Die feuchten Träume vom „Endsieg 45“: Diesmal muss es klappen!

Die feuchten Träume vom „Endsieg 45“: Diesmal muss es klappen!

„Whatever-it-takes“-Kanzler Merz: Blindwütig und entschlossen in den Abgrund (Bild:Grok)

Seit 1812 hat es Tradition, dass Russland vom Westen überfallen wird. Zweimal endete es für den Angreifer im Desaster: Nicht nur die Moral und Stärke der russischen Armee führten zur Niederlage der Grande Armée unter Napoleon, auch der strenge russische Winter war auf Seiten der Russen. Das gleiche eiskalte Schicksal ereilte die Deutsche Wehrmacht beim Kampf um Stalingrad: Am 2. Februar 1943 kapitulierte die eingeschlossene 6. Armee, was zum Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg wurde. Heute nun sind wir schlauer und lassen kämpfen – und zwar bis zum letzten Ukrainer. Russland darf den Krieg nicht gewinnen und die Ukraine darf den Krieg nicht verlieren! Für Hitler sollten neue Wunderwaffen wie die Rakete V2 den Endsieg doch noch erringen; heute sind es Systeme wie Taurus, die Russland nachhaltig zerstören sollen – am liebsten den Kreml in Moskau.

Ich bin Oberstleutnant a.D.. Meine berufliche Laufbahn begann noch in der Nationalen Volksarmee der DDR, bevor ich den größeren Teil meines Dienstes in der Bundeswehr abgeleistet habe. Inzwischen bin ich seit zehn Jahren im Ruhestand. Aber mich prägen die vielen unterschiedlichen Erfahrungen von 40 Jahren Soldat sein, mit gemeinsamen Manövern im Rahmen des Warschauer Paktes, Begegnungen mit polnischen, tschechischen und sowjetischen Soldaten, dem Mauerfall, den Einsätzen der Bundeswehr im Ausland, den vielen Strukturreformen, der Abschaffung der Wehrpflicht, den zahlreichen Umzügen mit der Familie an andere Standorte und vieles andere mehr. Als Berufssoldat habe ich geschworen, “der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.” Ich habe nicht geschworen, einen Angriffskrieg vorzubereiten. Artikel 26 des Grundgesetzes verbietet Angriffskriege und macht die Vorbereitung eines Angriffskrieges strafbar. Insbesondere werden Handlungen, die dazu geeignet sind und mit der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, als verfassungswidrig und strafbar angesehen.

Krieg oder Frieden?

Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine wird heute dazu missbraucht, Russland der Vorbereitung eines Krieges gegen die NATO zu bezichtigen. Unter diesem Deckmantel werden entschiedene Vorbereitungen getroffen, Deutschland und die europäischen NATO-Staaten massiv aufzurüsten. Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz hat am 27. Juli 2022 den russischen Angriff auf die Ukraine fünf Monate zuvor scharf verurteilt und als Zäsur für Deutschland bezeichnet: „Wir erleben eine Zeitenwende.” Seither haben zwei Bundesregierungen einseitig Waffen in ein Kriegsgebiet geliefert, das Kriegsgeschehen angeheizt und Russland mit Sanktionen überzogen – alles mit dem Ziel, Russland ein für allemal niederzuringen und größtmöglich zu schwächen. Nur ein Sieg der Ukraine und eine Niederlage Russlands waren und sind immer noch das Bestreben – koste es was es wolle.

Im Frühjahr 2022, kurz nach Ausbruch des Krieges, gab es erfolgversprechende Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine in der Türkei.
Ohne weiteres Blutvergießen hätte der Krieg damals nach kurzer Dauer beendet werden können – und zwar zu wesentlich besseren Bedingungen für die Ukraine als heute. Aber der Westen wollte nicht. Er sah die historische Chance, Russland nachhaltig zu schaden. Im Übrigen gab es damals keinerlei Berichte in den deutschen Qualitätsmedien zu diesen Verhandlungen. Warum wohl nicht? Seit dem gewollten Scheitern dieser letzten ernsthaften  Verhandlungsbemühungen waren Friedensgesgespräche nie mehr das Ziel. Diplomatie findet, vor allem seitens Deutschland, de facto seitdem nicht mehr statt.

Warnungen führender Militärs in den Wind geschlagen

Aufrufe zum Frieden wie das “Manifest für den Frieden” von Alice Schwarzer  und Sahra Wagenknecht vom Februar 2023 sowie deren “Friedensappell” vom Dezember 2024 wurden von den öffentlich-rechtlichen Medien und den verantwortlichen Politikern abgelehnt; dessen Unterstützer wurden als “Putinversteher” diskreditiert. Selbst die Warnungen von ehemals führenden Militärs wie Generalleutnant a.D. Harald Kujat, früher Generalinspekteur der Bundeswehr und Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und damit auch des NATO-Russland-Rats, oder auch Brigadegeneral a.D. Erich Vad, ehemaliger Gruppenleiter im Bundeskanzleramt und Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, oder Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, ein ausgewiesener Kenner der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und Buchautor, werden nicht gehört und spielen im öffentlichen Diskurs kaum eine Rolle.
Ende letzten Jahres tönte der aktuelle US-Präsident Donald Trump, den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden zu beenden.

Trotz aller nicht zu verleugnenden Anstrengungen ist ihm dies bis heute nicht gelungen. Dennoch: Trump hat immerhin erstmalig Bewegung in den festgefahrenen Konflikt gebracht; es wird wieder an alter Stätte, in der Türkei, verhandelt. Ganz anders hingegen das Verhalten der westeuropäischen Führer wie Merz, Macron und Starmer: Sie behaupten und lassen keinen Zweifel daran gelten, dass Putin nicht verhandeln wolle und dass der Krieg daher sozusagen bis zum “Endsieg” fortgesetzt werden müsse. So langsam scheint auch Trump das Interesse zu verlieren und betrachtet den Konflikt als europäische Angelegenheit.

Koste es, was es wolle!

Die USA werden künftig nur Waffen für die Ukraine bereitstellen, wenn die Europäer den Preis zahlen. Ein Anfang ist bereits mit dem Patriot-System zur Luftabwehr gemacht. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat bereits zugesagt, diese Systeme in den USA zu kaufen und Patriot-Systeme aus Deutschland für die Ukraine bereitzustellen. Obwohl die Konzepte der Vergangenheit, die Ukraine zu einem NATO-Stützpunkt gegen Russland zu machen, offensichtlich nicht erfolgreich waren, verfolgen die europäischen Führer der westlichen Staaten das Ziel zur Schwächung Russlands weiter.
Sanktionen gegen Russland sind inzwischen beim Paket Nr. 18 angekommen. Neuerliche Sanktionen richten sich zum Teil sogar gegen Deutsche, die aktiv an der Aufklärung und Beseitigung der Kriegsursachen mitwirken. Betroffen davon sind zum Beispiel Alina Lipp und Thomas Röper; ihnen wird vorgeworfen, mit angeblichen Fehlinformationen über den Ukrainekrieg Russland zu unterstützen.

Dass in Deutschland die Einschränkung der Meinungsfreiheit in vollem Gange ist, muss auch der Letzte erkennen. Der Korridor dessen, was man sagen darf, verengt sich von Tag zu Tag. Macht man dennoch von seinem Recht auf Meinungsäußerungsfreiheit Gebrauch, so muss man inzwischen mit Hausdurchsuchungen, Anklage und Berufsverbot rechnen. Gut, wenn da der Koffer gepackt ist und der Bademantel bereit hängt! Doch auch der Sarkasmus hat diesbezüglich eine neue Stufe erreicht. Aber haben unsere Medien und Politiker nicht vielleicht Recht, wenn sie Putin bezichtigen, auch uns anzugreifen, wenn er in der Ukraine Erfolg hat?

Das Problem der NATO-Osterweiterung

Ich selbst saß 1990, als Stabsoffizier im Dienstgrad Major mit 34 Jahren, im Ministerium für Abrüstung und Verteidigung der DDR unter Minister Rainer Eppelmann. Die Wiedervereinigung stand auf der Tagesordnung. Es war damals Leitlinie, dass es nach einer Wiedervereinigung keine NATO Truppen auf dem Territorium der ehemaligen DDR geben darf. Zu dieser Zeit plante man an Strukturen, die eine Bundeswehr im Osten möglich machen sollten, ohne dass dieser Teil der NATO wäre: “Es gab … die Vereinbarung, keine Nato-Kräfte bzw. NATO-Einrichtungen auf dem ehemaligen Gebiet der DDR zu stationieren, solange noch russische Truppen in der DDR präsent waren (…).” Für mich ist plausibel, dass Deutschland, namentlich sein Außenminister Hans-Dietrich Genscher, den Sowjets durchaus versprach, dass es keine Ausweitung der NATO nach Osten geben werde. Denn auch nach der Wiedervereinigung bestätigte die NATO diese Zusicherung: “Der damalige Generalsekretär der NATO, Manfred Wörner, hatte schon 1991, noch vor der formellen Unabhängigkeit der 15 sowjetischen Unionsrepubliken, Boris Jelzin versichert, dass sich die ganz überwiegende Mehrheit der Staaten des Nato-Rates (13 von 16) gegen eine Ausweitung der Nato ausgesprochen habe und die Isolation der UdSSR von der Europäischen Gemeinschaft nicht zugelassen werden dürfe.

