Die Einschläge kommen näher: Merken die Linken es wirklich nicht?

Die Einschläge kommen näher: Merken die Linken es wirklich nicht?

Messergewalt und kein Ende (Symbolbild:Grok)

Wieder einmal wittert Deutschland “Rassismus” – anders als sonst ist diesmal aber nicht die AfD der Übeltäter, sondern Bundeskanzler Friedrich Merz… Na, gemerkt? Dieser Einleitungssatz war copy/paste. Das hatte ich exakt so schon einmal vor fünf Monaten geschrieben. Damals war allerdings noch das „Stadtbild“ Thema; diesmal geht es – wenn auch eher am Rande – um Collien Fernandes und ihren Ex-Mann Christian Ulmen, der sie hintergangen und mit Deepfakes und Telefonsex bloßgestellt haben soll. Dies war nun Anlass zu einer Gesprächsrunde im Bundestag, bei der sich auch Merz zum Thema sexuelle beziehungsweise digitale Gewalt äußern sollte. Der Kanzler verwies dort aber darauf, dass Frauen meist von Einwanderern bedroht seien.

Dass diese Feststellung natürlich Rassismusvorwürfe nach sich ziehen würde, muss wohl nicht extra betont werden. Ich will an dieser Stelle auch nicht im eigentlichen Sinne über Gewalt gegen Frauen sprechen. Mir fiel auf, dass viele Linke in den sozialen Netzwerken meinten, Merz müsse doch nur mal in die Polizeiliche Kriminalstatistik gucken. Aha? Eigentlich wäre es keine schlechte Idee, wenn Linken genau dies täten – denn dann würden sie sehen, dass Ausländergewalt sehr wohl ein gravierendes Problem ist. Aber viele der Kommentatoren auf Facebook meinten, dass rechte Gewalt das viel größere Problem sei.

Das Ich als Stichprobe

Mal ganz im Ernst: Merken die denn überhaupt nichts mehr? Dass seit 2015 die Ausländergewalt zugenommen hat, muss mittlerweile doch jeder selbst gemerkt haben! Ich verweise in meinen Artikeln eigentlich gern auf Studien, die eine möglichst große Teilnehmerzahl haben, in diesem Fall ist jedoch N = 1, sprich: Ich bin meine eigene Stichprobe (nein, dieser Begriff hat hier noch nichts mit Messern zu tun!). Die gute Nachricht: Nein, ich wurde noch nicht Opfer und auch nicht Zeuge einer Gewalttat. Ebensowenig ist jemand aus meinem näheren Umfeld durch eine Messerattacke ums Leben gekommen. Dennoch: wenn ich auf mein Leben zurückblicke, war ich dem Wahnsinn zumindest sehr nahe.

Ich stamme aus der wunderschönen Eckernförde. Die Ostseestadt ist malerisch, was heißt: ziemlich langweilig. Allerdings ist es in Zeiten der alltäglichen Messerangriffe nichts schlechtes in einer langweiligen Stadt zu leben – denn dann ist man sicher. Oder auch nicht: Erst vor etwa zwei Wochen wurde dort vor einem Supermarkt ein Kurde von einem Türken erstochen. Ich hielt mich zu dem Zeitpunkt in Eckernförde auf und meine Mutter kauft regelmäßig in eben diesem Supermarkt ein. Gehen wir stattdessen nun aber in eine Weltstadt! Im Jahr 2000 bereiste ich mit meiner Schulklasse London und war bei einer Gastfamilie im Stadtteil Finsbury Park einquartiert. Also in eben dem Stadtteil, aus dem mehrere der Attentäter des Anschlags auf die Londoner U-Bahn 2005 stammten.

Mittendrin statt nur dabei

Nach dem Abitur zog ich für das Studium nach Kiel und Hamburg. Im Jahr 2006 wollte der sogenannte Kofferbomber zwei Züge in Dortmund und Koblenz in die Luft sprengen. Glücklicherweise bewies er nur wenig Geschick und beide Bomben zündeten nicht. Der Attentäter wohnte in einem Kieler Studentenwohnheim fast direkt neben meiner Großmutter. Einer meiner Kieler Bekannten bezog exakt das Zimmer des Kofferbombers, als es nach seiner Festnahme „frei” wurde. Meine andere Oma wohnte in Lübeck. Und in dem Bus, den ich regelmäßig nahm, um sie zu besuchen, legte 2018 ein Iraner einen Brandsatz und verletzte mehrere Passagiere mit einem Messer schwer.

