Die Islamisierung deutscher Schulen schreitet unaufhaltsam voran

Weltoffene Unterwerfung (Symbolbild:privat)

Die Islamisierung im Bildungswesen Deutschlands hat inzwischen einen Fortschrittsgrad erreicht, der selbst in den kühnsten Projektionen der Jahre 2015/2016 nicht angenommen wurde, als die langfristigen gesellschaftlichen Auswirkungen einer überwiegend arabisch-maghrebinischen muslimischen Masseneinwanderung unter dem Eindruck der Flüchtlingswelle sorgenvoll diskutiert wurden. Selbst da, wo nicht gerade über 90 Prozent nichtdeutsche Schüler an sogenannten „Brennpunktschulen” den Schulalltag dominieren, sondern auch überall da, wo muslimische Schüler – noch – in der Minderheit sind, hat sich eine fatale Unterwerfungs- und Gefügigkeitshaltung bei Schulträgern und -behörden verfestigt, die in feigem und vorauseilendem Gehorsam Konfliktvermeidung um jeden Preis über auch nur einen müden Rest kultureller Selbstbehauptung stellt.

Bisherige Aufreger in diese Richtung hatten eher anekdotischen Einzelfallcharakter, wie etwa der Streit um Burkinis im Schulschwimmunterricht, das Abhängen von Kruzifixen in Klassenzimmern, die Verbannung von Schweinefleisch aus Kantinen oder Unterrichtsfreistellungen für muslimische Gebetseinlagen. Mittlerweile reicht die penetrante Erwartungshaltung, mit der die hiesige Umma – gerne unter missbräuchlicher Aufbietung von Triggerbegriffen wie „Weltoffenheit”, „Toleranz”, „Vielfalt” und natürlich „Diskriminierungsfreiheit” und „Antirassismus” – die Durchsetzung von Sonder- und Partikularrechten einfordert, deutlich weiter. Sie verlangt nicht mehr länger, dass Einheimische und „Biodeutsche” (korrekter: die christlich-westlich geprägten „Traditionseuropäer” unter der Bevölkerung) den passdeutschen und ausländischen Muslimen im Land alle Freiheiten lassen – dieser Anspruch ist längst übererfüllt! -, sondern dass sie sich selbst mohammedanischen Lebensgewohnheiten und kulturellen Erwartungen anpassen.

Kulturelles Appeasement

Wie weit das zu diesem Zweck betriebene kulturelle Appeasement – bei dem es sich um lupenreine Islamisierung handelt – hierzulande bereits fortgeschritten ist, zeigen zwei jüngste Vorgänge an Schulen in Bayern und Nordrhein-Westfalen.

Unter Berufung auf eine in der Hausordnung einer Realschule in Ebersberg bereits 2007 verankerte Regel verhängte deren Schulleiter diese Woche ein Verbot,
anstößige” Kleidung zu tragen, worunter kurze Röcke und bauchfreie T-Shirts bei Mädchen verstanden werden. Über diese allzu offene Mode hatten sich Lehrer mit Migrationshintergrund beschwert – und auf deren kulturelle Gefühle habe man Rücksicht zu nehmen. Zwar stehe seine Schule, so der Schulleiter, für eine „weltoffene Gesellschaft“ (gemeint ist hier wohl die islamische Welt) – aber es gelte der Grundsatz, „das Recht des Einzelnen hört da auf, wo sich andere gestört fühlen” – eine Auslegung des rechtsstaatlichen Verhältnismäßigkeitsprinzips, mit dem man vor 88 Jahren auch die Judenentrechtung hätte rechtfertigen können.

Perfiderweise schreckte der besagte Schulleiter nicht einmal davor zurück, in diesem Zusammenhang auf die Folgen des „lange Distanzunterricht wegen Corona” abzustellen, der „Spuren” hinterlassen habe: Es gebe nun eben mal einen Unterschied zwischen Online- und Präsenzunterricht, die Schulschließungen hätten das ins Bewusstsein gerufen. „Schule ist anders als Strand”, stellte der Schulleiter fest – der seine Klassenlehrer ernsthaft auch noch anwies, dieses unsinnige Thema mit den Schülern zu besprechen und zu „diskutieren”.  Manche hätten das sogar mit einer Powerpoint-Präsentation getan, frohlockte er. Die Eltern wurden über diesen Schritt übrigens nicht informiert.

