Die Katholische Sternsingeraktion 2026 gilt ausgerechnet Bangladesch – wo nur noch 0,5 Prozent Christen leben

Die Katholische Sternsingeraktion 2026 gilt ausgerechnet Bangladesch – wo nur noch 0,5 Prozent Christen leben

Müssen die Sternsingerspenden jetzt ausgerechnet in islamische Länder fließen? (Symbolbild:Imago)

Am heutigen 22. Januar 2026 beten Christen weltweit für ihre Glaubensbrüder und -schwestern in Bangladesch. Konkret für Sontosh, dessen Name zur Sicherheit Name geändert wurde, doch er steht stellvertretend für viele andere ähnliche Fälle: Ein Christ hinduistischer Herkunft dient als Evangelist unter Hindus; doch verfolgt wird er natürlich nicht von den Hindus, sondern von den Anhängern der “Religion des Friedens”: Ortsansässige Muslime bedrohten Sontosh mehrfach. Sie “verprügelten ihn schließlich so heftig, dass er eine Woche lang nicht richtig gehen konnte. Beten wir um körperliche und seelische Heilung“, heißt es im Gebetskalender von Open Doors für den heutigen 22. Januar. Mehr zur Situation von Christen in Bangladesch; mehr zur Situation der Christen in Bangladesch siehe hier. „Auch die Christen unter den mehrheitlich muslimischen Rohingya, die aus Myanmar nach Bangladesch geflohen sind, sind Schikanen und starkem Druck seitens ihrer Gemeinschaft aus-gesetzt,“ erfährt man dort. Rohingya? Sind das nicht jene muslimische Flüchtlinge unterschiedlicher Provenienz, die sich ebenso wie das erfundene Volk der sogenannten “Palästinenser” als Ethnie inszenieren, um – auch bei uns im Westen – als Opfer von “antimuslimischem Rassismus” oder gar “Völkermord” glorifiziert und in China als potenzielle Terroristen „umerzogen“ werden?

Doch zurück zu Sontosh und der christlichen Gebetsaktion: Das soll in Bangladesch sein, wirklich? Liegt da auch keine Verwechslung vor? Das kann doch unmöglich sein – denn für die millionenschwere katholische Sternsingeraktion dieses Jahres 2026 wurde doch explizit dieses Land auserwählt, in dem es zwar 89 Prozent Muslime gibt, aber nur 0,5 Prozent Christen (und nur die Hälfte von ihnen Katholiken)… Geht die Nächstenliebe der Sternsinger-Organisation inzwischen so weit, dass sie nicht nur ihre „Nächsten“ lieben, sondern auch ihre Über-Über-Übernächsten, und dazu noch welche, die Christen verfolgen? Wissen die Eminenzen und Herrschaften  in Schwarz das vielleicht gar nicht? Oder soll ein weiterer Versuch, die dortigen Islamisten gegenüber den unter ihnen lebenden Christen milde zu stimmen, um die eigenen Gläubigen zu schützen? Auch das gab es ja schon mehrfach.

Strukturimmanente Kinderarbeit im Islam

Es war mir jedenfalls ein Bedürfnis, einmal die Motivation für die diesjährige Länderwahl der Sternsingeraktion in Erfahrung zu bringen, denn letztes Jahr wurden immerhin respektable 48 Millionen Euro gesammelt. Im Vorjahr waren die größten Spendensummen – für Kinderprojekte in der Ukraine, über Gaza bis in den Sudan oder nach Myanmar – aus den Diözesen Baden-Württembergs gekommen. Aber warum in Dreikönigsnamen diesmal nun Bangladesch, in dem gar kein solcher Krieg herrscht? Ich schrieb die Zentrale der Sternsingeraktion an und erhielt folgende lapidare Antwort: „Mit den Erlösen aus der Aktion Dreikönigssingen werden Projekte rund um den Globus gefördert. Bangladesch ist lediglich das Beispielland der Aktion. Kindern in Deutschland wird exemplarisch die Lebenssituation von Kindern im jeweiligen Beispielland vorgestellt, um sie für die Probleme in der Einen Welt zu sensibilisieren… Die Beispielländer werden von der Jahreskonferenz zur Aktion Dreikönigssingen festgelegt, in der Vertreterinnen und Vertreter des Kindermissionswerks, des BDKJ und der Diözesen sitzen. Die Auswahl der Länder erfolgt passend zu den Schwerpunktthemen, die Kontinente wechseln. In Bangladesch ist das Problem ausbeuterischer Kinderarbeit immer noch weit verbreitet, engagierte Projektpartner der Sternsinger leisten dort gute Arbeit. Die Frage nach der Religionszugehörigkeit spielt bei unserer Projektförderung keine Rolle, die Hilfe kommt Kindern unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit zugute.