Als Kieler befuhr ich zeitweise täglich die Strecke nach Hamburg. Dort erstach 2023 ein Palästinenser nahe Brokstedt ein junges Pärchen. Ich war nur eine Woche vorher zuletzt die Strecke gefahren, mein Bruder genau am Tag zuvor. Im Februar 2024 wurde in der Kieler Amüsiermeile ein Mann von einem Messer niedergestochen, obwohl dort doch eigentlich eine Messerverbotszone ist! Auch das ist unweit von meiner Wohnung, auch wenn ich nicht in Gefahr war.

Zahllose Vorfälle

Meine Partyjahre sind vorbei. Im Januar 2025 wurde vor der Tankstelle, an der ich mir gelegentlich einen Mitternachtssnack gönne, ein Mann niedergestochen. Ein paar Tage später gab es in der Fußgängerzone eine weitere Attacke, als ein syrischer IS-Sympathisant einen Teilnehmer einer kurdischen Kundgebung angriff.

2014 lebte ich in Hamburg und die großen Ausschreitungen zwischen Kurden und Salafisten fanden quasi direkt vor meiner Haustür statt. Am nächsten Tag war die Straße voll mit Polizeistreifen, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Ich könnte an dieser Stelle nun viele weitere Vorfälle aufzählen, die sich in Hamburg an Orten, die ich häufig frequentierte, ereigneten, aber das wäre bald ermüdend – für mich und die Leser. Außerdem: Einmal abgesehen von den Ausschreitungen 2014 konnte ich nichts davon mehr miterleben, weil ich nach meinem Studienabschluss wieder aus Hamburg weggezogen war.

Guter Durchschnitt

Nur eine Woche vor dem verheerenden Anschlag stand ich dann auf dem Berliner Breitscheidplatz und zwar genau in der Bahn des LKWS – und schaute als Star-Wars-Fan gebannt auf das Plakat für “Rogue One”, das im XXL-Format auf dem Zoo Palast prangte. Eine Bekannte von mir war genau an dem Tag auf dem Weihnachtsmarkt und verließ ihne etwa eine Stunde vor dem Anschlag, weil sie sich urplötzlich unwohl fühlte.

Bin ich nun also eine signifikante Stichprobe? Vermutlich bin ich ein guter Durchschnitt. Ich lebte nur relativ kurze Zeit meines Lebens in Großstädten. Kiel ist eigentlich eher eine große Kleinstadt, statt eine Großstadt. Allerhöchstens wer sein ganzes Leben lang nur auf dem Dorf gewohnt hat, kann in diesem Land wirklich von sich behaupten, in seinem Umfeld nie einer Messerattacke zumindest nahe gekommen zu sein. Wenn Linke also darauf beharren, sie bemerkten keinen Anstieg der Migrantengewalt, dann lügen sie. Nachweislich.

10 Kommentare

  1. Alles so gewollt, der moderne Krieg gegen den Westen läuft auf vollen Touren! Das moralisch kaputte Volk da draußen wählt und duldet diese Zustände wider dem besten Wissen und Gewissen, Schlimmeres wird definitiv kommen. Bestimmt erleben wir die Evakuierung eines Supermarktes oder eines Fußballstadions mit, aber selbst dann hat das die romantische Tiefenwirkung, wie verletzlich das verhasste kapitalistische System doch ist!

  2. Ich habe nur relativ kurze Zeit meines Lebens in kleinen Städten wie Mönchengladbach gelebt. Und Düsseldorf ist eigentlich eher eine große Kleinstadt, statt einer Großstadt wie Köln. Lippstadt und Sœst sind Mittelstädte und allen Groß-, Mittel- und Kleinstädten ist gemein, dass diese migrantisch durchtränkt sind und statistisch das Risiko für Leib und Leben eklatant gestiegen ist. Allerdings ist die Gefahr nicht überall gleich groß, wenn man klug und überlegt seine Wege und Zeiten plant.

