
Es beginnt unscheinbar: ein Interview im “Stern”, ein Auftritt auf Instagram, ein Popstar, der gegen die eigene Herkunft Stellung bezieht. Leonie Plaar, die studierte Germanistin, queer, stolz, erklärt, ihre Familie sei nicht mehr konservativ, sondern rechtsradikal, weswegen sie den Kontakt abbrach. Nina Chuba, jung, schön, erfolgreiche Popkünstlerin, verkündet, sie sei „absolut gegen die AfD“, weswegen auch sie zu Teilen ihrer Familie den Kontakt abbrach. Zwei Geschichten, zwei Gesichter – und doch dieselbe Geste: die Familie wird nicht länger als Schutz, sondern als Hindernis verstanden. Dieser Bruch ist nicht zufällig. Er fügt sich in ein weltweites Drehbuch ein, das schon seit rund zwei Jahrhunderten geschrieben wird: Der Staat wird zur Familie, und die Familie zum Feind.
Die alten Bindungen müssen zerstört werden, damit die neuen greifen. Jede Generation kennt diese Versuche, von den frühen Sozialisten bis zu den heutigen Kulturkämpfern. Immer war es die Jugend, die man zuerst eroberte. Die Familie als erste Ordnung, als Ort der Weitergabe von Sprache, Kultur und Loyalität, wird systematisch zum Problem erklärt. Wo einst Verbundenheit galt, wird nun moralische Distanz verlangt. Der Abbruch ist nicht privates Unglück, sondern öffentliches Ritual. Und die Medien feiern es, als sei Spaltung ein Fortschritt.
Spaltung und Entfremdung bis ins Private
Schon die Klassiker des Sozialismus erkannten in der Familie den letzten Rest „bürgerlicher Herrschaft“. Marx schrieb von der Notwendigkeit, Eigentum, Geschlecht und Religion zu überwinden – und mit ihnen das familiäre Fundament. In der Sowjetunion experimentierte man mit kollektivem Aufziehen von Kindern, in der Kulturrevolution denunzierten Schüler ihre Eltern als „konterrevolutionär“. In der DDR übernahm die Krippe, was Eltern einst bestimmten. Immer war das Ziel dasselbe: die Zerstörung des Eigenen durch den Aufbau einer Ersatzfamilie namens Staat.
Heute kommt dieser Angriff nicht mehr in grauen Uniformen, sondern in poppigen Farben daher. Plaars „Autobiographie“ (als 23-Jährige!) wird als Befreiungsgeschichte verkauft, Chubas Abgrenzung als cooles Statement, das sich perfekt in das Klima medialer Selbstinszenierung fügt. Die alte Logik ist dieselbe: Familie ist gefährlich, Staat und Bewegung sind rettend. Der Zugriff beginnt bei den Kindern. Schulprogramme, NGOs, Influencer-Kampagnen vermitteln, wie man mit „rechten Eltern“ umzugehen hat. Ratgeber lehren den Angriff auf das Eigene, nicht den Respekt. Kinder und Jugendliche werden systematisch in den Modus der Anklage versetzt: gegen die Eltern, gegen die Herkunft, gegen das familiäre Gedächtnis.
Gehorchen statt Denken
Die großen Erzählungen sind austauschbar, doch die Struktur bleibt gleich. Mal heißt sie Klima, mal Gender, mal Antirassismus. NGOs, Stiftungen, Medien und Konzerne steuern die Parolen, und die Jugend wird zur Bodentruppe des neuen Ökosozialismus ausgebildet. Man muss nicht denken, man muss nur gehorchen. Die Wahrheitsprüfung überlässt man den „Faktencheckern“. Sie erklären, warum grüne Politiker Atomkraftwerke abschalten, aber gleichzeitig auf Atomwaffen schwören; sie erläutern, dass 66 Geschlechter selbstverständlich seien und Massenzuwanderung ökonomische Effekte habe. Wer widerspricht, ist rechts, und wer zweifelt, macht sich verdächtig. So wird das kritische Denken nicht mehr eingeübt, sondern verlernt. Die Jugend wächst auf im Glauben, dass Wahrheit nicht Ergebnis des eigenen Urteilens, sondern ein Serviceangebot sei. Die „Allround-Experten“ aus den großen Medienhäusern liefern Erklärungen für alles und immunisieren damit eine ganze Generation gegen das Selberdenken.
