Die CDU ist tot: Sozialismus statt Freiheit

Die CDU ist tot: Sozialismus statt Freiheit

Vom Geburtshelfer zur Totengräberin: Aufstieg und Niedergang einer Volkspartei (Fotos:Imago)

Pünktlich zu seinem 150. Geburtstag könnte Konrad Adenauers politisches Vermächtnis und alles, wofür er stand, von seinen politischen Erben nicht gründlicher zertrümmert und ins Gegenteil verkehrt worden sein. Diese Union unter Friedrich Merz und seiner Entourage opportunistischer Parteilurche, die für den eigenen Pfründe- und Mandatserhalt nach der Devise “nach uns die Sintflut” die Zukunft der CDU egoistisch opfern, hat sich selbst links überholt und zur Karikatur einer bürgerlichen Partei gemacht, wie es selbst groteskeste Satire und schwarzseherischste Unkenrufe vor 20 Jahren nicht für möglich gehalten hätten. Blick zurück im Zorn: Vor fast genau 20 Jahren, am 24. Mai 2006, präsentierte die CDU markig und fest entschlossen ein altes, den Gremien jedoch modernisiert abgestimmtes Bekenntnis als Wahlkampfmotto: “Freiheit statt Sozialismus” – eine Paraphrasierung des Adenauer-Slogans “Freiheit oder Sozialismus”.

Da war der „antifaschistische Schutzwall“, die SED-Brandmauer gegen die Freiheit des Westens und gleichzeitig die todbringende Gefängnisaußenmauer der realsozialistischen DDR, zwar bereits seit 17 gefallen, aber im damals noch freien Deutschland rumorten und werkelten linke Kader im Hintergrund unermüdlich an der Wiederbelebung des sozialistischen Kadavers – und sammelten sich für mannigfaltige Einhegungen und sukzessive Angriffe auf die Freiheit einer liberalen Republik, die maßgeblich von der CDU – einst unter Adenauer im Westen, dann unter Kohl im frisch wiedervereinigten Gesamtdeutschland – geformt und geprägt worden war, vor allem durch das CDU-Erfolgsmodell der „sozialen Marktwirtschaft“, die den längst institutionalisierten Linken seit jeher ein Dorn im Auge war.

Zeitgeistverhurte Gesellschaftsentwürfe

Dass das alte Adenauer-Motiv von Freiheit anstelle Sozialismus abermals zum Motto gewählt wurde, war bereits damals in der CDU, unter ihrer bereits seit einem Jahr regierenden Ostzonentrutsche Merkel , parteiintern umstritten; doch noch dominierte damals eine ideell-liberale Parteibasis die CDU – nicht ahnend, was das U-Boot aus der Uckermark im Kanzleramt, jene sich damals noch in wertkonservativ-scheindemokratischer Taquiya übende Mutti, an finsteren Staats- und Gesellschaftsumbauplänen im Schilde führte. Aber schon einige Jahre später sollte sich zeigen, wie wenig die CDU des neuen Milleniums unter Merkel das, wofür das große Motto “Freiheit statt Sozialismus” stand, verinnerlicht hatte und wie sehr sie stattdessen zeitgeistverhurt immer weiter linken Gesellschaftsentwürfen und Umverteilungsphantasmen zustrebte. Das Freiheitsbekenntnis sollte alsbald ebenso sterben, wie die CDU einen inneren Tod sterben und kläglich und substanzlos in sich selbst zusammensinken sollte – bis dann, nach 16 Jahren Merkel, eine durch und durch linksideologische Republik mit der CDU als Teil eines sozialistischen Einheitsparteienkartells SED 2.0 (ebenso wie damals als Blockflöte der SED 1.0) entstanden war.

