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Die Islamisierung des Einzelhandels

Die Islamisierung des Einzelhandels

Bottroper “Trapez” mit ehemaligem Hansa Center, dem Schauplatz des geplanten “Merhaba”-Projekts (Foto:Imago)

Während die deutsche Wirtschaft seit der Corona-Krise mit immensen Einbußen zu kämpfen hat und alles immer teurer wird, stellt sich nun auch der Einzelhandel auf die Islamisierung und die sich dramatisch verändernde Bevölkerungsstruktur ein. Schon vor längerem wurde bekannt, dass im nordrhein-westfälischen Bottrop ein riesiges orientalisches Kaufhaus unter dem Namen „Merhaba Center entstehen soll. Reichen Hundertschaften von Moscheen noch nicht aus, so werden der morgenländischen Klientel nun auch noch beim Shopping die Vorzüge von arabischem Lifestyle und orientalischer Einkaufskultur vermittelt: Weg von den heimischen Erzeugnissen hin zu noch mehr “Multikulti” auf dem Teller und im Kleiderschrank. “Regional” gilt nur für CO2-bewusste Almans, die Neubürgerklientel setzt auf Importware aus der alten Heimat und deshalb auch auf eigene Suks im okkupierten Feindesland.

Und hier wird dann das volle Programm geboten: Schließlich gibt es im Merhaba Center eine Außengastronomie, ein Kinderland, einen Wellnessbereich sowie einen Multifunktionssaal für bis zu 500 Besucher. Eltern und Kinder sollen dabei gleichermaßen angesprochen werden. Die Macher bezeichnen das Projekt als „Themeneinkaufszentrum mit Angeboten aus verschiedenen Preiskategorien“. Von einem XXL-Einkaufszentrum ist sogar die Rede. Die Bevölkerung wird unterdessen eingelullt, indem man den Leuten eine „Win-Win-Situation“ vorgaukelt, bei der es keine Konkurrenz, sondern viel eher ein erweiterndes Angebot gibt.

Kartoffeldeutsche Projektleiter

Das seit zwölf Jahren leerstehende Hansa-Center in Bottrop ist das “ausgewählte” Gebäude, in dem laut der Düsseldorfer Firma SI&AM bald das riesige orientalische Zentrum entstehen soll. Als Geschäftsführer fungieren zwei Kartoffeldeutsche: die Herren Arno Welskopf und Philipp H. Schulte, die sich zu lauteren Anwälten der Islamisierung machen als die Hauptzielgruppe selbst: Wie immer werden kritische Stimmen als „Vorbehalte“, „Klischees“ und „Vorurteile“ abgetan. Zwar bedeutet der Name „Merhaba“ zwar soviel wie „Willkommen!“ oder „Hallo!“, doch Ähnliches behauptet der Islam als angebliche “Friedensreligion” von sich selbst auch. Dabei befürchten die Gegner des Merhaba-Projektes sowohl eine Ausgrenzung von Menschen ohne Migrationshintergrund sowie ein neues Marxloh 2.0 – eine Neuauflage also jenes Duisburger Problemviertels, das schon längst fest in muslimischer Hand ist.

Selbstredend wird der (dann auch in dem – nach Art einer “muslimischen Mail” konzipierten – Bottroper Projekt vorgesehene) Einzelhandel in Marxloh schon vollständig von den Eingewanderten kontrolliert: Die Läden sind ein konzeptloses Sammelsurium, Hochzeitskorsos sorgen für „südländisches Flair“ im Ghetto. Als Brennpunkt ist Marxloh schon längst in Verruf geraten und steht sprichwörtlich für migrantische Verwahrlosung. “Müll fliegt hier einfach zum Fenster raus”, berichtete ein Polizist unlängst in plastisch-drastischen Worten. Und er sagte auch, dass es schon einen “ganz besonderen Schlag von Ordnungshütern” in Marxloh brauche. Was vermutlich nicht nur daran liegt, dass drei Clans den Stadtteil beherrschen, sondern auch, dass eine pulsierende Drogenszene das Geschehen aufmischt. – Bottrop selbst hat rund 117.000 Einwohner, wobei der offizielle Ausländeranteil bei vergleichsweise überschaubaren 9,4 Prozent liegt. Das wiederum entspricht einer Personenzahl von etwa 13.820 Neubürgern. Es wurde aber auch schon gemutmaßt, dass jeder Fünfte in Bottrop einen Migrationshintergrund hat. Bereits 2020 wurde vermeldet, dass alleine das Bundesland Nordrhein-Westfalen einen Rekordwert von 2,7 Millionen neu zugezogenen Ausländern zu kompensieren hätte.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

20 Antworten

  1. Die demokratische Kongressabgeordnete Bush sagte, die USA sollten 14 Billionen Dollar (!) an Reparationszahlungen an Afroamerikaner leisten
    Die demokratische Kongressabgeordnete Cori Bush hat einen Entschließungsantrag eingebracht, in dem die USA aufgefordert werden, Reparationszahlungen an schwarze Amerikaner zu leisten. Sie argumentiert, dass die Vereinigten Staaten moralisch und rechtlich verpflichtet sind, Reparationen für die Versklavung von Afrikanern zu zahlen.