Zu Beginn und in der Mitte der 1990er Jahre gab es aussichtsreiche Bestrebungen, den Kalten Krieg ein für allemal auf dem Komposthaufen der Geschichte zu begraben. Das Programm “Partnership for Peace” von 1994 zählte zu den damals überaus erfolgreichen Initiativen. Zu den Unterzeichnern gehörten neben Russland, der Ukraine und Weißrussland auch die meisten anderen ehemaligen Sowjetrepubliken. Ich war zu dieser Zeit an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg zum Stabsoffizier Grundlehrgang und hegte in jener Zeit große Hoffnungen auf die Schaffung einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur, auf ein friedliches, gemeinsames Haus Europa. Die NATO verfolgte später aber stattdessen eine Politik der Expansion nach Osten. Polen, Tschechien und Ungarn haben 1999 den Anfang gemacht; in den 2000er Jahren folgten Estland, Lettland, Litauen, Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Albanien, Nordmazedonien, Schweden und Finnland. Inzwischen zählt die NATO 32 Mitgliedsländer. Ein Blick auf die Landkarte verrät, weshalb sich Russland bedroht fühlen muss.

Ein konventioneller Krieg in Europa?

Deutschland mischt auch aktuell an vorderster Front mit: Der neue Bundeskanzler Friedrich Merz hatte schon seit langem angekündigt, Taurus-Marschflugkörper  an die Ukraine zu liefern. Unmittelbar nach seiner Wahl zum Bundeskanzler am 6. Mai 2025 antwortete Merz im ZDF auf die Frage, ob er Taurus liefern werde, wie folgt: “Präsident Selenskyj kann sich auf mich verlassen!Generalleutnant a.D. Harald Kujat sagt dazu: “Die Ukrainer können Taurus nicht einsetzen, sondern wir müssen … die gesamte Durchführung … in die Hand nehmen. Das heißt: Wir machen den Schritt … zur direkten Kriegsbeteiligung … Wer das nicht versteht, der hat es nicht verdient, irgendein politisches Amt auszuüben.” Deutschland spielt also mit dem Feuer und ist dabei, Kriegspartei zu werden! Friedrich Merz am 26. Mai 2025 auf X: “Wir werden alles tun, was in unseren Kräften steht, um die Ukraine weiter zu unterstützen.” Und er wurde weiter zitiert: “Das bedeutet auch keinerlei Reichweitenbeschränkungen mehr für Waffen, die wir liefern. Die Ukraine kann sich jetzt auch verteidigen, indem sie militärische Stellungen in Russland angreift.

Die Taurus selbst wird wohl nicht auf der Liste der weitreichenden Waffen stehen; ein solches System wird die Ukraine jedoch – mit deutscher Unterstützung – selbst fertigen. Vermutlich liefert Deutschland die Komponenten und Kiew baut die Raketen zusammen. Dann heißen sie eben “Ukrainus” oder ähnlich. Merz hat weiter angekündigt, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee in Europa zu machen. Dieses Getöse erinnert stark an die Aufrüstung der Wehrmacht in den unheilvollen Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts, die in die Katastrophe des Zweiten Weltkrieges führte. Hitler überreichte persönlich am 2. September 1936 auf dem Obersalzberg eine Denkschrift an Hermann Göring, die folgende Punkte enthielt:

  • Die Sowjetunion bereitet einen Angriff auf Europa vor.
  • Die deutsche Armee muss innerhalb von vier Jahren einsatzfähig sein.
  • Die deutsche Wirtschaft muss innerhalb von vier Jahren kriegsfähig sein.

Fragwürdiger Sprachgebrauch

Der Duktus dahinter ist deutlich und belegt, an welchen fragwürdigen Sprachgebrauch die neuerlichen Absichtserklärungen anknüpfen, Deutschland müsse “bis 2029 kriegstüchtig” sein. Wer einen konventionellen Krieg in Europa für führbar hält, muss wissen, dass Mitteleuropa, vor allem Deutschland und Polen, nach diesem Krieg nicht mehr existieren werden – anders als Frankreich und Großbritannien. Deutschland müsste schon von daher ein ernsthaftes Interesse am Frieden in Europa haben. Doch Leider sind die aggressiven und kriegslüsternen Vorhaben nicht geeignet, den Frieden zu sichern. “Kriegstüchtig” ist eben etwas anderes als “verteidigungsfähig”.

Bundeskanzler Merz erhöht regelmäßig die Ukraine Hilfen. Dafür scheint es genug Ressourcen zu geben. EVP-Chef Manfred Weber (CSU) fordert die Umstellung der EU “auf Kriegswirtschaft”. CDU-Politiker Roderich Kiesewetter träumt von einem Bundeswehreinsatz in der Ukraine. Grünen-Politiker Anton Hofreiter fordert 500 Milliarden Euro für Europas Verteidigung. Und selbst der Lebensmitteldiscounter Norma verkauft schon Bunker und Schutzwesten für den Krieg.

Wie die Bundeswehr die NATO-Ostflanke schützen soll

Litauen rüstet massiv auf, weil es einen Angriff Russlands fürchtet. Die Lücke bei Panzern soll – im Rahmen der Verteidigung der NATO-Ostflanke – eine in Litauen stationierte Panzerbrigade schließen. Das Land schafft im Eiltempo die Infrastruktur für diese Truppen. Die Panzerbrigade 45 wird die erste dauerhaft im Ausland stationierte Einheit der Bundeswehr seit 1945 sein; bereits am 1. April 2025 wurde sie mit einem militärischen Appell im Herzen der litauischen Hauptstadt Vilnius in Dienst gestellt. Der Großverband soll in Zielsetzung 4.800 Soldatinnen und Soldaten sowie 200 zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassen und bis 2027 einsatzbereit sein. Das Baltikum hat für die NATO eine hohe strategische Bedeutung: Es trennt Russland von der Enklave Kaliningrad. Die im Baltikum stationierten Panzer sind in erster Linie geeignet, das bewegliche Gefecht zu führen.

Sie sind damit Angriffswaffen: “Kampfpanzer sind stark gepanzert, extrem geländegängig und verfügen über eine massive Feuerkraft. Ihr Gefechtstempo kann sehr hoch sein.” Erstmals seit 1945 stehen somit wieder deutsche Panzertruppen direkt an der Grenze zu Russland. Der Name der Brigade mit der Bezeichnung “45” suggeriert zudem eine Revanche für die Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg 1945. So wird es in Russland verstanden und so ist es womöglich auch gemeint. Neben der Osterweiterung der NATO ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass Russland sich bedroht fühlen muss. Nur Belarus und die Ukraine stellen noch einen gewissen Puffer an großen Teilen entlang der russischen Westgrenze dar. Die Preisgabe der Ukraine ist für Russland deshalb eine rote Linie.

Anhaltende Demütigung Russlands

Russland wurde lange Zeit von der NATO getäuscht. Entgegen der Absprachen nach der Wiedervereinigung und dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes fand eine um die andere Runde der NATO-Osterweiterung statt. Nicht Russland ist an die NATO herangerückt, sondern umgekehrt. Welche Chance gab es für Russland, auf dem Verhandlungsweg zu verhindern, dass die NATO sich weiter nach Osten ausdehnt und die Ukraine zum NATO-Stützpunkt machen wollte? Der Krieg in der Ukraine hat somit eine sicherheitspolitische Vorgeschichte. Von der innenpolitischen Vorgeschichte der Ukraine ganz abgesehen; denn dieser Krieg ist im Grunde nicht erst 2022 ausgebrochen, sondern schon acht Jahre vorher – mit den Ereignissen auf dem Kiewer Maidan-Platz und dem faktischen Putsch gegen den rechtmäßig gewählten Präsidenten Viktor Janukowych.

Welche Chance gab es, auf dem Verhandlungsweg zu verhindern, dass die russischsprachige Bevölkerung einen Sonderstatus innerhalb der Ukraine erhält? Die Minsker Abkommen (siehe hier und hier) hätten dies erreichen sollen; doch sie wurden nicht erfüllt. Stattdessen wurden russische Sprache und Kultur verboten, Renten wurden nicht mehr gezahlt. Der nach Unabhängigkeit strebende Donbass wurde in einen Bürgerkrieg gestürzt, die Aufständischen wurden beschossen und ihre Häuser zerbombt.

Die Ukraine ist seit langem gespalten!

Was auf dem Maidan 2014 passierte, war ein Alptraum für große Teile der russischsprachigen Bevölkerung vor allem im Osten des Landes. Die Europäische Union hat die Ukraine mittels Assoziierungsabkommen in eine destabile Lage gebracht – nämlich sich zu entscheiden zwischen EU und Russland. Nachdem sich der demokratisch gewählte Präsident Viktor Janukowych kurzfristig gegen das EU-Assoziierungsabkommen entschieden hatte, wurde er mit Unterstützung der CIA, die sich dies 5 Milliarden US-Dollar kosten ließ, weggeputscht und musste fliehen. Damit verlor der Osten des Landes seine politische Stimme innerhalb der Ukraine – und der Konflikt um den Donbass nahm seinen Lauf. Der korrupte Staatsapparat wird seitdem von ultranationalistischen bis rechtsextremen Kräften unterwandert, die vor allem Polizei und Justiz dominieren. Präsident Volodymyr Selenskyj, der “Verteidiger westlicher Werte”,  verbot 11 Oppositionsparteien, verhindert bis heute Neuwahlen und untersagt Verhandlungen mit Russland. So ist es sogar inzwischen festgeschrieben in der Verfassung.

