Die Mär von der immer weiter steigenden Lebenserwartung

Übersterblichkeit: Gevatter Impftod senst durchs Land (Symbolbild:Imago)

Sätze wie „Wir werden immer älter – also können wir auch immer länger arbeiten”, „Heutzutage werden die meisten Menschen locker 90“ oder „Heute gibt es so viele Hundertjährige wie noch nie“ werden seit Jahren als frohe Botschaft verkündet. Das, was bis vor kurzem sogar zutraf, könnte bald – oder vielleicht jetzt schon – der Vergangenheit angehören: Momentan befindet sich die durchschnittliche Lebenserwartung nämlich im Sinkflug. Schuld daran soll ausgerechnet Corona sein. So verlautbarte jüngst etwa die „Kreiszeitung”: „Durch Corona ist die Lebenserwartung um ein Jahr gesunken.” Die derzeitige Lebenserwartung bei Neugeborenen in Deutschland beträgt laut jetzigem Stand 78,5 (männlich) bzw. 83,4 (weiblich) Jahre. Das könnte jedoch auch noch stark sinken. Natürlich wird die Impfung mit der Genspritze, die weitaus wahrscheinlicher als Corona selbst für das geringere Sterbensalter ursächlich verantwortlich sein dürfte, mit keiner Silbe erwähnt. Krampfhaft soll der Elefant im Raum weiterhin verschwiegen werden (allerdings gibt es auch noch einige weitere Ursachen für die sinkende Lebenserwartung, auf die ich in diesem Beitrag eingehen werde).

Dass die Spritze für ein durchschnittlich niedrigeres Sterbealter sorgt, halte ich aus zweierlei Gründen für hochplausibel: Zum einen haben wir es seit Beginn der Massenimpfungen mit einer hohen Übersterblichkeit in allen Altersklassen zu tun, während Corona selbst zuvor fast nur für Risikogruppen – insbesondere Hochbetagte – gefährlich wurde. Zum anderen lässt sich das Phänomen weltweit beobachten, bei eindeutiger zeitlicher und auch räumlicher Korrelation zu den Impfungen (siehe etwa hier). Unverdrossen jedoch behauptet die „Kreiszeitung“, ohne dies irgendwie stichhaltig zu belegen: „Durch die Corona-Pandemie ist die Lebenserwartung in der EU 2021 im Vergleich zum Zeitraum vor der Pandemie gesunken.” (ibidem) Weiter heißt es, dass auch viele andere Länder in puncto Lebenserwartung auf der stärksten Talfahrt seit dem Zweiten Weltkrieg seien, wie man einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) entnehmen könne. Auch hier wird die Impfung beharrlich ausgeblendet. Zudem wird auf psychische Probleme, insbesondere bei jüngeren Menschen, die die „Pandemie” verursacht habe, hingewiesen. So schnellte der Anteil von Kindern sowie Jugendlichen mit Angststörungen drastisch in die Höhe.

Der Elefant im Raum bleibt

Immerhin räumt man ein, dass nicht nur Corona und seine „Subvarianten wie die vorherrschende Variante Omikron” für das höhere Sterbegeschehen verantwortlich seien, sondern auch die Grippe, welche „außergewöhnlich früh” eingesetzt habe. Daher sei es – so etliche deutsche Medien – wichtig, weiterhin eine Maske zu tragen. Man versucht also, um jeden Preis das Narrativ von der schlimmen Killerseuche, gegen die Masken ein adäquates Schutzmittel sein sollen, aufrechtzuerhalten. Dass jedoch Corona schuld an der geringer werdenden Lebenserwartung ist, bezweifle ich aus mehreren Gründen: Zum einen kam es erst seit Beginn der Genimpfungen zur Übersterblichkeit, also erst mit Beginn des Jahres 2021 – und das ausgerechnet zeitgleich mit der Verbreitung der harmloseren Omikron-Variante als vorherrschender Virusmutante. Zum anderen ist es schon lange eine Binsenweisheit, dass das Medianalter derjenigen, die „an oder mit” Corona sterben, weit über dem der sonstigen Verstorbenen lag – was bei den überzähligen Toten seit Beginn der Exzessmortalität nicht der Fall ist. Alleine das sind schon zwei stichhaltige Argumente, die gegen eine Corona-bedingte sinkende Lebenserwartung sprechen.