Ab 1969 hatte noch die sozialliberale Koalition – zunächst mit Willy Brandt (SPD) und Walter Scheel (FDP), anschließend mit Helmut Schmidt (SPD )– regiert, damals noch mit Außenminister Hans-Dietrich Genscher an der FDP-Spitze. In der Union, auf dem Weg zurück zur Macht, wollte CDU-Kanzlerkandidat Helmut Kohl mit seinem Generalsekretär Kurt Biedenkopf Mitte der 70er Jahre die ergraute Nachkriegspartei modernisieren, und verband dies mit der Erneuerung christdemokratsicher Kernsubstanz ganz im Sinne Adenauers, als dessen “Enkel” er sich bewusst inszenierte : Verfassungspatriotismus, traditionelles christliches Familienbild, Leistungsprinzip, Wirtschaftsnähe und strikte Westintegration. Die “geistig-moralische Wende”, als “GeMoWe” verlacht, die Kohl für Deutschland vorsah, stellte an konservativen Forderungen vor allem gesellschaftspolitisch alles in den Schatten, was heute nicht einmal von AfD-Hardlinern gefordert wird, und gälte heute als “gesichert rechtsextrem” hoch zehn. Das war die CDU damals – und schon damals stellten sich Parteilinke quer: Kohls Generalsekretär Kurt Biedenkopf monierte öffentlich, dass Begriffe wie Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit nicht länger der SPD überlassen werden dürften, sondern fortan auch von den Christdemokraten zu reklamieren seien.

Verwässerung des Markenkerns

Dagegen gab es vom “rechten” Parteiflügel der CDU – gegen den die heutige AfD wie eine linksprogressive Truppe wirkt – massiven Widerstand; man fürchtete eine Sozialdemokratisierung (!) der Partei und eine Verwässerung des Markenkerns. Verglichen mit all dem, was später dann tatsächlich an Absorption und Programmübernahme linker Parteien in der CDU stattfand, wirken die damaligen Vorbehalte rückschauend absurd übertrieben; selbst wenn sich das Lager Biedenkopfs, der von Kohl eilig entmachtet wurde, damals durchgesetzt hätte, wäre die Union rechter gewesen als alles, was sich im heutigen Parteienspektrums findet. Doch auf gewisse Weise nahm der damalige Richtungsstreit vorweg, was sich in späteren Jahren leider auf tragische Weise erfüllen sollte: Die CDU driftete ab, verschmolz bis zur programmatischen Ununterscheidbarkeit mit der SPD und ist mittlerweile sogar dezidiert bereit, mit Linken und SED-Nachfolgeparteien zu koalieren. Das hätte sich selbst die Parteilinke von einst (Franz-Josef Strauß verspottete sie als “Herz-Jesu-Marxisten”), die nach Kohls Machtübernahme infolge des FDP-Verrats an Schmidt 1982 die “GeMoWe”-Politikumsetzung  mit Argwohn verfolgte, nicht träumen lassen.

Einer der Gegner der Biedenkopfschen Strategie der Linksöffnung damals übrigens ein gewisser Hans Filbinger gewesen, CDU-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, der bereits im April 1976 mit der wörtlichen Adenauer-Wahlkampfparole “Freiheit oder Sozialismus”“ die absolute Mehrheit bei der Landtagswahl im Südwesten errungen hatte (zwei Jahre später sollte ihn seine Vergangenheit als NS-Marinerichter in der nach ihm benannten Affäre einholen; dies war übrigens – wenn auch damals inhaltlich wohlbegründeter – Vorgriff auf die spätere Standardmasche, “rechte” Politiker mit der Nazi-Keule zur Strecke zu bringen). Aber auch der bayerische CSU-Chef Franz-Josef Strauß – mit einer damaligen Rhetorik, die ihn heute in jedem Verfassungsschutzbericht verewigen würde – setzte energisch auf das alte Adenauer-Motto. “Deshalb konnten Helmut Kohl und Kurt Biedenkopf nicht einfach den Slogan ‚Freiheit oder Sozialismus‘ in den Orkus schmeißen, sondern sie mussten versuchen, daraus das Beste zu machen“, erklärt rückblickend der CDU-Politiker Warnfried Dettling, damals Mitarbeiter von Biedenkopf.

