Die Laborhypothese – der blinde Fleck der Corona-Kritiker?

Virus aus dem Labor – mit komplexen Folgen (Symbolbild:Imago)

Die politischen Verlautbarungen der bundesdeutschen „Corona-Politiker“ zum Umgang mit der „Pandemie“ im kommenden Herbst und Winter sind für selbstdenkende Zeitgenossen ein beständiges Ärgernis, ja geradezu eine Beleidigung des gesunden Menschenverstandes. Man rüstet sich für den inzwischen vierten Corona-Winter mit neuen, die Grundrechte einschränkenden Maßnahmen, während in Staaten wie Dänemark, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich die Pandemie längst Geschichte ist. Auf den britischen Inseln besitzen mittlerweile ca. 99 Prozent der Bevölkerung Antikörper gegen Sars-CoV2, was nichts anderes bedeutet, als dass die vielbeschworene „Herdenimmunität“ längst erreicht ist. Die Menschen leben dort wieder völlig normal, obwohl allenfalls geringe Unterschiede bei der Impfquote die dortigen Verhältnisse von den deutschen unterscheiden.

Was die Impfung angeht, so ist inzwischen – etwa durch eine schwedische Studie, welche einen großen Teil der dortigen Bevölkerung erfasst – wissenschaftlich erwiesen, dass sie keinen Langzeitschutz vor Covid bietet. Eine anhaltende Reduktion des Risikos schwerer Covid-Erkrankungen müsste also mit einem permanenten „Boostern“ erkauft werden. Dagegen spricht, dass nach und nach ein Rattenschwanz von Impfschäden ans Licht der medizinischen Forschung kommt, der berechtigte Angst vor einer nie dagewesenen Pharma-Katastrophe im Weltmaßstab erzeugen kann. Schwere Krankheitsbilder von Covid sind durch die Dominanz der Omikron-Varianten seit fast einem Jahr so selten geworden, dass man eigentlich nicht mehr ernsthaft von einer gesellschaftlichen Bedrohung durch „Corona“ sprechen kann. Es gab sie wahrscheinlich auch nie.

Wie die Ziehung der Lottozahlen

Das gesamte Corona-Geschehen lässt sich mittels fragwürdiger PCR-Tests aus der allgemeinen, saisonal schwankenden Häufigkeit von Atemwegserkrankungen „ziehen“ wie die Lottozahlen. Krankenhäuser und Intensivstationen waren nie überlastet. Die dramatisch erscheinenden Zahlen wurden dadurch künstlich erzeugt, dass nicht zwischen positiven Tests und tatsächlich symptomatisch an Covid Erkrankten unterschieden wurde, sodass man die eigentliche Messgröße des Infektionsgeschehens, nämlich die Anzahl der Kranken zu einem bestimmten Zeitpunkt, weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart kennt. Das Gleiche gilt für die Corona-Toten, deren reale Zahl einer britischen Studie zufolge im Vereinigten Königreich allenfalls einige tausend über mehrere Jahre hinweg ausmachte und so keineswegs das Kriterium einer „Seuche“ erfüllt.

Diese Fakten – und noch viele mehr – haben Corona-Kritiker und Gegenöffentlichkeit in den letzten Jahren eifrig gesammelt und unermüdlich wiederholt. Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass es zwar einen neuartigen Atemwegsvirus namens Sars-Cov-2 und ein dazugehöriges neuartiges Krankheitsbild „Covid-19” gibt – aber eben keine „Corona-Pandemie“, die eine ernstzunehmende Bedrohung der Gesamtgesellschaft darstellt. Genauso klar ist, dass die Impfungen kein wirksames Gegenmittel darstellen, sondern eine Vielzahl von teils bekannten, teils noch im Dunkel liegenden, gravierenden Risiken aufweisen. Die Vorwürfe von Tatsachenleugnung und Wissenschaftsfeindlichkeit gelten, realistisch betrachtet, nicht den Corona-Kritikern, sondern denjenigen, die immer noch an der Sichtweise des polit-medialen Mainstreams festhalten.

