Die bittere Botschaft von Belfast

Die bittere Botschaft von Belfast

Die „Vielfalt“ und ihr Preis: Der somalische Täter während der Attacke – und sein nordirisches Opfer danach (Fotos:ScrenshotsYoutube/Facebook)

Wer die Ausrufe des sudanesischen Schutzsuchenden auf dem Belfast-Video nicht so recht einordnen kann: Beim gewöhnlichen Schächten von Warmblütern muss der “Name Gottes” gerufen werden, um „die Erlaubnis zur Tötung“ zu bekommen. Die blutigen Bilder eines Schwarzen, der rittlings auf einem wehrlosen Einheimischen sitzend, seinem Opfer in aller Ruhe die Augen ausschält, die Nase abschneidet und sich an einer Enthauptung versucht, bevor ihn waghalsige Nachbarn mit einem schlichten Holzschläger stoppen können, werden sich einprägen. Jedenfalls bei denen, die sich nicht routiniert Augen und Ohren zuhalten. Die ersten ihrer Art sind es nicht. Lediglich die Taktung, mit der solche Machtdemonstrationen jetzt auf die Bildschirme gelangen, wird enger.

Einige Namen sind hängengeblieben – Maria Ladenburger, Mia Valentien, Samuel Paty, Ann-Marie Kyrath, Rouven Laur, Iryna Zarutska, Henry Novak und nun der im Koma liegende Stephen Ogilvie; die Namen zigtausender weiterer Opfer, darunter die der plattgewalzten Kinder von Nizza, die der im Bataclan niedergemähten und geschändeten Konzertbesucher, die der von Pakistanern organisierten Massenvergewaltigungen in Rotherham, die von den abgestochenen Stadtfestbesuchern in Solingen oder die der getöteten Weihnachtsmarktbesucher von Berlin und Magdeburg hat kaum jemand auf dem Schirm. Wie auch. Es sind zu viele. Zum Umdenken führten sie nicht. Die Islamisierungsindustrie setzt ihre Erfolgsgeschichte im Abendland unbeirrt fort. Im Gegenteil: Die immer weiter beschleunigte, massenhafte Einbürgerung optimiert die Versuchsanordnung im Labor.

Die eigene Hilflosigkeit frisst sich langsam ins Bewusstsein

Man ringt immer öfter um Worte, die den Rückfall in vorzivilisatorische Zustände irgendwie greifbar machen. Es finden sich keine. Letztlich ist das Geschehen in Nordirland nur eines von vielen Spiegelbildern menschlicher Destruktion. Getötet, vergewaltigt, geraubt und zerstört wird millionenfach, mit allen möglichen Mitteln. In Kriegen, in Beziehungen, in öffentlichen und privaten Räumen, in Wäldern, an idyllischen Stränden. Der in bestimmten Sozialisationen gern gepflegte Blutrausch ist nur eine, freilich besonders bildgewaltige weil archaische Vorgehensweise der tierischen Gattung Mensch. Die hat bekanntlich schon in „Game of Thrones“ weltweit Millionen fasziniert. Nun wird aus der unterhaltsamen Fiktion eben Realität.

Die Gewissheit, dass solche Szenen jetzt für Jahrzehnte zum täglichen Miteinander gehören werden, wie Einkauf, Grillen und Sonntagsspaziergang, und zwar ohne, dass wir daran etwas ändern könnten, ist wenig unterhaltsam. Die eigene Hilflosigkeit frisst sich erst langsam ins Bewusstsein. Die aktuell in Großbritannien ausbrechende Wut verschafft vielleicht einen kurzen Moment lang seelische Erleichterung, allerings nur, um sich im nächsten Augenblick schon klarzumachen, wie wenig den „Locals“ im Grunde jetzt noch zu Gebote steht. Die Fähigkeit, seinen Mitmenschen in der Nachbarschaft die Köpfe einzuschlagen oder abzuschneiden, gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr zum gängigen Instrumentarium des aufgeklärten Westmenschen.

Wir haben es nicht geschafft

Mit der Regelung solcher „Angelegenheiten“ wurde von uns ein Apparat aus Beamten beaufragt, dessen starker Arm zwar angesichts falsch besteuerter Hundematten, überschrittener Parkzeiten, Whistleblowing in Arbeitsämtern oder bei Meinungsdelikten unterhalb der Strafbarkeitsschwelle durchgreift, mit massenhaftem Sozialbetrug, Machetenkämpfen, Gruppenvergewaltigungen, Drogennetzwerken, Schießereien und spontanen Enthauptungen aber sichtlich überfordert ist.

