Freitag, 1. März 2024
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Die Querfront-Illusion der deutschen Rechten

Die Querfront-Illusion der deutschen Rechten

Deutscher Links-Rechts-Antagonismus: Eine unüberwindbare Barriere? (Symbolbild:Pixabay)

Die Bilder vom französischen „Protesttag“ am Donnerstag, den 23. März müssten eigentlich das Herz jedes deutschen Oppositionellen höher schlagen lassen und zugleich zu der Frage führen, warum sich dieser Widerstand nicht auf unser Land übertragen lässt. Stattdessen dominiert als Reaktion – wenn es überhaupt eine gibt – ein merkwürdiges Fremdeln. Dass die Linkspartei alias “Partei die Linke” (PdL) jegliche internationale Solidarität für eine ihrem Wesen nach soziale Protestbewegung vermissen lässt, wundert mich als ehemaliges Mitglied dieser Organisation kaum. Schon im Januar 2020, als noch „vor Corona“ die französische Rentenreform schon einmal Hunderttausende auf die Straßen und Plätze unseres Nachbarlandes brachte, stieß ich – damals noch als „Genosse“ – mit einem Appell an die Parteiführung zu einer Solidaritätsadresse nur auf eisiges Schweigen. Die PdL war damals schon zu einer Partei von „Salonmarxisten“ geworden, denen soziale Probleme egal sind, weil sich ihre eigene elitäre Lebenswelt viel zu weit von der Realität einer abgehängten Unterschicht und einer akut vom Abstieg bedrohten Mittelschicht entfernt hat.

Aber auch auf der Seite der politischen Rechten gibt es eigenartige Reaktionen auf den französischen Aufstand. Zum Teil bestehen sie ebenfalls in einem Schweigen, das zwei Gründe hat. Erstens gibt es bei den französischen Protesten eine rege Beteiligung von Einwanderern, die von den sozialen Problemen in ähnlicher Weise betroffen sind wie die Stammfranzosen. Schon bei den Wahlen des letzten Jahres war das Linksbündnis NUPES gerade bei Wählern mit „Migrationshintergrund“ äußerst erfolgreich. Dies schreckt in Deutschland natürlich „völkisch“ gesinnte Oppositionelle ab, die hier nur den Versuch sehen können, mittels einer „ethnischen Wahl“ die Stammbevölkerung einer Fremdherrschaft unterwerfen zu wollen. Beispielhaft sei hier Martin Sellner genannt, der zwar Österreicher ist, aber dessen publizistisches Wirken – etwa in Götz Kubitscheks „Sezession“ – auch auf die deutsche Rechte einen beachtenswerten Einfluss ausübt. Zweitens sind sehr viele deutsche Oppositionelle wirtschaftsliberal eingestellt. Dies gilt für große Teile der West-AfD, aber auch für die „Freien Sachsen“ und nicht zuletzt für viele Beiträge auf Ansage!. Aus einer solchen Perspektive, die Bezieher von staatlichen Sozialleistungen generell in einem schlechten Licht sieht, ist es natürlich kaum möglich, sich mit französischen Rentenforderungen zu identifizieren, die von Deutschland aus gesehen als Luxusprobleme erscheinen können.

Konstruktives Zusammengehen linker und rechter Oppositioneller: Wünschenswert und sinnvoll?

Andere Formen des deutschen Fremdelns mit dem französischen Aufstand haben mit dem schwierigen Verhältnis zwischen “rechts“ und „links“ zu tun. Wolfgang Hübner sieht auf „PI News“ ein „Dilemma“ in dem Umstand, dass die französische Rechte unter Marine Le Pen die Proteste nicht anführt, und folgerichtig das Rassemblement National (RN) durch diese Proteste auch nicht an die Regierung gelangen kann. Tatsächlich überlässt das RN die Straßenproteste der Linken. Es hat aber am Montag, dem 20. März in der Nationalversammlung für einen linken Misstrauensantrag gegen die französische Regierung unter Premierministerin Élisabeth Borne gestimmt, der nur knapp scheiterte. Darin erkennen wiederum andere deutsche Oppositionelle wie Jürgen Elsässer von „Compact“ eine „Querfront“, deren Zeit sie in einer fast enthusiastischen Weise auch im Deutschland des Jahres 2023 gekommen sehen.

Damit sind wir beim eigentlichen Thema dieses Artikels angekommen: Unter welchen Umständen wäre ein konstruktives Zusammenwirken rechter und linker Oppositioneller in Deutschland möglich? Damit ist automatisch auch die Frage verbunden, ob ein solches Bündnis überhaupt sinnvoll und wünschenswert sein könnte. Bezüglich dieser Fragestellungen kann ich mir selbst ein gewisses Expertenwissen zuschreiben, weil ich darüber schon im Jahre 2019 mein Buch „Revolutionärer Populismus“ (erschienen 2021) sowie ein Strategiepapier für die PdL verfasst habe. Dabei verwendete ich nicht den Begriff „Querfront”, sondern sprach stattdessen – in den Worten des französischen Gegenwartsphilosophen Alain de Benoist – von einer „als unmöglich erscheinenden Synthese“, welche im bekannten „Hufeisenmodell“ der politischen Grundeinstellungen die beiden Enden – radikale Rechte und radikale Linke – zu einer neuen, besseren Mitte zusammenbiegen würde. Als positives Beispiel nannte ich damals die kurzzeitige italienische Koalition zwischen dem linken Movimento Cinque Stelle („Fünf Sterne“) und der rechten Lega, in welcher die Linken einige ihrer Kernforderungen durchsetzen konnten. Mein daraus resultierender Vorschlag an die PdL, über Koalitionen mit der AfD nachzudenken, führte zwar zu meinem willkürlichen Ausschluss von einem Parteitag durch die Parteiführung, schaffte es aber – zweifelhafter Höhepunkt meines publizistischen Schaffens – immerhin in die „Bild“, wo die Idee und meine Person als „unglaublich“ verrissen wurden.

Falsche rechte Vorstellungen

Drei Jahre später sind solche Vorstellungen immerhin diskutabel geworden. Im Zusammenhang mit der ewigen Fata Morgana einer „Wagenknecht-Partei“ wurden in jüngerer Zeit seriöse Meinungsumfragen unternommen, welche bei den Wählerpotentialen von AfD und PdL in der Tat eine überraschend große Schnittmenge sehen. Damit ist man aber noch sehr weit von einer Umsetzung dieser Schnittmenge in praktische Politik entfernt. Das größte Problem dabei liegt meiner Ansicht nach in der falschen rechten Vorstellung, man könnte die Linke auf irgendeine Weise für sich vereinnahmen. Das wäre aber weder eine „Querfront“ noch eine Koalition, sondern schlicht und einfach politischer Kannibalismus, der auf der anderen Seite auf entschiedenen Widerstand treffen muss. Ein Beispiel dafür ist die Aufforderung von Björn Höcke an Sahra Wagenknecht, doch einfach der AfD beizutreten. Dies wird nicht geschehen, und es wäre aus meiner Sicht auch nicht sinnvoll.

