
Der Anlass dieses Essays wirkt nur auf den ersten Blick unspektakulär: Ein Podcaster führt ein langes Gespräch mit einem AfD-Politiker. Das ist alles. Früher hätte sich die öffentliche Debatte daran entzündet, ob die Fragen kritisch genug waren, ob der Interviewer seinem Gast zu viel Raum ließ oder ob die Argumente überzeugten. Mit anderen Worten: Man hätte über Inhalte gestritten. Im Fall des YouTubers Ben Berndt (“Ungeskripted bei Ben”) verlief die Diskussion anders: Kaum war dessen mehr als viereinhalbstündiges Interview mit dem Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke – das inzwischen allein auf dem Primärkanal mehr als 6 Millionen Aufrufe verzeichnet – im Netz veröffentlicht, rückte nicht mehr dessen Argumentation in den Mittelpunkt, sondern die Tatsache seiner bloßen Existenz. Statt über Inhalte zu reden, wurde über Reichweite gesprochen, über Verantwortung, über Plattformen, über Sponsoren, über journalistische Legitimität – und nun schließlich sogar über medienrechtliche Konsequenzen: Die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen forderte Berndt aktuell in einem beispiellosen Akt autoritärer Übergriffigkeit auf, die Folge mit Björn Höcke nachträglich zu ändern.
“Der Staat will mich zensieren. Da habt ihr euch den falschen ausgesucht“, schreibt Berndt kampfeslustig und entrüstet auf X, und zitiert aus dem Schreiben der Landesmedienanstalt NRW: „Wir bitten Sie, Ihre gesamten Angebote auf die Einhaltung der journalistischen Sorgfalt hinzuwirken“, heißt es da. Berndt schiebt seine eigene Interpretation der Behördenaufforderung hinterher: „Du bist Journalist, du musst das machen, was wir sagen und überprüf‘ mal sämtlichen anderen Content darauf, dass wir da auch nichts finden, sonst melden wir uns bei dir.“ Konkret soll es um die Passage des Gesprächs gehen, in der Höckes Strafverfahren wegen seines wiederholt geäußerten Satzes „Alles für Deutschland“ thematisiert wird. „Ein Hinweis dient dazu, auf mögliche Defizite aufmerksam zu machen und dem Anbieter die Chance zu geben, diese einzuordnen oder zu korrigieren, bevor es zu einem Verwaltungsverfahren kommt“, erklärte drohend die Justiziarin der Anstalt, Laura Braam, gegenüber “t-online”. Laut Höcke war der auf manchen Dolchen der SA eingravierte Satz keine “offizielle Losung” der Organisation; laut Medienanstalt schon – entsprechend der selbst für viele Historiker völlig neuen linksdogmatischen Nachbewertung des in der Geschichte schon lange vor und vielfach nach dem Dritten Reich (auch von SPD-Politikern) genutzten Satzes.
Infrastruktur statt Argumente
Alexander Teske fragt auf Facebook prompt, warum sich die Landesmedienanstalt ausgerechnet diese Folge von “Ben Ungeskripted“ vornahm statt die mit Melanie Amann, die im Gegensatz zu Höcke gleich mehrere Falschbehauptungen aufgestellt hatte, die nicht durch Berndt korrigiert wurden; Teske zählt einige Beispiele auf: Das größte deutsche Medienhaus ist nicht Springer, sondern Bertelsmann; in den Redaktionen des ÖRR wird sehr wohl gegendert; und es gibt zum Nachweis der linksgrünen Parteineigung mehr Belege als die vielzitierte nicht repräsentative Volontärsstudie (tatsächlich hatte 2024 die TU Dortmund 525 Journalisten repräsentativ befragt, mit dem folgenden Ergebnis: 41 Prozent für die Grünen und 16 Prozent für die SPD, 0 Prozent für die AfD).
