Die AfD und ihre angeblichen Pläne eines „Systemwechsels“: Verdrängte Dialektik

Die AfD und ihre angeblichen Pläne eines „Systemwechsels“: Verdrängte Dialektik

Die AfD mal wieder im Fadenkreuz des linksgrünen Establishments (Symbolbild:Grok)

Die neueste wissenschaftliche PublikationProjekt Systemwechsel” zur „Destabilisierung von Institutionen durch die AfD“ wirkt auf den ersten Blick wie eine nüchterne Analyse, in Wahrheit aber ist sie ein programmatisches Werk zur Verteidigung einer bestimmten Ordnung. Dreizehn Autoren unter der Herausgeberschaft des sattsam bekannten Soziologen Wilhelm Heitmeyer und des Staatsrechtlers Günter Frankenberg sammelten in einem Workshop Ende 2024 entstandene Fallstudien, die den Verdacht bestätigen sollen: Die AfD arbeite mit einer bewussten Strategie, die Institutionen von innen auszuhöhlen, die Legitimität staatlicher Organe zu zerstören und damit einen „Systemwechsel“ vorzubereiten. Schon die gewählte Begrifflichkeit verrät, dass es nicht um reine Beschreibung geht. „Delegitimierung“, „Destabilisierung“, „autoritäre Versuchung“ – diese Terminologie ist nicht analytisch-neutral, sondern strotzt von Kampfbegriffen im Dienst einer Abgrenzung. Und gerade hier öffnet sich ein historisches Fenster: Denn dieselben Mechanismen, die heute als gefährliche Strategie der Rechten markiert werden, galten einst als progressiver Triumph der Linken. Man muss nur an den berühmten „Marsch durch die Institutionen“ der 68er denken, um die Ironie der Geschichte zu erkennen.

Die Revolte von 1968 hatte sich rasch vom Mythos der Barrikaden verabschiedet; die Studentenbewegung erkannte, dass die unmittelbare Revolution gegen den westdeutschen Staat chancenlos war. Also entwarf Rudi Dutschke die alternative Strategie: den von Helmut Schelsky akademisiertenlangen Marsch durch die Institutionen“. Die Idee war, die kulturellen, juristischen und politischen Organe des Landes von innen her umzubauen. Universitäten sollten zu Orten der permanenten Kritik werden, Medien sollten statt konservativer Selbstbestätigung eine kritische Öffentlichkeit erzeugen, Gerichte und Behörden sollten „demokratisiert“ werden. Diese Strategie war erfolgreich: Innerhalb weniger Jahrzehnte fanden sich ehemalige Aktivisten als Professoren, Intendanten, Richter, Minister oder Chefredakteure wieder. Der deutsche Kulturbetrieb wurde von der moralischen Sprache der 68er durchdrungen, die Hochschulen schufen Gender-Lehrstühle, die Geschichtspolitik formte eine neue Erinnerungskultur, und in den Parteien wurden die Leitlinien des Staates neu justiert. Was damals als subversiv galt, ist heute Normalität – so sehr, dass es kaum mehr als politisch, sondern als selbstverständlich gilt.

Vorwürfe gegen die AfD als Spiegelbild

Projekt Systemwechsel“ zeigt, wie sich die Geschichte in reziproker Gestalt wiederholt: Die Autoren zeichnen ein Szenario, in dem die AfD Polizei, Justiz, Bildungssystem und öffentlich-rechtliche Medien unterwandere. Tobias Singelnstein etwa spricht von der Polizei als „umkämpfter Organisation“, die durch AfD-affine Beamte und politische Rückendeckung kippen könnte. Wolfgang Kühnel beschreibt Schulen, in denen Lehrer eingeschüchtert würden. Joachim Wagner sammelt Fälle von Juristen mit rechter Gesinnung und warnt vor den Folgen für den Rechtsstaat. Alles zusammen ergibt hier ein Schreckensbild: Sollte die AfD je Regierungsverantwortung übernehmen, würde sie die Institutionen im eigenen Sinn umbauen – so wie es Donald Trump in den USA versucht habe „Gute Laune macht die Lektüre nicht“, so Peter Laudenbach in der “Süddeutschen Zeitung”. Dass die Autoren damit unbewusst genau die Strategie der 68er spiegeln, also von ihrem eigenen damaligen Lager auf die heutige Opposition schließen, bleibt unreflektiert. Der Grund liegt auf der Hand: Der „Marsch durch die Institutionen“ war links-emanzipatorisch, der angebliche „Marsch der Rechten” gilt als Bedrohung. Die Linke verstand es, ihre Ziele als moralischen Fortschritt zu verkleiden; der Umbau der Institutionen erschien nicht als Destabilisierung, sondern als Demokratisierung. Dass dabei zugleich tradierte Normalitätsstandards verschoben wurden, erkannte man – wenn überhaupt – nur als „kulturelle Modernisierung“.