Zudem haben wir es, wie bereits erwähnt, mit einem enormen Fallanstieg von Menschen mit psychischen Problemen zu tun, die leider auch immer wieder Suizid begehen, und selbst wenn es dazu nicht kommt, so ist doch zumindest davon auszugehen, dass Depressionen nicht gerade die Lebenserwartung erhöhen. Merkwürdigerweise konnte ich im Internet nirgendwo valide Zahlen zur Suizidrate seit 2020 finden. Soll hier etwa etwas vertuscht werden? Darüber hinaus haben wir es seit der künstlich herbeigeredeten „Pandemie” mit einer massiven Zunahme des Konsums legaler sowie illegaler Drogen zu tun. So meldete Anfang des Jahres unter anderem der „Mitteldeutsche Rundfunk”, dass seit Corona signifikant „mehr Personen zu Rauschmitteln“ greifen: Laut UN-Weltdrogenbericht vom Sommer 2021 sorge Corona – präziser: die in seinem Namen ergriffenen Maßnahmen – für eine starke Zunahme an Menschen, die Drogen missbrauchen.

Steile Anstiege bei Depressionen und Drogenkonsum

Zu diesem Resultat kommt auch der Jahresbericht der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD): Immer mehr Deutsche konsumierten „sedierende Medikamente und Alkohol”, wobei Cannabis einen Spitzenplatz einnehme. Unter den 12- bis 17-Jährigen gebe es aber auch einige Konsumenten von „Ecstasy, Amphetaminen und psychoaktiven Pflanzen sowie Kokain und LSD”. Beliebte Drogen bei den 18- bis 64-Jährigen Konsumenten seien außer Cannabis „Amphetamine, neue psychoaktiven Substanzen sowie Ecstasy, Kokain und Crack.” Gerade der Konsum von Crack, Ecstasy und Amphetaminen kann – vor allem, wenn die Drogen mit allerhand dem Konsumenten unbekannten giftigen Substanzen gestreckt wurden – zum Tod führen, und da die meisten Abnehmer hier jüngere Leute sind, ziehen diese Rauschmittel die durchschnittliche Lebenserwartung stark nach unten. Gerade bei Menschen, die vor Corona schon Drogen nahmen, führten die Pandemie-Maßnahmen dann zu einem (noch) höheren Konsum.

Eine ohnehin schon häufige Todesursache, welche momentan und in Zukunft wohl noch verstärkter auftreten wird, ist das Rauchen: Am 29. Dezember wurde bekannt, dass der Anteil an Rauchern allgemein, vor allem aber bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, stark zugenommen hat. Neueste Umfrageergebnisse belegen einen Raucheranteil von rund 15 Prozent bei den 14- bis 17-Jährigen, wogegen dieser noch vor einem Jahr bei lediglich 8,7 Prozent gelegen hat. Unter den jungen Erwachsenen, den 18- bis 24-Jährigen, hat sich der Anteil in demselben Zeitraum von rund 36 auf fast 41 Prozent erhöht. Der Gesamtanteil aller Raucher ab 14 Jahren in Deutschland beläuft sich momentan auf etwa 36 Prozent. Vermutet wird hier, „dass der Dauerstress durch Pandemie, Krieg und Krise viele Menschen zur Zigarette greifen lässt” (ibidem). Auch Karl Lauterbach äußerte sich zum drastischen Anstieg an Rauchern und sagte ausnahmsweise mal etwas Sinnvolles: „Diese Studienergebnisse sind ein sehr großer Grund zur Sorge. Wir werden diese Daten jetzt genau analysieren. Und dann müssen wir uns Maßnahmen für einen besseren Jugendschutz überlegen.“ (ibidem)

Wieder deutlich mehr Raucher

Weiter wird erwähnt, dass in Deutschland jedes Jahr über 120.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums sterben, was mehr als das 40-fache an im Straßenverkehr tödlich Verunglückten ist oder auch über das 60-fache an Personen, welche durch den Konsum von Heroin oder anderen illegalen Drogen sterben. Da die vielen Leute, die in den letzten 12 Monaten mit dem Rauchen angefangen haben noch ziemlich jung sind und erfahrungsgemäß noch viele Jahre, Jahrzehnte oder auch ihr Leben lang weiterrauchen werden, ist hier das komplette Ausmaß an Toten noch gar nicht absehbar – zumal völlig unklar ist, wie viele heutige Kinder und junge Menschen in Zukunft ebenfalls noch mit dem Rauchen anfangen werden.