Gründe für den virophobischen Wahn

Es soll hier nicht darum gehen, dies zum x-ten Male zu beklagen, sondern nach Gründen zu suchen, warum überzeugende Vernunftgründe kein Gehör bei den Verantwortlichen finden, die starrsinnig an ihren anscheinend unbegründeten Überzeugungen festhalten. Damit verbindet sich auch die Frage, warum sich eigentlich im Frühjahr 2020 fast die ganze Welt in einen bis heute anhaltenden virophobischen Wahn gestürzt hat, obwohl es auch damals schon keine wirkliche Pandemie gegeben hat. Ein solcher Zustand ist nämlich, wenn er denn real existierte, in der Erfahrungswelt praktisch jedes einzelnen Menschen vorhanden, sodass über seine Tatsächlichkeit nicht diskutiert werden muss. Allein die Allgegenwart des Begriffes „Corona-Leugnung“ beweist also schon, dass in dieser Haltung etwas durchaus Ernstzunehmendes steckt. Um es in den Worten von Valentino Bonsanto plakativ auszudrücken: In einer realen Pandemie werden nicht gefälschte Impfpässe auf dem Schwarzmarkt gehandelt – sondern der Impfstoff selbst!

Es ist also an der ganzen offiziellen Darstellung der Corona-Krise von Anfang an etwas hochgradig faul. Diesem Rätsel werde ich mich hier nicht durch investigativen Journalismus annähern, sondern mit einer Methode, die von den „Zeugen Coronas“ zwangsläufig als „verschwörungstheoretisch“ angesehen werden muss. Trotzdem handelt es sich dabei nicht um bodenlose Spekulation. Es ist in der Naturwissenschaft ein völlig akzeptiertes Vorgehen, nicht direkt messbare Parameter über Stellvertreter zu erfassen, welche der Beobachtung zugänglich sind. Solchen Schlussfolgerungen verdanken wir etwa fast unser gesamtes Wissen über die kleinsten Bausteine der materiellen Welt. Auf die Politik übertragen heißt dies, dass man Hypothesen über der Öffentlichkeit verborgende, eben „verschwörerische“ Motive und Handlungen suchen muss, die mit der öffentlich zugänglichen, „äußeren“ Realität übereinstimmen. Insbesondere muss es dabei um das Erkennen von Interessen gehen, welche der beherrschende Antrieb fast jedes politischen Vorganges sind.

Durchaus eine „Plandemie”, aber…

Nach dieser Vorbemerkung komme ich nun zu einer „Verschwörungshypothese“, die manch ein Leser wahrscheinlich schon lange erwartet hat – weil sie nämlich in einem großen Teil der Gegenöffentlichkeit akzeptiert wird: Die Corona-Krise ist in diesem Sinne durchaus eine „Plandemie“. Sie wurde in den zwei Jahrzehnten vor 2020 durch internationale Netzwerke vorbereitet und dann um die Jahreswende 2019/20 durch eine Art geheime Weltregierung ins Werk gesetzt. Ihr Ziel ist zum einen der Great Reset, also eine Transformation der krisenbehafteten globalisierten Weltwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und Frieden unter fast vollständiger Aufgabe von individueller Freiheit und Demokratie zugunsten einer lückenlosen digitalen Überwachung durch einen von globalen Konzernen beherrschten „Weltstaat“. Weiterhin ist im Bild dieser „Plandemie“ die mRNA-Impfung keine medizinische Antwort auf die Krankheit Covid, sondern war von Anfang an ein Hauptzweck der ganzen Verschwörung. Ihr eigentlicher Zweck bleibt im Dunkeln, kann aber aus der Perspektive des Patienten kaum gut sein. Denkbar wäre etwa eine Reduktion des weltweiten Bevölkerungswachstums durch negative Auswirkungen der mRNA-Impfstoffe auf die Fruchtbarkeit.

