
Die innenpolitische Situation im Deutschland dieser Tage ist bestimmt durch die Gleichzeitigkeit der wohl schwersten Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik und einer als rätselhaft erscheinenden Tatenlosigkeit der politischen Führung. Ob diese Tatenlosigkeit eher einer Unfähigkeit oder einem Unwillen zu entschlossenem Handeln geschuldet ist, soll in diesem Artikel erörtert werden. Zunächst einmal greift eine an sich naheliegende Erklärung meiner Ansicht nach zu kurz: Das gegenwärtige Nichthandeln der Bundesregierung ist nicht einfach die Folge einer institutionalisierten Politikblockade. Zwar fällt es einer weit nach links gerückten SPD und einer CDU/CSU, an deren Basis der Wunsch vorherrscht, endlich wieder richtig konservativ zu sein, sehr schwer, in einer nur durch den äußeren Druck der „Brandmauer“ erzwungenen Koalition kompromissbereite Haltungen einzunehmen. Das führt aber genauso wenig zu einer Unmöglichkeit gemeinsamen Handelns wie die Zwänge des Föderalismus. Die Vergangenheit hat überdeutlich gezeigt, dass der bundesdeutsche Staat trotz all seiner checks and balances sehr stark sein kann, wenn er nur will.
In der Corona-Krise führte dies zeitweise in die Nähe diktatorischer Zustände, und auch heute noch ist diese Stärke im repressiven „Kampf gegen rechts“ auf unübersehbare Weise präsent. In ähnlicher Weise wurden auch schon bei den Sozialreformen Gerhard Schröders und in den Finanzkrisen ab dem Jahr 2008 in „Elefantenrunden“ zwischen Bund und Ländern bzw. Regierung und parlamentarischer Opposition weitreichende Beschlüsse gefasst. Solch ein Notstandsmodus blitzte im Frühjahr dieses Jahres noch einmal auf, als die wohlbekannten Schuldenpakete handstreichartig durch den bereits abgewählten Bundestag genehmigt wurden. Solche Vorgehensweisen sind aus verfassungsrechtlicher Sicht zwar unschön, aber nicht wirklich zu beanstanden. Man könnte heute Ähnliches tun, wenn man es nur wollte. Es geschieht aber nichts dergleichen, sodass die Ursachen des politischen Nichthandelns angesichts der gegenwärtigen Wirtschaftskrise an anderer Stelle gesucht werden müssen.
Hybride Kriegsführung
Um dabei fündig zu werden, müssen wir einige Zeit in die Vergangenheit zurückgehen. Die bereits erwähnten Finanz- und Währungskrisen um das Jahr 2010 herum wurden damals trotz tiefgreifender Krisenmaßnahmen nur eingedämmt, aber nicht gelöst. Das Kernproblem einer praktisch weltweiten Überschuldung von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten bestand weiterhin und spielt auch in der gegenwärtigen Lage eine zentrale Rolle. Es gab aber in den letzten Jahren „vor Corona“ zumindest einen Plan, wie man die Weltwirtschaft aus dieser Schuldenfalle befreien könnte: Die globale Wirtschaftskrise sollte in einem Atemzug mit der gleichfalls globalen Klimakrise gelöst werden, indem gewaltige staatliche, später dann auch private Investitionen in eine Ablösung fossiler durch „erneuerbare Energien” endlich wieder Wachstumsraten wie in den Jahrzehnten des Wirtschaftswunders nach dem Zweiten Weltkrieg erzeugen sollten. Die Wirtschaft wäre dadurch gleichsam aus ihrer Überschuldung herausgewachsen, während man als willkommenen Nebeneffekt die globale Erwärmung durch vom menschlichen Wirtschaften erzeugte Treibhausgase gestoppt hätte.
Dieses Programm wurde ab etwa 2018 von den globalen Wirtschafts- und Politikeliten mittels Herrschaftstechniken ins Werk gesetzt, die man als hybride Kriegführung mit zivilen Mitteln bezeichnen kann. Zunächst wurden weltweite Protestbewegungen wie Fridays for Future inszeniert, um die öffentliche Meinung im Sinne des Klimaschutzes zu uniformieren. Dann wurde die – unter Umständen ebenfalls inszenierte – Corona-Krise als dankbare Gelegenheit aufgefasst und genutzt, um – erst in der EU und dann unter Joe Biden in den USA – riesige staatliche Ausgabenprogramme für eine “Energiewende” aufzulegen. In der kritischen Gegenöffentlichkeit bezeichnet man dies alles zumeist mit dem Ausdruck „Great Reset“ (deutsch: „Große Transformation“). Es handelt sich aber dabei keineswegs um eine unbewiesene Verschwörungstheorie, denn die Zwecke des politischen Handelns wurden von den damals Verantwortlichen genauso öffentlich eingestanden, wie der Name des ganzen Programms auf einen seiner maßgeblichen Protagonisten, nämlich den seinerzeitigen Vorsitzenden des World Economic Forum, Klaus Schwab, zurückgeht.
