Die drei P’s: Putzen, Pflege, Puff

Versagende Karrierefrauen (Symbolbild: Imago)

Da mir immer wieder vorgeworfen wird, ich würde zu brutal mit den Frauen ins Gericht gehen – dahinter steht die Angst, dass ich sie wieder auf klassische Rollen degradieren wolle –, erfolgt hier meine Stellungnahme.

Ich rechne brutal mit den Frauen ab, weil ich erstens selber eine Frau bin und sowohl privat als auch beruflich überwiegend mit Frauen zu tun habe und sie mit all ihren positiven und negativen Seiten über die Jahrzehnte in der Tiefe studieren konnte. Und zweitens, weil sie – auch wenn dies inzwischen Schreikrämpfe bei manchen Frauen auslöst (damit meine ich keine Wehen!) – Leben geben und das Kind am Anfang des Lebens von ihnen abhängig ist. Ich sehe es als die Verantwortung der Frau an, in den ersten Lebensmonaten für das Kind zu sorgen, statt zwei Wochen nach der Geburt wieder Gewehr bei Fuß für ihren Arbeitgeber zu stehen und Minderleistung zu erbringen. Ich spreche aus eigener, leidvoller Erfahrung und beziehe mich hierbei ausschließlich auf Frauen der gehobenen Schichten, die nicht arbeiten müssen, sondern aus Statusgründen arbeiten wollen, weil sie selbst in sich eine starke Verachtung für Hausfrauen tragen, die ich bei vielen Männern so nicht sehe.

Frauen sind das Herz der Familie. Wenn sie ihr Kind für eine sinnlose Karriere in einem Großraumbüro eines internationalen Konzerns in die Krippe geben, ist das der Anfang vom Ende. Denn wer soll in einer Gesellschaft die Familie zusammenhalten? Überhaupt: Was passiert mit der Gesellschaft, wenn die Frau nicht mehr die Familie zusammenhält und der Mann sie nicht mehr beschützt, weil er Tag und Nacht von der Frau zum coolen, nerdigen, Waschlappen dressiert wurde?

Statusdünkel von Frauen gegen Frauen

Und drittens führe ich besonders gern die „drei P” wie Putzen, Pflege, Puff an, da ich der Meinung bin, dass es auch Menschen geben muss, die diese Arbeit verrichten – allerdings zu entsprechendem Lohn und mit besserem Status in der Gesellschaft. Nach meiner Erfahrung stammt der Statusdünkel gegenüber diesen drei P’s jedoch zumeist nicht von Männern, sondern wird von Frauen gegen Frauen mit ausgeübt – manchmal durch sanfte, manchmal aber auch äußerst brutale Methoden, wenn es darum geht, den höheren Status zu verteidigen.

Gerade dieses Statusdenken und die verdeckte Standesgesellschaft, die nach wie vor sehr lebendig sind, sind der Grund, weshalb Frauen der Oberschicht alles tun, um diesen niederen Arbeiten zu entfliehen – auch wenn sie häufig mental, geistig und intellektuell zu gar nichts anderem in der Lage wären. Vielleicht würden sie sich sogar wohl in einem der drei P’s fühlen; aber der Statusverlust wäre zu hoch. Entsprechend gibt es übrigens auch Männer, die bei der Müllabfuhr, als Paketbote, am Fließband, auf dem Bau goldrichtig sind. In diesem Falle habe ich jedoch noch nie einen Aufschrei der Entrüstung über die Reduzierung dieser Männer auf ihre Muskelkraft gehört. Auch gehe ich davon aus, dass die toleranten Damen, die mir Stammtischniveau und Brutalität im Umgang mit meinen Geschlechtsgenossinnen vorwerfen, einen Bauarbeiter eher selten zum Gatten wählen würden. Warum? Wir haben uns zwar alle lieb – aber Status muss für die Dame der Oberklasse natürlich sein.

