Die neue APO 2022 braucht vor allem Geschlossenheit

Grünlinks sitzt längst am längeren politischen Hebel, der konservative deutsche Geist steht vor einer roten Ampel. Doch es gibt Hoffnung

Gegenbewegung gegen den autoritären Linksstaat (Foto:Imago)

Zweifellos dominiert ein ausschließlich an linken Idealen ausgerichtetes Spektrum unser gesamtpolitisches Geschehen mehr als jemals zuvor. Nahezu sämtliche bundesrepublikanischen Institutionen sind im Jahr 2022 von diesem speziellen Zeitgeist durchsetzt. Fast täglich erreichen uns neue Nachrichten, die verstörende Kunde von derlei Umtrieben bringen. Gegen alle Vernunft, Realität und Wahrheit beginnt Grünlinksbunt seine eruptive Agenda auf Bundesebene zu exekutieren. Namentlich: Klima-Gender-Flüchtlinge-Corona-Energiewende.

Gnadenlos und disruptiv verschärfen sie im Zuge dessen die Lebensbedingungen ganzer Bevölkerungsteile. Zelebrieren ihre lebensfeindlichen Utopien. Schränken Freiheitsrechte ein. Lassen die Energiepreise und Lebenshaltungskosten gleichermaßen explodieren. Zudem wiegeln sie jede Art von Kritik arrogant ab, lassen vielmehr nur noch journalistische „Wohlfühlfragen“ zu. Ganz so wie es nach der Wahl auch zu erwarten war. Nachdem viele relevante Positionen von parteitreuen Apparatschiks besetzt wurden, kann Kanzler Scholz, auch der „Vergessliche“ genannt, nun alles an ökosozialistisch durchsetzter Thematik auffahren, die seine Vorgängerin im Amt bereits sorgfältig vorbereitet hat.

Ganz gleich, inwieweit diese Programmatik dem Land, der Wirtschaft und vor allem den Wertschöpfern und Leistungsträgern der Mittelschicht auch schadet, wohlgemerkt. Nahezu ungestört kann ein vernichtendes politisches Werk vollendet werden, dessen Anfänge zurück in die Anfangsjahre Merkels datieren. Die Stellschrauben der Macht sind nun fest in linken Händen – die sicherlich auch im Einklang mit Tausendsassa Klaus Schwab und dessen „World-Economic-Forum/Great Reset/Transhumanismus“-Visionen stehen. Von daher wird sich auch in den nächsten vier Jahren kaum etwas daran ändern lassen. Zumindest nicht auf einem demokratisch legitimen Wege.

Ein neues Verständnis von „Deutschsein“

Damit muss man sich also auseinandersetzen, im konträren politischen Lager der rechtskonservativen „Gegenwelt“. Zu welcher man die nach der Wahl herb zurechtgestutzte CDU jedoch ganz sicher nicht mehr hinzurechnen kann. Haben die Unionssprecher doch unlängst sogar verlautbaren lassen, dass man innerhalb der Unions-Fraktion im Bundestag die Ampel-Koalition vollumfänglich zu unterstützen gedenkt. Anstatt seiner Rolle als deren wichtigste Kritikinstanz nachzukommen.

Somit gilt es festzuhalten: Der aktuelle Zustand unserer Republik ist schlechterdings von einer derart ideologischen Schieflage geprägt, dass auch das angrenzende Ausland nur noch besorgt den Kopf schütteln kann. Maßgeblich geprägt ist dieser Umstand von einer gut vernetzten Ideologenfront unflätiger Linkspolitiker. Konservative Interessen spielen unterdessen auf Bundesebene aktuell nur noch eine marginale bis gar keine Rolle mehr. Nachdem Kanzler Scholz wesentliche Schlüsselpositionen mit ihm gefügigen Personen besetzt hat, stellt sich die Frage, wie man angesichts dieser neuerlichen Verhältnisse, die nota bene genau so zu erwarten waren, umgeht.

