Die reine Leere: Grüne gegen Grüne

Vollverstrahlte Klimagrüne (Symbolbild:Pixabay)

Wer zu spät nachdenkt, den bestraft das Leben. In diesen Tagen wächst sich die giftgrüne Hegemonie zum wahren Monstrum aus, wird das Land immer mehr zur fetten Beute des ökolinken Furors. Aber wie das so ist bei den vorlauten Besserwissern der neosozialistischen Art, beißen sich diese bornierten Ideologen gerne gegenseitig. Böse und Böse gesellt sich gern! So giftig wie ihr Grün kommen nun auch die Schlagzeilen daher, im gefühlten Halbtagesrhythmus stänkert eine Grüngestalt gegen eine andere: Mal gegen die Regierung, gegen konkretes Handeln der Grünminister in der Ampel, mal auf Landesebene gegen aktuelle Beschlusssvorlagen – auch wenn man, wie im tiefschwarzen Baden-Württemberg, schon seit zwei Legislaturperioden den grünen Ministerpräsidenten stellt.

Auf Bundesebene klingt das dann so: „Basis stellt sich gegen Grünen-Spitze” („Süddeutsche Zeitung” vom 29. Januar), „Klimaschutz: Grüne gegen Grüne” (ebenda, 17. März) oder „Luisa Neubauer: Sie rechnet mit den Grünen ab” („Der Westen”, 9. Juni). Wie man an den vielen Schlagzeilen unterschiedlichen Datums bis heute erkennen kann, handelt es sich um einen anschwellenden Froschgesang aus den grünen Tümpeln des Landes, von wo her es schon seit Ampel-Beginn lautstark quakt, inzwischen aber zunehmend in Gestalt eben der elitär-schrillen FFF-Sprecherin Neubauer aus dem Sumpf blubbert. Dies hat nicht nur ideologische Gründe und ist weitaus mehr als die typisch linksradikale Sinnsuche, nach dem ewigen Motto aller Linksfaschisten: Wer ist die/der Radikalste im ganzen Land…?!

Klimahysterisches Politprogramm

Das Thema hat hingegen das Zeug, zur letzten Chance der bürgerlichen Zivilgesellschaft zu werden, um als diese noch effektiv gegen die sich anbahnende totale Ökoherrschaft Widerstand zu leisten. Denn die inneren Widersprüche des klimahysterischen Politprogramms treten immer offener zutage; auch Grün*innen müssen von A nach B, kaufen ein, benutzen Strom, Duschen und Heizen – und wundern sich nun blöd glotzend, dass die Fahrt zu Freunden im benachbarten Bundesland mit dem PKW plötzlich – Hin und Zurück – 250 Euronen Benzingeld kostet, während ihnen ihre Gesinnungsgurus das Duschen verbieten wollen und selbst der vegan Döner inzwischen nicht mehr unter 7,50 € zu haben ist. Irgendwas stimmt da nicht. Die Umwelt retten wollten sie doch alle – aber nun auch selbst, als dummer kleiner Grünenwähler, kein Geld mehr in der Tasche haben? Das hatte man doch so irgendwie nicht erwartet.

Vergessen wir mal die reichen Gören aus der Ökoschickeria des Landes, die hier als erste abhauen werden, wenn der ganze Laden ihren radikalen Bestrebungen entsprechend zusammenkracht (die sitzen dann eh in ihrer Zweitvilla an der Cote d’Azur und gucken aus der Ferne ins kaputte Deutschland – oder glaubt jemand ernsthaft, dass Habeck, Baerbock, Özdemir oder Neubauer langfristig selbst auch nicht mehr duschen werden…?!). Denn natürlich ist der grüne Sozialismus ausschließlich für die Masse der Untertanen gedacht, die linken Bonzen im Nachhaltigkeits-Wandlitz schwelgen im Bonzenluxus – drei Bädern und fünf Duschen.

Immer radikalere Einpeitscher

Überschriften wie „Grün gegen Grün“ jedoch verzerren die tatsächliche Gemütslage noch mehr, denn hier berichten dauerparteiliche Grün-Servicemedien über den bereits radikalisierten Stand der Dinge und machen sich gerne mit noch radikaleren Einpeitschern gemein, um noch mehr grünes Chaos einzufordern. Dabei gerät die Parteispitze aber zwischen zwei Fronten: Auf der einen Seite logischerweise die radikalen Einpeitscher (wie etwa die linksextremistische „Fridays for Future”-Pseudobewegung oder der Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe” (DUH); auf der anderen Seite aber jene Normalos, die nun plötzlich wach werden und – wie haufenweise vor allem in Baden-Württemberg – langsam selbst erfahren, welch einen Scheiß sie da zusammengewählt haben.