  3. Was die Srraftaten, die von jungen Männern und männlichen Jugendlichen, die aus dem arabischen Kulturkreis sind, betrifft: Verharmloser/ -innen und Befürworter/ -innen, die link(sch) sind. sagt:

    Gestern fuhr in einem Zug eine (der äußerlichen Etikette zufolge: Linke, junge Frau) mit, der ich sagte, in Berlin-Neukölln muss der aktuelle Skandal um die Vergewaltigung der kurdischen Jugendlichen in einem Jugendklub und eine weitere, in dem Jugendklub Ende 2025 vorgenommene Vergewaltigung dringend aufgeklärt und die Verantwortlichen müssen zur Verantwortung gezogen werden. Nur die Erwähnung von mir, dass es zu einer Vereitelung der Straftat seitens der Mitarbeiter und der Leitung des Jugendklubs gekommen war sowie einer Straftatvereitelung im Amt (Jugendstadträtin und Jugendamtsleiterin und deren Mitarbeiter/ -innen) und die Täter der gemeinschaftlich begangenen Vergewaltigung aus dem arabischen Kulturraum (gewesen) seien hat bei der jungen Linkschen dazu geführt, dass sie sagte, sie wisse von dem Vorfall nichts! Und das war eine Berlinerin, die zuvor mir gesagt hatte, sie wohne an der Stadtbezirksgrenze zu Berlin-Neukölln, auf Kreuzberger Seite. In der Weise, wie die junge Linksche abgewiegelt hatte, so geht das bei den Linkschen heutzutage zu. Die Linkschen akzeptieren Gewalt (hier: Vergewaltigung) gegen Dritte, wenn diese in ihren Polit-Kram perfekt passt. Dabei war die durch die Massenvergewaltigung zu extremem körperlichen und psychischen Schaden gekommene Jugendliche selber eine aus einem anderen, als deutschen, Kulturkreis, nämlich aus dem kurdischen Kulturkreis.

  4. In meiner Familie gibt es auch einen, der sich alles, was ich ihm auftische, solange zurechtlügt, äh -legt, bis es in sein Weltbild paßt.

    Eine klare Position vertritt er dabei nie. Immer relativiert er und ersetzt richtige Wörter durch falsche. Es gibt für ihn stets eine Grauzone, in der er Deckung findet und sich sicher fühlt. Er ist einfach nur feige, hat aber ein riesiges Ego und eine große Klappe.
    Wenn man ihm widerspricht, wird er laut, sehr laut. Die meisten Leute in seinem Umfeld lassen sich dadurch einschüchtern.

    Ein schrecklicher Mensch. Nach jedem Besuch benötige ich mehrerer Tage, um all den Müll, den er mir ins Gehirn geschüttet hat, wieder loszuwerden.

    Er lebt in einem Dorf, wo es außer einem Döner-Imbiss keine Ausländer gibt, glaubt fest an den deutschen Staat und daß sich alles von selbst regeln wird.
    Jeden Abend hockt er vor seiner riesigen Glotze und läßt sich noch weiter verblöden.

    Wie viele Millionen solcher Typen leben wohl in Deutschland?

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  5. @Merken die Linken es wirklich nicht?
    ja – aber die sind eindimensional.
    Die Einschläge nähern sich ja auch dem verhaßten Deutschland – und das ist nach ihrer Ansicht gut ! Das sich die Einschläge auch ihnen nähern, verstehen sie nicht – das übersteigt ihre Kompetenz! Das es da einen Zusammenhang gibt, überfliegt ihre mentale Kapazität erheblich !