Die Geschichte von Leonie Plaar ist dafür ein Musterfall. Sie wuchs auf als Tochter eines AfD-Mitglieds, eines mittelständischen Unternehmers, und war selbst fast ein Jahr Parteimitglied, bis sie sich dann für den Bruch entschied. Den privaten Schmerz erhob sie zur politischen Botschaft, die sie im Buch „Meine Familie, die AfD und ich“ präsentierte. Erste Erklärung: Für die bisexuelle Influencerin, die inzwischen mit einer Frau zusammenlebt, macht die AfD „trotz Alice Weidel queerfeindliche Politik. Alice Weidel ist homosexuell, aber sicher nicht queer“, sagte sie dem “Neuen Deutschland”. Weidel sei „das Feigenblatt für die Queerfeindlichkeit … für den Sexismus und die Misogynie der AfD“.
Krude Thesen
Zweite Erklärung: Sie sei im Alter von 17 Jahren „von einem deutschen Mann“ vergewaltigt worden. „Es ist mir nicht wichtig, die Nationalität zu benennen. Es ist mir wichtig zu betonen, dass ich von einem Mann vergewaltigt wurde. Die Nationalität macht keinen Unterschied“, behauptet sie, und ergänzt: „In diesem Kontext ging es darum, wie gefährlich ausgerechnet migrantische Männer angeblich für Frauen wären, dabei hat eine Migrationsgeschichte damit nichts zu tun. So eine Rhetorik verschärft vorhandene Probleme und lenkt vom Thema ab. Sie stellt nicht nur migrantisch gelesene Menschen unter Generalverdacht und bedient rassistische Stereotype, sondern macht unsichtbar, was eigentlich der gemeinsame Nenner beim Thema sexualisierte Gewalt ist. Nämlich das Geschlecht.“
Hinzu kommen krude Thesen über Rechtsextremismus und „historische Verantwortung“ mit der „Frage, was alles Schlimmes passieren kann, wenn wir diese Partei verbieten. Stattdessen sollten wir uns die Frage stellen: Was kann alles Schlimmes passieren, wenn wir die AfD nicht verbieten?“ Dass Plaar mit solchen Statements sofort in die weit ausgebreiteten Arme einer medialen Öffentlichkeit fiel, ist kein Zufall; dort liebt man Renegaten und Kronzeugen, die das aussprechen, was man schon immer wusste. Ihr Bruch mit der Familie wird zum Emblem, zum heroischen Akt der Selbstbehauptung: Wer sich von den „Rechten“ im eigenen Haus lossagt, darf auf Schulterklopfen der Gesellschaft hoffen. Die Distanzierung wird zur Weihehandlung, die Loslösung zur Eintrittskarte in die moralische Mehrheit. Familie ist in diesem Szenario nicht mehr Schicksal, sondern Belastung. Sie muss abgestreift werden wie eine alte Haut. Wer bleiben will, muss widerrufen; wer widerspricht, wird geächtet. Der Kontaktabbruch wird zur Normalität, ja zur Tugend.
Die neue Kulturrevolution
Nina Chuba steht an der anderen Seite derselben Front. Sie ist keine politische Aktivistin, sondern eine Sängerin, die von Medien und Fans zur Projektionsfläche erhoben wurde. Ihr Erfolg zwingt sie, sich öffentlich zu positionieren. „Absolut gegen die AfD“ zu sein, ist in dieser Szene nicht Meinung, sondern Pflicht. Dass sie dafür Brüche in der eigenen Familie hinnimmt, wird sofort zur Schlagzeile, die ihren Status als moralisches Vorbild festigen soll. Der private Konflikt wird auf diese Weise zum Teil einer Pop-Inszenierung: Was früher eine innere Tragödie gewesen wäre, wird heute als cooler Akt der Selbstbestimmung verkauft. Die Distanz zur Herkunft wird zur Währung auf dem Markt der Aufmerksamkeit. So erfüllt auch Chuba, ohne es vielleicht selbst zu merken, die Rolle, die das große Drehbuch ihr zugedacht hat: das Opfer familialer Nähe, das in der Ferne der Öffentlichkeit seine neue Zugehörigkeit findet. Die Parallele zu Plaar ist unverkennbar, beide Geschichten variieren nur den Tonfall: hier die biographische Attitüde, dort die popkulturelle Pose. Doch in beiden Fällen steht am Ende die Zerstörung der Familie als triumphale Pointe.
