Deutschlands Verfassungsschutzbehörden werden immer mehr aufgebläht

Deutschlands Verfassungsschutzbehörden werden immer mehr aufgebläht

Gestapo-Dienstmarke mit „modernem“ Slogan (Collage:Netzfund/Facebook)

Was unterscheidet die Gestapo vom Verfassungsschutz? Numerisch nicht viel. Ja, die Gestapo war effizienter. Und sie hatte bis zum Krieg einen deutlich geringeren Personalaufbau als unsere Schlapphüte (m/w/d). Ja, beide beobachteten beziehungsweise beobachten die innenpolitischen Gegner des Regimes – heute die AfD. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) verfügt nach den neuesten Zahlen über rund 4.549 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand 2024). Das BfV selbst spricht auf seiner Karriereseite von „über 4.200 Beschäftigten“. Damit ist es die mit Abstand größte Organisationseinheit im deutschen Verfassungsschutzverbund. Hinzu kommen 16 Landesbehörden für Verfassungsschutz: Spitzenreiter ist das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz mit 577 Mitarbeitern (Stand 2024). Es folgen Nordrhein-Westfalen mit etwa 553 Mitarbeitern sowie Baden-Württemberg mit 419 Mitarbeitern (Stand 2025). Das Hessische Landesamt verfügt über 386 Planstellen (Stand 2023), während in Niedersachsen im Jahr 2025 insgesamt 365 Mitarbeiter beschäftigt waren, davon 305 Planstellen und 60 Tarifbeschäftigte. In der Hauptstadt Berlin arbeiten rund 282 Personen im Verfassungsschutz (Stand 2024).

Mittlere Behörden finden sich etwa in Hamburg mit rund 207 Mitarbeitern (Stand 2024), in Rheinland-Pfalz mit rund 210 Mitarbeitern (Stand 2025) sowie in Sachsen mit 220 Mitarbeitern (Stand 2024). Kleinere Behörden sind unter anderem in Brandenburg mit 153 Mitarbeitern (Stand 2024), in Mecklenburg-Vorpommern mit 128 Mitarbeitern (Stand 2025), in Sachsen-Anhalt mit 121 Mitarbeitern (Stand 2023), in Thüringen mit 105 Mitarbeitern (Stand 2023), in Schleswig-Holstein mit etwa 140 Mitarbeitern (Stand 2024) sowie im Saarland mit nur 90 Beschäftigten (Stand 2024). Die kleinste Behörde stellt das Land Bremen mit 72 Mitarbeitern (Stand 2024). Addiert man alle Landesbehörden zusammen, ergibt sich eine Gesamtzahl von weiteren etwa 4.028 Mitarbeitern auf Länderebene. Zusammen mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz erreicht der Verfassungsschutzverbund in Deutschland somit eine Personalstärke von derzeit rund 8.577 Beschäftigten. Die Zahlen des Bundesamtes sind somit deutlich zu niedrig.

Gigantischer Anstieg

Der Personalzuwachs und weitere -aufbau ist dramatisch: Das BfV hatte noch 2012 etwa 2.600 Mitarbeiter, 2017 waren bereits rund 3.500 Mitarbeiter. 2024 wurden dann offiziell 4.549 Planstellen erreicht. Das ist innerhalb von gut zehn Jahren ein Wachstum um rund 75 Prozent. Dieser Zuwachs wurde vor allem begründet mit der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus seit 2015, der Beobachtung von Rechtsextremismus (Nachwirkungen der NSU-Morde, “extremistische” Teile der AfD) sowie mit zunehmenden Aufgaben im Bereich Cyberabwehr und Spionage. Irgendwelche Gründe für weitere Aufstockungen gab es (und finden sich) immer. Doch Auch die Landesämter für Verfassungsschutz haben ihre Behörden spürbar ausgebaut – wenngleich auf sehr unterschiedlichem Niveau: Bayern steigerte sich von rund 300 Stellen Anfang der 2010er Jahre auf nun 577 Stellen, Baden-Württemberg von rund 280 Anfang der 2010er Jahre auf nun 419 Stellen.