Im Zentrum dieser Lesart steht Wilhelm Heitmeyer. Seit den 1980er Jahren ist er der Großtheoretiker des „autoritären Syndroms“ und der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. Was auf den ersten Blick wie nüchterne Soziologie wirkt, ist in Wahrheit ein normatives Raster: Mit diesen Begriffen wurde eine ganze Gesellschaftspolitik gerechtfertigt. Minderheitenpolitik, “Diversity”-Programme, staatlich geförderte Antidiskriminierungsprojekte – all dies findet seine ideologische Legitimation im Heitmeyer-Kanon. Die Rede von „Menschenfeindlichkeit“ ist dabei nicht analytisch, sondern moralisch: Sie stellt Abweichungen von der hegemonialen Minderheitenpolitik als pathologisch dar. Wer etwa die Migrationspolitik kritisiert, gilt nicht als Bürger mit einer anderen Auffassung, sondern als Träger eines „autoritären Syndroms“. Die Wissenschaft liefert so keine offenen Kategorien, sondern Stigmata. Mit ihnen kann jede Opposition in den Bannkreis des Verdachts gezogen werden.

Die Dialektik der Institutionen

Damit sind wir beim Kern angelangt: Institutionen sind nie neutral, sondern Ergebnis historischer Kämpfe. Der linke „Marsch durch die Institutionen“ hat das Gesicht der Bundesrepublik seit 1968 entscheidend geprägt: Schulen, Universitäten, Medien und Theater sind längst Träger einer spezifisch linksprogressiven Hegemonie. Wenn nun rechte Akteure versuchen, diese Dominanz auch nur zu kritisieren oder aufzubrechen, wird dies als „Delegitimierung“, als Umsturzversuch gebrandmarkt. Doch ist es nicht ebenso eine Form der Destabilisierung, wenn Institutionen einseitig politisiert werden? Ist es nicht auch eine Form der Delegitimierung, wenn konservative Stimmen aus Universitäten oder Kulturhäusern systematisch verdrängt werden? Heitmeyer und seine Mitautoren beschreiben ein Spiegelbild, ohne es zu erkennen: Jede Hegemonie erzeugt Gegenhegemonie. Was heute als Bedrohung erscheint, ist in Wahrheit die Rückkehr desselben Mechanismus, der einst schon die 68er stark gemacht hat.

Bemerkenswert ist der starke Zukunftsfokus der Warnungen: Noch sind die empirischen Fälle von rechten Richtern, Polizisten oder Lehrern überschaubar. Doch die Autoren entwerfen eine apokalyptische Vision: Sollte die AfD erst einmal ein Innenministerium oder eine Kultusverwaltung übernehmen, würden die Institutionen kippen. Dieses „Was wäre, wenn“ erfüllt eine politischen Funktion: Es rechtfertigt die Brandmauer, die Totalexklusion, die präventive Delegitimierung. Der Feind wird nicht nur an dem gemessen, was er tut, sondern an dem, was er im schlimmsten Fall tun könnte. Das Bedrohungsszenario ersetzt die empirische Betrachtung. Es ist die große politische Fiktion, mit der die herrschende Ordnung sich selbst stabilisiert. Heitmeyer, auf den diese Sichtweise zurückgeht, ist in diesem Sinne weniger Wissenschaftler als Wächter. Seine Konzepte sind zu Schlüsselbegriffen einer Selbstimmunisierung geworden. Mit ihnen wird die Debatte nicht geöffnet, sondern geschlossen. Was abweicht, gilt nicht als legitime Stimme im Pluralismus, sondern als Gefahr für Demokratie und Menschenwürde. „Autoritärer Nationalradikalismus“ etwa ist ein Label, das nicht mehr zwischen empirischer Beobachtung und politischer Kampfansage unterscheidet.

Der verdrängte Systemwechsel

Gerade hierin zeigt sich die Verkehrung: Die 68er wollten mit ihrem Marsch den Staat öffnen, durchlässig machen, pluralisieren. Doch ihre Erben nutzen dieselben Mechanismen, um das Feld zu verengen. Wissenschaft wird nicht zur Analyse, sondern zur Zensur. Begriffe wie „Autoritarismus“ oder „Menschenfeindlichkeit“ dienen nicht mehr dem Verstehen, sondern der moralischen Disziplinierung. Wer heute über einen drohenden „Systemwechsel“ von rechts spricht, verschweigt den längst vollzogenen Systemwechsel von links. Der Staat ist nicht mehr der neutrale Schiedsrichter, sondern selbst zum Träger einer politischen Mission geworden. Ob in der Kulturpolitik, in der schulischen Sexualpädagogik, in der Förderung von NGOs oder in den Leitlinien der Medien – überall hat die linke Hegemonie ihren Stempel aufgedrückt.