Nicht mehr die Frage also „Ist das richtig?“ bestimme, so Teske, die Debatte – sondern zunehmend die Frage: „Soll so etwas überhaupt noch und erst recht in dieser Form verbreitet werden?“ Genau darin liegt die eigentliche Zäsur. Eine liberale Öffentlichkeit lebt davon, dass unerwünschte Meinungen mit besseren Argumenten beantwortet werden. Die gegenwärtige Medienordnung entwickelt sich dagegen schrittweise zu einem System, das immer häufiger darüber diskutiert, welche Meinungen überhaupt noch in den öffentlichen Kommunikationsraum gelangen sollen. Nicht mehr der Widerspruch bildet den Kern demokratischer Auseinandersetzung, sondern die Vorfeldkontrolle ihrer Voraussetzungen. Der Fall Ben Berndt ist deshalb kein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine Entwicklung, die sich seit einigen Jahren beobachten lässt – bei AUF1, Alexander Wallasch und anderen. Immer häufiger verschiebt sich der Konflikt von der Ebene der Argumente auf die Ebene der Infrastruktur. Nicht mehr die Aussage selbst wird bekämpft, sondern ihre Reichweite. Nicht mehr der Gedanke wird widerlegt, sondern die Bedingungen seiner Verbreitung werden problematisiert. Und genau an dieser Stelle beginnt eine stille Veränderung des demokratischen Gemeinwesens, deren Bedeutung weit über einzelne Verfahren hinausreicht. Sicherlich auch deshalb hat der Staranwalt Joachim Steinhöfel umgehend die Mandatierung durch Berndt angenommen: “Das Schöne ist, dass die, die die Post abgeschickt haben, auch Post zurückbekommen werden”, schreibt er auf X.
Die stille Metamorphose des Medienstaates
Institutionen verändern sich selten durch Revolutionen. Sie verändern sich durch schleichende Funktionsverschiebungen. Eine Behörde erhält neue Aufgaben, ohne dass ihre gesetzliche Grundlage grundsätzlich verändert würde. Aus einer begrenzten Kompetenz entsteht nach und nach ein umfassender Gestaltungsanspruch. Bürokratien besitzen eine eigentümliche Dynamik: Haben sie ihre Existenz einmal etabliert, suchen sie neue Legitimationen für ihre eigene Notwendigkeit. Die Geschichte der Landesmedienanstalten folgt genau diesem Muster. Als sie in den achtziger Jahren entstanden, war ihr Auftrag klar umrissen. Sie sollten private Rundfunkveranstalter zulassen und beaufsichtigen, Frequenzen verwalten, Werbevorschriften kontrollieren und den Jugendmedienschutz gewährleisten. Es ging um die Organisation eines technischen Kommunikationsraumes. Die Medienanstalten sollten Meinungsvielfalt ermöglichen, nicht Meinungen bewerten. Diese Selbstbeschränkung entsprach einer Grundüberzeugung der liberalen Demokratie. Der Staat schafft den Rahmen öffentlicher Kommunikation; über ihren Inhalt entscheidet die Gesellschaft selbst. Er garantiert Freiheit, aber er produziert keine Wahrheit. Gerade diese Tren-nung beginnt heute zu verschwimmen.
Mit der Digitalisierung verschwand die alte Knappheit der Rundfunkwelt. Plötzlich konnte jeder senden. Podcasts, Streaming-Plattformen, YouTube-Kanäle und soziale Netzwerke vervielfach-ten die Zahl öffentlicher Stimmen. Was liberale Demokratien jahrzehntelang gefordert hatten – größtmögliche publizistische Vielfalt –, wurde technische Realität.
Paradoxerweise entstand genau in diesem Moment eine neue Skepsis gegenüber der Freiheit. Nicht mehr Medienkonzentration erschien als größte Gefahr, sondern Medienpluralismus selbst. Die Vielzahl voneinander unabhängiger Informationsquellen wurde zunehmend als Risiko beschrieben. Begriffe wie „Desinformation“, „Hassrede“, „Delegitimierung“ oder „Verschwörungserzählung“ traten an die Stelle klassischer rundfunkrechtlicher Kategorien.