    https://thepoliticalinsider.com/squad-member-cori-bush-slammed-for-demanding-14-trillion-in-reparations/

  2. Das ist in den Einzelhandelsketten, Supermärkten, Baumärkten nicht anders. Wie viele Deutsche – ich meine keine Pass-“Deutschen” – arbeiten da noch? Mehr 10 Prozent? Sicher nicht mehr lange. Es ist erschreckend. Wie sind die nur alle? Alle gekündigt, kaputt- oder weggespritzt, in Rente ab 40 aufwärts?

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    1. Richtig, fällt dem gehirngewaschenem nicht mehr auf, Lidl, Aldi, selbst Rewe Angestellte mit Mihigru deutlich überproportinal vertreten. Trotzdem geniessen diese Angestellten meinen Respekt! Es ist ein Warnsignal das gerade in diesem Segment kaum noch deutsche anzutreffen sind.

    2. Entweder ‘die’ harzen dauerhaft oder ‘die’ nehmen den deutschen Arbeitsdrohnen den schlechtbezahlten sch****job weg.
      Mei, mei, was für Monster..

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    3. Wenn es für den Traumberuf Astronaut oder Prinzessin nicht reicht, wird der Deutsche Nachwuchs halt Klimakleber, Influencer, Anwalt, Psychologe, Soziologe, Korrespondent, Kunsthistoriker, etc.. Jobs also, wo einen die große Klappe alleine schon weiterbringt.

    1. @neuheide 20. Mai 2023 Beim 15:31
      “Ein Blick in die Innenstadt Hagens sollte reichen…”

      Wie wahr – durfte ich heute morgen wieder wie jeden Tag “genießen” – es wuselt nur so von halbschwarzen, mittelschwarzen, tiefschwarzen Nafris und dunkelhäutigen Indern und Kopftüchern. Auch die deutsche Sprache ist längst Geschichte…
      Und hier wird einen das Fürchten gelehrt: “Der Gottesstaat im Islam und die voraussehbare muslimische Mehrheit in Deutschland”:
      https://fassadenkratzer.wordpress.com/2023/05/22/der-gottesstaat-im-islam-und-die-voraussehbare-muslimische-mehrheit-in-deutschland/

      und hier bereits brutale Realität: „Toleranz ist aufgebraucht“ – Migranten-Kinder mischen deutsche Kitas auf – Erzieherinnen verzweifeln”:
      https://www.focus.de/panorama/erzieherin-packt-aus-du-mir-nix-sagen-du-deutsch-zoff-mit-migranten-jungs-im-kindergarten_id_190115478.html

  3. Umvolkung läuft – auch wenn es nicht in der Zeitung steht!

    Und die Anpassung an die gewohnten Lebensumstände der Neubürger ist ja auch in Arbeit und kann für einige Philanthropen und ihre Handlanger noch lukrativ sein !

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  4. Mich kotzen schon die Reklamen mit stark Pigmentierten an, so als gebe es keine Weißen mehr in Deutschland.
    Wie kann sich ein Volk nur so erniedrigen lassen und alles schlucken um ja nicht als Na zi oder Rassist beschimpft zu werden.

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  5. Außer, dass das Bild das Trapez und eben nicht das ehemalige Hansa-Zentrum zeigt, enthält der Text mal wieder genügend Fehler, um auch von einem meiner Bottroper Mitbürger mit Migrationshintergrund stammen zu können. So weit, so schlecht.

    Tatsächlich wird es an diesem Ort nicht besser, sondern schlechter. Erst vor wenigen Tagen musste ich sehen, wie jugendliche eben jener benachteiligten, marginalisierten und bemitleidenswerten Bevölkerungsgruppe brutal auf jemanden eingeschlagen und -getreten haben. Das ist die neue Normalität in Deutschland und somit auch in Bottrop.

    Was die vielen neuen Geschäfte in muselmanischer Hand betrifft, kann man nur hoffen, dass das Finanzamt schnell genug ist, anlässlich der regelmäßig stattfindenden Eigentümerwechsel auch noch ein Mindestmaß an Steuern eintreiben zu können. Angeblich ist das z.B. bei den reichlich vertretenen Friseursalons nicht immer gewährleistet…

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  6. Wenn die Kartoffel nicht lesen kann und wählt, was sie eben wählt, landet sie eben am Ende auf dem Teller.