Die „Energiewende“ kam zu früh
Der Great Reset muss heute aus gleich mehreren Gründen als gescheitert angesehen werden. Zunächst einmal riefen das allzu planwirtschaftlich-sozialistische Vorgehen und vielleicht mehr noch die Unehrlichkeit der eingesetzten hybriden Herrschaftstechniken eine „Revolution des gesunden Menschenverstandes“ (Matteo Salvini) auf den Plan, die zumindest dazu in der Lage war, gehörig Sand ins Getriebe des Great Reset zu streuen. Die Corona-Maßnahmen mussten als Folge dieser Proteste aufgegeben werden, lange bevor das Ziel der „Großen Transformation“ erreicht war. Damit war der überambitionierte Plan der globalen Wirtschaftseliten im Grunde genommen schon im Jahre 2022 Makulatur. Ein weiterer Umstand ist aber für das Scheitern des Great Reset wahrscheinlich noch wichtiger: Das angestrebte Wirtschaftswachstum kann sich deshalb nicht einstellen, weil sich die gigantischen Investitionen in die Energiewende schlichtweg nicht rentieren. Es gibt zwar – und das muss man um der Gerechtigkeit willen zugeben – einen stabilen, langfristigen Trend, bei dem fossile Energien immer teurer werden und gleichzeitig „grüner Strom“ immer preisgünstiger wird.
Die mit dem Instrumentarium des Great Reset forcierte “Energiewende” kam aber einfach zu früh, um unter marktwirtschaftlichen Bedingungen erfolgreich zu sein. Man sieht dies daran, dass etwa beim Thema „grüner Wasserstoff“ eine allzu riskante Wette auf die baldige Verfügbarkeit einer heute noch kaum existierenden Technologie abgeschlossen wurde. Diese Wette musste genauso scheitern wie andere Erwartungen, auf quasi-magische Weise den wetterabhängigen Input in die Stromversorgung zu stabilisieren. Dies wird aller Voraussicht nach nicht für alle Zeiten unmöglich sein, aber genügend leistungsfähige Batteriefarmen sind heute noch Zukunftsmusik, genauso wie großräumige intelligente Stromnetze. Statt Wachstum und Kapitalgewinne zu schaffen, ist das ganze überambitionierte Projekt der Energiewende also auf halber Strecke liegengeblieben und wirkt gerade in Deutschland als eine volkswirtschaftliche Wachstumsbremse großen Ausmaßes, anstatt das Bruttoinlandsprodukt zu steigern.
Patentlösungen existieren nicht
Gerade für ein Medium der Gegenöffentlichkeit ist das offensichtliche Scheitern des Great Reset fast naturgemäß kein Anlass zur Trauer. Man muss sich aber darüber klar sein, dass als Konsequenz dieses Scheiterns auch die weltweiten Schulden- und Klimakrisen ungelöste Probleme bleiben, deren Dringlichkeit immer noch weiter zunimmt, nachdem Jahre mit dem letztlich erfolglosen Great Reset vertan worden sind. Die Munition, mit der man diese Problematiken gleichsam erlegen wollte, ist verschossen. Übrig bleibt – zumindest auf der Seite des polit-medialen Mainstreams – eine tiefgreifende Konzeptlosigkeit nach dem Scheitern der „Großen Transformation“. Diese Konzeptlosigkeit ist aus meiner Sicht die Ursache für die seltsame Mischung aus Handlungsunwillen und Handlungsunfähigkeit, welche die gegenwärtige bundesdeutsche Innenpolitik kennzeichnet. Man muss meiner Meinung nach auch als Oppositioneller ein gewisses Verständnis für das Verhalten unserer Regierenden aufbringen, weil Patentlösungen für diese äußerst schwierige Problematik einfach nicht existieren können. Zum Scheitern des Great Reset gesellt sich nämlich gerade in Deutschland noch ein weiterer Problemkomplex hinzu: Die Politik der Regierungen Schröder und Merkel führte zwar zunächst dazu, dass die bundesdeutsche Volkswirtschaft fast zwanzig Jahre lang den Tiger der Globalisierung erfolgreich reiten konnte. Dann brachen aber in den letzten Jahren die Voraussetzungen dieser Politik gleich auf mehreren Ebenen weg.
