„Deutschsprechende Amerikaner“: Was um Himmels willen ist in Björn Höcke gefahren?

„Deutschsprechende Amerikaner“: Was um Himmels willen ist in Björn Höcke gefahren?

Um Kopf und Kragen geredet? Höcke bei Köppel im “Weltwoche“-Talk (Foto:ScreenshotYoutube)

Wenige Wochen, nachdem es dem Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke mit seinem inzwischen von fast sechs Millionen Menschen gesehenen Auftritt im Youtube-Video sowie Podcast von „Ben ungeskriptet“ gelang, der grotesken Dämonisierung entgegenzuwirken, der er seit Jahren ausgesetzt ist, hat er diesen Erfolg leider mit einigen bizarren Einlassungen im Gespräch mit Roger Köppel, dem Herausgeber der Schweizer „Weltwoche“, zumindest teilweise wieder selbst neutralisiert. „Echte“, deutsch sprechende Deutsche leben Höckes Ansicht nach nur im Osten des Landes, die Westdeutschen seien dagegen „deutsch sprechende Amerikaner“, ließ er wissen. Der Westen habe sich nämlich nach 1945 mit der europäischen Integration beziehungsweise der amerikanischen Kultur eine „Ersatzidentität“ zugelegt. Vor allem hierin sieht der selbst westdeutsche gebürtige Westfale Höcke, der erst vor 12 Jahren “Ossi“ wurde, den Grund für die bis heute anhaltende Trennung zwischen Ost- und Westdeutschen: Die Bundesregierungen seien vom „Hegemon“ USA fremdgesteuert, außerdem sei die Elite der Bundesrepublik keine „deutsche Elite“, da sie niemals gelernt habe, deutsche Interessen zu definieren. „Das ist eine Elite, die mit Deutschland nichts anfangen kann und im schlechtesten Fall Deutschland sogar hasst“.

Auch wenn man in Rechnung stellen muss, dass die Äußerungen im Kontext einer allgemeinen Analyse der Unterschiede zwischen west- und ostdeutscher Identität fielen und es sich um eine pointierte Zuspitzung handelte, muss man sich wundern, was hier in den brillanten Kopf Höcke – den man mit Fug und Recht als konservativ-intellektuelle Kapazität dieses Landes bezeichnen darf – gefahren ist. Denn gerade er, mittlerweile leidgeprüft und erfahren in den Schlichen und Tücken des deutschen Medienbetriebs mit dem gerade ein seinem Fall ausgeprägten Hang zur Auslassung, Dekontextualisierung und bösartigen Entstellung von Aussagen, müsste doch wissen, dass jede sich bietende Gelegenheit als Steilvorlage für die üblichen Anschuldigungen und Diffamierungen genutzt wird – was in diesem Fall umso leichter fällt, als seine Ausführungen sogar bei wohlwollender Betrachtung absurd verkürzend und irritierend sind.

Teilweise zutreffende, aber insgesamt krude Analyse

Zutreffend ist der Teil von Höckes Analyse, der den gerade in Westdeutschland angestammten Deutschlandhass betrifft, wie er etwa an Angela Merkels verächtlichen Umgang mit der Deutschlandfahne oder den Hass der meisten Linken auf Deutschland sichtbar wurde, oder wie er sich gerade wieder in der Kriminalisierung der Nationalflagge und der retrospektiven Umdichtung des Sommermärchens 2006 zu einer Art Geburtsmoment von Pegida, AfD und Rechtsextremismus zeigt. Der Grund dafür ist aber sicher nicht der, den Höcke dafür ausgemacht hat, nämlich die Amerikanisierung des Westens – und hier kann man ihm den Vorwurf nicht ersparen, dass er dies als Geschichtslehrer nun wahrlich besser wissen müsste: Es waren die USA, die den Deutschen seit 1945 überhaupt erst den Ausgang aus der autoritätshörigen Untertanengesellschaft und den Weg in eine pluralistische Gesellschaft geebnet, besser: freigebombt hatten, eine neue Welt, in der eben keine von oben vorgegebene Einheitsmeinung herrscht, der alle unkritisch zu folgen haben. Dieser Bruch mit dem deutschen Kollektivismus und Untertanengeist zugunsten von Freiheit und Individualismus mit allen sich daraus ergebenden Ungleichheiten erklärt den seit jeher bei westlichen Linken virulenten Antiamerikanismus.

Im Osten fehlte diese externe Befreiung, sie wurden von einem nationalsozialistischen Volkskörper direkt in einen sozialistischen überführt, aus dem ihnen dann erst 1989 – immerhin aus eigener Kraft, nicht durch fremde Mächte – die Emanzipation gelang. Dass der Einfluss der USA auf die Westdeutschen indes prägender gewesen sei als der der Sowjetunion auf ihre “Brudervölker”, ist eine fragwürdige These. Kulturell jedenfalls ist der westliche Lebensstil, den Höcke hier mit “Amerikanisierung” gleichsetzt, weltweit ein angestrebtes Modell, was die Sehnsucht der meisten Menschen und gerade der Jugend in sozialistischen Ländern nach westlicher Musik, Filmen, Kleidung, Frisuren und anderen Produkten der “US-Kultur” erklärt, insbesondere in der DDR, die stets neidvoll auf die BRD blickte. Die Ostdeutschen jedenfalls sahen in der SED-Diktatur ganz gewiss nicht die Verkörperung des „echten“ Deutschland – obwohl deren Tyrannei paradoxerweise tatsächlich vieles von dem fortsetzte, was im Westen durch die vor allem von den Amerikanern vermittelte Freiheit überwunden wurde.

