Didi Hallervorden: Vom eigenen Sohn zum 90. Geburtstag mit linkstotalitären Belehrungen vorgeführt

Didi Hallervorden: Vom eigenen Sohn zum 90. Geburtstag mit linkstotalitären Belehrungen vorgeführt

Hallervorden 2021 mit seinem Sohn Johannes (Foto:Imago)

Morgen, am 5. September 2025, feiert Dieter Hallervorden, die letzte Komik- und Schauspielerlegende der alten Bundesrepublik, seinen 90. Geburtstag. Die ARD zeigte aus diesem Anlass am Montag die Dokumentation „Hallervorden – Didi gegen den Rest der Welt“. Statt das Lebenswerk Hallervorderns zu würdigen, der in den 1970er und 1980er Jahre mit Wärme, Mutterwitz und schon damals politisch erfrischend unkorrekten Pointen die Deutschen zum Lachen brachte und mit legendären Witzen (“Ins Hotel?!?”, “Palim, Palim“ und viele mehr) die Herzen eroberte, musste das Erste Deutsche Haltungsfernsehen darin natürlich vor allem die angeblichen Grenzüberschreitungen Hallervordens in seinem Spätwerk thematisieren. Denn seit der linke Gesinnungsbolschewismus in Deutschland umfröhliche Urständ feiert, ist Lachen auch schon rechtsextrem und im Zweifel delegitimierend. Also arbeitete sich die ARD-Geburtstagsdoku natürlich auch am Auftritt Hallervorderns in der Jubiläumsshow „75 Jahre ARD“ ab.

Darin hatte es der Komiker in einer Neuauflage seiner bekannten Nummer „Im Kaufmannsladen“ gewagt gewagt, den woken Irrsinn aufs Korn zu nehmen, indem er die Worte „Negerkuss“ und „Zigeunerschnitzel“ benutzte und den Eindruck erweckte, dafür im Gefängnis gelandet zu sein, wo der Sketch spielt; eine maximale Provokation in diesen irren Zeiten, die zu einem vielstimmigen Protestgeschrei führte – was wiederum die Richtigkeit und Wichtigkeit von Hallervordens beißendem Spott im Remake des Sketches bestätigte. Hallervorden war jedoch standhaft geblieben: „Es sind genau diese Menschen, die anderen helfen wollen, nicht verletzt zu werden – die aber mich als alten, weißen Mann bezeichnen. Ist das nicht auch verletzend?“, kritisierte er und legte verschmitzt nach: „Ich benutze das ‚Z-Wort‘ nicht mehr. Ich bestelle stattdessen ein ‚Schnitzel mit dem verbotenen Namen‘“. Tatsächlich ist in allen Mainstream-Medien seit geraumer Zeit noch vom „N-Wort“ und vom „Z-Wort“ statt von Neger und Zigeuner die Rede, was die Durchdringung des öffentlichen Raums mit den woken Sprachtabus eklatant belegt.

Der woke Filius: Der Apfel fällt recht weit vom Stamm

Wie sehr dieser Ungeist der neuen Zeit auch in Hallervordens eigenem Nahbereich Einzig gehalten hat, das bestätigte ausgerechnet sein eigener 26-jähriger Sohn Johannes (der damit zugleich bewies, dass auch Intelligenz nicht unbedingt erblich ist). Dieser kam in der – vorgeblich doch zu Hallervorderns Ehren produzierten – ARD-Doku natürlich ebenfalls zu Wort, und fiel seinem eigenem Vater dort voll in den Rücken: „Für mich ist dieser Auftritt, um es deutlich zu sagen, absolut unnötig gewesen“, empörte er sich über die Sketch-Neuauflage. Hallervorden junior schob auch noch eine bemerkenswerte Begründung nach: „Weil es wieder suggeriert, man dürfe nicht mehr sagen, was man denkt. Dabei darf man einfach nur nicht mehr sagen, was andere Menschen verletzt, was andere Menschen kränkt und was diskriminierend ist. Und das ist auch richtig so“, bestätigte er unfreiwillig seine Unterwerfung unter die neostalinistischen Gehirnwäsche.