Kleinere Länder haben ebenfalls aufgestockt. Im Schnitt haben die Landesämter ihr Personal in den letzten 10 bis 15 Jahren um über 30, in der Spitze um bis zu 80 Prozent erhöht. BfV und Länderbehörden zusammen sind von grob geschätzt 5.000 bis 6.000 Beschäftigten auf schon heute 8.500 bis 8.600 Beschäftigte angewachsen – eine Steigerung um rund 40 bis 50 Prozent in anderthalb Jahrzehnten. Gemäß dem aktuellen Haushaltsentwurf wird der Zuschuss für das BfV im Jahr 2026 auf 686 Millionen Euro steigen. Das entspricht einem Anstieg von weiteren 36 Prozent gegenüber 2024, als die Summe bei 504 Millionen Euro lag. Auch die Ausgaben der Länder für den Inlandsgeheimdienst wachsen kräftig.

Zum Vergleich: Die “Effizienz” der Gestapo

Zum Vergleich: Die Gestapo wurde 1933 in Preußen mit wenigen hundert Beamten, vor allem mit Übernahmen aus der politischen Polizei, gegründet. Mitte der 30er Jahre nach der Gleichschaltung der Länderpolizeien lag die Zahl der Gestapo-Angehörigen im Reich bei etwa 3.000 bis 4.000. Bis zum Kriegsbeginn 1939 wuchs die Gestapo auf rund 7.000 bis 8.000 Mitarbeiter an – im gesamten Deutschen Reich, das damals fast doppelt so groß war wie Deutschland heute. Sie war also kleiner als der heutige Verfassungsschutz – bei größerer (und zudem mörderischer) “Effizienz” und wesentlich einschüchternder “Reputation”. Die Gestapo hatte dabei relativ wenige hauptamtliche Mitarbeiter – für ein ganzes Reich von über 80 Millionen Menschen. Ihre “Qualität” beruhte weniger auf Masse, sondern auf dem, was man heute als “Networking” bezeichnen würde: und einem dichten Netz von Denunziationen aus der Verwaltung und Bevölkerung, der Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei und SS sowie vor allem ihrem Ruf.

Ein berühmtes Forschungsresultat von Historikern ( unter anderem Robert Gellately) zeigt: Die Gestapo hatte etwa im Großraum Köln nur 40 Beamte – für eine (mit Umgebung) Millionenstadt. Die Kontrolle funktionierte also nicht durch „totale Überwachung“, sondern durch Effizienz – ganz ohne Computer, Künstliche Intelligenz, Onlinemedien und Internet, quasi “händisch” und am Telefon.

Stasi-Niveau halb erreicht

Meine Schlussfolgerung aus alledem: Sofortige Auflösung des Verfassungssschutzes, Verbot der Beobachtung zugelassener politischer Parteien, Zuordnung der dann noch benötigten Abteilungen zum Bundeskriminalamt und den Landeskriminalämtern – letzteres alleine zur Vermeidung erheblicher derzeit vorgehaltener Doppelstrukturen: Terrorismusbekämpfung, Spionage- und Cyberabwehr, Beobachtung politischer Extremisten (gerade in Zeiten der Internet-Kriminalität).

Ich bitte, mich nicht misszuverstehen: Nicht, dass der bundesdeutsche Verfassungsschutz zu einer neuen Gestapo würde. Aber mindestens den halben Weg zur Staatssicherheit der DDR hat er längst erreicht. Die Stasi startete übrigens 1950 mit nur wenigen Hauptamtlichen – und kam am Ende der DDR 1989 auf etwa 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Hinzu kamen noch 189.000 registrierte “Inoffizielle Mitarbeiter”, tatsächlich waren es wohl sogar bis zu 250.000 “IM”.

