
Wenn eine Jury „Engagement gegen Wissenschaftsskepsis“ auszeichnet, klingt das zunächst nach einer Selbstverständlichkeit der Aufklärung: Vernunft gegen Aberglauben, Methode gegen Mythos, überprüfbare Aussagen gegen Gerüchte. In der aktuellen Rahmung führt dies dann dazu, dass Mai Thi Nguyen-Kim für das ZDF-Format “Maithink X” mit dem Grimme-Preis geehrt wird – verbunden mit der Botschaft, sie lasse „die Fakten sprechen“ und erhebe sich dabei nicht über jene, die der „Scharlatanerie“ anhingen. Damit ist jedoch nicht nur eine Person ausgezeichnet, sondern ein Deutungsmuster etabliert: „Wissenschaftsskepsis“ wird als gesellschaftliche Abweichung markiert, „Wissenschaft“ als quasi unfehlbare Autorität inszeniert, „Kommunikation“ als Durchsetzungsinstrument verstanden.
Bereits in dieser Wortwahl steckt ein Programm. Denn Skepsis ist im inneren Kern wissenschaftlicher Rationalität kein Fehler, sondern zwingende Bedingung: Hypothesen müssen prüfbar sein, Ergebnisse revidierbar, Argumente widerlegbar. Wird Skepsis öffentlich hingegen als Defekt gefasst und praktisch synonym gesetzt mit dem voraufklärerischen Frevel der “Leugnung” (was seit Corona immer wieder geschieht, gerade beim Thema Klima), verschiebt sich die Achse: Aus methodischem Zweifel, aus begründetem Widerspruch wird ein moralischer Makel, aus Erkenntnisprozess wird Ergebnisverwaltung. So entsteht eine Unkultur des Erlaubten und Nichterlaubten, in der nicht nur Fragen beantwortet, sondern die Fragen selbst bewertet werden.
Programmierte Relevanz und die Preisökonomie der Gewissheit
Der Grimme-Preis ist mehr als ein nachträglicher Qualitätsstempel; er ist ein Relevanzgenerator, der Themen, Tonlagen und Darstellungsweisen in die mediale Normalität hinein prämiert: Nicht ästhetische Offenheit, Ambivalenz oder erkenntnisfördernde Distanz stehen im Vordergrund, sondern die korrekte Themenwahl innerhalb eines normativen Kanons. Der Preis wurde so mit der Zeit zum Instrument des Agenda-Settings: Er belohnt nicht nur Form, sondern Haltung, treffender „Haltungsrichtigkeit“. Überträgt man diese Logik auf die Auszeichnung „gegen Wissenschaftsskepsis“, tritt die implizite Funktion hervor: „Wissenschaft“ wird zum politischen Schutzgut, „Skepsis“ zum pädagogischen Problem, und diejenige Form der Wissenschaftskommunikation wird belohnt, die Dissens nicht als normalen Bestandteil von Erkenntnis, sondern als Gefahr für gesellschaftliche Stabilität adressiert. Der Grimme-Preis bestätigt damit eine neue Leitidee: Die Öffentlichkeit soll nicht primär lernen, Streitstände zu verstehen, sondern lernen, welche Stimmen als “seriös” zu gelten haben. So wie “Qualitätsmedien” unter Abwertung alternativer Ansichten definiert werden, wird “die Wissenschaft” in Abgrenzung von “Skeptikern”, “Leugnern”, “Schwurblern” hochgehalten und prämiert.
Wissenschaftskommunikation ist legitim, ja notwendig; doch sie verändert ihre Natur, sobald sie nicht mehr vermittelt, sondern sortiert; sobald sie nicht mehr Verfahren erklärt, sondern Ergebnisfronten stabilisiert; sobald sie nicht mehr den Zweifel organisiert, sondern den Zweifel bekämpft. Dann wird Kommunikation zur Grenzpolizei: Sie definiert, welche Fragen als „vernünftig“ gelten, welche Experten als „seriös“ auftreten dürfen, welche Abweichung als „Scharlatanerie“ zu etikettieren ist.