Die erste Ebene war die Strategie, eine auf Verbrennungsmotoren basierende Automobilbranche als deutsche Leit- und Exportindustrie zu erhalten. Heute wendet sich der Weltmarkt rasant der Elektromobilität und dem autonom fahrenden Auto zu, sodass die in Deutschland allzu lange hochgezüchteten PS-Protze mit Dieselmotor beim besten Willen keine großen Verkaufsschlager mehr sein können. Daran sind nicht die Grünen und die EU schuld, sondern vor allem die Kundenwünsche auf den asiatischen Wachstumsmärkten. Zweitens musste im Gefolge des Ukraine-Konfliktes die Versorgung Deutschlands mit russischem Erdgas aufgegeben werden, was im Zusammenhang mit der völlig unnötigen Abschaltung der letzten deutschen Kernkraftwerke die Energiekosten unserer industriellen Inlandsproduktion dramatisch hat steigen lassen. Drittens haben vor allem Festlandschina, aber auch andere Schwellenländer, inzwischen ein technologisches Niveau erreicht, auf dem sie vormalige deutsche Exportprodukte mindestens gleichwertig durch Inlandsproduktion ersetzen können. Die Zeiten des Exportweltmeisters Deutschland gehen aber nicht nur durch diesen Umstand unwiderruflich zu Ende, sondern auch deshalb, weil eine neue, von „Geoökonomie“ – also von internationaler Machtpolitik mit wirtschaftlichen Mitteln – bestimmte weltwirtschaftliche Ära den alten Zustand einer fast schrankenlosen Globalisierung abgelöst hat. Deutschland wird etwa in hohem Maße von jenen Zöllen getroffen, die Donald Trump zum Schutz der US-Inlandsproduktion vor zu vielen ausländischen Importprodukten verhängt hat.
Alle von Wirtschaftswachstum abhängigen Handlungspfade verbaut
Patentlösungen für diese multiple Problematik gibt es nicht, wie ich weiter oben schon ausgeführt habe. Die AfD und andere Oppositionskräfte sollten es deshalb im eigenen Interesse unbedingt vermeiden, bei ihrem Publikum solche Erwartungen einer schnellen und einfachen Rettung des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu schüren. Die Klimakrise, die Rückkehr eines aggressiven Imperialismus auf die politische Weltbühne und auch der demographische Wandel lassen sich nicht einfach verleugnen oder ignorieren. Auch die inzwischen in rechten Kreisen zum Universal-Sündenbock erhobene Einwanderung spielt bei den bislang hier diskutierten Problemen keine beherrschende Rolle. Es ist eine Illusion, dass man allein durch massive Remigration die öffentlichen Finanzen sanieren könnte. Menschen, die es nun einmal aus der Ferne in unser Land verschlagen hat, lassen sich nicht einfach auf eine Rolle als volkswirtschaftliche Nettobelastung reduzieren und dann wie eine Warensendung mit unbefriedigendem Inhalt zurückschicken. Massenabschiebungen wären – von der damit allzu häufig verbundenen Unmenschlichkeit abgesehen – übrigens derartig aufwändig und teuer, dass allein dieser ökonomische Aspekt ausreicht, um die ganzen rechten Remigrations-Träume ins Reich der Phantasie einzuordnen.
Auch wenn es keine Patentlösungen für die gegenwärtige Wirtschaftsmisere gibt, lässt sich aus meiner Sicht dennoch ein Ansatz zu einem Ausweg aus der Misere formulieren. Aus dem bisher Gesagten kann man nämlich zunächst einmal der Schluss ziehen, dass praktisch alle Handlungspfade verbaut sind, die von weiterem Wirtschaftswachstum abhängen. Der Inlandskonsum Deutschlands ist weitgehend gesättigt, große Exportpotentiale existieren ebenfalls nicht mehr, und vor allem lässt sich die Klimakrise – wenn man sie denn überhaupt lösen will – nicht durch das „grüne Wachstum“ des Great Reset bekämpfen, sondern nur durch Verzicht auf menschlichen Energieumsatz. In der Künstlichen Intelligenz (KI) liegt zwar ein gewaltiges Potential für Produktivitätsgewinne und damit auch Wirtschaftswachstum. Diese Art von Wachstum würde aber die hier beschriebenen Probleme nicht lösen, sondern sie im Gegenteil noch dramatisch verschärfen, weil damit die Rolle menschlicher Arbeit als Einkommensquelle radikal infrage gestellt werden würde. Es wird zwar in unseren Tagen vom politmedialen Mainstream in seiner Verzweiflung versucht, den Great Reset dadurch zu retten, dass man die Energiewende als Anlass riesiger öffentlicher Ausgabenprogramme durch Rüstungsanstrengungen ersetzt. Dies wird jedoch daran scheitern müssen, dass sich in unserer pazifistisch gewordenen Gesellschaft nicht mehr genügend Menschen für den Gebrauch der auf diese Weise produzierten Waffenmengen finden lassen werden.