Ich habe diese rechte Einstellung im Jahr 2022 selbst erlebt, als ich auf Einladung einer als rechtsextrem geltenden Zeitschrift als „Ex-Linker“ öffentliche Diskussionen mit den Parteivorsitzenden der NPD und der „Freien Sachsen“ geführt und dabei interessante Einblicke in die sogenannte „rechte Szene“ gewonnen habe. Ich schäme mich dessen nicht, weil ich Vorstellungen von „Kontaktschuld“ zutiefst ablehne, erkenne im Rückblick aber auch überdeutlich die Grenzen der Möglichkeiten solcher Dialoge: Es besteht nämlich bei den Rechten keinerlei Bereitschaft, sich im Zuge einer Kooperation auch selbst ein Stück weit zu bewegen. Dies betrifft zunächst die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Rechten meinen, allein schon mit dem Begriff des „sozialen Patriotismus“ (Benedikt Kaiser) auf diesem Feld einen überzeugenden Gegenentwurf zu sozialdemokratischen oder sozialistischen Strategien zu besitzen. Dieser Begriff ist aber bislang nicht mit irgendwelchen konkreten Inhalten gefüllt worden, etwa bei entscheidend wichtigen Themenfeldern wie Steuern und Renten. Hier besitzen die Linken immerhin praktische Konzepte, was auch immer man von ihnen halten mag. Auf der Rechten ist nichts zu sehen, was diese programmatische Lücke füllen könnte.

“Ethnogenese” durch souveränes Selbstverständnis

Ein weiterer Kritikpunkt ist das dogmatische Festhalten an der Idee, dass nur eine weitgehend homogene Abstammungsnation das Staatsvolk einer wirklichen Demokratie sein könnte. Hier wird einfach übersehen, dass ein Volk, so ethnisch homogen es auch sein mag, nicht von allein auch eine politische Kraft ist. Zu einer solchen – anders ausgedrückt: zu einer Nation – wird es erst durch einen gemeinsamen politischen Willen. Dieser Wille muss aber in unserer Zeit erst wieder neu entstehen, weil wir im Zustand eines Neofeudalismus leben, in dem technokratische Funktionseliten die Rolle der einstigen Fürsten eingenommen haben. Demokratie herrscht deshalb nicht, weil Wahlen nur noch dem Zweck dienen, die Alternativlosigkeit der Herrschaft dieser Funktionseliten formal durch das Volk bestätigen zu lassen. Um diesen Zustand zu verändern, muss aber das Volk nicht ethnisch homogenisiert werden, sondern sich selbst wieder als demokratischer Souverän begreifen. Eine so verstandene Nation könnte aber problemlos alle Einwanderer einschließen, welche die politische Idee des deutschen Volkes auch als ihre eigene ansehen könnten.

Abgesehen von diesen theoretischen Erwägungen ist die Vorstellung eines ethnisch homogenen Volkes auch schon längst von einer kaum veränderbaren Realität überholt worden. Es ist bei den Rechten viel darüber gejammert worden, dass die AfD bei der Berlin-Wahl trotz aller offensichtlichen Missstände der deutschen Hauptstadt so unbefriedigend abgeschnitten hat. Dabei scheint offenbar der Gedanke außerhalb des Vorstellbaren zu liegen, dass in einem derartig ethnisch durchmischten Umfeld wie Berlin die Beschwörung des „Deutschen“ völlig an der Lebenswirklichkeit der meisten Wähler vorbeigehen muss. Ich halte es übrigens durchaus für richtig, wenn auf lokaler Ebene wie im mecklenburgischen Upahl gegen die Zerstörung intakter Dorfgemeinschaften durch die Zwangsansiedlung hunderter Flüchtlinge protestiert wird. Das kann aus meiner Sicht nur keine Vorbildwirkung für das ganze Land beanspruchen.

Verharren in der Blase

Ein anderes Hemmnis für ein oppositionelles Bündnis liegt bei den Linken, die dabei allerdings unkritisch einer perfiden Spaltungsstrategie des Mainstreams folgen. In dieser Unlogik wird es geradezu zum linken Lebenszweck, gegen alles Rechte kämpfen zu müssen, notfalls sogar mit Gewalt. Dass dies für die Linken selbst zu einer tödlichen Falle wird, hat man augenfällig an den Begleitumständen der jüngsten Friedensdemonstration von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer gesehen. Die bloße Präsenz einiger (nicht durch Symbole als solcher erkennbarer) Rechter auf dieser Demonstration reichte für den Mainstream aus, um die ganze Veranstaltung in eine rechtsextreme Ecke abzuschieben. Die von rechts her oftmals – und durchaus zu Recht – beklagten Einschränkungen der Meinungsfreiheit haben nämlich einen fatalen Nebeneffekt, den die Rechten oftmals übersehen: Es kann nämlich auf der Rechten durchaus sehr viel Kritisches gesagt werden, allerdings unter der Voraussetzung, dass man damit innerhalb einer „Blase“ verbleibt, die von außen her hermetisch abgeschottet wird. Sobald aber Linke solche Thesen übernehmen – und sei es nur in äußerst abgeschwächter Form –, wendet sich der polit-mediale Repressionsapparat mit seiner gesamten Gewalt gegen sie selbst. Die ganzen Denk- und Sprechverbote des Mainstreams verhindern in letzter Konsequenz also weniger Kritik von rechts, sondern machen jegliche linke Systemkritik unmöglich, solange die Linken nicht selbst von ihrem Phantomkampf „gegen rechts“ ablassen. An dieser Stelle müssten die Linken endlich den Mut dazu aufbringen, das eigentlich auch aus ihrer Sicht Richtige nicht deshalb abzulehnen, weil irgendwann und irgendwo auch ein „Rechtsextremer“ solche Ideen vertreten hat.

Damit sind wir an dem aus meiner Sicht entscheidenden Punkt angekommen: Sein Name ist „Globalisierungskritik“. Das Kapital hat sich in den letzten Jahrzehnten internationalisiert und mit seinen Exzessen fast überall auf der Welt einen ungeheuren Schaden für die einfachen Menschen angerichtet. Michel Houellebecq hat schon 2019 in seinem Roman “Serotonine” (auf Deutsch hier als mp3-Hörausgabe erhältlich) die allgemeine gesellschaftliche Depression infolge der Globalisierung brillant beschrieben. Man kann dieses Buch geradezu als Vorwegnahme der heutigen Situation sehen, und zwar nicht nur in Frankreich. Ein linker Widerstand gegen diese Globalisierungspolitik muss fast zwangsläufig national sein, um überhaupt eine Wirkung entfalten zu können. Das dies „Nationalsozialismus“ sei, ist eine böswillige Verdrehung von Begriffen, die keiner weiteren Diskussion würdig ist. Es würde sich bei einer solchen Einstellung eher um ein Anknüpfen an die Bewegung „Occupy Wallstreet“ handeln, die vor einem Jahrzehnt den Widerstand der 99 Prozent gegen das eine, elitäre Prozent der Menschheit überzeugend vertrat, bevor es vom internationalen Kapital zersetzt wurde.