Genau an diesem Punkt wird die Auszeichnung politisch – und zugleich widersprüchlich. Denn die gleiche Kommunikatorin, die „Wissenschaftsskepsis“ als gesellschaftliches Problem brandmarkt, bedient sich in ihrer eigenen Praxis systematisch selektiver Evidenz: Sie pickt Daten und Studien heraus, die das gewünschte Narrativ stützen, und relativiert jene oder blendet sie aus, die es stören. Das ist kein methodischer Zufall, sondern das strukturelle Gegenstück zur „Skepsis als Makel“.
Von Opfern und Geschlechtern
An einem konkreten Beispiel aus “Maithink X“ – eine Folge zu Rassismus und Kriminalstatistik von September 2024 – wird das besonders deutlich: Nguyen-Kim präsentiert hier die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) in stark gefilterter Form. Sie betont vermeintlich verzerrende Faktoren wie das Anzeigeverhalten und relativiert damit die Problematik. Die harten Zahlen – Ausländer mit 13 Prozent Bevölkerungsanteil begehen 42 Prozent aller Sexualstraftaten und 39 Prozent aller Straftaten gegen das Leben – werden kaum thematisiert. Kulturelle Prägungen wie patriarchalische Sozialisation (etwa im Fall eines syrischen Täters, der nicht wusste, dass Ehefrauenvergewaltigung in Deutschland strafbar ist) bleiben außen vor; statt der gesamten Datenlage entsteht ein Bild, das exakt zum gewünschten „Anti-Rassismus“-Framing passt. Cherrypicking im Gewand der Wissenschaft: Die Fakten sprechen nicht; sie werden zum Schweigen gebracht.
Ein weiteres Paradebeispiel ist das millionenfach gesehene “Maithink X”-Video „Wie viele Geschlechter gibt es?“ von 2022. Hier wählt Nguyen-Kim gezielt seltene Intersex-Variationen (“disorders of sex development”, kurz DSDs) und zitiert Studien zu Chromosomenabweichungen, um ein biologisches “Spektrum jenseits von zwei Geschlechtern” zu konstruieren. Die grundlegende biologische Definition – Geschlecht als binäre Kategorie nach Gametenproduktion (kleine versus große Gameten) – wird einfach ausgeblendet, ebenso wie die medizinische Einordnung von Intersexualität als Entwicklungsstörung innerhalb der zwei Geschlechter, nicht als drittes oder weiteres. Die Seltenheit der Fälle (rund 0,018 Prozent klinisch relevante Fälle!) wird selektiv heruntergespielt, um das Narrativ “mehr als zwei” zu bedie-nen. Was bleibt, ist keine vollständige Evidenzlage, sondern eine gezielte Auswahl, die genau die gewünschte gesellschaftspolitische Botschaft transportiert.
Selektive Evidenz
Auch in der Corona-Kommunikation zeigt sich dasselbe Muster. Nguyen-Kim beruft sich wiederholt auf den “wissenschaftlichen Konsens“ und hebt frühe Studien zur Impfstoff-Wirksamkeit und Lockdown-Nutzen hervor, während die spätere genau gegenläufige Evidenz (beispielsweise zu natürlicher Immunität oder Myokarditis-Risiken bei jungen Männern) untergewichtet oder gar nicht erst in die Debatte einbezogen wird. Abweichende Experten wie Sucharit Bhakdi (der ironischerweise in genau der Zeit, da Nguyen-Kim an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität Chemie studierte, an ebendieser Hochschule international angesehener und hochdekorierter Ordinarius des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war und einen untadeligen Ruf genoss!) werden von ihr in die Schwurbler-Ecke gerückt und pauschal mit selektiv zitierten Universitäts-Distanzierungen disqualifiziert – natürlich ohne deren konkrete Studien oder Datenpunkte vollständig zu prüfen oder zu widerlegen. Stattdessen fordert sie öffentlich „Qualitätskontrolle“ und „mehr Distanzierung“ – also genau jene Sortierung von Stimmen, die sie selbst als „Wissenschaftsskepsis“ bekämpft.