Welche Chance gab es, auf dem Verhandlungsweg zu verhindern, dass die russische Schwarzmeerflotte ihre Stützpunkte auf der Krim verliert? Russland musste damit rechnen, dass das Stationierungsabkommen auf der Krim seitens der Ukraine aufgekündigt wird. Die Bevölkerung der Krim besteht mehrheitlich aus ethnischen Russen, und der Drang, zu Russland zu gehören, war dort immer sehr stark – zumal die Wurzeln der Krim russisch sind. Die Abstimmung auf der Krim war im übrigen eine Sezession und keine Annexion, wie so oft behauptet wird.

Sicherheit gibt es nur gemeinsam!

Um keine Missverständnisse zu erzeugen: Ich verteidige hier nicht den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Aber ich unterstelle dem Westen, dass er Russland provoziert und bedroht hat, statt eine echte Sicherheitspartnerschaft mit Russland anzustreben (geschweige denn konkret aufzubauen). Auch Russland hat legitime Sicherheitsinteressen innerhalb Europas und gegenüber den USA. Man muss die Russen seitens des Westens ernst nehmen und darf sie nicht laufend demütigen.

Russland ist ein Teil unserer christlich abendländischen Kultur. Nur wenn es gelingt, Europa gemeinsam mit den Russen zu denken, können wir in Frieden leben. Halten wir es doch einfach mit Bundeskanzler Helmut Schmidt: “Leute, die keinen Krieg erlebt haben, wohl aber selbst Krieg führen oder provozieren, wissen nicht, was sie Furchtbares anrichten.” Wer in Deutschland die etablierten Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP oder Linke wählt, nimmt billigend in Kauf, dass Deutschland auf dem Schlachtfeld der Geschichte geopfert wird. Deshalb müssen wir den Kriegstreibern in den Arm fallen! Es ist höchste Zeit, die Stimme zu erheben um einen Krieg in Europa zu verhindern.

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64 Antworten

    1. karrt politdeppen die krieg wollen nachts an die grenze direkt in die schußlinie… nur so können die ukainies den krieg gewinnen… alice erlöse uns von idoten…

      1. Eben, das hatte ich vorgeschlagen. Wer Krieg bestimmt, muss selber sich dem Kriegsgeschehen direkt vor Ort aussetzen. Reden tun viele der Deppen, aber wenns drauf ankommt, kneifen diese Herrschaften (vielerlei [Fantasie]geschlechts).

    2. AKTUELLE NACHRICHT VOR 3 STUNDEN:

      Compact meldet: „Alarm:NATO plant Angriff auf Kaliningrad“
      Die Pläne dafür liegen offenbar schon ausgearbeitet den US-Truppen vor

      1. Wenn dem so wäre….
        Genießen wir unseren Sommer so schlecht er auch ist , denn es könnte der letzte sein.

        Kriegsvorbereitungen könnten auch eine Menge erklären was das Verhalten der Politiker in Europa betrifft.
        Die haben einfach nichts mehr zu verlieren und zurückgezahlt wird auch nichts mehr.
        Das schreckliche an modernen Kriegen ist , dass man als Volk mit unter gehen muss.
        Da gibt es keine zu schützende Zivilbevölkerung mehr.

  1. Der Autor hat, wie viele schon vor ihm, mal wieder vergessen, was seit 2014 im Donbass passierte. Die Ukronazis schlachteten reihenweise russischstämmige Ukrainer ab, darunter viele Kinder. Rentnern wurden die Rentenzahlungen verweigert, um sie „auszuhungern“. Ziel war die ethnische Säuberung der Ostukraine, u.a. auch deshalb und das Land an US-Investoren verkaufen zu können. Russlands Angriff war letztlich eine Notwendigkeit, um dem beginnenden Genozid ein Ende zu setzen.

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    1. Nach den Volksverrätern Gorbatschow und Jelzin kam Putin. Und der hat dem Ausverkauf Treiben ein Ende gesetzt. Das amerikanische und engliche Kapital waren schon wie die Geier vor Ort. Und das Putin sie nun an der Beraubung hinderte, werden sie ihm nie vergessen! Und was 2014 beschlossen wurde, hat Merkel doch als Lüge geoutet. Damit ist sie an diesem heutigen Krieg Schuld und müsste eigentlich einsitzen! Und Putin würde gut daran tun, allen westlichen Politikern keinen Glauben zu schencken, denn sie Lügen alle! Man sieht es daran, das sie ihre eigenen Bürger nicht lieben und sie lieber umbringen lassen!

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    2. Genau das steht in meinem Artikel 🙃
      Zitat:“Welche Chance gab es, auf dem Verhandlungsweg zu verhindern, dass die russischsprachige Bevölkerung einen Sonderstatus innerhalb der Ukraine erhält? Die Minsker Abkommen (siehe hier und hier) hätten dies erreichen sollen; doch sie wurden nicht erfüllt. Stattdessen wurden russische Sprache und Kultur verboten, Renten wurden nicht mehr gezahlt. Der nach Unabhängigkeit strebende Donbass wurde in einen Bürgerkrieg gestürzt, die Aufständischen wurden beschossen und ihre Häuser zerbombt.“

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    3. Er hat gar nichts vergessen. Anscheinend sind Sie nicht in der Lage einen Artikel auch inhaltlich zu lesen. Schreihälse haben wir schon mehr als genug. Er hat objektiv, sachlich, emotionslos und ohne moralischem Zeigefinger einen hervorragenden Artikel abgeliefert.

    4. Die grausame Wahrheit wird wohl sein dass die Masse des lethargischen deutschen Volkes die Hintergründe gar nicht kennt und es Ihnen auch zu anstrengend ist selbstständig nachzulesen oder drüber nachzudenken.
      Die wird es völlig kalt und unvorbereitet treffen!

  2. Werter Bernd Volkmer,danke für den Artikel. Mir völlig aus der Seele gesprochen. Leider ist es so, daß unsere jüngeren Generationen kein oder kaum ein Geschichtsbewußtsein entwickelt haben. Bildung läßt grüßen. Dazu noch ein Haufen beratungsresistenter und volksferner, realitätsverweigernder Politiker. Immer wieder die Frage stellen, wem nützt das? Und man findet die Antwort. Aber nicht in den ÖRM suchen.

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    1. Bin Jahrgang 1950 und es fand nie eine Aufklärung über die Zeit von 1933-45 statt!
      Genau so wenig wie über die DDR!

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  3. Ich frage mich, und das meine ich ganz ernsthaft, ob die Ossis bereit sind, im Namen der kriegsgeilen,eu-hörigen Militär-und Polit Apparatschicks zur:

    „“ Verteidigung unserer Demokratie „“ (hüstel und würg)

    mit der Waffe in der Hand, gegen Russland aufzumarschieren?

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    1. Nein. Das werden Sie nicht. Niemand verteidigt etwas, dass nicht verteidigungs-wert ist:
      Verschenktes Heimatland, Zensur und Drangsalierung der Opposition und der Kritiker, eine linke „Regierung“ die das Land seiner Energie beraubt und die Preise für ALLES in die Höhe treibt, diese unsäglichen Perversionen der sog. LGBTQwattweiß ich-Truppe, Verfall von Sitte und Ordnung. (Plus Infrastruktur und Bildung) , irre Beischlaf-Bettler und Hühner an der Macht, Großmannssucht usw usf.!
      Ich denke, sie würden im Ernstfall MIT den Russen kämpfen, für die Freiheit, für unser wunderschönes Land mit seinen Bergen und Seen.
      Aber niemals würden sie diese Lumpen verteidigen, die diesen Krieg anfängen!
      Niemals diese Zustände weiterhin dulden, die unser Land ruinieren und entfremden!
      Niemals die Heuchler unterstützen, die uns mit ihren „Corona-Maßnahmen gezeigt haben, wieviel sie vom Volke halten!
      Und ich wäre einer davon! Einer Derjenigen, die mit eisernem Besen den Laden ausfegen und von grundauf erneuern würden!
      Für echten Frieden und dauerhaften Wohlstand für Die, die „Deutsch“ im Namen verdienen !
      Es gibt nunmal keine „Pass-Deutschen“ die sich nicht anpassen wollen.
      Schließlich gibt es ja auch nur zwei Geschlechter.
      Wem das nicht passt, der kann gehen! Wir können es nicht! Denn Niemand will diese Sorte „Deutscher“ heute haben! Nur das deutsche Geld! Was übrigens das Einzige ist, womit wir noch irgendwo auftauchen können ohne sofort wieder vom Hof gejagt zu werden!
      Früher waren auch Techniker, Ingenieure und ITler gern gesehen, aber die sind entweder schon weg oder es gibt sie kaum noch.
      Auch von Denen bin ich noch einer.

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      1. Völlig richtig, ich würde mich, wenn möglich, den Russen anschließen. Mit „Deutsch“ habe ich fertig, die letzten 5 Jahre haben mir gereicht, jeglichem Patriotismus zu entsagen.
        Ich kann ein Volk nur am Mehrheitsvolk messen und da schneidet „Deutsch“ für mich unsagbar mies ab.
        Ja, die Spaltung ist da und ja, sie ist irreversibel.

