Die Kapitulation der deutschen Rechten vor Trump und Putin

Die Kapitulation der deutschen Rechten vor Trump und Putin

Wo steht Deutschland im Reigen der suspekten Weltführer? (Symbolbild:Grok)

Der Eklat von Washington, wo am vergangenen Freitag Donald Trump und sein Stellvertreter J.D. Vance den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Selenskyj vor laufenden Fernsehkameras demütigten und wie einen lästigen Hausierer aus dem Weißen Haus verjagten, hat wohl endgültig alle Hoffnungen auf eine noch irgendwie berechenbare US-Außenpolitik zerstört. Wenn man die eigentlich naheliegende Vermutung, dass Trump als unmittelbarer Einflussagent Wladimir Putins handelt, als allzu spekulativ ablehnt, dann bleibt nur noch die bittere Einsicht in eine völlige, letztlich auch gegen das eigene Land gerichtete Destruktivität der neuen US-Führung. Hektische Pilgerfahrten europäischer Regierungschefs nach Washington werden daran nichts mehr ändern.

Selbst wenn die rechtskonservative italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die Donald Trump und Elon Musk gefühlsmäßig eng verbunden ist, im Auftrage der gesamten EU im Weißen Haus aufkreuzen würde, wäre das Ergebnis solcher Verhandlungen letzten Endes wahrscheinlich eine Abfuhr, die nur etwas freundlicher ausfallen würde als bei Selenskyj. Trump sieht in den Europäern, die Ukrainer eingeschlossen, nur noch unbedeutende Zwerge und Bettler, die mit ihren Anliegen möglichst vor der Tür bleiben sollen. Anstatt einen Konsens innerhalb des nur noch als Idee existierenden „Westens“ zu suchen, will er zusammen mit anderen Neo-Imperialisten – Wladimir Putin, Xi Jinping, Benjamin Netanjahu, Recep Tayyip Erdogan und vielleicht noch dem Inder Narendra Modi – aus seiner Sicht grandiose „Deals“ aushandeln, bei denen der Rest der Welt mangels militärischer und ökonomischer Potenz nur noch eine willkürlich formbare Verfügungsmasse darstellt.

Positive Wirkung der Krise

Diese Deals werden höchstwahrscheinlich nicht zu Trumps Vorteil ausfallen, weil ihm jenes strategische Denken völlig abgeht, das seine Wunschpartner hingegen fast im Übermaß besitzen. Das ist jedoch kein Trost dafür, dass sich Deutschland – zusammen mit einer Vielzahl anderer Staaten in Europa und Amerika – jetzt in einer äußerst unangenehmen Lage wiederfindet. Diese Krise kann aber letztendlich auch die positive Wirkung haben, dass endlich eine nationale deutsche Interessenpolitik zur unvermeidbaren Notwendigkeit wird. Um diese Chance zu nutzen, darf man aber in der gegenwärtigen Situation nicht blindlings vor den Großen dieser Welt kapitulieren, und genau das tun aus meiner Sicht leider große Teile der sich meistens selbst politisch als „rechts“ einordnenden bundesdeutschen Opposition.

In den letzten Monaten habe ich hier auf Ansage! viel Kritik für meine skeptische Haltung gegenüber Wladimir Putin und Donald Trump einstecken müssen. Ich karte nur ungern gegenüber solchen Kommentaren nach, denn es soll ja hoffentlich der Autor um des Lesers willen schreiben und nicht etwa der Leser um des Autors willen lesen. Manchmal ist es aber trotzdem nötig, nicht nur gefallen zu wollen, sondern auch zum Nachdenken anzuregen. Ich kann gegenüber Vorwürfen, hier irgendwelche allgemeinen oppositionellen Überzeugungen zu verraten, nur entgegnen, dass sich mein politisches Koordinatensystem in den letzten fünf Jahren kaum verändert hat. In dessen Mittelpunkt steht immer noch die Vorstellung, dass die bundesdeutsche Demokratie auf der Basis einer nationalen Souveränität erneuert werden muss, die es endlich erlauben würde, über die vom Mainstream stets beschworene „Alternativlosigkeit“ hinaus zu denken und zu handeln.

Blinde Bevorzugung von Macht

Solche Überzeugungen bestimmten etwa auch die großen „Querdenker“-Demonstrationen des August 2020 in Berlin. Kaum jemand hätte damals im Traum daran gedacht, dass eines Tages maßgebliche Teile der deutschen Opposition nicht nur Putins Russland als Vorbild einer Art Erlösung von der Demokratie ansehen würden, sondern sogar eine blinde Unterwerfung gegenüber den USA und Russland befürworten würden, solange dort nur die „Widerstandsikonen“ Trump und Putin an der Macht sind. Dass im Mittelpunkt einer gleichermaßen realistischen wie zukunftsgewandten deutschen Politik die Interessen des deutschen Volkes stehen müssen, und nicht diejenigen der USA und/oder Russlands, ist in der Gegenwart eine fast schon vergessene Erkenntnis, die allenfalls noch von ein paar verfemten „Altrechten“ vertreten wird.

Ein solcher Nationalismus muss, um nicht in Chauvinismus zu entarten, aufgeklärt bleiben, das heißt, er sollte immer anderen Völkern dasselbe Recht auf Souveränität und Selbstbestimmung zugestehen wie dem eigenen. Auf dieser Grundlage können Nationalstaaten sehr viel besser kooperieren als in bürokratischen „Völkergefängnissen“ wie der heutigen EU. Daraus folgt aber auch, dass man keinem Volk im Hinblick auf oftmals nur herbeiphantasierte höherwertige Gründe sein nationales Selbstbestimmungsrecht verweigern darf. Bei aller auch von mir geteilten Kritik an der ukrainischen Selenksyj-Regierung und dem Hamas-Terror gilt dies auch für Ukrainer und Palästinenser, wobei im letzteren Fall natürlich die Souveränität des Staates Israel mitberücksichtigt werden muss. Einem Volk aus letztlich rassistischen Motiven heraus die Selbstbestimmung zu verweigern, geht also gar nicht, und eine blinde Bevorzugung von Macht gegenüber einem als heuchlerisch angesehenen Völkerrecht fällt am Ende auf seinen Urheber zurück, der ja dann in einer für ihn weniger günstigen Situation mit seiner überlegenen Stärke zwangsläufig zugleich auch sein schieres Existenzrecht verlieren würde.

