Die AfD ist im Westen angekommen – das schmeckt nicht jedem

Die AfD ist im Westen angekommen – das schmeckt nicht jedem

Der Aufwärtstrend auch im Westen hält an: Die AfD ist perspektivisch stärkste politische Kraft Deutschlands (Collage:Imago)

Seit Neuestem liegt der Osten im Westen. Genauer in der Südwestpfalz. Jedenfalls laut der Tagesschau, die ihren Artikel so genannt hat. Auf die Idee dazu ist sie nicht ganz allein gekommen, denn das Zitat „Der kleine Osten im Westen“ stammt vom AfD-Politiker, Lutz Wendel, der bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz knapp den Einzug ins Parlament verpasst hat. Er zielt darauf ab, dass es auch im Westen mittlerweile strukturschwache Regionen gibt, in denen die AfD punkten kann. Das man zu so plakativen Überschriften greift, ist symptomatisch. Denn seit etwa 2014 versuchen die Medien stets, die AfD als Ostpartei zu inszenieren. Frei nach dem Motto: Der Ossi weiß es halt nicht besser.

Dabei entsprach das nie der Wahrheit. Auch ostdeutsche Landesverbände hatten häufig westdeutsches Spitzenpersonal, die westdeutschen Landesverbände waren mitgliederstärker und trotz höherer Prozentwerte im Osten stammten allein schon durch die größere Einwohnerzahl immer die Mehrheit aller AfD-Wähler aus dem Osten. In diesem Monat kam die AfD nun aber erstmals im Westen, nämlich bei den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz der Marke von 20 Prozent gefährlich nahe. Auch wenn das nicht ganz an die hohen Umfragewerte in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heranreicht: Lange wird sich die These von der Ostpartei nicht mehr halten können.

Nervosität in deutschen Redaktionsstuben

Die Nervosität in den deutschen Redaktionsstuben ist also deutlich zu spüren, auch wenn man sich irgendwie doch noch beruhigen will. Der “Spiegel” erklärt seinen Lesern nun, dass die Wähler der AfD gegen ihre eigenen Interessen stimmen würden, während die Zeit fest daran glaubt, dass nun das Ende der Fahnenstange erreicht und keine weiteren Stimmzuwächse mehr möglich seien. Ann-Katrin Müller zeigt sich nun verwundert, dass die AfD zunehmend zur Arbeiterpartei wird. Klassischerweise hatte diese Rolle die SPD für sich gepachtet. Übrigens ist auch das nicht ganz wahr, denn schon 2005 durfte sich Jürgen Rüttgers in Nordrhein-Westfalen, also der sozialdemokratischen Herzkammer, Arbeiterführer nennen, obwohl er doch der CDU angehört.

Das Argument, dass die AfD sich um die Belange ihrer Wähler nur wenig kümmere, ja sogar deren Situation entscheidend verschlechtern würde, ist nicht ganz neu. Und auch nicht ganz wahr. Es wurde beispielsweise schon von Marcel Fratzscher vorgetragen, der bislang zuverlässig mit jeder seiner Prognosen falsch lag. Nun darf also Müller ran. Zunächst einmal sind diejenigen, die anderen Leuten erklären, was das beste für sie ist, nur selten beliebt. Denn wie man sein eigenes Leben lebt, will man ja wohl noch selbst entscheiden dürfen. Zum Anderen sollte man sich schon sehr sicher sein, die Lebensumstände seines Gegenübers richtig einschätzen zu können.

Hauptstadtjournalisten und ihre Blase

Warum ausgerechnet Hauptstadtjournalisten, die gewissermaßen im „Raumschiff Berlin“ leben, so genau über den einzelnen Arbeiter in der Provinz Bescheid wissen wollen, wird nie ganz klar. Eine wissenschaftliche Erhebung nach der anderer hat gezeigt, dass Journalisten meist dem Bildungsbürgertum entstammen, also mit dem „kleinen Mann“ nicht viel gemeinsam haben. Müller ist hier eine Ausnahme, denn schließlich betont sie häufig ihre Arbeiterherkunft. Aber auch wenn sie vielleicht unter ähnlichen Umständen aufgewachsen ist wie viele der AfD-Wähler, auf die sie nun paternalistisch herabblickt, heißt das nicht, dass auch ihre jetzige Lebensrealität der Lebensrealität der Arbeiterklasse entspricht.