Notwendigkeit einer kontrollierten Schrumpfung
Aus all dem folgt die Notwendigkeit einer kontrollierten Schrumpfung, die zu allererst unsere Ansprüche an Konsum und staatlichen Leistungen wieder auf ein Maß zurückführen müsste, das durch die reale Wirtschaftsleistung gedeckt ist. Die politische Akzeptanz eines solchen Programmes hängt an der Frage der Gerechtigkeit. Die Besitzenden müssten vor den Armen verzichten, und vor allem dürfte kein Mangel an wirklich lebensnotwendigen Gütern wie Wohnraum und medizinischen Leistungen erzeugt werden. Theoretisch wäre dies alles denkbar. An dieser Stelle kommt aber wiederum das Migrationsthema ins Spiel. In der gegenwärtigen Situation herrscht eine Stimmung vor, die jede noch so kleine Einschränkung sofort mit dem Totschlagargument beantworten würde: „Aber die Migranten bekommen doch alles umsonst!“ Dieser Falle würde man selbst mit den größtmöglichen Ansprüchen an Gerechtigkeit nicht entkommen können, denn dieses Problem liegt seinem Wesen nach eher auf einer gefühlsmäßigen als auf einer „harten“ materiellen Ebene. Vor solchen, durch die Masseneinwanderung induzierten, giftigen sozialen Verteilungskonflikten habe ich übrigens schon zu einer Zeit öffentlich gewarnt, als solche Thesen sehr viel härtere soziale Sanktionen mit sich gebracht haben als heute. Dass ich damit weitgehend Recht behalten habe, ist kaum befriedigend, denn auch auf diese Weise entkommt man der beschriebenen Problematik nicht.
Der Zustand einer allgemeinen Konzeptlosigkeit nach dem Scheitern des Great Reset wird aller Voraussicht nach noch längere Zeit anhalten. Bevor panisch allzu schnelle und deshalb wahrscheinlich falsche Rettungsanstrengungen unternommen werden, muss zuerst die ökonomische wie ökologische Gesamtlage nicht allein besser verstanden, sondern vor allem als gegeben akzeptiert werden. Der „Zeit“-Journalist Bernd Ulrich hat jüngst unter dem Titel „Vorerst gescheitert?“ einen durchaus respektablen Versuch in diese Richtung gewagt, wobei sich sein Artikel – im Unterschied zu dem hier vorgelegten – vor allem auf das Scheitern der Klimabewegung fokussiert. Ulrich kommt zu dem Schluss, dass „die Menschen mehr und mehr das Gefühl haben, nach ihrem Zenit zu leben“. Diese Erkenntnis könnte durchaus auch eine befreiende Wirkung entfalten.
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25 Antworten
so langsam muss der Steuerzahler, aktive und Rentner Angst um seine erwirtschafteten „Guthaben“ bekommen,selbst NGOs wenn ihre Gönner nichts mehr verteilen ,weil Kasse ebe.
„… Ob diese Tatenlosigkeit eher einer Unfähigkeit oder einem Unwillen zu entschlossenem Handeln geschuldet ist, soll in diesem Artikel erörtert werden…“
Was, wenn es beides aber nicht ist?
Was, wenn der „Befehl“ lautet, Europa wirtschaftlich , kulturell und spalterisch auszubluten um diesen „Spieler“ vom globalen Brett zu nehmen und Europa höchtens noch für Touristen attrakriv zu machen, die mal all diese Sehenswürdigeiten (sollten sie dann noch stehen…) besuchen wollen die der einst mächtigste Kontinent zu bieten hatte?
Herumschlendern zwischen Eiffelturn, Kölner Dom, dem Louvre und schiefem Turm von Pisa, quasi „Europa-Park extended“?
„Besuchen sie die Einheimischen! Aber bitte nicht füttern!“?
ODER man verschiebt die halbe arabische Welt dorthin um anschliessend die Russen so dermassen zu ärgern, dass
Sie dieses Land in eine radioaktive Wüste verwandeln?
Zwei Fliegen mit einer Klappe, sozusagen.
Wäre dem so, wäre ich ziemlich sicher, dass all diesen Verrätern in politischen Positionen hierzulande irgendwas versprochen wurde, was UNS Bürger nicht einschließt?
Ein Leben im Ausland, in Saus und Braus?
Die Kohle ist ja schon transferiert. Zumindest ist man feste dabei.
Man braucht dann nur noch in seinen Privatflieger hüpfen und ab in die vollmöblierte Villa, weit weg vom Elend Europas.
Dazu gehört nur eine gewaltige Portion Skrupellosigkeit.
Und wer die Geschichte der Menschheit kennt, weiß, dass es diesen Typus „Mensch“ schon immer gab.
Und schließlich befinden wir uns ja gerade in einem Jahrhundert der gewaltigen Umbrüche.
Wer weiß…..
Ich sehe das anders: Der „Great Reset“ hat sehr wohl geklappt.
Viele Indikatoren gerade in Deutschland zeigen dies.
Die großunternehmerischen Globalisten, Hand in Hand mit den linksideologischen Destruktionisten, haben die Zerstörung Deutschlands herbeigeführt zur Verlagerung der Industrie in renditesteigernde, billigere Produktionsländer.
Der GR ist noch nicht vollendet. CBDC und totale Überwachung sind weltweit im letzten Stadium der Vorbereitung. Pilotländer und Pilotgebiete gibt es (schon länger). – Und die Masse will es nicht wissen.
Sehr viele Leute wenden sich dagegen und werden Erfolg haben !! Was die Eliten für sich nicht akzeptieren, wird auch nicht von 30 Prozent akzeptiert !