Brennende Migrantenunterkünfte und Busse, spontane Straßensperren und entstehende Bürgerwehren sind ein Aufschrei. Was dieser letztlich bewirken soll, bleibt allerdings unklar. Die europäischen Gesellschaften haben weder ein gemeinsames Wertesystem noch eine Vision vom Wohin. Eine nachträgliche Entmischung inkompatibler Parallelgesellschaften durch Leistungsentzug, Remigration oder Massendeportation ist ohne einen politischen Berserker wie Trump keinesfalls zu stemmen, und wahrscheinlich würde selbst der im hoffnungslos paralysierten Kleinstaatenverbund Europa mit seiner omnipräsenten Gedankenpolizei grandios scheitern. Der Geist lässt sich nicht in die Flasche zurückgestopfen. Wir haben es nicht geschafft! Der „Clash of Cultures“ im überfüllten „Melting Pot“ lässt sich nicht mehr aufhalten. Immer wieder ist daher jetzt!

22 Kommentare

  1. Wer entfernt diese ganzen Spinner endlich aus ihren Ämtern und stellt sie vor Gericht für all den Schaden, den sie dem Deutschen Volk und Deutschland zugefügt haben, bevor es für uns alle überall jeden Tag lebensgefährlich wird ???

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  2. „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“

    -Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981

    ,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“

    -UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998

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  3. @Die bittere Botschaft von Belfast
    was ist da bitter – freut euch :
    „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“

    Es ist von der Politik gewollt und wird durch die Auswahl der Neubürger auch bewußt herbeigeführt :
    Yascha Mounk, Dozent an der Harvard Universität Boston, erklärte in den ARD Tagesthemen am 20.02.2018
    »…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.«

    Ja – und die „Verwerfungen“ werden auch hier kommen – und sind wie die 1000 Impftoten pro Jahr durch den Impf-Fahrplan ( vor Corona ) akzeptable Verluste ( stand 2020 noch beim RKI im Kleingedruckten ) ! Die Selektion der Neubürger nach ihren Kulturen – je fremder, desto besser – durch die Politik ist der Garant für diese Entwicklung !

  4. https://uncutnews.ch/die-weissen-laender-sind-gegenueber-weissen-zu-fanatischen-rassisten-geworden/

    Mithin seid Ihr alle irre geworden. Die einen, weil sie mitmachen oder solche Verhältnisse herbei wählten und weiterhin wählen und die anderen, weil sie sich wegducken und nicht dagegen vorgehen. In letzter Konsequenz schaffen sich die weißen Völker selbst ab, denn es ist geradezu lächerlich zu behaupten angeblich gegen primitive Eroberer nichts tun zu können. Das eigentliche Problem sind einzig die von euch immer wieder hofierten Eliten und deren korrupte Polithanseln und Beamtenschweine. Zuerst müssen diese zuhauf an den Straßenlaternen zum langsamen Verrotten und zum Fraß für die Krähen aufgehängt werden oder nehmt euch doch als Alternative einfach selbst das Leben, dann könnt ihr euer kommendes Elend schneller hinter euch bringen.

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  5. Die hartnäckige Ignoranz in der bumsdeutschen Politik und den systemischen Medien, sowie das fortwährende Leugnen der Realität, werden einen hohen Preis fordern.

    Meine Einschätzung:
    Diesen Preis werden zunächst die Bürger zu bezahlen haben, danach geht’s den Verursachern an den Kragen. Diese werden weiterhin das Gegenteil der Wirklichkeit behaupten und die sogenannte Rassismuskeule schwingen. Am Ende werden sie selbst gekeult. Egal wohin sie flüchten, sie werden nirgendwo mehr sicher sein. Man wird sie finden und dann …
    😜

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    1. @Die hartnäckige Ignoranz in der bumsdeutschen Politik und den systemischen Medien
      nicht verharmlosen bitte !
      Das ist in meinen Augen auch keine Ignoranz oder Dummheit, sondern Absicht eines deutschenfeindlichen Regimes !
      Allerdings zieht es größere kreise, der hybride krieg des DeepStateUSA wird gegen alle Menschen geführt – nur in erster Linie gegen die Europäer, die wieder einmal dumm genug sind, sich nach WK1 und WK2 jetzt in einen neuen Krieg treiben zulassen – dieses Mal heißt es : Ukraine !

