Die Generation Fatzke: Children of the Revolution im Land of Confusion

(Screenshot:beischneider/Netzfund)

Dass die Wohlstandsphase nicht ohne seelische Blessuren vonstatten ging, ist leider unübersehbar: Nicht jede Schönheit wurde Topmodel bei „Germany’s Next Topmodel”, nicht jeder Kandidat ein Chartstürmer bei „Deutschland sucht den Superstar”. Auch die Zahl der Bankdirektoren, Hollywoodstars, Profisportler und Managertypen hielt sich in überschaubaren Grenzen, obwohl doch alles dafür getan wurde, um irgendwie die Karriereleiter hochzufallen. Nun aber erfährt Deutschland die Rache des kleinen Mannes am eigenen Leib: Deutschland ist scheiße, Deutschland verrecke, Deutschland wir haben Dich auch nicht mehr lieb, obwohl doch alle mal so mega-hübsch und super-erfolgreich waren und bei jeder Gelegenheit die Sterne vom Himmel geholt haben.

Manchmal hat es doch sein Gutes, beim Sabbel-Automaten Facebook angemeldet zu sein: Man stößt dabei unter anderem auf solch herrliche Begriffe wie etwa den der „Generation Fatzke“ (siehe hier) und das nicht minder wunderbare Plädoyer des AfD-nahen Schriftstellers Michael Klonovsky für den Konservatismus in unserer heutigen Zeit: “Es ist absurd zu glauben, dass alles, was die vielen Generationen vor uns leben und vor allem überleben ließ, was sie befähigte, die großartigste aller Zivilisationen zu schaffen, plötzlich überholt sei, dass diese vielen Generationen vor uns, denen wir alles verdanken, was uns heute uns als Komfort dient, und die dafür entbehrt, geschuftet, geopfert, geblutet und gelitten haben, komplett falsch lagen, und ausgerechnet die Heutigen, die nichts erlitten, nichts entbehrt, nichts verehrt, nichts gelernt, nichts geschaffen haben, sondern nur alles aufzehren, kritisieren und demolieren können, dass diese Generation übergeschnappter und wohlstandsverwahrloster Mitläufer, diese Generation Fatzke berufen sei, der Menschheit den Weg in die Zukunft zu weisen.

Deutsche hassen Deutsche

Eine Konsequenz: Deutsche hassen Deutsche. Man zieht arabische Ziegenhirten oder afrikanische Analphabeten den eigenen Leuten vor, weil die „Goldstückchen” zumindest vordergründig keine Meinung haben und kein Ego besitzen. Wird jemand aus Deutschland ermordet oder vergewaltigt, so ist dies insgeheim ein gelungener Schlag gegen die Gesellschaft, den ach so verhassten Kapitalismus und das System, dass uns angeblich nur ausgebeutet und unterdrückt hat. Dem man gedient hat, ohne das Erhoffte zurück zu bekommen. Deshalb wird nun alles gegen die Wand gefahren. Proletarier aller Länder, vereinigt Euch! Brecht die Ketten, die Unterdrückten rebellieren gemeinsam gegen das System! Das eigene Land muss bei jeder Gelegenheit destabilisiert werden – sei es durch die grassierende Dummheit, das allgegenwärtige Neusprech oder das Denunziantentum am eigenen Mitmenschen. Deutschland wird sich dramatisch verändern und die Generation Fatzke sieht sich dabei als die Children of the Revolution. Im Land of Confusion. Pattex her und sich an die Autobahn geklebt, fertig. Auf dass der Wettergott ein verzücktes Freudentänzchen hinlegen möge!

Der Frust weicht dem Trotz, und der äußert sich in stumpfer Aggression und akuter Neigung zur Selbstabschaffung. Keine Nacht, in der nicht irgendwo die Autos brennen. Die Generationen vor uns haben für die friedlichsten, sichersten und wohlhabendsten Zeiten in Europa gesorgt. Die „Letzte Generation” und Konsorten fahren den Karren gerade mit Bravour und in jeder Hinsicht gegen die Wand. Dabei ist das gemeinsame Scheitern wie ein sinkendes Boot: Wer nicht mitmacht, ist ein Nazi und gehört gnadenlos „gecancelcultured”.