Perversion der Selbstbestimmung

Eine derartige Hinterfragung von Kleidermoden und Tadelung allzu „sündiger“ Freizügigkeit von vor allem weiblicher Kleidung erinnert fatal an den Muff und die Prüderie der 50er-Jahre – bloß dass es sich hier um die Auswirkung einer reaktionären Weltanschauung handelt, die sich als „Religion“ ausweist, in Wahrheit aber einen zunehmend gesellschaftlichen Totalitätsanspruch erhebt. Dass zugleich das Tragen von Kopftüchern oder gar Burka als legitimer Ausdruck weiblicher Selbstbestimmung gerichtet wird, während kurze Sommerröcke als unziemlich gebrandmarkt werden, zeigt die Perversion dieser Entwicklung, die nicht nur 50 Jahre Feminismus und Emanzipation auf den Kopf stellen, sondern auch die Religionsfreiheit ad absurdum führen.

Ein ähnlich besorgniserregender Vorfall hatte sich bereits im April an einem Gymnasium in Siegburg ereignet, über den „Emma” berichtet hatte: Dort war im Rahmen des Philosophieunterrichts die Frage erörtert worden: „Gibt es eigentlich moralische Normen, die für alle Menschen verbindlich sind, oder hat jede Kultur ihre eigenen und für sie gültigen Normen?” Als konkretes Diskussionsbeispiel wurde vom Lehrer die von einem türkischen Vater betriebene Zwangsverheiratung seiner Tochter mit dem Sohn seines verstorbenen Bruders gewählt, die erfolgt war, um diesem eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland und damit eine Existenz zu sichern. Dass es sich dabei um keinen Einzelfall handelt, sondern um ein zunehmendes Phänomen der importierten Problemzuwanderung aus koranhörigen vorsintflutlichen Gesellschaften,   zeigt die Statistik: In Deutschland gab es im vergangenen Jahre 2021 77 Strafverfahren wegen Zwangsheirat – wobei es sich dabei um eine groteske Untererfassung des wahren Ausmaßes handeln dürfte: Bereits vor vier Jahren schätzte eine Expertin die Zahl der Zwangsehen alleine in Berlin auf 6.000!

FDP-Ministerin wirft sich in den Staub

Vor diesem Hintergrund war die Schulaufgabe also durchaus aktuell – zumal in einem Unterrichtsfach, das reale gesellschaftliche Probleme thematisieren soll. Nicht allerdings in den Augen der „Föderation Türkischer Elternvereine in NRW“ (Fötev), die einen Protestbrief an NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) schrieb, in dem sie, taktisch geschickt, den Vorwurf erhob, mit der „extrem vorurteilsbehafteten Aufgabe“ verwende die Schule das „Vokabular rechtsradikaler Populisten.“ Auch die radikalislamische, von der Türkei geförderte Organisation DITIB schloss sich der Beschwerde an. Daraufhin folgte nicht etwa eine Belehrung der zur weltanschaulichen und religiösen Neutralität verpflichteten Staatsvertreter, dass in den öffentlichen Schulen der Bundesrepublik selbstverständlich auch brisante gesellschaftliche Probleme Unterrichtsgegenstand sein dürfen – sondern das genaue Gegenteil, nämlich eine Reihe peinlicher und inbrünstiger Entschuldigungen.

Zuerst musste sich die Schulleitung – wohl auf Druck der Landesregierung –  entschuldigen, und zwar „bei allen, die sich verletzt fühlen könnten.“ Dann zog auch das NRW-Schulministerium nach, entschuldigte sich ebenfalls unterwürfigst bei den türkisch-islamistischen Verbänden und erklärte allen Ernstes, die Aufgabe habe in der Tat gegen das „Kriterium der Diskriminierungsfreiheit” verstoßen. Damit nicht genug: Selbst der Cornelsen-Verlag, der das fragliche Philosophie-Buch mit dem betreffenden Unterrichtsmaterial herausgibt, versprach, die Aufgabe werde in der nächsten Auflage „in dieser Form nicht mehr auftauchen”. Dieser Schritt werde auch vom Schulministerium unterstützt. Nach dem Motto: Was nicht sein darf, wird einfach ausgeblendet – und wenn die Konfrontation mit der Wirklichkeit für Muslime „verletzend“ sein könnte, dann hat sie eben zu unterbleiben.

