Die Epoche der Aufklärung ist vorbei: Entpolitisierung bringt Tyrannei

Die Epoche der Aufklärung ist vorbei: Entpolitisierung bringt Tyrannei

Der niedergehaltene Bürger (Symbolbild:Imago)

Das Zeitalter der Aufklärung ist vorbei, definitiv; alle Uhren stehen still und der einstige Beginn einer modernen Zeit ist lange passé, gestoppt, alles Sinnvolle ist in sein Gegenteil oder ins Absurde verkehrt. Alte und neue Geister sind tot: Gott ist wieder allein in Sphären von Raum und Zeit und die neuen Götter der Menschen mit ihrem Ersatz, ihrem hohlen Blendwerk und dem Versprechen eines Paradieses auf Erden, sind ersoffen im Blut ihrer Experimentalopfer: Marx, Mao, Stalin, Lenin und ihr Stiefbruder Adolf Hitler. Nur eine mittelalterliche Wüstenreligion, die einem Blutgott streng huldigt und „Unterwerfung!“ in die Leere hineinschreit, hat die fundamentale Krise im Epochenbruch überlebt und haust nun im Dunkel der zivilisatorischen Ruinen, fleddert gemeinsam mit ihren verwirrten Epigonen Leichen und schändet den am Boden liegenden Rest. Und dieser Islam „gehört zu Deutschland“, wie dessen falsche Führer seit Jahren aus ihrer entrückten Volksferne von ihren feudalen Misthaufen herabkrähen; der überzeugte Europäer Kemal Atatürk konnte die kommende Sinnverklappung und suizidale Abwicklung des Abendlandes durch sich selbst nicht ahnen, obwohl seine Warnungen und Erkenntnisse hätten besser von Berlin bis zum Bosporus als Handlungsgrundlage bewahrt werden müssen. Atatürk, der 1923 erster Präsident der neuen türkischen Republik wurde, hatte ein Credo, das in der islamischen Welt heute zu gewalttätigen Ausschreitungen führen würde und in Deutschland von Staatsanwaltschaften mit ähnlicher Schärfe wie in der Erdogan-Türkei als “islamophob” oder “antimuslimischer Rassismus“ verfolgt würde. Er erklärte: “Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.

Blick zurück: Die nunmehr – inmitten eines sogenannten Medienzeitalters (!) – verlorene Aufklärung war vor allem eine freiheitliche bürgerliche Bewegung, die ganz Europa erfasste. Bei der Ablösung der Tyrannei des feudalen Adels und seinem unheiligen, scheinheiligen Klerus dominierte das Streben nach Freiheit und Vernunft – somit konnte ein neues bürgerliches Bewusstsein wachsen und erblühen. Aufklärerisch zu sein bedeutete, in unseren Breitengraden bestehende Herrschaftsstrukturen erstmals kritisch zu hinterfragen und diesen den Gehorsam aktiv, demonstrativ und voller neuem Selbstbewusstsein zu verweigern, was daraufhin logischerweise zu grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen führte. Diese geistige Emanzipation mündete bekanntlich in die Französische Revolution 1789 – die prompt zum Vorreiter für die kommende fatale Fehlentwicklung der Herrschaft des Pöbels wurde; dümmste Kälber wählen ihre Metzger kollektiv selber, und billige Bonzokratie tarnt(e) sich als Hüter der bald verblichenen ehrlichen und authentischen Aufklärung der Neuzeit. Denn vor allem die zur hegemonialen Allmacht strebenden sozialistischen Linken jeglicher Couleur usurpierten den Drang nach antistaatlicher Freiheit und bürgerlicher Vernunft, vergewaltigten den Geist der Aufklärung und schädigten ihn nachhaltig, verseuchten den bürgerlichen Korpus mit dem toxischen Gift von Zwangsgleichheit und “Gerechtigkeit” des Volkes. Und jetzt, am Ende der Geschichte, ist der Totalschaden da – und sage bitte keiner, man hätte all das nicht kommen sehen.