Generationenfolge: Heger, Pfleger, Feger

Sogar ein Sprichwort gibt es, das diesen unrühmlichen Ist-Zustand beschreibt: „Die erste Generation baut auf, die Zweite verwaltet und die Dritte macht alles wieder kaputt.“ Oder leicht abgewandelt, wie Reichskanzler Otto von Bismarck es ausdrückte: „Die erste Generation schafft Vermögen, die Zweite verwaltet Vermögen, die Dritte studiert Kunstgeschichte und die Vierte verkommt.“ Dort, wo Dschungelcamp, Instagram- und Facebook-Storys oder substanzloser Tratsch übers Smartphone zur neuen Leitkultur werden und die einzige geistige „Nahrung” (besser: Junkfood) bilden, da will man, dass Deutsche wieder frieren müssen und ihre Häuser enteignet werden, oder man gibt sich apokalyptisch-sektiererischer Klima-Hysterie hin, statt sich um die wahren Probleme im Land zu kümmern, wie es zu allen Zeiten gab. Wo man Männer von Frauen auch äußerlich bald nicht mehr unterscheiden kann, wo „Kerlen” mit über 30 noch immer kein Bart sprießt und den Damen keine Brüste mehr wachsen, wo man glaubt, tägliches Bescheuertsein wäre die ultimative Gesellschaftsabsage, wo man wieder jeder aufgetischten Lüge auf den Leim geht, wo man wegen Winnetou oder „Layla” heult und wo man selbst bei Massenvergewaltigungen oder aufs Gleis getretenen Menschen immer noch die Täter in Schutz nimmt: Da ist Hopfen und Malz verloren.

Deshalb raus, ihr FFF-Kiddies, Gutmenschen und Völkerzusammenführer! Es gilt mal wieder die Welt zu retten! Bitte nur beim Verlassen des Hauses nicht vergessen, das Licht hinter euch auszumachen, den Herd abzudrehen und euch die Schnürsenkel zuzubinden. Vor allem Letzteres könnte bei plötzlichem Gleichgewichtsverlust und dem nachfolgenden Aufprall dazu zur schmerzhaften Erkenntnis führen, dass man doch noch einen eigenen Schädel hat.

Dieser Artikel erschien zuerst auf beischneider.

17 Kommentare

  1. Zitat:
    „Die erste Generation baut auf, die Zweite verwaltet und die Dritte macht alles wieder kaputt.“
    oder
    „Die erste Generation schafft Vermögen, die Zweite verwaltet Vermögen, die Dritte studiert Kunstgeschichte und die Vierte verkommt.“

    Das ist eine einfache Flausen, welche die eigentlich Ursachen, Gründen, Brandherde und Probleme den schwarzen Peter den jüngeren Generation zuschiebt.
    Aber Fakt ist in jeder Generation wurden Fehler gemacht, Probleme nicht gelöst und Brandherde einfach ignoriert. Als Gegenargument könnte man auch sagen, das bekommt jetzt alles die Jüngern ab… Und spaltet nur die Generationen. Guck wir alten haben „alles“ richtig gemacht und Ihr Jungen „alles“ falsch.
    Einfach nur Blödsinn.
    Außerdem wird die jüngere Generation mit Problemen konfrontiert, welche es bei da vorigen Generationen noch gar nicht gab.

    Und der Aufbau des Landes und der Wohlstand haben auch viel zwiespältige Sachen ans Licht gebracht. So stehe ich den ganzen Video- und Unterhaltungsmedien kritisch gegen über so wie die vielen technischen Errungenschaften kein gutes Omen für junge Menschen ist. Von den Schulden, welche der jüngeren Genration ausgelastet wurde gar nicht zu sprechen, sowie die Vergiftung der Seele durch Ideologie, welche von der älteren Generation eingebläut wird.
    So gesehen ist es wie immer nur die Verhältnisse haben sich halt Richtung Rezession verschoben und die guten, fetten Jahren sind vorbei und daran sind ALLE Generationen schuld!!