Putins Sirenengesang von einer Erlösung von der Demokratie

Die Ukraine ist keine Nation minderen Ranges, sondern hat sich im Kampf um ihre Selbstbestimmung überzeugend als politische Einheit formiert. Wenn man schon im 18. und 19. Jahrhundert die Unterdrückung solcher revolutionären Prozesse im Hinblick auf ein natürliches Recht des Stärkeren allgemein für richtig gehalten hätte, dann würden wir heute noch im Zeitalter absolutistischer Monarchien leben. Man muss hier selbstverständlich die Einschränkung machen, dass meistens nicht offensichtlich ist, worin das nationale Interesse eigentlich besteht, und dass deshalb Meinungsverschiedenheiten darüber völlig normal sind. Gerade darin drückt sich ja gelebte Demokratie aus.

Trotz aller Mängel, die ich keineswegs bestreite, lebt aber auch die bundesdeutsche Demokratie unserer Tage. Wir blicken auf eine Bundestagswahl zurück, bei der schon innerhalb der „etablierten“ Parteien durchaus unterschiedliche Politikentwürfe zur Abstimmung standen und auch für Radikale fast aller Couleur Angebote auf dem Stimmzettel vorhanden waren. Hier von einer Diktatur zu sprechen, die nur auf revolutionärem Wege zu überwinden wäre, ist völlig verfehlt. Noch realitätsferner ist die Vorstellung etwa eines Jürgen Elsässer („Compact“-Magazin), dass Russland und die USA unter Berufung auf die sogenannte „Feindstaatenklausel“ der UN-Charta Deutschland erneut besetzen und „befreien“ müssten, um hierzulande wieder demokratische Verhältnisse zu schaffen. Hier tritt Putins Sirenengesang von einer Erlösung von der Demokratie an die Stelle der Demokratie selbst. Das Ende davon wäre, um noch einmal Jürgen Elsässer zu zitieren, ein „Deutsches Demokratisches Reich“ als giftige Synthese gleich mehrerer autoritärer Staatsordnungen der Vergangenheit, die man lediglich von einem Marxismus-Leninismus bereinigt hätte, der in diesem verqueren Geschichtsbild nicht mehr der DDR, sondern den heutigen Linken und Grünen zugeordnet wird.

Worin bestehen eigentlich Deutschlands nationale Interessen?

Die Phantasien einer Befreiung Deutschlands von außen hatten vielleicht in den dunkelsten Stunden des Albtraums der Corona-Politik eine gewisse Berechtigung, aber diese Zeiten sind zum Glück Vergangenheit, und man sollte als Oppositioneller auch vergeben können, anstatt sich in eine ewige Rachsucht hineinzusteigern, aus der keine guten Handlungen folgen können. Es muss auch niemand von außen her die Meinungsfreiheit in Deutschland wiederherstellen, denn praktisch alles, was in ruhigem und sachlichem Ton gesagt werden kann, darf hierzulande auch gesagt werden. Grundrechte auf wüste Beschimpfungen, Aufrufe zum rassistischen Bürgerkrieg oder zu Forderungen nach einer Auslöschung ganzer Staaten von der politischen Landkarte gibt es nicht, und ihre Einführung wäre auch kein Fortschritt. Worte sollen überzeugen, aber keine Waffen sein..

Kommen wir nun abschließend zu der Frage, worin denn die berechtigten nationalen Interessen Deutschlands eigentlich bestehen, wenn sie denn weder von der Trump-USA noch von Putins Russland vertreten werden. Sie bestehen sicherlich nicht in einem offenen Eingreifen Deutschlands in den Ukraine-Konflikt. Das habe ich übrigens nie befürwortet, und den Willen zu einer solchen, geradezu selbstmörderischen Handlung sollte man auch nicht allzu leichtfertig Friedrich Merz und anderen „Systempolitikern“ unterstellen. Es muss allerdings aus meiner Sicht eine Aufrüstung der Bundeswehr auf ein Niveau erfolgen, das es erlaubt, die nationale Selbstbestimmung Deutschlands in einer ungemütlich gewordenen, neoimperialen Welt auch militärisch zu schützen. Ein weiteres Interesse Deutschlands liegt darin, um seiner selbst willen die europäische Zusammenarbeit zu suchen. Die Jahre von 1871 bis 1945, als ein für die Rolle des Hegemons auch damals viel zu kleines Deutschland imperial auf den gesamten Kontinent ausgreifen wollte, waren keine Glanzzeit, sondern wahrscheinlich die schlechteste Phase der gesamten deutschen Geschichte.

Ein “Westen ohne die USA”?

Nur gemeinsam kann Europa im neoimperialen 21. Jahrhundert eine eigenständige, selbst für sich Regeln setzende Kraft sein, anstatt zur Beute anderer zu werden. Diese eigenen Regeln sollten unter anderem auch eine soziale Wirtschaftsordnung umfassen, die man als eine große, aber leider fast schon vergessene, europäische Leistung der Vergangenheit ansehen kann. Dieses europäische Bündnis könnte ohne weiteres um Kanada und große Teile Lateinamerikas erweitert werden, die sich heute ebenfalls als von Trump fallengelassen und bedroht empfinden. Ein solcher „Westen ohne die USA“ wäre alles andere als schwach, wenn er denn nur zu gemeinsamem Handeln in der Lage wäre.