Außerdem faselte er, seinen Vater „zum Nachdenken zu bewegen“ sei „nicht immer sehr einfach“, und äußerte den Wunsch, dieser möge “da ein bisschen mehr Offenheit” zeigen für “Argumente” und “Dinge, die sich verändern“. Dass sich hier nicht die Dinge von selbst verändern, sondern dass eine gezielte Agenda der geistigen Bevormundung hinter dem linken Sprachpuritanismus steckt, übersteigt offenbar sein Reflexionsvermögen. Mit diesem konformistischen Haltungsgeschwätz bewies Hallervorden junior nur, dass er das Prinzip der Meinungsfreiheit nicht begriffen hat.

Linkswokes Spießertum

Denn wenn andere darüber entscheiden, was gesagt werden darf, damit sich niemand gekränkt oder diskriminiert fühlt, gibt es keine Freiheit des Wortes mehr, denn jeder kann sich durch jede noch so harmlose Aussage gekränkt oder beleidigt fühlen. Es ist, wie Harald Schmidt einst sinngemäß sagte: Wenn Humor und Satire nicht mehr verletzen dürfen, kann man sie gleich lassen. Im linkswoken Spießertum jedoch werden subjektive Befindlichkeiten und “Gefühle” von Zartbesaiteten aufgebauscht und zu rechtlichen und moralischen Normen erhoben. Das Ergebnis ist dann genau die die Sprachpolizei, die Hallervorden senior in seinem Sketch thematisierte. Vom eigenen Sohn wird er dafür nun in einer “Dokumentation” über sein Lebenswerk als starrsinniger alter Reaktionär dargestellt, der die Welt nicht mehr versteht.

Bei den ARD-“Journalisten”, die mehrheitlich linksgrüne Aktivisten und Kulturkämpfer sind, dürfte man über diesen aus ihrer Sicht gelungenen Coup frohlockt haben: Die bei Corona eingebübte Entzweiung und Spaltung bis in den sozialen Nahbereich und sogar bis in die Familien hinein ist ein probates Zersetzungsinstrument, um die Menschen noch anfälliger für Propaganda zu machen. Hier wird ein Vertreter der vemeintlich aufgeweckten Jugend seinem eigenen Vater als sturem, altem, weißem ewiggestrigem Mann gegenübergestellt, der die Zeichen der Zeit einfach nicht begriffen hat und nur noch peinlich ist. Solche Methoden kennt man aus totalitären Regimen, die schon immer die Kinder gegen die Eltern oder das gesamte soziale Umfeld ausspielen wollen. Wie fruchtbar der Schoß dafür in Deutschland noch immer ist und wie effizient diese Methoden leider immer noch funktionieren, zeigt sich im Mai, als der linksradikale ZDF-Hetzer Jan Böhmermann den Youtuber „Clownswelt“ als angeblichen „Faschisten“ brandmarkte, dessen Identität öffentlich machte und dessen gesamtes privates Umfeld ausspionierte und bedrängte.

Wie beim Fall Clownie: Spaltung bis ins engste soziale Umfeld

Clownies” eigene Bandkollegen und langjährige Freunde seiner Metal-Band Powergame fielen dem Youtuber parallel im Zuge der von der “Zeit” mit stasiartigem Eifer betriebenen “Recherchen” in den Rücken, schlossen ihren Kumpel aus der Band aus und übten sich mit demonstrativen Distanzierungen: „Jemand, der uns jahrelang bewusst verschweigt, dass er rechte Hetze verbreitet und dabei weiß, dass wir das nie akzeptieren würden, war ganz offensichtlich nie unser Freund“, mimten sie Betroffenheit, und betonten, gerade wegen Kommentaren, die sie “von Rechten” bekommen hätten, sei es „umso wichtiger, Haltung zu zeigen“. Gipfel der servilen Unterwerfung unter die Gesinnungs-Gestapo: Die Band verzichtete theatralisch sogar auf die Veröffentlichung eines geplanten Albums,  weil „Clownie“ daran mitgewirkt hatte. Ob Entfremdung zwischen langjährigen Freunden und Künstlern oder zwischen Söhnen und Vätern: Der linke Faschismus, gespeist aus Mitläufertum und Feigheit, bringt auch 2025 noch zuverlässig alles Schlechte im Menschen zum Vorschein.