Es ist eine neue Kulturrevolution, die nicht von roten Garden, sondern von Regenbogenfahnen getragen wird. Der Staat erklärt, wie man zu denken hat, die Medien liefern die Liturgie, die Kinder werden als Speerspitzen gegen die eigenen Eltern aufgerichtet. Die Spaltung wird nicht nur in Kauf genommen, sie ist gewollt. Die Parallelen zur Geschichte sind erschreckend: In China zerbrachen Familien, weil Söhne ihre Väter als „konterrevolutionär“ beschimpften und denunzierten. Unter Pol Pot führten Kinder Anklage gegen ihre Eltern, die anschließend vor ihren Augen hingerichtet wurden. In der DDR verschwanden Eltern aus der Erziehung, weil der Staat es besser zu wissen meinte. Und heute erscheinen Ratgeber, wie man mit „Corona-Schwurblern“, „AfD-Sympathisanten“ oder „Klimaleugnern“ im eigenen Haus umgehen solle. Infektionsvermeidung am Familientisch oder zur Weihnachtsfeier ist weiterhin das Thema – auch wenn es jetzt nicht um Viren, sondern um geistige” Infektionsherde von rechts geht.
Familie bedeutet nicht mehr Zuflucht, sondern Verdachtsraum
So betreibt der grün durchdrungene Bildungsapparat in Baden-Württemberg mit Projekten wie „Klimaheldin.com“ nicht etwa Umweltbildung, sondern kindgerechte Indoktrination mit Aufklebern, Klimapunkten, Bastelbögen. Dasselbe gilt für „Klimaschutzverträge“ für die Familie, in denen Eltern von ihren schulisch indoktrinierten Schülern zur “Mitwirkung” genötigt, kontrolliert und im Zweifelsfall zu Gegnern gemacht werden – etwa wenn sie beim Lichtausschalten, vegetarischem Essen oder CO2-armen Schulwegen nicht mitmachen wollen. Die Sprache hat sich geändert, das Ziel nicht: die Familie muss fallen. Wer das Muster erkennt, begreift, dass Plaar und Chuba keineswegs persönliche “Schicksale”, sondern Symbole sind. Sie verkörpern die neue Normalität, in der Familie nicht mehr Zuflucht, sondern Verdacht bedeutet. Eine Gesellschaft, die ihre Kinder gegen ihre Eltern aufhetzt, zerstört sich selbst. Denn die Familie ist nicht nur eine private Form, sondern das Fundament von Kultur, Sprache und Loyalität. Sie ist die letzte Bastion, in der ein Mensch nicht austauschbar, sondern einmalig ist. Wird sie zerstört, bleibt nur das nackte Individuum übrig – einsam, manipulierbar, abhängig von einem Kollektiv, das sich Staat nennt.
Wenn Leonie Plaar ihren Bruch als Befreiung feiert und Nina Chuba ihren Konflikt als Statement vermarktet, dann ist das nicht nur biographisches Drama. Es ist die Inszenierung einer Agenda, die längst global wirkt. Der Staat wird zur Familie, die Familie zum Feind. Und der Mensch, der glaubt, er sei dadurch freier, entdeckt eines Tages, dass er nichts mehr besitzt, außer der Gnade jener Macht, die ihm verspricht, ihn zu schützen.