Finale Kapitulation der Almans

Vor allem der Siegburger Vorgang zeigt die völlige Kapitulation des Staates vor den Befindlichkeiten radikaler Interessengruppen. Publik war er überhaupt nur geworden, weil ihn der Solinger Anwalt Fatih Zingal ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt hatte – allerdings nicht mit kritischem Tenor, sondern mit dem Zweck, auch anderswo in Deutschland muslimische Verbände zu ertüchtigen, gegen vergleichbare „diskriminierende“ Fälle von Alman-Unterrrichtsinhalten vorzugehen. Zingal ist zugleich Pressesprecher der „Union Internationaler Demokraten“ (UID), einem laut Bundesregierung „von Funktionären der (türkischen Regierungspartei) AKP beaufsichtigten” Lobbyverein mit dem erklärten Ziel, „den politischen Willensbildungsprozess in Deutschland im Sinne der AKP” zu beeinflussen. Der türkische Präsident Erdoğan hatte die Mission der UID einst als „heiligen Kampf“ bezeichnet.

Ein kleiner Lichtblick: Zumindest die Autoren des attackierten Schulbuchs wollen ihre Zensur nicht einfach hinnehmen – und konnten zumindest erwirken, dass das Thema Zwangsheirat dort nicht völlig entfernt, sondern künftig, wenn auch wachsweich, beibehalten werden darf. Die Fallkonstellation darf weiter im Unterricht behandelt werden – allerdings  muss künftig unter anderem aber die Nationalität des Vaters gestrichen wurde. Es könnte sich also auch um eine typisch deutsche Zwangsverheiratung handeln, niemand muss sich mehr beleidigt fühlen, nichts hat mit nichts irgendetwas zu tun. Dass diese Änderungen mittlerweile schon als Sieg angesehen werden, zeigt, wie weit es mit diesem Land gekommen ist. Deutschland gehört dem Islam – und ist ihm hörig.

34 Kommentare

  1. Das wäre doch mal ein Fall für den Staatsschutz….Da dieser bestimmt von denn regierenten zum wegschauen animierte wurde, wird da nichts passieren. Denn Michel stört’s wahrscheinlich auch nicht, das Land im Tiefschlaf…

  2. Der Islam passt nicht hier her.
    Er soll dort verbleiben, wo er zuhause ist.
    Denn die unterschiedlichen Religionen, Kulturen und Denkweisen passen nicht
    zueinander.

  3. ich bin gespannt, wann den Frauen dann der Hijab zur Pflicht wird, vor allem im Bundestag, den Gerichten, Schulen und den ganzen Frauenrechtlerinnen und Quotenabteilungen.
    Ob die Islamgelehrten dann akzeptieren, wenn sich der eine oder andere dann mal nach Gefühl gerade mal zu Mann oder Frau erklärt ?
    Schade, daß man hinter dem Ding die Gesichter dann nicht mehr sehen kann !

    • Oja die Muslime sind die Guten. Der Islam ist eine Friedensreligion.
      Aber die Trump-Anhänger, das sind Terroristen.
      Schon vergessen wie Biden im letzten Jahr nach dem Sturm auf das Kapitol die Trump-Anhänger genannt hat?
      Biden nannte Trumps Anhänger Terroristen! Ja richtig gelesen.

      Und nicht vergessen, die Black Lives Matter die im Jahre 2020 viele (tödliche) Schießereien in den USA zu verantworten hatten, viele Geschäfte geplündert haben und Geschäfte niedergebrannt hatten. Diese BLM Bewegung nennt man in den USA und im gesamten westlichen linksliberalen Mainstream “Aktivisten”!

  4. Diese Duckmäuser in UNSEREM LAND soll man alle schleunigst aus ihren Funktionen entfernen – wenn überhaupt noch etwas zu retten ist!
    WIR KÖNNEN DIESES SYSTEM AUCH WIEDER REANIMIEREN OHNE DIESE INVASOREN – DIE SIE VON ANFANG AN WAREN UND SIND! – mit geringfügigen Ausnahmen, die BESTAND HABEN UND MÜSSEN!