Ich wende mich an dieser Stelle gegen diese Vorstellungen, weil es aus meiner Sicht ein schlagendes Gegenargument gibt: Die Erfolgsaussichten einer Verschwörung sinken automatisch mit einer zunehmenden Zahl von Beteiligten, und in dem dargestellten Fall einer „Corona-Weltverschwörung“ gäbe es einfach eine viel zu große Zahl von Mitwissern. Da sich das menschliche Gewissen nicht ausschalten lässt, müsste es längst zumindest einen Whistleblower geben, der sich – wie etwa Julian Assange – selbst um den Preis des eigenen Lebens zur Wahrheit bekannt hätte. Dass vielleicht Zehntausende von Menschen – in den globalistischen Netzwerken wie in der Entwicklung und Produktion der Impfstoffe – trotz unterschiedlichster Interessenlagen und einer beständigen Versuchung, ein moralischer Held werden zu können, über Jahre hinweg in der Lage sind „dichtzuhalten“, erscheint mir als so unwahrscheinlich, dass die Plandemie-Hypothese verworfen werden muss.

Missbrauch durch Leitmedien und Politik

Hier ist allerdings eine Einschränkung nötig, um nicht den falschen Anschein einer Verteidigung der offiziellen Corona-Politik zu erwecken: Was es durchaus gegeben hat und immer noch gibt, sind Versuche, die Corona-Krise als Mittel zur Durchsetzung des Great Reset zu missbrauchen. Dazu gehören Staatsfinanzierung durch Notenbanken, Corona-Maßnahmen als Blaupause für einen noch auszurufenden „Klima-Notstand“ und der Versuch einer Uniformierung der öffentlichen Meinung angesichts einer Krisenlage, die politische Notstandsmaßnahmen vorgeblich „alternativlos“ macht. Dieser Missbrauch ist durch Leitmedien und verantwortliche Politiker teilweise sogar offen zugegeben und propagiert worden und stellt somit keine „Verschwörungstheorie“ dar. Dies bedeutet aber nicht, dass die Corona-Krise selbst zum Zwecke des Great Reset inszeniert worden wäre.

Wenn nun weder die offizielle Lesart noch die „Plandemie”-Hypothese hinreichende Erklärungen für das Gesamtbild der Corona-Krise bieten, muss nach alternativen Erklärungen gesucht werden. Damit bin ich endlich bei meiner These angelangt: Die Laborhypothese, also die Annahme eines nicht-natürlichen Ursprunges des Virus Sars-CoV-2, liefert aus meiner Sicht ein befriedigendes Erklärungsmodell für die bekannten Ereignisse und verweist zugleich auf einen „blinden Fleck“ in der Wahrnehmung großer Teile der Gegenöffentlichkeit. Für diese These lässt sich eine Vielzahl von Begründungen anführen. Zunächst einmal ist das Wenige, das in der Öffentlichkeit über die sogenannte Gain-of-function-Forschung bekannt ist, schon beängstigend genug. In einer Vielzahl von Laboren werden weltweit lebensgefährliche Atemwegs-Viren gezüchtet, vorgeblich um Abwehrmechanismen gegen Biowaffen potentieller Feinde zu entwickeln.

Zufall als Erklärung auszuschließen

Ein Zentrum dieser Forschungen ist schon lange das chinesische Wuhan, wo nicht nur 2019 die gegenwärtige Corona-Krise ihren Anfang nahm, sondern auch die 2002 noch in ihren Anfängen gestoppte SARS-Pandemie. Allein dieser Umstand hätte schon einen gehörigen Beweiswert, wenn es sich bei der Corona-Krise um einen Kriminalfall handeln würde. Weiterhin stellt Sars-Cov-2 im Falle des in der offiziellen Lesart angenommenen Überganges von Fledermäusen auf Menschen einen derartig großen genetischen Quantensprung dar, dass man hart an der Grenze dessen liegt, wofür Wissenschaftler noch den Zufall als mögliche Erklärung akzeptieren können. Ein zweiter, vergleichbarer Quantensprung fand dann im Herbst 2021 beim Übergang von der Delta- zur Omikron-Variante statt. Wenn sich aber diese zwei äußerst niedrigen Wahrscheinlichkeiten multiplizieren, landet man endgültig in einem Bereich, der Zufall als Erklärung des kombinierten Prozesses ausschließt.