Selektive Evidenz wird hier zum methodischen Kern: Die mit dem Grimme-Preis gewürdigte Art von “Kommunikation” sortiert nicht nur, welche Fragen gestellt werden dürfen, sondern auch, welche Daten überhaupt sichtbar gemacht werden. Das Ergebnis ist kein offener Erkenntnisprozess, sondern eine vorab festgelegte Deutungshoheit. Skepsis entsteht dann nicht aus Aberglauben, sondern aus dem berechtigten Eindruck, dass „die Fakten“ nur in einer Richtung sprechen dürfen.
Universität als Bühne des Zeitgeists
Wenn Wissenschaftskommunikation dann auch noch mit professoraler Würde versehen wird, verschiebt sich die Grenzlinie erneut. Die Universität Heidelberg präsentierte die „Nature Marsilius Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation“ als Ort, an dem „qualitativ hochwertige Berichterstattung“ und neue Formen des Austauschs über Wissenschaft diskutiert und gelehrt werden sollen – und ernannte Mai Thi Nguyen-Kim zur Gastprofessorin (!). Das Programm umfasst Medienlogik, soziale Medien, “Umgang mit Shitstorms” und die “Verdichtung komplexer Inhalte”. So wird die Universität vom Ort der Forschung zum Trainingslager der Kommunikationsausbildung für eine hochpolitische Medienarena. Und genau Hier liegt die Bruchstelle: Kommunikation wird nicht als Nebenprodukt wissenschaftlicher Arbeit verstanden, sondern als eigenständiges Handwerk, das im Kampf um Aufmerksamkeit und Deutung bestehen muss. Wo Kommunikation als „Kampffeld“ gedacht wird, wächst die Versuchung, Wahrheit nicht nur zu suchen, sondern öffentlich durchzusetzen. Wissenschaftskommunikation wird dann leicht zur strategischen Disziplin, die weniger auf epistemische Offenheit zielt als auf Resilienz gegen abweichende Stimmen.
„Wenn eine Aktivistin eine Gastprofessur für Wissenschaftskommunikation erhält, soll die Universität ihr Wissenschaftsverständnis prüfen“, moniert der wissenschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Dr. Rainer Balzer. Er verweist zu Recht darauf, dass Nguyen-Kim in Medien als „Star-Wissenschaftlerin“ gefeiert werde, obwohl sie selbst ihren Weg eher als “Übergang aus der Promotion in den Journalismus” beschrieben habe.
Konsensdiskriminierung als Etikett
Als weiterer Kernpunkt wird das pandemiepolitische Auftreten benannt: Die Berufung auf einen identifizierten „wissenschaftlichen Konsens“ sei mit einem Anspruch verbunden gewesen, diesem Konsens publizistisch zu breiter Anerkennung zu verhelfen. Balzers Vorwurf ist strukturbezogen: Wer festlege, welche Forscher als „vernünftige Stimmen“ Reichweite verdienen, und wer Einladungen abweichender Experten als „Konsensdiskriminierung“ etikettiere, handele nicht als Wissenschaftlerin, sondern als Ideologin.
Ohne Offenlegung der Prämissen, nach denen „Konsens“ bestimmt werde, verkomme „Aufklärung“ zur einseitigen Anmaßung. Wer zudem „mit aufs Kampffeld“ wolle, wer „Zulassungen“ für Talkshows fordere und dabei nicht sauber zwischen “Scharlatanen” und inhaltlich dissidenten Experten unterscheide, befördere Lagerlogiken statt Erkenntnis.
