
Nach einem sommerlich warmen Wochenende sind die Temperaturen am Montag – genau pünktlich zum Beginn der „Eisheiligen“, wieder kräftig auf herbstliche Kälte zurückgefallen. Auch hier erweisen sich seit Jahrhunderten bekannte Naturerscheinungen wieder mal als deutlicher zuverlässiger als die pseudowissenschaftlichen, selektiv-einseitigen Prognosen der Klima-Alarmisten mit ihren obsessiven Erderwärmungs- und Weltuntergangsszenarien. En Blick auf die Daten der über 2.000 Stationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), von denen 540 bereits seit 1988 im Einsatz sind, belegen, dass sich die Eisheiligen-Kältephase fast immer eindeutig bemerkbar gemacht hat; zwar nicht immer in drastischer Form und nicht immer pünktlich zu den offiziellen Terminen, doch eine – vor allem nächtliche – Kälte ist im Mai kontinuierlich und stets erkennbar, auch im langjährigen Mittel.
Von 1988 bis 2025 zeigen die Durchschnittstemperaturen laut den 540 Wetterstationen, die durchgehend – wenn auch oft an verschiedenen Standorten – genutzt werden, dass die nächtlichen Temperaturen nie die 10-Grad-Marke überschritten, zumeist darunter lagen und mancherorts gar in der Nähe des Gefrierpunktes kamen. Aber auch bei den Tagestemperaturen lassen sich in jedem Mai eindeutige Abstürze erkennen.
Von kontinuierlicher Erwärmung kann keine Rede sein
Wie bei so vielen konkreten meteorologischen Erhebungen und Langzeitbeobachtungen kann auch hier von einer “kontinuierlichen Erwärmung” überhaupt keine Rede sein. In diesem Jahr dauern die Eisheiligen vom 11.-16. Mai – und bereits der gestrige erste Tag mit seinem ruckartigen und massiven Temperatursturz gegenüber dem Sonntag liegt hier also in jeder Hinsicht voll auf Linie. Vieles deutet sogar darauf hin, dass die fünf Tage diesmal sogar ziemlich genau den Kältetiefpunkt markieren werden.
Natürlich werden solche Messungen von der Klimalobby umgehend als angeblich ohne jeden Aussagewert, viel zu populistisch, vereinfachend, polemisch und oberflächlich abgetan werden; in diesem Fall, wenn das Wetter nicht zu den Katastrophenmodell, wird dann gerne auf die schier unendliche Komplexität der Klimaentwicklung hingewiesen. Diese Komplexität wird allerdings immer dann, wenn sie von den Kritikern des anthropogenen Global-Warming-Narrativs zur Hinterfragung simpler und linearer Prognosen oder gar zur Begründung berechtigter Zweifel vorgebracht wird, kein Argument sein soll. Jedenfalls erweisen sich bereits Bauernregeln, jahrhundertelange Erfahrungswerte und gesunder Menschenverstand einmal mehr als allemal aussagekräftiger denn sämtliche CO2-Erwärmungsdiagramme, und was von interessierter Seite sonst noch alles an für die eigenen Zwecke maßgeschneiderten Simulationen aufgeboten wird.
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20 Kommentare
👁️👍👁️
Bauernregeln sind immer stimmig!!!
z.B. ist Silvester kalt und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.👍
Kräht der Hahn auf dem Misthaufen, wird es sonnig oder wolkig.
Bissl falsch der Spruch – Richtig:
Kräht der Hahn auf dem Misthaufen,…. ändert sich das Wetter oder bleibt, wie es ist.
Der geht anders.
Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist.
gerade die Klimaerwärmung führt zum starken oszillieren der Temperaturverläufe , wir müssen also damit rechnen im Sommer bis zu 91°C am Nordpol zu bekommen wogegen die Wintertemperaturen sich dem absoluten Nullpunkt nähern werden, so das wir eine Durchschnittsemperatur von -91° C unkorrigiert und mit dem Korrekturfaktor der grünen Experten auf 42,6°C in Hamburg kommen . Das ist völlig normal sagte Mojib Latif unter dem Beifall der Grünen und anderer Blödel bevor er auf dem Bett fixiert und zum Mars geschossen wurde.
„gerade die Klimaerwärmung führt zum starken oszillieren der Temperaturverläufe“
Das Klima sind die gemittelten lokalen Wetter über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahre oder 10956 Tage.
Es gibt keine Klimaerwärmung, weil das Klima nur eine gemittelte Zahl ist.
Zahlen können weder warm noch kalt werden.
Das Klima ist immer in der Mitte. Es ist schließlich eine gemittelte Zahl.
Wetter können wärmer und kälter werden.
Klima gibt es in der Natur nicht, denn es ist eine menschliche Erfindung, die gar nichts aussagt.
Wetter gibt es ohne Klima, Klima nicht ohne Wetter.
richtig, kommt in diesem Land nach der neuen, gewokten Klimabetrachtung aber nicht darauf an.
Hauptsache Hinterlader und alles ist ugly sagte der Tallymann
Jedenfalls erweisen sich bereits Bauernregeln, jahrhundertelange Erfahrungswerte und gesunder Menschenverstand einmal mehr als allemal aussagekräftiger denn sämtliche CO2-Erwärmungsdiagramme, und was von interessierter Seite sonst noch alles an für die eigenen Zwecke maßgeschneiderten Simulationen aufgeboten wird.
