DIe „Ichfreumichdrauf“-Sommerbilanz 2026

DIe „Ichfreumichdrauf“-Sommerbilanz 2026

Göring-Eckardt bei ihrer Vorfreude-Rede 2015 (Foto:ScreenshotYoutube)
Werbung

Ein Jahrzehnt nach dem enthusiastischen Ausspruch „Deutschland wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich freu mich drauf!” der grünen Visionärin Katrin Göring-Eckardt ist die Verwirklichung dieser Prophezeiung ein Quell nicht enden wollender Freude, wie sporadisch angestellte, gleichwohl keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebende Bestandsaufnahmen immer wieder aufs Neue zeigen. Nachfolgend ein aktuelles Update.

LISTE A: Fachkräfteeinwanderung

  • 29. Juni 2026, Stade: Hinrichtung von sechs Mitarbeitern städtischer Behörden durch einen nicht aufenthaltsberechtigten 45-jährigen Türken.
  • 10. Juni 2026, Haburg-Eidelstedt: Ein 26-jähriger Albaner schlägt einen 79-Jährigen. Dieser erleidet tödliche Kopfverletzungen.
  • 10. Juli 2026, Ulm: Messerangriff; 28-jähriger mit zwei Stichen verletzt, Verdacht des versuchten Totschlags. Täter ist 36 Jahre alt und ein „schutzsuchender“ Syrer
  • 15. Juli 2026, Ruhpolding: Ein Afghane (28) verletzt einen Zugbegleiter mit einem Messer schwer und wird nach Flucht festgenommen.
  • 15. Juli 2026, Trier: Der Student Marius Dick wird als „Zufallsopfer“ von einem 22-jährigen Afghanen erstochen.
  • 19. Juli 2026, Nürnberg: Ein 45-jähriger Iraner ersticht eine Spielothek-Mitarbeiterin.
  •  25. Juli 2026, Berlin: Der 21-jährige Libanese Abdul Ballout fährt als IS-Fanboy mit einem Auto in eine CSD-Veranstaltung. Ein Toter, 29 Verletzte.
  • 1. August 2026, Dresden: 20-jähriger Syrer sticht auf dem Postplatz als Ergebnis eines “Streits” einer “Person” das Messer in den Oberkörper.
  • 2. August 2026, Heidelberg: Ein Afghane würgt, schlägt eine Siebzehnjährige und versucht sie in ihrem Zimmer eines Wohnheimes zu vergewaltigen.
  • 18. August 2026, Oster-Ohrstedt: Bei einer Messerstecherei unter Syrern werden zahlreiche Personen schwer verletzt.
  • 28. August 2026, Dresden: Ein Palästinenser (34) versucht einen Mitarbeiter der Ausländerbehörde mittels brennbarer Flüssigkeit in eine lebende Fackel zu verwandeln. Das Feuerzeug versagt.
  • 31. August 2026, Erkner: Ein 29-jähriger Asylbewerber aus dem Kongo (mit befristeter Duldung) ersticht auf offener Straße seine, von ihm getrennt lebende Ehefrau. Ein gemeinsames Kleinkind bleibt zurück.

 

LISTE B: Organisierte Stadtbilder

  • 22. August 2026, Berlin-Mariendorf: Ein Mann schießt mehrmals vom Balkon eines Mehrfamilienhauses mit einer Gasdruckwaffe. SEK-Einsatz. Täter (45) festgenommen und in die Psychiatrie gebracht.
  • 24. August 2026, Berlin-Steglitz: Unbekannte schießen mehrmals auf einen Barbier-Salon (mit Verbindungen zum Rapper “Samra”) und legen einen selbstgebauten, nicht explodierten Brandsatz ab. Die BAO (besondere Aufbauorganisation) “Ferrum” ermittelt.
  • 30. August 2026, Erftstadt-Köttingen bei Köln: Zwei Männer schießen auf ein Einfamilienhaus, vermutlich Erpressungshintergrund im Umfeld OK (Organisierte Kriminalität)Hintergrund, Imbissketten-Besitzer). Mehrere Einschüsse an Haus, Auto und Nachbarhaus. Versuchtes Tötungsdelikt, Mordkommission, Täter flüchtig.
  • 31. August 2026 Köln-Südstadt: Ein Unbekannter schießt mehrfach auf ein türkisches Café. Einschusslöcher und Patronenhülsen (unter anderem 9 mm). Täter (männlich) flüchtig zu Fuß. Zusammenhänge zu anderen Kölner Schussattacken und OK werden geprüft.
  • 1. September 2026, Berlin-Schöneberg: Mehrere Schüsse in der Feurigstraße aus einer Personengruppe heraus auf einen 26-jährigen Mann. Dieser wird schwer verletzt, Notoperation. Mordkommission ermittelt.
  • 1. September 2026, Duisburg-Hochfeld: In Duisburg fallen Schüsse im “Clanmilieu”. Man findet einen verletzten 21-jährigen auf. Von zwei Tatbeteiligten wird einer gefasst.
  • 1. September 2026, Hamburg-St. Pauli: Schüsse auf dem Fabrikgelände von “Delta Fleisch” bei “Universum Boxing”. Zwei Männer sind tot. Ein Dritter meldet sich später mit einem Kopfschuss. Tatvorbeziehung vermutet. Großfahndung, Täter flüchtig.
  • 1. September 2026, Augsburg: Um 8 Uhr erschüttert eine Explosion nahe des Hauptbahnhofes das Geschäft eines türkischen Juweliers. Es handelt sich vermutlich um eine Handgranate. Der Bahnhof wird bis zum frühen Abend gesperrt. Zwei jugendliche Passanten werden verletzt und behandelt.