Wir wissen zuverlässig, dass diese Regierung absolut resistent gegen jede Art von Kritik oder Zurechtweisung seitens all jener geworden ist, die sich noch einen Rest an gesundem Menschenverstand bewahrt haben. Der schweigsame Kanzler Scholz, seine grünlinken Freunde, Gönner und NGOs haben den politischen Olymp erreicht – und auch die Lindner’sche FDP kann angesichts dieser Übermacht ihrer erwarteten Rolle als Zünglein an der Waage kaum noch gerecht werden. Die Liberalen werden schlichtweg übergangen. Doch auch dieser Umstand war genau so zu erwarten, wenn man es ganz ehrlich betrachtet. Wer als taktischer Wähler Christian Lindner mehr Mut zugetraut hat, ist leider einem Irrtum aufgesessen.

Bewusstsein der eigenen Kraft

Die konservative Wirkmächtigkeit an sich und deren partikulare Interessen werden sich deshalb zukünftig wohl auf andere Ziele und Ebenen fokussieren und konzentrieren müssen. Niemals zuvor in der jüngeren Geschichte unserer Republik waren die bürgerlich-mittelständischen Obliegenheiten so dermaßen schlecht vertreten wie im Moment. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung durchaus konservativ im weitesten Sinne „tickt”. Aus dieser Erkenntnis heraus gilt es nun die entsprechenden Schritte abzuleiten, die zielführend in eine wirksame Gegenbewegung umgewandelt werden können – in der sicheren Annahme, dass jede Art von Larmoyanz und Retrospektive absolut keinen Vorteil in solch einer Situation bringen wird. Zudem gilt: wer jammert und sich in der Opferrolle sieht, wird gemeinhin als schwach wahrgenommen.

Es genügt leider nicht mehr, die zum Teil an vollkommener Inkompetenz und ideologischer Verblendung leidenden Polit-Protagonisten der Scholz’schen Ampel bloßzustellen. Die ihnen wohlgesinnten Medien würden jeden noch so peinlichen Fauxpas dieser „woken” Truppe als positiv darstellen. Nur ein „guter Wille” und selbstredend die „richtige Haltung” zählen heutzutage noch. Die Ampel ist somit ein Jobgarant für Planspieler. Auch bekennend linksextreme Personen, wie beispielsweise die einstmals für die Antifa schreibende Innenministerin Nancy Faeser, werden medial dermaßen abgeschirmt, dass jedwede Art von Intervention – und sei diese auch noch so berechtigt – ins Leere geht. Und zwar selbst dann, wenn diese Protestnoten inhaltlich, formal und moralisch absolut überzeugend daherkommen.

Des ungeachtet nützt es schlichtweg nichts, permanent gegen Mauern anzurennen, die über einen speziellen, gesamtmedial ausgerichteten „Schutzzauber” verfügen. Schlimmer noch – man arbeitet sich nur sinnlos daran ab, und erreicht am Ende außer Erschöpfung, Unmut und Verbitterung kaum etwas. Aus unserer jetzigen Position heraus sind effektive Maßnahmen und Aktionen auf andere, jenseits des Mainstreams angesiedelte Bereiche angeraten; das Ausweichen auf eine politische Meta-Ebene gewissermaßen.

Wir sind nicht alleine

Dort gibt es nämlich durchaus eine veritable Anzahl von Zuhörern, Gleichgesinnten und vor allem Multiplikatoren. Ganz so, wie es Gunnar Kaiser, Boris Reitschuster und einige andere mehr in ihren zum Teil sehr erfolgreichen Blogs tagtäglich beweisen. Ein Beispiel: Ein Interview von Gunnar Kaiser mit „Achse”-Begründer Henryk M. Broder generierte vor einigen Monaten über verschiedene Kanäle knapp 8,2 Millionen Zuschauer auf Youtube. Das ist eine enorme „Hausnummer” – und verdeutlicht einmal mehr, dass wir nicht alleine sind. Die neue außerparlamentarische Opposition ist, anders als die APO vor über fünf Jahrzehnten, nunmehr im konservativen Bereich angesiedelt, und dahingehend muss nun auch ein Umdenkprozess in den Köpfen etabliert werden, welcher diese veränderten Umstände, vor allem aber auch das gigantische Potential unserer Bewegung erfasst, und selbige sinnstiftend und zielführend umsetzen kann.