Frankreichs NUPES ist schon weiter

Die Linken müssen begreifen, dass der Nationalstaat die einzige politische Handlungsebene darstellt, die Demokratie und sozialen Ausgleich ermöglicht. Insbesondere kann nur durch die Rückführung der Globalwirtschaft auf „Volkswirtschaften“ im eigentlichen Sinne dieses Wortes erreicht werden, dass die Wirtschaft im Sinne der Bürger einer demokratischen Kontrolle unterliegt, die gewährleistet, dass nicht der Mensch der Wirtschaft dienen muss wie heute, sondern die Wirtschaft dem Menschen. Dazu ist kein „Nationalismus“ im negativen Wortsinne erforderlich, aber es muss auch von links her wieder eine gefühlsmäßig positive Sicht auf den Begriff der „Nation“ geben. Die Linke hätte auf diese Weise einige „rechte“ Inhalte aufgenommen, ohne dadurch selbst rechts zu werden. Das linke französische Parteienbündnis NUPES, das im Zentrum des gegenwärtigen Aufstandes steht, hat dies alles offenbar begriffen. Es ist linksnationalistisch, aus unserer Sicht leider mit einer unangenehm antideutschen Komponente. Es ist offenbar dazu in der Lage, eine große Zahl von Einwanderern in ein neues, revolutionäres Volk zu integrieren.

Dazu kommt ein weiterer gewichtiger Punkt, den ich hier nur streifen kann: NUPES lehnt den Umwelt- und Klimaschutz anders als große Teile der deutschen Opposition nicht reflexhaft ab, aber bezieht ihn in eine umfassende soziale Programmatik ein, die sich diametral von der Verarmungspolitik der deutschen Grünen unterscheidet. Dazu kommt, dass die französischen Linken bereit sind zu Zweckbündnissen mit der extremen Rechten, solange dies dem gemeinsamen Ziel eines Sturzes der globalistischen Macron-Regierung dient. Sie lassen sich aber auch nicht von rechts her vereinnahmen. Mit gewissen Kenntnissen in linker Theorie könnte man hier durchaus Lenins Bündnispolitik als Vorbild sehen.

Kritischer Punkt könnte auch in Deutschland bevorstehen

Ob sich dies alles auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt, bleibt offen. Zunächst einmal fehlt es bei uns an einer linken Partei, welche auch nur annähernd die Rolle von NUPES spielen können. Ich habe schon weiter oben von der ewigen Fata Morgana einer „Wagenknecht-Partei“ gesprochen, die man – wenn man das wirklich wollte – eigentlich jetzt gründen müsste oder nie. Ein anderes Gegenargument hat Daniel Fiß in der „Sezession“ vorgebracht: Die AfD ist inzwischen zu einer oppositionellen „Marke“ geworden, der eine neue linke Oppositionspartei nur sehr schwer ihre tragenden Themen abnehmen könnte. Eine solche Sichtweise würde aber bedeuten, dass die AfD beziehungsweise die deutschen Rechten die Aufgabe einer Systemwende allein schultern müssten. Das könnte sie in ihrem gegenwärtigen Zustand grandios überfordern. Zumindest müsste sie dann sehr schnell bei der Wirtschafts- und Sozialpolitik auf einen programmatischen Stand kommen, welcher der realen Problemlage angemessen ist.

Es könnte auch sein, dass in Deutschland – im Unterschied zu Frankreich – eine Mobilisierung des Protestes nicht vorrangig über die soziale Frage erfolgen wird. Ich bin zwar immer noch links genug, um dies für unwahrscheinlich zu halten, aber es gibt durchaus andere Themen, die schon bald eine Massenwirkung entfalten könnten. Politisch verursachte großflächige Impfschäden könnten diese Rolle genauso spielen wie die Frage nach einer Rückgewinnung der staatlichen Souveränität angesichts von Ukraine-Krieg und Pipeline-Attentat. Auch die Masseneinwanderung kann schon bald einen kritischen Punkt erreichen, der die deutsche Stammbevölkerung geradezu zu einer Verteidigung des Eigenen zwingen würde – welche Folgen dies auch immer haben mag. Auf jeden Fall halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass wir schon bald eine Ausweitung des französischen Aufstandes zu einer „europäischen Revolution“ sehen werden. Es sind keine schlechten Zeiten für Oppositionelle!

30 Antworten

  1. Es freut mich ein seltenes Exemplar eines pragmatischen, traditionellen Linken zu finden, einen wie mich, der “eigentlich” der vorherrschende Typus sein müsste, um die aktuellen Probleme lösen zu können.
    Nur die Lässigkeit beim Thema Homogenität ist mit etwas zu groß.
    Es gibt einen riesiges, kulturelles Erbe, das von der Masse der Eingewanderten niemals in der nötigen Tiefe geschätzt, verstanden und gepflegt werden kann. Und ohne das es auch keine ausreichend große kollektive Identifikation mit dem Land geben kann.
    Theater, Landschaftsschutz, Dichtung, Vogelschutz, Industriedenkmäler, Musikerbe, Sprachpflege, Genossenschaften, usw., zahllose Felder, die unsere Zivilisation ausmachen.
    Man muss die wachsende Spaltung, Verflachung und willkürliche Vermischung von Werten durch Zuwanderung rechtsstaatlich, aber nach Kräften bremsen.

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  2. ?Versucht es doch mal mit rechts und links überwinden, als solch langatmige Artikel zu verfassen.?️
    Nicht intellektuell genug….⚡?️

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  3. https://twitter.com/i/status/1639604164358545408

    „Hamburger Brummi-Fahrer gibt Klimakleber ordentlichen Fußtritt“
    vom 25.März 2023

    Muss man sich fragen, ob das ganze nicht von den Klimaterroristen selbst inzeniert und geplant wurde?
    Gehört der „Brummi-Fahrer“ zu diesen Terroristen selbst?
    Diesen justiziabelen strafrechtlichen Nötigern durch gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr ist alles zuzutrauen.
    Solche, die auch noch vom dreckigen Großkaptial bis zui 1300 E incl. Sozialversicherung im Monat finanziert werden gehören wie deren Auftraggeber auf Zeit weggesperrt, denn sie sind für sich und die Allgemeinheit eine Gefahr !!!