Weiterhin sollte man die sogenannte “Energiewende” endlich einmal unter strategischen Gesichtspunkten sehen. Energie, die im Inland aus Wind und Sonne erzeugt wird, muss nicht in Gestalt fossiler Rohstoffe von erpresserischen fremden Großmächten importiert werden. Das in der Opposition verbreitete Greinen um das verlorene russische Gas und die gesprengten Ostsee-Pipelines ist in Wirklichkeit erstaunlicherweise ein trotziges Beharren auf einer der größten politischen Fehlentscheidungen der Ära Merkel. Der genauso verfestigte Grünen-Hass ist in weiten Teilen von einer russischen Propaganda gesät worden, welche die Notwendigkeit russischer Gas- und Ölexporte mit Zähnen und Klauen verteidigen will, weil darin praktisch die einzige Wohlstandsquelle eines technologisch weit abgehängten Russlands liegt. Man muss sich diese Propaganda nicht auch noch selbst zu eigen machen. Schließlich nutzt „Klimaschutz“, was auch immer man konkret darunter verstehen mag, auch dem Weltfrieden.

Russland ist nicht so übermächtig

Ich kann mir manchmal den ketzerischen Gedanken nicht verkneifen, dass die ganze Militarisierung einer immer konfliktorientierteren Weltpolitik schon jetzt einen Zustand antizipiert, in dem die vom Nationalsozialismus nur imaginierten Lebensraum- und Rassenkriege irgendwann tatsächlich auf einem zunehmend unwirtlichen Planeten ausgetragen werden. Diesen Horror sollte man tunlichst vermeiden, solange dies noch mit vertretbaren Belastungen möglich ist.

Was den Ukraine-Konflikt angeht, wäre es meiner Meinung nach sowohl vertretbar als auch wünschenswert, dass EU-Europa die ukrainische Selbstverteidigung weiterhin unterstützt, ohne selbst zur aktiven Kriegspartei zu werden. Dies ist auch in der Gegenwart noch möglich, denn Russland ist nicht derart übermächtig, wie es allzu viele Oppositionelle in ihrem falschen Bedürfnis nach einer Kapitulation sehen. Andererseits ist Russland für uns aber auch nicht so ungefährlich, wie es teilweise dieselben Oppositionellen darstellen, ohne den Widerspruch in ihrer Haltung überhaupt noch zu sehen. Putin hat während des laufenden Krieges eine Aufrüstung vollzogen, für die er in Friedenszeiten nicht die Zustimmung der russischen Bevölkerung hätte erreichen können. Diese Aufrüstung erfolgt in einem Staat, der in der Ukraine (und übrigens auch in Georgien und Moldawien) das vielfach durch Verträge verbriefte Recht aller europäischen Staaten auf territoriale Integrität gebrochen und durch eine Sichtweise ersetzt hat, in der fremdes Territorium aus historischen oder ethnisch-religiösen Gründen „eigentlich“ zu Russland gehören würde. Das würde aber über die Ukraine hinaus auch Finnland, das Baltikum und große Teile Polens betreffen und irgendwann Deutschland auch direkt bedrohen.

Allgemeine Hinwendung zum „Putinismus“?

Davor schützt man sich am besten durch eigene militärische Stärke, die aber offen für eine neue europäische Friedensordnung sein sollte, in der sich „Ost“ und „West“ nicht mehr gegenseitig befeinden, sondern gemeinsam die Sicherheit des dazwischen liegenden Raumes garantieren. Solange dies eine Illusion bleibt, muss man die Möglichkeit zumindest in Betracht ziehen, dass in der Ostukraine eine Art Vorneverteidigung auch Deutschlands stattfindet.
Natürlich kann man über all dies auch anderer Meinung sein. Die Kapitulation vor Putin und seinem neuen Erfüllungsgehilfen Trump erscheint mir jedoch als eine sehr schlechte Alternative. Sie erinnert ein wenig an den jähen militärischen und gesellschaftlichen Zusammenbruch Frankreichs im Juni 1940 gegenüber dem Westfeldzug der deutschen Wehrmacht.

Auch damals waren weniger die realen militärischen Kräfteverhältnisse entscheidend für das in Frankreich sprichwörtlich gewordene débacle, sondern ein im Rückblick schwer verständlicher allgemeiner Unwille der Franzosen, für das Eigene zu kämpfen. Der damaligen irrationalen Angst vor angeblich unbesiegbaren deutschen Panzern und Flugzeugen korrespondiert heute eine ähnlich irrationale Angst vor russischen „Oreschnik“-Atomraketen, die auch ein Wladimir Putin nicht so schnell starten lassen wird. Eine weitere denkbare Analogie ist, dass Frankreich damals nicht nur einen Krieg praktisch widerstandslos verlor, sondern sich danach in Gestalt des unseligen Pétain-Regimes einem genuin französischen Faschismus hingab, dessen wahre Ausmaße – bis hin zu von französischen Behörden organisierten Deportationen von Juden in deutsche Vernichtungslager – bis heute von der offiziellen Pariser Geschichtspolitik verschleiert werden. Genauso könnte heute auf die Kapitulation vor Putins Streitkräften auch eine allgemeine Hinwendung zum „Putinismus“ folgen, den man als eine moderne Form des Faschismus ansehen kann. Wer nicht will, dass solche Schreckensszenarien Wirklichkeit werden, muss heute die wahren deutschen Interessen sehen und verteidigen.