Die Ostdeutschen als Ehrenretter der deutschen Freiheitsbewegung

Gerade die amerikanische Tradition, die von den unveräußerlichen Freiheiten des Individuums ausgeht (im Gegensatz zum bis heute fortwirkenden Duckmäuserei der Deutschen, die noch immer vielfach meinen, die Menschen seien für den Staat da und nicht umgekehrt), hat zu dem beispiellosen Freiheitsgewinn beigetragen, den zumindest die alte Bundesrepublik genießen durfte; eine Freiheit, die mit der deutschen Nationalgeschichte seit den Befreiungskriegen, den großen Einigungsbewegungen von Wartburg und Haibaches Schloss bis zur gescheiterten 1848er-Revolution weit mehr zu tun hatte als die sozialistische Diktatur. Stellvertretend für das ganze deutsche Volk errangen dann die Ostdeutschen 1989 erstmals in der deutschen Geschichte durch eine (friedliche) Revolution ihre Freiheit durch Sturz einer autoritären Ordnung, etwas, was dem Westen dank den Westalliierten erspart geblieben war. Damit hatten sich die Deutschen endlich auch gegenüber praktisch allen übrigen westlichen Völkern historisch emanzipiert, die fast alle ihre eigenen Revolutionen als sinn- und identitätsstiftende Wurzeln ihrer Freiheit hatten, während sie in Deutschland einst vor den Thronen stehenblieb, was eine beispiellose Obrigkeitshörigkeit zur Folge hatte.

Dass die nationale Einigung Deutschlands 1871 von oben erzwungen und nicht von unten erkämpft wurde, war bis zur Deutschen Einheit ein geschichtlicher Makel, den die “Ossis“ getilgt haben – und wenn, dann könnte man allenfalls dies als Argument für die These, dass die Ostdeutschen die authentischeren Deutschen seien, anführen. Denn dieser gemeinsame Erfolg von “Wir sind das Volk” hat im Osten bis heute zu einem größeren Verantwortungsbewusstsein und intensiverem nationalen Identätsgefühl geführt als im dekadenteren Westen, der alles nur als selbstverständlich hinzunehmen gelernt hat. Daher auch das feine Gespür der Ostdeutschen für autoritäre Fehlentwicklungen und kollektivistische Verführungen und für Propagandalügen – und auch die höhere Bereitschaft, das Eigene und die deutsche Identität zu verteidigen gegenüber Vielfaltsdoktrin und Massenmigration – während die Wessis mehrheitlich immer noch tatenlos hinnehmen, dass von skrupellosen und nur noch am Erhalt ihrer Privilegien interessierten Eliten Wohlstand, Freiheit und Heimat rückabgewickelt werden.

Kollektivistisches Menschenbild

Aber das alles meint Höcke ja offenbar nicht; er postuliert stattdessen, die Ostdeutschen hätten quasi unter ihrer äußeren Anpassung an die realsozialistische Lebenswirklichkeit ein romantisches Deutschtum verborgen, das sie nun wieder zum Erblühen bringen, währen der umgepolte und umerzogene Westen mit der eigentlichen deutschen Identität  nichts mehr zu hätten. Paradoxerweise aber offenbart er selbst mit seinen teilweise hanebüchenen Äußerungen ein kollektivistisches Menschenbild und eine verstörend verzerrte Sicht auf die deutsche Geschichte. Was er mit seinem künstlich konstruierten Antagonismus zwischen pax americana und deutscher Identität ebenfalls verdrängt: Gerade seine „echten“ Ostdeutschen waren es, die millionenfach in den angeblich von den USA kolonisierten Westen flüchteten, wann immer sich dazu Gelegenheit bot … bis die sozialistische ostdeutsche Führung sich gezwungen sah, diesen Massenexodus dadurch zu beenden, dass sie das eigene Volk 1961 buchstäblich einmauerte, und auch danach versuchten zahllose Ostdeutsche noch, teils um den Preis ihres Lebens, der DDR zu entkommen, um sich den „unechten“ Deutschen im Westen anzuschließen.

Ebenfalls blendet er aus, dass so etwas wie eine “reindeutsche” Identität jenseits kultureller Hegemonie aus dem nahen oder fernen Ausland eine Schimäre ist. Seit dem späten 17. Jahrhundert war auch der deutsche – wieder europäische Adel insgesamt – ganz und gar französisch geprägt und ahmte die Sitten des französischen Hofes nach Kräften nach; in den Jahrhunderten zuvor war der italienische Einfluss in weiten Teilen Europas dominant gewesen. Und nach dem Zweiten Weltkrieg waren es dann eben die USA, die den Ton angaben – wobei diese Einflussnahme nicht repressiv und doktrinär erfolgte, sondern schlicht durch kulturelle Mimikry, durch Übernahme der als attraktiv empfundenen jeweiligen Moden, Sprachen und Gebräuche. Die von Höcke implizierte monokulturelle Vergangenheit hat es nie gegeben – zumindest nicht in der Form, in der er sie sich zusammenphantasiert. Und selbst er ist ein freimütiges Opfer der kulturellen “Fremdbestimmung” – denn auch er dürfte ein amerikanisches Smartphone und sonstige amerikanische Technik nutzen, umso mehr, als Deutschland und Europa auf diesem Gebiet schon sein vielen Jahren nichts mehr zustande bringen.

Ahistorischer Unsinn

Und völlig zu Recht beruft Höcke sich auch auf die uramerikanische Errungenschaft der Redefreiheit, die in den USA sogar völlig grenzenlos ist und die ebenfalls von dort unter Zwang nach Deutschland exportiert wurde – wo sie heute wieder von Sozialisten und Kollektivisten bedroht ist. Im Gegensatz zum stagnierenden und durch seinen Selbsthass dem Untergang geweihten Europa, schaffen die USA es zudem immer wieder, sich zu erneuern, an der Spitze des Fortschritts zu stehen und sich dennoch treu zu bleiben. Ohne diese ständige technische und kulturelle Frischzellenzufuhr von jenseits des Atlantiks wäre Europa schon lange endgültig tot. Aus eigener Kraft kann vor allem Deutschland de facto gar nicht mehr existieren, auch wenn seine durch und durch unfähigen Politiker immer wieder davon faseln, es müsse „Weltmacht“ werden, obwohl es nicht einmal seine eigenen Grenzen schützen kann und seine Wirtschaft ohne Not selbst zerstört.