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  4. https://uncutnews.ch/doug-casey-ueber-15-minuten-staedte-und-den-naechsten-lockdown-fuer-sie/

    „Doug Casey über „15-Minuten-Städte“ und den nächsten Lockdown für Sie
    uncut-news.ch
    März 24, 2023
    Bevölkerungskontrolle und oder Neue Weltordnung (NWO)“

    Satanisten wollen die Völker der Welt für ihre kranken Phantasien züchtigen und
    zu deren Sklaven mit Totalüberwachung machen.

    https://youtu.be/W-AmPBQJpo8

    “Deutschlands erste 15-Minuten-Stadt (es hat begonnen)”
    Beitrag vor ca. 2 Monaten

    Es ist Hamburg – rotgrüne Faschisten wollten es so!

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  5. Der Aufsatz greift in Teilen auf Dinge zu, die mir komplett unbekannt sind, aber ich blieb an genau selbiger Stelle hängen wie @W. Weißmann. Um Werte zu erhalten, müssen diese weitergegeben werden können. Das “Wir-Gefühl” eines Volkes braucht gemeinsame Grundlagen. EINIGKEIT und Recht und Freiheit.
    Der Autor schreibt, er sei noch “links genug” und @WW nennt sich “pragmatisch traditionell links” – Libertäre sind immer radikal, ohne Freiheit ist eben alles Mist.

    Mir ist die Regierung eines Landes furzegal, solange sie mich in Ruhe läßt. Mir sind meine Mitmenschen furzegal, solange sie mich frei sein lassen. In D ist die Freiheit mausetot – zumindest für Biodeutsche.
    Was übersehen wird, ist, daß Migration IMMER einen Grund hat. Deutschland wirbt mit freier Kost und Logis und Straffreiheit – es kommen also die, die das dringend brauchen. Es gehen die, die das dringend nicht brauchen.
    Und ohne Respektlos sein zu wollen – dann diskutieren die Linken, wie man das Problem angehen könnte. “Rechtstaatlich” bitteschön. Gerne mit Einbindung der Migranten.
    Ich rauche und trinke und mag noch 30 Jahre haben – das schaffe ich nicht mehr!

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  6. Die Zudringlinge – d.h. die von Globalisten hereingekarrten Hinterwäldler aus Westasien und Afrika – wollen für Nichtstun Geld vom deutschen Staat, d.h. dem deutschen Steuerzahler, kassieren. Zudem sieht man auch bei etlichen früheren kulturfremden Eindringlingen, daß sie uns Deutsche, unsere Kultur, unsere technisch-wissenschaftlichen Leistungen und zudem unsere Aufbauleistungen nach 1945 kaum respektieren. Die Rückständigkeit ihrer Ausgangskultur und Neid sind Gründe.

    Mit solchen Leuten kann es politisch und kulturell keine Gemeinsamkeiten geben. Wir müssen wieder als Deutsche unter Deutschen in Deutschland leben. Europäer, echte Europäer, sind natürlich willkommen.

    Mit den Zudringlingen wird es ohnehin ein Problem geben. Wenn die wirtschaftliche Lage sich deutlich verschlechtert und sie nicht mehr fürstlich bedacht werden können, kommt es sicherlich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit uns Deutschen. Es wäre auch nicht verwunderlich, wenn sie dazu angestachelt würden. Es ist nicht zu erwarten, daß diese Leute arbeiten. Was denn? Sie können doch nichts. Brauchen wir bspw. Schafhirten aus Somalia? Es könnte vielleicht sein und das wäre hervorragend, daß sie vor der Arbeit fliehen und Deutschland verlassen. Allerdings könnte auch ein Krieg die Lage bereinigen.

    Die Vorstellung von Linken – was immer auch heute links ist (Unterstützung von Blackrock, WEF, Soros etc.) – einer neuen transnationalen Gesellschaft sind bestenfalls naiv. Coudenhove-Kalergi hat sich etwas anderes vorgestellt.

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  7. Herr Woitas, da können Sie schwurbeln wie Sie wollen, in unserer Gesellschaft ist die Entmenschlichung gang und gäbe.

    Entmenschlichung ist der praktische Beweis für das Vorhandensein des linksgünen Faschismus.

    Auch die linksgrünen Faschisten tun das, was Faschisten am besten können, andere entmenschlichen. Das haben die nazibraunen Faschisten schon im Dritten Reich getan. Bildung kann da nur störend sein, wie Göring-Eckardt, Baerbock oder Lang, die wohl besser Breit heißen sollte, eindrucksvoll beweisen.

    In unserer Gesellschaft ist es leider normal geworden, Menschen, die z.B. das Impfnarrativ ablehnten, als Sozialschädlinge, oder wer eine andere Meinung hat, als Nazi zu bezeichnen.

    Und wen man gar nicht leiden kann, der wird einfach als Zellhaufen deklariert: “Sahra Wagenknecht ist einfach nur noch ein menschlich komplett verdorbener Zellhaufen”, wie ein Bastian Bielendorfer, ein “Kind des WDR”, feststellte.

    Das ist nichts anderes als die Entmenschlichung, wie sie auch im Dritten Reich gegenüber den Juden stattfand, oder auch gegenüber den Hexen im Mittelalter.

    Erst die Entmenschlichung anderer öffnet Tür und Tor zu Gewalt, Folter und Tötung gegenüber diesen. Und wen juckt es schon, wenn ein Zellhaufen wie auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird.

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  8. Der Deutsche ist nicht in der Lage, sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu einigen. Daher hat die br…. Regierung die besten Voraussetzungen, ihr fasch…. System weiter durch zu ziehen.

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  9. Hallo.Ich bin leider nur bis dort hingekommen.”besseren Mitte zusammenbiegen würde”. Warum? Wie nennt man das nochmal,schleichwerbung,outen,maske fallen lassen,wahres gesicht zeigen,oder wie? Sie sind also auch ein experte,wie viellleeee andere! Das zu betonen,war schon der erste aufstoss. Moment ,wir fangen mal da an ,wie man gruppierungen erkennt ,egal zu welchen thema. Profiteure(materielles denken),verbohrte(engstirnige,fanatische),einschleicher(mit anschliessenden maske fallen lassen),verbieger. Verbieger haben wir hier genug,stabiel ist angesagt. In welche richtung,denn diesmal!? Eu-Europa ,Europäer alles gut,aber was hier danach kam,tja. Hier wird gerade alles zerstört,auf allen ebenen,bereichen.Wollte eigentlich mal nach italien,nicht nach pakistan,kapiert? Was viele nicht verstehen,ihr seid auch hier,und auch euch wird es treffen.Vielfalt hatte europa genug,jetzt kommt einheitsbrei! Und links-rechts,hm:”Manche meinen links und rechts ,kann man nicht verwechseln,welch ein irrtum”. Es ist das spaltungsmodell,für arbeiter und bauern. Mir fällt gerade mal wieder ein fall ein,ich schrieb vor 10 jahren mit einem proffesor,älteren alters.Nun,der sein drittes buch über sozialistische denkweisen herausbrachte. Nach hin und her,kam auch da,die erleuchtung,jedenfalls für mich.Er gehörte zu 2 gruppierungen,welche,hm. “Ein guter rechter muss auch mal bei den linken gewesen sein”. Vielleicht trifft ja dies zu.Wolfgang K. Ich gebe dir ja recht,aber dieses andauernde gleiche stampfen. Zeigt auch bei dir einiges auf. Haste in der geschichte auch schonmal länger zurückgeschaut wie 100 jahre!? Und zwar überall auf diesen planeten. gruss

  10. Was genau bedeutet eigentlich “links” und “rechts”? Gibt es darüber eine verbindliche, schlüssig nachvollziehbare Definition?