Damals noch bei klarem Verstand

So wurde dann, nach langem internen Tauziehen, aus der einst als Richtungs- und Schicksalsfrage formulierten Parole “Freiheit oder Sozialismus”  auf dem CDU-Wahlparteitag in Hannover 1976 das ultimative Motto “Freiheit statt(!)Sozialismus” auch für die Bundes-CDU der Öffentlichkeit präsentiert – noch ergänzt um dem Zusatz “aus Liebe zu Deutschland”. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und Kanzlerkandidat Kohl sah darin noch eine direkte Antwort auf die – trotz des Kurswechsels von Bad Godesberg – in der SPD weiterhin teilweise aufrecht erhaltene Behauptung, echte Demokratie lasse sich nur im Sozialismus verwirklichen. Der von Kohl 1976 erfolglos herausgeforderte Helmut Schmidt hingegen konterte: “In Wirklichkeit ist es doch so, dass ein Mann wie Kurt Schumacher für Freiheit und für Sozialismus im Konzentrationslager gesessen hat.” Und Willy Brandt entgegnete: “Die Entweder-Oder-Propagandisten der Rechten werden es nicht schaffen, Freiheit gegen Sozialdemokratie auszuspielen. Und auch die Götzenanbeter auf kommunistischer Seite werden die Bürger nicht täuschen können. Ihr angeblicher Sozialismus Marke DDR hat mit Freiheit soviel zu tun wie der Ochse mit dem Klavierspielen.” Bei all diesen damaligen Kontroversen lässt sich auch aus der heutigen Perspektive immer noch deutlich erkennen, dass die damaligen Protagonisten, und zwar bis ins sozialdemokratische Lager hinein, noch einigermaßen bei Verstand und klarem Kopf waren – und sogar noch gemeinsam Linksradikale und Befürworter des Sozialismus deutlich in die Schranken gewiesen hatten.

Bei der Bundestagswahl am 3. Oktober 1976 wurde die CDU unter dem besagten Slogan stärkste Partei – und erzielte mit 48,6 Prozent der Stimmen ihr zweitbestes Ergebnis seit 1957. Aber für den Machtwechsel reichte das nicht; SPD und FDP schafften zusammen noch einmal eine knappe Mehrheit – eine jener heute üblich gewordenen Koalition der Wahlverlierer, was den FDP-Bundesinnenminister Werner Mairhofer nicht abhielt, noch am Wahlabend frech-arrogant zu tönen: „Die Leistung ist gewählt, die Lumperei mit Freiheit statt Sozialismus ist nicht aufgegangen.“ Das Gegenteil war richtig, wie der Triumph heute undenkbarer fast 49 Prozent der Stimmen bewies. Das erkannte auch Kohl, der 1977 seinen Generalsekretär Biedenkopf entließ; der hohe Zugewinn für die Union unter der reaktivierten Adenauer-Devise hatte den Richtungsstreit entschieden und bewiesen, dass die Wähler keinen Linksdrall, sondern eine bürgerlich-konservative Linie honorierten.

Aus Liebe zu Deutschland

Das bekenntnisklare Wahlkampfmotto sollte in der damals noch geistig intakten CDU das demokratisch-politische System der bewährten und funktionierenden Bonner Republik inklusive ihrer Westintegration symbolisieren, wohingegen die Antithese Sozialismus auf das realsozialistische politische System der DDR verweisen sollte – wie übrigens  auch mehrere andere Wahlsprüche der Union im Bundestagswahlkampf 1976, die jeweils mit einem vorangestellten „Aus Liebe zu Deutschland“ kombiniert wurden (auch diese offizielle Liebe zum eigenen Land sollte später von Merkel mitsamt der Deutschlandflagge beerdigt werden). Der Slogan stand auf mehreren Wahlkampfplakaten der CDU, unter anderem auch mit einer umstrittenen Abbildung eines schwedischen Models mit Boxhandschuhen – heute undenkbar, weil viel zu heterosexuell für eine inzwischen identitätsfreie Partei.

1976 bewies der Slogan “Freiheit statt Sozialismus” also letztmalig Wirkung im Sinne der Unionsparteien – nämlich indem er die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf ein Thema richtete, in dem der Union vom Wähler deutlich höhere Kompetenz zugesprochen wurde als der Regierung. Ausdruck dieser Wirkung war, dass in den Wählerumfragen die Zustimmung zum Ziel „Verhindern, dass kommunistische Einflüsse in Europa vordringen“ während des Wahlkampfes von 51 auf 59 Prozent zunahm. 46 zu 15 Prozent der Wähler attestierten der Union in dieser Frage eine höhere Kompetenz als der SPD. Als, nach der gescheiterten Unions-Kanzlerkandidatur von Franz-Josef Strauß 1980 und der nochmaligen Wiederwahl der rot-gelben Koalition, Kohl dann 1982 per konstruktivem Misstrauensvotum Kanzler wurde, konnte er auf dieses Fundament und diese Grundausrichtung bauen. Der Rest ist Geschichte. Es folgten 16 erfolgreiche Jahre für Deutschland, mit Wiedervereinigung, wiedererwachtem gesunden Nationalstolz und – wenn auch zunehmenden Krisen in den Neunziger Jahren – einer unbeschwerten Müßigkeit im Wohlstand des von Kohl schließlich selbst kritisch gesehenen “kollektiven Freizeitparks” BRD.

