
Es lief die 74. Minute in der WWK-Arena, als die historische Katastrophe ihren Lauf nahm. Ein griechischer Stürmer – dessen Urgroßvater wohl nie an einem deutschen Stammtisch über die Kehrwoche philosophiert hat – schob den Ball entspannt ins Netz. 0:1. Aus, Schluss, die Deutsche Nationalmannschaft ist insolvent. Es ist keine Frage: Das Spiel spiegelte exakt den Zustand unseres Landes wider. Früher, ja früher, da hießen die Helden noch Sepp, Gerd oder Jürgen. Da wusste man beim Blick auf den Spielberichtsbogen sofort, dass hier echte deutsche Eichen auf dem Platz standen – geformt aus Sauerkraut, Fleiß und einer soliden DFB-Satzung von 1904.
1974 war die deutsche Fußball-Substanz sogar so unerschöpflich, dass man gleich zwei Nationalmannschaften auf den Rasen schicken konnte: eine für den Kapitalismus und eine für den Sozialismus, also Mercedes gegen Trabant. Beides funktionierte auf seine Art, solange die Frisuren gestutzt und die Namen eindeutig waren. Damals, ja damals wurde die BRD bekanntlich Weltmeister und wurde nur von der DDR in der Gruppenphase geschlagen. Doch die glorreiche Vergangenheit von Sauerkraut und Eichen ist lange her.
Wenn eine Staatsbürgerschaft nicht reicht
Heute stehen da plötzlich Akteure mit zwei Pässen auf dem Platz. Es scheint ein Auswahlkriterium zu sein, denn neun von elf Spielern hatten gleich zwei Staatsbürgerschaften. Eine absolute logistische Unmöglichkeit! Welches Trikot zieht man an, wenn man in der Halbzeitpause zwei Staatsbürgerschaften verwalten muss? Es wird berichtet, dass mancher Spieler vor lauter Identitätsdebatten gar nicht mehr weiß, in welches Tor er schießen soll.
Die Ursache für die Niederlage ist in den Chefetagen der Republik längst ausgemacht. Wir brauchen mehr Diversität in der Nationalmannschaft, wenn gewollt auch mit Röckchen. Die flächendeckende Diversitäts-Offensive muss auch in der Deutschen Fußballnationalmannschaft ankommen. Das Schwarz-Rot-Gold-Gebrummel von Klopp ist nur Fassade. Wo früher ein strammer Schuss reichte, verlangt das moderne Anforderungsprofil heute offenbar mindestens eine Migrationsgeschichte im Stammbaum. Die Quotenpolitik macht auch vor dem Strafraum nicht halt: Gerüchten zufolge darf demnächst nur noch eingewechselt werden, wer im Aufwärmtraining nachweislich drei verschiedene Kulturen repräsentiert.

Sogar Trainer Klopp schlug bereits Alarm und forderte, man dürfe Schwarz-Rot-Gold “nicht den Falschen überlassen”. Wen meint er damit? Die Gesellschaft zerbricht gerade an der Frage, wie man deutsche Identität erhalten kann, angesichts der Islamisierung unseres Landes. Sind es etwa die Falschen, die vor den Konsequenzen warnen? Da fehlt nur noch die Brandmauer und die Omas gegen Rechts. Faeser und der DFB haben es in Katar einst mit der Regenbogenfahne probiert. Das ist bekanntlich schief gegangen. Jetzt darf zwar Schwarz-Rot-Gold wieder ran, aber die Mannschaft bleibt bunt.
Während im Supermarkt die Barbies nun Melanin angereichert im Regal stehen dürfen, verlangt der deutsche Fußball-Fan am Samstagnachmittag immer noch verlässliche Tradition: Elf Mann, ein Ball und Nachnamen, die man ohne Zungenbrecher auf ein Bierglas gravieren kann. Mal ehrlich, Namen wie Vagnoman und Ebnoutalib gehen mir einfach nicht so leicht über die Lippen. Da muss ich noch ein bisschen üben.
Der Vorteil der einfachen Identität
Dass die Griechen am Ende gewannen, lag übrigens nicht am Sportlichen. Die Namensliste der Spieler sprach für sich. Sie hatten schlicht den Vorteil der einfachen Identität: Wer aus Athens Vororten kommt, muss sich nicht erst zwischen zwei Pässen entscheiden, sondern kann sich voll und ganz darauf konzentrieren, den Ball ins Eck zu schlenzen.
Die Mannschaft des DFB ist bunt, zwar noch ohne Röckchen, aber nicht jeder muss zwingend Deutsch sprechen. Es reicht die Lippen beim Absingen der Nationalhymne einigermaßen im Rhythmus zu bewegen. Eom Ruf nach Schwarz-Rot-Gold macht noch keine Deutsche Nationalmannschaft. Man muss die Fahne auch den richtigen Spielern überlassen.
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19 Kommentare
Schwätzer Kloppo sitzt woko Niersbach im Popo. 😉
Ja ,
das ist schon lange in absoluter Schieflage ……da sollte man wirklich eine Linie ziehen, 2 Drittel Biodeutsche sollte die Vorgabe sein , sodass man sich auch als “ deutsche Nationalelf “ verstehen darf , und nicht als Sammelsurium aus
“ del mondo „, .Wenn ein Kicker sich aufdrängt , und alles voll ist , darf er ja gerne bei seinem Stammland anklopfen….Wichtig ist Erfolg , Indentität und das Gefühl zu haben , wir sind hier in Deutschland , also Mitteleuropa ,
und nicht irgendwo in den Tropen……die s.g. Underdogs , können mittlerweile auch sehr gut kicken , also ,verstärkt lieber euer Herkunftsland…..