Und wie reagierte der 90-jährige Didi auf die bodenlose Taktlosigkeit, dass Johannes Hallervorden seinen Vater derart in aller Öffentlichkeit bloßstellt? Er gab sich betont weise und altersmilde: „Der eigene Sohn äußert Kritik, das ist sein gutes Recht. Ich hätte das an seiner Stelle allerdings unter vier Augen gemacht und nicht vor einem Millionenpublikum. Aber: Meinungsfreiheit über alles, deshalb für mich okay!“, bemühte er sich sein Befremden diplomatisch zu kaschieren. Selbst in dieser Reaktion bewies Hallervorden die menschliche Größe, die seinem Filius offenbar völlig abgeht.

25 Antworten

  1. Es ist erstaunlich gruselig, wenn man sich bei Wikipedia die Kolumne „Flüsterwitz“ durchliest und bei den Fußnoten auf den Link “ Der Flüsterwitz im dritten Reich“ klickt.

    https://ulis-buecherecke.ch/pdf_neben_dem_krieg/der_fluesterwitz_im_dritten_reich.pdf

    Was man dort zu lesen bekommt, wie die Bevölkerung in diesen dunklen Zeiten mit Witzen umging und vor allem, WAS genau gesagt wurde, findet man erstaunlich unheimliche Parallelen, in denen man bei einigen der Witze nur die Namen aktualisieren müsste und man wäre hochaktuell.

    Was? Kann gar nicht sein! Unmöglich? Leider nicht. Auch, wenn man heute nicht mehr die Klappe aufmachen kann, ausser, man ist ein Briefkasten.

  2. Didi, enterb den Spinner und gib das Geld einer prodeutschen Kindedrhilfseinrichtung!
    Der Nuffel soll selber sehen wo er bleibt!

    27
  3. Seitdem die woken gefährlichen Spinner die Theaterbühnen geentert haben, meide ich Theater(aufführungen).
    Niemals werde ich Theaterstücke, in denen Johannes Hallervorden mitspielt, mir anschauen, je einen Cent für Theaterkarten ausgeben.

    Johannes Hallervorden hat in seinem Leben wohl nie was anderes gesehen und erlebt, als Theaterathmosphäre; ein vergleichsweise in der Hinsicht armseliges Leben, finde ich.

    16
  4. solche Linksdrehenden „Junioren“ hat wohl jeder in der Familie/ Freundeskreis,Antworten bei kritischen Weiterleiten,wie es as soll ich damit,oder warum schickst du mir das, bis will ich nicht hören,sind Standart.

    1. kennt man bestens. 40jährige Freundschaften kaputt, absolutes Verweigern von Realitäten. Nichts sehen, nichts hören,nichts sagen. Voll der Linksgrünen Ideologie verfallen. Mit einer alles vernichten wollenden Intensität, was nicht ihrem einfältigen Weltbild entspricht.

  5. Das liebe Söhnchen mußte ja auch nicht die Erfahrungen machen, welche Didi gemacht hat. Mal schauen, was sich noch bei Soros‘ Ableger Alexander entwickelt..Sohn oder Klon..?!

  6. Tja, das Schöne ( oder Schlimme, je nachdem) ist, dass ein Hallervorden mit seinen 90 Jahren immer noch mehr Verstand hat wie Grüne und Linke zusammen. Dass der Sohn zuviel Sonne abgekriegt hat, dafür kann Didi nix. Warum man den Vogel überhaupt mit solch einem Schwachsinn zu Wort kommen lässt, bleibt ein Geheimnis der ARD. Da fällt mir grad ein : Ist das nicht die Anstalt, die letztens noch das unwürdige Schauspiel mit Frau Weidel betrieben hat? Die eine Kebekus mit einem lächerlichen Bericht über „Kinderrechte“ auf die Menschheit losgelassen hat? An Hallervordens Stelle hätte ich dankend diese Show abgelehnt.