Noch einmal: Die beste Lösung ist Auflösung – zum Schutz unserer Demokratie und Meinungsfreiheit! Kriminelle sollen, wie in anderen Ländern, von der Polizei verfolgt werden. Es braucht keinen weltweit beispiellosen Inlandsgeheimdienst zur Ausschnüffelung der eigenen Bürger.

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22 Antworten

  1. Das Wunschdenken wahrer mittel gelagerten Bürgerlichen Demokraten,die nicht fanatisch rot grün gefärbt ,die Welt“ in böse oder gut wie wir“ vor verurteilt.Dem guten Demokraten fällt da auf das es tausenden s.g. „unsere Demokraten“ eigendlich nur um die “ gestohlenen Stimmen Gen Rächts“ geht!! Die am Ende um die leckeren Diäten Pöstchen streiten ,die die schon vor den Wahlen mit teilweise unfähigen Member’s aus der links derehenden Parteileiter bedacht werden. Ein „nicht gewählt werden“ durch den mündigen Bürger, sehen die durch die zwei Farben Brille dann als Verrat und Antilinke Revolution an. Das das ein tiefst Demokratischer Vorgang ist,bei Unfähigkeit oder Politschaffenden,darf aus deren Sicht mit „Brutalität “ behandelt werden.Frei nach deren Propheten Marx & Stalin &&,! Nein Danke !!!

    1. Gerade wieder aktuell :

      die Grünen , mit SPD gesprächsbereit ( CDU auch bald ? )
      wollen die AFD verbieten …
      Dabei hat das “ Gutachten“ des VS NiCHTS neues dazu
      gebracht!

      Die grün gefärbte, innen tief rote 10 % Partei der Grünen ( im Osten bei nur 7 % ) ist in Panik und schlägt beim Untergehen wild um sich !

      S Rechtsanwältin Dr. Beatrix von Storch

      weite Teile des Gutachtens entlasten die AFD

  2. Der Vergleich mit dem Ministerium für Staatssicherheit ist so NICHT richtig! Alleine das Aufgabenfeld kann man nicht vergleichen! Im MfS gab es (fast) keine Zivilangestellten, selbst Hausmeister (Facility Manager) oder Küchenfrauen hatten einen Dienstgrad und zählten mit. Die Auslandsaufklärung (HVA), die Hauptabteilung Personenschutz (HA PS) und die Hauptabteilung I müßten somit nach heutigen Erkenntnissen dann auch dem BND, der Polizei und dem MAD zugeordnet werden!

  3. @Deutschlands Verfassungsschutzbehörden
    welche Verfassung ?
    Wir haben ein von den Besatzern initiiertes Grundgesetz zur Beuteverwaltung und Festschreibung der Besatzer-Vorrechte !
    Und die Verfassungsschutzbehörden haben sich in meinen Augen zu einer reinen Regimeschutzbehörde entwickelt mit linksextremistischem Personal – kann nach meiner Meinung ersatzlos weg !

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  4. Denunzianten und IM sind in meinen Augen so wie so in der Moral die unterste Schublade.
    Oft auch dumm und dümmer. Ich kannte da ausreichend. Die taten es um weiter zu kommen. Einer ist sogar 3 mal in der VHS DDR in der 10. Klasse durchgefallen. Beim 4. mal hat wohl die Stasi etwas nach geholfen um zu bestehen.
    Beim Studium gab es auch so einen, 8 Klasse, Beruf. 10 Klasse VHS. Zwischenprüfung im 1. Semester Mathe mit hängen und würgen grade noch bestanden. Den wollte man mir als Stellvertreter als FDJ GO Sekretär unterschieben. Was ich aber verhindert habe. Ich roch den Braten.

    1. @ IM sind in meinen Augen so wie so in der Moral die unterste Schublade.
      IM Erika ?
      Und auf der Ebene gibt es noch mehr !
      Der Wolf hat damals auch geprahlt, das seine Agenten im Bundestag Fraktionsstärke haben !