Der Vorwurf gegen die AfD ist deshalb paradox: Sie will angeblich genau das, was die Linke längst erreicht hat – die Institutionen im eigenen Sinn prägen. Die Frage ist dabei nicht, ob Institutionen politisch sind, sondern wessen Politik sie tragen. Eine wissenschaftliche Publikation über die „Destabilisierung von Institutionen durch die AfD“ ist in Wahrheit ein Dokument der Verdrängung. Sie zeigt die Angst der herrschenden Ordnung vor ihrem eigenen Spiegelbild. Denn das, was sie der AfD vorwirft – den Versuch, Institutionen von innen zu verändern –, ist die Strategie, die ihr eigenes Fundament gelegt hat. Heitmeyer steht emblematisch für diese Dialektik. Seine Begriffe rechtfertigen die gesamte gesellschaftspolitische linke Agenda, aber sie blenden die historische Wahrheit aus: Dass die eigentliche Revolution der Institutionen längst vollzogen wurde – und zwar von links, seit 55 Jahren, mit mittlerweile überall unverkennbaren Folgen. Es muss die Aufgabe einer konservativen Kritik sein, diese Dialektik sichtbar zu machen. Nicht, um nostalgisch die Vergangenheit zu verklären – sondern um die Gegenwart zu entlarven: Denn wer heute von „Destabilisierung“ spricht, fürchtet nicht die Zerstörung, sondern Konkurrenz um Hegemonie. Der „Marsch durch die Institutionen“ geht weiter – nur dass die Richtungen wechselten. Gerade darin liegt die Pointe: Was Heitmeyer als “Bedrohung der Demokratie” liest, muss man eigentlich als deren so notwendige wie überfällige Pluralisierung verstehen.

11 Antworten

  1. Richtig.
    Im Prinzip passiert „drüben“ genau das, was wir 1989/90 abgeschüttelt hatten, seit etlichen Jahren zu wuchern! Das Ganze auch noch mit islamisch idealisiertem Zuckerguss überstülpt!

    Und ganz nebenbei:
    Die von linksgrünwoker Seite seit Jahrzehnten betriebene Umvolkung (Teile u. Herrsche) zeigt wiedereinmal in NRW ihre Auswirkung!

    AfD hat zwar zugelegt aber es reicht nicht!
    Und auch im Bund wird weiter mit Hass und Hetze gegen die AfD Druck gemacht!

    Interaktive Karte, Ergebnisse

    https://interaktiv.waz.de/kommunalwahlen-nrw-2025-karte/

    ::::
    CDU und SPD wollen sich in Stichwahlen gegenseitig helfen

    Bei den Stichwahlen um die Chefsessel in den Rathäusern in Nordrhein-Westfalen wollen CDU und SPD sich gemeinsam gegen AfD-Kandidaten unterstützen. Das kündigten Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und SPD-Landesparteichefin Sarah Philipp im WDR-Fernsehen an. Die Landesvorsitzenden von CDU und SPD wollen, dass ihre Parteien sich bei den Entscheidungen in zwei Wochen gegenseitig unterstützen, falls dabei auch ein AfD-Politiker zur Abstimmung stehen sollte. ….

    https://www.welt.de/regionales/nrw/article68c732227ecf6b1bfe3e50e8/CDU-und-SPD-wollen-sich-in-Stichwahlen-gegenseitig-helfen.html
    ::::
    Die „nationale Front“ , sie ist offiziell wieder da!
    Nur noch falten, ankreuzen unwichtig….
    ::::
    Einheitsliste der Kandidaten der Nationalen Front zu den Volkskammerwahlen vom 17. Oktober 1954.

    https://www.jugendopposition.de/node/149347

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    1. Es ist eine antinationale Front der Verkrustung, der Realitätsverleugnung und zum Zweck der Machtsicherung der Versager.

      Eine wirkliche nationale Front fehlt uns noch, sonst wären die Volksverräter längst entmachtet.

      Natürlich ist die Kontrolle des Parteien-Staates durch direkte Demokratie emanzipierter Bürger ein Systemwechsel in Bezug auf die Orwellsche Dystopie, der aber nicht nur wichtig, sondern bereits dringlich geworden ist.