Was Höcke bei Köppel in den einschlägigen Passagen dieses Dialogs zusammenschwadroniert hat, ist – auch wenn es sich um eine extreme Zuspitzung gehandelt haben mag – ein gefährlicher ahistorischer Unsinn; entweder wollte er damit einem eigenen, dann allerdings wahrlich befremdlichen Weltbild einen Unterbau verleihen (der gleichwohl schon bei oberflächlicher Prüfung der Fakten zusammenbricht), oder, wahrscheinlicher, er wollte im Wahlkampf die ostdeutsche Seele streicheln und bestehende antiwestliche Ressentiments in der ostdeutschen AfD-Basis bedienen. Sich selbst – und der Anschlussfähigkeit der AfD an die mit ihr weiterhin fremdelnden bürgerlichen Kräfte – hat Höcke mit diesen reichlich verqueren Aussagen bei Köppel einen Bärendienst erwiesen. Dies vor allem dadurch, dass er seinen Gegnern, die dies nun natürlich genüsslich ausschlachten, unnötigerweise Munition geliefert hat. Er weiß, wie die Medien ticken. Und hätte wissen müssen, dass es zwei braucht, um einen Skandal zu provozieren: Einen, der einen Anlass sucht – und einen, der den Anlass liefert.

49 Kommentare

  1. So ganz unrecht hat er ja damit nicht.
    Die West-Deutschen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg schon sehr gehirngewaschen.
    Er möchte eben polarisieren.
    Es ist aber durchaus möglich, daß auch die West-Deutschen wieder zu ihren gesunden grundlegenden Wurzeln zurückfinden.
    Allerdings sind über 60 Millionen weiße Amerikaner im Prinzip Deutsche ( Die mit Abstand größte Gruppe unter den ethnischen Europäern dort drüben, gefolgt von den Iren mit ca. 40 Millionen und den Briten mit ca. 25 Millionen ) die Englisch sprechen…
    Onkel Donald ist ja auch eigentlich ein Pfälzer…

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  2. Bernd Baumann hat im Interview bei „ Welt“ das Passende dazu gesagt und es eine überspitzte Anspielung auf die in der westdeutschen Republik nach 1945 einsetzende , von Briten und Amerikanern betriebene „ Re-Education“ genannt.
    Man wollte den Deutschen ihr Deutschsein; auch die Besinnung und den Stolz auf ihre Geschichte austreiben. ( siehe auch Caspar von Schrenck-Notzing in seinem bereits 1964 erschienenen Buch „ Charakterwäsche“)Wie man an den aufgeregten Reaktionen-auch des Autors des Kommentars-erkennen kann, war der Prozess durchaus erfolgreich. Die DDR-Führung sprach zwar in ihrer 1974 geänderten Verfassung nicht mehr von einer „ deutschen Nation“, sondern vom sozialistischen Staat; dennoch hat man sich eher der gesamten deutschen Geschichte , nicht zuletzt des preußischen Erbes, verpflichtet gefühlt. An der DDR ist such die kulturzerstörerische 68er Bewegung vorübergegangen, daher hat die Mehrzahl dort ,zumindest der Älteren , ein unverkrampftes Verhältnis zur deutschen Nation.

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    1. Dem stimme ich aus meiner Sicht zu.
      Ein winziges Stück von der Umerziehung der Westdeutschen im Gegensatz zu den Mitteldeutschen (DDR) offenbart sich immer wieder in der Fehlbenennung des östlichen Teils dieser Bundesrepublik in Deutschland (BRiD) als Ostdeutschland, denn es handelt sich um MITTELDEUTSCHLAND. Der östliche Teil von Deutschland wird uns immer noch vorenthalten ! MDR
      Auch sind wir nicht von den Alliierten bzw. den Amerikanern befreit worden sondern ausgenommen und ausgeplündert nach Strich und Faden, nachdem vorher nach Kriegsende ca. 20 Millionen Deutsche auf verschiedenste Art und Weise umgebracht worden waren.
      Aber das sind nur winzige Einzelheiten von dem, was die behudelten und verweichlichten Westdeutschen nicht mehr wissen …

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      1. Aber das ist doch nur ein Minimum dessen was Einige, der noch immer unter der Gehirnwäsche der DDR Leidenden, nicht mehr wissen!
        Zum Beispiel das „uns “ dieses Ostdeutschland von dem Sie reden
        „immer noch vorenthalten wird“ liegt daran, das es in einem , vom deutschen Reich angezettelten Krieg zu Recht verloren wurde.
        Nichts, absolut nichts wird vorenthalten!!
        Und daraus folgt was?
        Die jetzige Bezeichnung Ost- und Westdeutschland ist 100%ig RICHTIG!

        1. Mit Verlaub, aber wenn ich deine Ergüsse hier verfolge, dann lag ich mit meinem Statement goldrichtig. Wie kann man nur so penetrant an seiner eigenen Engstirnigkeit festhalten?

      2. Der östliche Teil Deutschlands wird „uns “ NICHT vorenthalten sondern ging durch eine Krieg verloren der vom damaligen Deutschland angezettelt wurde,
        Die Toten des 2. Weltkrieges gehen ebenfalls ausschliesslich auf das Konto der damaligen Machthaber in Deutschland!
        Leider sind solche Einzelheiten die diesbezüglich nicht “ gewusst“ oder bewusst ausgeblendet werden, alles andere als winzig!
        Die Bezeichnung Ost- und Westdeutschland ist daher völlig korrekt!