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19 Kommentare
Was für eine alarmierende Darstellung der aktuellen Entwicklungen! Es ist wirklich beunruhigend zu sehen, wie systematisch Familienwerte und die Respektierung der eigenen Herkunft untergraben werden. Die Strategie, Kinder und Jugendliche gegen ihre Eltern aufzubringen, ist eine Gefahr für den sozialen Zusammenhalt. Es ist wichtig, dass Familien weiterhin ein Ort der Sicherheit und des ehrlichen Dialogs bleiben. Dieser Artikel weckt berechtigte Sorgen über die Zukunft der Familie und die Erziehung in unserer Gesellschaft. Wir müssen aufpassen, dass nicht die Familie selbst zum Feind stilisiert wird.
Ich sorge mich deswegen gar nicht.
Wenn es genügend Blöde gibt, die den sozialistischen Mist mitmachen, geschieht es ihnen recht, wenn sie daran zugrunde gehen.
Ist eine Familie in sich zerstritten ist, zerfällt sie. Das ist ein ganz normaler Prozess.
Intakte Familien sind davon nicht betroffen.
Ätsch!
😜
Warum sind das meistens dumme Weiber? Genau!
Eigentlich wollte ich mich zu den dummgeboosterten Damen nicht äußern. In der DDR war die „Familie“
die Keimzelle der Gesellschaft. Viele Frauen gingen einer Arbeit nach und waren für die Möglichkeit dankbar, die Kinder in die Krippe bzw. in den Kindergarten zu bringen. Die Kindergärten hatten Trägerbetriebe mit denen diese verbunden warten. Das Rollenbild der Mutter, die sich einzig und allein
um die kleinen Kinder und das große Kind „Ehegatte“ zu kümmern hatte, das gab es zum größten Teil
nicht mehr. Solche Lgbt….irgendwo_irgendwer_irgendwas_Individuen gab es nicht und sind heute viel
gefährlicher für kleine Kinder als die Liebe zum damaligen Heimatland DDR. Das allein die Corona-
Plandemie Familien zerstört hat, war Absicht! Die geimpften Menschen wollen zum Teil nicht einsehen,
wie sehr sie Opfer eines flächendeckenden versuchten Totschlag geworden sind und verteufeln diejenigen, die dieses nicht mit machen ließen. Also, lasst bitte bei diesem Thema die DDR aus dem Spiel.
Und bitte gebt solchen Nichtsnutzen nicht auch noch eine Bühne.
Ich bin in der DDR aufgewachsen und habe in verschiedenen Kinderkrippen gearbeitet!
Es war für mich so erschreckend zu sehen, wie kleine Kinder schon gleichgeschaltet und ihre Individualität ignoriert wurde. Sie lernten vor allem eines: Sich anzupassen, zu gehorchen!
Die etwas „robusteren“ schafften es besser, als empfindlichere Seelen.
Das was Kinder in den ersten Lebensjahren brauchen ist die Geborgenheit und Sicherheit einer Familie!
Ich kannte einige Frauen (mich eingeschlossen), die lieber mit ihren Kindern zu Hause geblieben wären. Doch war das leider nicht möglich, da zum Überleben beide Einkommen benötigt wurden.
Zudem ist es sehr hilfreich, zu hinterfragen, woher der Begriff „Gleichberechtigung“ eigentlich kommt.
Das Buch „Psychologie der Massen“ von Gustave Le Bon hat mir zusätzlich die Augen geöffnet.
Die sozio-kulturelle Funktion der Frau wurde schon in der DDR komplett vom Staat übernommen.
„Die Familie als Keimzelle der Gesellschaft“ – wurde uns verkauft, aber nicht gelebt.
Ich bin auch ein DDR-Kind aufgewachsen in den 1960/70ern. Mein 2. Kind kam 1984 zur Welt und damals konnte man 1 Jahr bezahlt zu Hause bleiben. Ich habe diese Zeit geliebt. Gern wäre ich ganz zu Hause geblieben, finanziell war das aber nicht möglich.