Mir selbst stellt sich allerdings folgende Frage: Wenn ausgerechnet ein islamisches Land beispielhaft in Kinderarbeit ist, woran kann das wohl liegen? Am Koran jedenfalls nicht; das wüsste ich. Die Antwort kann im diesjährigen Motto zu finden sein, „Schule statt Fabrik“. Und weil Mädchen im Islam hinsichtlich der Bildung kürzer gehalten werden, sind sie von Kinderarbeit stärker betroffen als ihre gleichaltrigen Schüler. Wenn dies aber gerade in einem muslimischen Land kulturell verwurzeln und quasi systemimmanent ist – warum thematisiert man diesen Zusammenhang nicht? Und warum lässt man die vielen Millionen Euro nicht in Kinderprojekte im christlichenSüdamerika oder ins nichtmuslimische Afrika südlich des Äquators fließen? Die islamischen Araber sitzen auf so viel Öl und Gas und wissen kaum wohin mit ihren Petrodollars. Und in ihren Moscheen kommt ebenfalls viel zusammen. Zur Veranschaulichung: Im nachfolgenden Video ist ab Minute 1:15 Kinderarbeit “auf muslimisch” zu sehen:

Aber nein, wir Deutschen wollen schließlich die ganze Welt beglücken! Man darf auf die Zahlen gespannt sein, wieviele Millionen an Sternsinger-Spenden in diesem Jahr zusammenkamen und wohin diese fließen. Und sich dann anschließend erneut wundern, dass das Spendenergebnis vom Verein Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ erneut erst am 31. Juli veröffentlicht wird. Wie dem auch sei – man wünscht sich, die Begeisterung der spendensammelnden Sternsinger für ihre eigene Mission hielte etwas länger an wie nur ein Jahr, denn in den Gottesdiensten sucht man dieselben Kinder, die hier singend von Haus zu Haus ziehen, leider zumiest vergebens. Andererseits ist immerhin etwas Besonderes, an der weltweit größten Spendenaktion von Kindern für Kinder dabei gewesen zu sein. Vergelt‘s Gott… Allah wird es jedenfalls nicht tun.

12 Antworten

  1. Wer da mitmacht, ist selbst schuld.
    Die Kirche hat die Botschaft Christi verdreht und aus der Liebe zum Nächsten die Liebe zum Fernsten gemacht.

    Die verfolgten Christen weltweit sind für die Kirchen offenbar kein Thema, man will sie auch nicht schützen, aber für die erklärten Feinde der Christen machen sie sich stark und wollen sie „integrieren“.
    Das ist nichts anderes als Verrat an Christus. Dafür werden sie noch einen hohen Preis zu bezahlen haben.

    Der Koran ist übrigens kein Evangelium und der Prophet des Islam war kein Heiland.
    Wer etwas anderes behauptet, lügt.

  2. Wird das Zubinden von Schnürsenkeln schon 2030 eine Abitursaufgabe sein?? Die Verblödung dieses Volkes ist so dermaßen exzessiv, dass einem nur noch Angst und Bange wird! Dann noch den Islam als Leitkultur und kranke Ideologie, die man aufsaugen wird wie durstige Pferde das Wasser. Ob Allah auch mal so gnädig ist und für Kleinen oben sammelt, wenn diese am Verhungern sind?? Wirklich verdient hätten es diese Dhimmis es ja nicht gerade…

  3. denke diese Wahr_heiten aufzuzählen gefällt werder „unserer_Demokr@tie“ noch dem Grünen IS Föderconstruckten in Berlin. Die am meisten vergebende Poli_religion des Sonnensystems wird das so ohne Revanche Foul nicht hinnehmen !! Was denken andere Religionen denn wer die sind?? Ohne Diktatur ,wer würde denn so etwas kelauben ??! Da werde mit ohne Vergeben noch Religiös Köpfe rollen,zumindest Fach_messerscharf angeschnitten.Keflar Schals und Westen sollen auf die Anti unsere Demokratie Liste gesetzt werden,exclusiv nur für Bürger,Politiker erhalten extra IS Discount!!