Linke Liebe zu Tribunalen

Die Nach-Denker und Intellektuellen hätten indes schon früh gewarnt sein müssen. Denn die gefühlsbetonte Welt der Romantik zwischen etwa 1795 und 1848 war aufschlussreiche Gegenbewegung zur vernunftbetonten, rationalistisch-formalistischen Aufklärung, welche implizites Spießertum in sich trug und einem fragwürdigen Besserwissermoralismus schon frühzeitig den Weg ebnete – und das ehedem von Immanuel Kant so vehement bekämpfte unterwürfige religiöse Büßertum in einen späteren gesellschaftlichen Schuld-Alarmismus überführte, mit zeitgenössisch von siegreichen Mehrheiten definierten Sündenböcken; das bösartige römisch-katholische “Hexen”-Verfolgungshandwerk sollte in verkorksten pseudoaufklärerischen Politmachtgefügen weiterleben. Die Liebe der Linken zu Verfolgung und „Tribunalen“ war bereits der Rückwärtsgang bei der Fahrt in aufklärerische Zeiten. Die frühen Romantiker waren nicht etwa blümerante Naivlinge sondern durchaus realistisch-bodenständige Schöngeister – sie kritisierten hellwach den Mangel an Phantasie und die Abkehr von Gefühlen. Achtung, hier beginnt schon der Absturz in kalte Technokratie – Stichworte „Apparate-Medizin“, „Tierversuche“ et cetea.

Es reicht hier nicht der Platz, um diesen Bereich komplett darzustellen, daher nur noch zwei wichtige Anmerkungen. Erstens: Bei all den Feierlichkeiten zu begrüßenswerten „Aufklärung“ im Sinne einer Stärkung individueller Souveränität jedes Individuums und seinem Schutz vor feudalen, theokratischen Mächten wurde übersehen, dass zu Zeiten der Allmacht der irregeleiteten Machtkirchen nicht nur „Hexen“ verfolgt wurden; gemeint waren auch das „Kräuterweiblein“ und der „Alchimist“, also die Bekämpfung der Kunde heilsamer Kräuter und eine quasi schamanische Verbundenheit mit Natur und Tierwelt nebst natürlichen Ressourcen. Die Romantiker erkannten, dass sich hier eine teuflisch rationalistische Denkweise Bahn brechen würde, eine Barbarei in neuen Gewändern, kurzum: diese wackelige Epoche musste somit scheitern. Und zweitens: es reichten im einst sehr potenten, leistungsstarken, inspirierten und bahnbrechenden Deutschland zwei sozialistische Tyranneien (National- und Real-Sozialismus), um den Typus des Schöngeistes fast vollständig zu ermorden und aus einem Volk der Dichter und Denker eine desorientierte, mutlose, angepasste bis unterwürfige Mutantenmasse zu formen. Beliebigkeit ist Trumpf!

Merkel und die “Alternativlosigkeit”

Und das kam so: Schon in den 1980ern Jahren gaben die einstigen Weltkrieg-Zwo-Maximalverlierer in Westdeutschland scheibchenweise ihren Verstand auf – und damit auch jede echte aufklärerische Vernunft. Zuerst gab es, in Kontinuität und Verbindung mit dem 1968er-Movement, eine starke Politisierung in der BRD, leider nahezu ausschließlich als Öffnung hin zu linken Theoretikern stattfand – was leider zur Folge hatte, dass das Bürgertum und die Eliten der Gesellschaft nachhaltig mit linkem Moralismus zu infiziert wurden, wie sich bis heute zeigt. Als das erstmals langweilig und ätzend wurde, gab es zumindest eine apolitische Gegenbewegung des „Hedonismus“. So wurde erstmalig in den 1980er Jahren der Begriff des „Gutmenschen“ zur offenen Lästerei, diese geistigen Lockerungsübungen in Ahnung neuer Fesseln fürs Individuum wurden spätestens durch den Machtantritt der kommunistischen Ostzonenhexe Angela Merkel in ihrem CDU-Tarnkleid in Gesamtvereinigung einer linken Mainstream-Einheitsfront – inklusive SED-Linke – völlig zunichte gemacht. So nahm die täuschende Begriffsverwirrung endgültig ihren Lauf. Und wer hat das vorhergesagt? Linke Theoretiker! Die ahnten nämlich selber schon vor Jahren, dass die Linken das Erbe der Aufklärung zerstören und verdrängen würden. Ach nee? Ach ja!