Ein weiteres starkes Argument für die Laborhypothese ist der Umstand, dass die weltweite Corona-Pandemie ein völlig neuartiges Phänomen darstellt. Wenn die biologische Evolution durch Zoonosen (Übergänge von Krankheitserregern von Tieren auf Menschen) Viren wie Sars-CoV-2 hervorbringen kann, wirft dies die Frage auf, warum es nicht schon lange vor 2019 solche weltweiten Atemwegsviren-Pandemien gegeben hat. Dieses Problem wird im Corona-Bild des Mainstreams durchaus gesehen, aber findet dort mit dem „Klimawandel“ eine völlig unzureichende Erklärung. Die Klimaforschung weiß inzwischen sicher, dass es auch während des Zeitraumes der letzten Jahrtausende, den wir als „Weltgeschichte“ bezeichnen, Warmzeiten mit höheren Globaltemperaturen als heute gegeben hat. Erscheinungen wie die heutige Corona-Pandemie überliefern uns aber die Geschichtsschreiber früherer Zeiten nicht.

Beständige Warnungen mit ganz anderem Sinngehalt

Es liegt also die Vermutung sehr nahe, dass zunächst 2019 Sars-Cov-2 als künstlich erzeugtes Virus aus einem Labor freigesetzt wurde – ob fahrlässig oder absichtsvoll, muss hier dahingestellt bleiben –, und dann 2021 die „Virus-Bastler” Omikron freisetzten, um auf diese Weise eine weltweite Bedrohung wieder einzufangen, über die sie – wie Goethes Zauberlehrling – die Kontrolle verloren hatten. Kein Geringerer als Bill Gates hat offen zugegeben, dass Omikron den Charakter einer natürlichen Impfung besitzt, die in der Praxis sehr viel besser zu funktionieren scheint als die mRNA-Impfstoffe. Es würde sich aber bei den Mutationen von 2019 wie 2021 um nie dagewesene gentechnische Eingriffe in die Natur handeln, bei denen immer unvorhergesehene Folgen erwartet werden müssen. Die beständigen Warnungen – etwa eines Karl Lauterbach – vor neuen, hochgefährlichen Virusvarianten hätten plötzlich einen ganz anderen Sinngehalt als seine realsatirischen Verlautbarungen vor dem Hintergrund der offiziellen Corona-Lesart. Genauso müsste man die – ohne die Laborhypothese praktisch gegenstandslosen – beständigen Warnungen etwa eines Bill Gates vor immer neuen Pandemien, die sogar schwerwiegender als „Corona“ sein sollen, plötzlich sehr ernst nehmen, weil die Virus-Bastelei in Biowaffenlaboren weltweit ungebremst fortgesetzt wird.

Exakt an dieser Stelle befindet sich der erwähnte blinde Fleck der Corona-Kritiker. Die Laborhypothese findet zwar immer wieder einmal Eingang in Publikationen der Gegenöffentlichkeit. Dabei wird aber – wahrscheinlich aus einem Unwillen heraus, sich äußerst unangenehmen Folgerungen zu stellen – eine notwendige Konsequenz aus dieser Hypothese übersehen: Wenn sie wahr sein sollte, dann sind zwar nicht automatisch alle Corona-Maßnahmen berechtigt, aber es wäre dennoch äußerste Vorsicht im Umgang mit Risiken erforderlich, die nach menschlichem Ermessen nicht einfach durch einen Freedom Day aus der Welt verschwinden können. Wir müssten uns leider auf einen Dauerzustand einstellen, an dem an jedem Tag Viren mit ungeahnten Eigenschaften aus Bio-Laboren entweichen oder schon entwichene Viren auf gleichfalls ungeahnte Weise mutieren könnten. Eine Dystopie, die wir heute noch auf untergründige, böse Pläne von Wissenschaftlern, Konzernmagnaten und Politikern zurückführen können, wäre dann plötzlich eine Realität, die auch demokratischer Widerstand nicht einfach aus der Welt schaffen könnte.

