Die Notaufnahmen und die Clans: Berlin verkommt zur arabischen Bronx

Die Notaufnahmen und die Clans: Berlin verkommt zur arabischen Bronx

Rettungskräfte auf dem Weg zum Noteinsatz: Die Sorge um die eigene Sicherheit fährt immer mit (Symbolbild:Imago)

Die zahlreichen Angriffe auf deutsche Einsatzkräfte durch “kultivierte” Neubürger sind längst Geheimnis mehr. Auch in den Berliner Rettungsstellen macht sich der unheilvolle Wandel der Gesellschaft immer stärker bemerkbar: Vor allem arabische Clans sorgen dort regelmäßig dafür, dass der ohnehin schon beschwerliche Job noch mehr fremdländisch-orientale Würze nach alter Väter Sitte der Parallelgesellschaften erhält: Sanitäter und Ärzte werden im Einsatz von ganzen Horden aggressiver Angehöriger und “Fußsoldaten“ der Clans bedrängt, “Gruppen junger Männer“ auf Drogen reproduzieren vorzivilisatorische Gruppendynamiken mit Hang zur Eskalation, weibliches Personal wird von der Behandlung abgehalten und beleidigt  und wer  einfach nur helfen möchte, der wird sehr schnell selbst zum Opfer. So wie Massenschlägereien mit Dachlatten- und Macheteneinsatz unter insbesondere levantinischer Beteiligung in der Hauptstadt als Mitbringsel des bereichernden bunten Lichtbringertum das Stadtbild weit über die neuralgischen No-Go-Kieze hinaus prägt, so werden diese Zustände auch in die staatlichen und sozialen Einrichtungen getragen – nicht nur in Gefängnissen, sondern auch in Schulen und eben zunehmend in Krankenhäuser oder Kliniken.

Ein weiterer, dass vor allem in den Notaufnahmen immer häufiger Berührungspunkte mit dieser Problemklientel anfallen, ist der, dass es immer mehr Schussverletzungen in der Hauptstadt gibt. Wer dann als Pfleger und Sanitäter die Schuss- oder Stichwunden versorgen will, der wird schnell von einer Menschenmenge umringt, bei denen einen die zugewanderten Fachkräfte erklären wollen, wie das Opfer gefälligst zu behandeln sei, nebst Drohungen, bei ausbleibendem Erfolg “persönlich haftbar“ gemacht zu werden. Diese neue importierte Asozialität passt zur neuen Alltagsbarbarei im buntesten Deutschland aller Zeiten. Mittelalter und tribale Stammesgesellschaften treffen auf die Moderne – und die Moderne hat keine Chance.

Auf den Rechtsstaat spuckende Parallelmilieus

In welchem Ausmaß inzwischen nicht nur die Straße, sondern auch die Krankenhäuser selbst selbst zu sozialen Hotspots verkommen sind, zeigen nüchterne Zahlen aus der Hauptstadt: 66 Prozent aller Kliniken geben an, dass die Zahl der Übergriffe deutlich angestiegen ist; bei den Notaufnahmen sind es sogar 95 (!) Prozent. Jährlich kommt es alleine in Berlin zu rund 14.000 Polizeieinsätzen (!)  in den Kliniken – ein nochmaliger Anstieg um 40 Prozent in den letzten fünf Jahren. Die Hauptgründe sind körperliche Auseinandersetzungen, Gewaltexzesse sowie Drohungen, Nötigungen und Beleidigungen vor allem gegen medizinisches und Pflegepersonal. Wo sich Patienten und ihre Familien eigentlich mit Hoffnung und Dankbarkeit hinwenden und Medizinern und Rettungskräften anvertrauen, wenn gesundheitliche Not am Mann ist oder es um Leben um Tod geht, wird es für die Helfer jetzt selbst lebensgefährlich. Ein Pfleger schreibt in einem Social-Media-Post: „Für Notaufnahmen bedeutet eine Clan-Schießerei in Berlin übrigens immer das Gleiche. Entweder, zwei Cousins schleifen ihren Angeschossenen in die Rettungsstelle, brüllen erstmal die halbe Belegschaft zusammen und innerhalb fünf Minuten besetzen an die hundert Clan-Mitglieder die Notaufnahme”. Er berichtet weiter: „Die Polizei riegelt mit 20 Fahrzeugen das gesamte Gelände weiträumig ab und es können stundenlang keine anderen Patienten aufs Gelände, weil dieses vom Gegner-Clan abgeschirmt werden muss. Pflegekräfte nehmen ihre Namensschilder ab, weil diesen vor der Klinik aufgelauert wird.“ Laut Selbstauskunft arbeitet der Mann in einer Brennpunkt-Notaufnahme in Berlin. Die Zustände hätten sich auch dort in den letzten Jahren um ein Vielfaches verschlimmert – und von der Senatsverwaltung und der Politik der regierenden Parteien sei absolut keine Hilfe zu erwarten, im Gegenteil werde das Problem totgeschwiegen.

