Donnerstag, 20. Juni 2024
Suche
Close this search box.

Die Geschichte vom Klausi

Die Geschichte vom Klausi

Sehen wir hier Klausi bei seiner früheren Arbeit? (Symbolbild:Pixabay)

Liebe Kinder, heute erzählen wir euch mal die Geschichte von Hicham. Damit der Hicham nicht von bösen Rechtspopulisten beschimpft wird, wollen wir ihn ab jetzt Klausi nennen (lasst euch bitte von Mama oder Papa erklären, warum Rechtspopulisten gemeine und böse Menschen sind! Sollten eure Eltern euch weismachen wollen, dass die gar nicht so doll böse sind, ruft doch mal hier an: Hotline Jugendamt, Tag & Nacht: 0800-708090, und erzählt dem netten Onkel das mal). Jetzt aber zur Geschichte vom Klausi.

(Screenshot:Facebook)

Der Klausi hat eine ganz ungewöhnliche – seit letztem Jahr zwar nicht mehr ganz so seltene – Arbeitsstelle: Der Klausi ist nämlich eine Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung – und zwar nicht irgendeine Fachkraft für spontane Eigentumsübertragung, sondern ein Spezialist für Tankstellen. Dazu müsst ihr wissen, dass das gar keine so einfache Arbeit ist, wie ihr vielleicht denkt: Manchmal muss der Klausi bei jedem Wetter – so ein Ziel späht sich ja nicht von selbst aus – draußen arbeiten, egal ob es stürmt oder schneit. Und weil es abends am lohnendsten ist, ist Klausi auch nachts oft beruflich unterwegs.

Seit die Tankstellen mit zeitverzögerter Geldausgabe ausgerüstet sind, ist die Arbeit aber leider nicht mehr so lukrativ wie früher. Der arme Klausi muss deshalb seit einigen Wochen einem Nebenjob in der Hausöffnungsbranche nachgehen, weil er wie so viele mit dem Geld nicht über die Runden kommt. Noch dazu wird er ständig von integrationshemmenden Polizisten behelligt, diskriminiert und in seiner beruflichen Entfaltung gebremst. Er musste deshalb seinem Nebenerwerb vom Gefängnis aus nachgehen – der arme Kerl musste sogar seinen Freigang zum Arbeiten opfern!

Perfekte Arbeit mit Menschen

Stellt euch das mal vor: Allein im letzten Monat musste Klausi nachts volle viermal raus, um irgendwelche Häuser zu öffnen und ihre Besitzer von unnötigem Ballast zu befreien! Und natürlich hat er in seiner Branche ein hohes Verletzungsrisiko – dazu gleich mehr. Selbstverständlich aber hat seine Arbeit auch schöne Seiten: Als Freiberufler kann er sich seine Arbeitszeiten ganz alleine einteilen; und wenn der Klausi bei einer Eigentumsübertragung mal besonders erfolgreich war, dann kann er auch schonmal morgens einfach im Bett liegen bleiben, der kleine Mauser! Und: Es ist die perfekte Arbeit, wenn man gerne mit Menschen zu tun hat.

Nochmal zurück zum Verletzungsrisiko: Neulich hat es den Klausi schlimm erwischt.
Denn weil der Klausi eine ganz gewissenhafte Fachkraft ist, wollte er am gleichen Tag nochmal zur Arbeitsstelle, die er bereits morgens bereichert hatte. Er hatte irgendwie das Gefühl, nicht gründlich genug gearbeitet zu haben und etwas in der Kasse übersehen zu haben – das konnte er nicht auf seiner Berufsehre sitzenlassen.
Also eilte der Klausi nochmal dahin, um seine Arbeit zu beenden. Doch jetzt kam es ganz dicke: Da hatten doch diese unsensiblen Polizisten nichts besseres zu tun, als Klausi auf der Arbeit aufzulauern.