Nicht einschätzbare Bedrohung

Die Laborhypothese liefert auch eine Erklärung für das ansonsten unverständliche Handeln der verantwortlichen Politiker am Anfang der Corona-Krise: Nachdem man die sichtbare Gefahr viel zu lange ignoriert hatte (man erinnere sich an Jens Spahns Äußerung von der „mittelschweren Grippe“), muss den Verantwortlichen Anfang März 2020 durch Geheimdienstinformationen plötzlich klar geworden sein, dass man es hier mit einer nicht einschätzbaren Bedrohung durch eine Biowaffe zu tun hat. Dies erklärt den weltweiten „Corona-Putsch“ des Frühjahrs 2020. Der seltsame Umstand, dass sich internationale Netzwerke zwei Jahrzehnte lang auf ein Szenario vorbereiteten, das der realen Corona-Krise sehr ähnlich war, wäre dann nicht mit einer untergründigen Planung der P(l)andemie zu erklären. Stattdessen hätte man die von den Biowaffen-Laboren ausgehenden Gefahren sehr gut gekannt, wäre aber aufgrund der wechselseitigen Eigendynamik militärischer Feindbilder nicht in der Lage gewesen, diese Gefahren wirklich an ihrer Wurzel auszuschalten.

Offensichtlich ist auch der Umstand konsistent mit der Laborhypothese, dass die Politiker ihr Wissen seinerzeit nicht in die Öffentlichkeit trugen und sich, selbst um den Preis ihrer Lächerlichkeit, bis heute eisern an dieses Schweigegebot halten: Sobald ein nicht-natürlicher Ursprung und eine auch nur fahrlässige Freisetzung von Sars-CoV-2 offen zugegeben werden, gibt es nämlich – zumindest im zivilrechtlichen Sinne – fassbare Schuldige für die Corona-Krise. Die daraus resultierenden Schadenersatzansprüche übersteigen aber jedes menschliche Maß, ganz zu schweigen von Kriegsrisiken, die entstehen würden, sobald sich Großmächte gegenseitig für die Pandemie verantwortlich machen. Vielleicht war Donald Trumps Gerede vom „chinesischen Virus“ sogar der eigentliche Grund für seinen Sturz als US-Präsident. Um die Öffentlichkeit von der Suche nach den wahren Ursachen der Pandemie abzuschrecken und gleichzeitig das Gefahrenbewusstsein der Bevölkerung aufrecht zu erhalten, bedienen sich die Corona-Politiker Methoden der Angstpropaganda, wie wir sie vor allem in der Anfangszeit der Corona-Krise erlebt haben.

Gut begründbare Hypothese

Das hartnäckige – angesichts der gegenwärtigen Faktenlage realitätsblinde – Beharren der Corona-Politiker auf einer möglichst vollständigen Durchimpfung der Weltbevölkerung mit mRNA-Impfstoffen ist – ich gebe dies offen zu – in meinem Bild nicht einfach zu erklären. Es könnte sein, dass eine übermächtige Biowaffen-Angst bei den Verantwortlichen eine Stimmung erzeugt, in welcher „der Teufel Fliegen fressen“ muss. Ein anderer Erklärungsansatz wäre, dass die Impfstoffe zwar kaum gegen die gegenwärtig dominierenden, relativ harmlosen Virus-Varianten helfen, dass man sich aber dennoch davon eine Art Breitbandschutz gegen „härtere“ Atemwegsviren verspricht.