Nguyen-Kim oute sich damit zudem als Aktivistin – und Aktivisten, so Balzer, hätten auf Professuren nichts verloren. Aber unabhängig davon, wie scharf diese Charakterisierung im Einzelfall wirkt, so benennt sie doch einen entscheidenden Grenzkonflikt: Wissenschaftskommunikation kann die Grenze zwischen Vermittlung und Aktivismus überschreiten, wenn sie das Ergebnis nicht erklärt, sondern die Öffentlichkeit auf Linie bringen will.
Der neue Kult der Unfehlbarkeit
In Krisenzeiten wächst das Bedürfnis nach Gewissheit. Moderne Demokratien haben religiöse Autoritäten weitgehend entmachtet, aber das Verlangen nach letzten Sicherheiten verschwindet nicht; es wandert in Institutionen, die Objektivität versprechen: Gerichte, Behörden, Expertengremien – und eben „die Wissenschaft“. Wo diese Instanzen unter Druck geraten, entsteht ein Schutzreflex: Nicht nur Verfahren werden verteidigt, sondern Autorität. Hier erklärt sich die Attraktivität des Begriffs „Wissenschaftsskepsis“ als Alarmwort. Er bündelt reale Probleme – Desinformation, Verschwörungsmythen – zu einer pauschalen Kategorie, mit der auch legitimer Dissens kontaminiert werden kann.
Gleichzeitig kaschiert er die eigene selektive Praxis: Die preisgekrönte Kommunikatorin bekämpft Skepsis, während sie selbst Evidenz filtert, um Konsens zu erzeugen. Skepsis, die in der Wissenschaft Tugend ist, erscheint in der Öffentlichkeit als Störung – und genau diese Störung wird durch einseitige Darstellung erst erzeugt. Damit kippt das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit. Wissenschaft lebt von der Möglichkeit, Irrtümer zu erkennen und zu korrigieren. Eine Öffentlichkeit, die Skepsis moralisch ächtet, schwächt jene Korrekturfähigkeit, die sie zu schützen behauptet. Und Wissenschaftskommunikation, die als Kampf gegen Skepsis konzipiert wird, trägt ungewollt zur Dogmatisierung bei: Aus dem offenen Verfahren wird eine liturgische Wahrheit.
Der Grimme-Preis als Signalordnung
Eine Auszeichnung „gegen Wissenschaftsskepsis“ sendet daher doppelte Signale. Einmal an die Zuschauer: Es gibt eine richtige Art, „Wissenschaft“ zu verstehen – als Vorrat richtiger Antworten, die gegen Skeptiker zu verteidigen sind. An Redaktionen: Unterhaltung darf und soll pädagogisch werden, solange sie im Kanon bleibt. An Institutionen: Kommunikationsautorität kann akademisch geadelt werden, wenn sie als Schutzfunktion gegen Dissens gerahmt wird. So schließt sich der ein systemischer Kreis: Preisjurys definieren Relevanz, Formate liefern Haltungsdidaktik, Universitäten adeln die kommunikative Autorität – und am Ende heißt die Abweichung nicht mehr Irrtum, sondern Skepsis. Das ist eine moderne Bannformel – nicht religiös, sondern epistemisch. Und sie wird besonders wirkmächtig, wenn diejenige, die sie ausspricht, selbst selektiv mit Evidenz umgeht: Wer Fakten nur dann sprechen lässt, wenn sie ins eigene Raster passen, erzieht die Öffentlichkeit nicht zur Urteilskraft, sondern zur Akzeptanz einer vorgefertigten Wahrheit.
Eine aufgeklärte Republik müsste daher weniger „Skepsis bekämpfen“ denn vielmehr Skepsis kultivieren – und zwar als eine notwendige Disziplin des kritischen Denkens, nicht als Pose des Misstrauens. Dazu gehört auch die Bereitschaft, die eigene Evidenz-Auswahl offenzulegen und zu hinterfragen, statt sie preisgekrönt zu verwalten.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









21 Kommentare
Belohnung für die Böse, die Peitsche für die Guten! Im Zeichen der Menschlichkeit wird jede echte Menschlichkeit systematisch kaputt gemacht!