29 Kommentare

  1. Nicht die deutschen Rechten haben vor Trump, Putin, Li Xinping, Modi etc. kapituliert, sondern die ganzen korrupten, die Steuerzahler ihren Ländern gnadenlos abzockenden überwiegend links-grün-faschistoid regierten westeuropäischen Staaten mit ihrer supranationalen, jedoch auf keine demokratische Legitimation bauenden ebenso korrupten EU, hissten die weiße Fahne des eigenes Versagens. Von Anfang an hat sich die EU durch die einseitige Positionierung zugunsten einer ebenso, wie sie selbst, hyper-korrupten Ukraine ins politische Abseits geschossen. Anstatt sich sofort nach Ausbruch des militärischen russisch-ukrainischen Konflikts diplomatisch um eine Friedenslösung zu bemühen, wurden Waffen über Waffen geliefert und mit jedem dieser Transfers hat sich der diplomatische Spielraum der EU immer mehr verengt. Und jetzt wundern sich unsere strohdummen, dafür umso mehr, rhetorisch schwadronierenden, undiplomatisch daher polternden und wohl auch kriminellen Politiker, dass sie schon längst das Heft betreffend einer friedlichen Beilegung des für beide Seiten verlustreichen Krieges aus der Hand gegeben haben. Die Schuld dabei bei den „Rechten“ zu suchen, kann wohl nicht mehr als ein schlechter Scherz aufgefasst werden.

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  2. Wie konnte sich dieser Artikel hierher verlaufen? Sollte der nicht eher bei Welt oder Bild erscheinen?

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    1. Immer den Autoren beachten, denn der Name „Woitas“ steht immer für eine ganz besondere Sichtweise.

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    2. Schwachsinn, es ist doch richtig, dass hier auch kontroverse Artikel erscheinen.
      Erstens hat der Autor ordentlich dargelegt, wie er zu seiner Meinung kommt. Zweitens hat er – meiner Meinung nach – in Teilen nicht unrecht. Drittens kann man über unterschiedliche Meinungen auch diskutieren, oder?

      @Guenther: Dein Kommentar ist genau das, wass wir in der Opposition oder als „neue Rechte“ bei den aktuellen Politikdarstellern und ihren Medien doch kritisieren: das keine anderen Meinungen zugelassen, geschweige denn diskutiert werden. Denk mal drüber nach.

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  3. @und man sollte als Oppositioneller auch vergeben können,
    es geht hier aber nicht um Opposition, sondern um erzwungene genetische Experimente am Menschen, die noch Generationen ihre Folgen haben, falls sie überhaupt einmal aus den gen-Pool wieder ausgelöscht werden !
    Und wenn man heute noch hundert-jährige Frauen vor Gericht zerrt, weil sie als 18-jährige Sekretärin irgendwo in der nähe waren – was genügt, wie Juristen hämisch bestätigen – dann müssen diese verbrechen und ihre Helfer genauso unbarmherzig verfolgt werden, so lange sie leben !
    Gleichgültig, wie lange es dauern mag- es soll ihnen erst dann verziehen werden, wenn sie tot sind !
    Oder anders formuliert – so lange die Folgen im menschlichen gen-Pool anhalten – und das wird mindestens Jahrtausende dauern !
    Und die Verbrechen sind ja nicht zu Ende – sie werden vererbt und mit selbstverstärkenden mRNA-Injektionen wird noch eine Ladung genetischer Waffen draufgesetzt.
    Auf der anderen Seite ist es allerdings auch unerheblich, ob sie für ihre verbrechen exekutiert werden – sie werden den Folgen selbst nicht entkommen können – sie sind heute schon in der Situation des Siegers in einem weltweiten nuklearen Krieg, der dann als zweiter stirbt – nur eben nicht an Strahlung, sondern an der Lebensuntüchtigkeit der zwangsmutierten Transhumanen !
    Vergebung ist längst kein Thema mehr !
    Man kann sich in Ruhe zurücklehnen und den Untergang de Wahnsinnigen genießen !

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  4. Kann man alles so betrachten…Es gibt soviel Sichtweisen auf die Welt wie es Geschöpfe gibt…Souveränität ist ein Stichwort…Und Macht…Und alles hat seinen Preis.. Alles hat Folgen…Der Stahl und das Balsaholz für die Windmühlen kommen nicht von hier in der Regel…Der Nanopartikeleintrag in die Umwelt durch Abrieb ist enorm schädlich.. Milliarden Insekten und Vögel werden geschreddert….Der Siliziumabbau für Solarpaneele verändert ganze Regionen…Das benötigte Aluminium durch den Bauxitabbbau ist ebenfalls Raubbau an der Natur…Und alles nach 20 bis 30 Jahren eher Sondermüll als recycelbar.. Atomenergie hat extreme Folgen…Kohlestrom auch…
    Und woher kommt all der Stahl für unsere Waffen .?..Umweltfreundlich wurde er sicher nicht produziert…
    etc..etc….Von den Umweltschäden durch Kriege ganz zu schweigen…
    Und ich wundere mich ,wie absolut überzeugt immer so viele Politiker sind von ihren festen Überzeugungen , dass Richtige zu tun…Hängt wohl doch mit ihren 15 000 Monatssalär zusammen…und kommenden Posten in Aufsichtsräten…?
    Diese moderne Welt und dieses Leben ist meist ein einziger fauler Kompromiss , seit die Mehrheit dem Leben in Einklang mit der Natur im Dschungel entsagt hat , Macht korrumpiert immer und mehr Macht korrumpiert absolut…das sind die Koordinaten einfacher Leute , denen sie unterworfen sind…Die Marionetten und Darsteller dieser Macht sind dabei austauschbar…

