischen Judaismus zu sagen hat. Vor allem was er in den letzten 15 Jahren für einen religiösen messianischen Müll über den „religiösen“ israelischen Zionismus abgesondert hat. Das hat rein überhaupt gar nichts mehr mit dem Judaismus als Religion zu tun. Unfassbar,dass die ANsage-Autoren diesen anti-christlichen Idioten namens Benjamin Netanjahu ständig schützen.
Ich schreibe schon seit Jahren, dass viele tiefgläubige Juden sich schon längst von diesem krankhaften messianisch zionistischen-Judaismus nicht nur distanziert haben, sondern es inzwischen auch verteufeln.Viele orthodxe christlichen Kirchenführer udn Patriarchen haben sich längst von der menschnverachtenden aggressiven KriegsPolitik der Israelischen Regierung distanziert und verurteilen Israels Kriegspolitik (Netanjahu will ja den ewigen Krieg). Viele tiefgläubige Juden weltweit sagen genau das Gleiche wie ich.
Das zionistische Judentum zerstört das wahre religiöse Judentum (basiert auf der Tanach, der hebräischen Bibel).
Netanjahu gehört ins Gefängis. Es ist unfassbar, dass dieser extremistischer Brandstifter, der nur Hass in sich trägt, dass der überhaupt noch irgendetwas auf der weltpolitischen Bühne etwas zu sagen oder zu melden hat.
Leider sind die religiösen christlichen Betonköpfe von der US-Republikanischen Partei geanuso dumm und verblendet. Für die ist Netanjahu ein Held.
Deshalb nennt man das Christentum in den USA ja auch „evangelical-Zionism“ oder „zionist-christians“. Die Bibel spielt dort keine Rolle mehr in den USA. Das hat auch schon in der Vergangeheit mehrmals der Kriegstreiber und Lieblings-Hassprediger der US-Republikaner und von Trump namens William Franklin „Billy“ Graham bewiesen, (früher wurde er christlicher Papst der USA genannt) unzählige Male bewiesen, indem er alle völkerrechtswidrigen US-Kriege christlich absegnete und den US-Christen Gehirnwäsche immer wieder verpasste, um die US-Kriege vor den christlichen US-Wählern zu rechtfertigen.
Mittlerweile setzt Trump und seine US-Republikaner die anti-christliche Politik der Amtsvorgänger im Nahen Osten fort. Die Christen werden weiterhin im Nahen Osten gejagt und vertrieben. Während die christlichen US-Republikaner mit den Islamisten kuscheln und gemeinsame Sache machen. Siehe US-Unterstützung für den islamistischen Machthaber in Syrien, der ein echter Terrorist ist, oder Trumps gute Beziehungen und Unterstützung für die Wahhabi-Islamisten in Saudi Arabien, welche den weltweiten islamischen Terrorismus finanzieren und fördern!
Wer sich mit Christentumskritik befasst hat, wird feststellen, dass die These eines „Christus auf Erden“ ein Märchen ist, mit dem sich die Kirche von Anfang an bereichert und das Volk dabei unterdrückt hat.
Obwohl es haufenweise verständliche Literatur dazu gibt, wird leider viel zu wenig nachgedacht, gelesen und verstanden.
Was wäre denn mit den Kirchen, wenn man ihren Vertretern und vor allem dem gläubigen Volk einmal klarmacht, dass es ihren Jesus bzw. gar Christus nie gab?
Ein Humanismus genügt vollauf für eine Gesellschaft. Einen Glauben an höhrere Mächte dient nur der Ablenkung.
Wie Nietzsche schon sagte: Glauben heißt nur, nicht wissen wollen, was wahr ist. Eben!
Oder Ebner-Eschenbach: Wer nichts weiß, muss alles glauben. Eben!
Der sogenannte Humanismus hat das Zeichen Gottes vom Altar genommen und sich selbst dort hingestellt.
Pfui Dezibel!
Zum Nachdenken:….Wir sollten nicht vergessen, dass die Kirchensteuer während der Nazi- Zeit erfunden wurde.
