Die Büchse der Pandora wird geöffnet

Die Stunde der geimpften Wutbürger (Symbolbild:Shutterstock)

Je weniger die Impfung wirkt, desto mehr wird sie als Ausweg aus der Pandemie verkauft, und je weniger die Ungeimpften an einem Infektionsgeschehen Anteil haben, das vor allem durch die dank 2G zu exklusiven Superspreadern gewordenen Geimpften angetrieben wird, desto mehr gibt man ihnen die Schuld an den Infektionen. Die bislang passiv-angstsolidarische Leidensgenossenschaft von 2020 – „gemeinsam einsam” – geht sich endlich gegenseitig an die Gurgel. Ungeheuerliche Aggressivität und Verhetzung eines in Verdummung aufgewiegelten Volkes brechen sich Bahn. Die Trottel des Impf-Erlöserglaubens lassen sich von denen, die es verbockt haben und weiter verbocken, nun die uralte Brunnenvergifterlüge auftischen. So geil sind sie darauf, endlich per Impfpflicht (oder besser gleich -zwang) die „Uneinsichtigen” an die Nadel zu bringen („das Ende der Geduld ist erreicht”), dass sie nicht mehr ansatzweise reflektieren, was eine solche staatliche Anordnung auch für sie selbst bedeuten wird – sowohl was künftige „Auffrischungen” betrifft, als auch weitere therapeutische Pflichtbeglückungen in Zukunft.

Es scheint fast so, als hätten sie alle nur darauf gewartet, dass man jetzt endlich „offen” für die Impfpflicht sein darf. Dass endlich die „vorschnelle Festlegung” der Politik gegen sie als „Fehler” erkannt und revidiert wird. Reihenweise kippen sie jetzt um. Und keiner will in der Hurra-Stimmung, in der zum Erbrechen zelebrierten „gesunden Radikalität“ gegen Volksfeinde hintanstehen. „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Geimpfte”, hätte es der Wilhelm Zwo selig formuliert. Oder Göbbels, in Anlehnung an Theodor Körner: Frisch auf, Geboosterte, die Flammenzeichen rauchen! Impfvolk, steh auf, und Sturm brich los! Oder, mit Richard Wagner: Deutsch sein, heißt eine Impfung um ihrer selbst willen zu tun. Mit oder ohne Bratwurst.

Erratisches Treiben

So geschehe es. Die Mehrheit der Ministerpräsidenten ist inzwischen für die Impfpflicht. Die Kirche ist für die Impfpflicht. Die neue Regierung ist offen für die Impfpflicht. Und die scheidende Regierung weist schonmal den neuen Weg – und löscht sang- und klanglos eine Infoseite über das „Nein zur Impfpflicht”. Unternehmer und Staatskünstler, statt ihren Zorn naheliegender- und treffenderweise gegen das erwiesene Krisenmanagement einer Regierung zu richten, deren erratisches Treiben der vergangenen 12 Monate und davor sie jetzt abermals an der Berufsausübung hindert, sind ebenfalls für die Impfpflicht und springen willfährig auf den Zug auf, die „Impfverweigerer” seien an allem schuld. Ärzte und Juristen, sogar gestandene Verfassungsjuristen bemühen sich in kreativer Rabulistik, den Tabubruch schönzureden und irgendwie in Einklang mit geltendem Recht, Standesrecht und eigenen ethischen Grundsätzen zu bringen. Auch das ist alles schonmal dagewesen: Die einen haben erst gar kein Gewissen. Die anderen machen eine Mördergrube daraus.

Die die primitiveren und simpler gestrickten Mitläufer des Volkskörpers, die Epigonen der Reichskristallnachtsschläger weiland, kriechen nun aus der Deckung und outen sich zum Wohl- und Gottgefallen – bereit fürs Allergröbste. Der „Stürmer“ von einst fände hier viel Stoff:

(Collage:Ansage/diverse Originalscreenshots)

Konformismus funktioniert wie ein Eimer, den man mit allem befüllen kann und dann dort ausleeren kann, wo es nötig ist. Die Manipulierbarkeit der Masse ist grenzenlos, und man muss gar nicht erst Gustave Le Bon lesen, um zu verstehen, dass dieselben, die jetzt eine hochexperimentelle, nur vorläufig zugelassene Impfung verherrlichen und deren Verweigerung als „kindische Rechthaberei” schmähen, ebenso gut – vielleicht sogar noch leidenschaftlicher – jetzt die exakte Gegenposition hätten vertreten können, wäre das Framing nur geringfügig anders gesetzt worden, wären die Prämissen und Prädispositionen der Meinungsmache minimal andere gewesen. Es kommt eben immer darauf an, wer das originäre Mindset betreibt und woher der herrschende Wind weht.