      Ich bin ehrlich gesagt erstaunt, wie erfolgreich dieses doch primitive Muster immer wieder einsetzen wird – es widerspricht eindeutig der These von Verstand und Intelligenz als Massenphänomen – es scheint mir eher ein instinktiver Herdentrieb zu sein, auf den der DeepStateUSA setzt !

  6. Solange keine bürgerliche Revolution stattfindet wird sich nichts ändern – wie in jeder Diktatur – Wahlen ändern nichts – mindestens in D nicht – und wenn das Ergebnis nicht akzeptabel ist, dann wird es für ungültig erklärt mit Hilfe der gekauften Richter und Staatanwälten – die EU ist bis ins Mark korrupt , kriegshetzerisch, bürgerverachtend, macht- und Geldgierig, wie die meisten der etablierten Politiker – wie es den Bürgern geht interessiert nicht und die Bürger – die Schäfchen- wählen ihren Metzger selbst bevor die abgeschlachtet werden –

  7. Die Politik hat überall diese gesellschaftlichen Pulverfässer installiert und zündet mit ihrer ideologischen Handhabung des Rechts auch noch die Zündschnüre an. Jetzt werden die Dinger in immer kürzeren Abständen hochgehen. Bis es zur ganz grossen flächendeckenden Explosion kommt.
    Es wird immer darauf hingewiesen, dass auch gunschuldige Migranten zu Schaden kommen. Das stimmt, aber das ist nicht schlimmer als der Fakt, dass viele unschuldige Einheimische durch Migranten zu Schaden kommen. Wer aus gewalttätigen Kulturen kommt, versteht nur die Sprache der Gewalt. Warum gibt es keinen Frieden auf der Welt? Weil die Pazifisten nicht bereit sind, Gewalt anzuwenden und von den Nichtpazifisten immer wieder ausgemerzt werden.

  8. So lange es keine/n Verursacher dieses Zustandes trifft wird sich ABSOLUT nichts ändern. Diese werden aber „geschützt“ während man die Bürger den Barbaren schutzlos ausliefert. Waffenabgabe und -verbote waren gezielte Entwaffnung, wissentlich, dass es nur die tumben Bürger sein werden welche in der Spur laufen, die anderen ignorieren ohne Konsequenzen.

  9. Bald haben die Mohammedaner die kritische Masse überschritten, dann werden die ethnischen Säuberungen eröffnet.

  10. Die bittere Botschaft für mich ist:

    Es wird berichtet, dass Radikale
    Rechte Unruhen anstiften.

    Es wird ausgeblendet, dass ein
    Neger einen Iren umbringen
    wollte.

    Wir sind sehr tief gesunken.

  11. „Rechtsextreme Gruppen rufen zu Protesten auf“
    Wer ein Problem mit abgeschnittenen Köpfen hat, ist also rechtsextrem.

  12. Es ist mir ein Anliegen an Sarah Milgrim und Yaron Lischinsky zu erinnern. Die beiden waren Mitarbeiter der israelischen Botschaft in Washington. Die beiden jungen Leute, die einander heiraten wollten, wurden am 21. Mai 2025 erschossen, als sie das Capital Jewish Museum in Washington nach einer Abendveranstaltung verließen. Als mutmaßlicher Täter gilt Elias Rodriguez, ein 30-jähriger US-amerikanischer Staatsbürger aus Chicago. Laut Wikipedia war er „in der sozialistischen ‚Partei für Sozialismus und Befreiung‘ (PSL) aktiv und beteiligte sich an antikapitalistischen Demonstrationen.“ – „Wir ALLE sind Israel – und Israel ist in uns allen“ (Geert Wilders; niederländischer ‚Rechts-Populist‘). Das Schicksal der Israelis heute – morgen wird es UNSER EIGENES Schiksal sein!

  13. „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

    — Gustave Flaubert , französischer Schriftsteller (1821-1880)

  14. Über Jahre hinweg offene Grenzen sind nicht wieder gut zu machen. Die aggressiven Migranten aus Nahost und Afrika sind inzwischen in den kleinsten Dörfern angekommen.