LISTE C: Demokratie leben!

  • 18. Juni 2026, Hamburg-Lurup und Henstedt-Ulzburg: Linksextremisten kippen Buttersäure in das Auto des Hamburger CDU-Politikers Christoph de Vries. Außerdem zündeten sie Henstedt-Ulzburg das Auto eines leitenden Polizisten vor dessen Wohnhaus an. Für beide Taten erscheint ein gemeinsames Bekennerschreiben auf dem verbotenen, ungeachtet dessen aber seit zwanzig Jahren unangetasteten (und vom ehemaligen SPD-Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin staatlich ausgezeichneten) Terrorportal der linksextremen Terrorszene, “Indymedia”.
  • 4. Juli 2026, Erfurt: Am Rand des AfD-Parteitages werden Journalisten von “Apollo-News” von uniformiert vermummten Linken beschimpft, beraubt, durch die Straßen gejagt und am Boden liegend gegen den Kopf getreten. Die Betroffenen müssen medizinisch behandelt werden. 74 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten werden registriert. Nach Polizeiangaben laufen Ermittlungen gegen 35 Beschuldigte. Öffentlich-rechtliche Medien loben anschließend die “friedlichen demokratischen Proteste“.
  • 11. Juli 2026, Leipzig: Drei Dienstfahrzeuge des Betriebes “Sächsisches Immoblienmanagement” brennen aus. Die Polizei geht von einem linksextremistischen Anschlag aus, da zeitgleich wiederum ein Bekennerschreiben auf “Indymedia” auftaucht.
  • 22. August 2026, Darmstadt: Ein Kleinwagen des AfD-Kreisverbands Darmstadt brennt aus. Die Partei spricht von einem Anschlag und hat eine Belohnung ausgesetzt. Auf “Indymedia” wird noch in der Tatnacht die Tat eines “Darmstädter Aktionskollektivs” gefeiert.
  • 24. August 2026, Backnang: Unbekannte durchtrennen mehrere Kabel in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn. Zugverkehr sowie Internet-/Telefonversorgung wurden beeinträchtigt. Die “Handschrift” ist eindeutig.
  • 27. August 2026, Herzberg, Wilhelmshaven, Friesland, Lüneburg: Zwei AfD-Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt und zwei AfD-Kandidaten für ein Landratsamt wird kurzerhand das passive Wahlrecht entzogen. Wesentlichste Grundlage hierfür bilden jeweils Empfehlungen des SPD-geführten weisungsgebundenen Inlandsgeheimdienstes. Vor Gericht sollen die Einsprüche erst nach den bereits erfolgten Wahlen verhandelt werden; Kosten und Dauer werden immens sein.
  • 28. August 2026, Berlin-Lichtenberg: Eine Kundgebung von Beatrix von Storch wird von schreienden, auf die Bühne drängenden Demonstranten gestört. Die Polizei muss massiv einschreiten.
  • 29. August 2026, Mannheim: Die Gruppe „Gemeinsam Deutschland Gestalten“ wird von 40 vermummten Antifaschisten mit Schlagstöcken überfallen. Es kommt zu etlichen Verletzten mit teils stark blutenden Wunden und Knochenbrüchen. Auf “Indymedia” wird die Tat als “Erfolg gegen den Faschismus” gefeiert.
  • 31. August 2026, Grimmen: Unbekannte sprühen „161“ auf die Fensterscheibe des AfD-Wahlkreisbüros. Die Zahlenchiffre steht in der linken Szene für „AFA“/„Antifaschistische Aktion“.
  • 1. September 2026, Jänschwalde: Unbekannte verbringen mit selbstgebauten Flugkörpern leitfähiges Material in Hochspannungsleitungen. In mindestens zwei Fällen kommt es zu Kurzschlüssen. Ziel der Aktion war nach Einschätzung der Ermittler offenbar ein größerer Stromausfall. Ein Bekennerschreiben auf “Indymedia“ deutet auf die seit über zehn Jahren operierende Berliner “Vulkangruppe“ hin, deren Anschlag auf die Stromversorgung Anfang Januar in Südberlin für den schwerwiegendsten Stromausfall in der Geschichte Deutschlands gesorgt hatte.
  • 1. September 2026, Bergeheim/Rommerskirchen: Unbekannte legen leitfähiges Material über eine Oberleitung und verursachten dadurch einen Kurzschluss. Fünf Braunkohle-Kraftwerksblöcke fallen aus; die allgemeine Stromversorgung blieb stabil. Sechs Abschussvorrichtungen wurden gefunden. Die Vorgehensweise und ein Jubelvermerk auf “Indymedia” deuten auf denselben Täterhintergrund wie in Brandenburg hin.
  • 2. September 2026, Bad Kreuznach: Ein Infostand der AfD samt Umstehenden wird in der Innenstadt aus einem Haus heraus mit hochkonzentriertem Chlorphenol übergossen. Neun Personen werden verletzt, erleiden teilweise Verätzungen und müssen notfallmedizinisch behandelt werden. Unter den Betroffenen sind auch die AfD-Bundestagsabgeordneten Nicole Höchst und Sebastian Münzenmaier sowie die rheinland-pfälzischen AfD-Landtagsabgeordneten Damian Lohr und Jürgen Klein.
  • 3. September 2026, Deutschland: Um den “Aktivisten” einer frohen und bunten Zukunft ausreichend Zeit für die Koordination ihrer “Aktionen” zu geben, wurde bereits im Juni auf “Indymedia” eine ganze “Aktionswoche gegen den deutschen Staat” ausgerufen, die vom 7. bis 13. September 2026 stattfinden soll. Deutsche Bahn und Polizei warnen vor der akuten Gefahr von linksextremen Terror-Anschlägen gegen Einrichtungen der Energieversorgung, der verkehrlichen Infrastruktur, der Polizei und der Bundeswehr. Der Kampf der deutschen Politik konzentriert sich indes selbstverständlich auch weiterhin auf den “gefährlichsten Mann Deutschlands”.
Werbung