Dabei sind etliche Störer sind polizeibekannt – zumeist Clanmitglieder, die in Nu herbeizitiert werden, wenn einer der ihren irgendwo eingeliefert werden. Besonders vor dem weiblichen Personal hätten nur noch die wenigsten Respekt, es herrscht auch nicht das geringste Verständnis für andere, schwerwiegende Behandlungsfälle vor, Wartezeiten werden nicht akzeptiert, die aufbrausenden neuen Herren ignorieren Absperrungen und Sicherheitsschranken, gehen in die Behandlungsräume vor un nötigen diensthabende Ärzte, sich sofort ihren Angehörigen zuzuwenden, auch wenn dadurch andere Patienten akut gefährdet werden. Dieses Verhalten entspricht allerdings den Erfahrungen, die Migranten und erst recht auf den Rechtsstaat spuckende Parallelmilieus gemacht und verinnerlicht haben: Der deutsche Staat begegnet ihnen stets devot, servil und mit größtmöglicher Nachsicht und Milde. Auch das Recht scheint mittlerweile den ausländischen Menschen erster Klasse vorbehalten, während Argwohn, Härte und Pochen auf Regeleinhaltung staatlicherseits nur noch gegenüber den Einheimischen herrschen, von denen natürlich keine physische Gegenwehr oder Bedrohungen zu erwarten sind.

Alarmierendes Muster

Appeasement und präventive Unterwerfung gegenüber dem Eroberervolk haben jedoch nicht dessen Kooperations- geschweige denn Integrationsbereitschaft erhöht, sondern dazu geführt, dass deren Auftreten nur noch dreister und schamloser ist. Selbst Hinweisschilder in arabischer Sprache, Security mit demselben Migrationshintergrund wie die Problemklientel oder eingesetzte psychologische “Deeskalationsteams“ nützen nichts, im Gegenteil. Dabei schulen 77 Prozent aller Kliniken ihre Mitarbeiter mittlerweile in “Deeskalation”, zwei Drittel aller Krankenhäuser verfügen über eine “Alarmierungskette” und ein Drittel wurde baulich der “Gewaltprävention” angepasst. Doch die Zwischenfälle nehmen weiter zu – weil auch dieses Problem eben nicht im Inland durch aktionistische Übersprunghandlungen zu lösen ist, sondern von vornherein durch wirksamen Grenzschutz – den es bis heute nicht gibt – hätte gebannt werden müssen.

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Und die Politik ignoriert die hässliche Realität – wie auch in allen anderen neuralgischen Bereichen des Alltags, in denen an vorderster Front die “Bedingungen des Zusammenlebens täglich neu ausgehandelt werden“, von Problemschulen über öffentliche Verkehrsmittel bis Jobcenter – und weist den an die Öffentlichkeit dringenden Fällen allenfalls anekdotische Einzelfall-Relevanz zu, obwohl alle Statistiken ein alarmierendes Muster zeigten: Für 71 Prozent aller Krankenhausmitarbeiter gilt “Respektverlust” als Hauptgrund für die Übergriffe. 51 Prozent aller Pfleger geben an, regelmäßig von Gewalttaten betroffen zu sein; bei den Ärzten insgesamt – von denen viele ja nur gelegentlich in den Notaufnahmen arbeiten – sind es immerhin 21 Prozent. Dabei sind Extremfälle der letzten Jahre wie ein Oberarzt erschossen oder lebensgefährlich verletzte Pfleger, auf die zu dritt einprügelt wurden, noch die Ausnahme – doch die Gewalt explodiert. Weil sich viele Kliniken gar keine private Sicherheit leisten können, wird bei bestimmten Nachnamen eingelieferter Patienten prophylaktisch gleich die Polizei alarmiert, die dann teilweise mit Großaufgeboten anrücken muss, um die Notaufnahmen zu schützen. Strafanzeigen bleiben regelmäßig ohne Konsequenzen, die Kosten an der Allgemeinheit hängen. Brachiale Gewalt, Recht des Stärkeren, Zustände wie in der Dritten Welt: All das, was sich vor zehn Jahren bereits andeutete, ist heute, Merkel sei dank, zum grauenhaften Alltag in  geworden. Und wer dann – und sei es nur anonym – in den sozialen Netzwerken auf diese Missstände hinweist und als Konsequenz zur Wahl eines überfälligen Politikwechsels aufruft , der wird sofort als Nazi und Menschenfeind beschimpft.