Dabei hätten weder Wahlkampf noch Parteiprogramm wirklich Akzente gesetzt. Arbeitslosigkeit und Armut wurden praktisch gar nicht thematisiert. Und der Wohnungsmangel wurde nur in Zusammenhang mit Abschiebungen thematisiert. Stattdessen habe die AfD lieber über Corona oder die Ladenöffnungszeiten gesprochen: „Auch sonst steckt im Programm kaum etwas für Menschen, die wenig verdienen, im Gegenteil. Die rheinland-pfälzische AfD will beispielsweise, dass Geschäfte bis Mitternacht geöffnet haben können statt bis 22 Uhr – was Mehrarbeit für Verkäuferinnen und Verkäufer bedeutet.

Halbwahrheiten zu Wirtschaft und Flüchtlingen

Sicher kann das Mehrarbeit bedeuten – aber eben auch mehr Gehalt, oder dass man neue Verkäufer einstellt. Und gerade die – an sich unbeliebten – Arbeitszeiten sind manchmal hart umkämpft. Manchmal wird fast schon darum gebettelt, nachts, sonntags oder am Feiertag arbeiten zu dürfen, weil da eben die Zulagen besonders hoch sind. Und ja: Wenn – wie Linke immer beklagen – Wohnungen ohnehin Mangelware sind, dann werden sie logischerweise noch rarer, wenn, wie seit 2015 – jede Menge Neubürger ins Land strömen. Wobei es natürlich unfair wäre, Menschen in Not nicht zu helfen, nur weil man selbst den Gürtel etwas enger schnallen muss. Wenn viele Menschen aber erleben, dass Flüchtlinge nicht nur den Mangel verschärfen, sondern sie eher noch bevorzugt werden und nicht wenige von ihnen ein Sicherheitsrisiko darstellen, darf man sich kaum wundern, dass die einzige Partei, die etwas daran ändern will, an der Wahlurne punktet.

Und auch Corona hat nicht alle Menschen gleichermaßen betroffen. Viele Akademiker hatten das Glück, während der Pandemie von zuhause aus arbeiten zu dürfen. Wer aber nicht sein eigenes VW-Werk im Wohnzimmer hatte, der musste weiterhin täglich in der Fabrik erscheinen und sich oft genug ein Teststäbchen in die Nase rammen lassen. Vor allem die Gastronomie (Hinweis: Arbeiterklasse!) hatte unter den völlig überzogenen Maßnahmen zu leiden, so dass sich Pleite an Pleite reihte.

Abgehobene Gendersprache

Müller weiter: „Wenn aber die AfD nicht die Interessen der Arbeiterinnen und Arbeiter vertritt, warum wird sie dennoch von ihnen gewählt? Studien zeigen, dass viele Arbeiter nicht in erster Linie nach ökonomischen Fakten wählen, sondern denen ihre Stimme geben, bei denen sie sich zugehörig und anerkannt fühlen. Forschende wie Pippa Norris von der Harvard Kennedy School sprechen von einem ‚kulturellen Backlash‘. Die Arbeiter haben demnach das Gefühl, Status zu verlieren, sie misstrauen Politik und Medien, da sie diese als elitär ansehen, und die Gesellschaft ändert sich zu schnell für sie, etwa bei Identitätsfragen.

Sag‘ bloß! Wähler wollen sich zugehörig und anerkannt fühlen? Warum ist da noch niemand vorher drauf gekommen??? Ungewollt bestätigt Müller diese Einschätzung sogleich. Dass beispielsweise Medienvertreter als elitär angesehen werden, hängt natürlich damit zusammen, dass sie sich auch entsprechen elitär verhalten. Und das beweist sie, in dem sie von „Forschenden“ statt von „Forschern“ spricht. Denn die gendergerechte Sprache soll natürlich nicht alle Geschlechtsidentitäten abbilden, sondern seinem Benutzer bescheinigen wie aufgeklärt er/sie/es doch ist – und stellt natürlich auch ein Abgrenzungsmerkmal zur bildungsfernen Schicht dar.

Wunschdenken vom Ende der Fahnenstange

Auch wichtig: Müller meint, die Angst vor dem Statusverlust sei nur ein „Gefühl“. Klar, wenn man gut verdient kann man das so sehen. Fakt ist aber: Selbst jemand, der seinen Status hält und auch keine Sorge hat, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, steigt trotzdem immer weiter ab. Denn auch wer genau da bleibt wo er ist, hat durch die Inflation und steigende Energiepreise weniger auf dem Konto und im Kühlschrank. Und dass die Bürger ein Problem mit der Geschwindigkeit des gesellschaftlichen Wandels hätten, ist nichts weiter als ein Taschenspielertrick. Denn wer würde sich schon beschweren, wenn sich die Gesellschaft im rasanten Tempo verbessern würde? Eben!