    2. Niemand ist gezwungen, bei den zivilen Militaristen zu kaufen. Niemand ist gezwungen, die militarisierte spd zu wählen - schon seit dem von ihr Begangen-Haben der Verbrechen im Namen von "C" sagt:

      Das werden die, zumindest ein faxxxistischer SPD-ler in Nordhausen (Harz) ist das wohl so und Sachsens Wirtschaftsminister ist auch gar sehr für Kriegsproduktion. Angeblich seien das die PKW-Produzenten ebenso.
      Da sage ich: Niemand ist gezwungen, ein Auto aus deutscher Produktion zu kaufen. Niemand ist gezwungen, bei den zivilen Militaristen zu kaufen.
      Siehe
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=136451
      Es kommt dann auf die örtliche Bevölkerung an, ob die in diesen Kriegsunternehmen mitarbeitet.

    3. Ich ganz sicher nicht. Aber wenn man dann endlich Waffen in die Hände bekommt..jetzt werden sie uns verboten……ich gäbe keine Garantie, dass die nicht auf einmal in die andere Richtung zeigen.

      Habe ich eine Wut.

  4. „Oberstleutnant a.D „
    Man muss nicht Oberstleutnant a.D sein es reicht auch schon ein niederer Dienstgrad mit Interesse für Politik.
    Bei der NVA wurde ich in einem GAR in eine Granatwerferbatterie eingezogen. In der Führungsgruppe als Sprechfunker und Reservekraftfahrer. Dann hieß es oh Schreck Versetzung, war ja Befehl. Zur Grenze. Dagegen sich wehren wäre Zukunft gefährdend gewesen. Also jedes mal sich ausdenken wie man keinen trifft ohne selbst in den Knast zu wandern. Musste auch nie einen Schuss abgeben.
    Das mit dem Russlandfeldzug und Stalingrad habe ich im Buch von Paulus gelesen. Also auch nichts besonderes.
    Mit Interesse habe ich auch die 2 + 4 Verhandlungen verfolgt. Als ich das Bild sah wie Kohl hämisch auf Gorbatschow herab sah da war mir klar das die NATO Gorbi über den Tisch gezogen hatte.
    Nach und nach stellte sich raus es ist so.
    Als ich dann beim Zoll wieder an der Grenze landete, dadurch auch schon mal Westliteratur in die Hände bekam und prüfen musste ob die zur Durchfuhr erlaubt war. Das ersetzte mein ständiges Westfernsehen und hören davor.
    Als ich dann kündigte wollten mich einige fertig machen und fast zum Staatsfeind. Studium im Zivilen Bereich ging dann aber trotzdem. Als ständiger Westseher oder Hörer waren mir einige Westpolitiker recht suspekt auch wenn die von einigen gelobt werden. Einfach aus der Menschenkenntnis heraus.
    Dann schnappte man mich als Reservist in in einem Stab eines Feldlazarettes der 5. Reservearmee. als Schreiber. Dienstgrad Gefreiter Dienststellung Fähnrich auf Grund meines Studiums. Feldlazarett wohl deshalb weil einer bemerkt hatte weil ich nach der Kündigung beim Zoll bis zum Ausscheiden keine Waffe mehr empfangen hatte.
    Also bei einem niederen Dienstgrad und politischem Interesse kommt man zu ähnlichen Ergebnissen.

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    1. „Als ich das Bild sah wie Kohl hämisch auf Gorbatschow herab sah da war mir klar das die NATO Gorbi über den Tisch gezogen hatte.“

      So sieht es zwar aus, aber so ist es ganz und gar nicht. Gerade die Russen sollte man nicht unterschätzen (die Amis sollte man dagegen nicht ÜBERschätzen). Und Kohl war auch bloss ein nützlicher Idiot für die Amis, wie jeder Bunzelkanzler seit 45 (der Addi eigentlich auch schon), ein vollgefressener Mafioso, der sich auch bloss die Taschen gestopft hat, genauso wie auch Strauß. Ich habe die Kohl-Ära komplett erlebt und damals hat man der Politik noch etwas genauer auf die Finger gesehen, z.B. Parteispenden-Affäre („Bimbes“ – wer erinnert sich). Heute wird Kohl auch noch als „Vater der Einheit“ verherrlicht. worauf ich immer würgen muss. Der hatte gar nichts mit der Einheit zu tun, Moskau hat Ostdeutschland freigegeben, genauso wie Osteuropa, um die Gefahr des 3. Weltkriegs zu beenden, und natürlich sind die BRD- und West-Hyänen sofort drüber hergefallen und haben geplündert was das Zeug hält. Muss man natürlich schön färben, was seit 30 Jahren Politik und Medien ja auch fleissig besorgen.

      Ich kann nur immer wieder auf diesen Internetfund hier verweisen, bitte lest es euch durch, auch wenn’s schwer fällt, ist ziemlich lang, da drin ist alles erklärt, was da draussen gespielt wird, vor allem, wie uns die Hucke vollgelogen wird von oben. Vor allem ist erklärt, was demnächst kommt, vielleicht sogar schon in diesem Jahr laut Martin Armstrong, die Zeit läuft uns jetzt davon. Und bitte teilen.

      https://de.scribd.com/document/874108657/Funf-Vor-Zwolf

      Mit dem Tor-Browser etc. kann man es sogar ungestört ohne WErbung online lesen. Und wie gesagt, wenn mir jemand eine etwas praktischere Plattform nennen kann als scribd, lade ich das Dokument dort nochmal hoch, ich habs noch hier

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      1. Im Nachhinein hat man gut glucksen. Jedenfalls damals, 89, war überhaupt noch nicht klar wo die Reise hin geht. Ich hatte im Original im Fernseher gesehen wie Schabowsky den Zettel verlas und danach die Bilder von der Situation am an der Güst Bornholmer Str. Mir lief es eiskalt den Rücken runter und hoffte das keiner der Grenzer die Nerven verlor. So was war ein Alptraum für jeden Grenzer. Ein ehemaliger Klassenkamerad, von der Stasi, erzählte mir das er zu dem Zeitpunkt grade dort Dienst hatte und es kam nichts von oben, wie im Film. Die handelten auf eigene Verantwortung. Da erzähle mir Jemand das das alles vorher geplant war. Es wurde einfach zugelassen. Kurz nach der Grenzöffnung wurden wir als Reservisten schnell noch mal für einen Tag zu einer Schulung in Berlin vom Obermediziner aus Greifswald einberufen. Also musste man mit allem rechnen.Von einem der ABV der im Mithaushaus mit wohnte erfuhr ich die hanebüchenen Geschichten die der von seinen Vorgesetzten aufgetischt bekam und ein Anderer, ein OibE machte gegenüber in der Kneipe mit Zivilisten Einsatzgespräche.
        Also sollen sich mal die theoretischen Schlaumeier etwas zurückhalten.

      2. Sehen, hören und staunen.

        Langer Beitrag, Geduld ist gefragt.

        Thorsten Schulte warnt! Der messianische Geheimauftrag lautet: „Das Feuer anzufachen!“

    2. Nein, muss man nicht.
      Ich schreibe aber vom eigenen Erleben als langjähriger Soldat mit unterschiedlichen Prägungen.
      Deshalb ist es schon erwähnenswert.
      Uns eint das Interesse an Politik und Erfahrungen, die man nur mit einer ostdeutschen Biografie erfährt.

  5. Aus und vorbei

    Geburtenrate über zwei,
    wenn diese einem Volk gebricht,
    mit dem ist es dereinst vorbei,
    zu einem Kriege taugt es nicht.

    In diesem Volk Massen von Frauen
    die Natur nicht gewähren lassen,
    lieber auf Ideologen bauen,
    die Familie und Heimat hassen.

    Männer, um diesen zu gefallen,
    zeigen’s mit einem Schwuchteldutt
    weichgespült und woke vor allem
    mögen sie keinen Eisenhut.

    Echte Männer, die es noch gibt,
    auf die will man nicht zählen,
    werden beim Bund gar nicht geliebt,
    alternativ könnten die wählen.

    In diesem Land Zustände reifen,
    ist machtlos Amt und Polizei,
    wo Mohammets die Macht ergreifen,
    ist deutsche Wehr aus und vorbei.

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    1. Dazu kommen noch die vielen Waffen aus der Ukraine hinzu! Die kommen schwarz hier wieder nach Europa und wer kauft die wohl?

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  6. Liegen für die Kriegsverbrecher (siehe https://www.nachdenkseiten.de/?p=136505) und den Bankstern und „Investoren“, wie BlackRock, Vanguard und Statestreet bereits Leichensäcke bereit? Ich hoffe doch, die Genannten gehen mit „gutem“ Beispiel voran und halten zuerst jeweils ihren Kopf ins von ihnen gewünschte und herbeigesehnte Gemetzel.