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  5. Von den echten Befindlichkeiten nichts begriffen, Herr Woitas! Ich könnte jetzt typisch Pole sagen, aber lassen wir das.
    Die Despotie und absolut kranke Ideologie der EU und von den allermeisten ihrer Anhängerregierungen in Europa ist das große Problem für stets mehr werdende Bürger, denn es bringt zunehmend auch fühlbar den Bürgern der EU nur Ärger und keinen Mehrwert mehr.
    Die westlichen Eliten gleichen stark bösartigen Eltern, die nach jeder sinnlosen Diskriminierung und Züchtigung ihrer Kinder, den Kindern erzählen, wie böse die übrige Welt außerhalb ihres Machtbereiches ist. Trump und Putin und die aufgebauschten bis erlogenen Erzählungen über sie interessieren peripher. Das absolut bösartige Geschehen, die Korruption, die ständige eigene Herabwürdigung, das sich über alle Maßen beklauen lassen zu müssen im direkten Umfeld der autochthonen Bevölkerungen ist das tatsächliche große Problem. Darum könnte, egal wer die EU und ihre schlimmsten Verfechter zu scheißen, es interessiert immer weniger EU Bürger. Im Gegenteil, der Anteil der sogar nach Befreiung schreit, wird immer größer.
    Doch, für mich und meinen Sohn ist es eine sehr gute Alternative uns von diesem elitären Faschistenkonstrukt EU und Deutschland nie wieder verarschen und verwenden zu lassen. Wir verzeihen nicht! Trump und Putin oder wer auch immer können mit beiden machen, was sie wollen, wir sagen höchstens noch Danke, wenn es EU und Deutschland ganz besonders hart treffen sollte.
    Im Übrigen ist Selenskyj kein Hausierer, denn er hat nichts außer Dekonstruktion und Ausbeutung zu bieten. Selenskyj ist ein schauspielernder Scharlatan und Verbrecher, der unter Anrichtung mega-gigantischer Schäden sich selbst exorbitant bereichert und auf so Einen sollte jeder scheißen. Jeder vollgepisste und besoffene Bettler ist im Vergleich zum verkommenen Selenskyj ein Ehrenmann!

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    1. “ Jeder vollgepisste und besoffene Bettler ist im Vergleich zum verkommenen Selenskyj ein Ehrenmann!“
      Nicht nur im Vergleich zu Selenski ein Ehrenmann, mir fallen da spontan noch jede Menge andere verkommenen Subjekte, gerade in Schland ein. Da ich meinen Bademantel gerade nicht griffbereit habe, werde ich keine Namen nennen.

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  6. „… Es muss auch niemand von außen her die Meinungsfreiheit in Deutschland wiederherstellen, denn praktisch alles, was in ruhigem und sachlichem Ton gesagt werden kann, darf hierzulande auch gesagt werden…“

    Und das ist einer der springenden Punkte warum ich mit dem Auto immer wieder konträr liege.
    Wie so oft, in meinen Augen, sehe ich hier die Dinge komplett anders.

    Wenn man in Deutschland in ruhigen Ton sagt, die Regierung tauge nichts, die Spitzenämter wären mit Dilettanten besetzt und würde uns mit ihrer ideologischen Politik in den Untergang treiben, siehe Energie und Migration, würde ich in diesen Tagen durchaus annehmen, dass das von“der Politik“ und ihren NGOs nicht gerne gesehen und gehört würde, mit all ihren, momentan gut bekannten, Reaktionen, sprich: Konten-Kündigung, morgendlichen Besuchen und öffentlicher Diskreditierung bis hin zur Vernichtung der Reputation.

    Für mich spielt es auch keine Rolle ob das in ruhigem Ton vorgetragen würde oder von einem Betrunkenen schreiend.
    Schließlich leben wir in einem Land in dem schon das „Meme liken“ zu unangenehmen Erkenntnissen (und Erlebnissen) führen kann.
    In dem es Meldestellen für Delikte unterhalb des Strafrechts gibt.
    In dem demokratisch gewählten Parteien Posten und Rechte im Parlament verwehrt werden.
    Und so weiter und so fort.

    Deshalb beschleicht mich beim Autor der Eindruck, selbst noch auf der „sicheren Seite“ zu stehen. Möglicherweise nicht den Blick auf die Straße und die Bahnhöfe zu haben, sprich den realistischen Blick der Bevölkerung auf die jeden Tag „neu auszuhandelnden Bedingungen in diesem Land“.
    Jedenfalls sehe ich nicht, dass man in diesem Land momentan alles „in ruhigen Ton“ vortragen könnte und damit unbehelligt bliebe, auch, wenn dieser Ton nichts Illegales beinhalten würde.
    Ganz und gar nicht ‼️

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  7. „To keep the Americans in, the Russians out and the Germans down“, war die Gründungsmotivation der nato.
    Wer deutsche Interessen formulieren will. muss erst aus der nato austreten, egal wie, zur Not auch mit Hilfe der Russen.

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  8. Zitat: „… endgültig alle Hoffnungen auf eine noch irgendwie berechenbare US-Außenpolitik zerstört.“ (Zitatende)
    Unsinn! Die US-Außenpolitik war noch nie so berechenbar wie aktuell.
    – Der US-Präsident will Frieden, auch weil er dem US-Steuerzahler nicht mehr zumuten will, für die Kriege auf dieser Welt zu zahlen. Das passt mir!
    – Der US-Präsident hat in Richtung Europa und EU einen Warnschuss abgegeben, dass er Nationen, die die elementaren Grundrechte nicht schützen, nicht mehr schützen wird. Sehr konsequent! Passt mir auch!
    – Der US-Präsident bekämpft den Deep State d.h. das Establishment, indem er diesem die (mindestens halb kriminelle) Finanzierung aus Steuergelder nimmt. Sehr gut! Diese durchgeknallten Milliardäre mit ihren Stiftungen und NGOs nerven mich inzwischen „wie die Sau“ bei ihren Aktionen, eine Plutokratie aufzubauen.
    – Der US-Präsident hat offensichtlich alle Militärstrategen vor die Tür gesetzt, die die USA mit dem überaus bescheuerten und überflüssigen Ukraine-Krieg in diese prekäre Lage gebracht haben, dass alle sich gegen die USA gewendet haben (Russland, China, Indien, Brasilien etc.). Er will eine multipolare Welt, die friedvoller gestaltet werden kann und vielfältigere diplomatische Optionen bietet.
    PS: Eigentlich wollte ich den recht kruden Artikel noch weiterlesen und debattieren, aber das schenke ich mir.