Wenn es doch nur gelänge, die zahlreichen konservativ-liberalen Strömungen zu erfassen, zu bündeln und vielleicht sogar zu konsolidieren! Damit wäre viel gewonnen. Stattdessen reiben sich die einzelnen Antagonisten oftmals aneinander, ja bekämpfen sich untereinander sogar – nicht selten dem irrigen Glauben verhaftet, das linke Establishment würde es ihnen positiv anrechnen, wenn sie sich auf diese Art und Weise deutlich gegen „Rechts” abgrenzen und bekennen würden. Doch längst wissen wir, dass es in jenen, offiziell als linksliberal chiffrierten Zirkeln, völlig irrelevant ist, ob in ihrer „Gegenwelt“ jemand konservativ, liberal oder bürgerlich-rechts geprägt ist und noch so gemäßigt, noch so demokratisch geerdet ist: In Summa werden dort sämtliche Ambitionen, die nicht explizit im Einklang mit den vorherrschenden, linksbunten Paradigmen stehen, von Staatsfunk, Polit-Kaste und deren willfährigen Helfern in den Institutionen als rechtsradikal abgewertet und somit gebrandmarkt – womit sie auch dem gesellschaftlich so dringend notwendigen Diskurs entzogen werden. Demzufolge muss fortan zwingend verhindert werden, dass gerechtfertigte und legitime Interessen der Mehrheitsgesellschaft einfach so von Scholz und seinen „Politikmachenden” abgebügelt werden können. Willkommen in der APO 2022, liebe Mitstreiter! Es gibt viel zu tun.

27 Kommentare

  1. Man kann lange lamentieren oder was viele sagen, man kann ja doch nichts machen. Es hilft nur ein radikaler Schnitt. Lieber Ende mit Schrecken, als Ende ohne Schrecken. Ich höre immer, was soll dann werden, was kommt danach. Das Leben geht immer weiter, dann kommen endlich Leute aus der 4.5. Reihe, die vorher mundtot gemacht wurden, an die Macht. Schlechter kann es nicht werden, die Zeit ist reif.

    • „Lieber Ende mit Schrecken, als Ende ohne Schrecken.“

      Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
      🙂

  2. Hab gerade unsere Gasrechnung in Händen.! In mir brodelt es und ich nehme an, daß ich da heute nicht der Einzige sein werde ! Für imich ein Grund mehr am Montag wieder auf die Straße zu gehen – und zwar solange, bis man diese Gruseltruppe vom Hof gejagt hat !

  3. 1. Die hier und von anderen rechten, konservativen patriot. Autoren in Überlgenheitsgehabe abfällig als links titulierten verkommenen Leute, Kreise, Gruppen, Parteien, Machthaber, Medien wie GRÜN, SPD, PDS, Mrekel-CDU, DGB, EKD und CO. sind nicht mehr echt links (im guten und üblen) von früher, sondern -wie es oft kommt in langen Zeiten- in Dekadenz und Degeneration verbrauchte satt-fette lebensferne (nur noch) Etikett-Linke, die GRÜNEN, wo schon lange die echten 68er kaum noch mitmischen, als Mißgeburt der 68er-Bewegung. — Was von echt links, dem freiheitllichen, reformerischen und dunkelroten Flügel noch übriggeblieben ist, das sind Broder, Wagenknecht usw., die ja von den jetzigen Etikett-Linken und ihren Antifa-Schlägern so beschimpft und bekämpft werden wie die nicht-linken Konservativen + Patrioten!

    2. Sollte man jetzt in der patriot. Opposition, die nicht-reaktionär am alten blühenden, geordneten und noch deutsch-dominierten Deutschland etwa der 70er hängen, nicht gegen die Vernichtungs-Politik der 5 Machtparteien in ein links-bashing verfallen, sondern auch die negativen Seiten von rechts und konservativ nicht auslassen. Es bedarf der positiven Teile beider Lager, um in einer neuen freiheitlich-demokratischen Volksgemeinschaft eine Wende anzustreben, soweit überhaupt noch möglich.