Tatsächlich wäre es sogar plausibler oder wahrscheinlicher gewesen, dass die Pareto-Verteilung genau umgekehrt wäre – und heute nicht 20 Prozent der Deutschen die Spritze verweigern, sondern an sie glauben, während sich die Mehrheit von 80 Prozent vehement dagegen stellte und der Impfung verschlösse. Eigentlich müsste ein objektiv dringend angebrachter Argwohn gegen Zwangsmedikationen und -therapien – gerade bei einem Volk mit dieser Vorgeschichte – das Fühlen, Denken und Handeln der Mehrheit bestimmten und eine gesunde Impfzurückhaltung zur Folge haben, statt blinder Euphorie und Junkiementalität das Wort zu reden. Denn alle Argumente gegen diese Impfstoffe würden tatsächlich so viel besser ins Register der ansonsten in dieser Gesellschaft mehrheitsfähigen Vorurteile passen: Die meisten Deutschen sind gegen experimentelle Gentechnik (wie man sie etwa bei Genmais oder Monsanto-besprühten Tomatenfeldern verteufelt). Sie sorgt sich um Gluten und Feinstaub, Nanopartikel, Elektrosmog, Handystrahlung und Mikroplastik. Sie misstrauten – jedenfalls noch bis Anfang 2020 – zu Recht schamlosen Pharmaindustrie-Profiteure, die mit Arzneimitteln massenhaft Geld scheffelten und denen es nie vorrangig um Gesundheit, sondern um Profite ging (was bisher bei Versuchen, Ärzte und Apotheker für verkappte, gleichwohl verbotene Werbung zugunsten bestimmter Präparate, richtigerweise entrüstet angeprangert wurde, ebenso so wie auch bei überteuerten Originalsubstanzen, inflationär verschriebenen Psychopharmaka oder überteuerten Krebsmedikamenten).

Fehlgeschlagener Praxistest

Diese deutsche Mehrheitsgesellschaft war bislang auch immer hypersensibel bei jeder auch nur künstlich eingebildeten Verletzung der körperlichen Selbstbestimmung, wenn sie etwa schon bei Zwangsuntersuchungen von Zuwanderern „Folter“ anprangerte. Doch dieselben Lifestyle-Eliten,die den Konsum von Fleisch, Zucker und Weißmehl, Alkohol und Nikotin gar nicht genug geißeln konnten, vertrauen plötzlich blind auf im Blackbox-Modus von sinistren Biotechnologie-Startups ausgespuckte Impfstoffe, die nicht nur kurzzeitig ihr Verdauungstrakt durchlaufen, sondern in ihrem Blutkreislauf landen und dort dauerhaft die natürliche Immunabwehr modifizieren – über Wirkmechanismen, die offenbar nicht einmal von ihren Entwicklern selbst verstanden wurden (sonst wäre der Praxistest der Impfkampagne nicht so fundamental fehlgeschlagen bzgl. hätte nicht die Praxis in 11 Monaten alle zuvor erwarteten Wirkprognosen Lügen gestraft). Sind wir hier eigentlich im falschen Film?

Es war ein Meisterstück der Angstpropaganda, mittels einer (für die meisten Menschen rein virtuellen) Virusbedrohung die niederschwelligst wachgehaltenen Abwehrinstinkte und misstrauischsten Vorbehalte einer ansonsten überkritischen Bevölkerung zu auszuhebeln und sie gar dazu zu bringen, mit geradezu religiösem Eifer das zu verherrlichen, was sie noch vor zwei Jahren, unter geistig gesunden Umständen, völlig fraglos rundheraus abgelehnt und geradezu militant bekämpft hätten.