Das Ende der Geschichte

Doch es sollte am Ende eine traurige Geschichte werden. Ausgerechnet Kohl holte sich fatalerweise mit Angela Merkel eine satanische Kaderkommunistin ins Haus, eine Doppel-Quoten-Appratschika, die als Frau und Ostdeutsche im damals recht bedeutungslosen Umweltministerium geparkt wurde. Aber ausgerechnet sie sollte den Zieh- und Übervater der Partei schon bald als heimtückische Königsmörderin vom Thron stoßen und dann ab 2005, als Kanzlerin, Deutschland bis zur Unkenntlichkeit “verändern”. Dass die CDU dann 2006, 30 Jahre nach dem Hannoveraner Parteitag, wie gesagt nochmals die Parole “Freiheit statt Sozialismus” aufwärmte, konnte sie nicht mehr retten – denn bald schon begann die Linkstransformation der CDU zu einer Partei, die inzwischen den Grünen und den einst geschmähten “roten Socken” der Linkspartei nähersteht als Adenauer, Erhard und Kohl. Vor allem gelang es Merkel – Rache ist süß! , ihren früh in der DDR aufgesogenen Hass auf  Westdeutschland  in deutschen Selbsthass umzulenken, der fortan zur politischen Doktrin wurde. Merkel setzt selbst die Zeichen: Die Deutschlandfahne warf sie von der Bühne wie einen alten schmutzigen Putzlappen, kastrierte die Herrenpartei und realisierte als Abrissbirne der alten BRD eine lupenrein linksgrüne Politik in Richtung ihrer DDR-Herkunft. Unter ihr machten linke Trojaner wie Hendrik Wüst und Daniel Günther Karriere – und sie sorgte mit ihrer destabilisierenden Migrationsagenda für die Einwanderung eines neuen Staatsvolks.

Merz ist nur der Ausfluss dieser historisch beispiellosen politischen Selbstkastration und Identitätsumkehr einer einstigen bürgerlichen Volkspartei. Unter dem Lügenkanzler werden nun auch noch die letzte Reste der einst konservativen Partei stromlinienförmig sozialismuskompatibel gemacht, indem man sich einer nicht mehr nur linken, sondern linksextremen Antifa-SPD sklavisch unterwirft und sogar mit der Alerta-Linkspartei  kooperiert, paktiert und sogar koaliert. Hätte Adenauers Familie die Markenrechte am Namen CDU, sie würde sie dieser linken Selbstverratsorganisation entziehen. Die CDU ist tot, die Freiheit der Deutschen ist in so großer Gefahr wie seit 1945 nicht. Als Sahra Wagenknecht 2011 ihr Buch “Freiheit statt Kapitalismus” betitelte, spielte sie damit auf das gescheiterte Schlagwort an und wollte die alte Bonner Republik verhöhnen. Doch deren schlimmste Verhöhnung geht von der Merzel-CDU aus. Sie allein trögt die Schuld daran, dass dieses Land von linken Hyänen ausgeweidet und leergefressen wird.

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17 Antworten

  1. CDUn war schon unter Kohl nach links abgedreht mit globalistischen Zügen — er hat den Kalergi Preis bekommen — und wurde von gewissen Gestalten hochgepriesen für seine Globalisierungstendenzen und die zerstörerische EU Politik — eine Währungsunion sollte es niemals sein sondern eine Gesinnungsdiktatur und das hat Kohl auch schon gewusst –
    der langfristige Plan war schon auf dem Schreibtisch — egal ob links-grtün-rot — alle haben mitgemacht und die Bürger vereppelt, verhöhnt und verarscht — selber schuld

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    1. ich habe meinem Vater ALLES vor 21 Jahren GENAUSO vorhergesagt, wie es gekommen ist, DDR 2.0, Stasi Hexe, Neo-Öko-Sozialismus, STASI (Meldestellen) reload, usw usw
      Der hat mich schallend ausgelacht, „leider“ kann er dieses ungeheuerliche Spektakel nicht mehr mit „geniessen“, mRNA Mordopfer…