Der neue elitäre Adel

Frauen der unteren Schichten haben oft nicht die Möglichkeit, diesen drei P zu entfliehen und putzen daher die Wohnungen der gesellschaftsverbessernden Frauen der oberen Schichten. In diesem Zusammenhang sollte man so ehrlich sein und alte Begriffe wie „Adel”, „Magd” und „Knecht” wieder einführen – denn so würden die wahren und nach wie vor häufig bestehenden Machtverhältnisse wieder klar und deutlich, die in den letzten Jahrzehnten mit einem Nebel von Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und ähnlichem verschleiert wurden. Diese Oberschicht wäre also der Adel von heute, der seit jeher auf seinen Stand geachtet hat. Daher werden ihre Töchter, die dumm wie Brot sind, schon als Kind – gerne auch mal durch Bestechung und Terrorisierung der Lehrerschaft – durchs Gymnasium geschleppt, obwohl sie eigentlich für die Hauptschule geeigneter wären. Und wer ist hier die Haupttriebfeder? Die statusbewußte, narzisstische Mutter.

Und nach dem Abitur soll die „hochbegabte“ Tochter natürlich studieren. Es reicht aber nur für ein geisteswissenschaftliches Fach – Kunstgeschichte, Marketing, „Gender Studies” -, bei dem sie ganz easy herumlungern kann und nebenher vielleicht auch den künftigem Versorger trifft, auf den sie insgeheim hofft. Leider ist die Tochter aber durch den eingepflanzten Größenwahn ihrer Mutter dann intellektuell und geistig so sehr verdorben, dass es für sie keinen Weg mehr zurück zu einer adäquaten, ihrer Befähigung entsprechenden einfachen Arbeit gibt –  +wie etwa durchaus auch den Job einer Kassiererin oder Bedienung an der Fleischtheke (O Graus!).

Neokommunistischer Zeitgeist

Die Tochter leidet also unter dem Dünkel der eigenen Grandiosität, gleichzeitig wissend, dass ihre intellektuellen Fähigkeiten nicht wirklich ausreichen. Also werden wiederum Methoden wie emotionale Erpressung, Manipulation und so weiter angewandt, um sich einen vermeintlich verdienten Posten zu erschleichen. Denn: Die eigene Mutter hat ihr ja von klein auf eingeredet, dass sie zur Chefin geboren wurde.

Die Folgen solcher Biographien sind unter anderem, dass Frauen mit Werten, Frauen mit entsprechendem Intellekt und Frauen mit abgeschlossener Ausbildung auf Grund des herrschenden neokommunistischen Zeitgeists ins Abseits geschoben werden. Stattdessen besetzen Frauen, die eigentlich einen einfachen Job verrichten sollten, wichtige Stellen – mit extrem negativen Folgen für die Gesellschaft. Dass es auch dumme Männer gibt, die wichtige Posten blockieren, steht außer Frage. Das hatten wir schon zur Genüge die letzten Jahrzehnte. Warum es aber nun ein Zeichen der Emanzipation sein soll, dass auch dumme Frauen auf wichtige Posten gelangen, erschließt sich mir nicht.

Und all dies, weil Frauen tagtäglich eingerichtet wird, Karriere zu machen und Mutterschaft oder ein temporäres Leben als Hausfrau zu verachten. Letztlich sprechen wir hier von einer Entrechtung der Frau als Mutter und als Lebensspenderin. Die Frau wird nun, wie auch der Mann, auf eine menschliche Ressource für Riesenkonzerne reduziert – und merkt es nicht einmal.

Qualifikationsfreiheit zum Schaden der Leistungsträger

Ich persönlich finde daher, man kann gar nicht hart genug und brutal genug mit diesen Hochstaplerinnen ins Gericht gehen. Genauso brutal muss man aber jene stellen, die so etwas zulassen und dem keinen Einhalt gebieten. Ich habe im persönlichen und beruflichen Umfeld mehrfach vergebens versucht, diese Entwicklung aufzuhalten. Der Zeitgeist ist gegen Leistungsträger; er unterstützt, wie in der chinesischen Kulturrevolution, qualifikationsfreie Subjekte – heute sind dies vor allem Wirtschaftsmigranten und qualifikationsfreie Frauen – zum Schaden der Leistungsträger.