Im Netz fordern sie schon Pogrome. Wegsperren. Ausgrenzen. Das Volksverhetzungstportal „Volksverpetzer” ruft danach ganz offen. Von hier bis zum Ruf nach Totschlag ist es nun nicht mehr weit. Was letztes Jahr über „Querdenker” in linken Twitterblasen trendete, geht nun abermals durch die Decke – umgemünzt auf „Impfverweigerer”. Rufe wie „Schickt uns Migranten, nehmt stattdessen die (ersetze: AFD-WÄHLER/QUERDENKER/UNGEIMPFTEN)” machen die Runde. Überhaupt eine ganz neue Unsitte, eine neue Emergenz der Spaltung: Der Ruf nach Exil für Andersdenkende oder Nichtimpfende. Haut doch ab, wenn es euch hier nicht passt! Die Diktatur der Mehrheit steht erst am Anfang. Überall vernimmt man eine widerwärtige Diktion, entkoppelt von ihrer historischen Blaupause. Es läuft einem kalt den Rücken hinunter: Die Mehrheit, die „tyrannisiert” wird von der Minderheit. Der „Terror der Wenigen”. All das wäre schon gruselig, wenn es einem unzweifelhaften und rationalen Zweck diente. Im Kontext einer Impfkampagne aber, die eher Teil des Problems als der Lösung ist, wird es brandgefährlich und maximal irrational.

Alles schonmal dagewesen

Der Geist ist aus der Flasche: Bald werden wieder Quoten gemeldet. Bürgermeister reißen sich schon darum, als erste 100 Prozent Durchimpfung zu melden. Wann sehen wir die ersten Schilder am Ortseingang: „Dieser Ort ist Umgeimpften-rein”?

Alles ist schonmal dagewesen. Und wer ernsthaft glaubt, das Unrecht früherer Zeiten sei nicht genau derselben inbrünstigen kollektiven Tiefenüberzeugung der Zeitgenossen entsprungen, für das unfehlbar Richtige, Hochmoralische und Alternativlose einzutreten, der hat aus der Geschichte nichts gelernt. Man muss bloß das Feindbild diffus genug halten, es mit bereits zuvor erfolgreich geschürten Ressentiments verschalten und dann den entfesselten Volkszorn in gewünschte Bahnen lenken – und die Kiste wird zum Selbstläufer. In 60 Jahren Aufarbeitung des Dritten Reichs wurde zwsr in Milliarden Schulstunden, in Historikerdebatten, auf Fussballfeldern von Feuilletonseiten und in Tonnen von Literatur darüber gegrübelt, wie es wohl möglich war, was in den 1930 Jahren stattfand, wie im Faschismus der Mehrheitsterror, der vorgebliche volonté de la majorité aus Biermännern Brandstiftern, aus Duckmäusern ein Volk von Tätern werden lässt. Diese historische Betrachtung war jedoch stets abstrakt – weil sich seit 1945 in Deutschland eben keine Situation mehr ergab, in der von staatlicher Seite einer Minderheit die Schuld am Elend der Mehrheit zugewiesen wurde. Bis Corona. Nun hat die Politik ebendies binnen weniger Monate vollbracht – und das nur, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mit Fassungslosigkeit verfolgen wir mit, wie die Entmenschlichung der neuen Außenseiter, wie ihre Entrechtung voranschreitet.

Und keiner soll damit kommen, dies sei ein schiefer Vergleich oder gar ein himmelschreiender Unterschied, da sich die Diskriminierung hier ja nicht an unabänderliche Eigenschaften wie Rasse, Hautfarbe, Herkunft festmache, sondern an einer Verweigerungshaltung, die durch Einsicht und „Bekehrung“ – sprich: durch die Impfung –  jederzeit und augenblicklich korrigier- und damit abstellbar wäre. Diese wohlfeile Sichtweise ist großer Unfug. Denn davon abgesehen, dass es die Methoden sind, die hier den Tabubruch bedeuten: Der selbstgerechten Masse in ihrer Niedertracht ist es ganz gleich ist, ob sie ihren Gruppenrausch in der gemeinschaftsstiftenden Erniedrigung und Verfolgung von „Ungeimpften“ auslebt oder in der von Merkmalsträgern, die – je nach herrschendem Regime – durch Abstammung, Glauben, politische Überzeugung oder wirtschaftliche Situation definiert werden. Das, wofür Menschen heute geächtet werden im Kontext einer Experimentalmpfung gegen ein Virus, das nicht ansatzweise das Bedrohungspotential für eine echte Gesundheitskatastrophe hat (verglichen mit Krankheiten, gegen die wohlbegründete Impfpflichten bereits bestehen!), ist in Wahrheit das Hochjazzen einer  freie Willensentscheidung zum Verbrechen, weil diese einem längst übergriffigen Staat nicht in den Kram passt.

Im Zweifel für den Zwang

Die neuen Opfer von heute werden kriminalisiert für die Inanspruchnahme einer Freiheit, die ihnen nicht nur durch unveräußerliche Grundrechte selbstverständlich zusteht, sondern ihr von genau dem Staat und seinen Politikern immer wieder zugesichert worden ist, die sie ihnen jetzt streitig machen wollen.