  3. Ich stimme Herrn Höcke zu.

    Im Westen der BRD ist Amerika seit langer Zeit ein Synonym für Freiheit und unbegrenzte Möglichkeiten.
    Viele Wessies sind quasi amerikanischer als die Amerikaner. Das ist jedoch nicht schlimm.
    Schlimm ist es, wenn man alles nur noch durch die Brille der Deutschtümelei sieht. Dann ist man regressiv und landet im Kopf bald wieder in der dunklen Vergangenheit.
    Das will ich Herrn Höcke jedoch nicht unterstellen.

    Historisch unumstritten ist, daß Deutschland nicht befreit, sondern als Feindstaat niedergworfen wurde.
    Hier zu behaupten, es sei ganz anders gewesen, ist eine Verdrehung der Fakten. Fakt ist weiterhin der Status der Besatzung.

    Russen, Briten und Franzosen sind nach 60 Jahren Besatzung wieder heimgekehrt, die US-Amerikaner sind jedoch geblieben und führen von Deutschland aus Krieg im Nahen Osten und mit Deutschland als ihrem Enddarmbewohner und Zahlmeister auch Krieg in der Ukraine.
    Tolle „Freunde“ sind das, gell?

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    1. Deutschland wurde vom Nationalismus BEFREIT!
      Durch diesen Nationalismus war es selbstverständlich ein „Feindstaat“
      Wie sang man damals in Deutschland?
      “ Heute gehört uns Deutschland und morgen die ganze Welt“ Und man hatte ja schon begonnen ander Länder zu besetzen.
      Alles schon vergessen?
      Auf den Rest Ihrer Geschichtsverdrehung will ich nicht weiter eingehen, aber ein bisserl sehr (!) verdreht ist’s aber schon, gell?

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      1. Gesungen wurde – Heute da hört uns Deutschland ,und morgen die ganze Welt.
        Dein Zitat ist eine sehr frühe Kommunisten- Fälschung.
        Vlt.solltest du mal beginnen ,hinter den Lügenvorhang der … Geschichtsfälschung zu schauen
        Es gibt aber Menschen,die tun das nicht,aus Angst feststellen zu müssen,daß ihr Weltbild eine bösartige Lügenschöpfung ist.

        1. Nein, in Hans Baumanns Originaltext von “Es zittern die morschen Knochen“ (aus dem das Zitat stammt) heißt es zwar “da hört“, doch es wurde nach der Machtergreifung fast immer “gehört“ gesungen. Ansonsten habe ich Ihren widerwärtigen und justiziablen antisemitischen Erguss aus dem Kommentar entfernt, den ich im Übrigen nur stehenlasse, um Ihre Falschbehauptung zum Liedtext klarzustellen.

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  4. Wenn ich den Radio einschalte bei den deutschsprechenden Amerikanern läuft 95 % amerikanischsprachige Musik. Tag ein Tag aus. Ohne die amerikanische Sprache kein Top Job in Jura, Wirtschaft oder Finanzwelt. Wenn wir aber nun wirklich Amerikaner wären, die nur Deutsch sprechen, würden wir uns nicht zu solchen Würmern erziehen lassen, die wir allerorts geworden sind. In Deutschland haben selbst die Industriebosse das kriechen gelernt. Also liegt Höcke da zumindest teilweise falsch.

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    1. Nur ein Hinweis.
      Die Sprache ist Englisch nicht amerikanisch !
      Es wird nirgendwo in Deutschland amerikanisches Englisch gesprochen!
      Unabhängig davon ob man den großen Einfluss der englischen Sprache in Deutschland mag oder nicht.
      Der Antiamerikanismus sollte nicht so weit gehen alles als amerikanisch abzutun was nicht Deutsch ist!

      1. Die Anglizismen, die heute gerade bei ÖRR-Moderatoren inflationär gebraucht werden, würde ich als Vasallen-Slang bezeichnen.

    2. Nirgendwo in Deutschland wird amerikanisch gesprochen außer von gebürtigen Amerikanern.
      Es wird daher auch nirgendwo verlangt “ amerikanisch“ zu sprechen sondern ENGLISCH!
      Das hat mit Amerika absolut NICHTS zu tun!! Und auch nichts mit der amerikanischen Sprache die völlig anders klingt als das hier gebräuchliche Englisch ..

    3. In Deutschland wird vielleicht zu viel ENGLISCH gesprochen aber KEIN AMERIKANISCH !
      Das ist ein frappierender Unterschied !
      Niemand verlangt oder erwartet in Deutschland amerikanische Sprache, es sei denn es bewirbt sich jemand um einen Job in Amerika!

  5. Ich sehe jetzt nicht, wo da der Skandal sein soll… er hat doch recht.
    Wir Westdeutschen wurden seit 80 Jahren hirngewaschen mit amerikanischem Scheiss, dass sich ja viele selbst für halbe US-Bürger halten und wenn ich meine Arbeitskollegen höre, sind die USA das tollste Land der Welt.
    Dass sie auch die größten Massenmörder seit 300 Jahren sind, das wird schnaufend bestritten.

    Und da hat Höcke vollkommend recht, die wenigsten der Westdeutschen sind noch „Deutsche“, eher hirngewaschene Vollidioten, die nun zum 3. mal sich in einen sinnlosen – und bereits verlorenen Krieg – stürzen… bin nur mal gespannt, wie sie sich das nächste Mal wieder rausreden…

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  6. Die Masse der deutschen Michel wissen doch auch nicht, das das GG von „Fremden“ gemacht wurde und die deutschen Politiker wurden nur für die Unterschrift gebraucht. Außerdem haben wir keinen Friedensvertrag und somit ist hier das amerikanische Militär Ton angebend!
    Die Russen haben die Wiedervereinigung zugelassen und sind abgezogen, aber die anderen Besatzer sitzen noch hier und werden von uns versorgt! Und hier liegt der Grund, warum wir seit der Wiedervereinigung noch keine eigene „Verfassung“ wählen durften. Die Besatzer wollen eben weiterhin kassieren!