All dies ist nicht mehr als eine Hypothese; wenn auch aus meiner Sicht eine gut begründete. Die Gegenöffentlichkeit wird dadurch ermahnt, in ihrer – auch für mich weiterhin völlig berechtigten – Ablehnung von Grundrechtseinschränkungen reale Gesundheitsgefahren nicht zu übersehen. Der demokratische Widerstand hätte ein zusätzliches Argument für einen Systemwechsel, weil sich der polit-mediale Machtkomplex einer Unwahrhaftigkeit gegenüber dem Volk schuldig gemacht hätte, die unverzeihlich ist und bleibt. Eine wirkliche Lösung der Virus-Probleme wird es in dem hier beschriebenen Bild aber nur dann geben können, wenn die Völker dieser Welt ihre Regierungen zu einem definitiven und dauerhaften Ende jeglicher Biowaffenforschung zwingen, auch wenn diese vorgeblich einen defensiven Charakter hat. Im Moment erscheint dies als Utopie. Es könnte aber sein, dass von dieser Utopie nichts Geringeres abhängt als das Überleben der Spezies Homo sapiens auf unserem Planeten.

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11 Kommentare

  1. Der gerade heraus gekommene Film Terrain (Andrew Kaufman, Terrain Theory) sieht in der Laborthese einen Trick, der bestens funktioniert hat. In der Tat, der Widerstand wurde gespalten, abgelenkt, und in Teilen dahin manipuliert, die „Pandemie“ zu glauben. Denn nimmt man, da ist ein Virus aus dem Labor, das von Bedeutung ist, dann ist „Pandemie“. Alle haben mitgemacht, auch die Achse. Man lässt die Leute diskutieren, im Frame. Sogar vor Gericht ging es, Drosten. Und die Virustheroie hat man mit der Laborthese auch im Sack. Es geht um den Materialismus, die Wissenschaft kann die Phänomene nicht erklären.

  2. Die Durchimpfung der Weltbevölkerung in Zusammenhang mit Corona bietet zum einen den Pharmakonzernen ungeahnte Möglichkeiten, Gewinn zu machen. So hat BioNTech 2021 mehr als zehn Milliarden Euro Gewinn gemacht, bei knapp 19 Milliarden Umsatz.

    Zum anderen bietet sie den Politikern die Möglichkeit, sich als die „Guten“ hinzustellen, weil sie angeblich für die Bevölkerung etwas tun. In dem üblen Maße, wie in Deutschland die Politik von Psychpathen durchdrungen ist, wird von dieser Möglichkeit in breitem Umfang Gebrauch gemacht.

    Beide zusammen, die psychopathischen Politiker und die Pharmakonzerne, haben das Bestreben gemeinsam mit ihren Helfershelfern alles systematisch auszulöschen, was auch nur den Anschein von Demokratie erweckt.

  3. @ob fahrlässig oder absichtsvoll, muss hier dahingestellt bleiben
    muß es nicht !
    Die Vorbereitungen für die „Pandemie“ sind über mehr als 10 Jahre erkennbar – ich erwähne mur die WHO-Definition der „Pandemie“, die früher tausende von Toten erforderte – so um 2009 wurde die Forderung nach Folgen gestrichen, so daß ein Produkt von Laborergebnissen und phantasievollen Modellierern genügt, um eine ach so „gefährliche“ Pandemie zu erklären.
    Die Maßnahmen waren akribisch vorbereitet und nicht nur für Experimente mit der mRNA-Lösung, sondern auch für politische und wirtschaftliche Zwecke genutzt.

    Nur die Gesundheit der Probanden sind außen vor geblieben – nur so als Denkanstoß:
    die Qualitätskontrollen und Prüfungen wurden von der Kanzlerin der Herzen mittels Verordnung abgeschaltet
    die Nachkontrollen und Wirkungsverfolgung/Gefahrenkontrolle wurden nicht ausgeführt
    Kurz – das Interesse der Politik war die Anwendung der Spritze – nicht die Gesundheit von irgendjemand !