Erst die politischen Aussagen, so zwischen den Worten gelesen !
Dann das Fußballdesaster mit einem unentschieden und gestern
die Niederlage !
Da frag man sich doch, wird Klopp zum Flopp ?
Wie viele wirkliche Deutsche gibt es noch als Kicker?
.
Die bunte Truppe
verliert nur noch. Naja, soll mir recht sein.
Übrigens,
in Zeiten verordneter Buntheit werden sogenannte Länderspiele zwischen Nationalmannschaften zunehmend obsolet.
.
Klopp hat sich schon bei seiner Antrittsrede verraten. Denn er ist voll auf dem „Unsere Demokratie“ Kurs eingenordet worden. Habe es schon vorher geahnt, das er sich da in in Etwas eingelassen hat, was er nie lösen wird.
Ich interessiere mich nicht für Fussball, habe also auch dieses Spiel nicht gesehen, frage mich aber: ist das tatsächlich die deutsche Nationalmannschaft? Dann gute Nacht.
Ich möchte das fußballeristische Talent der nichtindigenen Deutschen nicht kleinreden, aber es reicht
halt nicht gegen das Glück des stolzen Griechen. So, Herr Klopp, nun wem überlassen Sie den Nationalstolz ?
Ich möchte das fußballeristische Talent der nichtindigenen Deutschen nicht kleinreden, aber es reicht
halt nicht gegen das Glück des stolzen Griechen. So, Herr Klopp, nun wem überlassen Sie den Nationalstolz ?
Ich möchte das fußballeristische Talent der nichtindigenen Deutschen nicht kleinreden, aber es reicht
halt nicht gegen das Glück des stolzen Griechen. So, Herr Klopp, nun wem überlassen Sie den Nationalstolz ?
Ich möchte das fußballeristische Talent der nichtindigenen Deutschen nicht kleinreden, aber es reicht
halt nicht gegen das Glück des stolzen Griechen. So, Herr Klopp, nun wem überlassen Sie den Nationalstolz ?
Achtung: bei Deutschland darf man seit Merkel schon garnicht mehr von „Nationalmannschaft“ sondern nur noch von „Mannschaft“ sprechen!
Das mitsingen der „Nationalhymne“ ist bei einigen „Mitspielern“ auch nicht mehr wirklich angesagt . Stattdessen bindet man sich lieber bunte Binden an den Arm und verpflichtet sich der LGBTQ Gemeinde. Diese Mannschaft vertritt alleine vom Erscheinungsbild her schon nicht mehr unser Land , auch nicht mehr von der Mentalität.
Ich wünsche ihr und allen die im Hintergrund die Strippen ziehen wirklich nur das aller übelste!!!!
Achtung: bei Deutschland darf man seit Merkel schon garnicht mehr von „Nationalmannschaft“ sondern nur noch von „Mannschaft“ sprechen!
Das mitsingen der „Nationalhymne“ ist bei einigen „Mitspielern“ auch nicht mehr wirklich angesagt . Stattdessen bindet man sich lieber bunte Binden an den Arm und verpflichtet sich der LGBTQ Gemeinde. Diese Mannschaft vertritt alleine vom Erscheinungsbild her schon nicht mehr unser Land , auch nicht mehr von der Mentalität.
Ich wünsche ihr und allen die im Hintergrund die Strippen ziehen wirklich nur das aller übelste!!!!
Na gut das ist ungefähr so wichtig wie der umfallende Sack Reis in China.
Griechenland erhält umfangreiche Finanzhilfen, Deutschland als Nettozahler eines EU-Haushalts (was auch immer das sein soll) ist maßgeblich für diese Alimentierung zuständig.
Die Hellenen kommen sicher vor Lachen nicht in den Schlaf und trinken darauf vor langer Weile Griechischen Wein.
Sind auch nicht die Doppelstaatler , die man an die Ostfront prügeln wird…Die werden bequem Zuhause oder auf den Seychellen ihren Reichtum genießen…Die letzten Michel sollen stattdessen wieder ins Grab beißen , damit Ali sich ungestört um Michaela kümmern kann…..
DAS BILD SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE!
Habe „so ein Tag, so wunderschön wie heute“ gesungen, als die verloren haben. Hier in Frankreich ist man es ja schon lange gewohnt, dass kaum noch ein Weißer in der Mannschaft steht, aber bei denen ist das zum großen Teil auch die Rache des Kolonialismus. Da ist Deutschland zum Glück außen vor, nachdem Baerbock nicht mehr Außenministerin ist.
Bei der Nationalschaft sind bald nur noch die Trikots weiß.
Mit 10 kleinen Negerlein plus Kimmich 0:1 gegen Verbandsligist Griechenland muss man auch erstmal schaffen aber Klopo hat ja schon reagiert. Die letzte Kartoffel auch noch raus und dafür im Tor Alubollu bringen, Aufstellung nach Farbenlehre er hat zumindest die Prioritäten beim DFB schnell erfasst 👍🏿
„Deutsche Nationalmannschaft“???? ……….. Wohl eher: Fußballsöldner! ……. die letzte wirkliche „Nationalmannschaft“, die Fußball noch mit Herz und Stolz spielte, spielte 1974. …….. Alles, was danach kam spielte mit Rechenschieber und für den eigenen Marktwert.