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    1. Alles soweit richtig, nur gab es keine Wiedervereinigung sondern eine Übernahme der DDR. Damit verbunden war die Zerstörung jeder Firma, welche eine wirkliche Konkurrenz zu BRD-Firmen darstellte.
      Der ehemalige DDR-Bürger hoffte auf Freiheit und bekam über die Jahre ein System dass sogar die DDR in den Schatten stellt.

  7. Er hat doch nicht unrecht. Als zugewanderter Mecklenburger hier in NRW erlebe und höre ich es jeden Tag. Es liegt an der Sozialisierung und zum Großteil auch an der Amerikanisierung der Westdeutschen. Ich mache ihnen ja keinen Vorwurf, aber mit den Jahren sollte auch der Letzte hier mal ein bisschen mehr nachdenken. Leider muss ich feststellen, dass sehr viele Westdeutsche entweder zu faul, zu bequem oder gar nicht imstande sind, selbst zu denken. Ein Großteil von denen kommt mir wirklich vor wie ein Kassettenrekorder, in den ich eine bespielte Kassette eingelegt habe.

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    1. Wenn ich hier solch kruden Kommentare lese wird mir echt Angst und Bange. Die Gehirnwäsche die in der ehemaligen DDR an den Bürgern aus geübt wurde , funktioniert nach fast 40 Jahren bei vielen noch immer vollumfänglich.
      Das eigene Denken funktioniert immer noch nicht ,sondern weiterhin das eingestanzte Denken des Unrechtsstaates DDR. Und dann zu sagen das doch “ der Letzte im Westen mal ein bisschen nachdenken sollte oder zu faul und zu bequem zum Nachdenken wäre “ ist einfach nur noch grotesk.
      Ich bin im Westen aufgewachsen, GottseilobundDank, und ich DURFTE die ganze Welt bereisen wenn ich es gewollt hätte. NIEMALS wurde mir mein Denken von Amerika oder Amerikanern vorgeschrieben!
      Das man sich nach dem Krieg lieber an dem freiheitlichen Westen und an Amerika orientierte war eine völlig normale Reaktion auf den vorgeschriebenen Nationalismus, der in der DDR mit vorgeschriebenen Sozialismus fortgesetzt wurde.
      Was nie mehr passieren darf ist das Deutschland ein auf sich selbst konzentriertes Land wird . Egal in welcher Form.
      Man kann seine eigene Kultur leben und sollte sie auch verteidigen ohne andere Kulturen auszuschließen, solange diese kultiviert sind.
      Ich lebe nicht mehr in Deutschland ( auch nicht in Amerika) und hier lebt man die Traditionen und Kultur des Landes , ist aber offen für andere Kulturen ohne sich die eigene Kultur nehmen zu lassen.
      Letzteres ist der Fehler vieler westlicher Länder.
      Sich fremde Kulturen aufdrängen zu lassen die nichts mit der eigenen Lebensweise zu tun haben .
      DA liegt der wunde Punkt!!
      Aber Amerika gehört ganz sicher nicht dazu.
      Obwohl ich , wenns drauf ankäme, 1000 mal lieber ein sozialisierter Amerikaner als auch nur ansatzweise ein sozialisierter Russe wäre.
      Ich symphatisiere wirklich mit der AfD aber der kranke Antiamerikanismus, der bei vielen Anhängern der AfD vorhanden ist, der ist einfach abstoßend!!

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      1. Puuuuh , mir wird schwindelig beim Lesen
        Gott sei Dank, habe ich die infiltrierende Umerziehung abgelegt, und kann wieder selbstständiger denken ohne Ballast …

        Jedem Das seine …

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      2. Vergessen Sie nicht die Sprengung der Ostsee-Pipeline die ein Angriff auf die deutsche Energieversorgung war. Die Russen lieferten Deutschland immer zuverlässig und relativ preiswert Erdgas. Die Sprengung der Pipeline war ein Angriff auf „D“, andere Länder hätten dies als Kriegserklärung aufgefasst. Und wessen Gas kaufen wir heute und wer profitiert davon ? Es gibt bei der AfD keinen Antiamerikanismus gegen das amerikanische Volk. Es wird das Handeln spezieller amerikanischer Machthaber kritisiert. Denken Sie auch an die Kriege der USA nach 1945.

      3. Entschuldige bitte, aber du hast meine Zeilen nicht verstanden, nicht nur „Lesen“ sondern auch „verstehen“.
        Aber du beschreibst in deinen Zeilen recht eindeutig, was ich meinte.
        Jetzt wundert mich wirklich nichts mehr.

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  8. Wenn hier einer ein krudes Geschichtsbild hat, dann fürchte ich, sind Sie es, Herr Löwengrub. Mit „Freedom and democracy“ ist es auch in den USA nicht weit her. Auch dort herrscht ein Machtkartell, genannt der Tiefe Staat. Die USA hatten nie und nimmer ein Interesse daran, Deutschland etwas Gutes zu tun. Wir waren und sind für sie immer nur eine Figur auf dem geostrategischen Schachbrett, die sie jederzeit bereitwillig opfern werden. Die sogenannte Demokratie, die sie uns „geschenkt“ haben, ist immer schon reine Fassadendemokratie gewesen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass ich die Amis mag. Sie sind halt freiere Menschen, die selber tun und nicht alles vom Staat erwarten.