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25 Kommentare

  1. Diese Gestalten stehen doch selber so auf Ghettos: Kannste haben! Da gäbe es Bezirke, die führe kein Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Müllabfuhr oder Post mehr an. Zur einfacheren Orientierung einen fetten Zaun drumrum. Nach 5 Jahren mal nachgucken… .

    1. Kein Mitleid mit den Berlinern, denn sie wählen sich doch die Parteien, die das angerichtet haben. Und bei der nächsten Wahl, werden sie sich noch einen viel schlimmeren Parteien Mist zusammen wählen!
      Der Länder Fiananz Ausgleich müsste Berlin gestrichen werden!

  2. Wenn ich das lese, kommt mir das blanke Entsetzten. Selbst wenn nur die Hälfte stimmt, ist es fürchterlich.
    Drastische Strafen, keine Gnade selbst bei Bagatellen, Kosten für Einsätze an die Drogen Clans verrechnen und einholen, anschließend raus aus unserem Land und keine neuen „Fachkräfte für Drogen-, Menschen- und Waffenhandel“ mehr reinlassen. Und wenn unsere Polizei mit brutaler Härte gegen die vorgeht, muss das unterstützt und nicht kriminalisiert werden. Nur so gibt es wieder ein sauberes und sicheres Deutschland. Deutschland ist auch ohne dem Pack früher (viel besser) zurechtgekommen. Ach ja: und Mutti Merkel, die das alles zu verantworten hat, gleich mitschicken

    1. Bitte nicht die Gesundheitskosten bei Auseinandersetzungen vergessen. Die Krankenhäuser müssten von diesen Zugereisten Vorkasse verlangen! Ansonsten gibt es kostenlos ein Pflaster und ab gehts!

  3. Geliefert, wie bestellt!

    KEINERLEI Mitleid oä, diese grünwoken schizos haben sich das ALLES KOMPLETT selber so ausgesucht und zusammengewählt…

  4. Viele Mitglieder und sogar Paten krimineller Clans sind zum Glück noch nicht eingebürgert worden. Es ist grundsätzlich möglich, sie aus Deutschland und Europa ´rauszujagen, und es gibt in jedem westeuropäischen Land mindestens eine erfolgreiche Partei, die genau das vorhat. Die Schreierei gegen Rassismus und Rächz, die bei jeder realitätsorentierten Beschreibung der Zustände fällig wird, interessiert niemanden mehr, der oder die auch nur mit dem Gedankken spielt, rächz zu wählen. Weil die Obrigkeit das allmählich kapiert, ist ihre Propaganda zunehmend daraus ausgerichtet, nur noch das eigene Kränzchen in seiner Überzeugung zu bestätigen. Produkte wie der aktueller SPIEGEL-Cover-Beitrag sollen nicht mehr die Wähler überzeugen. Sie geben nur noch Durchhalteparolen an die überzeugten Rotgrünwoken aus. Und vor allem gehen unseredemokraten zunehmend von bloßer Propaganda zu Kandidaturverboten über. Sie werden die Konkurrenzpartei absehbar verbieten – und bis zum bitteren Ende nicht verstehen, was sie eigentlich falsch gemacht haben.

