Die Hamas verlagert sich zunehmend in die Türkei – und ist radikal wie eh und je

Die Hamas verlagert sich zunehmend in die Türkei – und ist radikal wie eh und je

Erdogan: Auf Du und Du mit der palästinensischen Sache (Foto:ScreenshotFacebook)

Auch bald drei Jahre nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 gibt es bislang keinerlei Anzeichen dafür, dass die Hamas ihre grundlegenden politischen oder ideologischen Ziele aufgegeben hätte. Führende Vertreter der Organisation befeuern weiterhin den bewaffneten Widerstand gegen Israel und lehnen eine dauerhafte Anerkennung des israelischen Staates ab. Aus israelischer Sicht bestätigt dies die Einschätzung, dass die Hamas ihre langfristigen Ziele nicht verändert hat.

Parallel dazu verlagert ein Teil der politischen Führung der Hamas seine Operationsbasis zunehmend nach Istanbul. Nachdem Katar seine Rolle als Gastgeber und Vermittler neu ausrichtete und die Verhandlungen zeitweise aussetzte, hielten sich hochrangige Hamas-Vertreter verstärkt in der Türkei auf oder reisten zu Konsultationen dorthin. Berichte über eine vollständige Verlegung des politischen Hauptquartiers nach Istanbul wurden zwar sowohl von der Türkei als auch von der Hamas mehrfach zurückgewiesen, als gesichert jedoch gilt – unter anderem laut “Arab News“ –, dass sich führende Hamas-Funktionäre regelmäßig in der Türkei aufhalten und dort politische Kontakte pflegen.

Die Türkei als sicherer Hafen für Terroristen?

Diese Entwicklung sorgt insbesondere in Israel für scharfe Kritik. Viele Beobachter sehen darin einen Widerspruch: Während die Hamas in zahlreichen Staaten – darunter Deutschland, die Europäische Union, die USA und weitere westliche Länder – als Terrororganisation eingestuft wird, können sich Teile ihrer politischen Führung weiterhin im Ausland bewegen und diplomatische Kontakte unterhalten – vor allem im NATO-Land Türkei, dessen Führer Erdogan dem Islam immer mehr politischen Einfluss verschafft und der von der EU mit Samthandschuhen angefasst wird.

Kritiker empfinden es als schwer nachvollziehbar, wenn nicht als Zumutung, dass der Führungszirkel einer Terrororganisation, die für den größten Massenmord an jüdischen Zivilisten seit dem Holocaust verantwortlich ist, in der Türkei einen sicheren Rückzugsort gefunden hat.

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13 Kommentare

  1. Warum sollten die Islamisten irgenwas abgeben? Der Islam blüht und gedeiht. Bald wird er auch in Europa die systemangebende Ideologie und ersetzt die christliche Lebensform. Die Koranjünger wissen das und werden nicht müde, alles westliche zu zerstören. Der Iran zeigt doch, wies geht. Schlägt man einen Kopf ab, wachsen 10 Neue nach.
    Die werden nicht aufgeben, die kämpfen bis zum letzten Mann. Denn für Alah zu sterben ist eine große Ehre, wer will schon für Merz oder Trump ins Gras beißen?

  2. Da die Türkei ein NATO-Land und EU-Mitglied werden will seit langem obwohl ihre Fläche nur 10% beträgt in Europa ist es nichts besonderes wenn sich die Hamas ausbreitet die wie die Mujajjedin und nachfolgenden Taliban die einst die USA aufgebaut haben. Sogar Israel als Außenstelle der Weltpolizei ließ die Hamas gedeihen und hat hochgerüstet diese nie vernichtet. Es ist wie bei dem IS der nicht am Boden ist. Hand in Hand mit der Medienmafia werden uns diese Gruppen als Gefahr präsentiert für den Weltfrieden auf das dann so Flüchtlingsströme freigesetzt werden auf unserem alten Kontinent. Gerade im 1 und 2WK hätten Islamisten im Namen des Koran die Chance gehabt das Commonwealth und auch französische Kolonien einzunehmen da diese Völkerringen sich in Europa und dem Pazifik abspielten. Alles ist nur von bestimmten Antihumanisten hinter geschlossenen Türen mit Teufelskarten gelegt für den grenzenlosen Einweltstaat mit dem Namen Agenda 2030. mfg

