Die Impfung wirkt, aber sie schützt nicht: Catch-22 des Coronastaats

Rauchende Köpfe den Framing-Medien? (Symbolbild:Imago/Ikon)

Fieberhaft versucht der deutsche Corona-Staat in Tateinheit mit deutschen Mainstreammedien, einer zunehmenden Verunsicherung entgegenzuwirken, die sich  infolge verstörender Meldungen über Impfdurchbrüche und Geimpfte auf Intensivstationen breitmacht. Was hier probiert wird, ist die Quadratur des Kreises, eine Gratwanderung der Unmöglichkeit: Zum einen soll um jeden Preis das Narrativ gestützt werden, die Covid-Impfungen seien wirksam und sicher. Andererseits jedoch wird die epidemische Notlage wieder einmal verlängert, wird bereits die „vierte Welle“ beschworen und gelten für vollständig Geimpfte weiterhin Beschränkungen.

Genau diese krampfhaften und untauglichen Versuche, einen fundamentalen logischen Widerspruch aufzulösen, sind mittlerweile das stärkste Indiz dafür, dass es hier um etwas ganz anderes als Gesundheit und „Pandemiebekämpfung“ geht. Es soll in Wahrheit nur ein künstlicher Aufnahmezustand aufrechterhalten werden – und der ist zwingende formale Voraussetzung für die vorläufige respektive Notfallzulassung der experimentellen Covid-Impfstoffe, die unter normalen Umständen nie freigegeben wären. Da es sich bei dieser Kampagne um die weltweit größte Verschiebung öffentlicher Gelder in privatwirtschaftliche Konzernkassen handelt (die Profite der Pharmaindustrie der nächsten Jahre werden selbst alle Gewinne der westlichen Rüstungskonzerne des berüchtigten „militärisch-industriellen Komplexes“ in den Kriegen der vergangenen Jahrzehnte übersteigen), ist die Vermutung nicht nur naheliegend, sondern geradezu trivial, dass hier ausschließlich einem Selbstzweck Genüge getan wird, wohingegen der behauptete „Bevölkerungsschutz“ bestenfalls sekundär ist.

Wir wissen nicht, wer alles an dieser megalomanischen Geldmaschine hängt und wer an diese veritable Impfindustrie bereits seine Seele verkauft hat. Bei den Maskenaufträgen im Frühjahr 2020, deren Volumen nur einen Bruchteil der Staatsausgaben für die Impfungen ausmachte, waren es bereits 40 Bundestagsabgeordnete, eine Vielzahl an Krisengewinnlern und Regierungsbediensteten bis hin zu Ex-Ministern, die in dubiose Geschäfte involviert waren und/oder sich die Taschen schamlos  voll machten – und dies stellte nur die enttarnte Spitze eines Eisbergs dar. Wer sich jetzt, in der ungleich lohnenderen Nahrungskette der Impf-Kommensalen, so alles breitgemacht hat, das wird vermutlich erst die Zukunft ans Licht bringen. Sicher jedoch ist: Der Einfluss dieser Lobby ist längst politikbestimmend und meinungsbildend. Und so wird uns listenreich das Paradoxon schöngeredet, dass einerseits zwar alles gefühlt immer schlimmer wird und zur Endlosschleife mutiert, obwohl der Spuk mit „zwei kleinen Pieksen“ doch angeblich vorbei gewesen sein sollte.

Die Krisengewinnler sind der Schlüssel

So wird der schale Impfnutzen in dem Maß umso mehr beschworen, wie sich gegenteilige Nachrichten häufen – und diese beinhalten nicht nur die endlosen „Einzelfallmeldungen“ über kurz nach der Impfung Verstorbene aller Altersstufen, sondern auch die regelrechte Explosion von Inzidenzen UND hospitalisierter (also schwerer) Fälle geimpfter Patienten weltweit – und zwar vor allem dort, wo die von Deutschland angestrebte Impfquote bereits erreicht ist: Island und Israel, Gibraltar oder die französischen Überseedepartements der Karibik, hier aktuell vor allem Martinique und Guadeloupe, wo die „faible vaccination“ zunehmend zum Politikum wird. Sie alle sind derzeitige Spitzenreiter dieses auf die Delta-Mutante und sonstige Varietäten geschobenen Debakels, das die fraglose Unwirksamkeit der Impfungen – jedenfalls gemessen am Zustand vor deren Verfügbarkeit – ans Licht bringt. Und übrigens auch die Frage aufwirft, wie unabhängig und wissenschaftlich fundiert die großen Phase-2-Feldstudien der Hersteller wirklich waren, auf denen die für sie milliardenlukrativen Notfallzulassungen ja basieren.