Dies ist eine brandgefährliche Situation – wie ich schon erwähnte -, da keiner mehr seinen Platz kennt. Die Gesellschaft steht auf dem Kopf, sie zerfällt. Und ja, ich greife dabei die Frauen am meisten an, weil sie der Kern der Gesellschaft, der Kitt der sozialen Gemeinschaft sein müssten. Sie sind das Hauptangriffsziel des kommunistischen Neofeudalismus. Frauen bilden sich heute ein, sie könnten alles haben: Familie, Karriere, einen dressierten Mann und Weltfrieden. Das ist zuviel auf einmal und geht vielleicht hintereinander, aber nicht gleichzeitig.

Gerade Akademikerinnen der oberen Schichten scheinen der Ideologie des Kommunismus in Gestalt des Feminismus komplett verfallen zu sein. Und gerade die Frauen der Unterschichten (mit den drei P’s) wissen genau, was abgeht. Ich unterhalte mich oft mit ihnen – erst kürzlich wieder mit zwei Altenpflegerinnen. Sie würden alles daran setzen, dass Personen wie Ferda Ataman, Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt, Saskia Esken oder Annalena Baerbock eben nicht bei ihnen pflegen oder putzen – weil die genannten Damen eben überall eine Zumutung sind, und letztlich sogar in den drei „P’s” versagen würden.

Größter Respekt, keine Missachtung

Sehr interessant ist, dass wiederum Frauen meinen, ich wolle alle Frauen auf die 3 P’s reduzieren – gleichsam eine Pavlowsche Reaktion aufgrund großer Angst, dass ich sie zurück an den Herd schicken und wieder auf nährende, pflegende Aufgaben „reduzieren“ wolle. Dies verrät viel über die innere Einstellung der Anklägerinnen. Denn für sie scheinen ja das Nährende und Pflegende, eine Hausfrau und Mutter als Berufung wenig bis gar nichts wert zu sein, wenn sie diese Aussagen als Angriff sehen. Und auch den Puff sehe ich ganz nüchtern: Es gab ihn schon immer und wir ihn immer geben. Die Grünen haben mit neuen Gesetzen das Leben der Prostituierten  schwerer gemacht, die meines Erachtens viel mehr Respekt verdienen.

Daher nochmal: Ich habe größten Respekt vor den 3 P’s. Es geht aber darum, zu enthüllen, dass gerade die Hochstaplerinnen die allergrößte Verachtung für diese Aufgaben hegen und deswegen alles dafür tun, sie selbst nicht ausführen zu müssen – obwohl sie selbst eigentlich nichts anderes können. Als Krönung dürfen diese dummen, skrupellosen Frauen dann auch noch Macht über intelligente, erfolgreiche Frauen ausüben. Sehr häufig habe ich beobachtet, dass sich diese Damen – sobald sie ihre gefestigte Machtposition innehaben – postwendend an den wirklich intelligenten Frauen für ihre eigene Begrenztheit und Dummheit rächen. Dies kann man beispielsweise jeden Tag im Bundestag im Umgang mit intelligenten Frauen wie Alice Weidel und Sarah Wagenknecht beobachten: Ihre erbittertsten Feindinnen sind qualifikationsfreie Minder- und Nichtleisterinnen bei den Grünen.

Um es nochmal auf Stammtischniveau herunterzubrechen (also das Niveau, das mir vorgeworfen und immer dann angeführt wird, wenn die Dame der Oberschicht ihr zartes Näschen rümpft über zu viel Wahrheit in meinen Worten und damit wieder einmal ihre eigene Verachtung für einfache Menschen entlarvt): Bei den drei P’s geht es mir um die doppelbödige Heuchelei der scheintoleranten, dummen Versagerinnen des heutigen niederen Adels, die dank des Zeitgeistes wie Unrat nach oben geschwemmt werden – obwohl ihr Platz ganz woanders wäre. Nämlich in den Berufen, die gerade sie selbst am meisten verachten und für die sie keinen Finger in ihrer politischen Machtposition krumm machen, um die Situation für ihre Geschlechtsgenossinnen zu verbessern: Der Pflege, dem Puff und das Putzen.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf beischneider.