  5. @“…wie das Opfer gefälligst zu behandeln sei…“
    Die Patienten von den fremden Kulturen können einfach nicht begreifen das wenn die in der Hand von dem medizinischen Personal sind nichts mehr zu melden haben. Es wird hier schließlich nach Leitlinien behandelt. Wenn dann die richtige genommen wird dann hat man Glück gehabt.
    Wenn eine Falsche genommen wird kann man sich kaum dagegen wehren. Es wird dann Psychoterror angewandt oder das von Big Pharma. Wie sollen die das verstehen wenn die kaum unsere Kultur der Unterwürfigkeit verstehen.
    Meine letzte Erfahrung. Ohne Diagnose und Symptome, nur hohes Fieber, einfach mit Antibiotika abgefüllt. Da ich der deutschen Sprache mächtig bin und die Gepflogenheiten der der deutschen arroganten Ärzte kenne konnte ich mich von denen befreien, nach ausgiebigen Psychoterror, wie man so mit alte weiße Männer umzugehen pflegt, kam dann die Feststellung es wäre zu wenig um mich zwangsweise dort zu behalten. Jetzt habe ich laufend mit den Folgen der Anwendung der falschen Richtlinie zu kämpfen. Mein Mikrobiom ist versaut.
    Die deutsche Verwandtschaft würde mich am liebsten wieder den Scharlatanen, mit den weißen Kitteln, ausliefern statt mich zu verteidigen.

  6. Wenn die Versorgung von verletzten Menschen in diesen Kreisen nicht mehr gewährleistet werden kann ohne dass diese Primaten dazwischen funken, sollte man den Einsatz besser abbrechen, alle anderen Rettungsdienste über die Leitstelle informieren dort nicht hinzufahren und die Verletzten auch nicht in den Notaufnahmen zu behandeln. Hypokritischer Eid hin oder her ,
    für die Folgen ihrer schwachsinnigen Aktionen sind sie dann selbst schuld!

  7. Wenn Clans eine Notaufnahme besetzen, kann man eine aufwändige, aber sinnvolle Räumung vornehmen. Zum Glück sind moderne Rettungswagen medizinisch gut ausgestattet, es wäre also möglich, mit zig Rettungswagen zig Notfall-Patienten, deren Begleiter, die Ärzte und das medizinische Personal der betroffenen Notaufnahme in Sicherheit zu bringen. Sobald die Zivilisten in Sicherheit wären, könnte die Polizei in der Notaufnahme mit den Kriegern des Clans oder zweier verfeindeter Clans fertigwerden, ohne Rücksicht auf Unbeteiligte nehmen zu müssen. Dabei würde natürlich auch die medizinische Einrichtung der Notaufnahme zerstört oder mindestens schwer beschädigt, aber das könnte man für einen erfolgreichen Kampf gegen Invasoren in Kauf nehmen. Bei der Räumung würden auch die verletzten Clanmitglieder zusammen mit den Zivilisten in Sicherheit gebracht, aber eben ohne ihre Sippschaften. Wenn kurze Zeit später alle Nicht-Staatsbürger der Clans abgeschoben und die bereits eingebürgerten „Deutschen“ wg. schwerer und lebensgefährlicher Nötigung, je nach Fall auch wg. Erpressung, wegen schwerer Körperverletzung oder sehr ernstzunehmender Gewalt- und Morddrohungen für ein paar Jahre verknastet würden, dann wäre das Problem zwar noch nicht gelöst. Aber wir, d.h. die angegriffenen Autochthonen und gut integrierten, früheren Migranten, kämen der Lösung mit jedem derartigen Vorgehen in einer belagerten Notaufnahme um einen großen Schritt näher.

  8. Ist Grünen-Urgestein Volker Beck auf einmal für Remigration?
    Ausgerechnet Volker Beck. Kaum ein deutscher Politiker steht seit Jahrzehnten so sehr für eine liberale Migrationspolitik wie der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete und heutige Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Umso mehr sorgt seine aktuelle Äußerung auf X für Verwunderung.

    Dort schreibt Beck: „Wir müssen Wege prüfen, wie wir Iraner oder andere Menschen aus der Region, die Anhänger des Regimes der Islamischen Republik Iran sind, unabhängig von ihrem Pass ausweisen können. Solche Leute sind eine erhebliche Gefahr für die innere Sicherheit.“….
    https://philosophia-perennis.com/2026/06/28/ist-gruenen-urgestein-volker-beck-auf-einmal-fuer-remigration/