Doch unverdrossen schreiben deutsche Propagandajournalisten gegen das Offensichtliche an. In den öffentlich-rechtlichen Medien finden die Widersprüche keinen Widerhall. Wesentliche Informationen über höchstwahrscheinliche Impfopfer werden von deutschen Nachrichtenagenturen einfach wegretuschiert. Im Fall des gestern auf Mallorca am Strand tot zusammengebrochenen 19-jährigen Deutschen etwa verschweigt die dpa dessen kurz zuvor erfolgte Impfung völlig – wohl, so „RT Deutschland„, um nicht „das Vertrauen der Bevölkerung in die als wirksam und sicher dargestellten, bedingt zugelassenen Impfstoffe zu untergraben„. Hingegen zitiert „Bild“ die Schwester des Verstorbenen, die gegenüber der Guardia Civil erklärt hatte, die gesundheitlichen Probleme ihres Bruders hätten unmittelbar nach der Impfung begonnen. Deshalb wurde auch eine gerichtsmedizinische Untersuchung eingeleitet.

In Deutschland werden Nachrichten wie diese oder über die mögliche Letalität der Impfung in den Bereich unseriöser Räuberpistolen hinweggeframed, wie auch die weiteren Berichte über mittlerweile 6.000 Impftote EU-weit, die von sogenannten „Faktenfindern“ lächerlich gemacht werden. Auch wenn viele dieser Fälle gewiss nicht validiert und nebulös sind, so bleibt es doch eine Tatsache, dass bei den „Corona-Toten“ noch ungleich unpräziser und manipulativer vorgegangen wurde und wird, um kausal oftmals gar nicht durch Corona verschuldete Todesfälle dem Virus anzuhängen, und das mit voller politischer Absicht und ohne dass „Faktenschinder“ oder RKI hier stutzig werden. Zudem vermuten sogar namhafte Experten eine riesige Dunkelziffer bewusst verschwiegener Impf-Toter, weshalb kürzlich der Chefpathologe der Uniklinik Heidelberg, Peter Schirmacher, mehr Autopsien von zeitlich kurz nach der Impfung Verstorbenen forderte.

Unbegründetes Urvertrauen in den Staat

Stattdessen liest dann der „seriös“ gehirngewaschene, deutsche Bildungsbürger, beseelt von einem durch nichts mehr begründeten Urvertrauen in Vernunft und Zweckrationalität staatlichen Handelns, im „Spiegel„, dass „laut Statistik“ seit Anfang Februar in Deutschland erst eine einzige voll immunisierte Person im Alter von unter 60 Jahren wahrscheinlichen „nach einem sogenannten Impfdurchbruch“ an den Folgen einer Corona-Erkrankung gestorben sei. Insgesamt verzeichnet das RKI seit Anfang Februar 335 Todesfälle nach wahrscheinlichen Impfdurchbrüchen. Also sind 334, so die beruhigende Nachricht, trotz Covid-Ausbruch nach der Impfung, an etwas völlig anderem gestorben? Doch selbst wenn sie alle aufgrund Impfversagens tot wären, ist alles halb so wild, denn: „Das entspricht 1,5 Prozent aller Corona-Toten in Deutschland in diesem Zeitraum„, beschwichtigt der Spiegel. Natürlich sind diese „Corona-Toten“ wieder die, die auch „mit“ und nicht nur „an“ dem Virus verstorben sind. So kann man sich die Zahlen auch schönreden.