Gerade im Ländle gibt es nämlich – und das ausgerechnet unter grüner Regentschaft – massiv anwachsende Widerstände gegen die mehr als fragwürdige Ausdehnung der Windkraft in just dem Bundesland, in welchem statistisch gesehen mit die schwächsten Winde wehen! Und hier, im grünregierten Musterland, spitzt sich in Form heftiger Klagewellen der Kampf gegen die unsinnige Verspargelung des schönen Schwarzwaldes zu, weil immer mehr Bürgerinitiativen und echte Naturschützer (!) in den juristischen Krieg ziehen: 29 beklagte Anlagen gab es 2019, 2021 sollen es weitere zwölf gewesen sein; aktuellere Zahlen legt die Landesregierung offenbar bewußt nicht vor – doch bereits bei der Klageregistrierung stehen Bau und Planung still; die amtlichen Grünbonzen kochen vor Wut.

Asozialer Schwachsinn Energiewende

Gebaut werden mal zwei oder mal drei Anlagen – mehr nicht, denn der Ausbau hinkt hinten und vorne und Robert Habeck sowie andere Parteispitzen sind auf den Zinnen und mächtig wütend, dass ausgerechnet ihr verhätschelter Kretschmann nicht richtig liefert. Aber gerade unter Naturschützern brodelt es, weil sich der schlechte Ruf der Windkraftanlagen immer mehr verbreitet: Erstens werden an oft idyllischen Plätzen uralte Waldsegmente zerstört, werden die teils unter Arten- und Naturschutz stehende Flora und Fauna weggeholzt und die Böden aufs Umweltschädlichste mit Beton versiegelt.

Und zweitens machen in den Foren des Internets zuhauf Tierschützer mit teils erschreckenden Bildern vor Windkraftanlagen die Runde, welche teils seltene Vogelarten und sogar große Greifvögel blutig und zerschreddert vor Kameras halten. Grün wirkt. Die zu keinem Zeitpunkt irgendwie rational durchdachte „Energiewende“ erweist sich in der Praxis zunehmend nicht nur als asozialer Schwachsinn, der die einfache Bevölkerung teuer zu stehen kommt, sondern eben auch als das Gegenteil all dessen, wofür die Grünen angeblich stehen und über 40 Jahre lang eintraten: Naturschutz!

Exzellente Kontakte zu Greenstream-Medien

Doch der Kampf der grünen Klimafetischisten wird nun durch deren eiskalte Lobby neu formiert, jeder Widerstand gegen den ökolinken Gesinnungsterror muss niedergemacht werden – Stalin und Mao lassen grüßen! Greenpeace ist da nur eine jener ideologischen Vorfeldorganisationen, die finanziell bestens ausgerüstet sind, um in den Kampf gegen die Gegner von Windkraftanlagen zu ziehen. So lassen diese gut vernetzten grünen Lobbyisten als Zöglinge solch wahrer „Idealisten“ wie etwa George Soros (hahaha!) ihren „Open Mind“ in die „Open Society” krachen. Greenpeace feuert in Pressemitteilungen und über die persönlichen exzellente Kontakte zu bundesdeutschen Greenstream-Medien aufs Heftigste gegen die angeblichen Gegner der „Klimarettung“: Hinter all den Bürgerinitiativen und Naturschützern stünde angeblich „eine handvoll von gut vernetzten Multifunktionären der Anti-Windkraft-Lobby” (so die „Mittelbadische Presse” am Donnerstag).

Wer oder was, bitte soll denn eine „Anti-Windkraft-Lobby” sein…?! Hier wird das eigene, üble Lobby-Spiel kurzerhand umgedreht, wird mit haltlosen Vorwürfen versucht, den teils martialisch aufmarschierenden Ökoterror gegen Bürger und Gesellschaft schlagkräftig zu flankieren und jede bürgerliche Vernunft gegen den Grünwahn zu diskreditieren. Man erkennt, woher der stinkende grüne Wind weht – ob mit Vogelschredderanlagen oder ohne. Völker, hört die Signale der Rotorblätter, wie sie singen im Wind, mit den blutigen Amseln und den abgerissenen Flügeln der Drosseln und Eulen….!

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15 Kommentare

  1. Ich mag die Dinger auch nicht. Bezweifle aber, dass ich im Umkreis einer WKA tote Vögel finden würde…

  2. Langsam dämmert es mir, das ohne die AFD es niemals soweit gekommen wäre. Warum? Da haben alle Blockparteien doch das Feindbild was Sie so dringend brauchen. Ohne AFD, hätten sich die Altparteien wahrscheinlich schon längst selbst zerfleischt, oder gegenseitig blockiert. Falls es noch eine nächste Bundestagswahl geben sollte, wähle ich, als überzeugter Nichtwähler die Grünen.