    3. Denn das ist aus aktueller Sicht sehr unwahrscheinlich, wo das satt-fette, politisch aufreizend untätige Volk alle Verschlechterungen weiter mitmacht, sein bisheriges politisches Verhalten, bes. bei Wahlen, beibehält. Und da werden auch die jetzt 30% Impfgegner keine 30% für die AfD bringen, denn die sind auch unterschiedlich, bei denen sind auch die ewigen infantil-trotzigen Moserer dabei, die Nichtwähler bleiben.

    4. Es ist ja schön, was in den alternativen Medien abgeht und hat eine Teil-Wirkung, aber realpolitisch hat es noch nichts gebracht. 80% pro Sarrazin und solche Werte gibt, gab es schon immer, aber haben sich nie bei Wahlen ausgewirkt.

    5. Nur ein Wunder kann es noch wenden, darin war ich mir schon vor 30 Jahren mit einem bekannten Publizisten einig; und danach hat es sich ja noch extrem verschlechtert. Nach 30 Jahren Aktivität, Engagement, Kampf fehlt mir der Glaube, bald auch die Kraft, aber eventuell meint es ja das Schicksal noch gut mit uns. Gibt es wider Erwarten doch nochmal den patriotischen Backlash, dann ist die Gefahr groß wegen der vielen einheimischen Nationalverräter und der integrations-fernen ausländischen Siedler (jetzt etwa 30%, bald 50% und mehr), daß es zu einem Bürgerkrieg der konträren Bevölkerungsgrupen kommt wie in den 90ern in Jugoslawien! Eher aber geht es so weiter bis zum nationalen Untergang mit Übernahme durch die militanten Einwanderergruppen.

  4. APO war damals schon effektiv und innovativ.
    Da habe sich vorwiegend Studenten nicht nur Gedanken
    um Politik und Gesellschaft gemacht.
    Sie hatten auch gute „Lehrer“, den Frankfurter Schule, was für die
    damalige Zeit genau richtig war und für heute nicht mehr !
    Kann mich noch gut daran erinnern, wie Studenten die Auslieferung
    des 4 Buchstabenblattes und deren Auslieferungsfahrzeug in hellem,
    geißendem, heißen Licht aufgingen ließen.
    Wo ist die effektive APO heute?
    Sparzieren gehen, mit oder ohne Plakate ist schon gut.
    Allerdings gibt es viel effektivere Maßnahmen, die ich hier nicht
    aufzählen möchte.
    Aber, wäre ich Krankenschwester, würde ich mich sofort wegen
    nervlicher/Psychischer Störungen (Burnout, etc.) den gelben Schein holen
    und die Genesung, das kann dauern, oft über Jahre hinweg.
    Gewerkschaften blasen nicht zum Aufsstand, denn Funktionäre sind
    mit Parteipolitik verfilzt insbes. mit den „Spezialundemokraten“.
    Nicht vergessen liebe Pfleger, Krankenschwestern, es muss ein
    Ende der Überschreitung der roten Linie geben.
    Bricht das Gesundheitssystem zusammen, bricht die Regierung in den Keller ein
    und es wird Neuwahlen geben.
    Wetten das ?
    Die AfD ist mir auch viel zu ruhig, sie könnte anders und lasst den Höcke machen, denn
    der hat es drauf !

    • Etwas war damals anders. Niemand hat die Rede- und Meinungsfreiheit unterdrückt, so wie es heute der Fall ist. Eine total wegzensierte und medial totgeschwiegene APO hätte nichts erreicht.

  5. @GESCHLOSSENHEIT
    die müssen sich vor allem bei den Wahlen daran erinnern, wer die Polizei geschickt hat und wer für die Gen-Therapie, Ausgangs- und Kontaktsperren gestimmt hat.
    Und sie müssen sich an die BT-Wahl erinnern – wie so vorher alle gegen die Zwangsspritze waren und Montags nach der Wahl für die Spritze !

    • Naja, „dagegen“ war ja nur die FDP. Und die ist schon seit den 1980er Jahren unseriös und unglaubwürdig.

