Die Fluchtmaschine rattert wieder: Täglich wandert eine Kleinstadt ein

„Ukraine-Flüchtlinge“ am Samstag an der polnischen Grenze vor ihrem Weitertransport nach Berlin (Screenshot:Youtube)

Der Migrationsforscher Herbert Brücker rechnete am Wochenende damit, dass die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine bereits in dieser Woche die der Migrationskrise von 2015/16 übertreffen wird. „In der Vergangenheit lebte nur rund ein Zehntel der ukrainischen Diaspora in der EU in Deutschland. Jetzt sehen wir sogar noch eine stärkere Konzentration der Fluchtmigration auf die Nachbarstaaten der Ukraine – Polen, Rumänien, Tschechien, die Slowakei und Moldawien. Ich rechne aber damit, dass immer mehr Menschen in andere, auch wirtschaftlich stärkere Länder der EU weiterreisen werden”, so der Wissenschaftler. Diese Entwicklung werde auch Spanien und Italien betreffen. Der für die Flüchtlingsverteilung in Deutschland bislang angewandte „Königsteiner Schlüssel”, wonach der Anteil der Flüchtlinge, die ein Land aufnehmen muss, sich zu zwei Dritteln nach dem Steueraufkommen und zu einem Drittel nach der Bevölkerungsgröße richtet, sei „kein vernünftiges Verteilungskriterium” mehr, so Brückner.

Derzeit erreichen täglich mehr als 11.000 Menschen aus der Ukraine Berlin. „Menschen aus der Ukraine“ wohlgemerkt (im Sinne geographische Herkunftsangabe), nicht Ukrainer – denn um welche Ethnien es sich bei diesen tatsächlich handelt, wird wohlweislich verschwiegen. Von Berlin aus werden sie mit Bussen auf 13 Bundesländer verteilt. In gewohnter grenzenloser Laissez-faire-Manier erklärt die Berliner Senatsverwaltung: Dieses Angebot sei ausdrücklich „freiwillig”, eine Registrierung erfolge nicht. Die Annahme erfolgt unbefristet. Weil die Hauptstadt bereits an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt ist, forderte die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) nun eine bundesweite Organisation und Verteilung der Flüchtlinge.

Alles schon da gewesen, nichts gelernt

Die Bundespolizei alleine hatte bis Sonntag 37.786 Flüchtlinge aus der Ukraine registriert; das Bundesinnenministerium wies jedoch darauf hin, dass die tatsächlichen Zahlen deutlich höher sein könnten, da die Daten der Bundespolizei „nur einen Teil” abbilden würden – zumal ausdrücklich auch alle ohne Pass aufgenommen werden. Wieder zeigt sich: Alles schonmal da gewesen, nichts gelernt! Das gilt auch für die praktische Grenzüberwachung: Während die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) reguläre Kontrollen an den deutschen Grenzen zu Polen und Tschechien fordert, wird dies von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) strikt abgelehnt – die erklärt: „Es geht um Krieg in Europa, um Kriegsflüchtlinge. Das ist eine völlig andere Situation als 2015.” Der einzige Unterschied ist der, dass der behauptete Fluchtgrund diesmal 1400 Kilometer, nicht 3.400 Kilometer südöstlich von Deutschland liegt. Kein Unterschied dürfte am Ende in den Auswirkungen fürs deutsche Sozialsystem bestehen.

Interessanterweise gesteht Faeser selbst indirekt damit ein, dass es sich bei den „Flüchtlingen” von 2015, die uns damals doch ebenfalls als „Kriegsflüchtlinge” (von woher auch immer) verkauft wurden, eben doch um illegale Einwanderer und faktische Wirtschaftsmigranten handelte. Und noch etwas räumt sie unfreiwillig ein: De facto hat der deutsche Staat schon jetzt wieder gänzlich den Überblick darüber verloren, wer hier ins Land kommt und in welchen Mengen. Dass die Ukraine sich angesichts dessen zum neuen Paradies für den interkontinentalen Menschenhandel entwickeln dürfte, liegt auf der Hand – zumal die deutschen Grenzen spätestens seit 2015 nahezu jedem offen stehen.