Ach gottchen. Der Grimme -Preis. Sollen sich die „Unsere Demokraten“ doch mit Lametta behängen. Es ist doch genauso unbedeutend, als sich damals die Kommunisten im Ostblock mit Orden behängten und durch das Altmetall fast nach vorne gekippt sind. Meinetwegen kann auch der Steingeier seine unnützen China – Verdienstkreuz – Blechorden Kistenweise in der Botanik rumschmeißen und jeden linken Popel damit behängen. Meine Fresse, was für eine Idiotenkultur hier. Dieser Drecksstaat hat fertig.
Ich habe mir einige sendungen angesehen – leider?!
Diese Person hat den Grimme Preis auf keinen Fall verdient, was sie dort in ihren Sendungen veranstaltet ist eine Katastrophe. Die sogenannten Gäste sind meist die selben, wahrscheinlich vom Sender bezahlte Leute.
Für das heutige Regime ist diese Frau natürlich brauchbar..😁╰(°▽°)╯
Wissenschaft ist, was Wissen schafft.
Meinungskonsens hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Das Diskriminieren oder Verächtlichmachen abweichender Meinungen auch nicht.
Wissenschaftliche Erkenntnisse sind jederzeit nachprüfbar und führen immer zum selben Ergebnis. Falls das Ergebnis nur ein einziges Mal ein anderes sein sollte, ist die gesamte Theorie fragwürdig.
Eine Mehrheit von Wissenschaftlern, die einer gewissen Überzeugung anhängt und gleichzeitig andere Sichtweisen von sich weist, handelt unwissenschaftlich, da echte Wissenschaft nichts mit Mehrheitsdenken zu tun hat.
Oder ist etwa der Mond aus Käse, wenn eine Mehrheit davon überzeugt ist?
Schade, liebe Frau Dr. Nguyen-Kim, dass Sie nicht erkannt haben, dass „Die Wissenschaft“ die Lehre vom Zweifel ist. Die Älteren unter uns wissen, wie schlimm „die Wissenschaft“ in den Jahren 1933 bis 1945 zu ideologischen Zwecken missbraucht wurde.
Wer beim ÖRR wider den Stachel löckt, riskiert seine berufliche und private Existenz. Insofern habe ich eher Mitleid mit Ihnen, weil Ihre Sendungen weniger der Aufklärung als der Regierungspropaganda dient – und Sie bei diesem üblen Spiel mitmachen.
Denken Sie an das, was zur Bücherverbrennung und zur Euthanasie geführt hat. Bitte!
In meinen Augen handelt es sich um wissenschaftlichen Klamauk. Ich nehme diesen Klamauk,“Maithink X” einfach nicht ernst. Ist mir einfach zu mühsam wissenschaftlich relevante Infos daraus zu ziehen.
Selbst als seriöse wissenschaftliche Sendungen des ÖRR daher kommende sind schon von dem blödsinnigen Zeitgeist unterwandert. Egal von Prof. oder Doktor.
Man nimmt dann auch noch Jemand studiertes mit Migrationshintergrund, denn man darf ja so Jemand nicht widersprechen.
Die gesamte Kommunikation des „Staates“ gegenüber dem Zahlvolk arbeitet nach dem Motto: „Es muß klar sein aber nicht wahr sein“.
Was soll ich von einer Naturwissenschaftlerin wie Frau Mai-Thi Leiendecker (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_Thi_Nguyen-Kim) halten, die 2020 eine Tochter und ein 2023 weiteres Kind geboren hat 🤷♂️
@Mai Thi Nguyen-Kim
nun ja – die wurde mir mal als Glanzlicht der Wissenschaft zur Corona-Gen-Therapie empfohlen.
Ich habe sie mir dann mal angesehen und dann die Stirn gerunzelt. Deshalb habe ich mich mal darüber informiert, wieso sie solche Dinge erzählen darf !
Nun – es hat sich geklärt und erklärt auch ihre Medienkarriere – bei mir auf dem Land gibt es dafür eine eindeutige Bezeichnung !