      Wenn die AfD ihren Wahlkampf konsequent gegen Corona-Massnahmen und Totspritzung aufgezogen hätte, dann hätte das was werden können. Der Rest im Parlament sind alles Blockflöten. Und die Linkspartei spielt auch mit und hat Wagenknecht kalt gestellt.

  6. Geschlossenheit ? – soone abgedroschene Phrase ? es braucht die moralisch- ideologische Kennzeichnung der Etablierten – womit sie uns diffamieren – den eigenen Wortschatz brauchens um die Ohren u. mitten ins Gesicht – die Kennung, das Getöse um die eigenen Ohren – nicht das Klagen, Kommentieren u. Berichten –
    die Zeiten waren gestern –
    „sie zelebrieren Utopien“ – u. Cantaloop kann diese nicht benennen, analysieren, interpretieren ?
    Cantaloop will sich verteidigen – keine Munition für den Angriff ?
    Nennt mich einer Nazi – sezier ich ihm den Begriff in 4,5 Minuten, präzis, minutiös – dreh ihm die Begrifflichkeit in die eigene Nase – so, daß es der medialen Welt den Unterkiefer entkoppelt…

    • Wenn man mich als Naazzi bezeichnet, was schon geschehen ist, in Deutschland, sage ich nur freundlich:“Danke fuer das Kompliment“. Dann ist Ruhe im Carton, denn auf sowas sind die Beleidiger nicht gefasst und sehr ueberrascht. Die Amis nennen das „killing with kindness“.
      Nicht einschuechtern lassen und nicht verteidigen. Wer sich mit z.B., ja aber, ich habe auslaendische Freunde verteidigt, hat schon verloren.
      Als Rechtsradikale wurde ich auch bereits bezeichnet, Meine Standardantwort, ist dann:“Ja ich bin Recht-radikale, fuer Recht und Gerechtigkeit.“

  7. Der angesehene Schriftsteller Rolf Hochhuth hat vor einigen Jahren im TV folgendes
    gesagt:
    „Da hilft nur noch Revolution“
    Ein weiser, kluger Mann, der damals schon zur Zeit von Merkels Autokratie der Zeit voraus war.
    Mit Diplomatie, Sparziergängen, Kritik, etc. wird diese Menschen verachtende Politik nicht
    zu Ende gehen.
    Da muss ganz was anderes, viel härteres und effektiveres her.

    • Einfach nicht mehr zuhören. Sondern sein Leben leben.
      Das ist so etwas von langweilig.
      Links gegen Rechts, Rechts gegen Links … Gähn …. Es nervt. Jeder schreit nur noch jeden an.
      Ihr haltet euch alle selber in Ketten.

    • Das Spazieren gehengefaellt doch den Regierenden, da koennen sie die Wachhunde loslassen, die Leute einschuechtern und zeigen wer das Sagen hat. Es ist fuer mich nur noch zum Gaehnen, wen die braven Leute sich noch von den Rechten abgrenzen wollen, den dass ist ja wichtig.. Damit zeigen sie genau was fuer folgsame. brave Untertanen sie sind und wie brav sie sich an die Regeln halten. Aber immerhin gehen sie jetzt auf die Strasse.
      Ja ,es muss etwas anderes her wie z. B. ein Generalstreik, oder dass sich Hunderttausende krankschreiben lassen oder das Beispiel Canada.
      Das alles liegt jedoch nicht in der deutschen besserwisser, selbstgerechten, ueberheblichen Blockwartmentalitaet.
      Es wird den canadischen Truckern in den Blogs zugejubelt und das ist in Ordnung.
      Was mich jedoch sehr aergert, ist dass wohl keiner dieser Unterstuetzer der Canadatrucke, dann runterwegs war, um den Bauern zu helfen, die bereits mehrere Male in langen Kolonnen, bis vor den Bundestag fuhren um gegen EU-und sonstigen Gesetze zu demonstrieren. Diese oft unsinnigen Gesetze treiben immer mehr Bauern in den Ruin. Es regnete in den Blogs jedoch massenweise Kritik am landwirtschaftlichen Anbau. Das ist ja richtig, doch die Fabrikbauern betrifft dass nicht, die sind nicht in ihrer Existenz betroffen. Die Bauern, haben z.B. im Ahrtal bewiesen, dass sie die Regierung nicht brauchen, sonderen ihre Hoefe waehrend der Ernte verlassen um zu helfen.
      In Canada, haben sich die Bauern den Truckern angeschlossen. Sowas muesste visa versa auch in Deutschland moeglich sein. Vor allem jetzt, den sie werden wieder demonstrieren, schon wegen unfaehigen und unrealistischen, spinnerten Ozdemir, den sie als Landwirtschaftsminister vorgesetzt bekammen.