Vom Wahrheitsmarkt zum Wahrheitsmanagement
Damit veränderte sich zwangsläufig auch die Rolle der Aufsicht. Wer Werbeblöcke kontrolliert oder Sendelizenzen vergibt, handelt nach relativ objektiven Kriterien. Wer dagegen beurteilen soll, welche Informationen demokratiegefährdend oder gesellschaftlich schädlich sind, bewegt sich notwendigerweise auf weltanschaulichem Terrain. Aus der Rundfunkaufsicht wird schrittweise Kommunikationsaufsicht. John Stuart Mill begründete die Meinungsfreiheit mit einem Gedanken, der heute beinahe altmodisch wirkt: Selbst falsche Meinungen müssten öffentlich geäußert werden dürfen, argumentierte er, weil Wahrheit nur im freien Streit mit dem Irrtum ihre Überzeugungskraft entfalten könne. Eine Gesellschaft, die Irrtümer unterdrücke, schade letztlich der Wahrheit selbst. Denn auch sie verliere die Gelegenheit, sich im offenen Wettstreit zu bewähren. Diese liberale Anthropologie beruhte auf Vertrauen. Sie traute dem Bürger zu, zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden zu können.
Der gegenwärtige medienpolitische Diskurs folgt einem anderen Menschenbild: Der Bürger erscheint zunehmend als informations- wie auch anleitungsbedürftiges Wesen, das vor manipulativen Inhalten geschützt werden müsse. Er gilt als anfällig für Desinformation, emotional beeinflussbar und algorithmisch steuerbar. Deshalb soll der Staat oder ein Netzwerk staatlich legitimierter Institutionen stärker in die Ordnung des öffentlichen Diskurses eingreifen. Hier liegt der eigentliche Paradigmenwechsel: Der liberale Staat garantierte den Wahrheitsmarkt – der kuratorische Staat hingegen organisiert das Wahrheitsmanagement. Diese Unterscheidung mag zunächst akademisch erscheinen. Tatsächlich beschreibt sie jedoch zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen von Demokratie. Im ersten Modell entsteht Wahrheit durch Konkurrenz, im zweiten Vertrauen durch Selektion.
Die Geburt des kuratorischen Staates
Michel Foucault prägte den Begriff des „Regimes der Wahrheit“. Wahrheit, so seine These, existiert niemals unabhängig von jenen Institutionen, die bestimmen, welche Aussagen gesellschaftlich als wahr gelten dürfen. Man muss nicht Foucaults gesamter Philosophie folgen, um zu erkennen, wie aktuell dieser Gedanke geworden ist. Heute entsteht ein dichtes Netz aus Faktencheckern, Plattformbetreibern, Forschungsverbünden, Projekten gegen Desinformation und eben auch Landesmedienanstalten, die inzwischen gar Programme zur Förderung sogenannter „verlässlicher Medien“ planen. Ziel ist es, soziale Netzwerke dazu zu verpflichten, bestimmten journalistischen Angeboten algorithmisch Vorrang einzuräumen. Plattformen sollen künftig aktiv dafür sorgen, dass (aus Sicht der Regierenden!) “vertrauenswürdige” Inhalte sichtbarer werden als andere. Was technisch klingt, ist in Wahrheit ein hochpolitischer Vorgang: die institutionelle Vorstrukturierung öffentlicher Meinung. Wer heute kontrolliert, welche Inhalte bevorzugt ausgespielt werden, kontrolliert faktisch große Teile der öffentlichen Wahrnehmung.
Im Kontext der zunehmenden Verengung des Meinungsspektrums bedeutet “Verlässlichkeit” hier vor allem politische Unbedenklichkeit und Ungefährlichkeit durch Minimierung der in Demokratien unerlässlichen Machtkritik. Zusammengenommen entsteht dabei jedoch schleichend eine Infrastruktur, die nicht nur Informationen ordnet, sondern zunehmend ihre Legitimität bewertet. Auffällig ist dabei die Sprache: Kaum jemand spricht heute noch von Zensur. Stattdessen ist von „Qualität“, „Verantwortung“ oder „Resilienz“ die Rede.
Doch gerade diese Begriffe verdienen höchste kritische Aufmerksamkeit. Denn sie enthalten bereits politische Vorentscheidungen darüber, wer dieses Vertrauen verdient und wer nicht. Die Frage lautet nicht mehr allein, ob ein Medium sorgfältig arbeitet. Sie lautet zunehmend, wer überhaupt berechtigt ist, als verlässliches Medium zu gelten. Die Entscheidung, wem die Bürger vertrauen sollen, obliegt dabei nicht mehr ihnen selbst; der paternalistische Bevormundungsstaats übernimmt die Vorsortierung und Bewertung.