    1. Der Verfassungsschutz handelt illegal und verfassungsfeindlich | Dr. Helmut Roewer
      (Ex-Verfassungsschutzpräsident von Thüringen)

      1. „Der Verfassungsschutz handelt illegal und verfassungsfeindlich | Dr. Helmut Roewer“

        Mangels Verfassung kann er doch gar nicht verfassungsfeindlich handeln. Der Herr Roewer redet also Unsinn.

      2. he jungs… legal illegal scheißegal… da holt euch mal keiner mehr raus… alice erlöse uns von dem drecks übel…alles für alicedeutschland…

  5. Heutzutage werden die Behörden sich gegenseitig bespitzeln mit ihren Mitarbeitern wie in einer Drückerkolonne wer die meisten Kunden bringt. In Kindergartenniveau werden die Schnüffelchefs sich mit ihren Untergebenen gegenseitig gegen die Stühle treten um Platzhirsch zu sein um so schön ein fettes Gehalt zu haben was wiederum einen hohen Lebensstandart beschert. Kriminelle Strukturen werden gestützt und aufgerüstet bis alles perfekt ist und mit Medienecho gibt es dann Ermittlungen sowie Beschlagnahmungen wo dann der Durchschnittsbürger toben soll Hurra ein Terroranschlag wurde verhindert die Regierung hat ihr Wort gehalten. In Wirklichkeit werden aber Grundrechte beschnitten mit Sondergesetzen hinterm Rücken gegen die Bevölkerung. Lieblingskind nach wie vor bleibt die freiwillige elektronische Fußfessel das Smartphone wo beim Großteil alle wichtigen Privatdaten drauf sind. Telefonate, SMS und Mails werden schon lange als Vorratsdaten für zwei Jahre abgespeichert aber in Wirklichkeit werden sie bei den ein oder anderen Unbequemen länger geführt wie er sich bewegt. Rabatt-Apps in Discountern und Supermärkten sind nichts weiter als schlechter Honig um dann an Großkonzerne alles abzuscannen wie der Nutzer tickt mit Nöten und Ängsten. Da ja alles ein Schneeballsystem ist werden die Daten auch an Sicherheitsbehörden geliefert. Ziel ist der grenzenlose Einweltstaat mit dem Projektnamen Agenda 2030. Es ist eine Neo-Feudalgesellschaft wo es keine Mittelschicht mehr gibt sondern Diener und Herrscher. 500mio. überwiegend rassenvermischte Erdeinwohner bilden als Arbeits und Konsumsklaven den Großteil. Polizisten, Rettungskräfte und Militärs sind etwas besser gestellt um der Herrscherklasse aus Finanzhyänen, Medienzaren, Wissenschaftlern und Großindustriellen den Rücken frei zu halten. Die Gier nach Macht ist unbegrenzt und so werden Techniker und Wissenschaftler Programme installieren um die andere Seite zu schwächen was aber nach hinten los geht. Ein großer Dampfpilz wird die Ernte des Planeten sein und als neue Jahreszeit gibt es den nuklearen Winter. mfg

  6. Ein Kommentator wie ich würde schreiben „Ich frage für einen Freund!“

    Wohin sich der Verfassungsschutz wandelt, werden wir sehen.
    Es wird nie eine „Gestapo 2.0“ sein und auch nie eine „Stasi“ wie in der DDR.
    Braucht es auch nicht, denn etwas neues, Furchtbares ist im Bestehen.
    Wie dieses Ungeheuer später in den Geschichtsbüchern genannt wird, ist für uns uninteressant.
    Nicht uninteressant für uns wird sein, das erleben zu müssen!

  7. Na ja! Die AFD ist nun schon in einigen Bundesländern stärkste Partei und da muss sich doch der links-grün-versifte Systemparteienstaat dagegenstellen. Nur wenn man man den Verfassungsschutz, oder doch eher der Systemparteienschutz unserer Demokraten ausbaut, kann dieser gegen die Bedrohung von RÄCHTS geschützt werden.
    Und diese Bedrohung ist für die Parteienclowns durchaus real, bei einem Sieg der AFD verlieren sie alle ihre einträglichen Pöstchen und landen auf der Straße. Man stelle sich vor, die Parteisoldaten müsstern sich eine reale Arbeit suchen Das geht ja gar nicht!