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  7. Nein, das sind keine Fakenews oder manipulierte Bilder….
    :::
    Das ZDF. 2014. Ukraine. Genau hinhören/hinsehen!
    27.02.2022
    Warum nur das @ZDFheute diesen Bericht aus der #Ukraine leider heute nicht mehr bringt. Zu Erinnerung für die „100.000en“, die heute eindrucksvoll gegen „Hitler“ #Putin ahnungslos in Berlin auf die Straße gingen… (Text YT)

    knapp 60 sek

    1. Wenn Putin von Nazis in der Ukraine spricht, dann mit Recht! Die gesamte Bandera-Bande ist so groß, dass deren Fahne immer gleichberechtigt neben der Ukraine weht.
      Selbst der ehemalige Botschafter Melnik hat am Grab von Bandera Blumen niedergelegt und in Deutschland einen Afront nach dem anderen provoziert.
      Wieso traf sich Leiter des Bundeswehr-Planungstabs mit rechtsradikalem Asow-Kommandeur Romanow?
      Ausgerechnet am 8. Mai 2025 traf sich der Leiter des Planungs- und Führungsstabs des Bundesministers der Verteidigung, Generalmajor Christian Freuding, mit dem Asow-Kommandeur Oleg Romanow und posierte mit diesem in Felduniform für ein Foto. Romanow und dessen Einheit, die dritte separate Sturmbrigade, sind dafür bekannt, regelmäßig die Waffen-SS-Division „Galizien“ zu verherrlichen – und auf seinem Instagram-Account stellt er bis heute völlig offen seine Tattoos mit NS-Referenzen zur Schau, unter anderem die von der Waffen-SS propagierte Schwarzen Sonne, die aus drei übereinandergelegten Hakenkreuzen besteht. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, aus welcher Motivation dieses Treffen stattfand und ob es Handreichungen für den Umgang von Bundeswehroffizieren mit Asow-Vertretern, eingedenk deren rechtsradikaler Tradition, gibt.
      Hintergrund-Artikel mit Quellennachweisen und Protokollauszug zum Nachlesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=133144
      Die Nazis in der Ukraine sind also gute Nazis. Die deutsche Rechte, die überwiegend gar keine Nazis sind, die wird hingegen mit allen Mitteln bekämpft.

      1. Na ja und besonders die Grünen unter dem Bockbärchen haben Solidarität gezeigt wie alle etablierte Parteien für die Farben Blau-Gelb wo man eigentlich nur die Regenbogenfarben kennt. Das die Batallion-Azow-Einheit aus NS-Befürwortern besteht ist scheißegal da sie sich freiwillig für die NATO als Kanonenfutter hinstellen. Das Thor-Steinar-Logo ist eingearbeitet und ich wette wo bei uns 2008 dieses wieder erlaubt wurde da war das grüne Bockbärchen das Erste das flennte wie alle anderen Gutmenschen auch im Namen der Demokratie. mfg

  8. Der Artikel beschreibt sachlich und unaufgeregt die Situation. Der russische Einmarsch war völkerrechtswidrig. Der Verstoß gegen das Völkerrecht ist praktisch nichts Besonderes, siehe Kosovo, Iraq: Es kommt immer darauf an, wer den Verstoß begeht. Für mich ist nicht klar, warum Deutschland sich an erster Stelle gegen Russland positioniert. Revanche für 1945? Das kann es nicht sein, da Russland durch die Westalliierten unterstützt wurde. Die westlichen Werte? Denkt man an die Korruption, dann kann es dies auch nicht sein. Bleibt nur der Drang der USA/CIA auf Ausdehnung des Einflusses (Maidan), dem sich Deutschland in seiner Unterwürfigkeit angeschlossen hat. Nun kommt es – selbst nach dem Kurswechsel durch Trump – da offenbar ohne Gesichtsverlust nicht mehr raus. Es hält an Selensky fest, und der will den alten Zustand Hilfe der Europäer wieder herstellen will – was einen Frieden kurzfristig unmöglich macht. Nur ist die Rechnung ohne die Wirtschaft gemacht. Deutschland geht langsam aber sicher den Bach runter (Teure Energie, Klimaneutralität etc.) und ist für eine kriegerische Auseinandersetzung auch in einigen Jahren kaum gerüstet. Das war in den Jahren nach 1933 anders. Die Wirtschaft nahm Fahrt auf (Krupp, Autobahnbau). Ob die wohlstandsverwöhnten Deutschen die Vorgabe „Kanonen statt Butter“ mitmachen und mehr arbeiten und Verzicht leisten sollen, ist nicht ausgemacht.

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    1. Ja natürlich, das Völkerrecht. Dass die Amis auf jede Art von Recht und Gesetz scheissen, weil sie von anfang an eine miese Raubmörderbande waren (Fragt mal die Indianer da drüben, die haben da Erfahrung) und sich heute schlicht und einfach für die Stärksten halten und deshalb mit anderen machen können, was sie wollen, und so auch den „Krieg“ oder genauer das Menschenabschlachten in der Ukraine 2014 angezettelt haben bis Moskau eingreifen musste, ignorieren wir einfach. Schliesslich hat uns Hollywood doch gelehrt, dass Amerika immer gut ist und alles Nichtamerikanische immer bös, das ist uns allen tief ins Unterbewusstsein eingegangen. Ne gute Gehirnwäsche war immer schon was wert. Ach ja, es sind übrigens wiederum die Amis die euch weisse Europäer seit mittlerweile 5 Jahren systematisch ausrotten durch Zwangsimpfung, Durchschwulung, Transengesetz, Abtreibung (Babymord – Merz hat da keine Probleme mit) und demnächst noch Ostfront, nicht der „böse Russ“. Auch die „Massenmigration“ oder genauer Invasion einer islamischen Armee hier wird von den USA gesteuert, Soros in Amerika etwa ist einer der grössten Schleuser überhaupt, um Europa so schnell wie möglich in einen einheitlichen islamischen Staat zu verwandeln, mit braunem Einheitsvolk, um die alte Welt endlich komplett beherrschen und kontrollieren zu können, so dass der böse Russ dann keinen Zugriff mehr darauf hat. In den USA haben die natürlich das Gleiche vor, auch dort sollen die Untertanen in eine gleichförmige braune Sklavenrasse umgewandelt werden. Welche Farbe die Untertanen haben, ist den Bonzen wurscht, hauptsache die parieren und lassen sich maximal ausbeuten. Weswegen auch Matschbirne Biden -oder besser wer ihn marionettenmässig gesteuert hat- Millionen Illegale aus dem Süden in die USA gelockt hat, bis zu 17 Millionen während seiner Amtszeit so vermutet man, möglicherweise noch mehr. Warum auch nicht, Bidens Partei der Democrats war schon zur Zeit des Bürgerkriegs die Partei der Sklavenhalter, und die Sklaverei hat in Amerika nie aufgehört, sie wurde nur etwas abgeändert und angepasst. Sagen dort drüben etwa Bürgerrechtler und Historiker. Und bei diesem schönen grossen Plan sind die „weisse Rasse“ und alle nichtislamischen Religionen natürlich im Weg – also weg damit. Deswegen bevorzugen die Regierungen der westlichen Welt den Islam, wie etwa in England gerade sehr deutlich von der Mr. Kinderschänder-Starmer Regierung demonstriert, und vernichten systematisch das alte weisse christliche Europa auf allen Ebenen. Und das hört nicht auf, auf die Art wollen sich die US-Bonzen nach und nach die ganze Welt unterwerfen, der Islam ist für die Weltherrschaft die passende Religion, da kriegerisch, die „Ungläubigen“ werden nicht geduldet und daher irgendwann im „Dschihad“, dem „heiligen“ Krieg gegen die Ungläubigen, beseitigt. Könnte hier bei uns in Europa vielleicht sogar schon in diese Jahr stattfinden! Auch die Islamisten sind nur nützliche Idioten Amerikas. Eure Politiker haben sich schon längst wie die Huren an Uncle Sam verkauft. Und euch Untertanen haben sie auch schon längst verraten und verkauft und ans Messer geliefert, sogar buchstäblich. Ihr merkt es bloss nicht, weil sie euch tagtäglich das Gegenteil einsäuseln. Berufslügner. Und ihr folgt ihnen natürlich wie die naiven kleinen Kinder dem netten Onkel, der ihnen Süssigkeiten anbietet, in dessen fensterlosen Keller hinunter, weil der nette Onkel auch Kreide gefressen hat und daher so wunderschön engelsgleich reden kann. Bis dann die Kellertür ins Schloss schnappt. Aber dann ist es zu spät.

  9. Die Soldaten tragen Helme der SS! Das sagt alles. Es sind von ukrainischer Seite Nazis, einschließlich damals der Poroschenko, die den Krieg (für die USA als Stellvertreterkrieg?) angezettelt hatten.

  10. Lasst die Hände weg von Russland.
    Das hat schon der Suppenkaspar Napoleon
    versucht.
    Er hat aber vergessen, dass der russische
    Winter strenger ist wie an dem Mittelmeer.

    1. Diese gefährlichen „Verängstigten“ sollen ruhig mal den russischen Winter in Russland verbringen, aber nicht unter Komfort-Bedingungen, sondern unter russischen Bedingungen auf dem Dorf in der Taiga.
      Diese Gefährlichen aus D. meine ich:
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=136505

  11. Das liest sich immer so schön:
    „Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine wird heute dazu missbraucht, Russland der Vorbereitung eines Krieges gegen die NATO zu bezichtigen.“

    Im zweiten Teil ist der Satz richtig, nicht im ersten.
    Wer genauer ins Völkerrecht schaut, wird zur Erkenntnis kommen, dass auch die militärische Bedrohung eines Landes – genau wie es mit der Osterweiterung, der Einkreisung Russlands und dem Eingliederungsversuch mit der Ukraine in die NATO durch massiven Ausbau der Streitkräfte und Waffenlieferungen mit der Hilfe der USA schon geschah – selbst (!) einen völkerrechtswidrigen Angriff darstellt.