  3. hoffentlich überstehen wir (BRD) diese 4 Jahren einigermaßen gut. Zumindest so, dass wir neu anfangen können!

    • Da habe ich wenig Hoffnung..Was 2 WK nicht geschafft haben ,das schafft der german Masochist.Die Umfragewerte der Grünen steigen mit zunehmenden Schäden durch grünen Wahnsinn.Der kraut will den Untergang.

  4. Endlich fällt es auf und hoffentlich bald auch allen Grün-Wählern – das Grün-Echt-Paradoxon. Die verschwubbelten Markenzeichen:

    „Mehr Naturschutz und mehr Klimaschutz“ – geht eben nicht!

    Man kann nicht Wälder, Wiesen, Fauna und Flora schützen, ausbauen, fördern wollen und gleichtzeitig mehr Bäume abholzen, Tümpel trockelegen, Bäche stauen oder Lanschaftschutzgebiete als Standorte für Windkraft ausbauen wollen.
    Eine echte Entweder-oder-Situation, die sich zwangsläufig nicht in der Theorie, sondern genau vor Ort (siehe Bürgerbewegung eben!) stellt.

    Als sekundäre Paradoxen: Reisen bildet – Reisebeschränkungen wegen Klimaschutz!
    Steigerung der Lebensqualität: Mehr Kultur – Verweigerung von Mobilität!
    Weniger Autoverkehr – Aussterben der Innenstädte!
    usw.

    Es gibt allerdings auch das Schein-Paradoxon – z.B.: Weniger ist mehr! Das trifft z.B. auf viele Arzneien zu, die bei einer „Über-Dosierung“ schädliche Auswirkungen hervorrufen (z.B. Arsen, Cannabis). Eine Sowohl-als-auch-Situation. Das gleiche Medikament/Wirkstoff kann heilen und vergiften – je nach Menge.

    • 😉
      Allerdings bräuchten wir dann noch jede Menge Tierschutzbeauftragte, denn wer weiß, wie die grünen Nicht-mehr-Naturschützer mit den armen Zugtieren umgehen würden …

  5. Die Grünen erleben gerade, was dabei herauskommen kann, wenn man sich bei einer volantilen Zielgruppe wie den klimahüpfenden Schulschwänzern von FFF anbiedert. Nun, in die Regierungsverantwortung geraten, ist man plötzlich nicht mehr grün genug. Und diese Sache mit der „kulturellen Aneignung“, hatte man auch nicht auf dem Schirm. (Wobei man sich schon fragen muss, was in Hirnen, aus denen solche Ideen entspringen, falsch verdrahtet ist).
    Die wahre Bewährungsprobe für diese Allianz der Wohlstandsverwahrlosten steht aber noch bevor. Es handelt sich bei diesen Wählern in spe, darauf hofft man zumindest, um Jugendliche, die zwar laut irgendetwas fordern, sich aber, mangels Lebenserfahrung, über die Konsequenzen selten im Klaren sind. Wenn denn die Urlaubsreise ausfällt, der SUV der Mutter als Zweitwagen nicht mehr zur Verfügung steht, das Geld knapper wird, kann es ganz schnell vorbei sein, mit den hehren Idealen. Für den einen oder die andere mag es schon genügen, wenn die Papp-Becher einer coolen amerikanischen Kaffee-Kette nicht mehr zur Verfügung stehen und man, wie uncool, sein eigenes Behältnis mitschleppen muss. Willkommen in der Realität, ihr grünen Hohlbratzen.

    • Lustig wird es bestimmt auch, wenn demnächst im Winter wegen Blackouts aufgrund idiotischer Klimapolitik tage- oder wochenlang Smartphone, Heizung und alles weitere ausfallen, und die grünen Klimablagen zu Fuß zur Schule müssen (Sprit für Mamas SUV kann nicht mehr nachgetankt werden, Strom für E-Fahrzeuge gibt es nicht mehr) und dort und zu Hause bibbernd herumsitzen, weil es im Winter auch wenig gemütlich ist, sich alternativ auf der Straße festzukleben. Zumal eh kaum Autos fahren dürften.

      Da können dann die stolzen Bewohner von Niedrigenergiehäusern nur noch hoffen, dass bei Opa oder Oma noch irgend so ein altmodischer, „umweltschädlicher“ Kaminofen herumsteht, an dem sie sich mal den Allerwertesten wärmen können. Ich glaube kaum, dass die kleinen Pappnasen in diesem Fall herummäkeln werden, dass durch die Verbrennung des Holzes im Ofen CO2 freigesetzt wird. Und dass Holzverbrennung klimaneutral ist (Das Holz gibt nur das CO2 wieder ab, das der Baum vorher gespeichert hat.) haben diese Möchtegern-Weltverbesserer von FFF und sonstigem grünem Mist ja bis heute nicht begriffen.