„….Heute wendet sich der Weltmarkt rasant der Elektromobilität und dem autonom fahrenden Auto zu, sodass die in Deutschland allzu lange hochgezüchteten PS-Protze mit Dieselmotor beim besten Willen keine großen Verkaufsschlager mehr sein können….“
Ah? Das wäre mir neu. Soweit ich das sehe, verlässt sich der „Weltmarkt“ sehr wohl noch auf ausgereifte Verbrenner.
Klar, die Chinesen bauen, was die Dummen kaufen sollen, sind aber z.B nicht so blöd, um ihre Energierversorgung von ausschließlich „Alternativen Energien“ abhängig zu machen!
Auch andere Kontinente machen nicht mit. Von Indien und Afrika will ich gar nicht erst anfangen, die fahren immer noch begeistert Mercedes 200D.
Wahrscheinlich auch noch nach 2045.
Immer diese ´45….
Tatenlosigkeit oder Unwillen ? Beides zusammen, weil die Schwabianer immer noch an den Rosa Elefanten glauben.
Wir werden von Theoretikern verwaltet und regiert. Theorien können funktionieren, müssen aber nicht. Und so glaubt der Theoretiker an das Perpetuum mobile , dass jedoch physikalisch unmöglich, da Energie nicht aus dem Nichts erschaffen werden kann. Wir leben in der Theorie, in der die Praxis verleugnet wird und das Theoretische nicht funktioniert. Letztendlich kann man dieses Verhalten mit Schwachsinn und Idiotie beschreiben. Hier sind aber nicht die Politclowns in Berlin das Problem, sondern die Mehrheit eines Volkes, dass die Praxis verlernt hat und gerne und bequem in der theoretischen Blase lebt. Und genau deswegen geht Deutschland in seiner eigenen theoretischen Blase zugrunde.
Richtig. Die Menschheit muss schrumpfen. Wir Deutsche und andere Europäer tun das auch. Mit großer Automatisierung in allen Bereichen, würden wir somit auch gut weiterleben können. ABER: Unsere Links-Grünen wollen den Überschuss in explodierenden Ländern alle hier her holen. WIR SCHAAFFEN DAS nämlich, ist der allgemeine, jedoch verlogene Tenor unseres Systems. Die irren alle, manchen fehlt die Weitsicht und manche wollen offensichtlich wirklich das Caos. Nero läßt grüßen. Hoffentlich wacht die Mehrheit noch vor dem schon lange überdeutlich sichtbaren heranrollendem Caos auf.
Eigentlich geht es den Mächtigen nur darum, Deutschland kaputt zu machen und damit den Nerobefehl vom Gröfaz umzusetzen. Das gelingt ihnen derzeit prächtig. Alles selbstverständlich nur, um die Welt zu retten („am deutschen Wesen soll die Welt genesen“).
Aus der Konkursmasse der EU wird das Europäische Kalifat erwachsen, da sind dann auch die Briten wieder dabei.
Der große Umbruch ist voll im Gange. Schon gemerkt, geehrter Herr Wojtas?
Volle Zustimmung! Wie kommt Herr Woitas auf den Gedanken, der Great Reset sei vorbei? Das Gegenteil ist richtig: Er befindet sich total in Vorbereitung und anschließender Umsetzung. Die notwendigen Gesetze sind bereits alle vorbereitet. Der notwendige WK3 ebenfalls.
Vielleicht lesen Sie öfters mal auf uncutnews.ch. Dort wird immer mal wieder über den Stand der Dinge berichtet.
Der Great Reset ist gescheitert, weil die Elite gescheitert ist ! Man ist sich nicht einig, jeder will etwas anderes und satanische Verordnungen sind keine Gesetze. Gesetze dienen dem Menschen. In der Praxis ist der Great Reset gescheitert, aber ein anderer Reset kommt, Freiheit und Selbstverwirklichung !
Dies sind oft KI Nachrichten auf Uncutnews . Dies ist sehr leicht zu durchschauen ! Und der GR ist gescheitert, weil über 30 Prozent der Weltbevölkerung nicht mitmachen werden. Wenn nur 3,5 Prozent nicht mitmachen würden, dann wäre es besser.
Es es gibt einen GR, aber ganz anders als es sich die Eliten vorgestellt haben. Das Problem ist, dass es immer Alternativen geben wird ! Und das hat den GR zu Fall gebracht !
Grund ist, weil keine Weltregierung in alle Regionen hineinregieren kann, z.B in Bali, oder im anderen Städten. Die Menschen finden immer Schlupflöcher, weil immer jemand davon profitiert ! Auch ist alles nur theoretisch.
Somit, dankbar sein, dass so viele aufgewacht sind und noch mehr aufwachen.
Und nicht permanent die Stiefel der Elite lecken ! Wer dies hier braucht, ist in einem SM Club besser aufgehoben !
Da sind Sie KI Nachrichten aufgesessen !!!