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29 Kommentare

    • Brot ist natürlich eine Köstlichkeit, aber es will doch wohl keiner behaupten, dass Brot intelligent ist.
      Benjamin

    • Dumm wie Brot stimmt ja auch nicht wirklich, allerdings habe ich auch noch kein kluges Brot gesehen.

      Richtig muss es lauten: Dumm durch Brot.

      Das ist kein Witz.

  1. Nach dem „Artikel“ dieser frauenfeindlichen Nuß wird „Ansage“ aus der Symbolleiste entfernt. In solchen bildungsfeindlichen Kreisen will ich mich nicht tummeln. Ich stamme übrigens aus einfachen Verhältnissen und habe es durch Leistung und angeborene Intelligenz, die nicht mein Verdienst ist, zu etwas gebracht.

    • Was ist nicht ihr Verdienst, die Leistung oder die Intelligenz? komische Trotzreaktion, ich dachte immer in „Bildungsnahen“ Kreisen könnte man einzelne Kritikpunkte geziehlt ansprechen, um sie mit einer eigenen Sicht zu bestärken oder zu entkräften. So entsteht jedenfalls kein Mehrwert.

    • An welchem Inhalt/Teil dieses Artikels stoßen Sie sich?
      Mit keinem Wort wurden tüchtige, intelligente Frauen in ein schlechtes Licht gerückt!
      Gucken sie sich doch viele der Schnepfen in der Politik an.

    • Irgendwie haben Sie den Artikel – den ich übrigens ganz ausgezeichnet finde – nicht so ganz verstanden.
      So wie Sie wohl auch nicht begriffen haben, daß diese ganzen Pseudoabis und -studiengänge nichts mit Bildung zu tun haben.

      Ich habe übrigens nach erfolgreichem Durchlaufs eines Studiums auch als Müllmann gearbeitet und am Fließband. Die Frauen dort waren zwar meist etwas rustikaler im Umgang, aber im Schnitt weit klüger als die dummen Uninüsse. Einfache Arbeiterin konnte in der Regel sogar Goethe von einer Katze unterscheiden, was bei Uninüssinnen nicht unbedingt der Fall war.

  2. Capeau Frau Schneider 👍

    Brilliant beschrieben.

    Ich habe meinen IT-Job für hochqualifizierte Frauen (werden noch gesucht) freiwillig geräumt und..

    habe nun die beste Zeit meines Lebens – leider fallen nun weniger Steuereinnahmen für den unfreundlichen Staat an 🤷

    Man(n) und Frau müssen eben Prioritäten setzen 😌

  3. Das schließt aber eine Frau die in einer hohen Position ist nicht als qualifiziert aus. Nicht alle Frauen haben sie da hin gemogelt, manche haben dafür viel getan. Das mit den drei P’s kommt daher, weil Frauen eine Fürsorge inne haben, was bei Männer nicht so vakant ist…
    Ich als Mann kann das nur begreifen, aber verstehe das nicht was da bei Frauen unter Frauen so abgeht…

    Natürlich spielt es eine Rolle aus, welcher Herkunft wie die Oberschicht, aber so pauschal kann man das auch nicht Dings machen, weil da zu viel andere Dinge auch entscheidend sind wie Charakter oder Stärke.

    Meistens sind es die Frauen, welche es nicht besser Wissen, Realitätsfremd sind und eben aus Unwissenheit falsche Entscheidungen treffen.

    Es ist halt der Wunsch, so bequem wie möglich zu haben und so luxuriös wie möglich und begreifen nur nicht, dass so der natürliche Überlebensinstinkt so verkümmert und auf lange Sicht so ein chronischer Fall für die Hölle werden. Ist bei Männern nicht anders, nur anders.

    Tragen dürfen das natürlich andere Leute aus der Gesellschaft bei denen der natürliche Übernebelinstinkt und Wille dadurch noch mehr prägt.

    Ich denke wir Leben in einer Zeit wo Extreme sich zermürben und nur die Relativierung und das Ausführen von Zusammenhänge, kann diese zum Problem werden Extreme wieder hemmen.