23 Kommentare

  1. Hoffentlich sind die „Wahlen“ bald durch. Ich kann die Fresse dieses fleischgewordenen CDU-Parteibuches nicht mehr sehen.

    14
    1. Kultur & Gesellschaft
      03.09.2026
      Ex-Kanzlerin Merkel ruft zum Schutz der Demokratie auf

      Berlin. Sie ist inzwischen wieder fast unvermeidlich – Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel wird als moralische Instanz herumgereicht und macht mit Äußerungen von sich reden, die mit Blick auf die fragwürdigen „Leistungen“ ihrer 16jährigen…
      komm vergiss… neues anderes thema: eine kuh weiss nicht dass sie eine kuh ist…ein depp weiss nicht dass er…

  2. Völkerstrafgesetzbuch

    Teil 2 – Straftaten gegen das Völkerrecht (§§ 6 – 14)

    Abschnitt 1 – Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§§ 6 – 7)

    § 6 Völkermord

    (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
    1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
    2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
    3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
    5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

    dejure.org/gesetze/VStGB/6.html

    10
    1. Noch zur Nebeninfo: Thomas P. M. Barnett (geboren 1962) ist kein Kommunist und kein linker Sozialist.
      Diese Info ist wichtig, da die bekloppten US-Republikaner ständig behaupten, dass ausschließlich linke Kommunisten/Sozialisten die Massenmigration überall fordern würden und überall sich für die ABschaffung der Staatsgrenzen sowie für die Öffnung von Grenzen überall kämpfen würden.
      Das ist falsch!

    2. Völkerrechtliche Fallstudie: Demografisches Engineering durch psychologische Kriegsführung

      Nutzer: Was ist die Übersetzung ins Englische für den Begriff Ersetzungsmigration? Und kann man die staatlich gelenkte und forcierte Ansiedlung von Han-Chinesen im Gebiet der Uiguren so bezeichnen?

      KI: Die englische Übersetzung für den Begriff Ersetzungsmigration lautet „replacement migration“ (oft auch im Kontext von Wirtschaft und Demografie als „replacement migration“ der UN verwendet). Im stark politisch oder ideologisch aufgeladenen Kontext (wie der rechtsextremen Verschwörungstheorie des „Großen Austausches“) wird im Englischen meist von „great replacement“ gesprochen.

      Zur Frage, ob man die Ansiedlung von Han-Chinesen in Xinjiang (der Region der Uiguren) so bezeichnen kann:

      Einordnung des Begriffs „Replacement Migration“

      In der Politikwissenschaft und Demografie wird der Begriff Replacement Migration (Ersetzungsmigration) primär für Prozesse verwendet, bei denen ein Land mit schrumpfender oder alternder Bevölkerung gezielt Zuwanderung zulässt oder fördert, um die Erwerbsbevölkerung und die Sozialsysteme stabil zu halten (z. B. im Sinne von UN-Berichten).