Und im Zweifel geht es in diesem Land am Ende immer für den Zwang – und gegen die Freiwilligkeit. Beziehungsweise wenn Freiwilligkeit, dann wird sie nur solange toleriert, wie sie es ermöglicht, das vorgegebene Plansoll ohne Sanktionen zu erreichen. Zuckerbrot und Peitsche, Bratwurst oder Impfzwang. So wie „Meinungsfreiheit” längst nur noch bedeutet, frei das sagen zu dürfen, was mehrheitlich erwünscht ist, so ist es auch bei der „Impffreiheit”. Wenn er es sich nur lange genug einredet, fühlt sich auch der Gefesseltste frei. Und sogar Diktatoren beginnen irgendwann zu glauben, Wahlergebnisse von 99,999 Prozent zu ihren Gunsten – ohne Gegenkandidat – seien Ausdruck ihres Rückhalts in der Bevölkerung.

Das Double bind des falschen Freiheitsversprechens gegen Impfung, das im Wahrheit sein Gegenteil bedeutete und trotz Spritze am Ende mehr Unfreiheit, mehr Unsicherheit, mehr Schaden brachte durch weiterhin bestehende ritualisierte Masken-Unterwerfung, Kontakt- und Abstandsregeln auch für Geimpfte: All dies macht ein Volk allmählich wahnsinnig. Und darum geht es. Ist ihm einmal das moralische Rückgrat gebrochen, dann kommt die gi0ße Stunde der Untertanen, der Obrigkeitshörigen, all jener, die es als Gnade empfinden, dass andere für sie das Denken und Entscheiden abgenommen haben. Freiheit ist Sklaverei.

17 KOMMENTARE

  1. https://www.anonymousnews.org/2021/10/09/impf-krebs-horror-meldung-erschuettert-oeffentlichkeit/
    oder
    https://corona-blog.net/2021/09/01/schilderungen-von-privaten-impferfahrungen/
    oder
    https://www.direktdemokratisch.jetzt/impfopfer-archiv/

    Es lässt sich nicht mehr verschweigen, das die Impfung sehr oft gesundheitsschädlich bis tödlich ist. Man muss bedenken, dass die Menschen auf o.g. Links mit ihrer Trauer völlig allein gelassen werden und es ist an der Zeit ihnen eine Plattform zu bieten und man muss diese Leute ernst nehmen.

    Die Ärzte, denen sie vertrauten sind ihre Mörder, man kann es anders nicht ausdrücken. Zudem verschweigen sie jeden Zusammenhang mit der Genspritze, obwohl dieser mehr als offensichtlch ist.

    Damit muss Schluss sein! Jeder soll wissen, welche Gefahr, die s.g. Impfung darstellt. Der Staat redet inzwischen von einer Zwangsimpfung. Wir dürfen es nicht zulassen, das diese Gift-Therapie zum Zwang wird. Jeder Einzelne, der jetzt noch wegschaut oder schweigt macht sich der Verbrechen mitschuldig. Man ist dann die selbe Kategorie Unmensch, wie es damals die Mitläufer bei Hitler waren! Seid euch dessen bewusst!

  2. naja – Gates hat vorgegeben – und die Lakaien kriechen !
    Das werden sie nicht aufgeben – die derzeit noch laufende Juristenscharade wird bald enden – die Justiz wird dem Regime „etwas entgegenkommen“ !
    Ich erinnere an die Drohung des Corona-Dreiergestirns Lauterbach, der Bankier und der Tierarzt – bis April sind alle ungespritzten tot.
    Damit die Scharade also nicht auffliegt, müssen bis Anfang April alle gespritzt sein – und das werden sie tun, bei Bedarf mit Gewalt.
    Sie werden die Gesunden zu gefährlichen Aufständischen erklären und nach Lissabon mit Militär jagen und töten – entweder deutsche Truppen oder ausländische EUROGENDFOR-Truppen.

    Hihi – sie haben ja nicht gesagt, woran die Gesunden sterben werden – da werden sie wohl weniger an CORONA und mehr an Kugeln gedacht haben !

  3. Gegen Dummheit, vor allem der Masse, ist kein Kraut gewachsen. Die Coronazis haben ihr Ziel erreicht. Gewalttätigkeiten untereinander, Verletzte, Tote. Endlich haben sie die Dummdeutschen dort, wo sie sie haben wollen. Sie müssen sich nicht die Hände dreckig machen, das besorgen die Dummdeutschen selbst. Für die Intelligenteren unter diesem Volk ein mögliches Weihnachtsgeschenk, folgendes Buch: Volksverletzung.