    So sei gesagt das eine Frau, welche Ihr Temperament inne hat, nichts falsch gemacht hat, wenn sie später mal sagen kann, ich habe immer noch ein Gewissen und andere nicht daran beurteilt was Ihnen zu kommt.

    Zum Schluss will ich noch sagen, dass ich Frauen am interessanten
    finde, mit einem tollen Bewusstsein.

    Also etwas ansprechen oder aussprechen ist okay, aber lassen Sie sich davon nicht beeindrucken.

    LG

  4. Die Grünen sprechen mit ihrer Politik insbesondere Frauen an, und genügend davon fallen leider darauf rein.

    Man kann gut und gern sagen: „Alles Böse geht von den Grünen aus.“ Das kann auch gar nicht anders sein. Denn ihre Heimstadt ist der Maoismus.

  5. Leider haben sie diesen Artikel nicht verstanden und so führen sie ihre Selbsteinschätzung ad absurdum.
    Dies werte ich als Beweis dafür, das die Autorin zu einhundert Prozent richtig liegt.

  6. Ansichten, die ich uneingeschränkt teile. Formuliert in einer Sprache, die es schnörkellos auf den Punkt bringt. Ja, ja, ich weiß, die Wahrheit tut weh, da sieht sich manche Frau schonmal genötigt, die Autorin als „frauenfeindliche Nuss“ zu diffamieren. Getroffene Hunde … usw. Das kommt eben dabei heraus, wenn man keine soliden Argumente hat und rein emotional anstatt mit dem Intellekt bewertende Äußerungen vom Stapel lässt. Mein Kompliment an Frau Schneider, die sich offenkundig erfolgreich gegen die „Schere im Kopf“ zur Wehr gesetzt hat und frei und klar ausspricht, wie sie die Dinge sieht.

  7. Die Quintessenz der drei Artikel von Frau Schneider, die ich bisher gelesen habe, läuft immer wieder auf dassebe hinaus: sie fühlt sich für ihren beruflichen Einsatz, den sie leisten muß, um über die Runden zu kommen, und der durchaus kräftezehrend sein mag, gegenüber anderen Damen, die es sich leichter machen (können), ungerechtfertigt benachteiligt. Ihr persönlicher Zorn darüber spricht aus jeder Zeile dieses Artikels. Zu dem Thema Mann/Frau und berufliche Tätigkeit von Frauen läßt sich Einiges sagen, aber nicht auf der Basis persönlichen Neides.

    Mein Beileid, Frau Schneider, für Ihre persönliche Situation! Ihren Kommentaren auf Conservo nach zu schließen, sind Sie ein sympathischer Mensch.
    Dennoch war dies der letzte Artikel für längere Zeit, den ich von Ihnen gelesen habe.

  8. Sehr schöner und gut geschriebener Artikel. Die, die den Artikel kritisieren, verstehen ihn offenbar gar nicht. Daß Frauen genauso blöd wie Männer sein können, ist vielen Dam:Innen der Gesellschaft wohl etwas zuviel auf´s Butterbrot. Die Autorin hat aber recht. Als Gentleman hätte ich mich natürlich nie so ausgedrückt, aber zu Lesen war es ein Hochgenuß. Schönen Sonntag noch.

  9. Ich weiß gar nicht, wer Sie sind – aber weiß jetzt schon, dass ich mit Ihnen gerne mal ein Bier trinken würde. Ja, weil Sie so denken wie ich, aber auch weil Sie dies so gottvoll begründen können! Merci für den Artikel!!!

  10. Guter Beitrag, wie ich meine! Aber mit Kommunismus hat das nichts zu tun! Ich stamme aus der ehemaligen DDR und kann daher berichten, dass die Frauen in dieser Gesellschaft anders waren, als hier dargestellt. Im Prinzip waren sie so, wie von der Autorin als Ideal dargestellt. In der DDR waren die Frauen der „Mittelpunk“ des gesellschaftlichen Lebens. Von der Putzfrau bis zur Ministerin. Jeder nach seinen Leistungen bzw. Fähigkeiten, aber auch nach seiner Grundorientierung. Natürlich gab es auch Ausnahmen – besonders auch in gesellschaftlichen Gruppierungen, die sich lieber in Richtung Westen orientierten. Grundsätzlich aber standen Frauen sowie Männern alle Entwicklungstüren offen. Wurden sie nicht genutzt und Frauen entschieden sich für die Mutterrolle – also ohne Statusdenken – war es auch gut und der Staat unterstützte das finanziell wie auch durch die Verabschiedung entsprechender Gesetze. Übrigens wer Interesse hat sollte sich einmal die Familienförderung in Russland ansehen.