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  11. “Die PdL war damals schon zu einer Partei von „Salonmarxisten“ geworden, denen soziale Probleme egal sind, weil sich ihre eigene elitäre Lebenswelt viel zu weit von der Realität einer abgehängten Unterschicht und einer akut vom Abstieg bedrohten Mittelschicht entfernt hat.”

    Tja, das sieht bei den Linken in Frankreich ganz anders aus. DIe Antifa in Frankreich beteiligte sich bei den Anti-COrona-protesten und sie solidarisierten sich in Frankreich bei den Massenprotesten gegen die Impfpflicht unter bestimmten Berufsgruppen im Jahre 2021. Fast alle linksozialistischen Parteien (ausgenommen Parti socialiste die Partei von Ex-Präsident François Hollande) in Frankreich vertreten immer noch ihre Idealen wie schon 50 Jahre zuvor. Die haben ihre Ideale im Gegensatz zu den Linken in Deutschland bis heute nicht verraten!

    “Schon bei den Wahlen des letzten Jahres war das Linksbündnis NUPES gerade bei Wählern mit „Migrationshintergrund“ äußerst erfolgreich. ”

    Das Gleiche gilt für Frau Le Pen, die bei den Wahlen 2022 vor allem von den Wählern mit Migrationshintergrund so viele Stimmen bekam, wie noch kein rechter Politiker aus diesem Milieu jemals zuvor!
    Genau das ignorieren unsere Mainstream Medien bis heute und wollen das einfach nicht wahrhaben.

  12. “Ein weiterer Kritikpunkt ist das dogmatische Festhalten an der Idee, dass nur eine weitgehend homogene Abstammungsnation das Staatsvolk einer wirklichen Demokratie sein könnte.”

    Nein. Es ist keine ‘Idee’, sondern ’empfundene Erfahrung’. Und EIN Volk kann es immer nur da geben, wo es EINE GEMEINSAME kollektive Erfahrung gibt. Und die gibt es hier eben schon seit ca. 74 Jahren nicht mehr, weil die Ex-Deutschen im Westen (Gebiet zwischen Rhein und Elbe) die VORSTELLUNG der siegreichen Besatzungsmächte von ihnen, die sie im sogenannten Grundgesetz niedergelegt hatten, perfekt verinnerlicht haben.

    Eben dieses Grundgesetz, man kann es nicht oft genug sagen, ist aber eben gerade NICHT Ausdruck einer Erfahrung, die die deutsche wäre, sondern, ich schrieb es bereits, ist einfach nur die Vorstellung von den Deutschen, in deren Rahmen die Sieger den Deutschen noch so eine Art ‘Restleben’ zugestanden haben.

    Und: Herr Woitas reflektiert nicht, daß es IMMER die Identitätsschwäche der Linken ist – die Schwäche also die nominell gemeinsame kollektive Erfahrung zu empfinden – , die dann dazu führt, daß die Linke sich irgendwelche Vorstellungsgebilde … Wolkenkuckucksheim … zurechtbastelt, die dann so lange von einer Mehrheit geteilt werden, bis ihre tatsächlichen Konsequenzen – die von der Linken natürlich NIE vorausgesehen werden, weil sie halt nicht vorauszusehen sind – in Form von veritablen gesellschaftlichen Katastrophen sichtbar werden.

    Wie kann das überwunden werden? Nur dadurch, daß ein Zustand entsteht … eine Situation entsteht, in der eine mindestens drei Viertel-Mehrheit des Titularvolkes eines Staates, das den Kontakt mit der eigenen kollektiven Erfahrung verloren hat, genau diesen Kontakt wieder findet.

    Verbunden damit ist dann ein namenloses Entsetzen darüber, was man aus sich selber gemacht hat … während der Phase des Kontaktverlustes. Aber … das ist unvermeidlich.

    Eine Frage direkt an Sie, Herr Woitas: Wissen Sie eigentlich, daß Sie, wenn Sie mit einem Personalausweis unterwegs sein sollten, ein offiziell gefälschtes Ausweisdokument mit sich herum tragen?

    Glauben Sie nicht? Schauen Sie in Personalausweisgesetz § 5. Da steht drin, was auf dem Personalausweis zu stehen hat. Und an erster Stelle der Aufzählung steht “Familienname (und Geburtsname)”. So, und jetzt schauen Sie mal, wo Sie die Kategorie ‘Familienname’ auf ihrem Perso finden?

    Da, wo sie stehen müßte, nämlich oberhalb ihres Vor- und Nachnamens, steht sie nämlich NICHT. Stattdessen steht da: Name – in englisch, deutsch, französich.

    Nach § 28 Personalausweisverordnung ist aber ‘Name’ eines der Kennzeichen einer juristischen Person, ‘Familienname’ eines der Kennzeichen einer ‘natürlichen Person’. Und da der lebendige Mensch, begabt mit Geist und Seele, innerhalb der Sphäre des Rechts NUR über die juristische Konstruktion der ‘natürlichen Person’ repräsentiert werden kann … können Sie (und all die Dutzende Millionen anderen Personalausweisträger) sich noch nicht einmal als lebendige Menschen ausweisen … sondern nur als ‘Sachen’!

    Ganz davon abgesehen, daß Sie (und all die Millionen anderen Personalausweisträger) gar nicht wählen dürften, weil DIE Grundvoraussetzung der Ausübung des aktiven Wahlrechts (siehe § 12 Bundeswahlgesetz) nämlich darin besteht, Deutscher im Sinne des GG 116/1 zu sein!

    Und da steht: “Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelungen, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt …”

    Sie können aber die deutsche Staatsangehörigkeit gar nicht besitzen, weil sie ja ‘nur eine Sache’, aber kein lebendiger Mensch sind! Denn Sie können sich ja nur als ‘Sache’ ausweisen mit ihrem Personalausweis.

    Die einzige Möglichkeit für ihre Wohngemeinde, zu erkennen, ob sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder nicht, und ob sie Sie damit in ein Wählerverzeichnis eintragen darf oder nicht, besteht darin, daß ihre Wohngemeinde Kenntnis hätte, daß für Sie bereits ein Staatsangehörigkeitsausweis existiert, über den sie sich dann beim Bundesverwaltungsamt erkundigen müßte.

    Siehe dazu auch die Antwort des Innenministeriums von B.-W. auf die dritte Frage einer kl. Anfrage der GRÜNEN zum Thema ‘Staatsangehörigkeitsausweis’ – einfach nach ‘Drucksache 16/1883’ suchen … da werden sie geholfen.