  8. „Deutschlands Verfassungsschutzbehörden werden immer mehr aufgebläht“

    Und welche Verfassung schützen die? Die, des Deutschen Reiches? Die, der DDR?
    Jedenfalls fällt die BRD dahingehend voll aus, denn die hat und hatte nie eine Verfassung.

    Also, welche Verfassung schützen die? Und wieso muss eine Verfassung geschützt werden? Vor wem denn? Dem Volk? Den Politikern?
    Nun, diese Fragen können erst beantwortet werden, wenn die BRD eine Verfassung besitzt. Bis dahin sind diese Behörden Luftnummern.

  9. 1933 ist in Neuauflage schon längst aktiviert u. die Heuchler-Demokraten sind in ihrem Dämmer-Wahn so borniert,
    dass sie dies nicht mehr selber zu Kenntnis nehmen können, sondern den Untergang der Demokratie mit einem
    nicht zu fassendem Hass auf die AfD schieben u. den Altparteien u. deren Anhänger ist es sogar gestattet, öffentlich
    zur Demkokratie-Rettung zur Gewalt, ja sogar bis zur Tötung politisch „Andersdenkende“ aufrufen zu dürfen!!!!!

    6
    1
  10. einen verfassungsschutz gibt es nur in deutschland und abgesteckt in österreich, in den angelsächsischen und den meisten anderen ländern wäre sowas schlicht illegal. deutscher sonderweg, nichts gelernt.

    1. Die Briten haben auch keine Verfassung, die sind eine Monarchie.

      Hat die USA einen Verfassungsschutz? Immerhin haben die eine Verfassung.

  11. Verfassungsschutzbehörden????????????
    Soll das ein schlechter Witz sein, da wir gar keine
    Verfassungsbehörden aufgrund fehlender Verfassung
    haben.
    Wir haben nur das Grundgesetz und diese o.a. politischen Behörden
    sollten sich doch endlich um den Schutz des GG und der für uns in diesem verbrieften Grundrechte machen !!!

    Das kommt mir vor wie Bielefeld, gibt es das oder doch nicht?
    Eigentlich heißt es, wer sucht wird auch finden.
    Die Gewaltenteilung als zwingende Voraussetzung für die Demokratie habe ich nicht finden können !!!

    Vieles wird sich zum guten ändern, wenn die blaue Partei in Regierungsverantwortung kommt.
    Erst dann kann sukzessive gründlich, nachhaltig und effektiv geputzt werden !

  12. Das Grundgesetz (eine Verfassung haben wir ja gar nicht) war ursprünglich dazu gedacht, den Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen. Der sogenannte „Verfassungsschutz“ verdreht das jetzt ins Gegenteil. Kritik an der Regierung wird verfolgt und es wird gegen die einzige verbliebene Oppositionspartei agitiert. Also alles wie bei der Stasi und wie damals bei den Braunhemden.

    1. Sie sagen es: etwas Nicht-vorhandenes kann man gar nicht schützen. Diese Organisation schützt heutzutage die Regierung – müsste also ‚Regierungsschutz‘ heißen – und da bisher alle Regierungen aus Altparteien bestehen (mit einer Ausnahme) könnte man sie auch ‚Altparteienschutz‘ nennen.

  13. Was ist aus diesem Land geworden? Furchtbar: aus dem Land der Dichter & Denker ist das ‚Land der Denunzianten und Meldestellen‘ geworden! Jeden einzelnen dieser charakterlosen Typen (m/w/d) verachte ich zutiefst. Was ich denen wünsche, schreibe ich hier nicht, ginge wahrscheinlich auch nicht durch die Moderation.