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  7. „Unterwerfung“ von Houellebecq lesen und sich vorbereiten. Wenn der Isˋ lahm nur nicht so wissenschaftsfeindlich wäre: der Gott ist der Gleiche, Gender- und LGBTQ+ -Wahn gibt es nicht. Dafür ein gesundes Familienbild und eine geordnete Rechtsprechung abseits der in Buntland mittlerweile üblichen Manipulationen und Verdrehungen. Drogen sind verpönt, Armen wird geholfen,… Wenn da nur nicht die Wissenschaftsfeindlichkrit wäre…
    Für eine Diskussion wäre ich dankbar. Ich bin übrigens Deutscher nach RuStAG.

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    1. @ Avatar-Foto Toralf 20. Mai 2023 Beim 19:51

      “Drogen sind verpönt, Armen wird geholfen”

      Aha, na dann schauen Sie mal in die arabischen Ländern, wie dort mit Gewerkschaften umgegangen wird oder wie dort die Gastrabeiter behandelt werden.
      Das ist Sklaverei pur.
      Die reichsten Scheichs, Emire etc. leben in Saus und Braus. Die leben in einem unvorstellbaren Reichtum. Die Reichen treiben nebenbei noch Menschenhandel,Prostitution, trinken Alkohol usw, während die normale Bevölkerung durch strengste Verbote terrorisiert und unterdrückt wird und bei kleinsten Vergehen im Knast landet…
      Die Schere zwischen Arm und Reich ist in den arabischen Ländern in etwa vergleichbar wie in den USA.
      Armen wird geholfen? Vielleicht in einer esoterischen islamischen Traumwelt…

      All die schlimmen Medienberichte über die schlechten Arbeitsbedingnung und die schlechten Zustände während der Katar-WM sind keine Lügenmärchen. Und in Saudi Arabien ist es sogar noch um ein Vielfaches schlimmer als in Katar…

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  8. Hanau steht dem seit dem konstruiertem Anschlag vom 19 Februar 2020 in nichts nach, Ordnungsamt und Polizei sind Statisten, haben nichts mehr zu sagen!! Wer es mir nicht glaubt, einfach mal diese nette heuchlerische zerrissene Stadt besuchen.

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  9. Viele Städte in NRW haben längst eine nichtdeutsche Bevölkerungsmehrheit.Warum soll diese Mehrheit nicht ihre eigenen Geschäfte haben?.Über kurz oder lang werden sie auch eine eigene Verwaltung haben.

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  10. Bezug auf @neuheide : Verwandtschaft von uns wohnt in Iserlohn. Wenn wir die fragen wie es denn so ist in Hagen, so als Beispiel, oder in Dortmund oder in anderen Städten in diesem Bereich kommt von allen (!), und das sind etwa 30 Personen, die immer gleiche Antwort : Was soll da sein, davon wissen wir nichts. Nein, hier ist alles in Ordnung.

    Und wir sind dann immer wieder froh (noch) wenn wir diesen Landstrich ganz schnell wieder verlassen können und uns hinter Helmstedt gen Osten bewegen.

  11. „Die Datenlage zum Wahlverhalten von Deutsch-Türken ist mittelalterlich“
    Integration Alle für Erdoğan? Erneut wird in Deutschland über die 65 Prozent Zustimmung der Türkeistämmigen für den türkischen Präsidenten diskutiert.
    https://www.freitag.de/autoren/ebru-tasdemir/deutsch-tuerken-und-tuerkei-wahl

    “Von 1,5 Millionen Wahlberechtigten – von 2,8 Millionen Türkeistämmigen – haben nur knapp die Hälfte (49 Prozent) an den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen teilgenommen. Davon haben aber fast zwei Drittel für den amtierenden Präsidenten gestimmt. Aber warum? Dr. Özgür Özvatan, Gesellschaftsforscher und Soziologe an der Humboldt-Universität Berlin, ist der Meinung, dass es vor allem an den gesellschaftlichen Ausgrenzungserfahrungen liegt.”

    Überall dieselben Lügenmärchen: Wenn die Deutschtürken mehrheitlich Erdogan wählen, dann sind die deutschen “Naaatssis” schuld, weil sie die in Deutschland lebenden armen Türken ausgrenzen…

    Und SPD-Politiker Roth hat letzte WOche verlauten lassen, dass wenn Erdogan in der Türkei die Wahlen gewinnen sollte, dafür einzig udn alleine der pöööhse Putin verantwortlich gemacht werden sollte…

    Deutschland ist ein Irrenhaus…

  12. Zwischen 2040 und 2050 ist Deutschland , wenn nicht ein Wunder geschieht, Geschichte.
    Das ist keine Agitation sondern Mathematik. – Sozialraumanalyse – Aber es bleibt eine klammheimliche Freude, wie die Linken früher sagten. Es gibt in Europa dann keinen Zahlmeister mehr und wird dann allerdings leider in bürgerkriegsähnlichen Kämpfen auseinanderbrechen.

  13. Vasco da Gama 21. Mai 2023 um 10:23
    „Die Datenlage zum Wahlverhalten von Deutsch-Türken ist mittelalterlich“

    Nein, das Weltbild und die politischen Ansichten der meisten Türken sind mittelalterlich, das ist ja das Problem.