    Auf eine völkerrechtswidrige In-Stellung-bringen von Streitkräften an einer Grenze, die die Sicherheit eines Nachbarlandes massiv bedrohen, kann dann durch einen rechtmäßigen Gegenangriff kein völkerrechtswidriger Angriff erfolgen, sondern nur ein Verteidigungsangriff.

    Der gänzliche Verzicht auf diplomatische Lösungen (selbst Trumps Bemühungen hintertrieb man scheinheilig) belegt demzufolge, dass die Störung des Friedens durchaus nicht als Störung der militärischen Bemühungen gesehen wird.

    So wird ein Schuh draus – aber das darf natürlich nicht gesagt werden. Aber daran denken sollte man schon mal.

    Der Totenkopf unter dem Stahlhelm wird es schon richten!

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  12. Der Artikel geht tief und richtig. Lediglich die Aussage, dass Frankreich und die Briten übrig bleiben ist nicht zu erwarten. Dort wird die interne „feindliche Übernahme“ mE. gerade in die letzte Phase eingeleitet. Falls diese vollzogen wird, kann es evtl? dazu führen, dass wir unsere „Westgrenzen“ schützen müssen? Immer vorausgesetzt, dass die hiesige „Entwicklung“ nicht ebenso oder noch schneller verläuft.

  13. Gorbatschow war unser aller Unglück, das sind die Fakten.
    Der sogenannte „Gorbi“ hat das russische Volk verraten – heute wird seine weltpolitische Rolle in Russland verflucht und verteufelt. Auch unser Leben in der einst so lebenswert-familienfreundlichen DDR wurde durch Gorbatschow in den Dreck getreten. Viele Verräter folgten seiner Spur.
    Nie zuvor waren wir freier, fröhlicher, gut ausgebildet und beschützter, als in in unserem Vaterland DDR. Aber all das ist heute Makulatur – wie die Idioten sind wir Ostdeutsche aus der DDR dem Westen auf den Leim gegangen. Die Quittung bekommen wir heute – die ehemalige DDR wurde vom Westen als Aufmarschgebiet und atomar verseuchter Puffer für die NATO vereinnahmt. Nichts funktioniert mehr im „Osten“, Industriebetriebe und damit viele Millionen Arbeitsplätze der ehemaligen DDR werden bis zu dieser Stunde vernichtet. Blühende Unkraut-Landschaften prägen Land und Städte im „Osten“. Heute wird „Ostdeutschland“ dem Islam und Oligarchen aus der ukrainischen Oberschicht als Siedlungsgebiet überlassen. Herr Merz rüstet ohne Pardon zum Krieg gegen Russland. Deutsche in der einstigen DDR sind heute vielerorts in der Minderheit.
    Was haben wir doch alles falsch gemacht! Niemals hätten wir die DDR dem Westen opfern dürfen! Wir hätten unser Land reformieren müssen! Eine souveräne Staatsform ohne Einverleibung in die korrupte EU oder dem Moloch BRD wäre damals möglich gewesen. Wir wurden verkauft und verraten von Schnur, de Maizière bis Merkel und Göring-Eckardt.
    Als Absolvent der Militärhochschule in der DDR und Reservist der NVA stehe ich unumstößlich zu meinem Fahneneid. Ich stehe bereit, unsere DDR vom Westen abzutrennen. Ich stehe bereit, um mit Russland und allen anderen friedliebenden Staaten gemeinsam eine neue Friedensordnung dauerhaft zu errichten. Ich stehe bereit, auch mit Beton und Stacheldraht mein Vaterland DDR zu verteidigen. Ich stehe bereit, mein Leben für ein freies Deutschland einzusetzen.

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    1. „Ich stehe bereit, um mit Russland und allen anderen friedliebenden Staaten gemeinsam eine neue Friedensordnung dauerhaft zu errichten. Ich stehe bereit, auch mit Beton und Stacheldraht mein Vaterland DDR zu verteidigen. Ich stehe bereit, mein Leben für ein freies Deutschland einzusetzen.“

      Nobel, aber ich fürchte, die wenigsten denken hierzulande noch so patriotisch. Wäre der richtige Weg, aber mit einer Horde gehirngewaschener Schafe macht man keine Revolution. Auch nicht mit Berufssoldaten, also handverlesenen Auftragsmördern der Regierung, die auf Befehl jeden abknallen, hauptsache es gibt Geld dafür, ansonsten stellt man keine Fragen. Echte Werte gibt es nicht mehr, spätrömische Dekadenz oder auch Sodom und Gomorrha, die Politschergen der Reichen und Mächtigen (sind übrigens alle Satanisten) machen es täglich vor, inzwischen sogar sehr ungeniert. Warum nicht, die wissen, das sie niemand aufhalten kann, Allmacht. Nur Geld und Karriere zählen noch, in der Hackordnung so weit wie möglich aufsteigen, Skrupel kann man sich dabei nicht erlauben. Bis zum bitteren Ende. Und gerade das könnte vielleicht sogar in diesem Jahr noch kommen, Martin Armstrong hat es vorhergesagt und der lag schon öfters richtig mit seinen Prognosen. Nicht der „böse Russ“ wird uns vernichten, sondern der Dschihad. Der den abgewrackten Pleite-Regierungen in Europa auch sehr gelegen käme, um das alte Europa endgültig abzuwracken.

  14. …weder Napoleon, noch Hitler scheiterten an der Stärke und Qualität der russischen Wehrmacht – sie scheiterten am Wetter, am Winter. Warum? weil sie beide zu naiv waren und meinten man könne ein so riesiges Land binnen weniger Wochen „besiegen“. Deswegen waren sie auch nicht für die dort herrschenden Extremwetter ausgerüstet: Schlamm, Schnee -30°bis -40° über Wochen hinweg. Es war ganz einfach der vorweggenommene „Habeck-Effekt“*: Keine Ahnung von nix, aber machen, koste es was es wolle, ist ja nicht mein Geld – in dem Fall Leben…

    *damals gab es noch keinen NAmen für diesen Effekt, heute schon ;o)

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    1. „…weder Napoleon, noch Hitler scheiterten an der Stärke und Qualität der russischen Wehrmacht – sie scheiterten am Wetter, am Winter. “

      Sie scheiterten an beidem, der Winter alleine hätte den Invasoren nicht so viel ausgemacht, bloss etwas Verlust an Menschen und Material (für Bonzen und ihre Militär- und Politschergen ein und dasselbe). Nicht vergessen, die russische Armee war dem Winter damals ja auch ausgesetzt. Man hat den „russischen Untermenschen“ schlicht unterschätzt. So wie diesmal anscheinend auch, Präsident der Herzen Obama nannte Russland eine „Provinzmacht“. Doch diesmal werden die Folgen ungleich verheerender sein, die Großmächte versammeln sich und ihre Mitstreiter nun zum biblischen Armageddon, dem grössten Krieg der Geschichte. Man kann es nicht mehr übersehen, die Kriegstrommeln dröhnen immer lauter, US-Militärs machen mittlerweile keinen Hehl mehr daraus, so faselt etwa Konteradmiral Thomas R. Buchanan vom US-Strategiekommando, das Ziel der USA sei es, auch nach einem Atomkrieg über ausreichende Fähigkeiten und Reservekapazitäten zu verfügen, um weiterhin als globale Führungsmacht agieren zu können. Gewinnen definiere sich dann nicht mehr über einen klaren Sieg, sondern darüber, die Führungsrolle zu behaupten. Bedeutet in Menschensprache übersetzt: Wer nach so einem apokalyptischen Krieg als erster wieder auf die Beine kommt, hat die Weltherrschaft. Kurz: Das biblische Armageddon, die Völkerschlacht, seit 2000 Jahren vorhergesagt. Bereitet euch vor.

    2. Wenn Sie glauben, dass in allen Teilen Russlands überall die Wintermonate sehr kalt sind, dann sind Sie schlecht informiert!
      Im Südenwesten Russlands sind die Wintermonate oft fast genauso mild wie in EUropa.
      Im Großen und Ganzen haben Sie zwar Recht (was die kalten Wintermonate in Russland angeht), aber ich gebe Ihnen den Rat, sich beispielsweise über die Schlacht bei Kursk im Zweiten Weltkrieg zu informieren. Die deutsche Wehrmacht hat diese Schlacht verloren nicht wegen der harten sehr kalten Wintermonate, sondern weil die Rote Armee noch andere große Vorteile gegenüber der Wehrmacht damals schon hatte.

  15. Die schöne Floskel „Völkerrechtswidriger Angriffskrieg“ wird nur bei den Russen gebraucht. Oder habt ihr das bei den zahlreichen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der Amis, der NATO oder den Israelis gelesen?

  16. …Mehrheit der Staaten des Nato-Rates (13 von 16) gegen eine Ausweitung der Nato …

    Wer waren die drei Staaten, die FÜR eine Ausweitung nach Osten stimmten?

  17. Man könnte eine Division45 aufstellen, als „sturmerprobte Vorhut-Truppe“, in welcher ausschließlich so abartige Typen wie Merz, Kiesewetter, Hofreiter, Senator Graham und Strack-Zimmermann dann um den Endsieg kämpfen dürfen, an vorderster Front, versteht sich.

    Das würde dann auch für ein schnelles Kriegsende sorgen. Win Win also…

  18. Österreich – „Baerbock-Kopie“ Außenministerin und ihre „fragwürdigen Phantasien“
    „Österreichs umstrittene Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, oftmals als „NATO-Beate“ oder „Baerbock-Kopie“ bezeichnet, stellt die Neutralität des Landes in Frage und träumt unverhohlen von einem NATO-Beitritt.
    Ihre Aussagen, vor allem über Russland wirken ideologisch aufgeladen und völlig realitätsfern, wie man es eben auch von Baerbock „gewohnt“ war.