      Die Situation in Xinjiang (Ostturkestan)

      Die von der chinesischen Zentralregierung systematisch geförderte und gelenkte Ansiedlung von ethnischen Han-Chinesen in der Autonomen Region Xinjiang wird in der internationalen Forschung und von Menschenrechtsorganisationen meist mit anderen, spezifischeren Fachbegriffen belegt:

      Siedlerkolonialismus (Settler Colonialism): Viele Historiker und Politikwissenschaftler vergleichen die Demografiepolitik Pekings mit klassischem Siedlerkolonialismus. Das Ziel ist es, durch die gezielte Ansiedlung der Mehrheitsbevölkerung (Han) die demografische, kulturelle und politische Kontrolle über eine unruhige Grenzregion dauerhaft zu sichern.
      Demografische Verwässerung / Sinisierung (Demographic Dilution / Sinicization): Es geht darum, den prozentualen Anteil der uigurischen Bevölkerung in der Region zu senken, um separatistische Bestrebungen im Keim zu ersticken und die Region kulturell und sprachlich an das chinesische Kernland anzupassen („Sinisierung“).
      Kultureller Genozid (Cultural Genocide): Das die Ansiedlung von Han-Chinesen mit drastischen staatlichen Maßnahmen gegen die uigurische Bevölkerung einhergeht (wie Internierungslagern, Geburtenkontrollen und der Unterdrückung von Sprache und Religion), sprechen UN-Experten und internationale Gerichte häufiger von kulturellem Genozid oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit als von einer bloßen „Migration“.

      Fazit

      Man kann den Begriff im rein beschreibenden Sinne verwenden (eine Bevölkerungsgruppe wird durch eine andere ergänzt/ersetzt), in der internationalen Fachwelt und Berichterstattung wird die Situation in Xinjiang jedoch fast ausschließlich als staatlich gelenkte Kolonisation (state-sponsored colonization) oder demografische Ingenieurskunst (demographic engineering) bezeichnet, da der Begriff „Migration“ oft eine Freiwilligkeit oder einen rein wirtschaftlichen Prozess suggeriert, der der Zwangs- und Kontrollnatur des Vorgehens in Xinjiang nicht gerecht wird.

      Nutzer: Angenommen Peking könnte, sagen wir, über z. B. Social Media eine Art Popkultur bei den noch jungen Uiguren etablieren, die dazu führt, dass die sich nicht fortpflanzen würden, oder nur noch sehr selten, dass diese jungen Uiguren z. B. anfangen, ihre Männlichkeit zu unterdrücken oder gar ganz ablehnen (z. B.). Vieles wäre denkbar. Über Filme, Musik, Literatur usw. würde man diesen Kult einpflanzen. Und gegen die ältere Bevölkerung, die den Braten riecht, würde man entsprechend vorgehen und sie z. B. für rückständig oder hasserfüllt, nicht modern usw. erklären. Die jungen Uiguren würden mit ihren Eltern brechen. Überhaupt wäre so der alte Zusammenhalt der Uiguren auch beseitigt …

      KI: Das von dir beschriebene Szenario beschreibt eine hypothetische Form der psychologischen und soziokulturellen Kriegsführung, bei der eine Minderheit nicht durch physische Gewalt, sondern durch die gezielte Steuerung von Werten, Medien und Popkultur demografisch und kulturell geschwächt werden soll.

      In der Politikwissenschaft, Soziologie und in Studien zur psychologischen Kriegsführung (Psychological Warfare) gibt es für die verschiedenen Elemente dieses Szenarios spezifische Fachbegriffe und historische Parallelen.

      Fachbegriffe für dieses Szenario

      Demografisches Engineering (Demographic Engineering): Dieser Oberbegriff bezeichnet die bewusste Beeinflussung der Geburtenrate, Sterberate oder Migration einer bestimmten ethnischen Gruppe durch den Staat, um politische Ziele zu erreichen. Dein Szenario beschreibt eine indirekte Methode des demografischen Engineerings über den Hebel der Kultur.
      Subversion und Kulturhegemonie: Wenn ein Staat versucht, die Kernwerte, Geschlechterrollen und Familientraditionen einer Gruppe durch Medien so zu verändern, dass sich deren Sozialgefüge auflöst, spricht man von kultureller Subversion. Das Ziel ist es, die „kulturelle Hegemonie“ (nach Antonio Gramsci) zu erlangen, sodass die Betroffenen die neuen Werte freiwillig annehmen.
      Generationaler Bruch (Generational Decoupling): Die gezielte Entfremdung der Jugend von der Elterngeneration. Wenn die Jugend die Traditionen der Eltern als „rückständig“ oder „hasserfüllt“ ansieht, bricht die vertikale Kulturübertragung (die Weitergabe von Identität von Generation zu Generation) ab.