Die Asymmetrie der Kontrolle
Und an dieser Stelle entsteht jene Wahrnehmung, die das Vertrauen vieler Bürger erschüttert. Alternative Medien geraten immer wieder in den Fokus medienrechtlicher Verfahren, öffentlicher Warnungen oder Debatten über journalistische Standards. Gleichzeitig erleben viele (wenn auch leider bei weitem nicht alle) Bürger, dass auch etablierte Medien immer häufiger spektakuläre Fehlleistungen produzieren – von stümperhaften Berichten, glatten Falschmeldungen oder gar KI-Fälschungen bis hin zu politisch einseitigen Darstellungen –, ohne dass diese irgendeine oder auch nur annähernd dieselbe regulatorische Aufmerksamkeit hervorrufen. Man muss nicht behaupten, jede einzelne Entscheidung sei politisch motiviert; es genügt bereits, dass dieser Eindruck entsteht. Denn Institutionen leben nicht allein von ihrer Neutralität. Sie leben ebenso von der sichtbaren Neutralität ihres Handelns. Wo größere Teile der Öffentlichkeit den Eindruck gewinnen, Aufsicht orientiere sich an politischen Milieus statt an gleichen Maßstäben, beginnt die Legitimität der Institution selbst zu erodieren.
Damit verändert sich zugleich das Selbstverständnis des Staates: Der klassische liberale Staat betrachtete den Bürger als urteilsfähiges Subjekt. Er traute ihm zu, Propaganda von Information, Irrtum von Wahrheit und Überzeugung von Manipulation zu unterscheiden. Deshalb beschränkte er sich darauf, die Spielregeln der öffentlichen Kommunikation zu garantieren. Der neue Medienstaat verfolgt eine andere Logik. Er betrachtet den Bürger zunehmend als schutzbedürftiges Objekt. Nicht nur vor Gewalt oder Betrug soll er bewahrt werden, sondern auch vor problematischen Informationen. Der Staat versteht sich immer weniger als Schiedsrichter eines offenen Diskurses und immer stärker als dessen pädagogischer Begleiter.
Die Freiheit des Irrtums
Diese Entwicklung folgt einer gut gemeinten Logik. Gerade deshalb ist sie so gefährlich. Denn sobald staatliche oder staatsnahe Institutionen beginnen, Qualität öffentlicher Kommunikation aktiv herzustellen, verschiebt sich zwangsläufig die Grenze zwischen Ordnung und Inhalt. Aus der Regulierung technischer Infrastruktur wird die Regulierung gesellschaftlicher Wirklichkeit. Der eigentliche Prüfstein einer liberalen Demokratie besteht nicht darin, wie sie mit den Mehrheitsmeinungen umgeht. Er besteht darin, wie sie auf jene Stimmen reagiert, die sie für falsch, unerquicklich oder sogar gefährlich hält. Eine Demokratie beweist ihre Stärke nicht dadurch, dass sie nur vernünftige Meinungen zulässt. Sie beweist sie dadurch, dass sie darauf vertraut, irrige Meinungen im offenen Streit widerlegen zu können. Sobald dieses Vertrauen schwindet, verändert sich das Menschenbild der Demokratie selbst. Dann tritt an die Stelle des mündigen Bürgers der betreute Bürger, an die Stelle des freien Wahrheitsmarktes der kuratierte Informationsraum, und an die Stelle des Rundfunkwächters tritt schleichend der Wahrheitswächter.
Vielleicht liegt gerade hierin die eigentliche Ironie unserer Zeit. Die Landesmedienanstalten wurden einst geschaffen, um Medienvielfalt gegen Machtkonzentration zu schützen. Heute fragen sich immer mehr Bürger, ob dieselben Institutionen nicht selbst Teil einer neuen Konzentration geworden sind – einer Konzentration nicht ökonomischer, sondern epistemischer Macht. Nicht weil sie Meinungen offen verbieten würden, sondern weil sie zunehmend daran mitwirken, welche Stimmen überhaupt noch als legitim gelten und welche dauerhaft unter den Verdacht demokratischer Minderwertigkeit geraten. Eine freie Gesellschaft sollte diese Entwicklung nicht deshalb kritisch beobachten, weil jede alternative Stimme recht hätte – sondern weil keine Behörde, keine Expertenkommission und keine Medienaufsicht das Recht besitzen dürfen, den offenen Streit um Wahrheit durch ein administriertes Vertrauen zu ersetzen!