  11. Herrlich, Frau Schneider! Und danke!
    Setze meine Unterschrift unter diesen Artikel.

    Nigella, ihre Reaktion verstehe ich nicht.
    Wenn Sie alles aus eigener Kraft geschafft
    haben, sind Sie doch gar nicht angesprochen.

    Warum denken Sie das aber?

  12. Nun, als Mann bin ich nachweislich minderqualifiziert über „Frauen“ zu schreiben.

    Fakt ist aber offenbar, dass die gesellschaftliche Entwicklung einen ganz bestimmten Typ Frau hochgespült hat. All die Namen, die einem einfallen, belegen leider, dass diese Frauen hochgradige Versagerinnen und oft Vortäuscherinnen sind. Ihr Ego ist überwichtig – manchmal auch übergewichtig. Und um das alles gleich richtig zu stellen: Ich weiß, dass es genug Frauen gibt, die ganz schön „was drauf“ haben. Tragisch eben nur, dass diese es in einer offenbaren Männerwelt nicht schaffen (nicht schaffen sollen?), an die Spitze zu gelangen!

    Vor Jahren dachte ich noch, dass auf der Welt mehr Frieden und Toeranz herrschen würde, wenn erst einmal mehr Frauen auch in Spitzenfunktionen zu finden wären. Und heute? Mich befällt das absolute Grauen, wenn ich jetzt im Zusammenhang mit Krieg oder Frieden, Chaos oder Planung, Gefühl oder Verstand einen – der eben bekannten – Frauennamen höre oder lese! Wenn man eine Hierarchie an Kriegstreibern (m/w/d) oder Fehlbesetzungen (M/w/d) aufstellt, dann düfte das w oder d deutlich überproportional zu lesen sein.

    Männer und Frauen! Wählt nicht mehr diese Anti-Quoten-Pseudo-Emanipations-Aufstiegs-Frauen, sondern Frauen, denen ihr mit gutem Gewissen euer Sparbuch, euere Kinder oder euren Hausschlüssel anvertrauen würdet!
    Wählt nicht mehr diese egomanischen Frauen, die nur zeigen wollen, dass sie mehr können als Männer – und sei es nur im Versagen, im Dummschwätzen, im Vortäuschen …

    Die Emanzipationsbewegung im höheren Verantwortungsbereich muss man im Ergebnis als gescheitert betrachten – nicht wegen des Widerstands der Männer, die machen naiv gläubig mit -, sondern im Hinblick auf die „Auslese“, die diese Strömung hervorgebracht hat!

  13. Danke für Ihren Beitrag, den ich voll und ganz unterschreiben kann. Wenn man heute in dieser fatalen Zeit sieht welche unfähigen Frauen im Bundestag, in den Ämtern sitzen dann kann es einem nur noch schlecht werden. Dieser ganze Quotenwahn hat unser Land zu dem gemacht was es inzwischen ist. Bestimmt und regiert von ausgesprochen dummen Frauen die an Selbstüberschätzung, Unvermögen und Größenwahn leiden. Genau so wie Sie diese beschrieben haben. Dieses dumme Geschwätz schadet unserem Land mehr als es nützt.
    Auch wenn ich mir die jungen Mütter ansehe, sie fahren bis zur Eingangstür der Kitas mit SUV – Firmenwägen ihrer Männer, geben an, halten sich für etwas Besonderes und haben noch nicht einmal den mindesten Bildungsgrad.
    Mir ist eine Putzfrau, Verkäuferin, Hilfskraft wesentlich sympathischer als diese ganzen abgehobenen Weiber.
    Übrigens bin ich auch eine Frau, war über 30 Jahre Führungskraft in einem Unternehmen für Medizintechnik, was überwiegend von Männern dominiert war, hatte keine Schwierigkeiten eben mit diesen klar zu kommen durch meinen Respekt für die Männer und entsprechend wurde auch ich respektiert. Ich bin allerdings immer entsprechend meiner Position gekleidet in die Arbeit gefahren, wusste wovon ich rede durch genaue Vorbereitung vor Besprechungen. Ich war und bin gerne eine Frau, muss mich allerdings auch so benehmen und ich meine auch nicht etwas Besseres zu sein und schaue nicht auf Frauen
    mit weniger Bildung oder Einkommen herab.
    Aber je dümmer umso überheblicher und arroganter.