    Damit ist hierzulande seit 1949 nur und ausschließlich FALSCH GEWÄHLT worden, weil bei jeder Wahl Dutzende Millionen Personen als wahlberechtigt eingetragen wurden, von denen die Gemeinden gar nicht wußten, ob die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder nicht … weil man die Zahl der ausgestellten Staatsangehörigkeitsausweise nur erfährt über die Registriernummer auf einem bereits ausgestellten Dokument.

    Bei einem Kollegen von mir, der sich seinen Staatsangehörig-keits-ausweis Mitte 2013 ausstellen hat lassen, war diese 3.6xx.xxx! Bei den Wahlen im Herbst 2013 gab es aber über 60 Millionen Wahlberechtigte!! Und was bedeutet das nun? Ganz einfach: Unrechtmäßige Wahlen seit 1949 – damit unrechtmäßige Parlamente seit 1949 – damit die gesamte seit 1949 geschaffene Rechtsmaterie … UNRECHTMÄSSIG!!!

    DAS … sind die Probleme mit denen sich Rechte und Linke vielleicht mal befassen sollten…

    1. Hallo.Als erstes dachte ich oh he,nicht das schon wieder,aber,sie haben recht.Seit 30 jahren war das thema,k.a. wie oft da.Aber alles und wirklich alles gehört nun mal zusammen,oder greift in einander,wie kleinste puzzleteilchen.Mensch-Bürger-Person-Konsument-Genprodukt was erkennt man daraus? Geburtsurkunde-Ausweis-Reisepass-ZertifikatChip! Das scheingebilde ist hier riessig.Anstatt sich mal mit den ursprüngen zu befassen,egal bei welchen thema,wird irgendwo wahllos immer angefangen.Wo,was,wie,wann,warum,wer EGAL um was es geht!!!!Aber dies erfordert nun mal zeit,verstand,freigeist,etc…Schwarz,weis also ying und yang,schach.Schach ist das spiel der könige!Wie wird die freimaurerei genannt! Zeichen,symbole,überlieferungen,alte bücher,etc…!!! Blau-Adel-Herren,sass immer links(schiedsrichter).Weis-Mitte-Liberal(Beamte). Schwarz-Rot-Rechts-(arbeiter,bauern). Schwarz und Rot,wechselt,beides steht für tod(verlierer). Rot ist die farbe des blutes,schwarz für tod! Jeder Herr hat einen Meister(Partieeröffner,vorbereiter)!Die spaltung ,speziell für deutschland im unteren sektor der pyramide(träger),ist schon auffällig gegenüber anderen nationen,wie frankreich zum beispiel.Vasco da Gama hat da schon recht.Das war allerdings ,hier schon immer so.Warum ? Oder seit wann? Wieviele fahnen,flaggen(nationen) haben schwarz mit drin!? G.Guidestones! AUFTEILUNG Deutschlands-Kaufmanplan (Theodore Newman Kaufman)„Germany must perish!“ – KARTE!? Ok,Nicht souverän,fremdbestimmt, wer ist der meister??? Schau dir mal die links rechts abstimmungen in der un-o ,speziell israel an! Vor 9/11 und danach! Ha,da war ich auch mal ,deswegen werden oder kommen die nicht zusammen. Dann kann man das spiel ja hier nicht weiterführen. Und deutschland ist ein drehpunkt. Was sagte napoleon schon!? Beispiel:STRATFOR-George Friedman(The Chicago Council on Global Affairs)14.02.2015 gruss

    1. @dt.Widerstand. Die Sachthemen und Vorschläge die von der AfD eingereicht werden, lehnen die Altparteien+die Linke doch immer wieder geschlossen ab.

    2. Ja, ich denke auch das wäre sehr, sehr sinnvoll. Wenn links und rechts am Tisch sitzt und sich einigen konnte, müsste es für alle annehmbar sein. Allein ist das von den linken aus kaum möglich. Die Rechte versucht sich immer wieder dafür zu öffnen, aber die Linken sind zu eingefahren feindlich, um das einfach mal konstruktiv zu versuchen (natürlich gilt das auch für eine Menge der Rechten). Schade!
      Aber das ist doch allgemein das Problem, dass die Leute so im eigenen Scheissdreck eingefahren sind, dass sie nicht mit jedem an einen Tisch sitzen können und sich mal den anderen Blickwinkel anschauen und anhören können. Sie sind schlicht nicht in der Lage sich auf Augenhöhe zu begegnen. Und solange das nicht möglich ist, fehlt auch jeglicher Respekt vor dem anderen Lebewesen, denn das ist der Gegenüber, ein Lebewesen mit gleichen Lebensrechten, wie man selbst…

  13. Die Deutschen, egal, welche politische Ausrichtung, sind nicht unbedingt ein Maßstab, oder sollten keiner sein. Man sollte versuchen, größer zu denken.

    1. Ernsthaft?
      Ich denke man sollte sogar kleiner denken!
      Was habe ich als südlich Wohnender mit einem Nordländer gemeinsam, oder als Westler mit dem im Osten? Das ich Mensch bin und bis auf Mundart diesselbe Sprache spreche, dann kommen noch gewisse in der Geschichte gesetzte Grenzen dazu, das wars. Warum soll ich im Großen und Global denken, während im kleinen meine Wurzeln und die Familien zerstört und auseinandergetrieben werden?
      Ich denke man sollte viel kleiner und persönlicher denken, so weit, wie einen die eigenen Füße tragen können, alles andere ist zu groß für uns. Und genau seit wir so groß sein wollen und weltweit vernetzt sein wollen mit dem ganzen digitalen Müll, seither gehts ordentlich den Bach runter. Finde das Problem!

  14. Auch die Redaktion von „Compact“ kämpft augenscheinlich mit der überholten Spaltung zwischen „Rechts“ und „Links“, wie es auch im Zusammenhang mit dem Aufruf von Sarah Wagenknecht und Alice Schwarzer deutlich wurde, und sucht nach Lösungen. Fakt ist, dass von keiner der beiden Seiten allein etwas zum Besseren in Deutschland gerichtet werden kann. Man muss sich entscheiden, welchen Stellenwert man Deutschland, dem Wohlstand und nicht zuletzt demokratischen Verhältnissen beimisst.