    Hinterfragt langsam mal, warum archaische Völker diesen Wahnsinn ablehnen und WACHT BESCHLEUNIGT AUF!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Gruß Rolf

  5. Verdammt nochmal, wir sind eine Islamwelt-offene Gesellschaft, das ist bunt, das ist schön, das wollen wir, das ist unsere Stärke, das sind unsere Werte. Und wenn der Kuffar dem Moslem hierzulande nicht seine Wünsche und Forderungen erfüllt ist das mal ziemlich islamophob. Aber ich vertraue auf den deutschen Wähler, der Moslem hierzulande kann sich bald endlich ganz wie in Mekka, Anatolien oder Kabul fühlen.
    Die Tochter meiner Frisöse ist die einzige Deutsche (Person) in ihrer Klasse, der Rest Moslemorientalen und PoCs, da geht also noch was.
    Meine tiefste Verachtung für „unsere“ islamophilen bzw. islamhörigen Volksvertreter vom Einparteienblock. Ich wünsche Ihnen dass sie noch zu Lebzeiten ihren gerechten Lohn erhalten.

  6. Was hier abläuft, ist so etwas wie eine „feindliche Übernahme“.

    Wie in der Wirtschaft könnte man dagegen zwar Abwehrmaßnahmen treffen, aber leider sind in Deutschland – aus welchen Gründen auch immer – die Manager des Landes nicht daran interessiert diesen „Eigentümerwechsel“ zu verhindern, im Gegenteil, es gibt sogar eine mehrfach ausgesprochene „Ministererlaubnis“ dazu („der Islam gehört zu Deutschland“) und das entsprechende „Kartellgesetz“ (GG) wird einfach missachtet.

    Die geplante Übernahme wird auch noch jedes Jahr im Ramadan bei den Tarāwīh-Gebeten öffentlich bekräftigt, wo in täglichen Gebetseinheiten der ganze Koran zitiert und Muslime daran erinnert werden, dass es ihnen eigentlich streng verboten ist ohne Dringlichkeit dauerhaft unter Ungläubigen zu leben (Suren 3:28, 5:51, Sunan Abi Dawud 2645, 2787) und ihre einzige Rechtfertigung für den Aufenthalt in Ländern, die noch nicht islamisiert sind, lediglich darin besteht, sie dem Dar al-Islam (Haus des Islam) künftig einzuverleiben (Suren 9:29, 9:33, 22:58).

    Die einzige Möglichkeit, diese Übernahme langfristig zu verhindern, wäre die Wahl eines neuen, zum Widerstand entschlossenen Managements. Aber genau das wird nie passieren, weil die alten Eigentümer über Pläne der zukünftigen Eigentümer systematisch belogen werden.

    „Der Ramadan gehört längst zum Zusammenleben in Deutschland: Es ist Ausdruck gelebten Glaubens und ein Symbol einer friedlichen und toleranten Gesellschaft. Es verbindet Muslime untereinander, aber auch Muslime und Nichtmuslime.” – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 22.05.2020

    • So sieht´s aus! Es sind schon lange die deutschen Regierungen selbst, die immer offener dem Islam den roten Teppich ausrollen. Steinmeier ist einer der Schlimmsten. Seit der verbrecherischen Grenzöffnung 2015 brechen auch die letzten Dämme (Muezzinruf, Kleidungsordnung in öffentlichen (!) Schulen). Der Migrationspakt, der schon halb wieder in Vergessenheit geraten ist, fungiert als Automatismus für eine fortgesetzte, aber unauffällige islamische Landnahme und besiegelt das Ganze. Die Wahrheit, wievlele Moslems mittlerweile in D. leben, wird uns wohlweislich verschwiegen. In Deutschland gibt es keine Volksvertreter mehr. Das sollte jedem Bürger klar werden.

    • Was wollen Sie von einem … wie Steinmeier erwarten und seinen gleichgesinnten Regierungs-Komplizen??

      Gruß Rolf

  7. Hier beginnt doch die Täter-Opfer-Umkehr. Über Mädchen, die „anstößige“ Kleidung tragen, haben sich Lehrer mit Migrationshintergrund beschwert. Das heißt doch zu gut deutsch, dass Mädchen, die vergewaltigt werden, selbst daran schuld sind. Hätten sie sich doch lieber ein Kopftuch umgebunden, oder noch besser eine Burka getragen.

    • Tatsache: High Heels, hautenge Jeans, bauchfrei u.s.w. dienen dem Zweck, Jungs „scharf zu machen“. Da muss ein Mädchen sich darüber im Klaren sein, dass sie ein Risiko eingeht. Auch in einem Umfeld ohne Migrationshintergründe. Und es gibt ja auch Grenzen des guten Geschmacks. – Aber mit solchem altmodischen Konservativgelaber habe ich wohl in der aktuellen Kulturdiskussion keine Chance mehr.