Es ist längst vorbei !
Aber sie werden es wieder versuchen, wie seit 30 Jahren!!!!…..Eine nicht gewählte, private Schattenregierung, bestehend aus Milliardären in multinationalen Konzernen und internationalen NGO`s wie dem Weltwirtschaftsforum und der Black Rock, Rockefeller-Stiftung, hat die Macht an sich gerissen, ohne dass ein Schuss gefallen ist, ohne dass ein Tropfen Blut vergossen wurde.
Alle Nationen sind korrumpiert, auf deutsch gekauft worden. Gewählten Beamten, Gesundheitsbehörden und den Mainstream-Medien kann man nicht mehr trauen. Vorgetäuschte Pandemien wie COVID-19 und die Angst vor AIDS, Affenpocken oder neuerdings der Klima- Schwindel und was sie sich sonst noch ausdenken, werden als Vorwand benutzt, um Freiheit, Demokratie und nationale Souveränität durch einen globalen dystopischen Überwachungs-Staat zu ersetzen. Willkommen am oder im Abgrund!!!.
Die Mehrheit der Menschen lebt in einem Kokon aus Selbstgefälligkeit und Gleichgültigkeit und ist sich des Schicksals, das sie erwartet, wenn sie nicht aufwachen, nicht bewusst. …Solange die Schwab- Jünger davon faseln, Menschen wie Maschinen zu konstruieren, können wir sicher sein, dass sie scheitern werden, weil sie einfach nicht wissen, was Menschen sind, und sie deshalb nicht regieren können.
Das Problem der Umsetzung:…Du und ich werden keine Käfer essen. Du und ich werden nicht für immer Masken tragen. Du und ich werden kein LARP als Cyborgs machen. Wir brauchen keine „selbst fahrenden „Autos oder einen Pflegeroboter. Und du und ich werden uns nicht endlos experimentelle Medikamente in den Arm schieben. Du und ich sind Menschen, und wir sind frei. Wir werden nicht als Sklaven einer verrückten Science- Fiction- Sekte leben wollen.
Ich denke, wir sollten jetzt besser alle Hoffnung aufgeben, oder?…..Nicht so schnell!!!.
Hier ist eine große, weiße Pille für Sie: Das technokratische System der Tyrannei wird scheitern. Das ist kein Wunschdenken, sondern eine nüchterne Feststellung der Tatsachen. Die Technokratie in all ihren Facetten – von der UN-Agenda 2030 über die Gehirnchips und KI-Gottheiten der Transhumanisten bis hin zum CBDC-Sozialkredit-Überwachungsstaat – ist antihuman. Er richtet sich gegen die Natur selbst. Er kann auf lange Sicht nicht funktionieren und ist seit 40 Jahren zum Scheitern verurteilt.
„Das technokratische System der Tyrannei wird scheitern.“
Ja, irgendwann schon, aber bis dahin… Da ist wohl Ihr Wunsch der Vater des Gedankens. Die meisten Diktaturen des 20. Jahrhunderts hielten sich immerhin mehrere Jahrzehnte, einige bis heute (Nordkorea, Kuba). Und mit der CBDC haben die heutigen Menscheinfeinde eine extrem mächtige Waffe in der Hand. Das kann dann locker Jahrhunderte überdauern. Ich tippe/wette auf Krieg in Europa bis spätestens 2030 und parallel-synchron die rasche Errichtung einer europäischen Dystopie Orwell’schen Ausmasses. Corona war nur Vorspiel und Testlauf zur Auslotung der Möglichkeiten und Grenzen bezüglich Aushebelung von Grund- und Menschenrechten. Und der Test verlief positiv. Sie kamen ja mit allem durch. Die Leute haben alles geschluckt und hingenommen.
Dann frage ich mich, was Sie noch auf der Erde hält ?
Sie scheinen nicht zu verstehen, dass es weniger als 3,5 Prozent Gegner braucht um etwas durchzusetzen, es sind aber schon 30 bis 40 Prozent aufgewacht ! Es sind zu viele und das wissen die Hintermänner . 2,5 Milliarden aus der Gesellschaft auszusperren ist nicht möglich !!!!! Und wenn KI dies so dilletantisch tut, dann richtet es sich sehr schnell gegen die Erschaffer. Vieles ist PR, nichts weiter. Was gegen die Natur geht kann nicht funktionieren, da sind dann ganz andere unsichtbare Kräfte am Werk, wo die Eliten nicht einmal wissen, dass diese existieren !!!
Und wer den Satanismus herbeisehnt ä, sollte sich in Behandlung begeben !!!