Mitgefühl mit dem teilenteierten Klausi

Der Klausi geht also mit seinem Messer – das er natürlich für seine Arbeit braucht – in die Tankstelle; doch weil die Polizisten das mit dem Messer irgendwie falsch verstehen und der Klausi sowieso überhaupt nichts versteht (also Deutsch, meine ich), schießen die einfach auf den Klausi! Und das, obwohl er traumatisiert ist UND eine schwere Kindheit hatte. Ehrlich wahr: Die haben dem armen Klausi einfach ein Ei abgeschossen! Vielleicht habt ihr ja schon mal einen Fußball dahin bekommen und könnt etwas mit dem Klausi mitfühlen!

Dem Klausi geht die ganze Geschichte jetzt ziemlich auf den Sack (oder was davon übrig ist); deshalb möchte er jetzt eine Umschulung zur Fickificki-Fachkraft machen – diese Branche boomt schließlich noch. Bitte helft mit und sagt euren Eltern, sie sollen für die Integration von Klausi ein kleines Opfer bringen und auf folgendes Konto eine Spende machen: Konto 12345600815 bei der deutschen Buntbank. Und wenn eure Eltern nicht spenden wollen, liebe Kinder, dann fragt sie warum und hört ganz genau. Das erzählt ihr dann am besten dem Onkel von der Telefonnummer ganz oben im Text!

Euer Propagandaonkel mit der Maus

 

Autor: Markus Kink

13 Antworten

  1. Der “Einei-Klausi” kann gern in seine Heimat gehen und dort die Besitzverhältnisse klären, oder traut er sich sich dort nicht, weil man kein Mitleid mit verwahrlosten und kriminellen Schurken hat, die glauben das ihnen alles gehört, wenn man es sich einfach nimmt.

    23
  2. “Vielleicht habt ihr ja schon mal einen Fußball dahin bekommen und könnt etwas mit dem Klausi mitfühlen!”

    hab keine Eier, aber
    hab mich gut amüsiert!

    11
  3. Die Geschichte von Klausi geht noch weiter: Er hat dafür tatsächlich 2.500 Euro Schmerzensgeld vom Land Nordrhein-Westfalen bekommen. Leider hat er als gelesener Mann nur zwei Hoden, sonst könnte er das ebenfalls zu einem lukrativen Geschäftsmodell ausbauen …

    12
  4. Habe mir bei Welt TV gerade Hendryk M. Broder sein Gestammel angehört. Auch er will wohl den Riesen Elefanten nicht sehen. Er blubbert nur so um alles herum. Auch er quakt und quasselt nur rum. Hat wohl auch Angst, dass er nicht mehr bei Welt TV eingeladen wird.

    6
    1
    1. Seit der vor der äußerst intelligenten Baerbock den Kniefall machte, ist der bei mir eh durch.

  5. die linken kümmern sich um poitikversagre und denkverweigerer… wenn sie dagegen sind…
    die presse verschweigt weil sie dafür bezahlt werden…

    Nichts Neues bei der Neigungspresse: Linksextremer Transgender-Anschlag auf Buschmann wird totgeschwiegen

    Linksextremisten verüben einen Anschlag auf das Haus von FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann. Darüber schweigt sich sowohl die Politik wie auch die Neigungsjournallie dieses Landes aus.

    Bereits am 19. Mai haben unbekannte Täter das Haus in Gelsenkirchen, in dem FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann wohnt, beschmiert und die Glasscheibe in der Eingangstür eingeschlagen. Informiert wurde der Bürger über den Anschlag bislang nur aus der linksextremistischen Szene. Denn nur die linksextremistische Kampfplattform Indymedia brüstete sich damit.

    Weder die Bundesregierung noch die Polizei haben bisher darüber informiert. Ausschließlich Welt-Kolumnist Henryk M. Broder machte am Dienstag, also nach über 14 Tagen nach dem Anschlag, darauf aufmerksam. Buschmanns Ministerium bestätigte nun, „dass es an dem Wohnhaus, in dem Minister Buschmann in Gelsenkirchen seine Wohnung hat, eine Beschädigung der Eingangstüre und Schmierereien gegeben“ habe.