Entpolitisierung ist der Schlüssel; merken Sie sich dieses Wort. Es wird nicht in den Nachrichten vorkommen, kein junger Mensch wird das Wort je in der Schule hören und auch und gerade auf Parteitagen werden Politiker eher behaupten, dass es so etwas doch gar nicht geben könne. Entpolitisierung ist ein Begriff abstrakter Politikwissenschaft; er bezeichnet ein abnehmendes oder bereits abgenommenes Interesse an Politik, ist darüberhinaus aber auch eine Sprech- und Begriffskennzeichnung, welche einem politisch gestaltbaren, diskutablen Sachverhalt eine gewollte Verunstaltung als „unveränderbar“ und „unbeeinflussbar“ anzuhängen bemüht ist, also auch den Diskurs und kontroverse Erörterungen in offenen Gesellschaften, die eine unbedingte Akzeptanz voraussetzen, diskreditieren soll. Hier nun begrüßen wir Deutschlands Totengräberin Angela Merkel, die uns allen sehr deutlich sagte, wes Teufels Kind sie war respektive ist, indem sie – im Rahmen ihrer fragwürdigen EU-Griechenland-Entschuldungspolitik – die Vokabel „alternativlos“ in den Raum stellte.

Entpolitisierung kommt nicht über Nacht

Die grimmige Reaktion auf dieses Diktum war nicht nur der Name der neuen Partei, um die sich in Deutschland inzwischen alles dreht, der „Alternative für Deutschland“ (AfD); sie war auch der Beginn einer Spaltung der Gesellschaft. Denn “alternativlos” ist das Gegenteil von mündigen Bürgern und demokratischer Mitbestimmung – und vor allem ist es ein Kriegsbeil mitten hinein in die einstige Epoche der Aufklärung. Merkels realsozialistisch-totalfinstere Gesinnung zeichnete sich in solchen Momenten klar und deutlich ab – umgeben von einer komplett linksorientierten und über Jahrzehnte mit linken Theoremen gefluteten Gesellschaft, wo selbst wohlstandsverwöhnte Millionärstöchter und -Enkel und -Neffen solcher Dynastien wie Krupp, Reemtsma  undanderen verzückt dreinblick(t)en, wenn raffinierte Linkstalker wie Gregor Gysi öder Ökoblender wie Habeck sie geschickt für ihren desaströsen Antikapitalismus vereinnahmten und Applaudieren brachten.

Entpolitisierung kommt nicht über Nacht, sie wird bedingt durchs Aushöhlen klarer Begrifflichkeiten, wovor niemand so deutlich literarisch warnte, wie der Schriftsteller George Orwell in seinem Meisterwerk „1984“ („Freiheit ist Sklaverei“, „Frieden ist Krieg“). Dazu gehörte aber auch schon viel zu lange, die ständige Denunziererei von allem und jedem als „rechts“ statt „rechtsextrem“ und „Nazi“, inzwischen dermaßen verengt, sodaß man eigentlich die Berechtigung zur politischen Betätigung bei linken Parteien oder linken Medienpropagandisten beantragen müsste. Zur Erinnerung: selbst die Feministin Alice Schwarzer wurde als „Nazi” verunglimpft, wie auch der deutsch-jüdische Schriftsteller Ralph Giordano – weil sie alle, vollkommen zurecht, vor der konkreten realen islamofaschistischen Gefahr hierzulande warnten. Wenn denn aber Worte und Begriffe eng sanktioniert, inhaltlich beliebig verdreht und wichtige Begriffe durch Definitions-Mächte besetzt und kontrolliert werden, dann stirbt jeder offene, muntere und mutige Sprachgebrauch. Dann wird Tyrannei plötzlich „alternativlos“ und der Weg zu einem „Wahrheitsministerium“ ist vorgezeichnet. Dann zählt die Ausblendung von Konflikten und die Verhüllung von illegitimen, kritisierbaren und sonstigen Herrschaftsverhältnissen. Durch Entpolitisierung werden Sachverhalte und Hintergründe, vor allem auch Entscheidungen von Herrschaftsträgern, als „alternativlos“ dargestellt und quasi zur Zustimmung befohlen. Durch Entpolitisierung wird der politischen Diskussion jegliche Gestaltungsmöglichkeit schon vorab entzogen. Entpolitisierung ist ein hinterhältiges Herrschaftsinstrument und favorisiert verdeckte Manipulation.