  2. Wo ist das Problem? Wir leben doch im besten Deutschland aller Zeiten:
    Extrem hohes Steuerniveau
    Extrem hohe Sozialabgaben und Lohnnebenkosten….Extreme Gebühren allüberall…..Extrem hohe Staatsverschuldung….Zusammenbrechende, verfallende Infrastruktur
    unfähiges Bildungssystem, verfallende Schulen…..überlastetes Gesundheitssystem
    ÖPNV unterfinanziert, Fahrzeuge und Fahrer, die bei einem leichten Wintereinbruch kapitulieren, ebenso die Müllentsorgung
    Extrem anfällige Energieversorgung mit extrem hohen Energiepreisen und vorsätzlich zerstörter Energieinfrastruktur
    Extreme Gängelung des Bürgers, Verbote, Verbote, Verbote… Fachkräftemangel trotz enorm vieler arbeitsloser Fachkräfte…..Extrem niedriges Rentenniveau mit daraus resultierender Altersarmut
    Wohnungsnot……Abwandernde Industrie!!
    Die Liste kann, denke ich, noch um zig Punkte ergänzt werden. Also alles in Butter oder? Ein deutscher Barde mit Schnappatmung wollte mal Kinder an die Macht singen. Wir haben nun kindliche, hirnbefreite Gemüter an die Macht gewählt…Läuft…!!!!

    Die BRD wird untergehen, sie hat über Jahrzehnte ihre Bürger zu Duckmäusern und Leisetretern erzogen. Die finden Messerattentate super, immer höhere Steuern geboten um auch dem einfachen ukrainischen Soldaten eine Villa in Südfrankreich zu spendieren und mögen Überwachung, Sprach und Ernährungsdiktate. Vorwärts zur großen Transformation und immer schön für alles Fremde zahlen. Das ist das neue Deutschland, eine Schande….!!!

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  3. Groteske These, wenn man sich die Sache mit dem Paragraphen 175 vergegenwärtigt. Bekanntlich war die DDR da liberaler. Auch bei den Frauenrechten kann man die frühe BRD nicht feiern. Das protestantische Christentum ist Business. Das wirtschaftliche Denken ist es, was uns Wohlstand, schlussendlich aber die heutige Situation bescherte, der Mensch steht hier nicht im Mittelpunkt. Dann ist da noch die Moralbesoffenheit, die kommt auch von dieser Interpretation der Buchreligion.

  4. „Die CDU ist tot“ predige ich schon seit über 15 Jahren, aber nein – Maaßen und die WerteUnion werden es richten, Merkel ist weg und Merz wird es richten, der Rotationshals-Söder wird es richten, die Parteibasis wird es richten, Hagel wird es richten,…
    Anscheinend ist es für Millionen Alt-BRDullerbüh-Propaganda-Sozialisierte nach wie vor unmöglich zu erkennen daß diese Nutznießertruppe schon seit Jahren nur noch von der eigenen Leichenfledderei lebt.

    Und davor war sie auch nicht „konservativ“ oder landestreu, sondern im Kern nicht viel mehr als ein bräsiger Transatlanteninteressenvertretungsverein der im Souverän noch nie viel mehr als mit billigen Sprüchen und Luftballons bespaßbares Stimmvieh gefälligst ohne eigene Meinung gesehen hat.

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  5. Christossen

    In einem hat der Merz doch recht,
    dem deutschen Volk geht es nicht schlecht,
    auf jeden Fall nicht schlecht genug,
    wählt wie so oft gern den Betrug.
    Das hat der Merz sehr gut erkannt,
    fährt deshalb Deutschland an die Wand,
    denn nur wenn Deutschland ist am Ende,
    besteht die Chance auf eine Wende.
    Das kann jedoch nur funktionieren,
    mit Rot muss er kooperieren.
    Die wissen längst wie man das macht,
    haben schon öfter umgebracht,
    nicht nur in Deutschland, sogar weltweit,
    nun ist es wieder an der Zeit.
    Das Neue ist in dieser Runde,
    Bürgerliche sind mit im Bunde,
    das heißt, die von der Christunion,
    da hätt‘ ich einen Namen schon,
    aus den Schwarzen und den Genossen,
    wurden ganz einfach so Christossen.

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    1. Wir kennen die Entwicklungen in diesem Land ja zu genüge… Nur können wir nichts dagegen tun.