Die Mär von den „Studenten”

Das Tragische dabei ist, dass es sich bei den Ukrainern unter den jetzt in die EU (und nach Deutschland) Strömenden erstens um wirkliche Flüchtlinge, und zweitens tatsächlich überwiegend um Frauen, Kinder und alte Menschen handelt – weil Männer zwischen 18 und 60 Jahren das Land, wegen des nach dem russischen Einmarsch verhängten Kriegsrechts, überhaupt nicht verlassen dürfen. Hier zeigt sich schon wieder die genau umgekehrte Geschlechter- und Altersverteilung zwischen „echten“ Ukrainern und den von dort Mitflüchtenden sonstiger (zumeist afghanischer, afrikanischer oder arabischer) Provenienz: Letztere sind fast alles junge, kräftige Männer. Sollte es sich bei ihnen wirklich um „Studenten“ handeln, muss die Ukraine eines der fortschrittlichsten und zugleich frauenfeindlichsten akademischen Auslandsprogramme unterhalten haben – weil unter diesen „Studenten“ praktisch keine weiblichen sind.

Doch zurück zu Deutschland: Seit fast sieben Jahren werden nun fast alle Kapazitäten für Wirtschaftsflüchtlinge (und deren nachgezogene Familien) zweckentfremdet und abgeschöpft, die sich de facto illegal hier aufhalten, aus pseudomoralischen Gründen jedoch nicht abgeschoben werden. Für Menschen also, die sich größtenteils nicht nur mit der hiesigen Kultur praktisch null identifizieren, sondern sie oftmals sogar hasserfüllt ablehnen und stattdessen ihre aus der Heimat importierten ethnisch-religiösen-kriminellen Konflikte hier weiter austragen. Weil Deutschland für diese Art der Problemmigration seine Hilfsressourcen verschleudert, fehlt es nun überall an Mitteln für Menschen, die wirklich unsere Hilfe brauchen und verdienen. Auch dafür trägt eine Aktivistenbande in der Regierung die Hauptverantwortung.

26 Kommentare

  1. Das wird spannend, die ungläubigen Frauen und Kinder aus der Ukraine zusammen in den Asylunterkünften mit den vielen jungen, kräftigen muslimischen Männern. Es bleibt äusserst spannend.

    • Das wahr leider schon mal der Fall.
      Anfang, der 90iger Jahre, hatte ich im Kindergarten, in dem ich arbeitete, eine junge eritreaische Arbeitskollegin, die ihre erste Arbetstelle bei mir im Kiga hatte.. Sie wohnte mit ihren zwei Schwestern und der Mutter in einem Fluechtlingsheim in einem 4 Bett Zimmer. Der Vater war von Aethoipiern, im damaligen Buergerkrieg ermordet worden. Die Familie hatte eine schwere Zeit hin ter sich, Kopfwunde, Shrapnellwunden, Vergewaltigung. Sie waren anerkannte Kontigentsfluchtlinge.
      Im Heim wohnten damals viele junge Maenner aus dem Kosowo und Irak.
      Die Mutter musste um ihre Toechter, zuschuetzen, da diese staendig belaestigt wurden, diese sogar jedesmal auf die ausserhalb, des Zimmers gelegenen Toilette begleiten und vor der Tuer wachen musste und mit einem Stock in der Hand.
      Die Familie hatte staendig, dass Zimmer verschlossen und keine der Toechter duerften dieses alleine verlassen und nurvor die Tuer, wenn sie zur Arbeit oder in die Schule gingen.
      Sie sind orthodoxe Christen, was noch mehr fuer die Verachtung durch die Maenner beitrug.
      Die Familie lebte fast ein Jahr unter diesen Umstaenden,, bis sie eine Einzimmerwohnung erhielten.
      Wir halfen, dieser gastfreundlichen und gebildeten Famile, soviel es uns moeglich war. Die Mutter hatte staendig Essen fuer uns alle gekocht und sie alle sprachen fliessend englisch und italienisch, etwas arabisch und lernten schnell deutsch.
      Alle arbeiten, zwei als Krankenschwestern und eine als Dolmetscherin, sind verheiratet, mit Kindern, die selbst sehr gute Abschluesse haben.
      Noch nie habe ich das Wort Rassismus oder Benachteiligung von ihnen gehoert oder dass sie Forderungen stellten. Sie haben, ausser kurze Zeit ,beim Ankommen, keine Sozialhilfe benoetigt. Sie haben sich alles selbst erarbeitet und sehen das Leben in Deutschland als einzigartige Chance, fuer die sie immens dankbar sind.

