Die CDU und die digitale Vormundschaft

Die CDU und die digitale Vormundschaft

Zu alt oder zu jung für soziale Medien? Der paternalistische autoritäre Staat reckt wieder sein hässliches Haupt… (Symbolbild:Imago)

Die CDU hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart vorvergangenes Wochenende beschlossen, sich für eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für soziale Netzwerke einzusetzen. Kinder darunter sollen gar nicht mehr, Jugendliche bis 16 nur in streng kastrierten „Jugendversionen“ auf TikTok oder Instagram unterwegs sein dürfen – flankiert von harter Altersverifikation per digitaler Brieftasche, wie es SPD-Konzepte ohnehin vorsehen. Die großen Volksparteien haben damit eine gemeinsame Linie gefunden: Weg mit der Freiheit, her mit der digitalen Vormundschaft. Auf den ersten Blick klingt das nach Fürsorge. Wer will bestreiten, dass Kinder in einem aggressiven Online-Markt besonderen Schutz brauchen? Doch schaut man genauer hin, stößt man auf ein bemerkenswertes Paradox: Dieselbe Politik, die 14-Jährige strafrechtlich zur Verantwortung zieht und 16-Jährige an die Wahlurne bittet, traut ihnen zugleich nicht zu, einen Instagram-Account zu bedienen oder die dort erhaltenen Informationen und Einblicke zu bewältigen.

In Deutschland gilt: Ab 14 ist man strafmündig, Jugendgerichte prüfen dann im Einzelfall die Einsichtsfähigkeit und können empfindliche Sanktionen verhängen. Ein Antrag der Berliner CDU wollte gar das Strafmündigkeitsalter von 14 auf 12 Jahre senken. Im Antrag heißt es: “Die Organisierte Kriminalität, auch aus Clan-Strukturen oder dem europäischen Ausland heraus, nutzt bewusst die Strafunmündigkeit von Kindern aus.” Parallel senken immer mehr Bundesländer das Wahlalter, teils auf 16 bei Landtagswahlen – jüngst etwa Nordrhein-Westfalen. Jugendliche sollen also über Parlamente mitentscheiden, über Haushalte in Milliardenhöhe, über Außen- und Sicherheitspolitik. Wenn es aber um Social Media geht, wird dieselbe Altersgruppe plötzlich zum schutzlosen Kind erklärt, das vor sich selbst bewahrt werden muss. Das ist keine konsistente Jugendpolitik, sondern ein politischer Doppeldenk: voll verantwortlich, wenn der Staat strafen oder mobilisieren will – unmündig, wenn es um Informationsfreiheit und eigene Urteilsbildung geht.

Schutz vor TikTok – oder vor abweichenden Meinungen?

Wer 14-Jährige strafrechtlich verfolgt, weil sie Gewaltvideos teilen, kann schwerlich behaupten, sie seien zu jung, um überhaupt zu entscheiden, wem sie folgen wollen. Entweder man hält sie für urteilsfähig – dann braucht es Medienbildung, nicht Verbotsphantasien. Oder man erklärt sie zur Objektgruppe pädagogischer Betreuung – dann müsste man ehrlicherweise auch über Strafmündigkeit und Wahlalter neu sprechen. Die offiziellen Begründungen klingen technokratisch: Schutz vor Suchtmechanismen, Cybermobbing, „Desinformation“ und Radikalisierung. CDU-Regierungschefs wie Daniel Günther preisen Australien als Vorbild, wo ein Mindestalter von 16 beschlossen und Plattformen mit hohen Strafen belegt wurden. Die SPD flankiert das mit Plänen zur Alterskontrolle via dem “EU-Digitalwallet” (EUDI).

Doch je genauer man hinsieht, desto stärker drängt sich ein anderer Verdacht auf: Es geht nicht nur um Kinderschutz, sondern um die Kontrolle der Kanäle, in denen Jugendliche sich eine eigene Meinung bilden. In der Schule, im gebührenfinanzierten Rundfunk, in von Ministerien geförderten Projekten dürfen Teenager natürlich sehr wohl „politisch gebildet“ werden (man könnte es auch indoktriniert nennen) – aber bitte im sicheren Rahmen. Migrations- und Vielfalts-AGs, Klima-Projekte oder Aufklärung “gegen rechts” sind da kein Problem, weil die Aus- und Abrichtung ja unter kontrollierten Bedingungen und in die gewünschte Richtung läuft. Gefährlich wird es angeblich dort, wo sie unkontrolliert in Kontakt mit oppositionellen Videos, abweichenden Journalisten, alternativen Milieus kommen. Die Frage drängt sich allerdings auf, ob da ein ARD- und ZDF-Verbot nicht deutlich zielführender wäre…