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  9. Von der Leyen verspricht den Europäern einen ähnlichen „Kampf für Freiheit“ wie in der Ukraine
    https://anti-spiegel.ru/2024/von-der-leyen-verspricht-den-europaeern-einen-aehnlichen-kampf-fuer-freiheit-wie-in-der-ukraine/

    Fakt ist : Die Ukraine ist nach der Maidan-Revolution 2014 mittlerweile noch undemokratischer geworden als vor der Maidan-Revolution. Welche westliche Werte verteidigt also die Ukraine bei diesem Krieg gegen Russland?

    Wolodymyr Selenskyj hat in der Ukraine praktisch alle Oppositions-Parteien verboten und konzentriert seine Medien-Macht. Kritik im Westen? Wird als russische Propaganda abgetan
    (Artikel von 2022)
    https://weltwoche.ch/daily/wolodymyr-selenskyj-hat-in-der-ukraine-praktisch-alle-parteien-verboten-und-konzentriert-seine-medienmacht-kritik-im-westen-fehlanzeige/

    Unsere westlichen Werte in der Ukraine:

    Ukraine:Korrupt wie eh und je (Artikel von 2021)
    https://www.sueddeutsche.de/meinung/ukraine-korrupt-wie-eh-und-je-1.5217924

    Ukraine: Wie ein Komiker zum Diktator geworden ist
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/ukraine-wie-ein-komiker-zum-diktator-geworden-ist/

    Übrigens, es gibt auch zahlreiche weltbekannte US-Journalisten, die schon seit Jahren darüber schreiben, dass Selenskyj eine Diktatur in der Ukraine errichtet hat. Selbst die pro-europäische oppositionelle Partei (die Selenskij auch schon fast verboten hat und politisch verfolgt) von Ex-Präsident Poroschenko schreibt schon seit vielen Monaten in der Ukraine Artikel darüber, dass Selensyj eine echter Diktator ist, der keinen WIderspruch duldet.In der Ukraine sitzen außerdem zehntausende Kriegsdienstverweigerer in Gefängnissen.Und jetzt nennen Sie mir einen guten Grund, warum die EU weiterhin die Ukraine unterstützen soll.

    DIe Ukraine hat in denletzten 3 Jahren vom Westen schon mehr als 300 an militärischer Hilfen bekommen. Das ist viel zu viel für so ein korruptes Land wie die Ukraine.
    Korruption in der Ukraine:
    Selenskyj weiß nicht, wohin die von den USA bereitgestellten 200 Milliarden Dollar geflossen sind
    https://anti-spiegel.ru/2025/selenskyj-weiss-nicht-wohin-die-von-den-usa-bereitgestellten-200-milliarden-dollar-geflossen-sind/

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  10. Viele sog. Linke sind Neidhammel und Schmarotzer, weil sie die Schöpferkraft und Tüchtigkeit der Erfolgreichen nicht erreichen – kaum wegen der Erbanlagen, sondern wegen materialistischer lebensfeindlicher Denkweise (neuerdings engl. Mindset genannt). Kategorien zur Beschreibung etwa von Artillerie und Chemiefabriken reichen nicht aus, um lebendige Organismen zu beschreiben; Leben ist mehr, ist vor allem Selbstmotivation. Das wusste schon die griechische Antike, deren gesamtheitliche Wissenschaftlichkeit in der Renaissance und wiederum seit Max Planck wiederbelebt wurde.

    Putin und Trump sind Repräsentanten der geistig-schöpferischen Tüchtigen, Putin russisch-orthodox und neo-schamanisch, Trump evangelikal und esoterisch. Darum verstehen sich die beiden gut. Während sog. linke Politik nur Geld kostet und ewige Zinsknechtschaft produziert, machen Putin und Trump jeweils eine Politik, die das Wohlergehen der Bürger verbessert, sowohl kulturell, gesundheitlich und dann (auch, nicht nur) materiell.

    Gegen Putin und Trump sind die meisten Eurokraten und rotgrünen Bürokraten unkreativ und aus Versagerwut intrigant.

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  11. EU ‚verarscht‘ die USA: Trump kündigt Strafzölle an
    Der Gründungszweck der EU habe darin bestanden, die Vereinigten Staaten „zu verarschen“, sagte Präsident Donald Trump am Mittwoch in Washington. Im gleichen Atemzug kündigte er Strafzölle auf Autoimporte und weitere europäische Waren an.
    Dem US-Präsidenten ist der europäische Handelsüberschuss mit den USA ein Dorn im Auge und argumentiert, dass dies ausbeuterisch sei. Nun kündigte er an, seinen Plan 25 Prozent Zölle auf Autos und andere Waren zu erheben, in die Tat umzusetzen.
    „Die Europäische Union wurde gegründet, um die Vereinigten Staaten zu verarschen, das ist der Zweck, und sie haben gute Arbeit geleistet“, sagte Trump vor Reportern bei seiner ersten Kabinettssitzung im Weißen Haus.

    https://www.euractiv.de/section/handel-und-industrie/news/eu-verarscht-die-usa-trump-kuendigt-strafzoelle-an/

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  12. Von der Leyen fordert, die Ukraine in ein „stählernes Stachelschwein“ zu verwandeln
    Die Präsidentin der Europäischen Kommission forderte die EU-Länder auf, ein neues Wettrüsten zu starten
    Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat dazu aufgerufen, die Ukraine in ein „stählernes Stachelschwein“ zu verwandeln, das „kein Gegner verdauen kann“. Das sagte sie vor Journalisten nach dem Gipfel in London. Konkrete Maßnahmen für eine solche „Umwandlung“ der Ukraine und für eine beschleunigte Aufrüstung Europas werden die Staats- und Regierungschefs der EU auf dem Gipfeltreffen am 6. März in Brüssel erörtern.
    https://anti-spiegel.ru/2025/von-der-leyen-fordert-die-ukraine-in-ein-staehlernes-stachelschwein-zu-verwandeln/

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  13. Ich las die ersten Zeilen fragte mich in welchem Universum ich nur gelandet bin, kurz nach oben scrollen und den Namen des Autoren, den ich bis dahin nicht zur Kenntnis genommen hatte!, rausfinden = Thema durch.