  3. Fatih Khan G. ,,Mutmaßlicher“ Mörder von Stade wird in der Türkei gesucht

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/mutmasslicher-moerder-von-stade-wird-in-der-tuerkei-gesucht/

    ,,Der wegen sechsfachen Mordes in Stade angeklagte Türke beging offenbar deutlich mehr Verbrechen als bisher bekannt. So soll er unter anderem seine Tochter sexuell missbraucht haben – doch die deutsche Staatsanwaltschaft wusste von nichts.

    STADE. Der mutmaßliche sechsfache Mörder von Stade, Fatih Khan G., wird wegen mehrerer Straftaten in der Türkei gesucht. Die dortige Justiz hatte ihm unter anderem 2022 vorgeworfen, seine Tochter aus einer früheren Beziehung sexuell missbraucht zu haben, berichtete die Bild-Zeitung am Freitag. Zudem sei er ein Jahr zuvor aus dem Gefängnis geflohen, wo er sich wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft befunden habe. 2007 soll er außerdem eine weitere schwere Sexualstraftat begangen haben.

    Auf Anfrage des Boulevardblattes teilte die Staatsanwaltschaft Stade mit, ihr lägen keine Erkenntnisse über mögliche Straftaten von G. vor. Der Austausch zwischen deutschen und türkischen Ermittlern gelte jedoch als „schwierig“. Derzeit sitzt der 45jährige in Untersuchungshaft.
    Der mutmaßliche Täter von Stade soll sein Kind misshandelt haben

    Fatih Khan G. wird beschuldigt, am Montag in einer Eltern-Kind-Einrichtung, in der seine drei Monate alte Tochter und deren Mutter untergebracht sind, um sich geschossen und sechs Mitarbeiter der Jugendhilfe und des Jugendamts getötet zu haben (JF berichtete). Hintergrund war ein Streit um das Sorgerecht für das Kind.

    Unmittelbar vor der Bluttat sollte ein sogenanntes Hilfeplangespräch mit dem Beschuldigten stattfinden, wie der NDR berichtet. Dieser galt nach Angaben des Polizeipräsidiums Lüneburg als auffällig. Seine mutmaßliche Fluchthelferin, Sylvia S., hatte ihn zum Gespräch gefahren.“

  4. Zentralrat der Juden im Jahre 2015: Deutschland hat moralische Pflicht zur Aufnahme von Flüchtlingen
    Deutschland hat nach Ansicht des Präsidenten des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, eine moralische Verpflichtung, Asylbewerber aufzunehmen. Deutschland habe so viel Unheil über die Welt gebracht und sei das letzte Land, das es sich leisten könne, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/zentralrat-deutschland-hat-moralische-pflicht-zur-aufnahme-von-fluechtlingen/

    Einwanderung
    Kahane: Der Osten ist zu weiß
    Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Jüdin), hat beklagt, in den östlichen Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. Es sei „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kahane-der-osten-ist-zu-weiss/

    „Gefahr für unser Land“
    Zentralrat der Juden warnt vor der AfD
    https://www.n-tv.de/politik/Zentralrat-der-Juden-warnt-vor-der-AfD-article22794192.html

    Warnung an Wähler und Parteien
    Zentralrat der Juden über AfD: „Die Brandmauer muß stehen“
    Der Präsident des Zentralrats warnt vor der AfD. Zugleich macht er klar: Die Regierungspolitik sei schuld an deren hohen Umfragewerten. Zu den Wählern hat er auch eine Meinung.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/zentralrat-warnt-vor-afd/

    „Dunkeldeutsche“ AfD-Hochburgen sollen durch Flüchtlinge aufgeweicht werden
    https://beischneider.net/2022/10/08/einfallstor-sachsen-auch-der-osten-soll-mit-immer-weiteren-fluechtlingen-geflutet-werden/