Dieselbe Ungewissheit besteht allerdings auch bei der offenkundigen Hauptursache der Übersterblichkeit – den Folgen der Impfung: Wir wissen schlicht nicht, ob und in welchem Maße es in Zukunft noch zu weiteren Impfschäden mit Todesfolge kommen wird. Ebenfalls steht noch völlig in den Sternen, wie sich das Impfgeschehen auf die Lebenserwartung auswirkt. Wer sich jetzt noch (einigermaßen) gesund fühlt, könnte in einigen Jahren oder auch Jahrzehnten doch noch an den Spätfolgen der Corona-Spritze sterben. Gerade bei Herzkrankheiten wie der Myokarditis ist es nichts Ungewöhnliches, dass sie zwar erst abheilt, man Jahre später jedoch doch noch an Folgeschäden verstirbt. Außerdem sind da schließlich Millionen von Neugeborenen, deren Mütter sich in der Schwangerschaft haben impfen lassen. Wie sich dies auf deren Kinder auswirkt, kann ebenfalls niemand sagen (und die Ärzte und Experten, die uns diesbezüglich beruhigen und dies für ausgeschlossen erklären, sind dieselben, die uns noch vor einem Jahr von der Wirksamkeit und Harmlosigkeit der Genspritzen überzeugen wollten; auf sie hören wir nie wieder).

Unabsehbare Zukunftsaussichten

Aufgrund all dieser Faktoren – der Corona-Impfung (auf deren potentiell tödliches Ausmaß ich hier nicht im Detail eingehen wollte, da dies in den alternativen Medien, auch auf Ansage!, schon zur Genüge getan wurde), einem Anstieg an Depressionen sowie wahrscheinlich auch Suiziden sowie einer gestiegenen Zahl an Drogen- sowie Zigarettenkonsumenten – ist die Lebenserwartung in letzter Zeit gesunken und wird auch sehr wahrscheinlich weiter sinken. Aber ganz sicher nicht wegen Corona. Für die hoffnungslos geplünderten Staats-, Kranken- und Rentenkassen ist dies eigentlich von Vorteil, denn in dem Maße, wie immer weniger Menschen im Alter den Staat finanziell in Form von Operationen und Pflege belasten, ist entsprechend mehr Geld für andere Dinge da. Das allerdings nützt uns bald auch nicht viel, wenn zum einen immer mehr Menschen als Steuerzahler wegfallen, und zum anderen Deutschland immer weiter von Migranten aus aller Herren Länder geflutet wird, von denen die große Mehrheit die Hand aufhalten, jedoch nichts einbringen.

Für die betroffenen Menschen, welche früher das „Zeitliche“ segnen, und ihre Angehörigen, ist die fatale Entwicklung natürlich eine Tragödie und mehr als bedauernswert. Obwohl sie dies ja zumindest zum Teil selbst in der Hand haben – durch Vermeidung ungesunder lebensverkürzender Lebens- und Konsumgewohnheiten natürlich, vor allem aber durch unbedingten Verzicht auf eine hochriskante, unwirksame und medizinisch überhaupt nicht indizierte Impfung. Wie dem auch sei – eines steht seit zwei Jahren fest: der Mythos der immer höheren Lebenserwartung wie auch das Geschwafel von den immer rüstigeren Rentnern, die deshalb immer länger arbeiten könnten, gehört schon jetzt der Vergangenheit an.

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16 Kommentare

  1. @IMMER WEITER STEIGENDEN LEBENSERWARTUNG
    Nicht für alle !
    Wenn ich mich recht erinnere, gab es schon die ersten Meldungen über sinkende Lebenserwartung – vor dem mRNA-Experiment.
    Da gibt/gab es wohl eine Hoffnung für die Elite, dank mRNA-Zellverjüngung die Lebensspanne der Elite zu verlängern. Deshalb das weltweite Gros-Experiment.
    Scheint aber nicht so geklappt zu haben – die Spikes verbleiben im Körper, die allgemeine Anfälligkeit gegen alles dank der Zerstörung des Immunsystems, und Turbokrebs für alle mRNA-Gespritzten und andere Dinge scheinen die Begeisterung der Eliten gebremst zu haben. Somit bleiben die handlanger jetzt führungslos – es wird interessant sein zu erleben, wie es weitergeht.
    Das PEI und die anderen Komplizen in Deutschland versuchen gerade alles, die tödliche Wahrheit noch zu vertuschen – ich bin schon gespannt, wie weit es helfen wird !
    Wer sich für einige Hintergründe interessiert und willens ist, selbst weiterzusuchen, mag sich hier 2 Stunden dran geben :

    Viel Spaß !