      Sorry, jetzt bin ich etwas vom Thema abgekommen, denn das war eine andere Zeit und richtige
      Kontigentfluechtlinge aus einem Fluechtlingslager,, die Deutschland aufnahm.
      Die ukrainischen Maedchen und Frauen, werden es in den Fluechtlingsunterkuenften nicht einfach haben, vor allem, da es inzwischen viele, aeusserst aggressive junge Maenner gibt, die europaeische und christliche Menschen nicht respektieren.

  2. Bis vor einigen Tagen war es ein Gedankenverbrechen, ausländerfeindlich zu sein. Jetzt sind Russen EU-weit nur noch Untermenschen. Die YouTube-Videos von RT DE sind in den meisten europäischen Ländern gesperrt, aber weltweit zugänglich. Aber Afrikaner ohne Reispass kommen über die Ukraine nach Polen. Das sind die sogenannten ukranischen Flüchtlinge, natürlich ohne Frauen und ohne Kinder, aber mit ziemlich dunkler Hautfarbe. Es wird dafür getrommelt, diese armen vermeintlich von den Russen verfolgten Menschen zu Hause aufzunehmen.

    Leider habe ich noch Augen im Kopf, um zu lesen. Die ukranische Regierung besteht seit 2014 aus Banditen, die ihre eigene Bevölkerung ermorden lassen. Bis 2021 waren es mehr als 13.000!!! In der Ukraine geht es gerade drunter und drüber. Es bilden sich Kriegsherren und unzählbar viele ziehen mordend und plündernd durch das Land. Die Gefängnisse wurden geleert und wer wollte, erhielt ein Maschinengewehr oder ein anderes Gewehr samt reichlich Munition. Die Russische Föderation dagegen sandte Soldaten, um diesen Krieg zu beenden! Zivile Ziele sind absolut tabu! Die Ukraine ist seit 2014 ein gescheiterter Staat.

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/in-der-ukraine-herrscht-das-chaos-und-selensky-lallt-vor-der-presse/

    Dann schaun wir mal, was Frühling und Sommer bringen. Benjamin Fulford, der Wahres und Fantasiertes vermischt, nähert sich allmählich meiner Weltsicht. Das Motto lautet: Hinterher sind wir alle schlau!

  3. Die Aufnahme tatsächlicher Kriegsbetroffener, im Fall der Ukraine vor allem Frauen und Kinder, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

    Aber es ist doch wirklich toll, dass jeder, der aus der Ukraine kommt, als Kriegsflüchtling zählt. Damit zeigt die linksgrüne faschistische Ampel-Administration doch ihr tiefes Verständnis für wirtschaftliche Prozesse und Zusammenhänge. Mit ihrer nachhaltigen Welcome- und Asylindustrie schafft sie neue Wirtschaftszweige für Deutschland. Das wird die Exportkraft des Landes deutlich steigern.

  4. Teurer wird zusätzlich auch noch alles. Man sollte nur den Frauen und Kindern helfen, diese Glücksritter sollte man abweisen. Aber es wird alles dafür getan, Deutschland weiter ins Verderben zu treiben. Wisst Ihr was hier losgeht, wenn dieses Ge….el leere Töpfe vorfindet, die kommen zu uns!

  5. gestern gabs das große Gejammere in Berlin wegen den Ukraine Flüchtlingen… „unsere Stadt schafft das nicht, andere müssen uns helfen, alle müssen verteilt werden“! Berlin immer die größte Fresse aber nichts dahinter. Hauptsache Macht und Idiotie mit der Brechstange durchgesetzt. Andere Mitmenschen mit dem Helfersyndrom (weil sich dann besser fühlend) übertölpelt.

    Ich bin fassungslos welcher „Gutmensch Solidarität“ Irrsinn in unserem Land herrscht. wieviel Dummköpfe es gibt, die von Korrelation, Zusammenhänge von Ursache und Wirkung jemals gehört zu haben. Wie es so schön heisst von nix kommt nix.
    Das Helfersyndrom zeichnet sich durch ein besonders krankhaftes Hilfsbedürfnis aus. Betroffene opfern sich selbst so sehr auf, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse vollständig ignorieren. Sogar ihre eigenen Ast absägen auf dem sie sitzen. Die entstandenen Nachteile anderen aufbürden. ( verlorene Lebensqualität)
    Spätestens schon seit Deutschlandabschafferin Merkel mit ihrem Wahnsinn „wir schaffen das“ -Refugee Wellcome – geht unser Land mit uferlosen unzähligen Problemen den Bach hinunter.