Dass bis vergangenen Dienstag vom RKI ferner 13.360 „wahrscheinliche Impfdurchbrüche“ registriert wurden – alleine in den letzten vier Wochen 6.927 mit steigender Tendenz – und inzwischen jeder sechste Covid-Fall mit Symptomen einen „Vollimmunisierten“, also doppelt Geimpften trifft, wird uns hier als Erfolg verkauft – ebenso wie die Tatsache, dass laut RKI-Statistik voll Geimpfte zuletzt einen Anteil von rund acht Prozent an den Krankenhauseinweisungen wegen Covid-19 und sechs Prozent an den Corona-Fällen auf Intensivstationen ausmachten: Die Zahlen belegen eindeutig, dass die Impfungen gut schützen – gerade vor schweren Verläufen„, zitiert der „Spiegel“ den Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGI), Carsten Watzl.

Tatsächlich? Solche besorgniserregenden Ausfallquoten wären vielleicht dann zu vertreten, wenn Sars-CoV2 ein Virus mit einer ähnlichen letalen Potenz wie Röteln, Masern oder gar Cholera wäre, an dem 40, 20 oder auch nur 10 Prozent der Infizierten sterben – und zwar quer durch alle Alterskohorten. Aber nicht bei einem in den allermeisten Fällen, jenseits eines schamlosen statistischen Dramatisierungs-Mongerings harmlosen Erregers, gegen den das menschliche Immunsystem immer noch den besten Schutz bietet (und bei dessen extrem seltenen schweren Verlaufsfällen eine medikamentöse Therapie das Mittel der Wahl wäre, nicht eine Massenimpfung).

Dramatisierungs-Mongering der Alarmisten

Doch nicht einmal dieser laut Watzl so „gute Schutz“ ist von Dauer; im Gegenteil: Er lasse für geimpfte Menschen „nun spürbar nach„, deshalb komme es zu den starken steigender Inzidenzen und vermehrten Meldungen über Impfdurchbrüche. Anders als Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jedoch hält der DGI-Chef keine Auffrischungs- oder Boostenimpfungen für notwendig, außer bei „Risikopatienten„. Und dann wieder so ein Satz, der den völligen Verlust jeder Verhältnismäßigkeit und Bodenhaftung auch bei Medizinern belegt: „Die meisten 40- oder 50-Jährigen, die jetzt doppelt geimpft worden sind, kommen damit gut durch den Winter.“ Dazu passt gut der Titel des „Spiegel“-Artikels: „Impfstoffe schützen Deutsche gut vor Tod“, heißt es da. Geimpft werden wir unsterblich, denn noch nie haben ja in Deutschland Menschen das Zeitliche gesegnet aus anderen Ursachen als Corona.

Die Schönfärberei der hochwirksamen Impfungen – die dann aber anscheinend doch eine Diskriminierung und Anprangerung Ungeimpfter als „Gefährder“ notwendig machen – durch „Spiegel“ und andere Corona-Volksaufklärungsmedien erstreckt sich auch auf die krampfhaften Versuche, die beunruhigenden Situationsberichte aus Israel neu „einzuordnen“ und zu zerreden. Unter dem Titel „Die irreführende Statistik der geimpften Krankenhauspatienten“ will das frühere Nachrichtenmagazin seinen Lesern sinngemäß weismachen: Je mehr geimpfte Schwerkranke auf den Intensivstationen liegen, umso besser die Wirksamkeit der Impfungen. Und das liest sich dann beispielsweise so: „Die Quote der Geimpften unter den Krankenhauspatienten wird unter anderem davon beeinflusst, wie viele Menschen in der Bevölkerung bereits geimpft sind und wie alt sie sind: Je höher die Impfquote, desto größer ist üblicherweise auch der Anteil der Geimpften unter den Krankenhauspatienten – einfach, weil es mehr Geimpfte gibt als Ungeimpfte.

Will der „Spiegel“ seine Leser vergackeiern? Hier geht es nicht um geimpfte Krankenhauspatienten insgesamt, sondern um Vollgeimpfte, die tatsächlich mit Covid auf den Intensivstationen liegen! Am Mittwoch lag deren Zahl in Israel bei 603 – der höchste Wert seit Ende der „zweiten Welle“ Anfang März übrigens. Unbeirrt jedoch hält das Magazin daran fest, was Jeffrey Morris, Professor für Biostatistik an der Perelman School of Medicine der University of Pennsylvania, in einer Analyse herausgefunden haben will: „Dass die Daten genau das Gegenteil belegen.“ In Wahrheit bestünde „kein Zweifel“ an der „ausgezeichneten Wirksamkeit des Impfstoffs„.