Australien: Das autoritäre Vorbild

Der Kampf um Social-Media-Verbote ist jedenfalls längst kein Nischenthema mehr, sondern ein Frontalangriff auf die politische Kultur einer freien Gesellschaft. Denn im Unterschied zum Schulbuch ist das Netz nicht zentral kuratiert. Hier konkurrieren staatliche Kampagnen mit Influencern, mit Gegenöffentlichkeiten, mit rechter wie linker Kritik. Wer diesen chaotischen Debattenraum verbieten oder massiv filtern will, verschafft der eigenen, staatlich gestützten Erzählung einen strukturellen Vorteil. Die Frage lautet also: Wo sollen Jugendliche sich eine eigene Meinung bilden, wenn Social Media dicht ist – im Politikunterricht, dessen Lehrpläne vom Kultusministerium kommen, und in Talkshows, deren Gästelisten von Redaktionen im Gleichklang mit der Bundesregierung „ausgewogen“ sortiert werden? Befürworter verweisen hier gern auf Australien. Dort verbietet ein Online-Safety-Amendment Minderjährigen unter 16 eigene Accounts auf großen Plattformen; Unternehmen drohen hohe Geldbußen. Millionen Konten wurden deaktiviert, die Regierung feiert den Erfolg.

Kritiker sprechen dagegen von einem „autoritären Alptraum“, der junge Menschen aus dem sichtbaren Teil des Netzes verdrängt und sie in unkontrollierte Nischen und VPN-Grauzonen drängt. Auch UNICEF, gewiss keiner libertären Kampforganisation, warnt ausdrücklich davor, zu glauben, Altersverbote lösten das Problem. Sie könnten Kinder in „weniger regulierte, unsichere Räume“ treiben; entscheidend sei die Gestaltung der Plattformen und eine ernsthafte Verantwortung der Anbieter. Analysen von Bildungs- und Medienforschern sehen ebenfalls die Gefahr, dass Staaten symbolische Politik betreiben, während Jugendliche weiter online sind – nur schwerer erreichbar für pädagogische Angebote. Kurz gesagt: Verbote erzeugen schöne Schlagzeilen, aber keine bessere digitale Kultur. Sie schaffen eine Grauzone, in der Kinder ohne elterliche Begleitung und ohne Jugendschutz auf Ausweichplattformen unterwegs sind.

Wallet, Klarnamen, Kontrollstaat

Der deutsche Weg verschärft das Problem noch. Die SPD will ein Stufenmodell: Totalverbot unter 14, streng limitierte „Jugendversionen“ bis 16, algorithmusfreie Plattformen darüber – abgesichert durch eine Altersprüfung via EUDI-Wallet. Was wie technische Feinheit wirkt, ist politischer Sprengstoff: Denn die gleiche Infrastruktur, die einmal das Alter prüft, kann künftig genutzt werden, um Identitäten durchzuleuchten, Klarnamen durchzusetzen, Missliebiges schnell zu sperren. Juristen warnen seit Monaten, dass ein nationales Social-Media-Verbot ohnehin an EU-Recht und Grundrechten scheitern könnte – vom Digital Services Act (DSA) bis zur Meinungsfreiheit.

Trotzdem drängen gerade jene CDU-Politiker, die sich sonst gern als Schutzpatrone der „Freiheit des Westens“ inszenieren, auf schnelle Umsetzung. Gleichzeitig äußert sich etwa Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther in einer Weise über unliebsame Medien, die Medienrechtler wie Joachim Steinhöfel im “Berliner Kurier” zu Vergleichen mit autoritären Regimen veranlasst haben. Wer also glaubt, es gehe nur um harmlose Altersfilter, unterschätzt die Versuchung, diese neuen Kontrollinstrumente für politische Zwecke zu nutzen – etwa um oppositionelle Angebote als „jugendgefährdend“ aus dem Feed zu drängen.