„…und einer als rätselhaft erscheinenden Tatenlosigkeit der politischen Führung“
Die tun genau das, was ihnen von den Reichen und Mächtigen „Eliten“ (Unwort, in diesem Fall) von oben befohlen wird, Volksverräter, dafür gibt’s Geld und Karriere. Europa wird seit spätestens 10 Jahren in einen islamischen Gesamtstaat umgebaut, da so besser beherrschbar als die bisherige Kleinstaaterei. Und die europäischen Ureinwohner natürlich dafür ausgerottet, Stichwort: Impfung + Ostfront (die geplante Wehrdienst-Verlosung „Sterben für die Ukraine“ kann man daher auch „Russisch Roulette“ nennen)
„Der Great Reset muss heute aus gleich mehreren Gründen als gescheitert angesehen werden“
Nein, ganz im Gegenteil, läuft weiter genau nach Plan, alles was jetzt noch fehlt, ist der eine „Grosse Krieg“ von dem ja nun schon seit Ukraine-Krieg politisch offen gefaselt und regelrecht herbeigebetet wird. Dadurch kann die „Alte Welt/System“ heiss abgebrochen und dann eben neu gestartet werden (eben „Great Reset“). Ein deutlicher Hinweis, dass es nun bald soweit ist mit diesem Krieg, ist die zunehmende Plünderorgie der Regierungen, die nun zu offenem Diebstahl (etwa Dobrindt’s „Paradigmenwechsel“) übergehen. Die Untertanen werden jetzt überall noch bis auf die Knochen von den Regierungen beraubt und dann durch den Krieg endgültig beseitigt. Hat man vor 80 – 90 Jahren ja ganz genauso gemacht. Danach kam Wirtschaftswunder mit „D-Mark“, diesmal ist „Digital-Geld“ geplant, also totale Versklavung von dem was dann noch an Volk übrig ist …
„Revolution des gesunden Menschenverstandes“
Träumerei, da der gesunde Menschenverstand durch polit-mediale Dauergehirnwäsche etc. längst ausgerottet ist. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, aber die haben nichts zu melden, verschwinden einfach in der kreuzdebilen folgsamen Masse
„Ulrich kommt zu dem Schluss, dass „die Menschen mehr und mehr das Gefühl haben, nach ihrem Zenit zu leben“. Diese Erkenntnis könnte durchaus auch eine befreiende Wirkung entfalten“
Nicht doch, wieder das genaue Gegenteil, die totale weil digitale Sklaverei wird gerade eingerichtet. Und daraus gibt es kein Entkommen mehr. Der „Staat“ mit seinen uniformierten Armeen von bezahlten dumpfen Auftragsschlägern- und –mördern (Corona-Zeiten schon vergessen? Und die Soldaten sind nur Auftragsmörder der Regierung, da von dort die Bezahlung kommt), miesen korrupten Beamten- und Justiz-Kretins usw. ist immer der Stärkere, das Volk immer wehrlos, und „die da oben“ wissen das.
Ach ja: Uns Uschi, die Kaiserin von Brüssel, baut sich gerade einen eigenen Geheimdienst auf, also Gestapo 2.0. Was glaubt ihr denn, wozu? Oh Mann, jetzt haben die sogar den alten Addi geschlechtsumgewandelt! Moderne Zeiten …
Ein interessanter Artikel, aber er enthält mMn doch erhebliche „analytische Mängel“.
Zum einen haben wir keine (globale) Klimakrise – das ist hausgemachter Bullshit der gerne durch die Klimawahnsinnigen verbreitet wird. Alle Zahlen sagen was anderes. Desweiteren sollte jedem klar sein, dass der Great Reset nie zur Entschuldung gedacht war, sondern er war ein Weg zur One-World-Order. Und nach wie vor werden „globale“ Krisen herbeigeredet, die nur eines zum Ziel haben: den Ruf nach einer Weltregierung zur ermöglichen. Weitere Plandemien, die WHO-Regelungen, der Krieg gegen die BRICS dient alles dem gleichen Zweck.
Und nicht zuletzt: schaut man sich die Politik der letzten 25 Jahre an, erkennt man, dass politisch alles, wirklich alles GEGEN die Interessen der Deutschen entschieden wurde. Von der Massenmigration über die Bildungsmisere, „Energiewende“, Energiekosten, exzessive Bürokratie, der Linksruck, Ukrainekonflikt, massive Steuern, etc. Alle diese Punkte bedeuten massive Probleme in der Gesellschaft, der Wirtschaft und im Staat selber, das kann jeder sehen, dazu brauchts kein Studium. Aber trotzdem wurde all dies trotzdem entschieden. Man kann und muss daher böse Absicht und eine Kontrollinstanz vermuten. Und mit Verlaub, von den aktuell Regierenden traue ich keinem zu, über seine 4 Amtsjahre hinauszudenken. Den Linksgrünen schon gleich gar nicht, die schaffen das Denken noch nicht mal über das eigene Handy hinaus.
Also „gescheitert“ ist da mal gar nix, vielmehr ist die Deindustrialisierung sowie die Chaosschaffung mittels der importierten Asyflut geradezu Teil, wenn nicht sogar DER Great Reset an sich.
Zudem hat man das erst (kann man beim WEF nachlesen) um das Jahr 2030 herum gelegt und das ist bekanntlich noch eine Weile hin.