  8. Der Platz vor der eigenen Haustür ist übersichtlich. Deshalb kehre ich dort immer zuerst den Dreck weg. Wer sich spritzen lässt, hat gute Aussichten auf den Darwin-Award. Spätestens bei der dritten Runde gab es nur noch für Auserwählte Kochsalzlösung. Da die Gespritzen die Menschheit vorzeitig verlassen – wohin auch immer – sind irgendwann die Ungespritzten wieder in der Mehrheit, um den Corona-Verbrechern zu widerstehen, die sowieso von Anfang an in der Minderheit waren.

    11. September 2021 | Gerhard Breunig: Faschismus macht sich breit

    22. Januar 2022 | Boris Wu: Der erwachende Faschismus

    26. Januar 2022 | Helmut Pilhar: Funktioniert die Germanische bei Geimpften?
    „Es ist keine Impfung im herkömmlichen Sinne der Schulmedizin, sondern ein Genversuch, sowie eine Implantierung von Nano-Graphenoxid. Wer hierfür den Begriff Impfung verwendet, täuscht absichtlich. Kein Schulmediziner würde das als Impfung bezeichnen.

    Dass man dieses Zeug, also die erfolgte Genmanipulation samt Nanoteilchen nicht mehr aus dem Körper bekommt, wird im Betreuten Denken nur so nebenbei erwähnt. Es gibt kein Gegenmittel, sagen die Hersteller. Und die Hersteller übernehmen auch keine Haftung. Müssen sie auch nicht, meinen die Politiker. Denn die Impfung erfolgt freiwillig, auch bei einer Pflicht. Man muss ja nicht, man kann ja auch Strafe zahlen. Also erfolgt die Impfung auch unter einer Impfpflicht freiwillig. Wir alle kennen diesen Quatsch.

    Es gibt aber Staaten, die das noch rechtzeitig erkannt haben, und nicht mehr mitmachen. Noch also gibt es Hoffnung. Wir Bio-Menschen sollten aber nicht passiv bleiben, sondern uns organisieren. Das liegt uns in der Not auch im Blut, vor allem den nordischen Menschen. Verzichtet darauf, das System in Anspruch zu nehmen. Was die Medizin betrifft, braucht Ihr das auch mit dem Wissen um die Germanische Heilkunde nicht mehr zu tun. Insofern könnt Ihr euch real befreien. Auf diese Schul(d)medizin verzichten wir und bleiben lieber gesund.“

  9. Ein Generalstreik würde helfen. Kanadas Trucker weisen den Weg.

    Nur aufpassen wegen „False Flag“ und Provokateuren! Und immer die Kamera draufhalten und der Welt zeigen, wenn die Presse in die andere Richtung filmt (siehe CBC), damit das Narrativ passt. Oder mit Schauspielern Szenen nachstellt. Wenn sich die Polizei in Falschaussagen oder eklatante Rechtsverletzungen versteigt – oder mit Gewalt droht und nötigen will. Auch das „Einkesseln“ und andere provozierende Massnahmen müssen der Bevölkerung gezeigt werden.

    Und natürlich die Gewaltexzesse der staatlich gesteuerten Extremisten („Antifa“-Schwarzhemden) und uniformierten Prügeltruppen gegen die Bevölkerung festhalten.