Pädagogischer Autoritarismus statt echter Medienbildung

Dass Social Media Risiken birgt, bestreitet kaum jemand. Studien verweisen auf Suchtphänomene, Schlafstörungen, depressive Tendenzen, insbesondere bei exzessiver Nutzung. Die Frage ist nicht, ob es ein Problem gibt, sondern wie eine freiheitliche Gesellschaft damit umgeht. UNICEF, internationale Medienforscher und selbst staatliche Landesmedienanstalten kommen hier zu einem nüchternen Befund: Altersgrenzen können eine Rolle spielen – aber ohne systemische Pflichten für Plattformen – Stichwort Design, Moderation, Transparenz –, und ohne ernsthafte Stärkung der Medienkompetenz bleiben sie stumpf oder richten Schaden an. Wer Verbote fordert, weil er Medienbildung, Elternarbeit und technische Aufsicht für zu mühsam hält, betreibt pädagogischen Autoritarismus. Er verlagert das Problem vom Inhalt auf den Zugang: nicht die Plattformen und ihre Geschäftsmodelle sind das Ziel, sondern der Nutzer. Statt den Mechanismen der Aufmerksamkeitsökonomie Grenzen zu setzen, entzieht man Kindern den Zugang – und hofft, dass sie das schon hinnehmen.

Die Pläne stoßen beim Koalitionspartner CSU auf wenig Gegenliebe. „Diese Verbotsdebatte geht an der Wirklichkeit vorbei“, sagte der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Hoffmann, der “Augsburger Allgemeinen”. Den richtigen Umgang mit Social-Media erlernten Kinder und Jugendliche nicht durch Verbote. Wichtig sei die Stärkung der Medienkompetenz in Kombination mit einem besseren Schutz vor jugendgefährdenden Angeboten. Dafür müsse die Politik die Betreiber der Plattformen in die Pflicht nehmen, anstatt Kindern und Jugendlichen mit pauschalen Verboten den Raum zur Aus-bildung digitaler Fähigkeiten zu nehmen. Ähnlich äußerte sich auch das Deutsche Kinderhilfswerk; die Organisation teilte mit: „Kinder von den größten sozialen Räumen im Netz auszuschließen, weil wir Gesetze und Normen nicht durchzusetzen wagen, ist ein Eingeständnis des Scheiterns.“ Stattdessen müssten Social-Media-Anbieter stärker in die Verantwortung genommen werden.

Familie und Gegenöffentlichkeit stärken!

Aus kritischer Sicht wäre eine andere Antwort möglich – eine, die Freiheit und Schutz gemeinsam denkt. Sie beginnt mit der Anerkenntnis, dass Eltern die primären Erzieher ihrer Kinder sind. Der Staat soll sie unterstützen, nicht entmündigen. Das bedeutet: Filterwerkzeuge, klare Jugendschutzvorgaben, Haftung für Plattformen bei groben Verstößen – aber keine generellen Kommunikationsverbote und keine zentrale Altersdatenbank aller Bürger! Zugleich sollten gerade Konservative nicht vergessen, wie sehr die digitale Gegenöffentlichkeit in den letzten Jahren zum Korrektiv eines verengten Diskurses geworden ist. Ohne Social Media gäbe es keinen Aufstieg alternativer Medien, keine breite Kritik an Migrations-, Klima- oder Genderpolitik, wie sie heute selbstverständlich ist. Wer ausgerechnet Jugendlichen den Zugang zu diesen Debattenräumen kappt, darf sich nicht wundern, wenn ihre politische Sozialisation wieder fast ausschließlich in schulischen und öffentlich-rechtlichen Milieus stattfindet – also dort, wo die Perspektiven besonders eng sind.

Die freiheitliche Frage lautet daher: Wie schaffen wir es, dass Jugendliche früh lernen, Quellen zu prüfen, Manipulation zu erkennen, Algorithmen zu durchschauen – statt sie von der digitalen Wirklichkeit fernzuhalten, bis sie 16 oder 18 sind? Eine Generation, die Social Media nur von Verbotsschildern kennt, wird nicht mündiger, sondern abhängiger von staatlich gelieferten Deutungen.

Im Zweifel für die Freiheit

Die Debatte um Social-Media-Verbote ist ein Testfall. Sie zeigt, ob eine Gesellschaft bereit ist, Risiken auszuhalten, weil sie ihren Bürgern – auch den jüngeren – etwas zutraut – oder ob sie den Weg der bequemen Umerziehung wählt: Verbot statt Bildung, Wallet statt Vertrauen, Schönwetter-Demokratie statt robustem Freiheitsbewusstsein. Australien hat sich für den ersten großen Schritt in Richtung digitaler Bevormundung entschieden – mit allen autoritären Nebenwirkungen, die Kritiker bereits klar benannt haben. Deutschland steht hier noch am Anfang.