Zeigt den Untermenschenkleingeist der heutigen „Kulturschaffenden “ und ähnlicher Blödbeutel die der undemokratischen VerbrecherRegierung den Schwanz lutschen.
Vom Volk der Dichter und Denker zum Volk der Schwanzlutscher und Arschkriecher
Sie ist halt auch eine der vielen
System – Fanfaren.
So wie:
Dumja Halloldri
Schunkeltante
usw.
Voraussetzungen dafür:
Aus einem anderen Land.
Weiblich.
Links.
Charakterlos
Wie überraschend und originell: Das System behängt seine Tröten mit Orden für ihre Verdienste um die Legitimierung ebendieses Systems.
Allerdings sollten man hier die Symbolik überarbeiten. „Grimme-Preis“ klingt nach Gebrüder-Grimm und weckt beim Publikum Assoziationen Richtung des Märchenerählens. Bei Frau Dr. durchaus zutreffend. Derselbe Symbolikfehler ist jüngst schon bei Habeck als nun auch amtlichem Märchenerzählonkel passiert.
Oder sollten das womöglich eine systemische Freud’sche Fehlleitungen gewesen sein?
Schon alleine für ihre mRNA Werbung hat sie einen Preis verdient. Orden, Verdienstkreuze, bunte Wimpel -der Krempel erinnert an die chlorreiche DDR-Zeit. Da wurden Preise wie Bonbons verteilt, jetzt wieder (an die Richtigen).
Wir spulen zurück!
1942– Wehrmacht.- Russlandfeldzug.
Massenerschiessungen.. (( net sagen datt gabs ja gar net datt der hitler russland und so weiter))
Do ya Reed me Huston?
2026 will jeder, auch dieses Format, seinen DÜNNSCHISS VERKAUFEN.
Mann braucht kein ( 2015) Cambridge Annal lytica um Wahlen zu manipulieren.
( wenn der Redaktuer einigermassen Verstand hat, weiss er nach 0,3 Sec, worum es ging.
Ab 1,1 sec reden wir von KOMA oder low level IQ oder schreibt die billie KI den Text?)
Also, die Tante verkauft ihrer Sicht, ihr eure.
Im warmen Büro.
Weit weg. Ein Jahrli hebt nicht a .. tut manchmal echt gut.
Die Frage: was wollt ihr und warum seit ihr auch nur ein medialer PARRASIT der fett und faul vom SPECK lebt?
Nachdenken.. im abgehängten Deutschland.
Ihr alle, das ganze Land, habt euch abgehängt.
( der Grössenwahn des Biefke war nat. schon in den 1970ern recht fett)
WAS IST LOS MIT EUCH?
Ja, sie ist eine richtige linke rote Nudel… genau nach Geschmack des ÖR.
Als wäre dieser „Preis“ noch irgendetwas wert. Einfach nur noch lächerlich.
Schmeißt das „Systemling“ endlich von der Mattscheibe.
Jede angeschaute Sendung, ist und bleibt Zeitverschwendung.
Wenn die Einschaltquoten für den Mist bis fast auf NULL gehen,
dann ist die Systemplaudertasche Geschichte !
Nur tun müsst ihr es !
Die senden auch bei Einschaltquoten von 0% weiter ihren links – grünen Dreck. Kostet doch nichts. Das zwangseingetriebene Geld fließt doch weiter.
Höchste EU-Orden für die Große Deutschlandzerstörerin A.Merkel und einen korrupten antidemokratischen Warlord Selenskyi
https://journalistenwatch.com/2026/03/12/hoechste-eu-orden-fuer-die-grosse-deutschlandzerstoererin-und-einen-korrupten-antidemokratischen-warlord/
Neuer Götze Pseudowissenschaft.
Wirkliche Wissenschaft ist diejenige die der Menschheit einen Mehrwert verschafft, und das trifft auf das Mai-Thische Systemschundfunkpropagandageblubber definitiv nicht zu.