    Wenn selbst der UN-Sonderbeauftragte Nils Melzer bei uns in den Medien systematisch diffamiert wird, dann stinkt es GEWALTIG.

  10. Wenn solche Bezugnahmen gemacht werden, ohne dass dabei ein Link angegeben ist, halte ich das für ziemlich nutzlos:

    „Ein Beispiel: Ein Interview von Gunnar Kaiser mit ‚Achse‘-Begründer Henryk M. Broder generierte vor einigen Monaten knapp 8.2 Millionen Zuschauer auf Youtube.“

      • Danke, Daniel Matissek.

        Auf dem Kanal „Gunnar Kaiser“ hat das Video ca. 150.000 Aufrufe. Wie man da auf 8.2 Mio. Aufrufe über alle Kanäle kommt, das ist mir schon auch ein Rätsel.

  11. Was müsste der Leitgedanke der „konservativen APO“ sein? It’s the economy stupid! soll Clinton gesagt haben. Er hat recht. Wenn es den Leuten an den Geldbeutel geht, wird es ungemütlich. Das sieht man jetzt an der aufkeimenden Inflation. Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Das Problem ist, dass Geld und Wirtschaft komplizierte Dinge sind, die nur schwer zu vermitteln sind. Aber eines sollte doch jedem klar sein: An der Spitze haben wir eine Vertreterin der Südstaaten. Und dass die Südstaaten es vor Einführung des Euro mit der Geldwertstabilität nicht so genau nahmen – Abwertungen, hohe Inflationsraten – ist allgemein bekannt. Mit dem Verlust der Geldwertes einher geht der Verlust an wirtschaftlicher und sozialer Stabilität. Das wusste schon Friedrich der Große, der mit der Einschleusung von Falschgeld Polen schwächen wollte. Wichtig wäre, den Menschen klar zu machen, dass es so nicht weitergehen kann und dass die Parteien sich mit dem Geld befassen müssen. Die einzige Partei, die das m.W. bisher versucht hat, ist die AfD.

  12. Organisieren ja, aber nicht zwangsläufig bündeln. Aber wer organisiert die Spaziergänge, die seit Wochen überall stattfinden. Dass sich Menschen in anderen Städten einfach so auf die Socken machen, ganz spontan, das glaube ich nicht mehr.

  13. Ihren größten Coup, selbst für die Zeit nach ihrer Abwahl, hat Merkel damit geschafft https://www.weltwoche.de/beitrag/merkels-beste-zukunftsinvestition-stephan-habarth-praesident-des-bundesverfassungsgerichts-befindet-die-corona-spaziergaenge-fuer-illegal/ Die Exekutive, Legislative und Judikative sind zu einem Filz verkommen, der seinesgleichen sucht. Natürlich jubelt die angeblich 4. Gewalt im Staat, die Presse, diesen überschwänglich zu. Der intelligente, selbständig denkende Mensch wendet sich ab mit Grausen.

    • Es ist inzwischen so, dass die Judikative sagt, wo’s lang geht!
      Nicht nur im besten Deutschland aller Zeiten. Und die Medien – auch meine Tageszeitung – sind gekauft. So viele ganzseitige, vierfarbige Anzeigen (Pharma & Food & Immo) wie im vergangenen Jahr geschaltet wurden, gab’s die letzten zehn Jahre nicht zusammen!
      Das nennt sich JUDASLOHN.

  14. Komisch.

    „Zweifellos dominiert ein ausschließlich an linken Idealen ausgerichtetes Spektrum unser gesamtpolitisches Geschehen mehr als jemals zuvor.“

    Und dennoch geht alle politische Entwicklung immer nur nach „rechts“: Obrigkeitshörigkeit, Kontrolle, staatlicher Durchgriff auf Bürger nimmt zu, staatlicher Durchgriff auf Konzerne nimmt ab, Freiheits- und Grundrechte werden geschliffen, Autoritätsunterwerfung (was einem Wieler erlaubt laut und kaum sichtbar widersprochen zu äußern: „das was wir behaupten und beschließen darf man nicht hinterfragen!“), Ausbau von Polizei, Polizeirechte, Erweiterung der Durchsetzungsmacht des Staates, Verengung des Diskursraumes, …

    Können Sie bitte diesen schreienden Widerspruch aufklären:

    „Dominanz linker Ideale“ und gleichzeitig „Realisierung rechter Agenda“

    Kann es sein, dass diese „linke Dominanz“ nichts als ein Interpretations-Trick ist?