    https://www.emotion.de/psychologie-partnerschaft/helfersyndrom

  6. Nicht nur die Fluchtmaschine rattert, die Arbeitnehmerfreizügigkeit für Südosteuropa entfaltet auch mehr und mehr ihre fragwürdige Wirkung. Zuerst konnten diese Menschen kaum glauben, dass man hierzulande Geld bekommt, nur weil man da ist. Aber unsere Politiker haben sie überzeugt und nun kommen sie in Massen. In Massen und direkt ins Sozialsystem, das denen nach einer, wenn überhaupt, klitzekleinen Wartezeit komplett offen steht. Soweit offen, dass die fünfköpfige rumänische Familie unter mir, im Sommer eingewandert, komplett vom Sozialstaat lebt! Vater (Bautagelöhnerpseudoselbstständiger) seit Oktober nichts mehr gemacht, Mutter Hausfrau, die Kinder nur daheim obwohl der Sohn längst im schulfähigen Alter ist. Nur der Vater kann Deutsch, seit dem Sommer hat sich daran nichts geändert.
    Die Lage ist derart desaströs, dass ich heilfroh bin, bewusst keine Familie gegründet zu haben, denn es gäbe für meine Kinder im Wesentlichen nur zwei Alternativen, entweder Mitesser oder aber sich ein Leben lang vom zunehmend sozialistischen Staat wie Nutzvieh betrachten und ausnehmen zu lassen.
    Das ist keineswegs übertrieben! Beim weltweiten Durchschnittsbrutto zuletzt auf Platz 18, mittlerweile vielleicht noch schlechter, bei den Abzügen auf Platz 1, das ist die Garantie für den Niedergang, ganz besonders wenn ich sehe, was mit dem vielen gnadenlos abgepressten Geld gemacht wird.

  7. Mal wieder reicht Asyl stammeln um ohne Pass hier aufgenommen zu werden .
    Das macht wieder mehrere Identitäten möglich
    Religion und Hautfarbe sind ebenfalls wieder egal .
    Aber gewählt ist gewählt !
    Jeder konnte wissen was unter Rot-Grün passieen würde , nur mit den Abnickpolitikern der FDP hatten deren Wähler nicht gerechnet

  8. Sehr gut. Die Frage stellt sich, wo sollen sie untergebracht und wie ernährt werden? Die Regale werden immer leerer, die Rationierung auch von Lebensmitteln wird zur Realität. Ich bin gespannt, wenn diese Realität den deutschen Wohlstandsschrott, identisch mit Gutmenschen, Teddybärenwerfern, Gutjublern etc., einholt und sie wirklich leiden, noch mehr als in Coronazeiten, wie sie das verkraften. Denn stark sind diese Typen nicht, allenfalls mit ihrer Dummschwätzerei, Übergriffigkeit und Besserwisserei.

    • Einholen wird die besser gestellten Pensionäre. Rentner und Besserverdiener gar nix. Die schwimmen im Geld und machen weiter wie bisher. Es juckt keinen, der zwischen 6 und 12 tausen Ömel Pension im Monat erhält und vielleicht noch eine Million geerbt hat. Die leben weiter wie die Maden im Speck und jubeln und werfen……………..! Übrigens alles Grünwähler für eine bessere Zukunft der Enkel.

  9. Vielleicht sind auch deshalb soviele Dunkelpigmentierte und Andersglaeubige Einmaenner unter den ukrainischen Fluchtlingen, da es eventuell moeglich ist, in diesem, einer der corruptesten Staaten der Erde, billig und problemlos ist, einen Pass herbei zu schaffen..

  10. Dies ist ein weiterer Sargnagel für Deutschland und voraussichtlich der EU. Wehe es kommt wirklich zu Lebensmittelengpässen oder die Unterkünfteml nicht ganz so warm oder um Putin zu schaden kalt. Wir wissen was uns denn blüht, wenn sie ihren Willen nicht bekommen und von den Linken und Grünen aufgehetzt werden. Dann brennt die Bude oder es wird sich genommen was man will. Große Gegenwehr wird es wohl nicht geben und die Polizei wird zuschauen von weiten oder erst erscheinen wenn der Spuck vorbei ist. So eine „Stärke“ wie bei den Spaziergänger muß man wohl nicht befürchten. Dann wäre die menstruierende Göring E. zutiefst betrübt. Fragt sich nur wer den Nachschub organisiert übers Mittelmeer von der Türkei aus.