Ja,Sie in der Rolle der Betreuerin haben ja vielleicht wg. ihrer individuellen Auslegung recht, aber ich sehe dennoch,dass ich als Schichtarbeiter und meine damalige Ehefrau gern meinen Sohn in die Krippe gab. Es mag ein Unterschied sein,ob die Krippe in der Großstadt oder auf dem Land war. Einen Nachteil in den gebrauchten Bundesländern sah ich und sehe ich immer noch die antiautoritären Erziehung und in der heutigen Zeit die Frühsexualisierung der Kinder. Deswegen breche ich nachwievor keinen Zweig über die Krippe und Kindergärten in der DDR.
Ich traue niemandem. Selbst mein Schatten verrät mich jede Nacht.
@Die Familie als Feind
nun ja – wenn man Menschen maximal beherrschen und in Abhängigkeit treiben will, muß man sie maximal individualisieren – jede Familie ist ein Zusammenschluß, der dem einzelnen hilft, gegen die vernetzten Eliten zu bestehen.
Deshalb sind Familien aus Elitensicht nichts gutes und müssen vernichtet werden.
Und das wiederum ist auch der Hintergrund des Gender – und daran arbeitet auch die „Bundesregierung “ :
In Deutschland sind folgende Institutionen darin verstrickt: die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Institut für Sexualpädagoik in Dortmund, die Gesellschaft für Sexualpädagogik und ProFamilia. Alle erhalten Fördermittel durch das Bundesministerium für Familie.
Die Lehrpläne in den Schulen schreiben vor, dass die Aufklärung altersgemäß sein soll. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung versteht unter altersgemäß (Zitat, Quelle hier):
• „0-4 Jahre: Aufklärung über Selbstbefriedigung
• 4-5 Jahre: Aufklärung über Homosexualität
• 6-9 Jahre: Aufklärung über Empfängnisverhütung
• 9-12 Jahre: Aufklärung über Genderorientierung
• 12-15 Jahre: Aufklärung über Sex“
Ihrer Empfehlung nach sollten Kinder ab 12 Jahren Sex haben (siehe hier, S. 18).
Dr. Hans-Jochen Gramm weitergeführt, wenn er im Handbuch für Lehrer, „Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen“ sagt:
Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschliesslich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.”
und damit sollen die Menschen individualisiert und vereinsamt und der Macht des Regimes unterworfen werden !
Es ist kein Zufall !
Da sind wohl einige mit dem Schädel gegen die selbst errichtete ‚Brandmauer‘ geknallt!
Der „Plagiatsjäger“ Weber hat wieder zugeschlagen ./. Alena Buyx,
eine ehem. Ethikratvorsitzende und scharfe „Impfbefürworterin“
-um es einmal gelinde auszudrücken !
https://journalistenwatch.com/2025/09/24/plagiatsvorwuerfe-gegen-alena-buyx-das-system-schuetzt-seine-mitlaeufer
24.09.2025
„Plagiatsvorwürfe gegen Alena Buyx: Das System schützt seine Mitläufer.
Der österreichische „Plagiatsjäger“ Stefan Weber hat offenbar Hinweise darauf, dass eine weitere „Stütze“ der deutschen Gesellschaft bei ihrer Doktorarbeit betrogen hat. Diesmal ist es Alena Buyx, die berüchtigte Ex-Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, die in sein Blickfeld geraten ist.“
Weiter geht es im o.a. Link.
Wird es nachgewiesen, so muss das Blondchen „fallen“ und wird ein Bestandteil
unsäglicher Mitwisserschaft und als ehem. Ethikratvorsitzende und fehlgeleitete
„Impfbefürworterin“ für eine Gesundheit schädliche und unnütze „Impfung“in Sachen
„C-Märchen“ sein und bleiben !
Woke Frauen
Männer dürfen neuerdings Frauen
ganz offiziell im Ring verhauen,
Liest man dann in den Zeitungen
von Gruppenvergewaltigungen,
dass Täter laufen frei herum,
fragt man sich: Wie dämlich-dumm
sind dann all‘ die Frauen wohl,
die jubeln auch noch zu dem Kohl,
den man ihnen von früh bis spät
in beschränkte Gehirne sät
und lässt sie aufmarschieren
gegen sich selbst zu demonstrieren,
die sich manipulieren lassen,
die für Freiheit kämpfen zu hassen?