    Särge und NATO-Beitritt
    Da wird seitens der Außenministerin in richtung Russland von Särgen und einem Zusammenbruch phantasiert, obwohl wirtschaftliche Fakten Gegenteiliges beweisen. Des Weiteren liebäugelt Meinl-Reisinger unverhohlen mit einem NATO-Beitritt.

    Beate Meinl-Reisinger, Außenministerin und Parteichefin der Neos, stellt die jahrzehntelange Neutralität Österreichs offen in Frage. In einem Interview mit der Welt kündigte sie an, für eine öffentliche Debatte über einen möglichen NATO-Beitritt „offen“ zu sein.

    Was sie als öffentliche Debatte und angeblichen Willen der Nation darstellt, ist in Wirklichkeit eine gezielte Vorbereitung auf einen sicherheitspolitischen Kurswechsel Österreichs, ganz im Sinne der NATO und der EU. Ein klar angestrebter Weg, weg von der Neutralität, hin zur militärischen Westbindung. Wie so oft, hat die Außenministerin offenbar nicht zu Ende gedacht. Woher soll das Geld für eine NATO-Mitgliedschaft kommen, wenn Österreich mit innenpolitischen Problemen und steigender Verschuldung massiv zu kämpfen hat. Dazu jedoch schweigt die Pro-NATO-Politikerin erwartungsgemäß.

    Baldiger „Zusammenbruch“ Russlands prognostiziert
    Begründet wird dieser Paradigmenwechsel mit dem angeblich „aggressiven Verhalten Russlands“. Die Ministerin spricht dabei, ganz im EU-O-Ton, von einer Welt, die sich grundlegend verändert habe und fantasiert gleichzeitig vom baldigen militärischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch Russlands.

    Meinl-Reisinger sagt: „Irgendwann türmen sich die Särge in Russland.“ Hinzu komme die desaströse Wirtschaftslage. Laut ihr wird es für den Kreml immer schwerer, diesen Krieg fortzuführen.

    Sie behauptet, die russische Wirtschaft sei in einem „desaströsen“ Zustand und die Lage an der Front in der Ukraine „katastrophal“ für Moskau. Zudem warnt sie: „Russland erleidet enorme Verluste.“ Wie passt es zusammen, dass dieselben Leute pausenlos warnen, die geschwächten Russen könnten jederzeit auch über uns herfallen?

    Wer sich jedoch ernsthaft mit der Lage Russlands beschäftigt, erkennt weder einen wirtschaftlichen Kollaps noch militärische Panik. Trotz westlicher Sanktionen zeigt sich die russische Wirtschaft widerstandsfähig, das Bruttoinlandsprodukt wächst, strategische Partnerschaften mit China, Indien und anderen Global-South-Staaten florieren. Russland hat sich vom Westen weitgehend entkoppelt und bleibt auf globaler Ebene ein zentraler Akteur.“
    https://www.unser-mitteleuropa.com/172793

  19. Die Wurst, sie hat zwei Anfänge und zwei Enden - Das Ende hiesiger und EU-Politik befindet sich bereits auf dem Weg und das ist gut so sagt:

    Faschisten, Kriegstreiber, Menschen Verachter, Volkszüchtiger sind weltweit mit alles Mitteln zu stoppen !

    Und hier etwas über die Demütigung der blonden Föhnwelle aus der EU !

    https://youtu.be/xc1NRrWJ-5I

    „DEMÜTIGEND WAR ES, EINE SCHANDE WAR ES, DIESE EU HAT KAPITULIERT👍🏻
    Was für eine Demütigung der EU, die gestern auf einem Golfplatz in Schottland, den Bürgern präsentiert wurde. Man hatte groß getönt, man hatte den US-Präsidenten gedemütigt, aber gestern zeigte sich wer die Hosen an hat. So ist das, wenn man in Verhandlungen geht und keine Verhandlungsmasse mitbringt. Die EU hat gestern kapituliert und es war absehbar.“

    Da tauch doch gleich die Frage auf, ist die diktatorische EU mit ihrem nicht v.d. Völker
    Europas demokratisch legitimiert die größte „Luser-NGO“ mit einer „Führerin“, einer größten unsere Steuergelder verschwendeten blonden Föhnwelle?

    Na ja, in ihren sämtlichen Durchlauf-Ministerien war sie eh nicht die größte Leuchte !
    Kann fix weg, wird nicht gebraucht, wie die EU-Diktatur mit sämtlichen Nebenbehörden
    und dem „Teuro“ gleichfalls.

    Die EU ist und bleibt die brutalste Geisel der ihr angeschlossenen Länder und deren
    Völker !
    Es kommt nur noch größte Verachtung und Ekel auf und ich kann gar nicht so viel essen, wie ich brechen müsste.
    Wir haben den gesamten EU-Mist dem Dickend v.d. CDU in Zusammenspiel mit dem
    damaligen Franzmann, der uns Deutsche mit der Wiedervereinigung von Gesamtdeutschland
    mit dem Euro, der kommen musste, ansonsten hätte dere Franzmann der Wiedervereinigung
    nicht zugestimmt.
    Was glauben die politischen Franzmänner eigentlich, wer und was sie sind.
    Sie sind Lakaien der Globalisten und ihrer unsäglichen EU und natürlich Kriegstreiber !
    Schon allein u.a. aus diesem Grund würde ich niemals mehr Urlaub in Franzmannland machen wollen.
    War vor vielen Jahren als 18 Jähriger im Franzland und wurde von den Franzleuten
    verachtet, was sich mehrfach in div. Dingen gezeigt hatte.
    Habe vieles durch die damaligen franz. Sprachkenntnisse mitbekommen !
    Abscheulicher, Menschen verachtender und Hass erfüllter ging es nicht mehr !
    Was konnte ich als junger Mensch dafür, das ein Irrer damals Franzland besetzen ließ und ihnen viel Leid angetan hatte?
    NICHTS !

    1. Habe aehnliches , wie Sie, als 16 jaehrige in Frankreich erlebt.
      Der Hass , bespuckt werden, wegwenden, wenn man Auskunft wollte usw.
      Man koennte mir nicht genug bezahlen, dass ich je wieder einen Fuss in dieses Land setzen wuerde.
      Habe dies schon oefter gepostet:
      Das sind nicht unsere Freunde, sondern unsere Erzfeinde.
      Sie gehoeren zu den Allierten, koennen uns deshalb jeder Zeit angreifen.
      Wir bezahlen ihren verkommenen Staat ueber die EU und bewahren ihn mit unseren Steuergeldern vor dem Offenbarungseid, Den Euro haben wir ebenfalls den Franzosen zu verdanken wie auch, dass die Eroberer aus ganz Afrika zu uns kommen den Frankreich hat Lybien gebombt und zerstoert mit Hilfe der USA und der Briten.
      Frankreich hat Komeni Asyl geboten und ihn dann in den Iran geflogen und somit die Grundlage fuer den heutigen Konflikt geschaffen.
      Wichyig fuer uns:
      Die Franzmen haben ihre Atomraketen auf Buntland gerichtet, wir sind fuer die nur ihr Vorhofschlachtfeld, um die Russen auf zuhalten.

  20. Niemand hat die Absicht, den 3. WK. anzuzetteln…..! ..Der Untergang Europas und Deutschlands hat mit der Regierung Merkel angefangen. Wir sind zum Spielball geworden. Durch den Austritt Englands aus der EU kann England wieder mit den Amerikanern wie 1930 zusammen spannen…..!!!

    Der Merkelianer Merz, der aussieht wie ein „rachitischer“ Militärdienstuntauglicher, wollen die Deutschen in den 3. Weltkrieg führen. Sind das die Nazis der heutigen Zeit? Und als Unterstützer, die Deutsche gekaufte Presse, deren geistiger Zustand sich auf gleichem Niveau „minus 00“ bewegt. Auf gleichem Niveau, Bundestag und Presse, die Idioten der heutigen Zeit!

    Die EU ist einfach nur vertrottelt und genau so rücksichtslos gegenüber ihren Bürgern wie die USA. Trotzdem halten unsere naiven BR immer noch zu diesen beiden UNSEREN FEINDEN, nicht ‚Freunden‘ fest. Sie so zu nennen, ist paranoid. Den USA ist Europa sowas von egal. Die lassen uns über die Klinge springen,wenn es ihnen dient!
    Trump wird hoffentlich die Vorgänge untersuchen lassen und wird mit Glück die eigentlichen Urheber hinter der senilen Marionette Biden herausfinden und zur Verantwortung ziehen. Meine Meinung.

    1. Bin nicht ganz damit einverstanden. Denn auch Kohl und Schröder hatten sehr viel Vorarbeit für Merkel geleistet.
      Die Zerstörung und Verwüstung begann schon unter Kohl und Schröder. Merkel hat den Zerstörungskurs nur weiter fortsegesetzt und zwar mit Unterstützung ihrer westdeutscher Parteikollegen aus der CDU/CSU udn SPD!

      Wer hat uns den (T)Euro als Währung eingebrockt gegen den Willen der Bevölkerung?
      Das war Kohl!