Der Wandel der letzten Jahre ist aber ein eindeutig negativer – und die Geschwindigkeit der Verschlechterung ist so hoch, dass man ihn auch bemerkt, statt ihn einfach aus Gewöhnung hinzunehmen. Bei der “Zeit” hingegen heißt es über die jüngsten AfD-Erfolge, dass “die Partei an eine gläserne Decke stößt“. Auch diese Strategie ist so alt wie die AfD selbst: Als sie bei der Bundestagswahl 2013 noch knapp an der 5-Prozent-Hürde scheiterte, meinten viele Journalisten noch, dass es eben keinen Platz für eine rechte Partei in Deutschland gäbe.

Keine berechenbare Dynamik

2014 gab es dann erste Erfolge bei Landtagswahlen im Osten, aber im Westen drohte natürlich keine Gefahr. 2015 dachte man, dass mit dem Bruch zwischen den Gründungsvorsitzenden Bernd Lucke und Frauke Petry der Rechtspopulismus am Ende sei. Jedes gute Ergebnis der AfD war eben allerhöchstens eine Momentaufnahme, während jedes schlechte Ergebnis natürlich endgültig das endgültige Ende besiegelte. Diesmal ganz bestimmt!

Dass die AfD seit etwa einem halben Jahr bei etwa 25 Prozent wie festgenagelt erscheint, heißt also nicht, dass es nicht mehr weiter aufgeht. Von 2020 an verharrte die AfD über zwei Jahre lang bei nur etwa 10 Prozent und konnte sich von dort aus mehr als verdoppeln. Auch wenn es im Zuge der aufgebauschten “Verwandtenaffäre” einen leichten Dämpfer in den Umfragewerten gab, heißt dies nicht, dass höhere Werte unerreichbar bleiben. Aktuell stehen FDP und BSW zusammen in den Umfragen bei etwa 6 Prozent. Während wohl kaum noch jemand an eine Zukunft der Liberalen glaubt, haben die Wagenknecht-Jünger zumindest eine Restchance, sich wenigstens im Osten knapp über Wasser zu halten. In einem Jahr dürfte aber Klarheit herrschen. Nimmt man den bisherigen Höchststand der AfD im Umfragenschnitt von etwa 26 Prozent und addiert nur 2 Prozent der 6-prozentigen Konkursmasse hinzu, landet man bei immerhin 28 Prozent.

Umfragen sind kein Garant

Bei der “Zeit” munkelt man von einer „Kneipen-Strategie“: „Lokale AfD-Politiker beleben dafür landesweit geschlossene Wirtshäuser wieder und bauen sie zu lokalen Begegnungszentren aus.“ Irgendwie liest sich das so, als hätte die AfD das Rad neu erfunden, dabei wussten die Volksparteien früher, dass man bürgernah auftreten musste, wenn man von den Bürgern gewählt werden wollte.

Aber ein bisschen muss man natürlich doch meckern: Die AfD habe in Baden-Württemberg schlechter abgeschnitten, als die Institute es vorhersagten. Nun, der letzte Umfragenschnitt vor der Wahl sah die AfD bei 18.7 Prozent – geworden sind es aber 18.8 Prozent. Irgendwie waren die Umfragen also doch sehr zuverlässig. Wobei einzelne Umfragen die AfD in Baden-Württemberg durchaus schon bei über 20 Prozent taxierten – doch generell sind Umfragen auf Länderebene eben fehleranfälliger als auf der Bundesebene. Warum? Weil man über die Festnetzvorwahl garantiert Einwohner eines bestimmten Bundeslandes anrufen kann. Aus der Vorwahl einer Handynummer lässt sich der Wohnort allerdings nicht ableiten.