      Er ist nicht verfassungsfeindlich sondern stärkt die Demokratie durch die Ausübung des Widerstandsrechtes der demokratischen Bürger gegen die Übergriffigkeit und den Missbrauch der Macht der Institutionen durch die Alt-Parteien.

      Auf Länderebene sind Volksentscheide in den Länderverfassungen schon lange Bestandteil demokratischer Gesinnung.

      Vergessen wir nicht, dass die CSU und andere, sogar die Grünen, mal für Volksentscheide auf Bundesebene eingetreten sind.

      Allein durch die Regel, dass Bundesrecht Landesrecht bricht, ergibt sich die Möglichkeit der Diktatur des Bundes, der sich selbst weiter kastriert hat, indem er eine nicht funktionierende Vertragskonstruktion, die der EU über die Souveränität der Nation gestellt hat.

      Das Instrument der Gefügigmachung der Nationen ist die Kostruktion des Euro und die Freistellung der Mafiosi in der EZB vor strafrechtlicher Verantwortlichkeit.

      Das wussten die Gründer der AfD von Anfang an.

      Das ist das Kernproblem der Unfreiheit, die sich aus der Anmaßung und Dekadenz der Herrschenden ergibt.

      Notwendigerweise brauchen diese Leute die „Schönheit“ der Lüge und die „Angstverbreitung“ durch die Lügen, um große Teile der Bürger in Dummheit und Unmündigkeit und so in Ohnmacht zu halten.

      Beim Gang durch die Institutionen ist etwas anderes passiert.
      Macht korrumpiert.
      Deshalb gilt es, der institutionellen Korruption die Macht und Freiheit emanzipierter Bürger entgegenzusetzen.

      Wenn NGOs vom Staat finanziert werden wie auch die Parteien, dann verändert sich die Motivation der Mitglieder dieses Organisationen. Dann ist alles Streben daran ausgerichtet, den Steuerzahler zur Melkkuh zu machen.

      Aber das reicht schon jetzt nicht mehr.

      Der Staatshaushalt der Bunten Republik beruht für 2025 auf Schulden und für 2027 fehlen trotz der Schulden weitere Milliarden.

      Das alles für einen Krieg, der längst verloren ist und allen Beteiligten nur Leid und Elend verschafft hat, nur den Oligarchen nicht, die in Wien Feste feiern, während dort die Preise durch die Decke gehen und den Rentnern die Pensionen gekürzt werden.

      Und der vasallenhafte Hochverrat der zur von Habeck ersehnten Energiekrise geführt hat, fand im Kanzleramt statt und wird weiter verschwiegen.

      Jens Spahn weiß, dass er gerichtlich zur Verantwortung gezogen würde, wenn die AfD die politische Macht erlangen würde und das würde eine Kettenreaktion auslösen.

      Das BSW sollte anstatt wirkungslos in Berlin gegen Waffenlieferungen zu protestieren das Bündnis mit der AfD eingehen, um dann die Geldverschwendung und das Morden zu beenden.

      Man kann nur etwas ändern, wenn man auch über die notwendigen Instrumente der Macht verfügt.

      Das ist der Punkt, der in Artikel 20 GG Absatz 3 der Konkretisierung bedarf und das war mal geplant zu verwirklichen in Artikel 146 GG.

  2. Systemwechsel? Womöglich von UnsereDemokratie hin zu echter? Mit pluralistischen Massenmedien und Rechtsstaatlichkeit? Mit Meinungsfreiheit und ohne Unterdrückung der politischen Opposition? DAS geht natürlich gar nicht …

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  3. Systemwechsel ist nicht rechtsradikal sondern zutiefst demokratisch, legitimiert durch freie und geheime Wahlen und eine demokratische Mehrheit für diesen Wechsel

  4. gefühlt haben die Roten,ihre 2 topgetarnten Grünen verloren, da ein weiter so auf dem „68_Weg“, absehbar ins Wirtschafts Chaos führt.Dafür will natürlich kein Roter unter dem Grünen Mantel die Verantwortung über nehmen! Wäre ja noch schöner ,als Weltenretter gewählt , unschuldig im Keller am der Bürgerheizung ausgerutscht,als Human Zauberlehrling die Islamische Herrschaft nicht in den Griff bekommen,dafür mit Politschuldig angeklagt am Ende ?!! Nein ! Das ist Bürgers Schuld,der hatte die Studienabgbrochenen gegen besseres Denken ja gewählt! Auch ist Bürgerschuld das Wirtschaft abrutscht,die Grüne AFD Panik die besten der Grünbesten ins Ausland treibt !! Der Bürger Steuerzahler trotzig bleibt bei den Gedanken an totale Abwanderung der Unfähigen Studienunterbrochenen Rotengrünlingen. Begleiten sollte die ein Zitat eines hochgehrten BRD Philosophen : geht und macht Kaffee,oder könnt ihr das auch nicht ?!!