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21 Kommentare
„Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, dass sie an dem Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.“
-Émile Zola ( * 2. April 1840,† 29. September 1902) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
,, Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“
Friedrich Schiller in Wilhelm Tell
Das Recht, seine Meinung frei zu äußern, schützt vornehmlich unpopuläre Meinungen.
Populäre Meinungen benötigen diesen Schutz nicht.
😜
Die vielgepriesene Toleranz toleriert sogar Mörder und Vergewaltiger, nur keine gegenteilige Meinung.
Finde den Fehler!
😜
„In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat.“
„Um die Lügen der Gegenwart durchzusetzen, ist es notwendig, die Wahrheiten der Vergangenheit auszulöschen.“
-George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«“
-Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 –1900) deutscher Philologe und Philosoph in seinem Werk
,,Also sprach Zarathustra“
…vermeintlicher Jugendschutz, Sendezeitbegrenzung (aka ab 22:00 Uhr) Landesmedienanstalten, FSK, zeitliche Vorschaltungen wegen Überprüfung der Meinungen (z.B. Anrufer-Telefon/Presseklub/ u.a. auch)
…dient alles der Manipulation des Buntbürgers und der politischen Besitzstandswahrung der herrschenden Politklicke
Die wissen, ist das deutsche Volk sich entlich mehrheitlich einig in seinem Begehr nach politischer Veränderung, dann ist jederzeit ein „neues umfangreiches 1989“ möglich und vorallem diesmal konsequent UMSETZBAR!
Ein paar von der Opposition gewonnene Wahlen reichen da schon,
aber auch ein neuer „17 Juni“ ist durchaus vorstellbar!
DAS ist deren größte Angst!!
Darum auch deren Zersetzung, die ständige Diffamierung anderer Meinung und Parteien, den Volksaustausch, Islamisierung, Zersplitterung, usw. …!
Zur Info
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Video: 1. Demokratiekongress der AfD-Fraktion im Bundestag
Vor 13 Stunden live gestreamt
Die AfD-Bundestagsfraktion lädt Sie herzlich zum 1. Demokratiekongress nach Berlin ein. Unter den Leitthemen »Meinungsfreiheit – Medien – Menschenrechte« diskutieren Politiker, Wissenschaftler, Journalisten und Medienvertreter aus dem In- und Ausland über den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa.
Im Mittelpunkt des zweitägigen Kongresses stehen aktuelle Herausforderungen für Demokratie und freie Rede – von den Auswirkungen des europäischen Digital Services Act über die Rolle unabhängiger Medien bis hin zu Fragen der parlamentarischen Freiheit und des Schutzes grundlegender Bürgerrechte. Neben hochkarätigen Vorträgen und Podiumsdiskussionen bieten mehrere Arbeitsforen Raum für vertiefende Debatten und den Austausch mit Fachexperten.
Zu den Gästen zählen unter anderem…
(Textauszug YT)
etwa 2 Stunden 35 Min
…!!
„Die Medienlandschaft ist dafür da, den Bürger zu einem mündigen, Demokratie wählenden Bürger zu erziehen oder in die Lage zu versetzen, an Wahlen teilzunehmen.“ – Anja Reschke (ARD) am 27.12.2018
Es ist wirklich ganz einfach, was Anja Reschke da zugibt:
„Wer erwachsene Menschen erziehen will, will sie in Wahrheit bevormunden und daran hindern, politisch zu handeln.“ – Hannah Arendt: Die Krise in der Erziehung. In: Zwischen Vergangenheit und Zukunft. Übungen im politischen Denken I., München 1994, hier (2000), S. 258
Landesmedienanstalten, Faktenchecker, willfährige Medien und Justiz. So sieht es aus wenn sich ein Beamtenstaat in eine Diktatur transformiert.