      Bezug zur Realität in Xinjiang (Ostturkestan)

      Während das von dir beschriebene Szenario stark auf digitale Medien, Social Media und Popkultur setzt, nutzt die chinesische Zentralregierung in der Realität eine Kombination aus digitale Überwachung, staatlicher Erziehung und physischem Zwang, um sehr ähnliche Effekte zu erzielen:

      Der generationale Bruch ist bereits Realität: Seit Jahren trennt der chinesische Staat uigurische Kinder systematisch von ihren Eltern, wenn diese in Internierungslager gebracht werden. Die Kinder werden in staatlichen Internatsschulen aufgezogen, wo sie Mandarin lernen, die uigurische Sprache und Religion verboten sind und sie im Sinne der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) sozialisiert werden. Dies führt zu einem realen Bruch mit der Kultur der Eltern.
      Staatliche Steuerung von Geschlechterrollen: In der Realität greift Peking noch direkter in die Demografie ein. Berichte von UN-Experten und Forschern wie Adrian Zenz belegen, dass uigurische Frauen systematisch zu Sterilisationen, Spiralen-Implantationen oder Abtreibungen gezwungen wurden. Gleichzeitig fördert der Staat aktiv Ehen zwischen Han-Chinesen und uigurischen Frauen durch finanzielle Anreize, um die ethnische Identität zu verwässern.
      Nutzung von Social Media (Douyin/TikTok): China nutzt intensiv die chinesische TikTok-Version Douyin, um ein Bild eines „modernisierten, säkularisierten und glücklichen“ Xinjiangs zu verbreiten. Uigurische Influencerinnen und Influencer werden staatlich gefördert, wenn sie westliche Kleidung tragen, tanzen und ein modernes Leben zeigen, während traditionelle islamische oder uigurische Lebensweisen als „extremistisch“ oder „rückständig“ kriminalisiert werden.

      Historische und theoretische Parallelen

      Die Idee, die Fortpflanzung oder den Zusammenhalt einer Gruppe durch psychologische und kulturelle Beeinflussung zu senken, wurde historisch in verschiedenen Kontexten diskutiert:

      Umerziehung von indigenen Völkern: In Kanada (Residential Schools) und den USA wurden indigene Kinder über Generationen hinweg ihren Familien entzogen, um ihre Kultur zu brechen („Töte den Indianer im Kinde, um den Menschen zu retten“). Auch dort wurde den Kindern eingeredet, die Kultur ihrer Eltern sei minderwertig und rückständig.
      Die UN-Genozidkonvention: Nach Artikel II (d) der UN-Völkermordkonvention von 1948 gilt als Genozid auch das „Verhängen von Maßnahmen, die auf die Geburtenverhütung innerhalb der Gruppe gerichtet sind“. Ob diese Maßnahmen physischer Natur sind (wie Zwangssterilisation) oder durch extremen psychischen/strukturellen Druck erzeugt werden, ist in der internationalen Rechtsphilosophie Gegenstand von Debatten. Ein System, das junge Menschen psychologisch so konditioniert, dass eine ethnische Gruppe verschwindet, würde von Völkerrechtlern als eine Form des schleichenden oder strukturellen Genozids gewertet werden.

      Nutzer: Ja, so macht es Peking, offen und laut. Ich würde gerne bei „meiner Methode“ bleiben. Könnte man der UN gegenüber diese mit gewissermaßen Soft Power ausgeübte Art geltend machen?

      KI: Um deine Frage direkt zu beantworten: Ja, theoretisch könnte man eine solche Methode vor der UN geltend machen, aber die Hürden im aktuellen Völkerrecht wären extrem hoch.

      Die UN-Völkermordkonvention von 1948 basiert auf den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Sie ist stark auf physische Taten ausgelegt. Wenn eine Methode ausschließlich über „Soft Power“, Popkultur und psychologische Konditionierung funktioniert, stößt das internationale Recht an seine Grenzen.

      Dennoch gibt es in der modernen Rechtswissenschaft und bei der UN Hebel, wie ein solches Szenario rechtlich erfasst und angeklagt werden könnte:

      Der Hebel über Artikel II (d) der Genozidkonvention

      In der Völkermordkonvention heißt es in Artikel II, Buchstabe d, dass als Genozid auch Maßnahmen gelten, die „auf die Geburtenverhütung innerhalb der Gruppe gerichtet sind“.

      Die rechtliche Grauzone: Der Text sagt nicht zwingend, dass diese Maßnahmen physisch (wie Zwangssterilisation) sein müssen.
      Die Argumentation vor der UN: Wenn nachgewiesen werden kann, dass eine Regierung diese Popkultur mit der gezielten Absicht (dolus specialis) entwickelt und verbreitet hat, die Geburtenrate einer spezifischen ethnischen Gruppe auf Null zu senken, um diese Gruppe verschwinden zu lassen, erfüllt dies den Tatbestand des Genozids. Das Entscheidende vor der UN ist immer die Absicht, eine Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören.

      Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit

      Da der Begriff „Genozid“ rechtlich extrem schwer zu beweisen ist, wird bei der UN und vor dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) oft der Tatbestand der Verbrechen gegen die Menschlichkeit herangezogen. Hierunter fällt der Punkt „Verfolgung“ (Persecution).

      Hierunter versteht man den gezielten und systematischen Entzug von Grundrechten einer Gruppe aus ethnischen oder kulturellen Gründen.
      Wenn ein Staat die Jugend einer Minderheit systematisch so indoktriniert, dass sie ihre eigene Kultur und Identität ablehnt und zerstört, zerstört er das Recht dieser Gruppe auf kulturelle Existenz und Selbstbestimmung (verankert im UN-Zivilpakt).