  4. Bei ca. 70% Geimpfter sollte der Infekt besiegt sein. der PCR- Test in seinem hohen Amplifikationszyklus von in Deutschland meist über 40 bringt im Winter genügend positive Ergebnisse, die als Infektion erklärt werden und dann alsGrund für Repressionen ausreichen. Das Establishment ist aus dem Ruder gelaufen und hat den Deutschen den Krieg erklärt. Und wie in der DDR jubelt eine große Menge noch dazu. Was passiert, wenn die Nebenwirkungen der Impfung unübersehbar werden?

    • Was passiert, wenn die Nebenwirkungen der Impfung unübersehbar werden?

      Genau das ist die Frage und Lösung

    • die sind schon unübersehbar für die, die sehen wollen !
      Lesen sie die aktuelle Sterbestatistik 2021 – bisher liegen wir bei einem Plus von 20% mit Spritze.
      Da werden die Statistiker dem Regime sehr weit entgegenkommen müssen !
      Wahrscheinlich werden die neuen Fachleute aus den Reihen der Tauben und blinden rekrutiert werden müssen !

  5. Alle Ungeimpften werden dann von der CoPo Corona Polizei festgenommen und in Massenlager gebracht.
    Ich sehe es schon richtig vor mir, wenn die Güterzüge langsam durch das Lagertor rollen, über dem weithin sichtbar der Satz „Impfen macht frei“ trohnt.

  6. Folgendes bezieht sich im Moment nicht auf die Coronakriegsfront- passt jedoch hervorragend in die aktuelle Strategie, unserer Gesellschaft den peplanten Garaus zu machen.
    In den USA (Wisconsin) ermordete ein SUV-rasender BLM-Anhänger und Anti-US-Gruppen-Terrorist 6 junge Menschen und verletzte zahllose andere Personen, alles während einer fröhlichen Weihnachtsparade, die in den USA üblich sind. Was hierzulande tags darauf auch schon wieder – wohl bewusst – vergessen gemacht wird.
    Nun heute Nacht heizte CNN mit langer Berichterstattung ihre gehorsamen Biden-Schafe prompt mit einem Prozess gegen 3 Weisse Amerikanern auf, die angebl. einen hochheiligen „Anderspigmentierten“ (Jahre vor Corona als „Schwarzer“ bezeichnet) umgebracht haben. Man sieht ganz klar, wie die vom Satan inspirierte Politik und ihre ebenso teuflischen Medien auch in den USA drauf und dran sind, dem neuen, absolut auf völlige Vernichtung unserer Gesellschaft zielenden „Zeitgeist“ gehorsam Folge leistet. Der Wisconsin-Terror kommt diesen Kreisen höchst ungelegen, weshalb die drei Mörder medial zumindest. bei CNN & Co. die nächste Zeit bestimmen und beherrschen werden. Alte weisse, zu eliminierende Männer eben. Der Wisconsin-Terrorist könnte bei Zusammenkommen der Millionen Dollars für seine „Freilassung“ von BLM, Antifa, Politik usw. gesponsort werden, was durchaus vorstellbar ist und dann ganz dem Sinn der o.e. Auflösung unserer westlichen Zivilisation entspräche.
    Und Irgendwo würden Schampus-Korken knallen.
    Schöne neue Welt!

  7. Die im Unterbewusstsein vorhandene Wut des Geimpften, bezüglich des Impfens auf falsche Versprechungen hereingefallen zu sein, wird auf den Ungeimpften projiziert, statt dass man die wirklich Schuldigen zur Verantwortung zieht. Die Wahrheit darüber, weshalb ein Ungeimpfter den Geimpften anstecken könnte, kann der Geimpfte psychisch nicht ertragen.

    Diesen innerpsychischen Konflikt auf andere zu übertragen, ist ein sehr einfacher Weg des Menschen, um einen Sündenbock für jegliches Unheil zu haben. In der Psychologie wird das Projektion genannt.