  2. Das alles ist von langer Hand vorbereitet und dann vor fast drei Jahren in die Gegenwart projektiert worden. Durch die sogenannten Impfungen hat sich das Virus immens schnell verbreitet. Warum wohl hat man in den Alters- und Pflegeheimen damit angefangen? Und dann die falschen Behandlungen mit übermäßig viel Sauerstoff. Alles gut durchdacht. Unter dem Deckmantel der Fürsorge. Weg mit den Alten. Kosten nur. Rentenkassen haben sich wieder gefüllt. In die leeren Wohnungen sind Migranten gezogen. Alle „Vorsorgemaßnahmen“ waren für die Katz. Die Gespritzten sind krank geworden. Die Kinder und die Alten. Und die dazwischen. Ihr Immunsystem ist geschwächt. Sie alle werden vor ihrer Zeit sterben. Und die Lebenserwartung immer weiter sinken. Das immer höher werdende Rentenalter werden wohl die Wenigsten erleben. Also arbeiten bis zum Tod. Wofür denn? Vielleicht sind ja die Migranten nicht gespritzt. Wer weiß das schon. Sie können ja dann übernehmen. Immerhin waren fast dreißig Prozent der Bevölkerung standhaft. Das will doch auch schon was heißen. Und vielen anderen ist ein Licht aufgegangen. Oder geht noch auf. Das ist doch schon mal ein Trost.

    • Es waren schon deutlich weniger, zumal Minderjährige nicht zählen, das haben ja deren Eltern bestimmt. Von den Erwachsenen waren definitiv weniger als 20% standhaft!

    • War es nicht so, dass die Hereingeströmten sichbgar nicht impfen lassen brauchen? Wegen irgendwelcher Haftungen, die ihre Herkunftsländer NICHT mit den Schlangenöl-Braumeistern verabredeten?
      Ich meine, da war sowas. Hat mich immer empört.
      Aber dann können die ja für die Rente ackern gehen. Oder auch nicht…..

  3. Ich denke die Ungevaxxten könnten auch weiterhin älter werden, aber die 80% reißen halt den Schnitt runter. Mir fällt etwas anderes auf.
    Bei mir kommen völlig neue Probleme an. Da werden meine russischen Aktien verwertlost. Meine Konten gekündigt. Eine Bank schrieb, daß wegen einer neuen Extrasteuer … der Handel mit solchen Papieren eingestellt wird. Was seit vielen Jahren funktionierte, geht plötzlich(!) nicht mehr. Und das sind keine Luxusprobleme sondern deutliche Kürzungen meines angesparten Rententopfes!
    Wie macht man ein Depot in Rußland auf? Wie zahle ich ohne Konto und Kreditkarte mein Leben? Habe ich solche Papiere im Depot? Und jedesmal gab man mir kürzeste Zeitfenster zum Handeln – falls ich denn etwas retten konnte. Nackter Streß aus dem Nichts kommend!
    Hinzu kommen Reiseprobleme, das Nichtmehrfunktionieren von Bürokratien, etc.

    In D mögen Menschen derzeit frieren, finanzielle Sorgen haben, Angst wegen des Zensus‘, ja selbst Angst um das geliebte Haustier, das Klaus Schwab und seine Schüler umbringen wollen, weil es Fleisch braucht. Die Tafeln melden zuviele Bedürftige. Die Kinder sollen schon wieder maskiert werden, Polizeigewalt, Migrantengewalt,… Völlig neue Sorgen, die Schlag auf Schlag auf uns einhämmern. Wir reden nicht mehr über „Zukunftsängste“ sondern gegenwartlichen Megastreß!
    Wo bleibt denn die Lebensfreude?? Zu oft auf der Stecke!
    Und dann raucht eben so mancher eine oder trinkt etwas mehr und ich bin da keine Ausnahme. Jeder braucht ein Ventil. Klabauterbach trinkt auch!