  4. Wie wäre es, sich einmal mit den FAKTEN zu beschäftigen, die Heiko Schöning in seinem Buch „Game Over“ zusammengestellt hat?

  5. https://youtu.be/LvnnXVUeQ6A

    „Lauterbach-Karriere – die Leichen im Keller“
    von Achgut Media

    Das ist der Kraller, der absolut negativ lauten Bach Knaller.
    Es ist mit diesem Typen nicht mehr auszuhalten, denn er macht
    dort weiter, wo er früher unrühmlich negativ aufgehört hat !
    Statt sich um den vielen Baustellen im Gesundheitswesen zu kümmern,
    sind „Götter C.“ sein Lebenszweck und Medienzweck geworden.

  6. Es werden hier ganz unterschiedliche Aspekte der „Corona-Krise“ angesprochen. Auch hier ist das Ockham’sche Messer hilfreich: Wähle von mehreren Möglichkeiten zunächst diejenige aus, die am einfachsten/wenigsten komplex ist. Erst wenn diese Möglichkeit auszuschließen ist, wende dich der nächsten, dann am nächstliegendsten zu.

    Ob es diese gigantische Weltverschwörung gibt, kann wohl kein Mensch seriös beantworten. Ziemlich gut beantworten lässt sich dagegen, dass in der meisten Ländern immer auch chemische und biologische Kampfmittel erforscht und für den kriegerischen Ernstfall geschaffen werden. Irritierend bei Wuhan ist die anscheinend gesicherte Erkenntnis, dass ausgerechnet in diesem Land die USA die Forschung in diesem Labor förderten. Dass derartige Labore mit US-Finanzierung in der Ukraine stehen/standen ist dagegen plausibler.

    Bei Corona sollten die gleichen Gedankengänge erwogen werden, wie bei der Klimakrise: Ob diese nun tatsächlich menschengemacht oder durch „universelle Kräfte“ herbeigeführt wird, ist zwar untersuchenswert, aber aufgrund der momentan unbestrittenen Klimaänderungen sollte man vor allem die Bemühungen auf Abwehr/Sicherung des gegenwärtigen Zustandes richten.
    Ob Corona ursprünglich durch biologischen Zufall oder durch menschliche Forschertätigkeit zustande gekommen ist, ist sicherlich untersuchenswert. Vorrangig sollte jedoch sein, wie damit umzugehen ist. Und da gibt es eine Fülle von Erkenntnissen – die leider nie „objektiv/wertneutral“ kommuniziert werden.

    Zitat: „Erklärungsansatz wäre, dass die Impfstoffe zwar kaum gegen die gegenwärtig dominierenden, relativ harmlosen Virus-Varianten helfen, dass man sich aber dennoch davon eine Art Breitbandschutz gegen „härtere“ Atemwegsviren verspricht.“ Dann sollte man alles unterlassen, damit dieser Schutz nicht durch Bekämpfungsmaßnahmen konterkariert wird. Bezüglich Impfungen sollte man diesem Ratschlag auf keinen Fall folgen, wie sich durch übermäßigen und vorsorglichen Gebrauch von Antibiotika, Augentropfen etc. heutzutage leicht erkennen lässt. Es tritt – nachvollziehbar – eine Schwächung des Immunsystems ein. Gleich einem Astronauten, der sich vielleicht tagelang über die Schwerelosigkeit freut, aber bei der Rückkehr auf die Erde feststellen muss, dass er nicht mehr selbstständig laufen kann. Die Resistenz steigt und ist dann erst recht nicht mehr einzudämmen.

    Kurz: Man sollte sich hüten die Freiheit mit der Begründung Schutz der Freiheit so sehr einzuschränken, dass von Freiheit nichts mehr übrigbleibt. Auch im Kriegsfall ist die Verteidung nur so lange sinnvoll, so lange es tatsächlich noch etwas Nennenswertes zu verteidigen gibt.