Wenn CDU und SPD nun gemeinsam an der Verbotsfront marschieren, sollten Konservative im wörtlichen Sinne konservativ reagieren: nicht indem sie eine idealisierte analoge Kindheit herbeiphantasieren, sondern indem sie das verteidigen, was jede freiheitliche Ordnung trägt – das Recht, sich zu informieren, zu irren, zu lernen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Wer Jugendlichen Social Media verbieten will, sollte offen sagen, was er ihnen stattdessen zumuten will: eine pädagogisch gepflegte Echokammer unter staatlicher Aufsicht. Eine politische Rechte, die diesen Tausch akzeptiert, hätte ihren Namen nicht verdient.

11 Kommentare

  1. Links grüne CDU hält nicht viel von Volkes Demokratie und Gewaltenteilung !
    Sie wollen ihre eigene mit einem selbst uns allen aufgezwungenen anderen Volk !
    Wer hasst die Meinungsfreiheit und will in unsere Grundrechte im GG
    eingreifen ?

    Genau !

  2. Regierungen präsentieren Kontrolle niemals als Kontrolle. Sie wird immer als Schutz dargestellt.

    1. so geht demokratie…. Stockholm macht mobil: Ausländische Kriminelle müssen künftig abgeschoben werden

      März 2026

      Stockholm. Obwohl schon seit 2022 im Amt, läßt sich die rechtskonservative schwedische Regierung unter Ministerpräsident Kristersson bei ihrem Kampf gegen ausländische Kriminelle und Parallelgesellschaften…

  3. Na, dann also auch weiterhin permanent auf das Smartphone starrende Jugendliche, die außer Stammelgeräuschen bald gar nichts mehr hervorbringen?? Die den liebe langen Nachmittag nur noch bei Facebook verbringen, anstatt draußen Fußball zu spielen oder Rad zu fahren oder sich mit Freunden treffen?? Die Antworten auf Schulaufgaben einfach googeln anstatt in Büchern nachzuschlagen, um im Leistungsniveau, Sozialverhalten und der Zukunftsfähigkeit noch weiter abzufallen?? Folterpornos und harte Sexfilme schon im zarten Kindesalter glotzen?? Zumindest mal in den Schulen sollte ein absolutes Smartphone- und Internetverbot herrschen, und auch in der Privatsphäre sollte die Benutzung erheblich eingeschränkt sein! Wer einen auf jovialen Jugendversteher macht, ist keinen Deut besser, als die denjenigen, die hier ständig kritisiert werden!

  4. Ich finde der ganze digitale Smartphonezwang mit Apps gehört nicht in Kinderhände. In den 90ern wurde zu viel Fernsehen und der Gameboy in der Grundschule bemängelt als schädlich. Lehrer und Hortner sagten siehe nicht zu viel Fern sonst bekommst du viereckige Augen. Also auf deutsch gesagt man verdummt in einer Scheinwelt. Später die ersten Handys bei Mittelschülern wurden auch bemängelt und konnten eingezogen werden wenn man sie im Unterricht nur kurz in der Hand hielt. Manchmal nach Wochen mit Elterngespräch wurden sie rausgerückt als Disziplinarmaßnahme bei Störenfrieden. 2004 mein Abschlussjahrgang da hätte man nicht dem Lehrpersonal oder Direktor sagen können in 10Jahren ist ein internetfähiges Handy Pflicht damit der Unterricht funktioniert. Man hätte zu hören bekommen gehe mal zum Doktor ob du noch in der Realität lebst. Heutzutage ist es aber gewollt das der Nachwuchs und Rest der Gesellschaft verdorben wird. Das Smartphone ist die freiwillige elektronische Fußfessel und macht den Besitzer gläsern. Mit Supermarkt-Apps wo alles günstiger ist da werden bloß für Großkonzerne sowie Sicherheitsbehörden Daten gesammelt wie man tickt mit Nöten und Ängsten. Schadsoftware und Trojaner können so schön eingespeist werden. Vorratsdateien werden 2 Jahre abgespeichert aber trotzdem denkt der Großteil „ich doch nicht da ich kein Verbrecher bin“ Pustekuchen jeder Untertan ist verdächtig. Wer zum Bespiel sich mit derber Wortwahl gegen Politiker oder die Überfremdung äußert kann schon mal ein Verfahren wegen Volksverhetzung 130 am Halse haben was meist früh um 6Uhr mit einer Hausdurchsuchung beginnt. PC und Handy sowie Zufallsfunde werden systematisch gesucht und beschlagnahmt. Waffen, Drogen oder Raubkopien sind gerne gesehen auf das für den Erststäter das Urteil hart ausfällt. 2000-3000Euro Gerichtskosten mit Geldbuße können möglich sein. Anwaltskosten können als extra in dieser Höhe normal sein und Bewährung bis 2 Jahre mit Berufsverbot winken als Nachspiel zum eigenem Ruin Richtung Sozialfall. Bei Facebook kann schon ein Gefällt-Mir-Klick solch Lawine auslösen. Hilfreiche Literatur ist der Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten. Beim Sturmzeichenversand, PC-Records oder dem Nordlandverlag ist er erhältlich. GEBT DER BRD IN ENDZEIT KEINE CHANCE!!! WIDERSTAND JETZT ERST RECHT!!!