    Genosse Woitas. Vance antwortete auf eine Frage eines Journalisten. Das war nach 40 Minuten Treffen im Oval Office, mit laufenden Kameras und völlig normaler Atmosphäre. Die Kiewer Koksnase war weder von der Frage, noch von der Antwort betroffen, springt aber massiv und völlig deplatziert darauf an, worauf Trump den Parvenü rauswarf. Aber ja, „Vance und Trump“ sind schuld … Und nicht etwa das Drehbuch der US-Demokraten (oder weil der Junkie den nächsten Schuß brauchte), mit denen der Zwergnapoleon sich vor der Sitzung bei Trump traf. Allein die Reaktion der ukr. Botschafterin auf den totalen Ausfall des Pimmelkomikers hätte auch Ihnen alles zu dem Vorgang sagen müssen. Man kann sich das ja alles ansehen und der Gesichtsausdruck der Frau ist einfach göttlich. So zwischen „wir sind verloren“ und „Heilige Scheiße, was ist den gefahren?“.

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  14. Die wahren Interessen Deutschland müssen sein: Frieden durch Diplomatie, Eingeständnis der Realität, ein sicheres Europa mit sicheren Außengrenzen, eine EU in der nationale Interessen nicht untergraben werden, entsprechende einheitliche Regelung der Wirtschaftsinteressen, der Außenpolitik und Außengrenzen. Eine EU in jetziger Form eines korrupten Molochs , muß neu gestaltet und dringend verkleinert, sowie endlich mit echten Eperten, statt mir ausrangierten Politikern und Freunderl besetzt werden. Deutschland sollte aufhören sich in andere Länder einzumischen, Naturschutz statt hysterischem Klimawandelschutz, Meinungsfreiheit, die auch zuläßt, unseren Angestllten sehr deutlich zu verstehen zu geben, dass sie falsch liegen, Sche.xe bauen, dass sie UNSERE Interessen in den Mittelpunkt zu stellen haben, gute wirtschaftliche Bedingungen, dass sie endlich verantwortlich mit unseren Steuergeldern umzugehen haben und endlich einsehen, dass wir weder das Klima noch die Welt retten können = reiner Größenwahn par exelence! Sie müssen mit Deutschland etwas anfangen können und den Wählerwillen respektieren . Sie sind keine herrschenden Götter, sie sind unsere Angestellten und haben demokratische Wahlen zu akzeptieren! Sind sie dazu nicht in der Lage, sollten sie sich erst gar nicht bewerben. Selbstüberschätzung, Größenwahn und Großmannssucht, diese Charktereigenschaften sind weder erwünscht, noch helfen sie weiter.. Man muß im Leben auch mit Menschen, die eine andere Meinung vertreten, auskommen und Kompromisse zu finden in der Lage sein. Ohne diese Attribute ist man als Politiker fehl am Platz! Was haben wir derzeit???? Kriegslüsterne die ihre Grenzen erweitern wollen, Propagandisten, Angst Schürende, die ihre Völker mit den unsinnigsten Ansinnen und Einschränkungen dragsalieren, die unser Steuergeld in alle Welt verschleudern und den Bürgern immer mehr Lasten auferlegen. Man darf gspannt sein, wie lange dieser Wahnsinn noch anhält, bzw. sich die Bürger das noch gefallen lassen. Man denke immer daran, ein Tropfen zu viel, läßt auch den besten Wein überlaufen.

  15. Hatte selbst viele Diskussionen zur Ukraine, und stand da immer sehr alleine, da ich kein Freund Putins bin und das nationale Selbstbestimmungsrecht, wie auch der Autor, verteidige.

    Ich verstehe an diesem Artikel trotzdem einige Punkte nicht. Erstens, der seltsame Verweis auf die Energiewende, in der ich nicht unbedingt eine Unabhängigkeit von Energieimporten sehe, sondern, in ihrer Ausschließlichkeit eher einen Nachteil und eine noch größere Abhängigkeit.

    Zur Zeit des Kalten Krieges hat Deutschland auch Gas von Rußland bezogen und man war trotzdem verfeindet. Was bringt es, wenn man sich mit Sanktionen mehr schadet als dem Gegner?

    Zweitens: Es ist Tatsache, daß kein westliches Land Soldaten in die Ukraine schicken möchte. So weit geht die Loyalität dann doch nicht. Nur mit Geld und Waffen wird die Ukraine auf Dauer meiner Ansicht nach keine Chance gegen ein Land haben, in dem Menschenleben weniger zählen als im Westen.

    Ich sehe deswegen nur zwei Optionen: Der Krieg dauert an und endet irgendwann in einem Sieg Rußlands, da der Ukraine die Soldaten ausgehen.

    Oder man schließt jetzt Frieden.

    Das Einzige, was ich hier erwarte, ist ein vernünftiges Sicherheitskonzept für die Ukraine.

    In dieser Hinsicht finde ich es gut, daß Trump als erster Politiker Druck ausübt, um überhaupt Frieden zu schließen. Das haben die Europäer aus irgendwelchen Gründen die letzten Jahren verschlafen.

    Es ist leicht, Trump zu kritisieren. Aber was ist die Alternative zu einem Friedensplan, wenn der Westen nicht bereit ist, richtigen Druck auf Putin auszuüben? Und dieser Druck kann nur heißen: Soldaten. Das ist ein entscheidender Nachteil. Ich sehe den Westen nicht als Kriegstreiber, da er selber gar nicht daran interessiert ist, einen Krieg zu führen. Er will nur Geld und Waffen liefern und ansonsten damit nichts zu tun haben. Und das ist auf eine Weise auch verständlich.

    Der notwendige Druck wird also nicht entstehen. Deswegen kann man auch gleich anfangen, über Frieden zu verhandeln. Dann verliert die Ukraine Land, aber es werden wohl viele Leben gerettet.