So ist sie halt „Unsere Demokratie“. Deshalb bedarf es auch höherer GEZ-Abgaben. Wir brauchen dringend politische Führung. Meine Tanten in der DDR mußten in den 60er Jahren vom Betrieb aus regelmäßig zu Schulungen. Sowas fehlt hier. Wenn der nicht kontrollierte Fernsehkonsum an aufklärenden Meinungen und Haltungen der „Guten“ nicht mehr ausreicht muß der persönliche Kontakt zum Politoffizier hergestellt werden. Die Kosten dafür hat der Bürger zu tragen
Diese Art von einseitig linksgrünenwokenen politischen Medienanstalten sind bereits jetzt schon Auslaufmodelle!
Sucht Euch schon jetzt einen neuen Job, denn ihr seit vom denkenden
Volk längst nicht mehr für glaubwürdig und für voll hinnehmbar !
Das Volk will keine Lakaien der untergehenden linksgrünen Politik, wozu insbes. die unsägliche CDU forcierend ./. das Volk zugehörig ist !
Ihr alle seit längerer Zeit fertig, fertiger geht gar nicht mehr.
„Flasche leer“ !
Abgesehen von der Medienanstalt kann man NRW eh im Gesamten als Landesirrenanstalt bezeichnen und untertreibt damit noch maßlos!
Der Irrenladen NRW kann außer Autobahnen und Straßen, mittlerweile sogar Gleise, sperren und Chaos anrichten, außer zensieren, verbieten und totalitäre Verfolgungen, gar nichts mehr.
Überhaupt nichts!
Soll also das Maul halten.
Diese Parasiten NGO ist auch nur dazu da, die Agenda zu schützen. Alles andere ist Gesabbel drumherum. Sie sehen Leute, wie Ben, als Gefahr, weil sie wissen, daß ihre Agenda, wenn sie klar umrissen sichtbar ist, auch von ihren bräsigen Anhängern nicht gewollt wird.
Also müssen sie mit Floskeln drumherum die Bräsigen dabei halten und die Emsigen zum Schweigen bringen, verunglimpfen, verfolgen.
Zitat:
„Der neue Medienstaat verfolgt eine andere Logik. Er betrachtet den Bürger zunehmend als schutzbedürftiges Objekt.“
Quatsch!
Der Medienstaat sieht seine Agenda als schutzbedürftig, an der nicht gerüttelt werden kann und erzählt dann was von Bürger schützen vor irgendwas, gerne auch vor schönem Wetter.
Ganz sicher sieht er aber den Bürger NICHT als schutzbedürftiges Objekt, sondern als reines Funktionsobjekt seiner Agenda, das notfalls auch vernichtet und getötet werden kann.
Jegliches Gefasel von Sicherheit und emotionaler Sauberkeit ist Gebrabbel zur Rechtfertigung totalitärer Maßnahmen.
Diese, sogenannten, Landesmedienanstalten gehören komplett zerschlagen, sämtliche Gestalten fristlos entlassen ohne jeglichen Bezug und außer für Hilfsarbeiten auch nirgends mehr eingestellt.
Sie sind für freie Medienwelten nämlich nicht nur überflüssig, sondern hochgradig schädlich.
Ey, LMA-NRW, LMA!!!
Diese Anmaßung einer „Landesmedienanstalt“ ist nicht nur eine skandalöse Unverschämtheit, sondern geradezu eine kriminelle Nötigung und Drohung für Ben und eine massive Bedrohung für jegliche Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und damit auch jeden deutschen Staatsbürger!
@Die neuen Wahrheitswächter
was diese wert sind haben sie bei Corona bewiesen, wo sie eine Lüge nach der anderen verteidigt haben und alle Kritiker mundtot gemacht haben !
Ich habe noch keinen erlebt, der mal seine Arbeiten zusammenfaßt – bsp so :
wir haben an folgend Terminen XX.XX, xx.xx. die folgende Aussage des damaligen Gesundheitsministers xxxx : xxxx für wahr befunden und alle Kritiker verfolgt, ihnen die Türen eintreten lassen und die Konten gesperrt.