    Dadurch ist genau das möglich:

    „Je weniger die Impfung wirkt, desto mehr wird sie als Ausweg aus der Pandemie verkauft, und je weniger die Ungeimpften an einem Infektionsgeschehen Anteil haben, das vor allem durch die dank 2G zu exklusiven Superspreadern gewordenen Geimpften angetrieben wird, desto mehr gibt man ihnen die Schuld an den Infektionen.“

    Wenn aber derartige Projektionen in der Politik möglich sind, dann ist das ein ganz klares Zeichen dafür,  dass es keine Demokratie mehr gibt. Die Demokratie wurde abgeschafft!

    Die Große Sonnenkönigin hat in ihrer 16-jährigen Herrschaft ganze Arbeit geleistet, die sie aus ihrem fulminant ausgestattetem Altkanzler-Büro heraus fortsetzen wird.

  8. „Und wer ernsthaft glaubt, das Unrecht früherer Zeiten sei damals nicht genau derselben inbrünstigen kollektiven Tiefenüberzeugung entsprungen sei, für das unfehlbar Richtige, Hochmoralische und Alternativlose einzutreten, der hat Geschichte nicht kapiert….“

    Wer in der DDR-Diktatur verfolgt wurde, hat es kapiert!

  9. Ein Vergleich mit der Sportpalastrede liegt nahe. „Wollt ihr den totalen Krieg?“, brüllte Göbbels. Die Menschen waren begeistert – so wie 1918, als es in den Krieg ging. Selbst die noch bei Verstand waren, sollten mitgejubelt haben. Massenhysterie nennt man das. Etwas Ähnliches haben wir heute. Es fehlt an kühlen Köpfen, so wie sie von Piloten in Krisensituationen gefordert werden. Selbst von den Kirchenfürsten, die ja nicht unbedingt auf Populismus angewiesen sind, da sie nicht zur Wiederwahl stehen, kann man nichts mehr erwarten. Es ist einfach traurig, und das im aufgeklärten supermodernen 21. Jahrhundert.
    Im übrigen wäre gegen eine Impflicht nichts einzuwenden, wenn es eine viele dahinraffende Krankheit in Rede steht und die Impfung ein geeignetes Mittel ist (z.B. Pockenimpfung). Die Impfung gegen Corona ist aber kein geeignetes Mittel und damit fehlt bereits die erste Tatbestandsvoraussetzung für die Verhältnismäßigkeit. Die derzeitigen Impfstoffe sind ungeeignet, da sie gegen Mutationen (Delta) nicht wirken, was die vielen Impfdurchbrüche zeigen (Meine Tochter wurde vor 3 Monaten geimpft und hat nun Corona so wie auch ihre geimpften Kollegen). Die Impfstoffe sind auf der Basis des ursprünglichen Virus konzipiert und die von ihnen produzierten Antikörper und T-Killerzellen haben andere Eiweißstrukturen als die mutierten Viren. Sie können die Eiweißstrukturen der mutierten Viren dahe nicht erkennen. Das Problem der Mutation hat sich schon früh bei der Bekämpfung der Grippe gestellt und bei neuen Grippeviren steht man praktisch wieder vor dem Nichts. Das ist anders bei Viren, die nicht mutieren (doppelsträngige Viren). Hier reagieren die gespeicherten Killerzellen oder Gedächtniszellen auf das Virus, das sie für Jahre gespeichert haben. Da man sich gegen Corona durch Impfung nur bedingt schützen kann, ist die Entwicklung von Medikamenten wichtiger als die Impfung. Es sollte besser eine Pflicht zur vorläufigen Zulassung solcher Medikamente, die ein geeigneteres Mittel sind, diskutiert werden.

  10. Dem dreckigen Faschismus kann man sich entziehen:

    1. Selbstmord
    2. Selbstauswanderung in ein Nicht-EU-Land
    3. Asylanträge in div. Ländern, wie Schweiz, Norwegen, Dänemark, etc.

    Habe gestern einen interessanten Video-Bericht von Roger Köppel (Journalist,Verleger, Poliitker)
    aus der Schweiz gesehen.
    Er hat einen Brief an ihn einer Bittstellerin um Hilfe bei ihrem Asylantrag aus Österreich zur Schweiz
    vorgelesen.

    Politiker haben ihren Verstand in der aufgeputschten Corona-Sache verloren und sie müssen abgewählt werden !

  11. Schade, hätte den Artikel gerne geteilt, aber den Unsinn, dass die Deutschen ein Tätervolk sind, tu ich keinem anderen an.
    Ich weiß nicht, wann Sie begonnen haben, die Narrative der Herrschenden zu hinterfragen, aber ich würde empfehlen, dabei auch das 3. Reich nicht auszulassen, gerade wenn es ihnen emotional nicht nah ist.

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