Werfen sich denen an den Hals,
die sie nötigen jedenfalls
in nicht allzu fernen Tagen,
den Schleier Mohammeds zu tragen.
Wird ihnen jetzt aufoktroyiert,
Familie, Kind sind antiquiert,
derer werden sie Teil mit Zwang,
dazu ein Kopftuch lebenslang,
das sollten sie recht bald begreifen.
wenn sie jetzt gegen Rechte keifen.
Geht mit euren Demonstrationen
dorthin, wo Clanfamilien wohnen,
wecken die in euch keine Zweifel,
dann geht von mir aus doch zum Teufel.
Dass Frauen häufig in realitätsferner und gelegentlich auch selbstzerstörerischer Gefühlsduselei schwelgen, ist kein Geheimnis. Auch ein Status als C-Promi mit Trällertalent oder eine für unsere Gesellschaft eher sinnfreie akademische Ausbildung schützt davor nicht.
Spätestens seit „Wir schaffen das!“ sollte diese Tatsache mittlerweile jedem in diesem Land klar sein. Auch Bezness basiert bekanntlich auf emotional bedingter weiblichen Leichtgläubigkeit: https://www.1001geschichte.de/
Sie sagen es ja seit vielen Jahrzenten immer wieder , die International Sozialisten..Auch sie wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten und dafür braucht es starke Popagandaspiele schon von klein an….Transylvanien schon in der Grippe , dann in der Schule immer straight auf linksgrün gebürstet….Mit 16 dann schwarz vermummt in der Antifamilia und auf der Jagd nach imaginären Nazis…Das schafft Zusammenhalt und suggeriert eigene Stärke..
Alles schön vom Staat und seinen NGOS finanziert..
Am Ende werden Geschlechter gegeneinander aufgehetzt , Familien zerrüttet und zerstört und Kinder gibt es dann nur noch unter staatlich pharmatzeutischer Kontrolle aus den Brutkästen dieses Kommunistischen Systems..
Der perfekt linksgrüne Sklave der Zukunft…Multiethisch…entwurzelt , lenkbar…
Jetzt muß nur noch der Islam mitspielen….den man sich als Waffe ins Haus geholt hatte….
Viel Glück ,ihr Spinner..!
Das gab es in der DDR auch. Da hat einer den anderen angeschissen. Auch innerhalb der Familie. Ooops. Wir leben ja wieder in der DDR. Also. Nichts neues in Dummland.
Die Zerstörung der westlichen Zivilisation auf ALLEN Ebenen ist weiblich!!! Auch diese beiden schamlosen Blitzbirnen dürften künftig mit ihrer Einstellung auf wenig Gegenliebe bei den tribalistisch sozialisierten Mitbürgern treffen, vorsichtig formuliert. Die Paschas (große wie kleine) beispielsweise lassen nichts auf ihre „Mudda“ kommen. Aber was tut man nicht alles für wohlmeinende Zustimmung aus dem Kreise der „Guten“ – und sei sie auch noch von so kurzer Dauer.
Wir steuern auf noch schlimmere Zeiten zu. Ein (eingepreister) Bürgerkrieg ist dabei nur ein Szenario von vielen.
Ich hätte früher eine ordentliche Trach Prügel bezogen und wäre enterbt worden . Da hat die Erziehung wohl nicht gefruchtet .
„Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und gegen das Kind.“ (Ernst Moritz Arndt, 1769-1860)
Wohin geht der Trend bei den 18-24-jährigen- Wählern ?
Wen wählten Jüngere und Ältere?
Bundestagswahl 2025
Stimmanteile bei 18-24-Jährigen
Linke 25
AfD 21
60 und älter: CDU 37%, SPD 23%
70 und älter: CDU 43%, SPD 25%
Bundestagswahl 2025
Stimmanteile bei 18-24-Jährigen im Vergleich zu 2021
Linke 25 +17
AfD 21 +14
(Quelle: https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2025-02-23-BT-DE/umfrage-alter.shtml)
Die roten, dämonischen Garden üben schon den Gleichschritt.