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    1. Aber das ist es doch was zählt: Die Amerikaner sind FREIE Menschen und DÜRFEN es auch sein !
      Und auch den Westdeutschen wurde niemals vorgeschrieben amerikanisch zu werden .
      NIE!
      Das diese Freiheit in Amerika nach der Enge des Nationalismus die Westdeutschen begeistert hat, war eine völlig normale Reaktion.
      In Ostdeutschland ging diese Enge übergangslos in die Enge des Sozialismus über.
      Regierungen wechseln und sind leider in den meisten Fällen nicht so wie sie sein sollten, egal in welchem Land.
      Doch so lange das Denken von der jeweiligen Regierung nicht vorgeschrieben wird, besteht immer Hoffnung auf Änderung zum Besseren!

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  9. wer die Lage nach 1945 für die BRD analysiert – wird feststellen, dass in weiten Teilen Personen – installiert – wurden,
    die dann für lange Zeit bestimmend waren, die aber nicht unbedingt deutsche Interessen vertreten haben ?
    WIR waren die besiegten – dass sollte man aber – jetzt – mal ändern ??
    https://www.youtube.com/watch?v=j1jvG7MfTog
    Deutschland wird derweil von den Siegermächten in vier Besatzungszonen geteilt. Diese Aufteilung macht den Wiederaufbau in der Nachkriegszeit häufig kompliziert. Denn in Fragen, die ganz Deutschland betreffen, müssen Entscheidungen von allen Besatzern einstimmig beschlossen werden.
    Um den Wiederaufbau in der Nachkriegszeit in Deutschland bewältigen zu können und das Leben im Nachkriegsdeutschland zu organisieren, setzen die Besatzungsmächte auf die Hilfe von Deutschen, die von den Nazis abgesetzt oder verfolgt wurden. Sie landen auf „Weißen Listen“. Unter diesen Deutschen finden sich auch Personen wie Konrad Adenauer, der später Bundeskanzler wird. In der sowjetischen Besatzungszone werden meistens deutsche Kommunisten in der Verwaltung eingesetzt.

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  10. @die Westdeutschen seien dagegen „deutsch sprechende Amerikaner“,
    so ganz falsch ist diese Einstufung nicht nach 80 Jahren Umerziehung und Feindpropaganda – obwohl ich es eher als Stockholm-Syndrom sehen würde. Und ja – im Osten ist die Intelligenz in größerem Maßstab erhalten geblieben – vor allem, da man den Zug nach Westen auch als die Flucht der Dummen ansehen könnte, der naiven und vielleicht der Gutgläubigen !

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    1. Oh je Oh je, ja es ist schon sehr dumm wenn man aus der Gefangenschaft in die Freiheit fliehen will!
      Wer wei.
      ß das nicht!
      Es war doch viel gemütlicher wenn einem gesagt wird was richtig und falsch ist und wie weit man sich bewegen darf.
      Und Feindpropaganda gab es natürlich überhaupt nicht.
      Das war keine Propaganda sondern nur Hinweise auf ein natürliches Phänomen das man selbst 40 Jahre nach Beendigung der klugen und menschenfreundlichen Belehrungen immer noch tief verinnerlicht hat.
      Mann oh Mann !

    2. Erst einmal muss man unterscheiden zwischen dem „Zug nach Westen“ vor und nach dem Mauerfall. Die DDR war in Sachen Bonzenherrschaft, Totalitarismus, Indoktrination, Verfolgung Vernünftiger, Willkür, Unfähigkeit der Regierenden noch schlimmer als es die BRD zur Zeit ist (die sich aber schnell aufholt). Wer etwas konnte wäre dumm gewesen, nicht über den „Zug nach Westen“ nachzudenken (wenn nicht familiäre oder andere Bindungen dem nicht entgegenstanden).
      Nach der Wende waren es meist die besseren Verdienstmöglichkeiten, aber sicherlich auch der Wunsch nach Veränderung und z.T. Illusionen über einen Westen, der damals aber noch intakt war, auch wenn sich der Niedergang in der Dominanz Linksradikaler in den Universitäten und in den Medien und in der Aktivität linker „NGO“-Vorläufer etc. schon abzeichnete.

  11. Zum Video:

    Man betrachte auch die lachenden Gesichter der „Vertreter“ unseres Landes auf der Bühne. Es geht hier nicht nur um A.M. . Kein Wunder das B. Höcke so reagiert. Aber, B. Höcke und auch Herr Gauland, hätten bestimmte Themen nie ansprechen sollen, was wäre dann aus den Nazi-Vorwürfen geworden, die man der AfD immer wieder unter die Nase reibt.

    Angela Merkel (CDU) schmeißt Deutschland-Fahne weg – Armes Deutschland

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  12. „Auch wenn man in Rechnung stellen muss, dass die Äußerungen im Kontext einer allgemeinen Analyse der Unterschiede zwischen west- und ostdeutscher Identität fielen und es sich um eine pointierte Zuspitzung handelte, muss man sich wundern, was hier in den brillanten Kopf Höcke – den man mit Fug und Recht als konservativ-intellektuelle Kapazität dieses Landes bezeichnen darf – gefahren ist.“

    Ich habe mal vor ein paar Jahren einen ähnlichen Satz von Viktor Orbán,von 2010 bis 2026 Ministerpräsident von Ungarn, über die westdeutschen Bürger gehört.
    Und Viktor Orbán ist kein Dummkopf. Und es war auch keine Entgleisung von V. Orban, denn er hat sich danach nicht für diese Aussage entschuldigt. Ich finde, dass dieser Satz sehr wohl zutreffend ist.

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  13. Ich mach‘ es mir einfach und sage, dass die Wahl-Quote der AfD das direkte Indiz für die Verankerung von deutschen Interessen und deutschem Selbstverständnis abbildet.

    Damit beantwortet sich vieles von selbst.

    1. Die Wahl-Quote der AfD liegt daran das die Deutschen endlich eine andere Politik wollen als die Jetzige!
      Eine Politik FÜR die Bürger und nicht gegen sie, wie sie jetzt in fast jeder Beziehung von den Einheitsparteien betrieben wird.