„Gläserne Decke“ noch nicht erreicht

Man kann also gezielt Haushalte in Baden-Württemberg anrufen, eine zufällige deutsche Handynummer klingelt aber nur mit etwa 13 Prozent Wahrscheinlichkeit zwischen Heidelberg und Konstanz. Dementsprechend mehr Nummern muss man anrufen und zuerst den Wohnort abfragen. Es gibt also immer eine Verzerrung eine Stichprobe. Man könnte höchstes noch gelten lassen, dass die AfD im Südwesten leicht schlechter abschnitt, als noch bei der Bundestagswahl vor etwa einem Jahr. Da Landtagswahlen generell eine geringere Wahlbeteiligung haben als Bundestagswahlen, ist dieser leichte Rückgang nur halb so aussagekräftig, wie die “Zeit” es gern hätte.

Ob die AfD wirklich bald an eine Grenze stößt? Schaut man sich die jüngsten Wahlergebnisse an, sieht man, dass vor allem Rentner besonders selten die AfD wählen. Nun weiß niemand, ob die bisherigen AfD-Wähler auch im Alter ihrer Partei treu bleiben, man darf dies aber als vorsichtiges Indiz gelten lassen, dass die gläserne Decke eben noch nicht erreicht ist.

11 Kommentare

  1. Es gibt mittlerweile Problemviertel, die müssten eigentlich militant gehandhabt werden! Ob die AfD mit „brillianten Reden“ da was bewegen wird?? So lange sich die Menschen selbst ihr größtes Problem sind, werden auch diese 25 Prozent nichts bewirken! Zu viele es ist gewollt, wider dem besseren Wissen und Gewissen! Politik ist längst nicht mehr die alleinige Lösung!

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    1. „… s gibt mittlerweile Problemviertel, die müssten eigentlich militant gehandhabt werden! …“
      Zum Beispiel Berlin-Neukölln, Berlin-Gropiusstadt, Berlin-Marzahn etc.

  2. Ob es ihnen schmeckt oder nicht, es wird Zeit sie ihre Scheisse so fressen zu lassen, wie sie es mit uns uns taten!!! Lassen wir die Spiele beginnen!!!
    Klagen wir uns unsere Rechte ein, mit ihren eigenen Waffen!!! Jetzt, sofort! Ficken wir sie, so wie sie uns ficken!
    Aikido rules!

  3. Alles im Rahmen eines Geldwäschegesetzes als Vorwand !!!

    https://youtu.be/u6s_UDL1sUg

    „Ab sofort: JEDES Bankkonto wird überwacht (auch Ihres!)“

    https://youtu.be/nBHeDt6TH38

    ACHTUNG: KONTO ZUGRIFF! Das ist NEU AB MÄRZ!

    https://youtu.be/sNwi_akeQGk

    Neue Guthaben-Steuer? – Warum Dein Bankkonto jetzt bestraft wird

    China, Nordkorea, EU und hiesige Politik lassen grüßen !
    Überwachung, Einschränkungen, Freiheitsberaubung im Geldverkehr, etc. lassen nach Widerstand greifen !
    Geldinstitute sind die neuen Denunzianten im Sinne einer lange geplanten politischen Überwachungs- und Einschränkungs-Politik im Umgang mit deinem Geld !
    Sie gehören mind. seit dem 01.03.2026 zum System !
    Wer sein Geld im guten Glauben noch dem Geldinstitut zur „Verwahrung“ überlässt, kann nur noch kräftig was an der………….
    haben !
    Vertrauen ist nicht mehr gut, Geldentzug ist das neue ausweichen !

    Wo bleibt das laute bellen von AfD, Freien Medien, etc.?
    Ich höre nichts !
    Desinteresse und Gleichgültigkeit lassen aufhorchen.

    Wann und wer klagt endlich vor dem BVerfG ./. diese staatlichen
    unverhältnismäßigen Eingriffe?
    Sind wir mit der Einführung des digitalen Euro endgültig einer staatl. Übergriffigkeit ausgeliefert ohne Rückkehr auf Normalität ausgeliefert?

  4. Die derzeitige Koalition wird mit ihten steeurlichen Zusatzbelastungen svhon dafür sorgen, dass auch Ältere die AfD wählen. Und dann ist da noch das Potential der bisherigen Nichtwähler. Mit jedem weiteren Griff in unsere Portmonnaies stimulieren die Altparteien die Bürger, zur Wahl zu gehen, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Die AfD ist derzeit die eimzige Partei, die dafür ein glaubhaftes Programm bietet.