  4. Frankreich, England, Schweden, Belgien die Niederlande und auch Deutschland sind bereits verloren! Glaubt man mir nicht? Tja, man schaue sich die Klassen in den Schulen an! Da sieht man das Land von morgen und es wird KEIN christlich abendländisches sein! Was man im Moment noch als punktuelle Situation beschreiben kann, wird sich in den kommenden Jahren (3-5) flächendeckend in diesen Ländern manifestieren. Dieses Jahr wird wohl das letzte für unser Land gewesen sein, in dem man das Heft noch hätte herumreissen hätte können. Ab nun geht es bergab, mit Volldampf in Richtung muslimischer Gottesstaat!

    Aber freuen wir uns! Bei uns wird es auch nicht mehr so lange dauern! Man muss sich nur mal die grösseren Städte anschauen. Wenn ich Arabien besuchen will, fahre ich in deutsche Grosstädte oder nach WIEN, da gibt es hautnah noch echte ursprüngliche TURBAN– Folklore, die man in manchen arabischen Ländern leider schon etwas vermissen könnte. Somit spare ich mir all die Reisekosten und das beste ist, man trifft viel weniger Touristen und Deutsche die einen mit ihren weissen EIHEITS– Tennissocken nach dem Weg fragen…!!!

    Spare mir im Jahr tausende € an Reisekosten, ich fahre nach München oder Wien und ich bin im „tiefsten Orient“ höre auf den belebtesten Einkaufsstrassen seit 20 ig Jahren kein Wort mehr deutsch!!! DANKE GUTMENSCHEN!!!

  5. Das gesammelte Geld fließt direkt in die Christenvernichtung. Jeder Islamist, der einen Christen tötet, bekommt Kopfgeld von der katholischen Kirche. So schafft man es auch noch, dass die 0,5 Prozent der Christen in Bangladesh zum Islam übertreten. Die katholische Kirche ist nicht nur links getaktet, sondern geht stramm den islamischen Weg.
    Den Begriff Christlich haben die Katholiken schon längst abgelegt.

    1. Die Volksverdummer i.d. Kirchen werden noch das blaue Wunder erleben.
      Dann, wenn der Islam sie im Inland und Ausland bekämpfen wird,
      ihnen das Geld und die Kirchenschätze konfiziert !

      Diese Anbiederung an den Islam beider deutschen Staatskirchen
      wirkt i.d. sozialen gesellschaftlichen Körper wie ein übles Brechmittel !

  6. Wer nimmt Pfaffen und grünlinks woke Funktionäre noch für
    glaubwürdig !
    Hier werden von der Kirche Kinder zur Gewinnmaximierung
    instrumentalisiert und zur Sammelarbeit eingesetzt, eingesetzt
    für fragwürdige Aktionen !

  7. Dieser Beitrag passt geradezu vollendet in das speichelleckende Islamophilie-Gehabe des intellektuell mehr und mehr verarmenden deutschen katholischen Klerus. Man läuft sich eben schon einmal warm, für das unvermeidlich vor der Tür stehende Ungemach, nämlich die Übernahme der geistlich-religiösen Gewalt durch den Islam. Ob die Mullahs es ihnen danken werden, steht auf einem gänzlich anderen Blatt Papier. Das gesammelte Geld wäre mit Sicherheit bei den leider immer noch wie Dreck behandelten Indios in Lateinamerika, die Tag für Tag in Höhen zwischen 2000 und 4000 Meter Meereshöhe in schwerer körperlicher Arbeit dem kargen Boden noch die letzten Naturalien für’s Überleben abgewinnen können, mit Sicherheit weit besser aufgehoben. Aber gingen solche Vorsätze bei der überdurchschnittlichen Zahl an wohlstandsverwahrlosten katholischen Klerikern nicht schon immer an deren mittleren hinteren Extremitäten vorbei ?

  8. Bei den drei Koenigen , gibt es auch einen schwarzen Koenig namens Balthasar.
    Im obigen Bild ist kein schwarzer Koenig zu sehen.
    Wo bleibt Tradition und Ueberlieferung?
    Warum wohl?
    Angst vor Rassismus?
    Blackfacing politisch uncorrect?
    Konnten die Kirchen keine farbigen christlichen Kinder finden und wenn, dann viel zu wenige?
    Unser Familien Name war Mohr und mein Grossonkel, geboren 1921, hies Balthasar.
    Damals voellig normal und ueblich.
    Heute undenkbar, weil Buntland zunehmed verbloedt.