      • Es gibt eben einen Kulturkreis, wo die Mädchen gezwungen werden, sich nicht „anstößig“ zu kleiden. Es gehört aber zu unseren Werten, dass ein Mädchen weitestgehend die Freiheit hat zu entscheiden, wie es sich kleidet.

      • Doch, jede Menge Chancen.
        Wie einige junge Mädchen herum laufen, ist wirklich schon obszön zu nennen. Bei manchen von ihnen glaubt man tatsächlich sie kämem einem nackt entgegen. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, die die Schuldigen dafür im Elternhaus ausmacht. Selbst teilweise über Sechzigjährige laufen herum als würden sie im Swinger-Club oder ähnlichen Etabissements verkehren und nicht in der Öffentlichkeit.
        Ich sage immer, solche Kreaturen haben keine Achtung vor anderen Menschen und noch weniger vor sich selbst.
        Die Mädels können im Grunde nichts dazu, wenn sie im Elternhaus nicht abgebremst werden.
        Trotzdem haben die Moslems ihre Nasen nicht in unsere Gepflogenheiten zu stecken. Punkt

        Gruß Rolf

  8. Allen diesen irren Politweibern sei einmal gesagt, dass in islamischen Ländern Frauen nicht wählen dürfen, in vielen nicht einmal Autofahren dürfen, in der Berufswahl total eingeschränkt sind, zwangsverheiratet werden und in Afghanistan nicht einmal zur Schule gehen dürfen. Wer der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, der reduziert Frauen zu Gebärmaschinen und Lustobjekten greiser alter Böcke.

    • Hierzulande haben sie immerhin die Illusion, an demokratischen Wahlen teilzunehmen, dürfen in mehr oder minder sinnentleerten Jobs ihre Lebenszeit verplempern für ein Gehalt, das von Tag zu Tag weniger wert ist, und die Mädchen dürfen sich in der Schule globalisierungs- und gendergerecht indoktrinieren lassen, bei stetig sinkendem Allgemeinbildungsfaktor. Da hat eine Muslimin, die ihren Gatten um den Finger wickelt, womöglich mehr Einflussmöglichkeiten aufs Geschehen.
      Damit will ich weder den Islam noch Afghanistan schönreden. Ich denke lediglich, wie diese Themen politisch diskutiert werden, geht über weite Strecken am wirklichen Leben, an den einzelnen Menschen vorbei.

    • „Wer der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, der reduziert Frauen zu Gebärmaschinen und Lustobjekten greiser alter Böcke.“

      Das werden die modernen Pseudo-Feministinnen erst merken, wenn sich hier tatsächlich ein Islamstaat etablieren sollte, und sie dann selber zu den Unterworfenen gehören.

      Im Moment beschäftigen sie sich damit, alle Errungenschaften in puncto Frauenrechte, die während der letzten 100 Jahre von mutigen Frauen und einsichtsvollen Männern mühsam erkämpft wurden, zunichte zu machen, indem sie der muselmanischen Frauenverachtung das Wort reden und sie als „Freiheit“ anpreisen. Dumm, dümmer, deutsch.

      Nicht nur in der Politik und in den Mainstreammedien, sondern auch in großen Teilen der Bevölkerung kommen nun immer stärker die während der letzten Jahrzehnte absichtlich erzeugten Bildungsmängel zum Tragen, die sich durch Geschichtsvergessenheit, aber auch ansonsten durch eine weitreichende Ignoranz, dafür aber um so größere Arroganz manifestieren.

  9. „Wir sind Borg, Ihre biologischen und technologischen EIgenschaften werden assimiliert und den unseren hinzugefügt. Widerstand ist zwecklos!“ :)))

  10. Ich kann den Inhalt dieses Artikels vollumfänglich bestätigen. Bald macht mein drittes Kind Abitur und dann bin ich mit dieser „Bildungseinrichtung“ fertig. Mit den Essensforderungen der Moslems im Kindergarten fing es an, weiter ging es mit Kleidervorschriften der männlichen Musels an deutsche Mitschülerinnen
    bis hin zu handgreiflichen Auseinandersetzungen moslemischer Eltern im Klassenraum.Ich könnte ein Buch darüber schreiben. Deutschland hat fertig und wenn meine Kinder in diesem Land bleiben wollen, bleibt ihnen für ihre Kinder nur der Besuch einer Privatschule.

  11. Anmerkung: Dass zwischen einer deutschen Schule und einem Badestrand ein gewisser Unterschied besteht (oder zumindest bestehen sollte), erachte ich gleichwohl für nicht verkehrt. Traurig, dass Angehörige eines anderen Kulturkreises uns daran erinnern müssen.