  5. Das wissen selbstverständlich alle Ärzte, Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater: Ungesunder Stress, Psychoterror, Gewaltandrohungen, Gewaltanwendungen, Sorgen, ständiges Gequältwerden usw macht auf Dauer fertig und fördert Krankheiten. Darum machen die Altparteien Stress gegen die AFD., nur, die Politiker der AFD werden darauf nicht hineinfallen!!!

    Wenn ein Staat seine Staatsbürger wegen irgendwas, mit irgendwas, durch irgendwas terrorisiert und ständig bedroht, dann ist das Staatsterror, was ein Verbrechen ist, da der Staat seine Bürger zu schützen hat und es verboten ist unschuldige (ebenso angeblich, tatsächliche, mutmaßlich schuldige)Menschen zu quälen. Da es verboten ist Menschen aufgrund ihrer politischen Anschauungen zu diskriminieren, anzufeinden, existentiell zu bedrohen, mit Gewalt gegen sie vorzugehen, sie zu eliminieren, sie gefangen zu nehmen, ihnen was anzuhängen, sie systematisch zu karniefeln, um sie auszuschalten, sprich in letzter Konsequenz den Lebenswillen zu brechen bzw ihnen das Lebenslicht auszuknipsen. Erstaunlich ist, dass dennoch so viele Bürger in NRW den Schuss noch nicht gehört haben!!! …. DOCH die AFD wird durchhalten und bei den BT- Wahlen zuschlagen, wenn DE. ganz am Boden liegt!!!

  6. @„Systemwechsels“
    genaugenommen wäre es das auch – von dem derzeitigen totalitären Korruptionsklüngel zu einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, wie es in meiner Jugend in der Überschrift des Grundgesetzes stand.
    Damals – bevor die linken Plündererbanden sich den Staat zur Beute machten !

  7. Die AFD ist nichts weiter als eine neuere alte CDU/CSU vor der Scheineinheit und bis zu Frau Merkels erste Kanzlerschaft wo alles nach Links rückte in dem Hartz4 verschärft wurde und auch für die NATO wurden Kosovo und Afghanistan verlängert. Stoiber und andere alte konservative Funktionäre wurden mit Skandalen rausgeekelt und mit neuen Posten besetzt wo besonders die Allroundministerin van der Leyen bestes Beispiel ist. Egal ob Familien, Arbeits oder Verteidigungspolitik alles hat die Dame inne gehabt und jetzt in TEUROPA einen großen Platz hat der uns mit Macht an den Abgrund zu Hades führt für die Agenda 2030. Einst schrieb 2011 der verstorbene EX-NPD-Chef Udo Voigt in der Einleitung der DS-Monatszeitung das eine systemrelevante Rechtspartei geplant ist um der NPD Stimmen wegzunehmen und da hate diese Kleinstpartei gerade mal unter 6% in MV und Sachsen in den Landtagen. 2013 gab es die Blauen und als sie in Dresden einzogen war dann kurze Zeit später Frau Petry der erste Skandal. Einige Mitgründer folgten und gründeten Abklatsche nur um den Protestwähler von Rechts zu verunsichern. Krah war ja auch innerhalb einer kürzesten Zeit die große Enttäuschung. Vom Prinzip her braucht kein linksgewaschener Gutmensch bis zum Tuntifant jammern das Nazis das Zepter halten denn in Wirklichkeit ist alles nur Spalterei um Feindbilder aufrecht zu erhalten während die Börseneliten alles in das blanke Chaos für die NWO steuern. Das alte römische Prinzip teile und herrsche ist diese Taktik in diesem Brot& Spieleapparat der leider auch funktioniert mit der Medienmafia und Konsumwelt. Geht es so weiter dann wird der Hunger mit einem Dampfpilz gestillt in der Welt und als neue Jahreszeit für Ewigkeit gibt es den nuklearen Winter. mfg

  8. Kriegstüchtigkeit gottgewollt? Die religiöse Verbrämung der deutschen Aufrüstung
    Mittlerweile muss auch Gott herhalten, um die Kriegsertüchtigung von Bundeswehr und Gesellschaft zu rechtfertigen. Bei der ideologischen Rechtfertigung der Aufrüstung gegen Russland spielt die Militärseelsorge der beiden Großkirchen eine wichtige Rolle.
    https://rtde.press/inland/255519-kriegstuechtigkeit-gottgewollt-religioese-verbraemung-deutschen-deutschen-aufruestung/