      Der Erfolg der AfD liegt allerdings nicht am Antiamerikanismus, zumindest nicht von westdeutscher Seite.
      Der Antiamerikanismus der Ostdeutschen ist überwiegend 40jähriger Indoktrinierung zu verdanken.
      Die AfD würde sich nicht lange halten wenn sie diese Linie verfolgen sollte.
      Es sei denn sie würde sich der gleichen Methoden bedienen welche auch jetzt von den Machthabenden genutzt werden.
      Das kann sicher niemand wollen.
      Es wäre gut für die Partei wenn sie sich von solchen Aussagen wie Höcke sie macht distanzieren würde! Wenn die Partei dauerhaft mitsprechen will darf sie auf die ewig gestrigen Wähler keine Rücksicht nehmen denn dann folgt nach dem Hoch schneller ein Absturz als gedacht.

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  14. Ich kann Ihrer Einschätzung, Herr Löwengrub, nicht zustimmen. Sie werden – vergeblich – lange suchen, um einen so scharfsinnigen und darüber hinaus historisch derart gebildeten Politiker finden, der dazu noch in der Lage ist, die Dinge so unmißverständlich beim Namen zu nennen. Das Schönreden unseres Zustands als Land und Nation muß ein Ende haben!

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  15. diesen Spruch hätte er sich sparen können und war absolut unklug. Aus den Deutschen, falls es noch welche gibt die noch nicht von den Gutmenschengedanken verseucht sind, ist ein konsumverblödeter von der ÖRR Göbbelsschnauze gesteuerter Gagahaufen geworden der sehenden Auges zuläßt das eine Merkel die Deutsche Flagge mit Füßen tritt und damit die verkanakerisierung unseres Landes die sie angeleiert hat (wir schaffen das oder yes, we can) verdient.
    Es ist unglaublich das die Amerikaner bei Obama und die Deutschen bei Merkel auf den gleichen Schwachsinn hereingefallen sind.Und dafür kommt jetzt der gerechte Lohn in Form der Kanaken die unsere Frauen und Kinder schänden dürfen und dafür mit Bleiberecht belohnt werden.Wo Recht zu Unrecht wird wird Widerstand zur Pflicht.
    Und nach 2 Katastrophen wird das deutsche Volk bei der nächsten Wahl endgültig untergehen und eine volle, faschistische und menschenverachtende Neuauflage des DDR Kommunismus erleben wenn die Neofaschisten und Bürgergeldniveau Brandstifter der Versagerregierung an der Macht bleiben sollten.

    1. Neuauflage des DDR-Kommunismus ? Die DDR betreffend müssen Sie schon differenzieren. Mir sind z.B. keine täglichen Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien, Schießereien, Clankriminalität, Schutz von Weihnachtsmärkten mit Betonpollern, explodierende Kriminalität, Arbeitslosigkeit, Bürgergeld, Schulklassen ohne deutsche Schüler, Gewalt und Erpressung, allgemeine Sicherheitslage auf Bahnhöfen und in Verkehrsmitteln, etc.pp., bekannt. Ja, es gab Mauer, Grenze. Stasi und Unterdrückung der Opposition, Mangelwirtschaft und sozialistische Ideologie. Kein ehemaliger DDR-Bürger möchte diese Zustände wiederhaben. Was die Entwicklung der BRD betrifft, wie wir sie heute haben, muss man die Frage nach einer Agenda stellen.

      „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn etwas passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“ — Franklin Delano Roosevelt
      (Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/2072462-franklin-delano-roosevelt-in-der-politik-passiert-nichts-zufallig-wenn-etwa/)

      „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (Horst Seehofer)

  16. NOCH wird (amerikanisches) Englisch nur teilweise in unserer Sprache benutzt. Es wird aber stetig mehr.
    Es sind also eher Deutsche, die lieben englische Wörter verwenden, statt Deutsch.
    Warum, konnte mir bisher Niemand von denen beantworten.
    Und auch Nachfragen bei Medien und Werbetreibenden eröffnen eher Argumente für Englisch, statt für Deutsch.
    Warum, bleibt aber auch von denen unbeantwortet.

    Es wäre besser, wenn wir wieder zu unserer eigenen Spraache zurückfinden würden. Das gilt besonders für die Werbung und die Medien, die uns immer mehr Englisch aufzwingen.
    Ich werde mit Sicherheit kein Englisch lernen um Deutsche zu verstehen.

  17. Es ist doch was dran!

    Früher hatten wir jungen Männer
    eine Verabredung.
    Heute ein „DATE“!

    Früher führen wir Gespräche.
    Heute „chatten“ wir.

    Wir haben das freiwillig mit
    uns geschehen lassen.

    Und vergessen wir nicht!!!
    Im Ersten und im Zweiten
    Weltkrieg haben die USA
    unter großen Opfern in
    Europa eingegriffen.

  18. Lieber Ami sei unser Gast, wie danken dir was du uns bescheret hast. Vor mehr als dreißig Jahren habe ich das Buch von Reinhold Wagenleitner – Coca-colonisation und Kalter Krieg : die Kulturmission der USA in Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg gelesen,weil es bei uns keine vergleichbaren Bücher gab. Interessant wie die Umerziehung gewirkt hat, ich erinnere mich an eine Information-Service Branch – https://hpb.univie.ac.at/themendossiers-zur-historisch-politischen-bildung/oesterreichbilder/fachwissenschaftlicher-teil/der-us-amerikanische-bilderdienst/
    Herr Höcke hat in meinen Augen recht, wir sind im Westen infiltriert mit US-Geschichtsschreibung, sämtliche zeitgeschichtlichen Institute leben von dieser Geschichte. Gehen sie mal zu einer Veranstaltung zum Tag der Befreiung vom Nazi-Regime, sie treffen auf Lehrer, Sozialpädagogen, Frauenrechtlerinnen und einen einheimischen der sich noch erinnert, dass er von einem schwarzen GI einen Kaugummi bekommen hat.