  6. Wie treffend zu diesem Artikel meine heutige Beobachtung am Stadtrand: Ein vermutlicher Greifvogel (Milan o.ä.) segelte zwischen den Windrädern, plötzlich war der Vogel nicht mehr zu sehen und an den Windrädern flogen nur noch mehrere Teile des Vogels zur Erde, soviel zur Diskrepanz zwischen dem geheuchelten Naturschutz.

  7. Es ist schon ein Witz, dass wir, ein Klecks auf der Landkarte, mit gerade mal knapp 2% der Erdoberfläche, die Welt retten wollen, während die großen Player einfach darauf scheißen. Was wir erreichen, ist lediglich, dass wir unsere Wirtschaft ruinieren und unseren Lebensstandard verlieren. Wir müssen diesem Wahnsinn Einhalt gebieten! Die neue Generation Reaktoren liefert saubere Energie ohne Risiko, wir waren einmal führend in dieser Technologie, jetzt sind wir das Schlusslicht bei jeglicher Innovation! Bravo! Das kommt davon, wenn völlig unbedarfte Politiker, ohne jede wirklich fundamental wissenschaftliche Ausbildung, ihren Träumen hinterherlaufen, wie kleine Kinder, die sich ihre bunte Welt mit Wachsmalstiften malen. Wo ist nur die Zeit geblieben, wo noch wirkliche deutsche Ingenieurskunst vorrangig in der Welt war

  8. Wunderbar. Diese Spielchen können an der Substanz zehren, auch wenn diese Kreaturen von Haus aus auf Krawall gebürstet sind und darin geübt. Auch deren Wählerklientel ist nicht anders, auch wenn sie das Gegenteil behauptet.

  9. Zum Thema Klimaforschung bin ich folgenden interessanten Beitrag gestoßen.
    https://hpd.de/artikel/ultrafeinstaub-koennte-wetterextreme-verursachen-20436

    Zitat (erster und letzter Absatz des Artikels):
    „Ultrafeinstaub könnte Wetterextreme verursachen
    Ob Starkregen oder extreme Trockenheit – weltweit nehmen die Extremwetterereignisse zu. Mit bisherigen Klimamodellen ist ihre Dynamik nur zum Teil abbildbar. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) vermuten, dass ultrafeine Partikel in der Atmosphäre signifikant auf die Wolkenphysik und damit auf das Wetter einwirken. Mit Flugzeugmessungen belegen sie einen Anstieg der Partikel-Anzahl-Emissionen trotz Rückgang des gröberen Feinstaubes und machen dafür teilweise die Verbrennung fossiler Brennstoffe mit Abgasreinigungsanlagen verantwortlich.
    Appell an die Klimaforschung
    Mit ihrem Artikel appellieren die Wissenschaftler, den Anstieg von Ultrafeinstaub in der Atmosphäre in den Szenarien der Klimaforschung stärker zu berücksichtigen. In den bisherigen Berechnungen würden standardmäßig Staubwerte aus Emissionsszenarien vom Anfang des Jahrhunderts verwendet. „Mit aktuelleren Daten könnte die Modellierung des Wasserkreislaufs, der Niederschlagsänderungen und der Extremwetterereignisse vermutlich wesentlich verbessert werden“, so Junkermann.“ Zitatende

    Meine Kommentierung dazu:

    Der letzte Satz des ersten Absatzes ist mit größter Wahrscheinlichkeit dem Mainstream geschuldet (teilweise/fossile). Jedem Wissenschaftler ist heutzutage klar, wie schnell das Eis dünn wird, wenn man eigene Gedanken und Ergebnisse veröffentlicht. Als Laie kann ich nicht über zutreffend oder falsch entscheiden, sondern nur Skeptikern etwas „Denkmaterial“ zur Verfügung stellen!

    Die Veröffentlichung unter dieser Adresse ist deshalb interessant, weil hier ansonsten vehement für die Bekämpfung des CO²-Ausstoßes eingetreten wird und alle Skeptiker als Verschwörungstheoretiker abgekanzelt werden. Auch in dieser Neubewertung kann man ja durchaus von „menschengemacht“ ausgehen. Sehr wahrscheinlich ist es eben gar nicht das farblose CO², sondern eben – neben den universellen Einflüssen, die ich für gravierender halte, diese materiell wirkenden Partikel, die auch von jedem Elektroauto (Reifenabrieb) usw. verursacht werden. Der Krieg gegen CO² an sich und damit den Großteil der Menschheit könnte somit als unnütz und schädlich endlich eingestellt werden. Und erst recht, wenn allein Grün-Deutschland meint, den Don Quijote nachspielen zu müssen – diesmal allerdings im Kampf für und nicht gegen Windmühlen.

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