  14. 100% zutreffend! Perfekt formuliert! Chapeau!

    Vor allem die Damen des Puffs verdienen viel mehr Respekt. Ich kenne mich da recht gut aus, denn ich war mit dreien länger und eng befreundet – und nein, ich habe alle drei „normal“ kennen gelernt, zwei nachdem und ein bevor sie dieses Gewerbe ausgeübt haben. Vor allem habe ich während dieser Beziehungen sehr viel über mich und Männer im allgemeinen gelernt und durfte mit Freude aus kompetenter Quelle erfahren, daß ich in fast allen Punkten weit über dem Durchschnitt liege, was ich zuvor noch nicht mal ahnte.

    Zwei übrigens mit akademischem Abschluß in keinem „Pudding-Fach“ und während unserer sehr erotischen Freundschaft gleich nach dem Studienende bereits sehr erfolgreich. Interessant übrigens, daß diese beiden Frauen sich von mir noch nicht mal auf einen Kaffee einladen ließen, sondern immer darauf bestanden, für sich selbst zu zahlen.

    Denn diese Form der Prostitution ist sonst die am weitesten verbreitete.

  15. Jedem typischen Mann fällt es schwer sich in die inneren Angelegenheiten und Beweggründen einer typischen Frau hinein zu denken und es würde am Ende zu nichts führen. Man muss auch anerkennen was man(n) eben nicht leisten kann und will. Solcherlei sehr direkter Kommunikation wie von der Autorin ist mir als Mann aber sehr sympathisch und ich ecke selbst bei angeblichen Männern, tatsächlich handelt es sich in aller Regel um deformierte oder dressierte Waschlappen, bei meiner sehr ähnlichen Art der Kommunikation sehr häufig an.

    Wir haben leider ein System welches eine sehr kleine egoistische und narzisstische Elite von Hoch- und Schwerstkriminellen extrem begünstigt und abwärts gerichtet in zunehmenden Maße sich ungerechter bis inhumaner für die betroffenen Menschen auswirkt. Dieses völlig inakzeptable System kann eine ganze Weile nur weiter existieren, wenn es sich in den höchsten Positionen und darunter zu fast einhundert Prozent auf opportune Gefolgsleute stützen kann und diese charakterschwachen bis korrupten Schwachmaten können in aller Regel fachlich und von der Intelligenz nur maximal gehobenes Mittelmaß sein. Es war ein großer Irrtum zu glauben, wenn Frauen gleichberechtigt wären, dann würde ein größerer Pool an Kompetenz zu Verfügung stehen und sich folglich leistungssteigernd für die Gesellschaft und Staat positiv auswirken. Wem hundertprozentige Gefolgschaft im Interesse weniger am wichtigsten ist, die und der schließen das beste und das Optimum für alle von vorn herein völlig aus und darum erleben wir gerade den zeitlich engen Pyrrhussieg des Mittelmaßes und je weiter es in Richtung Untergang geht, um so mehr bedient man sich sogar des unteren Mittelmaßes. Es darf also nicht verwundern, wenn immer mehr an dubiosen bis völlig durchgeknallten Subjekten hochkommen, egal ob männlich oder weiblich, und unser aller Leben der 98,?? % zunehmend zur Hölle machen.