  19. Höcke ist so ziemlich der Einzige in der AfD, der verstanden hat, dass die AfD den Kulturkampf führen muss oder scheitern wird. Die Rückbesinnung auf traditionelle deutsche Werte und ein darauf orientierter Patriotismus ist ein attraktives Angebot, mit dem man die Dominanz linker Werte und Visionen überwinden kann. Wenn sich die AfD nicht als Ingenieur und Architekt, sondern als Klempner versteht, dann wird sie die Herzen der Menschen nicht erreichen und wird keine Chance haben gegen das, was das Establishment auffahren wird sobald die AfD zu stark wird.

  20. Ich war gestern Abend wieder bei der TAZ um mir einige Artikel und Leser-Kommentare über Russland, die EU und über die Ukraine durchzulesen.
    Der Tenor überall derselbe:
    Russland ist angeblich eine extrem brutale Diktatur.

    „Lügenkanzler“ Merz über Russland: Russland im „Zustand der tiefsten Barbarei“
    https://www.focus.de/panorama/welt/merz-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei_12ba426a-3a4a-40d5-8885-0a24ea034f4a.html

    Die EU eine blühende liberale Demokratie.Und in der Ukraine blüht angeblich dank Selenskij ebenfalks die Demokratie. Unfassbar, wie viel Schwachsinn die Leute, vor allem die Kommentatoren dort verbreiten.Dass Selenskij eben kein Demokrat ist, sondern ein waschechter Diktator,der die Demokratie dort abgeschafft und beseitigt hat. Davon wollen die Leute bei der TAZ überhaupt nichts wissen.

    Wolodymyr Selenskyj hat in der Ukraine praktisch alle Oppositions-Parteien verboten und konzentriert seine Medien-Macht. Kritik im Westen? Wird als russische Propaganda abgetan
    https://weltwoche.ch/daily/wolodymyr-selenskyj-hat-in-der-ukraine-praktisch-alle-parteien-verboten-und-konzentriert-seine-medienmacht-kritik-im-westen-fehlanzeige/

    Ukraine: Wie ein Komiker zum Diktator geworden ist
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/ukraine-wie-ein-komiker-zum-diktator-geworden-ist/

    Putin hat angeblich Angst, dass in seiner Nachbarschaft (in diesem Fall die Ukraine) eine blühende Demokratie entsteht , heißt es dann bei der TAZ.
    Ich glaube die Leute haben auch aus der Coronazeit überhaupt nichts dazugelernt. Die glauben wirklich an jeden Mist, den die MSM Medien denen vorkauen und servieren.
    Es ist unglaublich…

  21. Björn Höcke hat sowas von Recht. Jeans, Coca Cola, Hollywood.
    Am Morgen zieht man sich eine Jeans an, die Arbeitshose amerikanischer Cowboys. Lewis oder Wrangler. Zum Frühstück gibt es Cornflakes, statt Brot mit Butter. Den Kaffee holt man sich von Starbucks, Mittags den Burger von McDonalds und die Coca Cola bei McDopnalds am Drive In. Mit dem IPhone schnell ein Screenshot bei Instergam gemacht. Abends dann ein Hollywoodfilm von Prime oder Netflix.
    Der amerikanische Way of Life schwabte also über den großen Teich, genauso wie der Supermarkt mit der Selbstbedienung.
    Am Black Friday wird das Konto leer gekauft und die Kinder feiern wie selbstverständlich Helloween.
    Das klingt natürlich alles recht Deutsch, oder?
    Found: Im Internet von OSUS TV…..

  22. Was ist in den Autor gefahren, dass er sich an dieser Binsenweisheit so aufspult? Gerade als Westler, der in den Osten rübergemacht hat, hat Höcke die Chance, den Kontrast hüben versus drüben deutlich wahrzunehmen.

  23. Dreißig Jahre nach der Wende verwandelt sich die BRD in die DDR und die Ossis können auch wieder nur rumnörgeln.
    1990 wollten sie unbedingt Bananen, und nun bekommen sie noch die passende Republik dazu.

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  24. „Dass die nationale Einigung Deutschlands 1871 von oben erzwungen und nicht von unten erkämpft wurde, war bis zur Deutschen Einheit ein geschichtlicher Makel, “ …den Deutschland mindestens mit Frankreich und dem englischen
    Königreich teilt, denn diese sind dadurch entstanden, dass die jeweiligen
    Herrscher sich benachbarte Länder oder Provinzen gewaltsam einverleibt haben ( UK : Wales, Schottland und Irland ; Frankreich z.B Bretagne, Normandie und Elsass ). So verliwf halt Geschichte vor der frz. Revolution .

  25. Absolut legitime Worte!
    Arschkriecher der Atlantikbrücke ist der Westen, der Osten wurde davon großteils Verschont! Der Mann weiss was er sagt. Idioten sind immer die, welche Worten anderer nicht Folgen können! 😉
    Die AMI-Besatzer-Arschkriecherei rächt sich langsam! Ihr könnt aber weiter in diesen Arsch hineinkrichen und euch weiter wundern, dass ihr nach Scheiße riecht! 😉
    Wacht endlich auf und rettet euch und dieses Volk und damit Europa, oder macht weiter wie bisher und verreckt, aber jammert nicht und flennt noch weniger!!! Danke!

  26. @pluralistische Gesellschaft
    na ja – mir scheint es eine extrem einseitige, willenlose Gesellschaft zu sein – de ich eher das Stockholm-Syndrom zuordne, als eine freie, pluralistische Gesellschaft.
    Im übrigen – warum sollte eine freie Gesellschaft pluralistisch sein – mir scheint das ein Widerspruch – jedenfalls in der Praxis !