Die deutsche Stromkrise bringt die „E-Wende“ zum Erliegen

Wenn bald kein Saft mehr aus der Wallbox fließt… (Foto:Imago)

Wachen Geistern mag es vielleicht schon gedämmert haben: Wie idiotisch und verdummend kann eine Politik eigentlich sein, die einerseits die Deindustrialisierung und Verpönung des Verbrennungsmotors bis 2035 vorantreibt und die Menschen in die E-Mobilität führt, andererseits aber Ampeln abschaltet, um Strom zu sparen? Inzwischen allerdings ist offenbar ein Punkt erreicht, an dem diese Schizophrenie auch mit Propaganda nicht mehr zu verbrämen ist – denn jetzt könnte, durch die Hintertür, die katastrophale Energiepolitik mit ihren preislichen und technischen Rationalisierungsfolgen der Bundesregierung sogar noch ihre mit allen Mitteln geförderten Elektro-Autos in Mitleidenschaft ziehen.

Denn: Spätestens wenn es infolge der Gasrationierungen im Winter auch noch zum absehbaren massenhaften Einsatz elektrischer Heizlüfter kommen sollte, wird eine massive Überlastung der regionalen Niederspannungs-Verteilernetze die Folge sein – und davon sind auch die E-Ladestationen für Autos betroffen. Eine entsprechende Warnung kam etwa bereits von den Wiesbadener Stadtwerken: Teile des Stromnetzes und intensive Verbrauchsstellen müssten in diesem Fall abgestellt werden. Mobile Geräte wie Heizlüfter können jedoch nicht von den Stadtwerken zentral abgestellt werden, es käme zu größerflächigen Stromabschaltungen stunden- oder tageweise in wechselnden Wohnbezirken, wobei lange Ausfallzeiten drohen. Dies ist keine abstraktes, aus der insgesamt fragilen Infrastruktur des Versorgungsnetzes mit Flatterstrom und Wechselkapazitäten resultierendes Blackout-Risikoszenario, sondern erstmals eine ganz konkrete Vorwegnahme dessen, was sich in wenigen Monaten in Deutschland ereignen dürfte und wie sich die Stromkrise akut auszuwirken beginnt.

Erhebliche Probleme für die Versorgung

Für die mittlerweile knappe Million E-Autos in Deutschland würden sich daraus ebenfalls erhebliche Schwierigkeiten ergeben. Diese benötigen zum Aufladen ihrer Akkus erheblich mehr Strom als Haushaltsgeräte. Die Ladeleistung der Wallboxen liegt bei drei bis 22 Kilowatt. Auf Nachfrage von „Focus” teilte der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDE) mit, dass ein Vier-Personen-Haushalt einen Strombedarf von maximal 4 Kilowattstunden aufweise, die zu jedem Zeitpunkt durchschnittlich gleichzeitig abgerufen werden. Ob und wann das Netz überlastet werde, hänge davon ab, ob alle Fahrzeuge „gleichzeitig laden oder eher sequenziell.“ Anders als bei Heizlüftern sei die Gleichzeitigkeit bei E-Autos weniger stark ausgeprägt. Zudem gebe es eine Meldepflicht für Ladeeinrichtungen, respektive sei bei höheren Leistungen eine Genehmigung durch den zuständigen Verteilnetzbetreiber erforderlich. E-Mobilität sei daher für die Verteilnetzbetreiber „wesentlich transparenter als Direktheizungen wie Heizlüfter”, so der VDE.

Da man davon ausgehen muss, dass viele kleinere Wallboxen im Einsatz sind, weil Hochleistungsboxen wegen des stockenden Netzausbaus nicht genehmigt wurden und auch nicht alle Wallboxen angemeldet sind, könnten sich jedoch trotzdem erhebliche Probleme für die Stromversorgung ergeben. Die Möglichkeit zum Aufladen der E-Autos würde sich dann nicht mehr nach Bedarf, sondern nach der Verfügbarkeit von Strom richten. Laut VDE ist die Voraussetzung für dieses „netzdienliche “ Laden eine zeitweilige Lastenverschiebung durch intelligente Messsysteme (iMSys). Dabei kommuniziert die Wallbox mit dem Netzbetreiber, um diesem einen Überblick über die Ladesituation und die Möglichkeit zum Eingreifen zu verschaffen. Die Alternative, so der VDE, wäre, „Netzanschlüsse für Wallboxen nach dem Prinzip ‚first come, first serve‘ zu vergeben oder in Überlastungssituationen einzelne Netzstränge zeitweise abzuschalten “, so die Netz-Experten.