Habermas‘ späte Kritik an abgehobenen Linken und EU-Bonzen

Ausgerechnet der scheinbar ewige Vordenker des linken Milieus aus der alten Bundesrepublik, Friedrich Ernst Jürgen Habermas, avancierte in den letzten Jahren seines Lebens zum großen Zweifler an der linken Ausgestaltung der Epoche der Aufklärung. Er zählte zur zweiten Generation der Frankfurter Schule, war zuletzt Professor für Philosophie an der Universität Frankfurt am Main gewesen. Habermas galt als einer der weltweit meistrezipierten Philosophen und Soziologen der Gegenwart und war ein gewaltiger Kapitalismus-Kritiker – doch ausgerechnet ihn traf in späten Jahren die ewige „soziale Frage“ mit Wucht. Er konstatierte, dass im sozialdemokratischen Zeitalter einiges schief lief, weil sich nunmehr eine linke Bourgeoisie überall in den westlichen Ländern gebildet hatte – und mit ihrem jeweiligen Status auf Distanz zur einfachen Lebenswelt der berühmten „kleinen Leute“ geriet , also zur politischen Weltfremdheit und abgehobener, bürgerferner Politik – weshalb er sogar noch zu Lebzeiten, wie vor ihm schon alten Gesinnungsfreunde à la Hans Magnus Enzensberger, zum harten EU-Kritiker mutierte.

Von beiden blieben herrlich-freche Wortschöpfungen als denkwürdiges Vermächtnis, wie etwa das „Bürokratiemonster Brüssel“. Als sich der alternde Habermas forsch kritisierend immer mehr den moralistischen heiligen Kühen der stets großmäuligen Linken widmete, gifteten ihn sofort übereifrige Tugendwächter eben dieser Kreise an und behaupteten, er, Habermas, fiele der Aufklärung, deren “Anti-Spiritualität” ihm “zunehmend als falsch und kritikwürdig erschien, in den Rücken“ – worauf er den Linken mitsamt ihrer verhunzten Moralinsauer-Aufklärung einen süffisanten Uppercut zum Abschied mit auf den ökosozialistischen Weg gab: „Auch das können wir von Kant lernen: wir können seine Religionsphilosophie im ganzen als Warnung vor religiöser Philosophie verstehen.“ Wer den Kontext verstehen möchte, der möge späte Texte des EU-Kritikers Habermas lesen und sie auf kritische Anmerkungen hinsichtlich der Epoche der Aufklärung hin untersuchen. Was kommt wohl nach Entpolitisierung und Aufklärung…? Wir sind in höchster Gefahr!

8 Kommentare

  1. @ vernunftbetonten, rationalistisch-formalistischen Aufklärung
    na ja – ein vernunftbetontes Volk verlangt intelligente und loyale Politiker.
    Wenn die Politik diesen Grundlagen nicht entspricht, muß sie das Volk ändern durch den Zufluß von anderskulturellen Mitbürgern, mit denen sie besser zurecht kommt.
    Hat natürlich den Nachteil, das dort das Geld nicht mehr so fließt – aber irgendwas ist ja immer !
    Und wenn Dummheit im Volk für den machterhalt notwendig ist, dann – wie sagte der hochintelligente Wirtschaftsminister : dann ist es eben so !

  2. Und schon wieder eine EU, die die Völker überwacht, züchtigt,
    ihnen die Freiheiten nimmt, auch mit den schmutzigen Zahlungsverkehrbeschränkungen, einem zukünftigen digitalen Euro und etwas später das sog. „Punkte-Sozial-System“ nach dem dreckigen China-System, ihnen tief in den Geldbeutel greift und sich zur Diktatur entwickeln will oder gar schon hat !
    Pfui !

    Dieser unnütze Polit-Laden ist nicht demokratisch legitimiert und schon gar nicht eine Kommissionsvorsitzende, die besser zur Zeit des Absolutismus gepasst hätte !

    Das neuste vorhaben dieser EU !
    Eine Strafsteuer auf Benzin, die sich natürlich auch auf andere Konsukmgüter auswirken wird !

    https://youtu.be/pffMbwPKEKw

    83metoo – 23.04.2026

    „💥EU plant STRAFSTEUER für Benzin
    Die Kosten für Autofahrer werden noch teurer, die EU plant eine Strafsteuer auf Benzin!!“

    Sicherlich nicht nur auf Benzin, auch auf Dieseltreibstoff ?

    Haben Politiker in der EU und besonders ein Blondchen noch alle Sinne beieinander !
    Wollen diese unsäglichen Elemente uns dazu zwingen, ein „Drecks-E-Auto“ zu kaufen?
    Für uns kommt kein teures E-Auto infrage !
    Wir fahren Diesel-Kleinwagen, Verbrauch i.d. Stadt ca. 3,5 L Diesel,
    auf der Autobahn bis etwa 120 kmh knapp unter 3 L Diesel.
    Günstiger und Umwelt schonender kann Autofahren nicht sein !