    • „Außerdem wird die jüngere Generation mit Problemen konfrontiert, welche es bei da vorigen Generationen noch gar nicht gab.“

      Wow … na das kam ja auch noch nie in der Menschheitsgeschichte vor.
      Das war aber noch nie Grund sein eigenes Land und Volk zu zerstören.
      Ist ja so wie mit Corona. Die Alten und Todkranken sterben… Ist auch noch nie vorgekommen, dass die, die ihr Leben hinter sich haben, sterben. Liebes Bisschen. 🙁

      Ich würde die Panik ja verstehen, wenn die null bis dreißigjährigen daran sterben. Aber die tun es nicht.

      Fakt ist, dass es denen, die hier auf die Barrikaden gehen, noch nie so gut ging.
      Sie haben keine Not kennengelernt. Sie kennen noch keinen Hunger. Haben alles in den Arsch geblasen bekommen.

      Sie sind wohlstandsverwahrlost. Und vor allem haben sie das Denken eingestellt.

      Na, sie werden in der Welt leben müssen, die sie sich eben schaffen. Dann aber bitte nicht herumheulen.

  2. bei einer Bekannten merkelte ich neulich mal an: 90% der Deutschen haben ein massives psychologisches Problem und die grün kommunistisch WEF ferngesteuerten Figuren sind schlicht geisteskrank, da wars aber dann aus, mit der Freundschaft. Aber ich sehe es wirklich so, denn wie kann man z.B. erklären wenn auf einer bescheuerten Warn App das Ende der künstlich hysterischen Pandemie verkündet wird, daß die dann höchst besorgt sind?!? Normal ist man doch froh! aber die Deutschen sind dann äußerst besorgt weil ihre verehrte und in die Erbse eingetrichterte Pandemie weg ist und diese führungslos ohne klare Anweisungen selbständig irgendwas entscheiden müssen. Alleine an sowas kann man erkennen, was wirklich ist. Einzige Möglichkeit zur Heilung: es muß wieder wie 1945 aussehen, dann klinken die Zahnräder in der Oberstube wieder ein und es wird wieder 12 Stunden wie irre malocht. Dieses Volk ist wirklich fix und fertig… nun denn wohl bekomm’s…

  3. Diese „Schubladeneinteilung“ funktioniert nicht, jeder einzelne hat seine eigenen Beweggründe und die werden sich auch oft mit denen der vermeintlich „feindlichen“ Ideologie überschneiden.
    Grundsätzlich gilt für mich „der Feind meines Feindes verschafft mir einen Vorteil“, zunächst sehe ich da nur einen Nutzen.
    Das hauen um die Reste beginnt nach dem Sturz des verhassten Regimes, deswegen bricht auch nach einem Umsturz fast immer ein Bürgerkrieg aus.
    Erstes Ziel ist die Mehrheit der generierten Zustimmung für das Gender-Regime zu brechen, das hat nicht nur Symbolkraft sondern lässt auch Regierungen haltlos dastehen, im Regelfall tritt danach eine Zersetzung der politischen Ordnung statt – Ausstieg aus Parteien, wechseln zu anderen Parteien, Abrechnungen mit den Parteiführenden, Verrat, Rufschädigung…
    Bricht die geschlossene Einheit der Politkaste zusammen endet auch die mediale Gleichschaltung, plötzlich gibt es Verselbständigungen, viele Ansichten, viele Meinungen…
    Ich sage lasst den Dingen seinen freien Lauf, mischt euch nicht in die Eigendynamik der Entwicklung ein, erst einmal muss der große Gegner weg, ein Schritt nach dem anderen…