  12. Gut, dann erübrigen sich Verbote von westlicher Kleidung, die etwas freizügiger ist in den Augen der Bunten. Die Mädchen tragen Burka. Ganz einfach. Dient zu ihrem Schutz und macht sie demütig und angepasst an die Art des Unterrichts und an die Art, künftig hier zu leben. Am besten lernt man das in der Kindheit, da bleibt es hängen und mit Widerstand ist ohnehin nicht ernsthaft zu rechnen.

  13. Dazu sag ich nur „Seid doch selber Schuld“ , als ich vor etwas mehr als 30 Jahren in dieses Land gekommen bin habe ich nur verwundert den Kopf geschüttelt was sich die Deutschen von Ihren zugewanderten Mitmenschen alles gefallen lassen haben. Kams zum Streit sind sie lieber weggerannt als Ihre Rechte als Einheimische zu verteidigen. Hab oft genug allein gen 5 gestanden weil meine deutschen Freunde lieber weggerannt sind als sich zu verteidigen. Ganz ehrlich der größte Teil der Menschen die in diesem Land leben haben genau das verdient was jetzt passiert.

  14. „Anything goes“ ist aber auch keine Alternative. Wie unsere Frauen und Mädchen sich heute „kleiden“, erinnert doch sehr an Bordsteinschwalben früherer Zeiten. Das uns eine mittelalterliche „Kultu“r daran erinnern muß, ist ein Armutszeugnis. Zur heute vorgetragenen Schamlosigkeit meinte Freud, sie sei ein sicheres Zeichen für Schwachsinnigkeit…..

  15. „Gibt es eigentlich moralische Normen, die für alle Menschen verbindlich sind, oder hat jede Kultur ihre eigenen und für sie gültigen Normen?”

    Ja gibt es.
    Behandle andere Menschen, wie Du selber behandelt werden willst.

    • … und dann definieren die politischen Eliten der einzelnen Kulturen, wen sie als „Menschcen“ betrachten und wen nicht.

  16. Die Dt. Politik wie deren Dt. Volk ist seit 1945 hauptsächlich von den USA auch von den Alliertern umerzogen worden – souveränlos, dominiert, schuldbewußt leben zu müssen, mit psychischen Generationsfolgen über den heutigen Tag hinaus ! Diese verinnertliche Eigenschaft wirkt zu Gunsten
    der staatl, gewollten Islamisierung , besonders in Dt. öffentl. Kindergärten u. Schulen auch in Kulturellen u.
    Religiösen öffentlichen islamischen Bekenntnissen ! Keine andere Volksgruppe i.d. BRD erfährt diese pri
    vilegierte Dt. politische Zustimmung u. Förderung !!!

    • Der Hooton Plan
      https://de.metapedia.org/wiki/Hooton-Plan

      Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des US-amerikanischen Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung eine biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren. Er zielt auf Völkermord am deutschen Volk ab.

      • Und genau das ist es, was seitdem stattfindet. Die Völkermischung (wie Ihr’s nennen wollt .. ) ist nur ein Teil dessen ..

        Gruß Rolf

  17. BRD-Politik hat sich seit 2015 Millionen unkontrolierter Muslimen Flutungen i.d. BRD, den meisten ihrer Forderungen kritiklos unterworfen, dafür stehen die Etablierten Parteien ! Ungeachtet der muslimischen
    Schikanen gegen Christen einschließlich des öffentlichen Verbots von Christlichen Bekenntnissen hat i.d.
    BRD der Islam unbeschränkt freie privilegierte Vorfahrt, die auch reichlich genutzt wird !!!
    Es scheint muslimische Wünsche politisch gesehen, diese zur baldigen Islamisierung der BRD in ein Kalifat
    vorzubereiten, Zeichen hiervon in öffentl.Kindergärten, Schulen, Zwang züchtiger Kleidung, Schächten von
    Schlachtvieh, koscher essen, Muslimische Vorteile für mehrere Hinterbliebenen Ehefrauen mit deren Rente,
    GKV-Vorteile für Muslime über alle Ehefrauen, Großeltern, Kindern im Heimatland u. der BRD u.a.m. !!!

  18. Wer richtig hinschaut erkennt das die meisten bauchfreien Mädels Moslems sind.
    Natürlich nicht auf dem Dorf

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