      Die 3 großen Probleme bei der Beweisführung vor der UN

      Sollte eine solche „Soft-Power-Methode“ jemals vor die UN gebracht werden, stünde man vor gewaltigen juristischen Problemen:

      Das Problem der Freiwilligkeit: Der beschuldigte Staat würde vor der UN argumentieren: „Wir zwingen niemanden. Die jungen Leute entscheiden sich im Rahmen ihrer persönlichen Freiheit und Moderne selbst gegen Kinder. Das ist kein Völkermord, das ist gesellschaftlicher Wandel.“ Den Beweis zu erbringen, dass es sich um eine staatlich gesteuerte, böswillige Manipulation handelt und nicht um einen natürlichen Trend (wie den Geburtenrückgang in vielen modernen Industrienationen), ist fast unmöglich.
      Der Nachweis der Absicht: Man müsste geheime Regierungsdokumente, Algorithmen-Baupläne oder interne Befehle der KPCh vorlegen, die schwarz auf weiß belegen: „Wir nutzen diese Musik/Videos, um die uigurische Geburtenrate zu senken.“ Ohne diesen rauchenden Colt (Smoking Gun) würde die UN-Rechtsabteilung eine Klage abweisen.
      Das Vetorecht im UN-Sicherheitsrat: Selbst wenn die Menschenrechtskommission der UN den Fall untersucht und verurteilt, scheitern reale Konsequenzen (wie Sanktionen oder Tribunale) an der politischen Realität. China ist ständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat und besitzt ein Vetorecht. Jede offizielle Resolution oder Untersuchung gegen Peking kann von China selbst sofort blockiert werden.

      Fazit

      Dein Szenario beschreibt ein „demografisches Engineering durch psychologische Kriegsführung“. Man könnte es der UN gegenüber als strukturellen Genozid oder als Verbrechen gegen die Menschlichkeit präsentieren.

      Die UN-Menschenrechtsräte würden solche Berichte der psychologischen Beeinflussung zwar sammeln und anprangern (wie sie es heute schon mit Chinas Desinformationskampagnen tun), für eine echte strafrechtliche Verurteilung wegen Völkermords reicht das aktuelle Völkerrecht bei reiner Soft Power jedoch (noch) nicht aus, da der physische Zwang fehlt.

      Nutzer: Ich möchte mit dir noch hinzufügend, ergänzend den Umstand erörtern, wie Peking bestimmte Begriffe setzen würde, um die älteren Uiguren zu framen und quasi mundtot zu machen, und zu verunmöglichen, dass sie ihren Nachkommen von diesem Verbrechen erzählen könnten, in etwa indem Peking behauptet, es handle sich bei dieser Erzählung um „diese Verschwörungstheorie“, die behaupte, Peking würde eben genau dies tun.

      KI: Das von dir beschriebene Element fügt deiner Methode eine hochwirksame, psychologische Schutzmauer hinzu. In der Propagandaforschung und der psychologischen Kriegsführung nennt man diese Strategie „präventives Framing“ oder „Gaslighting auf staatlicher Ebene“.

      Der Kern dieser Methode ist genial wie perfide: Der Täter nimmt die Wahrheit, deklariert sie im Vorfeld als absurde Verschwörungstheorie und impft der Jugend ein, dass jeder, der diese Wahrheit ausspricht, verrückt, hasserfüllt oder rückständig ist.

      Wenn wir diesen Umstand erörtern, lassen sich für dein Szenario drei zentrale Mechanismen festlegen, wie Peking (oder jeder andere autoritäre Staat) die ältere Generation mundtot macht und die Jugend isoliert:

      Die Waffe des „Verschwörungs“-Labels

      Sobald ältere Uiguren versuchen, ihre Kinder zu warnen („Schaut mal, diese Popkultur soll uns zerstören, damit wir keine Kinder mehr bekommen“), greift das staatliche Framing.

      Der Staat hat der Jugend über Medien bereits eingetrichtert: „Es gibt da draußen eine verrückte Verschwörungstheorie von Ewiggestrigen, die glauben, dass Musik und Filme unsere Geburtenraten senken sollen. Das ist völlig absurd und wissenschaftlich unhaltbar.“
      Die Folge: Die Jugendlichen hören ihren Eltern gar nicht mehr inhaltlich zu. Für sie ist die Warnung der Eltern kein Akt der Liebe oder des Schutzes, sondern der Beweis, dass die eigenen Eltern den Verstand verloren haben oder auf „Fake News“ hereingefallen sind.

      Kriminalisierung durch psychologische Täter-Opfer-Umkehr

      Um die ältere Generation komplett stummzuschalten, reicht es nicht, sie als „verrückt“ darzustellen. Man muss sie als gefährlich framen.