    Werden jetzt endlich auch die rechtsextremen Erdogan-Anhänger endlich aus Deutschland zurück in die Türkei remigriert ?
    Ich erinnere mich noch gut daran, wie in Deutschland 2015 eine Armenien-Resolution (in Zusammenhang mit dem türk. Genozid an den Armeniern) verabschiedet wurde. Kurz danach bekamen viele deutsche Politiker, vor allem von den Grünen udn von der SPD-Partei viele Morddrohungen von den Türkischen Ultra-Nationalisten und von den Erdogan-Anhängern in Deutschland.
    Und es gab nicht einmal Groß-Razzien bei diesen türk. Faschisten in Deutschland?
    Warum wohl?
    Weil die guten Beziehungen zu Erdogan für unsere bekloppten Politiker viel wichtiger sind.Außerdem wollten man ja die wichtige türkischstämmige Wählerschaft nicht mit solchen Razzien vergraulen.
    Sehr viele Türken in Deutschland sind treue Stammwähler der SPD und Grünen…

  9. OK, ich sage es jetzt mal ganz despektierlich: wenn diese "Kaffer" nichts von den Gepflogenheiten und Rechtsbestimmungen der „Kuffur`s“ halten, dann sollen sie doch bitteschön auch ihre eigenen Ärzte/medizinischen Einrichtungen unterhalten. Ihre Drogendepots werden sicher einen schmerzlindernden Beitrag leisten können und ihre Scharia soll halt über Leben und Tod von IHRESGLEICHEN bestimmen. Gerne und jederzeit ABER BITTE NICHT IN UNSERM LAND!!!

    1. Nein, Abmarsch nach Hause. Ich kann diese Scheixx nicht mehr hören. Immer die verlogenen Berichte über die armen Zugereisten. 99% Illegal und nur zum Abzocken da und deutsche Politiker helfen ihnen noch dabei! Diese Politiker müssen wir zur Rechenschaft ziehen und erst dann kann es Besserung geben!

  10. „Berlin verkommt zur arabischen Bronx“
    ….und deshalb verlassen immer mehr deutsche und westliche Ärzte und Pflegepersonal diesen zur Müllhalde verkommene Kloake 🤢🤮🤮🤮🤮
    dann sind Araber und Islamisten unter sich bis auf die Nobelvierteln

  11. Lobbys und NGOs halten die Zügel in Politik, Justiz, Erziehungs/Bildungswesen und in der Großindustrie für die Finanzeliten von Übersee auf das genau dieses Chaos geerntet wird was wir jetzt haben auf unserem geraubten sowie rechtswidrig besetzten Grund& Boden. Es sind die drei antigermanischen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus auf einem Schlage uns Restdeutsche wie die Ureinwohner Amerikas in Reservate verschwinden zu lassen oder ganz wie die Dinos Geschichte sein zu lassen. Sind wir weg dann sind alle EU-Nachbarn fällig mit dieser höllischen Saat des internationalen Kapitals. Geizig sind wir Hunnen& Krauts nie gewesen. Hört das deutsche Herz aufzuschlagen dann stirbt Europa und so die ganze Welt. mfg

    1. Deutschland muss ein „Agrar Land“ werden!
      Diese Aussage kenne ich schon und ist angeblich nach 1945 aufgekommen!

  12. [….Brachiale Gewalt, Recht des Stärkeren, Zustände wie in der Dritten Welt…]
    Und, ein Wegener geht derweil Tennis spielen.
    In einer Stadt, wo jetzt die Linken schon begeistert sich als Sieger fühlen. Schon erstaunlich, wenn über 50% der Befragten Berlin lieber verlassen würden… Ja wer bleibt dann über? – Die Linken Dummköpfe mit ihren mediterranen Clans vom Bosporus – die ganze Straßen aufkauften und beherrschen. Dieses Land ist verloren und die Urheber sind längst weg.
    Aber das wird sich bald ändern. Wadephul und Pistorius arbeiten daran, dass der Erstschlag die Richtigen trifft.

  13. Verstehe das alles überhaupt nicht. Die Mafia ist doch früher in NewYork auch auch nicht mit hundert Mann zum Khs gefahren , da ist der Doc auf die Bude gekommen und hat eben die Kugel rausgeprorkelt.
    Die kommen doch alle aus Bürgerkriegsgebieten da wird ja wohl einer einen kennen der einen kennt der prorkeln kann oder auch ne Stichwunde nähen . Oder die sollen sich wie in M.A.S.H. so n Zelt aufs Tempelhofer Feld stellen .
    Oder ne alte Fabrikhalle kaufen , die haben doch Geld ,können se sich es da hübsch machen .
    Bauen se sich ne Multifunktionshalle , erst so Lasertag mit richtig schießen , dann wird operiert .
    Oder so Käfige , hat Donald doch vorgemacht wie es geht und alle hatten Spaß …

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