Der digitale Euro als unsichtbare Fessel und effektiver als jede massive physische Betonmauer wird im Hintergrunde massiv entwickelt und dann einfach eingeführt. Corona war ein überaus gelungener Test, (vermutlich besser als „man“ es selbst erwartet hatte) inwieweit die Herde sich mittels Fingerschnippen dirigieren, eingrenzen, sabotieren, aufwiegeln, maßregeln und sogar körperverletzen läßt.
Welcher Teil der Übung noch (also bis 2030) bevorsteht ist ein längerfristiger Netz- Stromausfall oder bzw. zwingend ja logischerweise Beides gleichzeitig. Da haste nach 1 Woche die Blutströme die Kanalisation herunterlaufen und da wird sich wenigstens die Hälfte schon einmal ganz von selbst eliminieren.
Dann guckn wir mal wer noch übrig ist und was da wirklich gescheitert ist, vermutlich nur die Denkweise linker Naivlinge.
Nö, Herr Woitas, das sehe ich diametral anders.
Die Tatenlosigkeit ist Teil der Dramaturgie.
Verknappungen, Verarmungen, Verwüstungen und ab 2030 der völlige Totalitarismus
@nach dem Scheitern des Great Reset
ist der Reset gescheitert ?
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Jean-Claude Juncker
oder holen sie nur frisch Luft – wie beim Fischen, wo man ja auch immer wieder mal Leine gibt, um ihn zu ermüden !
Denn die Reset-Politiker bleiben ja in den Ämtern, und es wird nichts zurückgenommen – Beispiel Pandemie Corona – die Gesetze Terror-Gesetze sind ja weiterhin in den Büchern und können jederzeit wieder herausgeholt werden. Ich erinnere an Lissabon ( aufständische dürfen erschossen werden) und an die Hetze der Politik gegen die Untherapierten ( Terroristen, Geiselnehmer) – und von da ist es nur noch ein kleiner Schritt zum Aufständischen. der wissenschaftliche Dienst hatte die Freigabe zum Schießen auf die Spaziergänger schon gegeben, das Verfassungsgericht hat die Pflicht zur „möglicherweise tödlichen Spritze“ schon bestätigt – es waren nur zu viele. Wären es unter 10% gewesen, hätten sie geschossen – aber es waren über 20% – und da haben sie sich nicht getraut – oder hatten nicht die Erlaubnis aus den USA.
Und sie machen ja weiter – Abhören und schnüffeln – auch wenn sie sich derzeit aus den Ehebetten zurückgezogen haben, bargeldverbot, Totalüberwachung, Zerstörung der Wirtschaft, Wahlfälschungen und Manipulationen – man denke nur an die Verweigerung der Kontrolle der letzten BT-Wahl !
Ich glaube nicht, das das Projekt gescheitert ist – die Macher arbeiten mit Langzeitplänen – sie erinnern sich vielleicht : Agenda 2010 – Agenda 2030 – Agenda 2050 – diese derzeitige Zurücknahme ist keine Niederlage zur NWO, sondern nur eine eingeplante Erholungs- und Ablenkphase.
Eine Niederlage hätten sie, wenn die Verbrechen der Politik auch verfolgt und geahndet würden – nur so bsp: Corona, Klima, Cum-EX, Cum-Cum – und so weiter !
Sie können ja mal darüber nachdenken, wieso eine Baerbock sagen kann : „egal, was meine Wähler denken“ oder ein Wadephul : „auf deutsche Ansprüche muß jetzt keine Rücksicht genommen werden“ – ohne das sie sofort gefeuert werden. Das zeigt nur, das die gesamte Politik so denkt.
Oder die Bundeswahlleiterin Dr. Ruth Brand erklärt : Eine „generelle Verpflichtung zur Nachprüfung auf Ordnungsmäßigkeit und Vollständigkeit sowie Plausibilität“ bestehe nicht !
– ohne das sie sofort ersetzt wird.
Nein – das läßt aus meiner Sicht nur einen Schluß zu – der „Reset“ ist nicht gescheitert – er liegt voll im Plan ! Es ist nur großes Kino, dem Volk kurzzeitig vorzuspielen, es hätte Einfluß !
Sorry aber Sie scheinen ein Satanist zu sein . Nur negativ !!! Wo bleibt das Posirive ?
Wenn Sie so denken, warum springen Sie dann nicht von einem Turm ?
Prinzipiell stimme ich dem Kommentar zu, aber die Masse/eine große Masse ist nicht wehrlos, sondern nur der Einzelne.
Wie schon oft kommentiert. Die eigenen Vorbereitungen im eigenen Umfeld sollten (nun schleunigst) getroffen werden, um ein Über-/Leben zu ermöglichen. Sehr hart wird es auf jeden Fall.
„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“
Berthold Brecht
aus: https://www.zitate7.de/7997/Wer-kaempft-kann-verlieren-Wer-nicht.html