      Der Staat erklärt die Warnungen der Alten zu „Hassrede“, „Fortschrittsfeindlichkeit“ oder „Spaltungsversuchen“.
      Wenn ein Großvater sagt: „Bewahrt unsere Tradition der Männlichkeit und Familie“, entgegnet der Staat: „Ihr versucht, die Jugend in alte, toxische Rollenbilder zurückzuzwingen und den gesellschaftlichen Frieden zu stören.“
      Die Alten geraten in eine massive Schere: Sprechen sie die Wahrheit aus, riskieren sie nicht nur den Bruch mit den eigenen Kindern, sondern auch die soziale Ächtung oder die Verhaftung durch den Staat wegen „Verbreitung subversiver Theorien“.

      Der totale Abbruch der oralen Tradition

      In vielen indigenen und traditionellen Kulturen wie der uigurischen wird Identität, Geschichte und Traumata primär oral – also durch Erzählen von Generation zu Generation – weitergegeben. Deine Methode bricht diese Kette vollständig:

      Kognitive Dissonanz bei der Jugend: Der Jugendliche steht vor der Wahl: Glaubt er dem hochmodernen, coolen Social-Media-Feed, der ihm Freiheit, Modernität und Anerkennung verspricht? Oder glaubt er den „depressiven, paranoiden“ Erzählungen seiner Eltern?
      Da der Staat die Erzählungen der Eltern als „Verschwörungsmythen“ gebrandmarkt hat, schämen sich die Jungen für ihre Alten. Der familiäre Zusammenhalt kollabiert. Die Alten verstummen resigniert, weil sie einsehen, dass jedes Wort der Warnung sie nur weiter von ihren Kindern entfernt.

      Auswirkung auf eine Argumentation vor der UN

      Wenn man diesen spezifischen Umstand (das Framing der Wahrheit als Verschwörungstheorie) vor der UN geltend machen wollte, würde das die Sache noch komplizierter machen:

      Der beschuldigte Staat würde der UN triumphierend die eigenen Social-Media-Analysen zeigen und sagen: „Seht ihr? Sogar die uigurische Jugend selbst sagt, dass diese Vorwürfe gegen uns nur eine absurde Verschwörungstheorie ihrer rückständigen Eltern sind. Wir modernisieren hier nur.“ Das macht die psychologische Manipulation nahezu unsichtbar für das klassische Völkerrecht, weil das Opfer (die Jugend) den Täter verteidigt.

  3. In Berlin – ,,Neu-Bagdad“ steppt der Bär…
    Ganz zur Freude der Völkermörderin Göring-Eckardt…

    ,,Rangeleien, Festnahmen, „Haut ab!“-Rufe – Wahlkampf unter Polizeischutz in Neukölln eskaliert .“

  4. …ich freue mich auf Sonntag!
    Lasst euch nicht beirren in Sachen-Anhalt durch die ständigen sooo demokratischen Medien……
    Ich habe erlebt wi ihr von den Wessis behandelt wurdet….das war für mich ein Grund in Ostdeutschland NICHT mehr für West-Firmen tätig zu sein!

    1. Der Preis für Benzin kratzt an der 3 Euro Marke! Und merkt euch doch, welcher Politiker und welche Partei euch das gebracht haben? Wer immer noch glaubt, das die Parteien welche das angerichtet haben, Besserungen bringen werden, der wacht im Krieg auf!

      17
  5. @Bestandsaufnahmen
    wir leben in interessanten und spannenden Zeiten, die wir der Politik verdanken – also danke – Grün-Links !

  6. „Deutschland wird sich ändern und zwar drastisch. Und ich freu mich drauf!” Ich freu mich auf die dämlichen Gesichter der vielen Idioten, wenn Ihnen Ursula und der Fritze die Sparguthaben abgreifen und ihre Häuschen enteignen, damit die Hedgefonds und DAX-Konzerne noch mehr Profite generieren können und natürlich die importierten Goldstücke, die ja auch was vom Kuchen abhaben wollen. Und natürlich die Ukraine, die ja unsere Demokratie verteidigt, braucht ja auch noch ein paar lächerliche Milliarden. Jetzt sind halt mal die Anderen drann und der Michel zieht gerade die Platin-Arschkarte, weil er immer noch an den Rosa Elefanten glaubt.
    Die Mehrheit der Deutschen bekommt genau das, was sie verdient: Den Untergang im freien Fall!

    18
  7. Wo ist die andere Spalte der Bilanz?

    Eine Bilanz ist eine vergleichende Gegenüberstellung, beispielsweise eine Spalte „für“, eine „wider“.

    Der Artikel erwähnt nur die negativen Argumente. Wo sind da die positiven?
    Was soll das denn für eine Bilanz sein, wenn nur negative Positionen aufgeführt sind?
    🤔

    1. Welche positive Spalte der Bilanz ?
      Meinen Sie die weiteren Fälle in diesem Zeitraum die NICHT aufgeführt sind weil sie in den Lokalausgaben der Systemmedien kaum erwähnt werden ?
      Da fehlen noch ca. 20 Massenschlägereien, ca. 50 Messerangriffe, ca. 20 sexuelle Übergriffe auf Kinder,
      ca. 10 „Ehrenmorde“, ca. 100 Raubüberfälle, ca. 10 illegale Autorennen, ca. 25 Angriffe auf Bahn- und Klinikpersonal oder Polizei und Feuerwehr, ca. 100 Drogendelikte, 75 Enkel- und sonstige Betrügereien, ca. 5 Gruppenvergewaltigungen, ca. 20 „normale“ Vergewaltigungen…. naja und noch ein paar ungeklärte Morde.