    Der beste Schutz ist immer noch objektive, nachprüfbare Nachweise und Belege für das zufordern, was als Grundlage angegeben wird!

  7. Fakten sind:

    Obwohl SARS-Cov-2 doch 2019/2020 als ein angeblich völlig neuartiger Virus bezeichnet wurde:

    Der Covid-19-Impfstoff wurde schon VOR Ausrufen der Pandemie patentiert und entwickelt!

    Die Bezeichnung Covid war schon 2019 in Umlauf.

    Gates und Konsorten sprachen schon 2020 ganz offen darüber, dass man die Menschheit reduzieren müsse.

    Und 2019 sprach er davon, dass er voller Erwartung der Gewinne ist, die sein Investment in Impfstoffe abwerfen wird.

    Hellseherische Fähigkeiten von Politik, Investoren und Pharma?

    Als Fakt kann auch gelten, dass das angebliche offizielle „Verbot“ der Gain-of-function-Forschung durch Obama Schaufensterpolitik war, die im Geheimen durch Kooperation mit Wuhan und dem Unterhalten von Biolaboren in der Ukraine unterlaufen wurden.

    Dass dieser Artikel jetzt suggeriert, dass an den Warnungen der Politiker doch was dran sein könnte, weil die einen besseren Informationsstand hätten, ist bestenfalls perfide.

    Gegen diesen besseren Informationsstand spricht, dass viele Politiker sich gefälschte Impfausweise besorgt haben (in Spanien ist es schon nachgewiesen, in anderen Ländern wird es nicht anders sein). Würden die das statt der Impfung machen, wenn sie einen wirklich tödlichen Virus befürchten würden, der demnächst im Anmarsch ist? Doch wohl eher nicht, gefälschte Zertifikate würden da nicht helfen.

    Die unlogischen und kontrafaktischen Handlungen der Politik lassen nur einen Schluss zu, nämlich dass hier ganz andere Ziele verfolgt werden, die mit Gesundheits- und Bevölkerungsschutz nichts zu tun haben.

    Und dass dies weltweit geschieht und mit stärkster Intensität in den Ländern, in denen die Young Global Leaders des WEF an der Macht sind, ist ebenfalls indikativ. In einem Interview frohlockte Klaus Schwab, der aus meiner Sicht auf dem Weg zu einem der größten Menschheitsverbrecher ist, dass er alle wichtigen Regierungen durch ebendiese Gruppe unterwandert und unter Kontrolle gebracht hat.

    Die weltweite Unterjochung der Menschheit, damit die Abschaffung von Demokratie und individueller Freiheit ist derjenige kleinste gemeinsame Nenner, der das alles bis aufs Kleinste gut erklärt. Dem Ockhamschen Messer ist damit mehr als Genüge getan.

    Noch Fragen? Ich halte diesen Artikel nur in Teilen für informativ, in anderen Teilen droht er, in Desinformation zu verfallen.

  8. „Damit verbindet sich auch die Frage, warum sich eigentlich im Frühjahr 2020 fast die ganze Welt in einen bis heute anhaltenden virophobischen Wahn gestürzt hat, obwohl es auch damals schon keine wirkliche Pandemie gegeben hat.“

    ich habe für mich den CORONA-PUTSCH mit der ablenkung vom MERKEL-PUTSCH, von wegen die wahl muss rückgängig gemacht werden, erklärt.
    diese aussage merkels war so ungeheuerlich, es hätte einen aufschrei geben müssen, europaweit.

    zunächst hatte man die afd ja auch als panikmacher hingestellt, bis man dann plötzlich eine 180 grad-wende gemacht hat.

    und es hat funktioniert.
    das urteil gegen merkel wurde jetzt doch kaum noch beachtet und war nur eine formsache.

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