„Spitzenglättung bedeutet Abschalten“

Damit würde der deutsche E-Auto-Fetischismus dann aber endgültig als Farce entlarvt. Ein Gesetzentwurf zur von der Politik euphemistisch als „Spitzenglättung
verbrämten Zwangsabschaltung des nicht ansatzweise ausreichend ausgebauten Stromnetzes wurde vom damaligen Wirtschaftsminister Peter Altmeier 2021 schnell wieder zurückgezogen, wohl um sich die Peinlichkeit zu ersparen, das Scheitern eines weiteren Aspekts der Energiewende eingestehen zu müssen. Die Präsidentin des Automobil-Verbands, Hildegard Müller, erklärte damals: „Was Spitzenglättung genannt wird, bedeutet für die Kunden leider Abschalten.“ Wenn das komme, so Müller weiter, „wäre es sehr schlecht für alle Besitzer von E-Autos und die Unternehmen, die jetzt E-Autos auf den Markt bringen.“ Dennoch ist absehbar, dass die E-Autos, zumal in der drohenden Stromkrise, nicht ausreichend betrieben werden können – und das bereits bei den jetzt noch vergleichsweise wenigen E-Modellen, die auf den Straßen rollen. Die Nachteile will man nun, wie immer in Deutschland, mit einem finanziellen Trostpreis abfedern.

Der neu geschaffene Paragraph 14a des Gesetzes über die Elektrizitäts- und Gasversorgung (Energiewirtschaftsgesetz, EnWG) legt den Betreiber von Elektrizitätsverteilernetzen flexible Stromtarife für Lieferanten und Verbraucher auf, „wenn mit ihnen im Gegenzug die netzdienliche Steuerung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen, die über einen separaten Zählpunkt verfügen, vereinbart wird. Als steuerbare Verbrauchseinrichtung im Sinne von Satz 1 gelten auch Elektromobile.” De facto bedeutet dies, dass E-Auto-Besitzer ihre Wallboxen vom Stromanbieter aus der Ferne steuern lassen müssen, um etwas Geld fürs Laden zu sparen. Dies alles zeigt nur einmal mehr die zahllosen Absurditäten der Ampel-Regierungsagenda auf, die einerseits bis 2030 15 Millionen E-Autos auf die Straße bringen will, andererseits aber in einer (rein hausgemachten) ersten Krise nicht einmal ausreichend Strom für eine Million Fahrzeuge zur Verfügung stellen kann. Dieser Irrsinn wird durch die kommende Energiekrise wohl endgültig in all ihrer Peinlichkeit bloßgestellt werden.

23 Kommentare

  1. wo bitte schön sind denn jetzt die ganzen Gretas und ihre Anhänger, die lieber die Schule geschwänzt haben als auf die dumme Gans und ihr Gezeter zu verzichten, die nur gewettert aber keine Lösungen vorgeschlagen hat und heute dank dieses ganzen Hypes Millionärin ist. Die lacht die dummen Menschen jetzt alle aus. Das Geschrei und Gewetter von ihr was alles abgeschafft und abgeschaltet werden muss zeigt ja jetzt schon Resultate.
    Vielen Dank auch für so viel Propaganda Geschrei ohne positive Wirkung.
    Bin mal gespannt wenn die Menschen nicht mehr in die Arbeit fahren können, besonders die Landbevölkerung, welche Aufstände es dann bei uns gibt.