    • „Bei mir kommen völlig neue Probleme an. Da werden meine russischen Aktien verwertlost. …Wie macht man ein Depot in Rußland auf?“

      Einfach wäre gewesen vor Ablauf der Frist, war der 15.11.2022, nach MokBa zum Beauftragen des Herausgebers der DRs zu fahren und dort bei der Bank ein sogenanntes C-Depot ein zu richten. Konto für die Erträge nicht vergessen und ggf. die Kreditkarte mit beantragen.

      Die US-Amerikaner winden sich wie ein Wurm, deine Anlagen nicht nach Moskau zu verlagern und somit wird gebremst was das Zeug hält. Euroclear hält mit, macht nix und sammelt deine Erträge auf zwei Konten in Moskau.

      Sofern die Frist zum Zwangstausch und der Verlagerung erneut verlängert wird, mal die xxxx Euro ausgeben und einen Kurztrip nach Moskau machen.

  4. Dass die Todesfälle durch die Geninjektionen mit mRNA verschwiegen werden von allen Beteiligten, mag daran liegen, dass es noch weitere mRNA-„Impfungen“ geben soll, die sicher dieselben „Nebenwirkungen“ haben werden wie die Corona-„Impfung“. Ich weiß nicht, wie man sich beim WEF die Geschichte weiterdenkt. Die Menschen sind „bedient“ und haben keinerlei Interesse mehr an diesen Spritzungen, bis auf diejenigen, die bisher durch die Corona-„Impfung“ keinerlei Nebenwirkungen haben und nun weiterhin auf ihr Glück hoffen werden. Dass man Kindern und vor allem Säuglingen diese Spritze in den Körper jagt,
    mag den Eugenikern entgegenkommen, doch es ist ein so ungeheures Verbrechen, dass uns die Sprache wegbleibt. In Indien laufen gegen Gates drei Verfahren wegen Verbrechens an der Menschlichkeit, die höchstwahrscheinlich die Todesstrafe fordern werden. Der Typ
    sollte hübsch in den USA bleiben, denn Länder, die mit Indien Auslieferungsverfahren eingegangen sind, werden nicht zögern, ihn an Indien auszuliefern. Denn soweit Informationen aus anderen Ländern vorliegen, gibt es weltweit eine auffällige Übersterblichkeit durch dieses Menschheitsverbrechen der Geninjektionen. Und das Schlimme: Der kriminelle, korrupte Pfizer-Konzern wusste von den Folgen! Dies geht aus jetzt veröffentlichten Unterlagen in den USA hervor. Die Herrschaften wissen sich aber zu schützen, sie haben alle Regierungen gekauft oder erpresst. Sind wir denen wirklich so sehr ausgeliefert?

    • “ In Indien laufen gegen Gates drei Verfahren wegen Verbrechens an der Menschlichkeit“

      Das wäre ein Verbrechen gegen sich selbst und das gibt es nicht.

      Er kann höchstens ein Verbrechen gegen die Menschheit begehen, aber niemals gegen die Menschlichkeit. Alles, was der Mensch tut, hat etwas mit Menschlichkeit zu tun, denn der Mensch ist ein Mensch und niemals etwas anderes. Unmenschlich kann ein Mensch auch nicht sein.

  5. Stimmt! Aber bereits im Buch: „Der betrogene Patient“ von Dr. med. Gerd Reuther, erste Auflage ??? Zweite Auflage 2017 wird dargestellt, dass sich die Lebenserwartung kaum aufgrund der besseren medizinischen Versorgung verändert hat.
    Herr Reuther ist ein Praktiker und hat diverse Krankenhauseinrichtungen, auch in leitender Funktion, durchlaufen.
    Seine Gründe, Wegfall der Kriege in Deutschland, bessere hygienische Versorgung, veränderte Ernährung.
    Leider habe ich das Buch im Moment verliehen, sonst könnte ich konkreter werden.
    Aber letztlich lohnt es sich, es einmal zu lesen – keine Schleichwerbung!!!
    Ich war erstaunt zu erfahren, was in unserem Gesundheitswesen so abgeht – liest sich ein wenig langatmig, ist aber mehr als aufschlussreich und enthüllend!