      „Wahlen“ wird es wohl in der Form wie wir sie kennen nicht mehr geben , und wenn doch, wird immer der Zweifel bestehen bleiben dass sie nicht mehr mit rechten Dingen zu gehen.

      Das haben sie mir versaut genau wie jede Art von Impfung.
      Früher habe ich mich auch schon mal gegen Grippe impfen lassen , heute ist mein Misstrauen so groß was sie da reinstopfen , dass ich es lieber lasse , nachher habe ich auch noch diesen Mist im Blut.!

      Früher habe ich auch gedacht, dass deutsche Parteien etwas für Deutschland tun wollen und nicht für die ganze Welt außer den Deutschen.
      2015 habe ich mit Misstrauen betrachtet.
      2020 mit „Corona“ und den „Maßnahmen“ wusste ich dann endgültig wohin die Reise wohl gehen wird.
      Nur die Zeit danach konnte mich noch mehr entsetzen , indem wir in einen Krieg eingestiegen sind , der uns überhaupt nichts angeht , uns gespalten und ruiniert hat und den anscheinend die europäischen Politiker für immer aufrechterhalten wollen!

      Mittlerweile ist mein Vertrauen in die Regierung so groß wie das Vertrauen in die somalische Mafia. Die Methoden werden aber auch immer ähnlicher.

  6. Kann man nicht die dicke, hämisch Grinsende wenigstens verpixeln? Das würde helfen, dass mir das Essen nicht aus dem Gesicht fällt.

  7. Der Untergang begann Anfang der 90-er Jahre. Erstens gab es eine durch nichts begründete Groko, welche die parlementarische Demokratie aushöhlte und verhöhnte. CDU udn SPD im selben Boot – für mich damals unfassbar.
    Zweitens kam die Wiedervereinigung. für die CDU gab es kein Feinbild, und ohnd ein solches kann eine Partei schlecht argumentieren.
    Drittens hörte die Bedrohung durch die Sowjetunion auf, so brauchte die USA die CDU nicht, als Verbündeten.
    Die USA brauchten Westeuropa nicht mehr als Bollwerk gegen den Osten.
    Die ursprünglichen Pläne – die Vernichtung Deutschlands – konnten wieder herausgeholt werden.
    Stichworte:
    Theodore N. Kaufrman 1941: Germany must perish; Auslöschung des deutschen Volkes mittels Zwangsterilisation.
    Earnest A Hooton, Harvard-Professor, 1943: Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden.
    Henry Morgenthau, 1944, USA-Finanzminister, entwickelte den Plan zur Umwandlung Deutschlands in einen Agrar-Hungerstaat.
    Louis Nizer, 1944, “What to do with Germany: Umerziehung von bisher nicht gekannten Dimensionen am Deutschen Volk.
    Ich denke, es ist ein schwacher Trost, wenn die Siegermächte als Belohnung das bekommen, was Deutschland als Strafe bekam.
    Zurück zu Deutschland 90-er Jahre: Kohl ebnete den Weg des Stasi-Spitzels A. Merkel. Und das in Kenntnis ihrer Vergangenheit. Es war nicht Senilität, es war Erpressbarkeit im Zusammenhang mit Spendengeldern aus Waffengeschäften.

  8. Die “geistig-moralische Wende”, die Kohl für Deutschland vorsah, stellte an konservativen Forderungen alles in den Schatten, was heute nicht einmal von AfD-Hardlinern gefordert wird.
    Die damalige CDU gälte heute als “gesichert rechtsextrem” hoch zehn.
    Das war gut.

  9. eines haben sie vergessen oder ignoriert oder versteckt, denn mir ist es nicht aufgefallen :
    der Generationenwechsel !
    Bis Kohl waren die Politiker immer noch unter dem Reichsgedanken gewachsen – eine Einheit für das Volk !
    Zur Zeit Kohls endete diese Generation – die Nachfolger sind unter Besatzungsbedingungen aufgewachsen, unter dem antideutschen Trommelfeuer der Feindpropaganda und Umerziehung zum individuellen Kapitalisten, für den alles käuflich seine muß und am Preis gemessen wird – ich will hier den Begriff der allgegenwärtigen Korruption einmal nicht nennen.
    Die Politik orientiert sich nicht mal am Interesse des eigenen Volkes, sondert konterkariert es grundlegend – die sind stolz darauf, die Interessen des Landes und seiner Bevölkerung zu ignorieren oder sogar dagegen zu arbeiten.
    Wie sagte Wadephul noch öffentlich : Auf deutsche Ansprüche muss da jetzt keine Rücksicht genommen werden – oder so ähnlich – und der ist immer noch im Amt. Ein trauriges Bild, das der nicht als Volksverräter und wegen Amtsmißbrauch aus dem Amt getrieben wurde, sondern bleiben und weitermachen konnte.
    Aber was will man von Deutschen erwarten, die zusehen, wie ihre Kanzlerin die deutsche Fahne auf den Müll wirft und begeistert feiern ?
    Deutschland hat den Generationenwechsel unter Besatzungsbedingungen nicht überstanden, Deutschland ist politisch, wirtschaftlich und sozial tot und geht biologisch seinem Ende zu !
    Hier ist meiner Meinung nach nichts mehr zu retten !