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  16. Bewirbt sich der Autor um ein Regierungsamt in Deutschland oder der EU?
    Solche Artikel lieben sie und bringen Trost in einer aussichtslosen selbstverschuldeten Situation in der sie sich derzeit befinden!

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  17. @“ sondern auch zum Nachdenken anzuregen.“
    Nachdenken sollte auch mal der Artikel Schreiber.
    Wieder mal ein ständiges hin und her und kein logischer roter Faden in dem Artikel. Das reinste Wirrwarr:
    Es ist müßig sich an einige Gedankengänge ran zu hängen. Verschwendete Zeit. Einige versuchen es aber oft nur um sich wichtig zu tun!

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  18. Was für ein saudummer Artikel! Was soll die Hetze gegen Rääächts, Putin und Trump??! Wie konnste so ein minderwertiger Mainstream-Presse-Artikel denn bei Ansage erscheinen?

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  19. Dumm! Dümmer! Jens Woitas! Fällt immer wieder durch solche Artikel auf, die eigentlich in der Lügenpresse besser aufgehoben wären!

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  20. Mei liaba, des aome Sell’Elend’ly … derweil hat sich der – doch nicht mehr echt regierende – Ukra-Präsi soooooo irr ehrenvoll verhalten. Der beeese Trump! I mua glei woana, weil der Ukra-Präsi immer no ned genug Milliarden bekomma hot. Des aome Buali!

  21. „Der Eklat von Washington, wo am vergangenen Freitag Donald Trump und sein Stellvertreter J.D. Vance den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Selenskyj vor laufenden Fernsehkameras demütigten…“ Dies war nicht geplant und die „Demütigung“ war eine Notbremse. Wie kann ein Regierungschef vor laufender Kamera die Friedensbemühungen so sabotieren? Viele Kommentatoren die objektiv sind, sehen dies so. Aus dem Verlauf des Gesprächs geht dies eindeutig hervor. Natürlich ist so eine Präsentation vor der Presse eine Show. Trump muss die Friedensbemühungen dem amerikanischen Volk verkaufen, schmackhaft machen. Dazu der „Deal“ mit den Bodenschätzen. Die USA können diese genausogut in Australien, Norwegen, Chile und jetzt sogar in Russland einkaufen. Die Verhandlungen sind im Gange, es gibt sogar den Vorschlag die Rüstungsausgaben zu halbieren!!

  22. Der Artikel ist wirr. Ich assoziiere beim Lesen eine Fliege, wie sie im Einmachglas herumfliegt.

    Der Autor sollte uns nichts unterjubeln wollen. Wir brauchen eine klare Absage an die Internationalisten und ihre Marionetten in den Parteien und Regierungen, die unser Land und den ganzen Kontinent in Krieg, Armut und Chaos stürzen. Ihre Staatsamtsterroristen-nahen Exekuteure nach dem Motto „Ich habe heute … verboten!“ und eine Justiz mit terrornahen Urteilen – schon wieder! -, z.B. 3.000 Euro Strafe plus Berufsverbot für die Bezeichnung eines Politikers als „unfähig“ , flankieren die Demontage der Grundrechte Stück für Stück.

    Das muss benannt – und nicht vernebelt werden, Herr Autor.

  23. Was mir in diesem Beitrag fehlt, ist die Beschreibung unserer Werte, für die wir einstehen sollen. Ich bin Wirtschaftsjournalist, habe einen Teil meiner Schulzeit in Brasilien verbracht und bin überdies mit einer Lateinamerikanerin verheiratet. Vielleicht erkenne ich deshlab keinen Wert im massiven Ausbau von sterilem Konsum wie der massiven Aufrüstung zum Beispiel, die inflationär wirkt. Als Ökonom ist das für mich kein Wert. Nützlich dagegen ist der Handel mit der ganzen Welt, auch mit autoritär strkturierten Ländern. Wenn ich diese dagegen bekehren will, und zwar zu unseren Werten, was auch immer das sein mag, dann schwäche ich meine Wirtschaftskraft.

    Zu den Werten, für die ich einstehe, gehört eher Ludwig Erhards „Wohlstand für Alle“ als Wirtschaftsschwächung zur unsicheren Rettung unserer Welt. Auch die Meinungsfreiheit gehört dazu, und zwar auch die Freiheit zu sagen, was anderen missfällt. Außerdem bin ich persönlich ein Anhänger der Demokratie, und zwar nicht „unserer Demokratie“, die mir bisher niemand nachvollziehbar erklärt hat, sondern das Rechts des Souveräns zu bestimmen, was hier geschehen soll. Das ist bei der jüngsten Wahl in den USA so geschehen. Doch offensichtlich sind für viele Landsleute in Deutschland die Wünsche der Mehrheit der US-Amerikaner nicht demokratisch, wiel sie anders gewählt haben als viele unserer Politiker und Intellekturellen das für richtig halten.

  24. Herr Woitas, Sie machen sich Illusionen. Der Zeitgeist hat sich während Corona dauerhaft und grundlegend gewandelt. Das Bestehen auf individuellen Freiheitsrechten gilt jetzt als gefährlich und bedrohlich (man beachte Wortneuschöpfungen wie „rechtslibertär“ und „libertär-autoritär“). Zugleich ist der Demokratiebegriff in sein Gegenteil verkehrt worden: „Demokratie“ ist jetzt das ewige Regiment einer „demokratischen“ Parteienkonstellation, die nie wieder abgewählt und durch die Opposition ersetzt werden darf.
    Ich stimme Ihnen völlig zu, dass es keine „Befreiung von außen“ geben kann. Aber wir sollten anerkennen, dass Amerikaner wie Vance auf den alten Werten von freedom and democracy bestehen. Und wir werden zu freedom and democracy nicht zurückkehren können, wenn wir das Problem bagatellisieren.