  6. Sagen wir einmal so. Wenn Schröder mit seiner Agenda, Merkel mit ihrer Abrisspolitik einschl. Massenmigration und nicht funktionierender Energiewende und die Nazi-Ampel nicht wären, könnte die Lebenserwartung durchaus weiter steigen, selbst in Deutschland. Da man dies aber verhindern muss, da zu viele aus den Babyboomerjahren noch am Leben sind und ihre Rente einfordern (was eine unglaubliche Frechheit ist), und noch einige aus der Vorkriegsgeneration, die auch noch Rente beziehen und Pflege (was noch weniger geht), dafür immer mehr Sofortrentner ins Land gelockt werden und von sich aus illegal eindringen, wird alles getan, damit die Lebenserwartung bei den Einheimischen wieder sinkt, dafür wird das Renteneintrittsalter weiter erhöht. Arbeiten bis 70 und dann abkratzen, wenn es recht ist. Wer nicht spurt und selbst den Löffel abgibt, dem wird geholfen von den netten bunten „Mitbürgern“. Voilà, Deutschland ist Meister im Lösen seiner Probleme.

  7. Dabei hatte ich mich 2020 so auf eine Corona-Ansteckung mit dem Ur-Virus gefreut, da meine Lebenserwartung (Männlich) so von 79 Jahren schlagartig auf die damalige neue statistische Lebenserwartung von 86 Jahren katapultiert worden wäre.
    Hat irgendwie nicht geklappt. Vielleicht hat noch jemand so einen Ur-Virus? Dürfte etwas schwierig werden, da selbst heute der Corona-Virus nicht isoliert werden konnte.

    Könnte die ganze Aktion nicht schon ein Teil des WEF Great Reset sein? Hat nicht ein führendes WEF Mitglied laut verkündet, dass man eigentlich nur 800 Millionen Menschen als wertvoll ansieht?
    Sind im Umkehrschluss deshalb 7,2 Mrd. Menschen überflüssig? Wo ist die nächste biologische Waffe, die etwas wirksamer ist?

  8. Genau an den Inhalt des Artikels habe ich dieser Tage schon mehrmals gedacht. Da kommt also die links-grüne Globalisten Kabale und erzählt uns ständig von länger arbeiten und Lebenserwartung. Doch um einen herum haben schon einige das Zeitliche und zwar frühzeitig gesegnet. Denke der Vorschlag das Rentenalter an die allgemeine Lebenserwartung zu koppeln wird bald in der Versenke verschwinden. Zumal ich es auch eine ungerechte Frechheit empfinde das dann ständig zu ändern. Die einen haben Glück und können früher gehen die anderen eben Pech und malochen bis Grabstein. Auch wenns die linken Umverteiler nicht hören wollen, entscheidend ist was man in so eine Betrugskasse hinein zahlt und 35 Jahre reichen um in Rente zu gehen. Bei vielen sind es sogar 45 Jahre. Also wird uns hier Unsinn erzählt, die Herrschaften wollen weiter im Geld aasen um ganz andere Dinge damit finanzieren. Und ich sehe nicht im Geringsten ein, daß Trillionen zum Fenster hinaus geschmissen werden, aber bei ein paar Rentner mehr, dazu mit 63 und dicken Abschlag gehen, macht man ein Faß auf. Statt 240.000 geplanten gehen 280.000 im Jahr, ja und? Die Differenz wandert mit den sagenumwobenen Fachkräften doch pro Monat schon in die DDR 2.0 ein. Mich vergackeiern die nicht mehr! Doch befürchte ich ist denen keine Lüge zu billig um diese uns aufzutischen.

  9. Die Toten sind zwischen 44 und 59 Jahren alt. Noch vor wenigen Jahren hätte man gesagt,
    bis dass giftspritze-corona uns scheidet…

    dass ein 59-jähriger noch relativ jung ist und noch mindestens zwei erfüllte Jahrzehnte seines Lebens vor sich hat. Nun ist das anders, überall sterben zahlreiche Menschen, die Bestatter berichten über so viele Beerdigungen wie nie zuvor. Man wird die durchschnittliche Lebenserwartung bald korrigieren müssen. Über die Hintergründe darf man öffentlich nach wie vor nicht sprechen. Drei der Toten stammen aus dem Jugendamt. Es muss dringend hinterfragt werden, ob es normal ist, dass sich Todesfälle dieses Altersschnitts so derartig häufen. Dabei gilt medizinisch als gesichert, dass keinesfalls die behauptete “Corona-Seuche” an den Todesfällen schuld ist. Weiterlesen auf Report24.news

  10. Es ist und bleibt ein schmutziges Geschäft der Krankenhäuserindustrie mit der Angst der Menschen vor dem Sterben. Geboten wird dann eine menschenverachtende Versorgung hilfedürftiger Senioren. Die Chirurgen haben fertig.

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