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    1. @Und schon wieder eine EU, die die Völker überwacht, züchtigt,
      ja – aber vieles davon ist aus Deutschland gesteuert, von der deutschen Politik, die ihre herausragendste Vertreterin dort an die Spitze gesetzt hat. Und immer im Auftrag der globalen Finanz-Feudalisten !
      Die haben die Beuteverwaltung Europa gut aufgebaut, muß man neidlos anerkennen!

  3. Und nun haben wir in Deutschland die dritte sozialistische Tyrannei, den internationalen Sozialismus.
    Ein Blick nach Spanien, was da neulich gefeiert wurde, sagt mir alles.
    Aus der Geschichte nichts gelernt.

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    1. Sehe ich nicht so, der DAX brummt und er wird wegen der Deindustralisierung noch stärker brummen, d.h. die Industrie nutzt die Gunst der Stunde – alles scheint ja um einen Wal zu gehen – und sichert sich die besten Produktionsbedingungen z.B. in Ungarn. Eventuellen Ersatz findet man dann in der Re-Militarisierung, die durch massive Verschuldung finanziert wird. Exakt der Weg, den die USA gegangen ist. Das soll Sozialismus sein?

  4. Wir haben keine andere Wahl als uns damit abzufinden, daß eine verblödete Mehrheit die schlechtesten Charaktere zu Anführern wählt. Immer wieder.

    Laut Umfragen sind etwa 80% der Bürger mit der Regierung aus den Altparteien unzufrieden. Dennoch wählen drei Viertel immer noch die Altparteien.
    Die Bekloppten klagen zwar über Kopfschmerzen, bekloppen sich aber weiter.

    Die Katastrophe ist darum nicht mehr aufzuhalten. Trefft Vorkehrungen!

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  5. Meine Anmerkungen zu der Politik in der EU, und in D ( Berlin und alle Landesämter):
    Die schweren systematischen bürgerfeindlichen Problemfelder in den Regierungen in Brüssel, Berlin und allen Landesparlamenten Deutschlands haben ein alarmierendes Ausmaß erreicht. Diese sind sind so schlimm und so tief verwurzelt , dass weder schnelle Lösungen noch oberflächliche Reformen ausreichen. Wir stehen nicht einfach vor Ineffizienz, Inkompetenz oder politischer Dysfunktionalität, sondern zusätzlich vor einer massiven Störung des Systems selbst. Ein Netzwerk aus Selbsterhaltung, Täuschung und Machtmissbrauch konnte sich innerhalb eben jener Institutionen ausbreiten, die eigentlich die Bürger vor einem Machtmissbrauch durch die Regierungen schützen sollten.

    Jahrzehntelang wurde den Deutschen und Europäern gesagt, sie sollten „dem Prozess vertrauen“. Doch was geschieht, wenn der Prozess selbst als Waffe eingesetzt wird? Was geschieht, wenn diejenigen, die vereidigt wurden, das Gesetz zu wahren, es beugen, um ihre eigenen Interessen zu bedienen? Wir leben in diesem Moment. Ministerien, Geheimdienste und die etablierten Bürokraten haben meines Erachtens nicht nur ihre Pflicht vernachlässigt, sondern ihre Macht gegen das Volk gerichtet, dem sie eigentlich dienen sollen. Die Verantwortlichen entziehen sich weiterhin der Rechenschaftspflicht und verstecken sich hinter den Mauern des Rechtsprivilegs und dem Vorwand eines ordnungsgemäßen Verfahrens. Sie manipulieren Verfahren, die Fairness und Gerechtigkeit gewährleisten sollten, und missbrauchen sie zur Verzögerung, Verschleierung und zum Schutz der Schuldigen. Sie hoffen, dass die Zeit ihre Verbrechen begräbt, das öffentliche Gedächtnis verblasst und die Müdigkeit den Ruf nach der Wahrheit zum Schweigen bringt.

    Doch die Geschichte lehrt uns die Gefahr der Selbstzufriedenheit. Keine Demokratie kann überleben, wenn Problemfelder ( u.a. Korruption ) an der Spitze sich verfestigen und dauerhaft werden. Ungebremst breitet sich der Verfall aus, bis das Fundament gänzlich zusammenbricht: Das Fundament der EU und das Fundament Deutschlands sind meiner Meinung zusammengebrochen– ich glaube es ist zu spät um diese massiven gewaltigen Veränderungen rückgängig zu machen, insbesondere weil die Politiker unbeirrt den Weg in den Abgrund gehen — und ziehen alle gleich mit —

  6. „Nur eine mittelalterliche Wüstenreligion…“
    Da fällt mir noch eine zweite ein, die uns Christen auch nicht sonderlich mag.