  2. Jo, wir haben absehbar eine Energiekrise mit Stromausfällen. Vorher sollen aber noch schnell alle wegen Klima und so Elektroautos kaufen………ganz sicher wird uns die Armee Wenk retten – ganz sicher.

  3. Eine weitere Absurditäten der Ampel-Administration ist die Zerstörung der Natur durch Windräder.

    Ich möchte auf zwei Punkte aufmerksam machen, die der Physiker Dieter Böhme in seiner Abhandlung zu den Windrädern anführt:

    https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/02/Windraeder-bremsen-Wind_V2.pdf

    (1) Er hat errechnet hat, dass die Beeinflussung der Atmosphäre durch die Windräder vergleichbar damit ist, als würden über Deutschland täglich 20 Hiroshima-Bomben explodieren – natürlich nicht als Eintrag, sondern als Entzug von Energie.

    (2) Es scheint mittlerweile Konsens zu sein, dass der Ertrag an Energie pro Quadratmeter Windpark bei 0,5 W/m² liegt:

    https://www.mdr.de/wissen/energiewende-potenzial-und-grenzen-der-windkraft-100.html

    Das ist erschreckend wenig!

    Dieter Böhme macht folgende Rechnung auf:

    Thüringen hat eine Fläche von ca. 16.000 km² und einen Strombedarf von etwa 1.660 MW. Angenommen, es solle etwa die Hälfte der Netzlast, sagen wir 800 MW, durch
    Windkraft aufgebracht werden, so würde dies bei einer Leistungsdichte von 0,5 MW/km²
    einen Flächenbedarf von 1.600 km² bedeuten. Das wären 10% der Landesfläche, allein für die Hälfte des Strombedarfs von Thüringen. Wobei Strom nur etwa 20% der Primärenergie ausmacht.

    Bei einer 100%-Energiewende mit 50% Windkraftanteil wären folglich
    50% der Landesfläche, also 8.000 km² von Thüringen notwendig.

    Deshalb ist es so wichtig, die menschenfeindliche Politik der Grünen zu entlarven und die Bevölkerung aufzuklären. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören.

  4. Wir leben in einem Land, in dem die für das Desaster politisch Verantwortlichen auf den Hinweis, dass mit der Elektromobilität zwangsweise der Strombedarf massiv ansteigt und darum der 10% Stromsparwunsch geradezu lächerlich abwegig ist, gelacht haben.
    Wenn Politiker den Hinweis, dass elektrische Energie erst erzeugt (für die Erbsenzähler „umgewandelt“) werden muss, als lächerlich befinden, dann kann man als Bürger jede Hoffnung fahren lassen.
    Unsere Politiker lachen einen aus, wenn man ihnen erklärt, dass man ein Brot erst backen muss, ehe man es fressen kann.

  5. die „Energiewende“ ist ja Teil der Morgenthau-Politik, zur Verelendung Deutschlands und Übergang in einen Agrarstaat – was praktisch einen Massenmord und die Entstehung eines failed state bedeutet.
    Wobei dann offen ist, ob Deutschland weiter bestehen bleibt, oder unter den angrenzenden „Freunden“ Frankreich und polen mit der Rheingrenze aufgeteilt wird.
    Die gewollte Stromkrise – bei der dann über die „Pandemie“ mit Virenpanik statt Militärputsch unterdrückt wird. Die Militärs werden soeben aufgebaut – die „gesetzlichen“ Vorbereitungen sind schon mit Lissabon geschaffen „Aufständische dürfen erschossen werden“ – und wie wir schon seit dem letzten Jahr wissen, sind selbst Spaziergänger schon Geiselnehmer und Terroristen, die nach Verfassungsgericht auch schon umgebracht werden dürfen!
    Das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche !
    Diesen Regierungsterrorismus noch abzuwenden, müßte die ganze Teppichetage aufräumen – das geht nicht mit Einzelpersonen!