    Diese Unentschlossenheit und ideologische Ausrichtung und die damit verbundenen Probleme nahm ich zu Anlass, den folgenden Leserbrief mit “Vorwort” an die Redaktion zu richten:

    Wie Sie selbst wohl verspürt haben, ist es ziemlich kompliziert geworden, in Deutschland eine “Anti-Kriegsfront” aufzubauen. Frau Wagenknecht war ganz offensichtlich ihrem Herkommen immer noch zu sehr verpflichtet, als sie durchaus überzeugt, eine Beteiligung der AfD bei ihrem Aufruf ablehnte. Die halbherzige Korrektur ihres Mannes und ihre Wiederholung seiner “reinen Herzens”-Öffnung wirkten eher abstoßend als glaubhaft.
    Obwohl auch in Ihrer Zeitschrift die Unterscheidung zwischen “Rechts” und “Links” als zweifelhaft angesehen wurde, wärmen Sie diese Begrifflichkeiten neu auf, um doch noch eine Verbindung zwischen beiden Lagern herzustellen. Doch wie geschlossen sind denn diese Lager überhaupt? Einem in Sachen Politik mehr Ahnungslosen mag die Unterscheidung in “Rechts” und “Links” noch hilfreich erscheinen, in der Sache selbst gibt diese Unterscheidung jedoch nichts mehr her – oder nur banal Nebensächliches. Gerade wenn es um die derzeitigen “großen Themen” geht. Und bei gewalttätigen Demonstrationen sollte man auch nicht von “links” sprechen, sondern schlichtweg von Kriminellen. Denn schlichte Gemüter rechnen diese Taten ohne weiteres dann absurderweise “Der Linken” zu – und das nützt gewiss niemandem (außer den bewussten Volksverwirrern!)

    Die Schwäche und gleichzeitig die Stärke einer Partei oder Bewegung liegt in der eher unpolitischen (!) Mitte. Diese muss mit einfachen Themen und Lösungsvorschlägen für politisches Denken gewonnen werden. Und dazu gehört auch eine einfache Zuordnung. Was an der SPD ist noch “sozial”, was an der CDU “demokratisch”, was an der FDP noch “liberal” – und das Schlimmste und Verlogenste, was an den Grünen noch “grün”? Diese Etikettierungen sind Angriffsprogramme!

    Wenn man es einfach ausdrücken will/muss: Deutschland muss sich von den USA und der NATO befreien/lossagen (Kanzlerakte!), Deutschland muss gegenüber der EU wieder eigenständiger werden (muss man da erst die östlichen Nationen als Beispiele für sinnvolle Wahrnehmung eigenstaatlicher Interessen nehmen?), Deutschland muss wieder ein Land des wirtschaftlichen Erfolges (Energie/Industreistandort) und einer gesicherten Lebensqualität (Wohnungsbau/Tafeln) werden.

    Nach dieser langen Vorrede der Text meines Leserbriefes, bei dem ich mich auch beim besten Willen nicht auf Schlagworte oder Lobhudelei beschränken möchte, sondern sachbedingt etwas ausholen muss:

    Meine Meinung als Leserbrief:
    Ich habe Compact seit längerem abonniert und stimme mit vielem überein. Doch jetzt wird es erkennbar kritisch mit der Auslotung einer Rechts-Links-Strategie: Die Auffassung, dass Sarah Wagenknecht eine bessere Kanzlerin wäre, teilte ich schon früher nicht. Bei aller Wertschätzung, dafür fehlt ihr einfach der Machtinstinkt. Doch nun wird es noch verworrener: Ich kann nur davor warnen, mit dem Begriff „Querfront“ nun etwas offenbar Notwendiges aufbauen zu wollen. „Front“ und „Kampf“ (Klassenkampf) sind historisch überkommene Begriffe, die auch in dem Abgrenzungs- und Zuordnungswahn nichts mehr verloren haben und vor allem bei eher Unpolitischen überhaupt nicht ankommen. Für mich käme als eine neue Partei nur ein „Souveränes Deutschland“ in Betracht. Die “Alternative für Deutschland” (AfD) hat ihre Berechtigung, aber aus verschiedenen Gründen eben doch nicht die Ausstrahlung, mit der sie auf parlamentarischem Weg Deutschland zurück auf die Erfolgsspur bringen könnte. Koalitionen wären möglich.

    Das heißt nicht, sich für Isolation, nicht Oberherrschaft über andere Staaten und auch nicht für Gleichmacherei auszusprechen. Vor allem heißt es stets zu beurteilen: Nutzt eine gewählte Politik dem deutschen Volk insgesamt, ja oder nein?

    Mit einer ehrlichen Beantwortung dieser Frage wüsste jeder, ob er dazugehören möchte oder nicht. Und was an Sachlichem zu den Themen Waffenlieferungen, Energie-Politik, Corona-Maßnahmen, Flüchtlingspolitik, Bildungspolitik oder Bankenaufsicht u.v.a.m. anzustreben wäre, da dürfte sich bei vielen Menschen schnell eine gemeinsame Einstellung und Überzeugung finden lassen:
    Nicht „Front“, nicht „Kampf“, sondern Überzeugung muss die erkennbar gemeinsame Fahne sein, hinter der sich das Volk für ein „Souveränes Deutschland“ versammeln kann – oder ganz gewiss könnte! Wenn ein Volk tatsächlich souverän sein will, muss es sich auch für ein „Souveränes Deutschland“ entscheiden. Von anderen bekommt es diese nicht.

  15. Keine chance. Neu Liberale Faschisten aka Sozialisten gehören ausgerottet. Tod allen Sozialisten, ehemalige genauso, möge ihr Gen -und Memepool aussterben

  16. Wenn sich das bürgerliche Lager nicht mal in sich einig ist, wie soll es dann mit anderen zusammenfinden? Diese rechts-links-Lagerhaltung ist der Tod der Demokratie. Was wir brauchen, sind Menschen, die logisch denken können, die sachlich sind, Ahnung von der Materie haben, über die sie bestimmen sollen und wissen, wie das Land und seine Bürger gestrickt sind. Da ist es eigentlich egal, aus welcher sogenannten Ecke diese Menschen kommen. Aber dazu wird es nicht kommen, weil jeder an jeden anderen etwas auszusetzen hat und nicht gewillt ist, egal wohin man schaut, auf sachlicher Basis zueinander zu finden.

    Und was die Migranten betrifft. Wenn ich in Afrika wäre, arm und ohne Perspektive und ein europäisches Land ruft mich und verspricht mir goldene Berge, dann wäre ich ja dumm, den Ruf nicht zu folgen. Und ich würde mich auch für das Versprechen stark machen und es durchsetzen wollen. Will sagen, nicht die Migranten tragen die Schuld, sondern diese linksgrüne Mischpoke bei der CSU/CDU angefangen bis zu den PdL, tragen die Schuld. Diese Deutschlandvernichter wollten es so und haben den Ruf in die Welt abgesetzt mit der Mär, dass wir ein stinkreiches Land wären. Die haben uns in die Lage gebracht, weltweite Abzocker mit Geld zu versorgen und dass die innere Sicherheit aufgegeben wurde. Das ist allein die Schuld der Woken der Blockparteien, die wir als normale Bürger erdulden sollen.

  17. Man muß natürlich mit den demografischen Realitäten zurechtkommen, daß man nie alle Invadeure wieder wird rauswerfen können. Demnach wird ein geringer Teil der Zugewanderten integriert werden können ins deutsche Volk. Nach Bundesverf.gericht 1987: “Deutscher ist, wer sich zum deutschen Volkstum bekennt!” Also ethnische Homogenität minus neue Minderheiten wie früher Juden, Zigeuner, Friesen. Nur dürfen die das Kernvolk nicht verdrängen, aber genau das findet bald statt!