  4. Ich denke es liegt nicht daran, dass etwa der Traum Superstar zu werden, nicht in Erfüllung ging. Die Menschen, auf die der Artikel Bezug nimmt, sind entwurzelt, ohne Sinn, tragen das Trauma der Vorfahren in sich, ohne es zu wissen. Seien es die Weltkriege, die innerdeutsche Teilung, das Ende der DDR. Wohlstand, Babyboom, befriedigen nur weltliche Bedürfnisse, haben da keinen Einfluss, schieben allenfalls auf. Der Autor macht sich hier eigentlich nur lustig, oder er versteht nichts, ich weiß es nicht. Propaganda, Ideologien, Schule verhindern Verständnis und Aufarbeitung. Die Menschen sind entwurzelt, traumatisiert. In der Wohlstandphase hatten die Menschen ein Ziel, die Medien vermeldeten Erfolge, man konnte im Umfeld sehen, wie Fabriken wuchsen. Man konnte teilhaben. Heute kommen aus den Medien nur Verzweiflung, Schuld, unangebrachte unerfüllbare Forderungen. Man zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft.

  5. Wie armselig von den älteren Generation sich jetzt wo es heiß wird, die Schuld den jüngeren zuschreiben und sich selbst als Erhabener darstellen!
    Von der Logik her, haben jüngere Menschen, die wenigste Schuld, sind die doch noch Jugendliche und jeder war auch mal jung…
    Einfach nur billig die Schuldzuweisungen, sollte es doch darum gehen gemeinsam zu einander zu halten und im Kollektiv den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen!!!

    • Sie haben wahrscheinlich noch nicht richtig verstanden, was hier abgeht. Sicherlich wurden die Kinder und Jugentlichen, die sich ankleben und ähnlicher begehen, von den linksgrünen Truppen aufgehetzt und beeinflusst. Da diese Kinder unsd Jugendlichen aber auch nicht mehr in der Schule lernen, was Wetter ist und wie die Natur funktioniert, führen sie sich so auf. Eigentlich sind die dummen Kinder und Jugendlichen, die so etwas machen, auch Opfer und zwar dieser verkorksten Typen, die dieses Theater im Auftrag der Globalisten anstiften.

    • Staat es zu wahren, was die von den Älteren bekommen haben, zerstören sie es.
      Die Jugend ist unwissend, aber sie hören nicht auf die Alten, sondern bekämpfen diese.

      Dein letzter Satz ist einfach nur naiv.

      Die Alten haben sich nicht abgewannt, sondern schauen nur entsetzt zu, wie alles vor die Hunde geht. Nichtsnutze haben das Ruder übernommen.

      Soll sie nur machen, die Jugend, die Generation der Letzten begreift gar nichts.

      Die Jugend heute ist für Deutschland schlimmer, als die angelsächsischen Terrorbombe, die Deutschland in Schutt und Asche legten. Das konnte wieder aufgebaut werden. Was die Jugend heute macht, ist nicht wieder aufbaubar.

      Nicht die Alten skandieren: Bomber Harrys do it again.

      Wie verroht und barbarisch muss man sein, um das zu sagen.

      NA dann … Ihr bekommt, was ihr verdient. Aber dann bitte nicht beschweren.

      Zum Glück werde ich dann tot sein.

  6. Solchen dümmlichen Schulabbrechern, die keine Lust zum Arbeiten haben, sollten wir nicht die Zukunft überlassen, sondern in die Schranken weisen!!!