  16. „dass ich sie wieder auf klassische Rollen degradieren wolle“

    Das ist keine Herabwürdigung, sondern eine Aufwertung.
    Frauen haben die wichtigste Aufgabe, die ein Lebewesen haben kann, sie erziehen die Kinder.
    Seit sie das nicht mehr machen, sondern Mann spielen, verkommen die Kinder und werden zu einer Belastung für die Gesellschaft. Es sind nicht viele Mamas mehr unterwegs, sondern Frauen, die Kinder bekommen haben.

    Die Frau kümmert sich um das zu Hause, um die Erziehung der Kinder, hat den Haushalt unter sich.
    Dass sie das sorglos machen kann, dafür sorgt ihr Mann, der das Geld heranschafft.

    Ich habe keine Ahnung, warum gewisse Frauen das nicht verstehen. Das Leben als Mann ist stressig. Männer sterben 10 Jahre früher als Frauen. Warum wohl?
    Im Beruf stehen wir ständig im Wettbewerb mit anderen Männern. Möge der Bessere gewinnen.
    Frauen haben dafür die Quote erfunden. Sie stellen sich nicht dem Wettkampf der Männer, sondern besetzen einfach Stellen, für die sich vollkommen ungeeignet sind. Sie blockieren für einen qualifizierten Menschen praktisch den Arbeitsplatz. Frauen sind hinterhältig und vergessen nichts. Siehe Quotenfrau.
    Frauen haben jeden Tag einen anderen Hormonspiegel. Das bedeutet, dass man nie weiß, wie sie eben drauf sind und wie sie entscheiden. Das erleben Männer schon am Morgen.
    Man kommt gut gelaunt aus dem Bett, weil es gestern Abend einfach ein schöner Abend war und geht auf seine Frau zu, um ihr ein Guten Morgen, mein Schatz zuzurauen. Naja, zumindest wollte man das, denn die Frau musste über Nacht wohl ausgetauscht worden sein … nicht wie weg auf Arbeit.

    Keine Frau sollte jemals an der Spitze stehen und Entscheidungen treffen dürfen, denn sie bauen Mist und besitzen keine Empathie.
    Siehe Thatcher, siehe Merkel.

  17. Maria,
    ich bin seit Jahrzenten Kämpfer in eigener Sache gegen genau diese Art von Kreaturen/Frauen? und habe mir als Mann so manches einfach verkniffen/verballert/versaut oder wie auch immer (rausgeschmissen aus meinem Bett – vorher!), und ich bin froh darüber. Gerade mit denen kann ich heute noch mit gegenseitigem Respekt umgehen.
    Ansonsten bleibt mir nichts mehr zu kommentieren.
    Danke – immer wieder – für Ihre bewundernswerte Offenheit und Klarheit

    Mit großem Respekt
    und Gruß
    Rolf

  18. Ich bin ja auch eine, die sie – Frau Schneider – für die „Stammtischunterkante“ angesprochen hat. Dabei ging es mir aber definitiv nicht um den Inhalt ihrer Artikel, da ich der Meinung bin, in vielem haben sie recht. Aber mir geht es um die Sprache: Sprache zeigt auch eine Geisteshaltung oder einen aktuellen Zustand (Wut, Frust o. ä.) an und ich denke, wenn man öffentlich schreibt, sollte man manche Wortwahlen überdenken. Wobei meine Kritik nicht auf den vorstehenden Artikel zutrifft, sondern auf einen von letzter Woche.

    Ich vermerke, das sich in den alternativen Medien und Blogs leider die Sprache sehr zum Negativen gewandelt hat. Die Stimmungsmache und Hetze, die von den Mainstreammedien verbreitet wird, wird inzwischen ebenso von der anderen (also unserer) Seite aufgenommen und weitergegeben. Aber ich denke noch immer, dass dies unserer Gesellschaft nicht gut tut, das schürt die Spaltung nur weiter und führt dazu, dass man tatsächlich irgendwann mal nicht mehr miteinander redet – und was dann?

  19. Danke, Frau Schneider, für die Klarstellung. Ihr Respekt vor den besagten drei P war bei mir bisher noch nicht angekommen – vermutlich, weil das dritte P im allgemeinen Sprachgebrauch doch deutlich negativ besetzt ist.

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