    In der PdL (und kaum anders bei GRÜN und SPD/DGB, selbst FDP und CDU schwer aufgeweicht diesbezüglich) sind die verkommenen, verbohrten Antideutschen am Ruder ganz im Gegensatz zu der noch begrenzt deutschgesinnten SED/KPD, wo ist da ein Bündnis möglich? Und in der AfD sind es die landesverräterischen Putin-Knechte, die einem anständigen freiheitlichen Patrioten jedes Bündnis verbieten. Also Volk geh unter, wie es auch 2/3 sowieso wollen!!

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    1. info68: Das war ein Witz mit den Putinknechten, nehm ich zu Ihren Gunsten mal an. Wer so etwas sagt, ist nämlichtotal linksgrün verstrahlt und sieht keine Realitäten mehr.

      1. Das war kein Witz (ein Witz aber, ich sei linksgrün verstrahlt als jahrelanger heftigster Bekämpfer, bis hin zu Justizverfolgung, von R2G!), sondern bittere Realität. Wer bei Putin ist wie die Mehrheit der AfD (schon die ständigen Redensarten Gaulands, man werde Rußland nicht ignorieren können, deuteten es an; hat man so auch zur SU damals geredet? Nein, man hat sich gegen sie gestellt bis 1990!), ist weder bei GG/FDGO noch bei humanen freiheitlichen Staatsverhältnissen hier. Wie will der hier in der BRD demokratische Galubwürdigkeit haben? Nein, es ist wie früher bei der DKP: Wer auswärtige Diktaturen unterstützt, wird auch zuhause kein Demokrat sein! Und ist das ein Verbots-Grund als 5.Kolonne Moskaus!!

  18. Ich kann mich nur für diesen sehr wertvollen Beitrag bedanken, denn es zeigt sich hierin, in welch’ grandios sich selbst überschätzenden sowohl linken als auch teils ganz rechten Ideologien wir feststecken.
    Es ist nun deutlich sichtbar, dass diese “Oppositionellen” der “Lager” es nicht geregelt bekommen, ihre “das ist meine Pinkelecke” zu verlassen, um in gemeinsamer Bestrebung eben zum Wohl des Landes eine Schnittmenge zu erarbeiten, um eine vertretbare Plattform zu schaffen, mit der es sich dann auch daran arbeiten lässt, den derzeit dramatischen Zustand der Republik zumindest abzufedern.
    Die Probleme haben sich mittlerweile lawinenartig aufgestaut und rasen alles unter sich begrabend zu Tal.
    Die gemeinsame Vorgehensweise ist zwingend notwendig, um eine “Regierung” des offenen Verrates zun Rücktritt zu bewegen, denn es besteht zumindest aus meiner Sicht die Gefahr, dass die Konflikte welche gezielt durch diese Ampel geschaffen wurden und befeuert werden, den Bürger derart umtreibt, dass sogar der tröge Deutsche es nicht mehr erträgt und fängt dann an, unkontrolliert zu agieren. Dies ist exakt das Szenari,o welches wohl von diesen tatsächlich nur von sich besessenen Regierungschaoten herbeigeführt werden soll. Hiermit wäre es den Verursachern des Spektakels dann möglich, gegen die, die diesen Widerstand anführen, mit den Mitteln der neu erschaffenen inneren “Sicherheitsorgane” kräftig zuzuschlagen und man könnte hiermit mit einem Schlag die Anführer einer sich wehrenden Zivilbevölkerung deutlich sichtbar zu Kriminellen deklarieren, um diese dann endgültig so wie einst in Stammheim wegsperren.
    Diese Scholz Truppe muss weg, darüber sollte man sich im Klaren sein, doch dies geht nur gemeinsam!

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  19. Otto, was du das über das Personalausweisgesetz- und PersoVerordnung schreibst, ist sehr interessant! Danach sind die Bürger der BRD keine natürlichen Personen, sondern juristische Personen und juristische Personen haben kein Wahlrecht. Zumal “Personal” eine Gruppe von Personen beschreibt, die in einem Arbeits- oder Dienstverhältnis stehen. Als Jurist mit 2 Universitätsabschlüssen weiß ich, dass bei der Auslegung und Anwendung von Gesetzen und Verordnungen immer zuerst auf den Wortlaut geschaut wird. Daher kann das Weglassen des Wortes “Familienname” und die Verwendung “Name” kein Zufall sein.

    Und wer glaubt, die Parteien-Demokratie inklusive Verhältniswahlrecht sei die beste Staatsform für mündige Bürger, diese seien an die Worte des Philosophen Platons erinnert: “Wie Schleim und Galle setzen sich die Schmarotzer in der Demokratie fest”.

    Schließlich ist noch festzustellen, dass seit unzähligen Generationen sich gleichgesinnte Menschen immer versucht haben, zusammenzuschließen und Gemeinschaften zu bilden. Solche Gemeinschaften schützen sich mittels Stadtmauer bis zur chinesischen Mauer. Die Gründung und das Festhalten an Nation und Nationalstaat hat also eine lange Geschichte.

  20. Ich empfehle hier das Buch “Bürgerkrieg und Sündenbock” von Konstantin Fechter.
    Das ist für mich das wahrscheinlichere Scenario. Keinesfalls wünschenswert, aber in dem rot-grünen Wahn wohl nicht zu verhindern. Denn was sind denn Brandstiftungen in Autohäusern, Blockaden von Autobahnen, Überfälle auf vereintlich Rechte, wenn nicht die Anfänge eines Bürgerkrieges? Und wem nützt es?
    Ja, Nutznießer gibt es auch.

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  21. Die Deutschen wollen es nicht anders, siehe auch nutzlose Diskussion bei Sezession zur völkischen Lage.

    SPD-Syrer Mike Josef (dank GRÜNER Stimmen) zum OB von Frankfurt gewählt, CDU-Gegenkandidat Becker auch einer der Weichestgespülten. (Wahlbeteiligung 35%, d.h. die vielen indifferenten Nichtwähler überlassen den GRÜNEN und Linken mit festem treuen Wählerstamm das Feld) – 2. In Kassel siegte ein GRÜNER und wird OB. (Beide Male aber ganz knapp mit 52:48%) – 3. In Darmstadt Neuwahl des OB, zuletzt 10 Jahre der GRÜNE Partsch! – 4. In Heusenstamm bei Offenbach wurde vor einiger Zeit schon ein SPD-Türke zum Bürgermeister gewählt!

    Ob da noch irgendwelche Strategiedebatten wie um Links-Rechts was bringen? Es sieht trostlos und hoffnungslos aus, nur noch ein Wunder kann die Deutschen, die deutsch bleiben wollen, retten!