  7. Nun, wenn ich mir die heutigen Kleinkinder von 2-6 Jahren betrachte, kann ich leider NICHT berhaupten: SCHLIMMER geht’s nimmer …
    Die rennen ja nur noch mit Fahrradhelmen durch die Botanik, ob auf dem Rad/Roller/Laufrad/Wipproller oder zu Fuß. Und desgleichen ihre Eltern. Wenn die Alten damit durch die Gegend turnen auf ihren Rädern/teilweiseÉ-Rollern oder zu Fuß, aus Angst davor, ihren überwiegend vorhandenen Dachschaden noch zu verstärken, kann ich das noch nachvollziehen. Aber bei den Vorgenannten ist ja mit Sicherheitserziehung fast gar nichts mehr vorhanden:
    da fahren die munteren Kleinen unbekümmert mit atemberaubender Geschwindigkeit auf dem Fußweg oder in Fußgängerzonen – immer am audiovisuellen Gängelband ihrer Mamas und Papas vom Fahrradweg oder der Sraße aus. Ohne Eigenverantwortung – immer mit einem Blick auf ein Elternteil gerichtet und spitzen Ohren ,das nächste Kommando erwartend. Was ist das für eine Erzieh … pardon! Anleitung zum selbstständigen Leben/Handeln???
    Wenn ich an meine Kindheit zurück denke (für mich keine Ausrede ‚da war der Verkehr noch nicht so dicht!‘), dann wurden wir früh genug (2- 2 1/2J) ans selbstständige Handeln gewöhnt:
    uns wurde erklärt, daß wir an jeder Straßenecke/an jedem Straßenrand erst einmal innehalten müssen, um zum Verkehr zu sichern. Es wurde auch erklärt, warum das so sein MUß. Dann wurden schrittweise Tests durchgeführt – da konnten die Erwachsenen noch so sehr im Gespräch sein. Bis sie sicher sein konnten, ihren Nachwuchs auch mal alleine machen zu lassen.
    Heute Fehlanzeige: da wird rumgebrüllt und kommandiert – Hauptsache der Helm sitzt. Und was die Sicherheit der Mitmenschen dabei anbelangt – Pustekuchen! Wichtig ist, ihr Nachwuchs ist geschützt.
    Und allein aufgrund dieser Tatsache werden die Kinder zu meist rücksichtslosen Individuen herangezogen.
    SCHNEEFLOCKEN eben: austeilen aber nichts einstecken können. Und diese Art der Aufzucht begünstigt rotgrüne Ideologien ausgezeichnet.
    Und wenn man so will, sind diese „Fazkes“ natürlich ein Produkt ihrer Umgebung bzw. derer traditionell verminderten Verhaltensweisen.
    UMERZIEHUNG halt!

    Gruß Rolf

  8. Der Artikelschreiber verkennt den Einfluß, den die Umerziehung und die Amerikanisierung der Deutschen seit 1945 auf die jüngeren Generationen hatten.

    Ich wurde ziemlich kurz nach dem Krieg geboren; das Geld in meiner Familie war noch lange Zeit sehr knapp; zu dieser Zeit hatte die Umerziehung noch wenig Einfluß auf die ältere Generation und ihre Kinder. Wir Kinder wurden so erzogen wie die Älteren durch ihre Eltern erzogen worden waren, und diese Prägung hält zeitlebens. Gott sei Dank!

  9. Ich habe das aus einem Kommentar mal geklaut, weil es mir so gut gefiel:

    Die heute 80-100jährigen (1920-1940) hatten den Krieg erleiden müssen und anschließend Deutschland aus den Trümmern des 2. Weltkrieges wieder aufgebaut. Zu viele davon leben in Altersarmut oder sind darin/daran gestorben.

    Die heute 60-80jährigen (1940-1960) haben den Krieg gefürchtet und den Aufschwung und die Umsetzung in die Moderne vollbracht.

    Die heute 40-60jährigen (1960-1980) haben den Krieg vergessen und konnten den Wohlstand genießen, versäumten aber in ihn zu schützen.

    Die heute 20-40jährigen (1980-2000) sind geschichtsvergessen, undankbar und gehirngewaschen. Sie führen uns wieder in den Untergang.

    Die heute 0 – 20jährigen (2000-2020) werden wieder den Krieg erleiden müssen und anschließend Deutschland aus den Trümmern des Bürgerkrieges wieder aufbauen müssen.

  10. Die Alten haben die Voraussetzungen für das geschaffen, was jetzt beklagt wird. Und es zählen nun mal die jungen Menschen. Es zählen immer nur die jungen Menschen.

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