Gesunder Menschenverstand? Braucht es nicht, wenn sich die Masse Mensch verarschen läßt und sich die Dummbeutel das Geld aus der Tasche ziehen lassen. Nennt man auch Marketing!
Einen gesunden Menschenverstand haben immer Diejenigen, welche das Geld für die Alimentierten erarbeiten müssen!
die Sonnenaktivitär unterliegt einem 12 Jahreszyklus und der bestimmt wann es warm und wann es kalt wird und alles andere ist dummes Klimahysterikermojiblatifgeschwurbel.
Die nächsten Jahre gehts bergab
Man muss nicht in gleicher Weise wie die Klimahysteriker in einen emotionalen Rausch verfallen, wenn es mal nicht nach oben, sondern eben auch mal nach unten geht mit den Temperaturen.
*
Klima heißt nicht heute, nicht morgen, nicht nächstes Jahr, sondern nächste Jahrzehnte oder gar nächste Jahrhunderte … Über das Wetter können wir gerne reden und lästern …
*
Also kann jeder mit seinen nächsten Jahren beruhigt sein. Vor allem deshalb, weil gewiss kein abstürzendes Deutschland mit seinem „Ausstieg“ aus Wirtschaft, Energie, Bildung und Vernunft die Welt auch nur um einen Millimeter verbessert – aber gewiss alles verschlimmert!
„Klima heißt nicht heute, nicht morgen, nicht nächstes Jahr, sondern nächste Jahrzehnte oder gar nächste Jahrhunderte“
Das bedeutet es nicht einmal im Ansatz.
Das Klima stellt immer die Vergangenheit dar, denn es setzt sich ja aus den gemittelten lokalen Wettern zusammen über einen Zeitraum von 30 Jahre oder 10956 Tage.
Erst wenn das Wetter Geschichte ist, fließt es in dieses Klimakonstrukt ein.
Klima zeigt die gemittelten Wetter der Vergangenheit, und lässt sich auch nicht schützen.
Wie es mal sein wird, das weiß niemand. Wirklich niemand.
Rettet den Wald !
Rettet die Wale !
Rettet das Klima !
Heute:
Rette sich wer kann.
+++++
Lesenswert
Johann Peter Hebel
Klimageschichten*
@Die Eisheiligen strafen die Klimahysteriker Hohn
na und – das können die SPD-Medien ebenso wenig sehen wie die Staatsanwälte einen Anfangsverdacht erkennen können !
Wie heißt es so schön : man kann niemanden etwas erklären, wenn sein Gehalt davon abhängt, das er es nicht versteht.
Hallooooo!
Hier geht’s nicht um den Klima und Klimawandel…..
Den geistigen Ideo-logen in der EU ist jeder Vorwand recht um den zahlenden Bürger auszupressen wie eine 🍋.
Vor allem, unter der Oberleitung von unsere (M)-Uschi erst recht um die abgegeiffene Milliarden in der korrupte Ukraine und Baltenstasten zu schieben… natürlich bleibt bei ihr ein obulus in Form von Rückfluss hängen 😡
Das Klima ist eine Laune der Natur mal milde und streng mit den Temperaturen und auch beim Niederschlag ist es so. Einst im Dinozeitalter da war es tropisch und subtropisch mit Wüsten. Leben existierte bis sich Säugetiere bildeten. Alle überlebten irgendwie auch als die Riesenechsen ausstarben. Später bei den ersten Neandertalern die sich zum Menschen entwickelten da gab es auch mal eine Eiszeit. Grönland heißt Grünland und es konnte Ackerbau und Viehzucht betrieben werden als es die Wikinger besiedelten. Diese Liste an Beispielen lässt sich fortsetzen mit dem Klima. 2003 als die Hitzewelle kam da wurde Schröder mit geblichenem Haar und dunkelhäutig dargestellt in der BLÖD mit seinem Kabinett. Man munkelte das es bald Palmen und Bananen gibt durch Erderwärmung bei uns. Alles nur Pustekuchen denn 2004 wurde bis Juni regnerisch und kühl. Der Somme war ebenfalls überwiegend feucht und selten heiß. Alles ist nur Gespinne um Sondersteuern zu erheben und um mit billiger Gehirnwäsche den Einheitssklaven in Sektenmanier für das Großkapital zu züchten. mfg
„Das Klima ist eine Laune der Natur …“
Das nennt sich Wetter.
Das Klima sind gemittelte Wetter. Ergo eine menschliche Erfindung und keine Laune der Natur, denn das Klima gibt es in der Natur nicht.
Entweder:
Die Eisheiligen strafen die Klimahysteriker LÜGEN
oder
Die Eisheiligen SPRECHEN den Klimahysterikern Hohn
Bitte mehr Sprachsensibilität! Ihr seid doch Journalisten, oder?
wenn man zusammenrechnet was dieser Irrsinn der Klimapharisäer uns gekostet hat und wer damit reich wurde und das das Geld verbrannt ist kann man nur noch kotzen.
Aber den moralischen Stinkefinger in die Welt halten.
Alle Geschichten, die mit großem Tamtam den Menschen in die Köpfe gehämmert werden, haben einen finanziellen Hintergrund. Es sind immer Geschäftsmodelle. Die Liste ist lang und Klimawandel gehört dazu. Die Tragik dabei ist der Verzicht vieler Menschen den Kopf zum selbständigen Denken zu benutzen.