  11. Man muss nur mal BILD, NTV,Welt und Konsorten hören -mal ganz abgesehen von den überflüssigen Fake News Sendern ARD und ZDF.
    Den ganzen Tag wird hinauf und hinunter an den blauaugigen, allesglaubenden deutschen Michel und Europas Schlafschaf- Dummbratzen geschwurbelt, was sogenannte „Journalisten und Experten“ aus der allesbeherrschenden „Gutmensch“ Solidarität Fraktion an Kriegs-„Wahrheiten“ über die Ukraine und Russland berichten. Dass uns längst durch diese Spezies mit doppelter Zunge/und ihren absichtlichen Moralbaazookas von Hinten ins eigene Knie geschossen wird, scheint niemanden zu kapieren.
    Es werden jetzt nur ununterbrochen unschuldige Menschen auf der Flucht gezeigt. Die Wirkung der Medien (gegen Russland) bleibt nicht aus. Ein Schnellkurs in Waffenkunde und Rassismus ist gerade besonders IN.
    Frieden wollen alle… aber die Welt ist nun mal kein „großes Dorf“ – Ihr dämlichen Utopia Heuchler !

    Ps. was bereits im Jahr 2004 1beim 129. Bergedorfer Gesprächskreis
    Grenzen und Horizonte der EU –
    „Die neuen Nachbarn Ukraine, Belarus und Moldawien“
    vorweggenommen wurde.
    https://www.koerber-stiftung.de/fileadmin/user_upload/koerber-stiftung/redaktion/bergedorfer-gespraechskreis/pdf/import/bnd_129_de_text.pdf

    Die Ukraine ist zwar ein Teil Europas – aber
    Europa ist nicht identisch mit der EU- die EU will etwas ganz anderes – nämlich die bedingungslose „Moralkarte“ spielen, um das scheitern der Systemfrage zu verhindern!

  12. Man konnte ja schon sehen, was da alles als Kriegsflüchtling gehandelt wird. 40 weiße Frauen mit Kindern und der Rest von den 400 im Sonderzug waren bunt und männlich. Ich wusste nicht, dass die ukrainischen Männer dunkelhäutig sind und diese massenhaft abhauen. Unsere Medien berichten ja was anderes. Aber vielleicht sind das Puttins Wölfe, die sich tarnen und den Westen destabilisieren.

  13. Solange Wirtschaftsmigranten, ob legal oder illegal die üppigen deutschen Sozialleitungen im gleichen Umfang wie die schon länger hier lebenden einstreichen, wird sich die Situation progressiv verschlimmern.
    Eine Familie mit zwei Kinder erhält an Leistungen etwa 2700€ im Monat, mit vier Kindern über 3000€ monatlich, davon allein 900€ Miete. Bei deren Qualifikation und was die dafür erwarten können, wären sie dumm, voll arbeiten zu gehen, zumal diese Menschen viel bescheidener als die die schon länger hier lebenden sind. Also wird von Sozialleistungen gelebt und höchstens etwas dazuverdient, gern schwarz, um sich auch den Benz leisten zu können. Als Minijob gemeldet, den Rest schwarz abgegriffen, der neue Standard im besten Deutschland aller Zeiten. Ämter sind angewiesen, da nicht so genau hinzuschauen, sonst leben die Flüchtlinge und EU-Freizügler ganz von H4 und ruinieren sämtliche Statistiken, das lässt sich nicht mehr wegfaken!

    Nah die Zeit, in der sich der Staat trotz Maximalausplünderei der Werktätigen diesen Irrsinn nicht mehr leisten kann und dann drohen hier apokalyptische Zustände, wenn Millionen plötzlich dauerhaft ohne die stattlichen staatlichen Geschenke auskommen müssen.

  14. Die totale Flutung Berlins mit „ukrainischen Studenten“ ist das beste was passieren konnte, weil diese Sorte Studenen nur mit Fussfesseln ins Erzgebirge umverteilt werden können. Die sind lieber in Berlin, Stuttgart, Hamburg. Dort ist es hip, dort ist Platz, dort „schafft ihr das“ schon. Sie gegen ihren Willen umzuverteilen ist Rassismus.
    Vergesst nicht mit Bärchen zu werfen, damit die Jungs gleich wissen, welche Gretas willig sind:D

Kommentarfunktion ist geschlossen.