    • „die „Energiewende“ ist ja Teil der Morgenthau-Politik, zur Verelendung Deutschlands und Übergang in einen Agrarstaat –“

      Daran wird ja schon seit ca 120 Jahren gearbeitet.
      Das Vereinte Deutschland wurde durch seine Bildung, sein Erfindungsreichtum, seiner Arbeitsamkeit, Schulpflicht zur Bedrohung der Briten, die ihr Imperium in Gefahr sahen.
      Deutschland musste zurück ins Jahr 1870 gebracht werden.

      Wir erleben die Schlussphase.
      Ich kann wirklich darauf verzichten. Es tut mir einfach nur weh, wenn ich sehe, was aus meinem Volk geworden ist.
      Das deutsche Volk hatte nie eine Chance. 🙁 Vom klügsten Volk, dank Schulpflicht, zum dümmsten Volk. Auch durch die zur Perversion gewordenen Schulpflicht.

      Es ist ein Trauerspiel.
      Das Schlimme daran ist, dass man zu Hause hockt und nichts daran ändern kann.

  6. Fast alle „Stromer“ sind beim laden a.d. Säulen unbeobachtet.
    Wie lange wird es wohl demnächst in Strom armer Zeit dauern, bis die
    ungeschützten Ladekabeln von „Aktivisten“ durchtrennt werden?

  7. Die Rettung vor Faschisten !
    Auswandern in ein Nicht-EU-Land, dort Grundstück kaufen und f.d. Eigenbedarf
    pflanzen.
    Wenn im Faschistenland nur verbleiben möglich ist, dann einen Schrebergarten
    mieten und Gemüse, Obst, etc. anbauen
    Es werden noch Zeiten kommen, wo bei dieser forcierten und dagegen nichts tuenden
    Wohnungsnot wieder, wie direkt nach Kriegsende 1945, für einige Jahre das wohnen
    im Schrebergartenhaus möglich wird.

    • Schöner Gedanke, bau mir im Kopf auch immer mein kleines Paradies des Friedens zusammen, ich will in die Wälder, nirgendwo anderes fühl ich mich so wohl.
      Wenn man weitestgehend autark ist kann es eigentlich egal sein wo man ist – dachte ich zumindest.
      Nur musste ich feststellen das „überraschenderweise“ vieler meiner Pläne in Deutschland verboten sind, nicht umsetzbar sind oder keine Genehmigung erhalten würden und das man in Deutschland sowieso wirklich für jeden Dreck eine Genehmigung braucht.
      Diese „Verordnungen“ sind derart zielgerichtet das es eigentlich nur ein Ziel haben kann, „Unabhängigkeit“ soll so weit wie möglich unterbunden werden, man soll belangbar sein…

      • Na klar doch ,Olaf hat es gerade wieder erwähnt : „You ´ll never go alone“ Der Staatsschutz ist immer neben Dir.

    • Dann mach doch.
      Ich kann das alles nicht tun. Ich bin zu krank, zu alt und habe nicht genug Geld, um das 4. Mal neu anzufangen.
      Außerdem fehlt mir dazu mittlerweile der Wille.
      Denn wozu sollte man das tun? Nur um sein Leid hier auf der Erde weiter nähren?
      Ich warte auf den Tod. Hoffentlich kommt er bald. Es reicht.