  5. Enteignen nach Bauchgefühl: Regierung plant Beweislastumkehr
    Unter dem Vorwand, „kriminelle Clans“ zu bekämpfen, plant die Bundesregierung einen Bruch mit bisherigen Grundrechten: eine Umkehr der Beweislast. Ein unbelegter Vorwurf etwa der Geldwäsche würde genügen, um Bürger finanziell kaltzustellen. Das riecht nach Willkür – gegen politische Gegner.
    https://rtde.press/meinung/271739-enteignen-nach-bauchgefuehl-regierung-plant/

    Mit dieser Methode könnten die Altparteien auch die AFD schnell in den finanziellen Ruin treiben:

    CDU-Abgeordneter wirft der AfD wegen Vetternwirtschaft „Clankriminalität“ vor
    Der Parlamentarische Geschäftsführer der Union Hendrik Hoppenstedt wirft der AfD wegen der jüngsten Vorwürfe der Vetternwirtschaft „Clankriminalität“ vor.
    https://apollo-news.net/cdu-abgeordneter-wirft-der-afd-wegen-vetternwirtschaft-clankriminalitt-vor/

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  6. @ Jugendliche bis 16 nur in streng kastrierten „Jugendversionen“ auf TikTok oder Instagram unterwegs sein dürfen – flankiert von harter Altersverifikation per digitaler Brieftasche
    dann wird es jetzt viel Spaß geben, dabei zuzusehen, wie die Jungwähler auf ihre Kastration und Unterwerfung reagieren – lassen sie gerne denken oder erheben sie Anspruch auf individuelle Freiheit?
    Und – wer hätte es gedacht – es paßt auch hier :

    „Die EU ist am Ende!“ Rubio und Vance als Deutschlands letzte Hoffnung, Comedy-Publikum tobt

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  8. Frage des Autors: Wie schaffen wir es, dass Jugendliche früh lernen, Quellen zu prüfen, usw… statt sie von der digitalen Wirklichkeit fernzuhalten, bis sie 16 oder 18 sind?
    Meine Antwort: Das schaffen wir gar nicht – müssen wir auch nicht. Jugendliche lernen das nicht früh, es dauert halt einige Zeit. Umso wichtiger ist der freie Umgang mit Social Media (möglicherweise unter Aufsicht der Eltern). Der Staat hat sich da rauszuhalten. Herr Hartung hat Recht, wenn er vermutet, dass es den Parteien eher um Meinungskontrolle geht als um Jugendschutz.
    Außerdem sollte die Politik aufhören, digitale Medien ins Negative zu ziehen. Problematische Inhalte bietet das tägliche Leben genauso wie Social Media. So mancher negative Inhalt des Alltagslebens ist übrigens die Folge der Politik von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linkspartei und leider auch der FDP.

  9. Es wird immer besser. Cicero (Bezahlartikel) schreibt „Die Buchhandlung ihres Misstrauens
    Vor dem Preis kommt die Durchleuchtung: Wolfram Weimer hat Kandidaten für den „Deutschen Buchhandlungspreis“ vom Verfassungsschutz überprüfen lassen. Ein ungutes Signal in einer ohnehin angespannten Situation.“ Mehr muss man nicht wissen.