  10. Als der Michel Merkel gewählt hat, hat er gleichzeitig die soziale und frei Markwirtschaft abgewählt! Und heute muss er eben dafür büssen und es wird noch viel bitterer werden! Und er sollte sich mal anschauen, wie sich die Gutmenschen und Prediger die eigenen Gehälter und korrupten Einnahmen erhöhen!

  11. Mit dem Ende der Ära Helmut Schmidt
    begann das dunkle undemokratische
    Kapitel Deutschland.
    Ich kenne noch einen Unternehmer aus
    dem Schwarzwald. Er war Studienkollege
    vom Helmut in Freiburg.
    Was dieser Mann über den Kohlkopf
    gesagt, kann ich nicht wiedergeben.
    Aber eines ist sicher.
    Alle Regierungen nach Helmut Schmidt
    haben nur zum Schaden Deutschlands
    regiert.
    ALLE!!!

  12. Für Merz ist die Ukraine wichtiger als Deutschland, und er kündigt weiteren sozialen Kahlschlag an
    Die Neujahrsansprache von Bundeskanzler Merz war ein Skandal, denn er hat deutlich gesagt, dass die Ukraine ihm wichtiger ist als Deutschland, und er hat einen weiteren sozialen Kahlschlag angekündigt. In normalen Ländern wäre das ein Skandal, in Deutschland ist das wohl schon zu normal.
    Die Neujahrsansprache von Bundeskanzler Merz hat ausgesprochen deutlich gezeigt, wo seine Prioritäten liegen. In der Rede hat er klar gesagt, dass ihm die Ukraine wichtiger ist als Deutschland, und er hat zur Finanzierung der Ukraine einen weiteren sozialen Kahlschlag angekündigt. Außerdem hat er gleichzeitig Geschenke an die Konzerne versprochen und die Sorgen der Menschen in Deutschland wegen der hohen Kriminalität verhöhnt.
    https://anti-spiegel.ru/2026/fuer-merz-ist-die-ukraine-wichtiger-als-deutschland-und-er-kuendigt-weiteren-sozialen-kahlschlag-an/

  13. Ich kann den Unsinn nicht mehr hören, dass angeblich nur Sozialisten den Überwachungsstaat wollen. Die Demokraten und echte Konservativen sind angeblich gegen den Ausbau des Überwachungsstaates. Das ist falsch!
    Der massive Ausbau des Polizei- und Überwachungsstaates begann in den USA unter dem republikansiche anti-kommunistsichen US-Präsidenten G.W. Bush kurz nach den 9/11-Anschlägen.Obama sowie Biden haben diesen Kurs weiter fortgesetzt. Und der US-Präsident Trump wurde mittlerweile auch auf Kurs gebracht. Denn der Anti-Kommunist D.Trump baut den Überwachungs- und Polizeistaat derzeit auch massiv aus und arbeitet sogar mit den Globalisten von Palantir sehr gut zusammen um dieses Ziel zu erreichen!
    Jeffrey Sachs hat beispielsweise Ende des letzten Jahres in seinen Interviews mehrmals betont, dass die Bekämpfung und Abschaffung der Meinungsfreiheit, Pressefreiheit sowie der Ausbau des Überwachungsstaates sowohl in der EU als auch in den USA unter D. Trump vorangetrieben werden.Und ich gebe ihm eindeutig Recht. Trump ist nicht der, für den er sich ausgibt. AUch er ist nur eine Marionette der Globalisten, der gegen die Demokratie kämpft genauso wie die EU-Globalisten in EUropa.