    11
  7. Interview „Krieg oder Frieden“. Von Dohnanyi und Vad warnen: „Deutschland würde zum Schlachtfeld“. Herr von Dohnanyi, Sie sind der Meinung: Es ist ein großer Unterschied, ob man über den Krieg redet oder ob man ihn mal um die Ohren gehabt hat. Sie haben den Zweiten Weltkrieg selbst erlebt. Wie hat die Erfahrung Sie geprägt?
    Klaus von Dohnanyi: , Das ist schwer zu sagen, weil ich nur diesen einen Blick und keinen Vergleich habe. Ich erinnere mich jedenfalls an die Brutalität, den Schrecken, gerade für junge Leute. Ich habe erlebt, wie 16-jährige Fahnenflüchtige aufgehängt wurden, weil sie nach Hause zu ihrer Mutter wollten. Die Schlussphase des Zweiten Weltkriegs war Krieg in seiner schrecklichsten Form.“

    Wie laut wird wohl ganze Au-Weh-Geschrei der linken durch den Fleischwolf gedrehten Gehirne, wenn hier mal der Krieg in seiner ganzen Brutalität und Grausamkeit losgeht, der echte Krieg, den der Herr von Donanyi noch erlebt hat und jetzt beschreibt. Dieses linke Gesocks und Gesindel, schon in Friedenszeiten zu nichts zu gebrauchen und als Zivilisations- und Kulturzersetzer hochaktiv, werden die ersten sein, die die Kriegsrealität in eine totbringende Schockstarre versetzen wird und bar jedweder echten Lebensherausforderung auch die ersten, die dran glauben werden.

    16
  8. Didis Sohn ist ein Nestbeschmutzer.
    Seine Dankbarkeit für sein privilegiertes Leben ist nicht vorhanden. Dem jungen Mann geht es zu gut. Er weiß nicht zu schätzen, was er hat. Wohlstandsverwahrlost nennt man das wohl.

    Schön zu sehen, dass nicht nur ich so eine Brut habe. Aber was meine Brut nicht macht, die Familie in die Öffentlichkeit zu zerren.
    Das tun nur Nestbeschmutzer. Wäre für mich ein Grund, ihn zu enterben.

    22
  9. Didi‘s Sketche , Filme und Serien wie „Nonstop Nonsens“ sind einfach legendär und zeitlos.
    Bis auf wenige Ausnahmen ist der Großteil dessen was man heute als Comedy vorgesetzt bekommt, totaler Müll. Meist linksgrüner Mainstream Bullshit.
    Ich wünsche Didi jedenfalls alles Gute und hoffe dass er uns noch lange erhalten bleibt!

    13
  10. Wenn der Junior dann irgendwann mal erwachsen werden sollte, wird ihm das so richtig Leid tun.
    Ganz besonders wenn sein Vater dann nicht mehr leben sollte und er sich nur an einem Grab entschuldigen kann.

    1. Er ist 26. Er ist erwachsen.
      Er weiß es nicht zu schätzen, was er hat und er weiß auch nicht zu schätzen, wessen Sohn er ist und was sein Vater erreicht hat.

      Diese Typen leben in ihrer eigenen Welt und sehen den weisen, alten Mann als Gefahr, der endlich sterben soll. Die sind Gehirngewaschen. Ich glaube nicht, dass man die noch erreicht.
      Warum auch, sollen sie doch in der Welt leben, die sie sich schaffen.

  11. Didi Hallervorden ist Kult und verdient größten Respekt. Auch mit fast 90 hat er einen glasklaren Verstand.
    Für seinen Sohn habe ich nur Mitleid. Da fehlt es einfach am Hirn. Theater halt und wohlstandsgeschädigt.
    Er hat vielleicht noch nie einen Nagel in die Wand geschlagen, der Arme.

  12. Bei seinem eigenen Kampf gegen das Übel der Welt hat Didi Hallervorden keinen Sohn. Den Kampf kämpft er ganz allein. Der Sohn sollte Denken üben. Er sagt: „Weil es wieder suggeriert, man dürfe nicht mehr sagen, was man denkt. Dabei darf man einfach nur nicht mehr sagen, was andere Menschen verletzt, was andere Menschen kränkt und was diskriminierend ist. Und das ist auch richtig so“ und dann sagt er Dinge, die seinen Vater verletzen, kränken und diskriminieren.

Beiträge via Mail erhalten

[jetpack_subscription_form show_subscribers_total="false" button_on_newline="false" custom_font_size="16px" custom_border_radius="0" custom_border_weight="1" custom_padding="5" custom_spacing="0" submit_button_classes="" email_field_classes="" show_only_email_and_button="true" success_message="Sehr schön! Es wurde gerade eine E-Mail versandt, um dein Abonnement zu bestätigen. Bitte öffne diese E-Mail jetzt und klicke auf „Folgen bestätigen“, um dein Abonnement zu starten."]