Einen Tod müssen sie argumentativ sterben

Wie immer sich unsere Journalisten, Politiker und religiösen Covid-Impfbefürworter drehen und winden, wie verzweifelt die Verteidiger einer bestenfalls fragwürdigen Experimentalwirkung auch argumentieren – aus einem logischen Dilemma kommen sie am Ende nicht heraus: Alle guten Gründe, die sie für die Wirksamkeit der Impfung finden, liefern zwangsläufig genau denen Argumente, die für die sofortige Aufhebung aller Corona-Maßnahmenbeschränkungen plädieren und ein Ende der Benachteiligung Ungeimpfter fordern. Denn es kann ja nur diese zwei Möglichkeiten geben: Entweder die Impfungen taugen nichts – dann macht auch die Fortsetzung der Impfkampagne keinen Sinn. Oder sie schützen die Geimpften – dann gibt es allerdings KEINEN Grund für die „Mehrheitsgesellschaft“, jene, die diesen Schutz für sich nicht möchten, zu entrechten oder gesellschaftlich auszuschließen.

Beides jedoch zu propagieren  – den segensreichen Nutzen einer Impfung UND die Ächtung Ungeimpfter, so wie es in Deutschland die regierenden Verantwortungsträger und ihre hofjournalistischen Wurmfortsätze tun – ist schizophren und eine gröbliche intellektuelle Beleidigung. Und hier kann es auch keine Zwischenklänge geben. Und deshalb ist die „pandemische Hysterie“, die „Bild“ dieser Tage beklagte, nicht nur ein verfassungswidriger Zustand, sondern wird zur Bedrohung für die Freiheit und einen ohnehin immer brüchigeren gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Impft euch, so viel ihr wollt, pumpt euch jetzt, in zwei Monaten oder irgendwann auch gerne täglich mit neuen Folgedosen voll, besorgt euch Impfabos und lasst es euch im Restaurant, bei Ikea oder sonstwo „besorgen“ – aber lasst gefälligst die in Frieden leben, die dies für sich ablehnen und ihre körperliche Selbstbestimmung einfordern, ohne Grundrechts- und Bewegungseinschränkungen! Oder aber gesteht endlich ein, dass eure Zaubervakzine nichts taugen und niemanden schützen – dann werft sie auf den Müll und beendet die Impfkampagne. Denn Abstand, Maske, Kontakterfassung, demnächst vielleicht auch wieder Lockdown – all das hatten wir auch schon vor der Impfung.

4 KOMMENTARE

  1. Masern und Röteln sind bei Kindern wenig gefährlich. Schlimm wird es für Erwachsene mit Masern und für Schwangere mit Röteln. Bitte genauer recherchieren, damit die Botschaft seriös bleibt.

  2. Vielen Dank für die ausführliche Zusammenfassung und verständliche Darstellung. Diese Art der journalistischen Arbeit, vermisse ich in den täglichen Medienberichten. Journalismus heisst auch unbequeme Fragen stellen. Der täglich erzwungene Konsenz muss doch die Medienmacher auch langsam ankotzen. Ich warte bis die ganze Welle bricht und alle unter sich begräbt, die sie erzeugt haben.

    Ich hatte in März 2020 Corona und war 3 Wochen krank, danach hatte ich noch weitere 3 – 4 Wochen verminderte Leistungsfähigkeit. Im Leben ( ich bin 61 Jahre alt ) war ich schon 2 mal so an Grippe erkrankt, dass mich erst ein Aufenthalt am Meer richtig heilen konnte.
    Das Maskentragen, der Urlaubsverzicht, das Ungewisse der ganzen Coronapolitik und die damit verbundene Willkür, der Stress im Broterwerb und die Existenzangst macht mich wirklich krank. Corona weniger.

    Manche Leute können nicht verstehen, dass ich mich nicht impfen lasse, obwohl ich doch recht stark Corona hatte. Warum ich mich nicht impfen lasse?

    Heute bin ich wieder gesund und das möchte ich auch bleiben.

  3. Die Kathastrofe ist dank der Impfung abgewendet und steht doch bevor. Das neue Doppelsprech, nach PI und Gendern bringt die finale Lösung aller Probleme die uns noch bevorstehen.

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