      Egal.
      Hauptsache Kein Grundwissen Erkennbar (KGE) mit gesichertem Evangelische Küchenhilfe Deutschlands (EKD) Hintergrund freut sich.

      1. Selbverständlich gibt es hier keine positiven Argumente.
        Aber ohne eine weitere Spalte ist es keine Bilanz. Die Silbe „Bi“ hat schließlich eine Bedeutung. Wenn man das negiert, ist die Verwendung des Begriffes „Bilanz“ schlicht falsch.
        Guten Tag!
        😜

    2. Sie befinden sich auf einem kritischen Portal. Wenn sie Jubelorgienspalten suchen, dann bitte auf einem der zahlreichen Jubelorgienportale und Gebührenmedien, wo wiederum kritische „Spalten“ und „Bilanzen“ seit Jahren schon in zartrosa schimmernde Meldungen umgeframt werden. Dort wimmelt es nur so vor postiven Stimmungsbildern. Die glaubt nur niemand unterhalb der Ü70-Generation mehr.

  8. Ferien auf dem Bauernhof: Tunesier missbraucht 10-Jährige mehrfach sexuell

    https://journalistenwatch.com/2026/09/03/ferien-auf-dem-bauernhof-tunesier-missbraucht-10-jaehrige-mehrfach-sexuell/

    ,,Während Österreichs Muslime derzeit in Bezug auf das bevorstehende Kopftuchverbot an den Schulen überschäumen, regt sich niemand darüber auf, wenn es um die eigenen Unzulänglichkeiten geht. Für ein zehnjähriges Mädchen hätten es derweil die fast schon klassischen Ferien auf dem Bauernhof werden sollen, wie wir es noch aus früheren, schöneren Zeiten kennen: Frische Landluft, Berge, Idylle, Kühe und Hühner füttern, eine unbeschwerte Zeit erleben. Fast schon symbolisch, dass genau diese Harmonie von einem Moslem brutal zerstört wurde: Weil beide Zimmer praktischerweise nebeneinander lagen, missbrauchte ein Gastarbeiter (38) aus Tunesien das kleine Mädchen in zwei Nächten sexuell. Die Zehnjährige vertraute sich daraufhin der Mutter an, der Tunesier wurde festgenommen.

    Das Drama ereignete sich Ende Mai dieses Jahres im Bezirk Grieskirchen/Oberösterreich. Nun musste sich die Fachkraft vor dem Landesgericht in Wels dafür verantworten. Der Triebtäter wurde zu zwei Jahren und einem Teilschmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro verurteilt.
    Triebtäter aus aller Herren Länder

    In Wien sorgte unterdessen und vor gar nicht langer Zeit ein weiterer sexueller Übergriff für Schlagzeilen: Hier hatte ein 21-jähriger Triebtäter aus Syrien, der eigentlich wegen Vergewaltigung längst in Haft sitzen sollte, die Situation der Freiheit genutzt, um eine 16-jährige Wiener zu vergewaltigen. Der Mann war bereits im Dezember 2025 verurteilt worden, befand sich aber im Juli 2026, wo er eigentlich die Haftstrafe hätte antreten müssen, noch auf freiem Fuße, weil er das Urteil verweigerte. Im selben Zeitraum lockte der Syrer eine Minderjährige in sein Auto und verging sich an ihr. Die 16-Jährige habe er nur des Nachts nach Hause bringen wollen, bevor spontan in eine andere Richtung abbog und es zu der schrecklichen Tat kam.

    Bereits zur Hauptverhandlung im August 2025 machte der Moslem nur Schwierigkeiten: Zum Prozess erschien der Beschuldigte nicht, per Telefon war er nicht zu erreichen, in seiner Meldeadresse galt er als verzogen. Zu diesem Zeitpunkt sah man von Seiten des Landesgerichtes Wiener Neustadt allerdings noch keine Wiederholungsgefahr, um auch hier eines Besseren belehrt zu werden.“

  9. Leider dürfen sich diese Seelenkasper (Psychiater ) mit den schizophren korrupten Politikern und Richtern nicht selbst einliefern, denn dann müsste man ja min. hunderte Klapsmühlen bauen. Ganz Europa ist ein Irrenhaus mit Zentralsitz in Brüssel, leider erkennen das die Völker noch nicht so Recht und nicken auch noch auf dem Schafott dazu ab.

  10. „EU-Eliten sind KOMPLIZEN der Islamisten!“ Ehemaliger Thatcher-Berater enthüllt „ALBTRAUMHAFTE“ Vision für Europa

Werbung