  5. Deutsche Staatsräson: Wer ein korrekter Jude ist, bestimmt der Verfassungsschutz
    Der antizionistische Verein Jüdische Stimme bleibt im Visier des deutschen Inlandsgeheimdienstes. In seinem Bericht für 2025 erscheint er dieses Mal sogar groß mit Logo als „gesichert extremistisch“. Der Grund: Er protestiert gegen deutsche Beihilfe für Israels fortgesetzten „Völkermord“ in Palästina.
    https://rtde.press/meinung/284844-deutsche-staatsraeson-wer-korrekter-jude/

  6. Wie naiv…!
    Echt?
    Wirklich soviel Unverständnis bei den Leuten?
    Oder schlichtweg Verleugnung und Verdrängung der Fakten?
    ::
    Auch bald drei Jahre nach dem Terrorangriff vom 7. Oktober 2023 gibt es bislang keinerlei Anzeichen dafür, dass die Hamas ihre grundlegenden politischen oder ideologischen Ziele aufgegeben hätte. …
    &
    ..Kritiker empfinden es als schwer nachvollziehbar, wenn nicht als Zumutung, dass der Führungszirkel einer Terrororganisation, die für den größten Massenmord an jüdischen Zivilisten seit dem Holocaust verantwortlich ist, in der Türkei einen sicheren Rückzugsort gefunden hat.
    :::
    Natürlich nicht!
    Es ist der Islam, aus dem sich das alles speist…!!
    Ihr wollt es nicht sehen! Wir der deutsche „Pöbel“ werden abgestochen u.a.m.,und wir müssen wegen der Infantilität und dem Unwillen weniger Menschen in bestimmten
    Positionen, darunter leiden ! Es reicht…!!

  7. Sieht so aus, dass die Anhänger und Unterstützer der Hamas, Hisbollah, Mullahs etc. in Europa noch ein paar Generation warten müssen bis sie ihr Kalifat bekommen. Bis dahin gedeiht immerhin der Sozialismus in Europa ganz prächtig.

    Aber die USA und Israel versuchen, den Rest der Welt davon zu verschonen.

  8. Britain First besucht ehemaligen RAF-( Britische Luftwaffe) Stützpunkt in Linton-on-Ouse, der für illegale männliche Migranten vorbereitet wird

  9. Zehn Jahre Putschversuch Türkei“

    Am nächsten Morgen ging die Hexenjagd los, und sie war blutig“

    ,,Am 15. Juli vor zehn Jahren rollen Panzer auf die Bosporus-Brücke in Istanbul, Kampfjets fliegen über die Stadt: Teile des türkischen Militärs versuchen, die Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdogan zu stürzen. Sie scheitern – doch am nächsten Morgen ist die Türkei eine andere, sagt der Journalist Can Dündar, der damals Chefredakteur der Zeitung „Cumhuriyet“ war. Dündar saß von November 2015 bis Februar 2016 in der Türkei in Untersuchungshaft und wurde 2020 von einem türkischen Gericht in Abwesenheit zu mehr als 27 Jahren Haft verurteilt. Heute lebt er im deutschen Exil. Im Interview mit ntv.de erzählt Dündar, welche Folgen der Putschversuch bis heute hat und welche Fragen noch immer ungeklärt sind.“

    https://www.n-tv.de/politik/Am-naechsten-Morgen-ging-die-Hexenjagd-los-und-sie-war-blutig-id31082500.html

  10. Großeinsatz in Dresden

    Türke ruft „Allahu akbar“ und schießt auf Polizisten vor Supermarkt

    Nachbarn beschrieben den Türken als auffällig

    Der 41jährige Türke befindet sich nun im Krankenhaus. Gegen ihn wird derzeit wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Polizisten sowie Unbeteiligte kamen hingegen nicht zu Schaden, lediglich ein in der Nähe geparktes Fahrzeug wurde beschädigt. Die genauen Hintergründe der Tat sind aktuell noch Gegenstand der Ermittlungen.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/bewaffneter-tuerke-schiesst-auf-polizisten-vor-supermarkt/

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