    (Oder alternativ: definieren sie doch bitte ihr Verständnis von „linken Idealen“. Vielleicht verstehen Sie einfach etwas ganz anderes darunter als ich und viele sich der ehemals als „links“ bezeichneten Einstellung Zurechnenden.)

  15. ZITAT: „Stattdessen reiben sich die einzelnen Antagonisten oftmals aneinander, ja bekämpfen sich untereinander sogar – nicht selten dem irrigen Glauben verhaftet, das linke Establishment würde es ihnen positiv anrechnen, wenn sie sich auf diese Art und Weise deutlich gegen „Rechts” abgrenzen und bekennen würden.“

    Das sind die „Beeker“ (siehe Muppetshow). Ohne die Beeker schrumpfen die 8,2 Millionen deutlich zusammen. Die Anzahl der AfD-Wähler ist so in etwa die relevante Größenordnung.

    Das klingt alles einleuchtend und führt zu der Erkenntnis, dass die BRD zu einem zweiten Nordkorea mutiert. Weitgehende Abschottung. Die Nachbarländer werden sich in Zukunft noch mehr wundern. Was in Nordkorea möglich bzw. unmöglich ist, dass wird schon bald auch hier (un)möglich. Man sieht es ja an den Attacken gegen Telegram. Jedwede Möglichkeit der Kommunikation wird fanatisch zu unterbinden versucht. Staatliche Gewaltorgien sind jetzt an der Tagesordnung. Von wegen: Gewalt ist keine Lösung.

    Der Fall Telegram zeigt noch etwas: Der Feind hört und liest mit. Der Feind sollte aber weder mithören noch mitlesen. Er sollte überhaupt nichts von dem Kommunikationskanal wissen. Sobald er etwas weiß, wird der Kanal oder das Medium attackiert. Das offene Herumposaunen muss aufhören. Wir befinden uns im Krieg.

    • Richtig! Faktisch befinden wir uns seit dem 3. September 1939 im Kriegszustand. GB und F hat dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, den der Kanzler keinesfalls wollte. Am 8. Mai 1945 hat die Wehrmacht bedingungslos kapituliert. Und dieser Zustand hält völkerrechtlich eigentlich bis heute an. Siehe Feindstaatenklausel bei der UN. Man sagt uns, sie sei obsolet. Wenn’s so wäre, könnte die Klausel ja locker gestrichen werden …
      Ein nach Kalifornien ausgewanderter Patriot hat vor zweieinhalb Jahren mal ein Video gemacht, das zeigt, was seit Jahrzehnten im Hintergrund abläuft.
      https://www.bitchute.com/video/YinaviLWH3o4/

  16. Der hier herrschende, linksgedrehte Zeitgeist
    muß als Zeitungeist entlarvt und als systematische Einschläferung der Deutschen gegenüber dem ihnen zugedachten Schicksal der Abschaffung begriffen und mit aller Entschiedenheit bekämpft werden.

    Die Dramatik der historischen Situation,
    die eine Sein- oder Nichtsein-Frage darstellt, muß sukzessive in die Köpfe einer aufzubauenden kritischen Masse gebracht werden — mittels eines neuen Zeitgeists, der sich anschickt, die Lage in nüchterner, unideologischer Schärfe zu beschreiben und daraus ziel- und zweckorientierte Ansätze zur Lösung der überbordenden Probleme, die in absehbarer Zeit alles zu erdrücken drohen, abzuleiten.

    Doch dafür ist es notwendig,
    diesen alle echten Probleme verharmlosenden und im Kern antideutschen Zeitgeist endgültig abzuwracken und auf dem Müllplatz der Geschichte zu entsorgen.

    https://neue-spryche.blogspot.com/2020/11/wie-in-eim-schlechten-film.html

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