Dfas war ein Fehler!
Die Aussagen des Politikers xxxx waren eine wissentliche Lüge, die von uns unterstützt wurde, weil wir von den Politikern dafür bezahlt wurden.
Das wäre mal was !
In meinen Augen sind diese „Wahrheitswächter“ genauso viel wert wie die Auftraggebenden und zahlenden Politiker und Oligarchen !
Ist doch nicht der erste Fall, wo aktiv in die Berichterstattung versucht wird einzugreifen. Wie wäre es mal mit einer chronologischen historischen Aufstellung statt immer mal wieder nur ein Artikel? Mir fehlt dazu leider die Zeit.
Leider wird das alles im flaschen Kontex gesehen. Hier geht es ausschließlich ums Geld. Unsere “Demokratieverteidiger“ verlieren viel Geld, wenn die AFD bei 30 % oder mehr liegt und die SPD und die anderen Systemclowns bei den Wahlen abschmieren. Das Geld floss reichlich in den letzten Jahrzehnten. Und darauf wollen unsere Systemparteien nicht verzichten. Deshalb muss die AFD verboten werden. Rechts ist nur ein Synonym für “ Die nehmen uns die Kohle weg“! Und nur deshalb wird die Alternative bis aufs Blut bekämpft. Alles andere sind Fkloskeln für Dummies!
Hier die Fakten:
Parteien erhalten in Deutschland folgende jährliche Zuwendungen pro gültiger Wahlstimme (bei Europa-, Bundestags- und Landtagswahlen): 1,24 Euro für jede der ersten 4 Millionen Wählerstimmen, 1,02 Euro für jede weitere Stimme. Diese Beträge werden gemäß dem Parteiengesetz jährlich an die Inflationsentwicklung angepasst.
SPD: ca. 58 bis 60 Millionen Euro. CDU: ca. 50 bis 54 Millionen Euro (die CSU erhält separat ca. 13–15 Millionen Euro). Bündnis 90/Die Grünen: ca. 30 bis 33 Millionen Euro. AfD: ca. 12 bis 14 Millionen Euro (Hinweis: Die AfD erzielt verhältnismäßig weniger eigene Beiträge und Spenden, weshalb ihre Auszahlung oft durch die gesetzliche „relative Obergrenze“ gedeckelt wird). FDP: ca. 14 bis 16 Millionen Euro
@sondern die Tatsache seiner bloßen Existenz
es geht darum, eine politische Bedrohung zu beseitigen – die AFD will den Staatsvertrag kündigen, und damit stehen sie auf der Straße und ihre politischen Komplizen der Blockpartei verlieren einen Teil der Kontrolle über die Meinungen und Ansichten des Volkes – die dann eben wahrheitsgemäß informiert werden anstatt politisch vorsortiert desinformiert !
Im übrigen ist Ben nicht das erste Opfer, das mit Anzeigen überzogen wird, dem die Konten gesperrt werden und dem mal die Tür eingetreten wird, weil die Meinung nicht paßt. Und alle diese Dinge werden noch kommen, wenn er sich nicht unterwirft. Die einzige Option, die ihm wirklich bleibt, ist die Machtübernahme durch die AFD, die dem hoffentlich ein Ende macht.
Fragen sie Reitschuster !
Oder Röper !
oder Buchautor Jacques Baud !
Oder den Journalist Hüseyin Doğru !
Wer bisher glaubte, die unablässige Verwendung des Begriffs „unsere Demokratie“ habe tatsächlich irgendetwas mit Demokratie zu tun, wird gerade eines anderen belehrt!
Die sozialistische schwarz-rot-dunkelrot-grüne Einheitspartei verwendet sinnverfälschend und in bewusst täuschender Absicht, feststehende Begriffe und deutet sie für ihre schäbigen Zwecke um.
Tja, eine Lüge muss nur oft genug als Wahrheit bezeichnet werden, dann wird sie auch geglaubt.“
„Wir benehmen uns wie in den letzten Jahren der DDR“
,,Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten als den Andersdenkenden.“
-Friedrich Nietzsche
https://www.youtube.com/shorts/BtFO6-bdPQs