  6. BRD Bürger muss linkerdings annehmen DAS Asylanten Gewalt in jedweder Form wohl Welcome ist,bei der linken Aussage „bei unserer Geschichte „?! Nun selbst ich mit 73 Lebensjahren,davon ü.50 in Vollzeit Schichtarbeit,habe eine Geschichts_schuld ?? Wohl das meine Steuern das linksgrüne Studenten Lotterleben ohne Gegenleistung ermöglichte ?? Rede nicht von denen mit Abschlüssen,die sich nach Universität in die BRD Gemeinschaft aller Berufe einbrachten. Antis_NGOs usw. ohne Sinn und Zweck pro BRD/ EU ,nur bedacht auf Steuerzahlers Abzocke ,sind nach Natur Logik Parasiten. Die nichts bei bringen ausser meckern. Oder haste mal 5 €uro ? USW….🤮😡

  7. die Linken sind ein kleiner mieser Spießerhaufen a la SED, nichts dazugelernt, machtgeil, grottendoof , eben ein Sammelbecken für absolut weltfremde Nihilisten im Nabelschauuniversum

  8. Gerade durch dem aktuellen Nahostkonflikt wird es kräftig brodeln auf unserem alten Kontinent wo die meisten morgenländischen Einwohner zu finden sind. Ziel sind in erster Linie US-Stützpunkte und Firmen. Christen und Juden sind mit inbegriffen so wie der buntgewaschene Gutmensch bis hin zum linkskriminellen Tuntifant. Großstadtmetropolen im Westen sind verloren da die islamische Revolution blitzschnell kommen kann. Wir wissen wie der Koran und die Scharia Frauenrechte und Homosexualität tolerieren. Kein Überschuss an Regenbogenfetzen kann dann einen Ozean voller Tränen stoppen beim Schlafschaf. Das alte Sprichwort wer nicht hören will der muss fühlen gewinnt immer mehr in letzter Zeit. mfg

  9. Der Sozialismus in D endete mit Hitler schon einmal ganz übel. Unter Merz mit seinen rot-grünen Strippenziehern erlebt der Sozialismus jetzt eine kräftige Renaissance. Als Deutscher könnte man verzweifeln, wenn da nicht noch die AfD wäre, auf die unser Volk jetzt all seine Hoffnungen setzt. Schwer zu ertragen, mit welchen Propagandalügen, Verdummungsstrategien und welchem Meinungsterror man jetzt entmündigt und enteignet wird. Der verlorene Sohn Merz ist zurück bei Mutti Merkel und zeigt Reue!

    Von deutschen Regierungen kam leider noch selten etwas gutes für uns Bürger. Nichts neues unter der Sonne, nur wird es langsam aber sicher immer mehr uns allen bewusst. Hoffe ich zumindest. Erinnern Sie sich an ein Bild von Elon Musk, bei dem man ihm vorwarf, einen H…-Gruss ausgeführt zu haben? Sehen Sie sich das Bild von Merz an. Warum schreit die Presse dabei nicht? Der RotGrünSchwarze Saurus ist im Dummland am Auferstehen. Zusammen mit der Schlangenbrut EU werden sie Europa in den Untergang führen!

  10. 2024 wurde ich auf einem großstädtischen Hauptbahnhof routinemäßig kontrolliert. Nichts Schlimmes, ich musste nur meinen Perso zeigen. Als ich den jungen, wahrscheinlich einheimischen Polizeibeamten fragte, warum er auf einem Bahnhof, der allgemein als unsicher bekannt, aber leider nicht immer vermeidbar sei, den Perso einer alten Frau sehen wolle, ich war ja schon über 60, antwortete er, er müsse Stichproben „aller“ Bevölkerungsgruppen vornehmen. Ich habe dann nichts weiter gesagt, er konnte ja auch nichts dafür. Aber selbstverständlich wissen die Spitzenbeamten der Polizei, dass alte Frauen selten kriminell und noch seltener Terroristinnen sind. Die realitätsfremde Anweisung an die unteren Beamten, gefälligst genauso viele alte einheimische Frauen wie junge Männer mit wahrscheinlichem Migrations- bzw. Fluchthintergrund zu kontrollieren, entsteht aus der Angst heraus, linke Fernseh- und „zivilgesellschaftliche“ Funktionäre könnten mal wieder gegen den „strukturellen Rassismus“ stänkern. Mit „Rassismus“ ist gemeint. dass einheimische (und migrierte) Zivilisten als die wenig geschützten Schonlängerhierzahlenden nicht begeistert über eingewanderte Kriminelle sind.