      Wer hat uns Vertrag von Maastricht eingebrockt und uns 1992/1993 damit an die EU verkauft?
      Das war Kohl!

      Wer hat den Ossis blühende Landschaften versprochen und stattdessen den Ostdeutschen Deindustrialisierung, tiefe wirtschaftliche Krise in Ostdeutschland und Ausplünderung und Ausverkauf durch die Treuhandanstalt beschert ?
      Das war Kohl und seine Schwarzgelbe-Koalition! SPD, PDS udn Grüne hatten damals noch völlig zu Recht heftig gegen die Treuhandanstalt ausgeteilt, während die Schwarzgelbe-Koalition angeführt von Kohl diese Treuhandanstalt immer gegen Kritik immer verteidigt hatte.

      Wer ist dafür verantwortlich, dass die Wiedervereinigung über 2 Billionen Euro gekostet hat (laut FAZ 2005) ?
      Helmut Kohl und Schröder!

      Ich bin auch kein Merkel-Fan. Frau Merkel hat vor allem in den letzten ca. 10/11 Jahren ihrer Kanzlerschaft sehr viele Fehler Fehler gemacht, keine Frage.
      EUrokrise, Flüchtlingsrkise, Coronakrise etc.
      (Noch im Jahre 2010 hatte Merkel gesagt:”MultiKulti ist gescheitert”)
      Aber auch Hemlut Kohl hat sehr viele Fehler gemacht, die einfach vergessen wurden und bis heute verschwiegen bzw. verschleiert werden.

  21. Proxy-Krieg in der Ukraine: Trump macht dort weiter, wo Biden aufgehört hat
    https://uncutnews.ch/proxy-krieg-in-der-ukraine-trump-macht-dort-weiter-wo-biden-aufgehoert-hat/

    Trumps Ultimatum an Russland ist nur leeres Geschwätz und Bluff, um die Niederlage im Stellvertreterkrieg zu verschleiern
    „In 50 Tagen wird Trump ziemlich blamiert dastehen, wenn Russlands Sieg im Stellvertreterkrieg der NATO immer deutlicher wird.

    Was steckt hinter Trumps wütendem Ultimatum an Russland in dieser Woche? Die kurze Antwort: Versagen und Frustration. Donald Trump versprach den amerikanischen Wählern, dass er den Krieg in der Ukraine innerhalb von 24 Stunden nach seiner Wahl im November 2024 beenden würde. Sechs Monate nach seinem Amtsantritt hat Trump seine großspurigen Versprechen nicht eingehalten.

    Diese Woche hat Trump sein Image als „Pacemaker“ auf den Kopf gestellt, indem er der Ukraine neue amerikanische Waffen im Wert von mehreren Milliarden Dollar versprochen hat. Außerdem warnte er Russland, innerhalb von 50 Tagen einen Waffenstillstand zu vereinbaren, sonst drohten strenge Zweitstrafzölle auf seine Öl- und Gasexporte. Die Zölle in Höhe von 100 Prozent würden für Länder gelten, die russische Exporte kaufen, vor allem Brasilien, China und Indien. Letztere Maßnahme deutet darauf hin, dass der von den USA geführte Stellvertreterkrieg in der Ukraine gegen Russland tatsächlich Teil einer größeren geopolitischen Konfrontation ist, um die globale Vorherrschaft der USA aufrechtzuerhalten.

    Auf jeden Fall wies Moskau Trumps Ultimatum zurück. Der stellvertretende Außenminister Sergei Ryabkov erklärte, Moskau werde dem Druck nicht nachgeben und Russland werde nicht von seinen strategischen Zielen in der Ukraine abweichen, um der historischen Aggression der NATO entgegenzuwirken.

    Es ist offensichtlich, dass Trump und seine Regierung die strategische Position Russlands und die Ursachen des Konflikts nicht verstanden haben.

    Trumps vermeintliche Diplomatie scheint eher oberflächlich und showbizähnlich zu sein, ohne Substanz. Er will ein Friedensabkommen mit Russland, um seine gepriesenen Fähigkeiten als Geschäftsverhandler zu demonstrieren und sich ins Rampenlicht zu stellen, Schlagzeilen zu machen und Bewunderung zu ernten.

    Die Lösung eines Konflikts wie dem in der Ukraine erfordert ein tiefes historisches Verständnis und echtes Engagement für eine sorgfältige Prüfung. Moskau hat wiederholt die Notwendigkeit betont, die Ursachen des Konflikts anzugehen: die Expansion der NATO an seinen Grenzen, den von der CIA unterstützten Putsch in Kiew im Jahr 2014 und die Natur des von der NATO bewaffneten neonazistischen Regimes in den letzten zehn Jahren.

    Trump und seine Regierung haben es versäumt, den Standpunkt Russlands zu würdigen. Daher ist es sinnlos, ein Friedensabkommen zu erwarten, das nur auf Rhetorik und leeren Versprechungen über die „Beendigung des Tötens” basiert. Das wird nicht passieren.

    Dieses Scheitern, das auf unrealistischen Erwartungen beruht, hat Trump in den letzten Wochen zu einer zunehmend bitteren Haltung gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin veranlasst. Ironischerweise hat Trump Putin Doppelzüngigkeit und Zögern vorgeworfen, obwohl in Wirklichkeit Trump es ist, der kein ernsthaftes Engagement für die Lösung des Konflikts gezeigt hat.

    Nun reagiert Trump mit Verärgerung und verletztem Ego frustriert auf seine eigenen Versäumnisse, indem er Russland Ultimaten stellt. Trumps 50-Tage-Frist für eine russische Antwort auf seine Forderungen ähnelt der 60-Tage-Frist, mit der er den Iran bedroht hatte, woraufhin er einen massiven Bombenangriff auf dieses Land durchgeführt hat. Trumps Aggression gegenüber dem Iran hat sich als Fiasko und Misserfolg erwiesen. Russland zu drohen ist noch sinnloser.

    Diese Neigung, andere Nationen zu bedrohen, ist typisch für einen mafiösen Größenwahnsinnigen. Sie führt auch dazu, dass Trump die Unterstützung seiner Wählerschaft verliert, die glaubte, er würde „endlose Kriege“ beenden. Es ist chaotisch. Bidens Krieg wird zu Trumps Krieg, denn letztendlich ist es der imperiale Deep State der USA, der regiert.

    Trumps plötzlicher Wechsel von Friedensbekundungen in der Ukraine zu verstärkten Waffenlieferungen zeigt, dass seine früheren Bestrebungen immer hohl und von anderen Interessen abhängig waren.

    Es scheint, dass der 47. amerikanische Präsident doch keinen Frieden wollte. Was seinen offensichtlichen Wunsch, den Konflikt in der Ukraine zu beenden – den er als „Bidens Krieg“ abtat – antrieb, war einfach die Senkung der amerikanischen Finanzkosten.

    Was Trump gefallen hat, ist, dass die vorgeschlagenen neuen Lieferungen amerikanischer Waffen an die Ukraine von Europa bezahlt werden sollen. Geld und Profit sind alles, was für ihn zählt. Es ist bezeichnend, dass Trump, als er das neue Waffenhandelsprogramm ankündigte, neben NATO-Chef Mark Rutte im Oval Office saß. Rutte hat ein Händchen für Schmeichelei, bezeichnete Trump zuvor als „Daddy“ und lobte diese Woche absurd die USA als Weltpolizist für die Sicherung des Friedens. Es scheint, dass die NATO und die transatlantische Führungselite einen Weg gefunden haben, Trump zu manipulieren. Sagen Sie ihm, dass die Europäer fortan den militärisch-industriellen Komplex der USA direkt subventionieren werden.“
    https://uncutnews.ch/trumps-ultimatum-an-russland-ist-nur-leeres-geschwaetz-und-bluff-um-die-niederlage-im-stellvertreterkrieg-zu-verschleiern/

  22. Ein früherer Offizier der NVA dient sich dem Klassenfeind an und verleumdet seine ehemaligen Bündnispartner.

    Sowas nennt man landläufig einen Verräter. Ich habe mich nicht kaufen lassen und kann jeden Tag in den Spiegel schauen.

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    1. Im Gegenteil. Ich verteidige zwar nicht den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, arbeite aber die Mitschuld des Wertewestens heraus.
      Ansonsten sind auch Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, Bulgaren etc. meine ehemaligen (Warschauer Pakt) und heutigen NATO Bündnispartner.
      Wer mit sozialistischen Begriffen, wie „Klassenfeind“ operiert, klingt sehr nach Altkommunist.
      Aber jeder hat eine andere Sozialisierung durchgemacht und hat Brüche in seiner Biographie; die Ostdeutschen mehr, als die Westdeutschen. So war und ist Veränderung Teil unseres Lebens. Mancher mag stehen geblieben sein und sich der Veränderung bis heute verweigern. Die meisten sind aber weitergegangen und sind trotzdem kritisch geblieben.

    2. … und er nennt den Warschauer Vertrag einen „Warschauer Pakt“ in feinstem Wessi-Sprech.
      Hmmm…

      1. @Blitzbirne
        Oh Gott, es zeugt nicht von Intelligenz, wenn man nur mit Diffamierung Punkte machen will.
        Geh doch zum kotzen auf Facebook, X oder Instagram.
        Hier geht es um einen Artikel und dessen Inhalt. Der ist jedenfalls auf hohem Niveau geschrieben.
        Ich kann dem Autor nur zustimmen.

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