Die Kirchen sind seit 2000 Jahren Organisationene Kriminalität! Ein Augiasstall ohne Ende. Und noch was: Nicht der Staat zieht für die satte Kirche die Kirchensteuer ein. Der lässt sich das von der Kirche nur sehr gut bezahlen, was die Finanzämter überwiesen bekommen. Denn der Arbeitgeber ist der dritte Dumme bei diesem Geschäft. Er muss laut Gesetz Sozialbeiträge berechnen und ans FA abführen, obwohl er mit der Kirche überhaupt kein Vertragsverhältnis hat. Er darf diese Regelung auch komplett bezahlen, in Arbeitszeit und den Preis beim Steuerberater. Was hat der AG davon? Garnichts. Der Staat kassiert die Provision und die Kirche bekommt ihr Geld. Haben die Arbeitgeberverbände sich jemals dagegen gewehrt? Auch nein. Alles eine Suppe.
„Der Staat kassiert die Provision und die Kirche bekommt ihr Geld.“
Einspruch, Euer Ehren!
Die Kirche bekommt nicht ihr Geld, sie bekommt unser Geld.
😜
Ist nicht schon nach wenigen Zeilen Lektüre erkennbar, dass es sich bei der evangelischen Kirche nicht um den Glauben, sondern nur ums Geld dreht. Das war leider in der 2000-jährigen Geschichte der Kirchen schon immer so und müsste eigentlich sofort unterbunden werden. Die Kirchen gehören von sämtlichen staatlichen Subventionen und dazu gehört auch die Zwangskirchensteuer, abgekoppelt. Aber trotz aus der Kirche Ausgetretener muss ich solche für die Gesellschaft völlig überflüssige Charaktere wie diesen Bischof Feige immer noch mittels Einkommensteuer mit alimentieren. Die Kirchen sind ein Auslaufmodell, sprich de facto pleite und sie sollten deshalb auch abgewickelt werden. Die Gesellschaft braucht sie nicht mehr, aber sie werden trotz leerer Kirchenbänke von den Regierenden finanziell am Leben gehalten, weil sie nach wie vor in den 2000-jähriigen Kanon „Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing“ einstimmen.
Die Kirchen in Ungarn wurden während des Kommunismus stärker besucht, als in der Zeit der Religionsfreiheit.
Dies kann mehrere Gründe haben, einer davon ist aber sicher, dass die Kirchen viel zu sehr mit der Politik liiert sind. Sie bekommen Zuwendungen, was an sich nicht schlimm wäre, aber schlimmm wird, wenn die Kirchen sich dafür jeglicher Kritik an der Staatspolitik enthalten.
Das Wort „Kirche“ stammt vom griechischen kyriakos und bedeutet soviel wie „dem Herrn gehörend“.
Die gegenwärtigen, etablierten Kirchen sind dagegen dem Mammon hörige Institutionen, die den Herrn nur noch als Vorwand benutzen, um den Gläubigen ihre geistigen Zwangsjacken anzulegen.
Christus benötigte keine Gebäude, keine kostbaren Gewänder, erhob Steuer und besaß keine eigene Bank!
Er wirkte im Freien und in privaten Stuben und lebte von dem, was man ihm freiwillig spendete.
Was für ein Unterschied zu den Pfaffen von heute, deren Existenz mehr dem Parasitentum gleicht!
Die Kirche soll sich gefälligst selbst finanzieren.
Die Popen leben stressfrei satt wie die Maden im Speck,verschleudern das Geld und sind noch obendrein links und volksverhetzend.
Helfen Sie sich selbst:
Termin beim zuständigen Amt und Kirchenaustritt.
Früher war das Amtsgericht zuständig,heute ist es je nach Bundesland und Gemeinde unterschiedlich.
15 Minuten später sind Sie die Krake los.
Ich zahle schon Jahrzehnte keine Kirchensteuer mehr.
Das Geld bekommen hilfsbedürftige von mir adoptierte dankbare Tiere.
Es gibt noch mehr solcher Kraken in Deutschland, beispielsweise die GEZ und die diversen Berufsgenossenschaften.
Sie leben alle von den Leistungen anderer, denen ein Teil der Früchte ihrer Arbeit per Gesetz weggenommen wird, um die vielen Tagediebe zu versorgen, die nichts produzieren, was man zum Leben braucht.
Wenn man die Fleißigen über die Steuerlast für ihren Fleiß bestraft und die Faulen für ihre Faulheit mit dem geraubten Geld belohnt, werden mit der Zeit die Fleißigen immer weniger und die Faulen immer mehr.
Eines Tages ist dann der Punkt erreicht, an dem dieses perverse System dermaßen überdehnt ist, daß es zerreißt. Das ist sogar gut so, denn danach können wieder gute Zeiten kommen.