      • @ Rudolf Müller
        Nur keine Sorge, sogar Chaos hat Struktur, Untergang bietet Perspektiven, Ausweglosigkeit findet ganz neue Wege…
        Mein ganzes Leben schon hat man mir alles versaut was ich mir aufgebaut habe, hat meine Träume mit Füßen getreten und aus mir Profit gemacht von dem ich keinen Cent gesehen habe.
        Schließlich haben nicht gute Ratschläge, tolle Sprüche oder Freunde mich weitermachen lassen, nein, es war mein Zorn, Haß, Verachtung und der Wunsch nach Vergeltung!
        Erst nach dem ich begonnen habe nur verbrannte Erde und vergiftete Brunnen zurückgelassen hatte lief es besser für mich.
        Die Kunst ist nur dabei wieder loslassen zu können und nicht von seinen dunklen Gefühlen zerfressen zu werden, Herrschaft ist die Balance zwischen Grausamkeit und Güte!
        Es war nie ein Donner im Himmel oder ein Reh im Wald was mir das Leben zur Hölle gemacht hat, es waren immer nur andere MENSCHEN, unbedeutende, kleine und schwache Menschen!
        Das hatte ich erst sehr spät begriffen, als ich meinen Fehler erkannt hatte wusste ich wie diese Probleme verschwinden, wer Frieden will muss aufrüsten, ja, die Römer waren clever, heute denke ich wie ein aufstrebendes Imperium und ich weiß das Götter mir nur im Weg stehen.
        Hedonie = Hurra, wir haben Krieg!
        Das Chaos kommt, das Land wird unregierbar werden, es endet immer gleich, was andere in Angst und Schrecken versetzt sehe ich als Chance für die ultimative Zukunft, auch diese baue ich bereits im Kopf.
        Wenn es keine Kontrolle mehr gibt, gibt es für mich kein Halten mehr, genau vor dieser Erkenntnis haben die Herrschenden panische Angst und genau deswegen geschieht das alles gerade!

  8. Ich bin genervt: Leistung ist Energie pro Zeiteinheit.
    Und nicht Energie wie hier geschrieben wird.
    Also bitte in kW/h korrigieren.
    By the way und als Wikipedia erzählt Schrott: https://de.wikipedia.org/wiki/Watt_(Einheit)?wprov=sfti1
    Und bitte W/h heißt auch nicht Wattstunde sondern Watt pro Stunde.
    Ansonsten ist das ein gelungener Artikel, das gut den ganzen Wahnsinn beschreibt.

    • Ich bin jetzt noch genervter, weil ich Leistung und Verbrauch verwechselt habe, also Schrott geschrieben habe. Bitte meine beiden Kommentare einfach löschen.
      Als Entschuldigung bleibt mir nur zu sagen, da ich den Verbrauch bezahle, interessiert mich als Verbraucher die Leistung nur insoweit als die Stromleitungen geeignet sein müssen.

  9. Das ist die Frage, die eigentlich jeder Hilfschüler beantworten kann : Was ist wenn 5 Mio E – Karren fahren, woher kommt der Strom, vor allem im Winter ? ……. etwa gar nicht ??

    • Das ist ja auch gar nicht geplant.Man weiß doch ,daß es nicht funktionieren kann.Und E-autos sind auch nur für die Bonzen vorgesehen.Der Pöbel muß zu Fuß laufen.Klaus Schwab :“Ihr werdet NICHTS besitzen!“Nicht mal ein Stück Brot.

  10. Die Bundesregierung lässt verbreiten das die deutschen Gasspeicher wieder zu 75% gefüllt seinen, als Herkunft für das Gas wird auffallend vage „Nordwesteuropa“ angegeben.
    Das kann eigentlich nur bedeuten das Deutschland über die Niederlande RUSSISCHES Gas bezogen hat und damit ihre heißgeliebten Sanktionen gegen Russland selbst umgangen hat!
    Vorerst ist das allerdings nur eine unbestätigte Behauptung von mir, ich kann bis jetzt keine einzige Bestätigung für das Herkunftsland des Bezuges finden, sehr merkwürdig… 🤔

  11. Auch wenn es keine Energieknappheit gäbe, würde man die eMobilität nicht durchsetzen können. Auch wenn die AKWs oder die Kohleenergieindustrie noch gäbe, wäre nie soviel Strom vorhanden, um eine flächendeckende eMobilität durchsetzen zu können, ganz zu schweigen von den riesigen Landverbrauch, in Form von mehreren Fußballfeldern, die die Ladeinfrastruktur auffressen würde. Vom Bedarf an Rohstoffen ganz zu schweigen.

  12. „Spätestens wenn es infolge der Gasrationierungen im Winter auch noch zum absehbaren massenhaften Einsatz elektrischer Heizlüfter kommen sollte“

    Das setzt aber voraus, dass es Strom überhaupt gibt.
    Was nützen die Heizlüfter, wenn der Strom ausgefallen ist?

    Mann, wohin steuert dieses ganze Narrenschiff.

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