  5. Die AfD als Arbeiterpartei – eine müßige Diskussion. Es geht um die eigenen Interessen derjenigen, die im Berufsleben stehen, die sehen, dass der Karren der Wirtschaft zunehmend in den Dreck gefahren wird. Wirtschaft, die Wohlstand erzeugen soll, muss immer eine freie Wirtschaft sein – das zeigt sogar das kommunistische China. Auf dem Prinzip des freien Unternehmertums, das investiert, beruht die soziale Marktwirtschaft: Der Staat gab Spielregeln vor – so viel wie nötig und so wenig wie möglich – und setzt soziale Standards, die nur durch eine prosperierende Wirtschaft zu finanzieren sind. Heute haben wir eine Paragrafen-Wirtschaft, die mögliche Eigeninitiativen unterdrückt. Hinzu kommt die Vernachlässigung der Sicherung ausreichender Energie. Dass dieses Gemisch aus wirtschaftsfeindlichen Aktionen Deutschland schadet, erkennen die Rentner und Gutsituierten nicht, da sie abgesichert sind. Anders die Jungen, die ihr berufliche Zukunft gefährdet sehen und die Regierungsparteien für unfähig halten, Remedur für die selbst verursachten Probleme zu schaffen. Wenn der wirtschaftliche Abstieg so weiter geht, ist der Aufstieg der AfD vorprogrammiert.

  6. @das schmeckt nicht jedem
    das ist in vielerlei Hinsicht verständlich und nachvollziehbar.
    Die Blockpartei – und mehr ist es nicht – gleiche Politik, nur verschiedene Erklärungen – hat sich als Diener der besatzer den Staat selbst zur Beute gemacht und sich bequem eingerichtet, um den Staat zu plündern und langsam zu vernichten.
    Die AFD dagegen tritt für den deutschen Staat, die deutsche Nation ein – und das ist für die Blockpartei gefährlich, das wird sie ihre Pfründe kosten, den Plath an den Fleischtöpfen, und möglicher die Existenz.
    wenn die verbrechen der letzten Jahrzehnte aufgearbeitet sind :
    Corona Gen-Experimente, Klima-Betrügereien CO2-Wirtschaft, Cum-EX, Cum-Cum-Steuer-Betrügereien, Wirecards, deutschland-feindliche Energie- und Wirtschaftspolitik, Antideutsche Migrations-Politik / Umvolkung, Bargeld-Abschaffung, Rückbau des Gas-Netzes, Zerstörung der Atom-Energie, Rentenbetrügereien, Kentler

    dann wird es sie unter der Anwendung von Faesers Maulkorb sämtliche Staatseinnahmen und die Versorgungsansprüche kosten !
    Nebenbei wird damit erheblich Geld frei für wichtige Aufgaben : Schulen, Verkehrsnetz, Energieversorgung, Wasserversorgung und was der Staatsaufgaben mehr sind – alleine die Anforderung an seriöse Arbeit und entsprechende Kontrolle wird dem Beamtentum ein Ansporn sein, ernsthaft ihre Aufgaben zu erfüllen.

    Aber den Linken und der ersten Reihe der Plündererbande schmeckt das natürlich nicht. Welchem Mafioso hätte es schon gefallen, wenn seine „Familie“ auffliegt und eingekastet wird.
    Wobei ich dafür bin, sie wegen der Kosten ( 100.000€ pro Kopf und Jahr ) einfach nur zu feuern und unter EU-Sanktionen sich selbst zu überlassen.

  7. Die Vernunft ist im Westen von
    Deutschland angekommen!

    Der Mut zum Widerstand ist im
    Westen von Deutschland jetzt
    da.

    Wurde auch langsam Zeit.

    Zurückeroberung JETZT !!!

  8. Die AfD wurde von den Wohlstandsverwahrlosten in Rhl.-Pfalz und BaWü gewählt, weil sie nicht mehr mit verlogenen Hergekommenen und faulen Ukrainern belämmert werden wollen. Die spd und die anderen Parteien und Parteinicks haben sich das selber zuzuschreiben, dass die AfD gewählt wurde.

  9. afd und alles wird ok… entdecke die politverbrecher neu… da kommt was auf uns zu.. ehrlichkeit und offenheit.. das wollen die hampeldeppen natürlich nicht… linksrotzgrünschwarzes idiotentum will verhindern dass ihre verbrechen an den tag kommen… da das nur die afd schafft muss sie jeden tag aufs neue behindert und verboten werden…. hahahah ihr seid das nächste verbot… ab in die wüste mit den politidioten und dummschwätzern … den lügenbold extra erwähnt….es wir schon… alice erlöse uns von dem dreck….